DE2759203A1 - Pigmentdispersionen und ihre verwendung zum pigmentieren hydrophiler und hydrophober medien - Google Patents
Pigmentdispersionen und ihre verwendung zum pigmentieren hydrophiler und hydrophober medienInfo
- Publication number
- DE2759203A1 DE2759203A1 DE19772759203 DE2759203A DE2759203A1 DE 2759203 A1 DE2759203 A1 DE 2759203A1 DE 19772759203 DE19772759203 DE 19772759203 DE 2759203 A DE2759203 A DE 2759203A DE 2759203 A1 DE2759203 A1 DE 2759203A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pigment dispersions
- parts
- contain
- dispersions according
- surfactants
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B67/00—Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
- C09B67/0071—Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
- C09B67/0084—Dispersions of dyes
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D17/00—Pigment pastes, e.g. for mixing in paints
- C09D17/001—Pigment pastes, e.g. for mixing in paints in aqueous medium
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Zur Herstellung von Pigmentdispersionen, die zum Pigmentieren
sowohl hydrophiler als auch hydrophober Medien geeignet sind, werden eine Vielzahl von nichtionischen und anionischen
Tensiden und in geringerem Umfang auch kationische Tenside verwendet. Bekannt ist z.B. die Verwendung von Alkylsulfaten
und -sulfonaten, Alkylbenzolsulfonaten, äthoxylierten Alkylphenolen, Fettsäuren sowie Fettalkoholen und Fettaminen.
Bei vielen Pigmenten genügen die mit diesen Tensiden hergestellten Dispersionen nicht mehr den heutigen Anforderungen
an FlockungsbestSndigkeit gegenüber celluloseätherhaltigen Dispersionsfarben, an Verträglichkeit mit hydrophoben
Anstrichsystemen wie Alkydharz-Lacke und Fassadenfarben und
an hohe Pigmentkonzentration und Färbekraft bei gleichzeitig guten Theologischen Eigenschaften.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Pigmentdispersionen zum Pigmentieren hydrophiler und hydrophober Medien, bestehend
aus
a) anorganischen und/oder organischen Pigmenten,
b) Kondensationsprodukte aus aromatischen Hydroxyverbindungen und Alkanalen, wobei diese Kondensationsprodukte aliphatische
Kohlenstoffketten mit mehr als 5 C-Atomen enthaltenr
c) Tensiden , die aliphatische Kohlenstoffketten mit mehr als
5 C-Atomen enthalten,
d) Wasser und/oder mit Wasser mischbaren Verbindungen, die das Eintrocknen der Dispersion verhindern bzw. verzögern, sowie
e) gegebenenfalls weiteren üblichen Zusatzstoffen wie
Konservierungsmittel und schaumreduzierende Substanzen.
Bevorzugt enthalten die Pigmentdispersionen Kondensationsprodukte aus aromatischen Hydroxyverbindungen,im folgenden
kurz "Phenole" genannt, und Alkanalen mit wiederkehrenden Struktureinheiten der allgemeinen Formel
" 4 "
909828/015·
909828/015·
2l-1i J ΑΛΙ! ΟΉ
\/ I
R3
Ar C
worin bedeuten:
Ar ein mono- oder polycyclisches, aromatisches Ringsystem,
vorzugsweise Benzol oder Naphthalin,
X eine OH-Gruppe, die auch veräthert oder verestert sein kann, Y ein Η-Atom oder einen beliebigen Substituenten, der die
Kondensationsreaktion nicht verhindert, wie beispielsweise
-R4, -OR4, Halogen, -COR4, -COOR4, -CONR4R5 oder -NR4COR5,
4 5
wobei R und R für H oder kurzkettige Alkylreste stehen.
wobei R und R für H oder kurzkettige Alkylreste stehen.
12 3
R , R und R unabhängig voneinander H oder Alkyl-, Alkenyl- oder Alkapolyenylreste mit bis zu 30 C-Atomen, wobei diese
4 Reste gegebenenfalls durch -0-, -S-, -NR -, -CO-, -COO-,
4
-CONR - oder Arylen unterbrochen sein können und Halogen, Hydroxy- oder Carboxygruppen tragen können, wobei jedoch pro 2 wiederkehrende Struktureinheiten der Formel (1)
-CONR - oder Arylen unterbrochen sein können und Halogen, Hydroxy- oder Carboxygruppen tragen können, wobei jedoch pro 2 wiederkehrende Struktureinheiten der Formel (1)
12 3 mindestens einer der Reste R , R oder R eine aliphatische
Kohlenstoffkette mit mehr als 5 C-Atomen enthält.
Besonders bevorzugt sind Kondensationsprodukte, die sich von Alkylphenolen mit Alkylresten mit mehr als 5 C-Atomen und
Formaldehyd ableiten sowie solche, die sich von Phenolen oder Naphtholen und Alkanalen mit mehr als 5 C-Atomen ableiten.
