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DE3732285A1 - Uebungsgeraet fuer ein ballspiel - Google Patents

Uebungsgeraet fuer ein ballspiel

Info

Publication number
DE3732285A1
DE3732285A1 DE19873732285 DE3732285A DE3732285A1 DE 3732285 A1 DE3732285 A1 DE 3732285A1 DE 19873732285 DE19873732285 DE 19873732285 DE 3732285 A DE3732285 A DE 3732285A DE 3732285 A1 DE3732285 A1 DE 3732285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
exercise device
ball
strings
ball game
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873732285
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Friedrich Keilhau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873732285 priority Critical patent/DE3732285A1/de
Publication of DE3732285A1 publication Critical patent/DE3732285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/38Training appliances or apparatus for special sports for tennis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B63/00Targets or goals for ball games

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Übungsgerät für ein Ball­ spiel, d.h. insbesondere Tennis und bezweckt eine ver­ besserte und neuartige Schulung der Technik und des Ballgefühls der Tennisschüler.
Beim Tennistraining spielt in der Regel der Schüler mit dem Trainer von der Grundlinie des Platzes aus und wird vom Trainer in der Schlägerhaltung, der Schlägerführung, hinsichtlich der erforderlichen Stellung zum Ball und hinsichtlich weiterer Einzel­ heiten unterwiesen und im übrigen auf begangene Fehler aufmerksam gemacht. Eine sehr spontane Schulung der Technik und vor allem eine Schulung des Ballgefühls sind dabei allerdings nicht immer gewährleistet, denn der Schüler verläßt sich in der Regel darauf, daß der Trainer den Ball ihm zurückspielt, unabhängig davon, ob der Schüler den Ball gut oder schlecht gespielt hat.
Der Erfindung liegt gegenüber diesen bekannten Trainings­ methoden die Aufgabe zugrunde, ein Übungsgerät zu schaffen, mit dessen Hilfe die Technik und speziell das Ballgefühl des Schülers in neuartiger Weise trainiert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen kreisförmigen, mit Saiten bespannten und mit einer Halteeinrichtung versehenen Rahmen vor.
Der Rahmen besitzt einen Durchmesser in der Größen­ ordnung von 40 cm bis 120 cm, d.h. vorzugsweise von 65 cm bis 80 cm und ist mit Saiten in ähnlicher Weise bespannt wie ein Tennisschläger. Im Training wird der als Übungsgerät dienende, mit Saiten bespannte Rahmen als anzuspielendes Ziel für den Schüler benutzt, wobei der Trainer entweder den Rahmen an Griffen hält oder der Rahmen an einer geeigneten Stelle befestigt wird. Der Trainer kann den Ball auch unmittelbar mit dem Übungsgerät zurückspielen und hierzu das Übungsgerät in die Flugbahn des vom Schüler gespielten Balles bewegen, wobei der Schüler zunächst aus extrem ge­ ringer Entfernung auf das Übungsgerät spielt. Ent­ sprechend dem Leistungszuwachs des Schülers wird der Abstand sodann vergrößert und kann bei guten Spielern 8 bis 10 m und im Einzelfall auch mehr be­ tragen.
Der kreisringförmige Rahmen weist als Halteeinrichtung vorzugsweise zwei Griffe auf, wobei ein Griff in Weiterbildung der Erfindung auch stabförmig sein kann, so daß sich der Rahmen z.B. an einer Netzstange befestigen läßt.
Ferner kann ein weiterer Tragrahmen als Halteein­ richtung für den mit Saiten bespannten Rahmen vor­ gesehen sein und zur Befestigung an beliebigen Stellen sowie zur Versteifung des kreisförmigen Rahmens dienen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Aus­ führungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Übungsgerätes mit lösbaren Griffen und
Fig. 2 eine Ansicht des Übungsgerätes mit einem Tragrahmen.
Ein Übungsgerät 1 für ein Ballspiel bzw. insbesondere Tennis besteht aus einem kreisförmigen Rahmen 2 mit einer Besaitung in Form sich kreuzender Saiten 3 und 4 sowie mit einer Halteeinrichtung in Gestalt von Griffen 5, 6. Die Griffe 5, 6 sind in geeigneter Weise lösbar am Rahmen 2 befestigbar und werden derart an seinem Umfang angeordnet, daß der Trainer das Übungsgerät 1 z.B. vor sich halten kann.
Einer der beiden Griffe 5 kann gemäß den gestrichelten Linien 7 stabförmig sein und somit als Halterung z.B. an einem Netzpfosten dienen.
Der Abstand der Seiten 3, 4 voneinander liegt zweck­ mäßigerweise in einer Größenordnung von 1-2 cm und der Rahmendurchmesser wird zweckmäßigerweise in der Größenordnung von 40 cm bis 120 cm gewählt. Als be­ vorzugter Durchmesserbereich erscheint eine Größen­ ordnung von 65 cm bis 80 cm.
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 weist das Übungsgerät 1 anstelle der Griffe 5, 6 als Halteeinrichtung einen Tragrahmen 8 auf, in dem der mit den Saiten 3, 4 ver­ sehene, kreisförmige Rahmen 2 eingespannt ist. Der Tragrahmen 8 ist zweckmäßigerweise rechteckig und er­ höht zugleich die Steifigkeit des kreisringförmigen Rahmens 2.
Der kreisringförmige Rahmen 2 kann in dem Tragrahmen 8 starr angeordnet sein, oder der Tragrahmen 8 besteht aus lösbaren Teilen in Gestalt von stabförmigen Halte­ elementen 9, 10 bzw. 11, 12, die jeweils Nuten 13 zur Aufnahme von Rahmenstücken 14 des Rahmens 2 aufweisen, an den Eckpunkten 15 gelenkig miteinander verbunden sind und mit Hilfe einer Spannvorrichtung 16, z.B. in Gestalt eines Gewindebolzens 17 und einer Flügelmutter 18 aneinander befestigbar sind.

Claims (6)

1. Übungsgerät für ein Ballspiel, insbesondere Tennis, gekennzeichnet durch einen kreisring­ förmigen, mit Saiten (3, 4) bespannten und mit einer Halteeinrichtung (5, 6, 8) versehenen Rahmen (2).
2. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei Griffe (5, 6) bzw. (7) am Umfang des Rahmens (2) angeordnet sind.
3. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Rahmendurchmesser in einer Größenordnung von 40 cm - 120 cm, vorzugsweise zwischen 65 cm und 80 cm liegt.
4. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abstand der Saiten (3, 4) in einer Größenordnung von 1 bis 2 cm liegt.
5. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einer der Griffe (7) stabförmig ist.
6. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Rahmen (2) in einem Halte­ rahmen (8) angeordnet ist.
DE19873732285 1987-09-25 1987-09-25 Uebungsgeraet fuer ein ballspiel Withdrawn DE3732285A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29619881U1 (de) * 1996-11-15 1997-01-23 Glasow, Otto, 58093 Hagen Ball-Passier-Ziel zum Training für den Tennissport an das Originaltennisnetz an und ab zumontieren
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FR2511878A1 (fr) * 1981-09-03 1983-03-04 Menard Albert Raquette a deux poignees

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