Unter dem Begriff "Kohlenstoffkette" soll eine ununterbrochene
Anordnung von Kohlenstoffatomen mit Einfach- und Doppelbindungen
verstanden werden, die auch cyclisch sein und Substituenten, wie Hydroxy, enthalten kann.
909828/0151
Die durch Kondensation herstellbaren Produkte, vorzugsweise solche mit Struktureinheiten der Formel 111» können in an
sich bekannter Weise, beispielsweise durch Reaktion von Phenolen mit Aldehyden oder aldehydabgebenden Verbindungen
bei 20° - 180°C, vorzugsweise 50° - 150°C in Gegenwart eines sauren Katalysators erhalten werden. Die Reaktionspartner,
Phenol und Aldehyd, werden hierbei vorzugsweise im Molverhältnis 1 : 1 bis 2 : 1 eingesetzt. Nach einer Reaktionszeit
von 3 bis 20 Stunden wird das bei der Reaktion entstehende Wasser zuerst unter Normaldruck und anschließend unter Vakuum
abdestilliert. Bevorzugte Kondensationsprodukte besitzen ein mittleres Molekulargewicht zwischen 400 und 5000.
Als geeignete Phenole sind beispielsweise zu erwähnen: Phenol, Kresole, Äthylphenole, Propylphenole, Butylphenole,
Dialkylphenole und besonders Phenole mit längerkettigen Alkylresten wie z.B. Octylphenole, Nonylphenole, Dodecylphenole
und Dinonylphenole, 1-Naphthol, 2-Naphthol, Alkylnaphthole,
Tetrahydronaphthole, 4-Hydroxybiphenyl, 4,4'-Dihydroxybiphenyl,
Hydrochinon, Resorcin, Brenzkatechin, Bis-(4-hydroxyphenyl)-methan,
2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan, Chlorphenole, 4-Acetamidophenol oder 4-Hydroxyacetophenon.
Bei den Aldehyden können folgende Beispiele angeführt werden: Formaldehyd und Formaldehyd abgebende Verbindungen wie Paraformaldehyd,
Trioxan und Tetraoxamethylen, Acetaldehyd und Paraldehyd, Propionaldehyd, Butyraldehyd, Valeraldehyd, önanthaldehyd
und höhere lineare und verzweigte Aldehyde wie Laurinaldehyd, Palmitinaldehyd, Stearinaldehyd und Aldehyde aus der
Oxosynthese. Sowohl die Phenole als auch die Aldehyde können für sich oder als Mischungen eingesetzt werden.
Die phenolischen OH-Gruppen der Kondensationsprodukte mit -Struktureinheiten der Formel (1) können ganz oder teilweise in
entsprechenden Äther oder Ester überführt werden. Dazu eignen
beispielsweise Alkylhalogenide, Alkylsulfate und Alkylen-
909828/0151
- 6 oxide bzw. Säurehalogenide und Säureanhydride.
Die erfindungsgemäßen Pigmentdispersionen können anorganische
und/oder organische Pigmente enthalten. Als anorganische Pigmente eignen sich z.B. Weiß- und Buntpigmente wie Titandioxide,
Zinksulfide, Cadmiumsulfide oder -selenide, Eisenoxide,
Chromoxide, Mischoxide des Cobalts und Aluminiums, Chromatpigmente, Nickel- oder Chromtitangelb, sowie Verschnittpigmente
und Ruße.
Als geeignete organische Pigmente sind beispielsweise zu nennen Azopigmente, Azamethine, Azaporphine, Chinacridone, Flavanthron-,
Anthanthron- und Pyranthronkörper, Derivate der Naphthalintetracarbonsäure,
der Perylentetracarbonsäure, des Thioindigos, des Dioxazins und des Tetrachlorisoindolinons, verlackte
Pigmente wie Mg-, Ca-, Ba-, Al-, Mn-, Co und Ni-Lacke von säuregruppenhaltigen Farbstoffen, sowie entsprechende
Pigmentmischungen.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Pigmentdispersion können
alle bekannten Tenside verwendet werden, die aliphatische Kohlenstoffketten mit mehr als 5 C-Atomen enthalten. Besonders
bewährt haben sich anionische und nichtionische Tenside mit mittel- bis langkettigen Kohlenwasserstoffresten. Von der
Vielzahl dieser Verbindungen sollen nur einige ausgewählte Vertreter erwähnt werden, wie beispielsweise Alkylsulfate,
Alkylsulfonate, Alkylphosphate, Alkylbenzolsulfonate, insbesondere Laurylsulfate, Stearylsulfate, Dodecylsulfonate, Octadecylphosphate,
Oleylphosphate, Dodecylbenzolsulfonate; Fettsäuren und ihre Salze, Kondensationsprodukte aus Fettsäuren
und Taurin oder Hydroxyäthansulfonsäure, Alkoxylierungsprodukte von Alkylphenolen, Fettalkoholen, Fettaminen, Fettsäuren und
Fettsäureamiden, insbesondere Umsetzungsprodukte aus Octylphenol,
Nonylphenol, Dodecylphenol, Laurylalkohol, Cocosfettalkohol,
Stearylalkohol, Oleylalkohol, Cocosfettamin, Talgfettamin, Stearylamin, Oleylamin, Cocosfettsäure, Laurinsäure,
- 7 909828/0151
Stearinsäure oder ölsäure mit 1 bis 30 Mol, vorzugsweise 5 bis
20 Mol Xthylenoxid sowie Umsetzungsprodukte aus äthoxylierten Alkylphenolen und Fettalkoholen mit Chlorsulfonsäure und
Phosphoroxychloriden. Die genannten Tenside können allein oder als Mischung eingesetzt werden; insbesondere Mischungen aus
anionischen und nichtionischen Tensiden.
Als das Eintrocknen der Pigmentdispersionen verhindernde bzw. verzögernde Zusätze eignen sich besonders
diejenigen, die mit Wasser vollständig oder begrenzt mischbar sind, wie mehrwertige Alkohole und deren Äther, beispielsweise
Glykole, Glykoläther und Säureamide, insbesondere Äthylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol, Hexylenglykol, Diäthylenglykol,
Dipropylenglykol, Polyäthylenglykole, Polypropylenglykole,
Methyldiglykol, Xthyldiglykol, Glycerin, Trimethylclpropan,
Pentaerythrit, Formamid und N-Methylpyrrolidon-(2). Diese Zusätze können allein oder in Mischung untereinander
oder mit Wasser eingesetzt werden.
Die Herstellung der Dispersionen erfolgt in an sich bekannter Weise je nach Kornhärte der eingesetzten Pigmente beispielsweise
mit Sägezahnrührern (Dissolvern), Rotor-Stator-Mühlen, Kugelmühlen, Rührwerkskugelmühlen (Sand- oder Perlmühlen), in
Turbulent-Schnellmischern, Knetapparaturen oder auf Walzenstühlen.
Den Pigmentdispersionen können vor der Dispergierung oder danach Hilfsmittel, wie beispielsweise Konservierungsmittel
oder schaumreduzierende Substanzen» zugesetzt werden.
Bevorzugte Pigmentdispersionen enthalten 5 bis 80 Gew.-% Pigment, 0,1 bis 7 Gew.-%, vorzugsweise 0,3 bis 3 Gew.-% an Verbindungen
mit wiederkehrenden Struktureinheiten der Formel (1), 3 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-% an Tensiden, sowie
20 bis 90 Gew.-% Wasser und/oder das Eintrocknen verzögernde Zusätze. Außerdem können die Pigmentdispersionen übliche Zusatzstoffe
wie Konservierungsmittel und schaumreduzierende Substanzen enthalten.
-8-
909828/01Sl
Die erfindungsgemäßen Pigmentdispersionen zeichnen sich gegenüber
herkömmlichen Pigmentdispersionen durch eine hervorragende Verträglichkeit mit sowohl hydrophilen als auch hydrophoben
Medien aus. Besonders zu erwähnen ist die hohe Flockungsstabilität gegenüber celluloseätherhaltigen Kunststoffdispersionen.
Die erfindungsgemäße Zusammensetzung der Dispersionen ermöglicht es, beim Dispergierprozeß die volle Fcirbkraft und Brillanz
der Pigmente zu erschließen und sie in den Pigmentdispersionen über lange Lagerzeiten hinweg zu stabilisieren. Außerdem
besitzen die Pigmentdispersionen selbst bei hohem Pigmentgehalt sehr gute rheologische Eigenschaften und eine besonders leichte
Verteilbarkeit in den verschiedensten Anwendungsmedien.
Zum Nachweis der breiten Anwendungsmöglichkeiten und der hohen Flockungsstabilitäten werden aus den zahlreichen hydrophilen
und hydrophoben Medien jeweils 2 zu Prüfzwecken ausgewählt.
Diese Auswahl dient lediglich der Veranschaulichung und bedeutet keinerlei Einschränkung für die universellen Einsatzmöglichkeiten
der erfindungsgemäßen Pigmentdispersionen.
Prüfmedien:
I) Binderfarbe auf Basis Polyvinylacetat, enthaltend 20 Teile
stabilisiertes Rutilpigment, 24 Teile Verschnittpigmente (vorwiegend Dolomit), 40 Teile handelsübliche, für
(R)
Binderfarben geeignete Polyvinylacetatdispersion ( Mov/ilith
DM2HB) und 0,16 Teile einer Methylhydroxyäthylcellulose, die in 2 %iger wässriger Lösung bei 20°C eine mittlere
Viskosität von 2 Pas aufweist. Die restlichen 15,84 Teile entfallenauf Wasser und die üblichen Stabilisierungmittel.
II) Binderfarbe auf Acrylharzbasis, enthaltend 20 Teile
stabilisiertes Rutilpigment, 24 Teile Verschnittpigment (vorwiegend Dolomit), 40 Teile handelsübliche, für Binder-
(R) farben geeignete Acrylharzdispersion ( Rhoplex AC34), sowie 0,33 Teile einer Methylhydroxyäthylcellulose, die in
909828/0158
2 %iger wässriger Lösung bei 2O°C eine mittlere Viskosität
von 4 Pas aufweist. Die restlichen 15,67 Teile entfallen auf Wasser und die üblichen Stabilisierungsmittel.
III. Fassadenfarbe auf Polyvinyltoluolacrylatbasis, enthaltend
15 Teile stabilisiertes Rutilpigment, 34 Teile Verschnittpigmente
(vorwiegend Dolomit), 7 Teile eines handelsüblichen, für Fassadenfarben geeigneten Vinyltoluolacrylatcopolymeren
(Wpiiolite VTAC-L), 14 Teile einer 1O %igen Lösung eines
handelsüblichen, für Fassadenfarben geeigneten modifizierten Vinyltoluolacrylatcopolymeren (Pliolite AC-3) in einem
Gemisch aus aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen, sowie 30 Teile einer Mischung aus Stabilisierungsmittel,
Chlorparaffin und Testbenzin.
IV. Lufttrocknender Alkydharzlack, enthaltend 30 Teile stabilisiertes
Rutilpigment, 37,5 Teile von langöligen Alkydharzen auf Basis pflanzlicher Fettsäuren, 32,5 Teile einer Mischung
aus Trockenstoffen, Stabilisierungsmittel, Testbenzin und' Kristallöl.
Zur Eignungsprüfung werden die in den nachfolgenden Beispielen beschriebenen Pigmentdispersionen von Hand mit
einem Glasstab, der mit einer Gummikappe versehen ist, in jeweils ein hydrophiles und ein hydrophobes Prüfmedium
eingerührt. Die Konzentration der Pigmentdispersion wird so gewählt, daS im angefärbten Prüfmedium ein Weifipigment-Buntpigmentverhältnis
von 50 : 1 erhalten wird. Nach einer Einrührzeit von 3 Minuten wird das angefärbte Prüfmedium
mit einem Filmziehgerät auf weißen Kunstdruckkarton aufgezogen .
Zur Prüfung der Flockungsstabilität und der Verteilbarkeit wird ein Teil des Films nach kurzem Antrocknen mit einem
Pinsel oder mit dem Finger nachgerieben. Ließ sich die Pigmentdispersion
im Prüfmedium nicht homogen verteilen oder fand
- 10 -
909828/015·
2759209
beim Einrühren der Pigmentdispersion in das Prüfmedium ein
Flockungsprozeß statt, so werden agglomerierte Pigmentteilchen durch die auf den Film .ausgeübten Scherkräfte zumindest
zum Teil entagglomeriert. Die nachgeriebene Fläche ist dann kräftiger gefärbt als die nicht nachbehandelte Fläche.
Dieser "Rub-out-Test" eignet sich besonders als einfache Prüfmethode für Abtönpasten.
In den folgenden Beispielen bedeuten Teile Gewichtsteile.
Die verwendeten Kondensationsprodukte aus aromatischen Hydroxyverbincu:
und Alkanalen wurden entsprechend der DT-PS 2 132 405 hergestellt. Als saurer Katalysator wurde Dodecylbenzolsulfonsäure
eingesetzt. Es wurden Kondensationsprodukte aus folgenden Verbindungen hergestellt:
A) 92,4 g Nonylphenol und 8,4 g Paraformaldehyd
B) 92,4 g Nonylphenol und 10,8 g Paraformaldehyd
C) 91,7 g Dodecylphenol und 9,0 g Paraformaldehyd
D) 82,4 g Octylphenol und 10,5 g Paraformaldehyd
E) 34,6 g Dinonylphenol, 66,0 g Nonylphenol und 10,5 g Paraformaldehyd
F) 66,0 g Nonylphenol, 9,4 g Phenol und 10,5 g Paraformaldehyd
G) 88,Og Nonylphenol, 14,4 g p-Kresol und 14,0 g Paraformaldehyd
H) 88,Og Nonylphenol, 17,2 g 4-Chlorphenol und 14,0 g Paraformaldehyd
I) 88,0 g Nonylphenol, 14,8 g Hydrochinon und 14,0 g Paraformaldehyd
K) 66,Og Nonylphenol, 17,0 g 4-Hydroxy-biphenyl und
10,5 g Paraformaldehyd
L) 66,0 g Nonylphenol, 22,8 g 2,2-Bis-(4-hydroxy-phenyl)-propan
und
10,5 g Paraformaldehyd
10,5 g Paraformaldehyd
M) 66,0 g Nonylphenol, 14,4 g Naphthol-(2) und 10,5 g Paraformaldehyd
N) 43,2 g Naphthol-(1) und 36,8 g Laurinaldehyd
0) 77,0 g Nonylphenol, 6,0 g Paraformaldehyd und 11,4 g önanthaldehyd
909828/0151
Außerdem wurden die OH-Gruppen des Kondensationsprodukts B durch Anlagerung von 1 Mol Äthylenoxid pro Äquivalent OH-Gruppen
veräthert. (Kondensationsprodukt P).
In einem Doppelmuldenkneter werden 480 Teile CI. Pigment
Orange 5 (Colour Index No. 12 075) mit 15 Teilen Kondensationsprodukt, 105 Teilen eines Addukts von 10 Mol Äthylenoxid
an 1 Mol Oleylalkohol und ca. 105 Teilen von insgesamt 200 Teilen Äthylenglykol 1 Stunde geknetet. Anschließend wird
die Knetmasse durch Zugabe des restlichen Äthylenglykols, 198 Teilen Wasser und 2 Teilen Konservierungsmittel verdünnt.
In der nachfolgenden Tabelle wird beschrieben, welchen Einfluß verschiedene Kondensationsprodukte auf die rheologischen
Eigenschaften, die Verteilbarkeit und die Flockungsbeständigkeit in den Prüfmedien I und IV haben. Diese
Eigenschaften werden mit Wertnoten von 1 bis 6 beurteilt:
1 = ausgezeichnet, 2 = sehr gut, 3 = gut, 4 = mäßig, 5 = schlecht, 6 = sehr schlecht.
- 12 -
909828/0158
| Beispiel Nr. |
Konden sations- produkt |
rheologische Eigenschaften |
Verteilbarkeit und Flockungsbe- ständigkeit in Medium I |
Verteilbarkeit und Flockungsbe- ständigkeit in Medium IV |
| 1 a | A | 5 | 3 | 4 |
| zäh fließende Paste |
||||
| 1 b | B | 1 | 1 | 2 |
| 1 c | C | 1 | 1 | 3 |
| 1 d | D | 2 | 1 | 3 |
| 1 e | E | 1 | 1 | 3 |
| 1 f | F | 3 | 1 | 2 |
| 1 g | G | 2 | 1 | 2 |
| 1 h | H | 2 | 1 | 2 |
| 1 i | I | 2 | 1 | 3 |
| 1 k | K | 1 | 1 | 2 |
| 1 1 | L | 1 | 1 | 2 |
| 1 m | M | 1 | 1 | 1 |
| 1 η | N | 2 | 1 | 1 |
| 1 ο | O | 1 | 1 | 3 |
| 1P | P | 3 | 1 | 2 |
nicht fließfähige Paste
nicht fließfähige Paste
Nonylpheno]
Addukt von
10 Mol
Ethylenoxid an 1 Mol
Oleylalkohol
Ethylenoxid an 1 Mol
Oleylalkohol
Die Färbungen der Vergleichsbeispiele 1 q und 1 r sind in den
meisten Fällen deutlich farbschwächer als die Färbungen der Beispiele 1 a bis 1 p.
- 13 -
909828/0151
400 Teile CI. Pigment Yellow 97 (Colour Index No. 11 767) werden in einem Doppelmuldenkneter in 20 Teilen Kondensationsprodukt
H, 80 Teilen eines Addukts von 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol
Nonylphenol und 214 Teilen Wasser dispergiert. Nach einer Dispergierzeit von 1 Stunde wird diese Mischung mit 34
Teilen Wasser, 250 Teilen Äthylenglykol und 2 Teilen Konservierungsmittel zu einer Dispersion mit ausgezeichneten rheologischen
Eigenschaften verdünnt. Diese Dispersion besitzt eine hervorragende Flockungsbeständigkeit in Medium II sowie eine
sehr gute Flockungsbeständigkeit in Medium III und führt in beiden Medien zu farbstarken und brillanten Färbungen.
Beispiel 2 b:
Werden in Beispiel 2 a 80 Teile Äthylenglykol durch 80 Teile Glycerin ersetzt, so erhält man eine Dispersion mit nahezu
ebenso guten Eigenschaften wie die des Beispiels 2 a.
Werden in Beispiel 2 a 20 Teile Kondensationsprodukt H durch 17 Teile Nonylphenol und 3 Teile 4-Chlorphenol ersetzt,
so wird eine nichtfließfähige Paste erhalten, die sich nur sehr schwer in die Medien II und III einarbeiten läßt.
Die Färbungen weisen eine geringere Farbstärke auf als die des Beispiels 2a.
400 Teile CI. Pigment Red 112 (Colour Index No. 12 370) werden
in einem Doppelmuldenkneter zusammen mit 10 Teilen Kondensationsprodukt N, 10 Teilen Natriumlaurylsulfat, 80 Teilen
eines Addukts von 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Nonylphenol und 125 Teilen Äthylenglykol 1 Stunde geknetet. Anschließend
wird die Knetmasse durch Zugabe von 105 Teilen Äthylenglykol,
- 14 909828/0151
268 Teilen Wasser und 2 Teilen Konservierungsmittel zu einer sehr gut fließfähigen Dispersion verdünnt, die eine sehr
gute Verteilbarkeit und-Flockungsbeständigkeit in den Medien II und III besitzt. Die Färbungen zeichnen sich durch hohe
Farbstärke und Brillanz aus.
Beispiel 4 a:
450 Teile CI. Pigment Green 7 (Colour Index No. 74 260) werden unter Zusatz von 10 Teilen Kondensationsprodukt B, 100 Teilen
eines Addukts von 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Nonylphenol und 91 Teilen Äthylenglykol ,1 Stunde in einem Doppelmuldenkneter
dispergiert. Die Knetmasse wird durch Zusatz von 29 Teilen Äthylenglykol, 50 Teilen Formamid, 50 Teilen N-Methylpyrrolidon-(2),
218 Teilen Wasser und 2 Teilen Konservierungsmittel zu einer Dispersion mit hervorragenden rheologischen
Eigenschaften verdünnt. Diese Dispersion läßt sich besonders leicht in die Medien II und III einrühren, wobei nicht die
geringsten Flockungserscheinungen auftreten. Die Färbungen weisen eine hohe Farbstärke und Brillanz auf.
Beispiel 4 b:
Vergleichbare Ergebnisse werden erhalten, wenn in Beispiel 4 a 50 Teile Formamid und 50 Teile N-Methylpyrrolidon-(2) durch
100 Teile 1 ,2-Propylenglykol oder 100 Teile Diäthylenglykol
oder durch 70 Teile Hexylenglykol und 30 Teile Äthylenglykol ersetzt werden.
Entsprechend Beispiel 4 a wird eine Pigmentdispersion aus 400 Teilen CI. Pigment Red 168 (Colour Index No. 59 300),
20 Teilen Kondensationsprodukt B, 40Teilen eines Addukts von 8 Mol Äthylenoxidjan 1 Mol Oleylalkohol, 20 Teilen eines
Addukts von 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Stearylalkohol, 40 Teilen eines Addukts von 13 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Oleyl-
- 15 -
909828/01 58
alkohol, 240 Teilen Xthylenglykol und 240 Teilen Wasser hergestellt. Diese Pigmentdispersion besitzt ausgezeichnete
Theologische Eigenschaften. Sie läßt sich ausgesprochen leicht in den Prüfmedien II und IV verteilen, wobei farbstarke
und brillante Färbungen erhalten werden, die keinerlei Flockungserscheinungen erkennen lassen.
Entsprechend Beispiel 4 a wird eine Pigmentdispersion hergestellt,
die folgende Bestandteile enthält: 400 Teile eines Furnace-Rußes, der eine spez. Oberfläche von 72 m2/g besitzt,
20 Teile Kondensationsprodukt N, 80 Teile eines Addukts von 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Oleylalkohol, 250 Teile
Xthylenglykol, 248 Teile Wasser und 2 Teile Konservierungsmittel. Diese Rußdispersion mit sehr guten rheologischen
Eigenschaften läßt sich leicht in den Prüfmedien I und III verteilen. Die farbstarken Färbungen lassen beim Rub-out-Test
in Prüfmedium ι keine und in Prüfmedium in nur sehr geringe
Farbstärkeunterschiede zwischen nachgeriebener und nicht nachgeriebener Fläche erkennen.
In einem Doppelmuldenkneter werden 480 Teile CI. Pigment Orange 5 (Colour Index No. 12 075) mit 15 Teilen Kondensationsprodukt
K, 100 Teilen des Natriumsalzes der Dodecylbenzolsulfonsäure, 20 Teilen Diäthylenglykol, 132 Teilen
Xthylenglykol und 50 Teilen Wasser 1 Stunde geknetet und anschließend mit 48 Teilen Xthylenglykol, 153 Teilen Wasser
und 2 Teilen Konservierungsmittel zu einer sehr gut fließfähigen Dispersion verdünnt. Diese Dispersion läßt sich leicht
in die Prüfmedien II und IV einarbeiten, wobei farbstarke
und brillante Färbungen erhalten werden, die keine Flockungser scheinungen erkennen lassen.
909828/0158
Claims (11)
1. Pigmentdispersionen bestehend aus
a) organischen und/oder anorganischen Pigmenten,
b) Kondensationsprodukten aus aromatischen Hydroxyverbindungen und Alkanalen, wobei diese Kondensationsprodukte aliphatische Kohlenstoffketten mit mehr als
5 C-Atomen enthalten,
c) Tensiden, die aliphatische Kohlenstoffketten mit mehr als 5 C-Atomen enthalten,
d) Wasser und/oder mit Wasser mischbare Verbindungen, die das Eintrocknen der Dispersionen verhindern bzw.
verzögern.
2. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1, die Konservierungsmittel und/oder schaumreduzierende Substanzen enthalten.
3. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1 und 2, die Kondensationsprodukte aus aromatischen Hydroxyverbindungen und Alkanalen
enthalten, die sich von Alkylphenolen mit Alkylresten mit
909828/015*
HOE 77/f 269
mehr als 5 C-Atomen und Formaldehyd ableiten.
4. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1 und 2, die Kondensationsprodukte aus aromatischen Hydroxyverbindungen und Alkanalen
enthalten, die sich von Phenolen oder Naphtholen und Alkanalen mit mehr als 5 C-Atomen ableiten.
5. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1 bis 4, die als Tenside nichtionische Tenside enthalten.
6. Pigmentdispersionen nach Anspruch 5, die als nichtionische Tenside Addukte von 5 bis 20 Mol Äthylenoxid an
Alkylphenole und/oder Fettalkohole enthalten.
7. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1 bis 4, die als Tenside anionische Tenside enthalten.
8. Pigmentdispersionen nach Anspruch 7, die als anionische Tenside Alkylsulfate, Alkylsulfonate und/oder Alkylbenzolsulfonate
enthalten.
9. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1 bis 8, die als Tenside
eine Mischung aus anionischen und nichtionischen Tensiden enthalten.
10. Pigmentdispersionen nach Anspruch 1 bis 9, die als mit Wasser mischbare und das Eintrocknen verhindernde bzw.
verzögernde Verbindungen mehrwertige Alkohole und/oder Säureamide enthalten.
11. Verwendung der Dispersionen nach Anspruch 1 bis 10,
zum Pigmentieren von hydrophilen und hydrophoben Medien.
909828/0151 ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (19)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2759203A DE2759203C2 (de) | 1977-12-31 | 1977-12-31 | Pigmentdispersionen und ihre Verwendung zum Pigmentieren hydrophiler und hydrophober Medien |
| IN1362/CAL/78A IN150629B (de) | 1977-12-31 | 1978-12-21 | |
| GB7849877A GB2013700B (en) | 1977-12-31 | 1978-12-22 | Pigment dispersions for pigmenting hydrophilic and hydrophobic media |
| AU42853/78A AU519533B2 (en) | 1977-12-31 | 1978-12-22 | Pigment dispersions |
| ES476324A ES476324A1 (es) | 1977-12-31 | 1978-12-26 | Procedimiento para la preparacion de dispersiones de pigmen-tos |
| JP16022378A JPS5497629A (en) | 1977-12-31 | 1978-12-27 | Pegment dispersion and method of using same to color hydrophobic and hydrophilic pigment |
| US05/973,722 US4219365A (en) | 1977-12-31 | 1978-12-27 | Pigment dispersions and their use for the pigmenting of hydrophilic and hydrophobic media |
| SE7813394A SE7813394L (sv) | 1977-12-31 | 1978-12-28 | Pigmentdispersioner och deras anvendning for pigmentering av hydrofila och hydrofoba medier |
| FI784012A FI64629C (fi) | 1977-12-31 | 1978-12-28 | Pigmentdispersioner deras anvaendning foer pigmentering av hydrofila och hydrofoba medier och ett foerfarande foer deras framstaellning |
| BR7808555A BR7808555A (pt) | 1977-12-31 | 1978-12-28 | Dispersoes de pigmento,sua aplicacao,e processo para sua preparacao |
| CH1321378A CH638557A5 (de) | 1977-12-31 | 1978-12-28 | Pigmentdispersionen und ihre verwendung zum pigmentieren hydrophiler und hydrophober medien. |
| IT31433/78A IT1102796B (it) | 1977-12-31 | 1978-12-29 | Dispersioni di pigmento e loro impiego per pigmentare mezzi icrofili e idrofobi |
| DK586578A DK586578A (da) | 1977-12-31 | 1978-12-29 | Pigmentdispersioner samt deres fremstilling og anvendelse |
| NO784424A NO784424L (no) | 1977-12-31 | 1978-12-29 | Pigmentdispersjoner og deres anvendelse til pigmentering av hydrofile og hydrofobe media |
| CA318,810A CA1115873A (en) | 1977-12-31 | 1978-12-29 | Pigment dispersions comprising phenol-aldehyde resin and surfactant, both the resin and the surfactant having aliphatic side chains of more than five carbon atoms |
| NLAANVRAGE7812676,A NL189817C (nl) | 1977-12-31 | 1978-12-29 | Pigmentdispersie en de toepassing ervan. |
| PT68998A PT68998A (fr) | 1977-12-31 | 1978-12-29 | Procede de preparation de dispersions de pigments aplicables dans la pigmentation de milieux hydrophiliques et hydrophobiques |
| FR7900007A FR2413448A1 (fr) | 1977-12-31 | 1979-01-02 | Dispersions de pigments et leur utilisation pour pigmenter des milieux hydrophiles et hydrophobes |
| BE0/192733A BE873274A (fr) | 1977-12-31 | 1979-01-02 | Dispersions de pigments et leur utilisation pour pigmenter des milieux hydrophiles et hydrophobes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2759203A DE2759203C2 (de) | 1977-12-31 | 1977-12-31 | Pigmentdispersionen und ihre Verwendung zum Pigmentieren hydrophiler und hydrophober Medien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2759203A1 true DE2759203A1 (de) | 1979-07-12 |
| DE2759203C2 DE2759203C2 (de) | 1985-10-31 |
Family
ID=6027898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2759203A Expired DE2759203C2 (de) | 1977-12-31 | 1977-12-31 | Pigmentdispersionen und ihre Verwendung zum Pigmentieren hydrophiler und hydrophober Medien |
Country Status (19)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4219365A (de) |
| JP (1) | JPS5497629A (de) |
| AU (1) | AU519533B2 (de) |
| BE (1) | BE873274A (de) |
| BR (1) | BR7808555A (de) |
| CA (1) | CA1115873A (de) |
| CH (1) | CH638557A5 (de) |
| DE (1) | DE2759203C2 (de) |
| DK (1) | DK586578A (de) |
| ES (1) | ES476324A1 (de) |
| FI (1) | FI64629C (de) |
| FR (1) | FR2413448A1 (de) |
| GB (1) | GB2013700B (de) |
| IN (1) | IN150629B (de) |
| IT (1) | IT1102796B (de) |
| NL (1) | NL189817C (de) |
| NO (1) | NO784424L (de) |
| PT (1) | PT68998A (de) |
| SE (1) | SE7813394L (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2901462A1 (de) * | 1979-01-16 | 1980-07-31 | Hoechst Ag | Pigmentdispersionen und ihre verwendung |
| US4540605A (en) * | 1984-05-29 | 1985-09-10 | Barone John A | Methods for coating acoustical surfaces |
| FR2777289B1 (fr) | 1998-04-09 | 2006-08-11 | Pluss Stauffer Ag | Compositions composites de charges ou pigments mineraux ou organiques co-structures ou co-adsorbes et leurs utilisations |
| FR2777288B1 (fr) * | 1998-04-09 | 2005-04-15 | Pluss Stauffer Ag | Compositions composites de charges ou pigments mineraux ou organiques co-structures ou co-adsorbes et leurs utilisations |
| AR061138A1 (es) * | 2006-06-09 | 2008-08-06 | Omya Development Ag | Compuestos de microparticulas inorganicas y/u organicas y nanoparticulas de dolomita |
| DE102006026965A1 (de) | 2006-06-09 | 2007-12-13 | Omya Development Ag | Komposits aus anorganischen und/oder organischen Mikropartikeln und Nano-Calciumcarbonatpartikeln |
| DE102007059736A1 (de) | 2007-12-12 | 2009-06-18 | Omya Development Ag | Oberflächenmineralisierte organische Fasern |
| JP6441216B2 (ja) * | 2013-04-30 | 2018-12-19 | 明和化成株式会社 | フェノール樹脂、エポキシ樹脂組成物及びそれを用いた硬化物、銅張り積層板、半導体封止材 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2132403A1 (de) * | 1971-06-30 | 1973-02-22 | Hoechst Ag | Dispergiermittel fuer die feinverteilung und stabilisierung von farbstoffen |
| DE2306104A1 (de) * | 1972-02-25 | 1973-09-06 | Hoechst Ag | Dispergiermittel fuer die feinverteilung und stabilisierung von farbstoffen |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3067053A (en) * | 1958-07-10 | 1962-12-04 | American Cyanamid Co | Pigment compositions |
| US3094499A (en) * | 1959-07-07 | 1963-06-18 | Ciba Ltd | Process for preparing stable aqueous pigment dispersions |
| US3210209A (en) * | 1961-06-29 | 1965-10-05 | Du Pont | Universal color bases |
| DE1669157B2 (de) * | 1967-09-04 | 1973-03-22 | Pigmentpraeparation fuer die anwendung in nichtwaessrigen systemen | |
| BE785711A (fr) * | 1971-06-30 | 1973-01-02 | Hoechst Ag | Dispersants et mouillants pour des agents biocides organiques |
-
1977
- 1977-12-31 DE DE2759203A patent/DE2759203C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-12-21 IN IN1362/CAL/78A patent/IN150629B/en unknown
- 1978-12-22 AU AU42853/78A patent/AU519533B2/en not_active Expired
- 1978-12-22 GB GB7849877A patent/GB2013700B/en not_active Expired
- 1978-12-26 ES ES476324A patent/ES476324A1/es not_active Expired
- 1978-12-27 US US05/973,722 patent/US4219365A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-12-27 JP JP16022378A patent/JPS5497629A/ja active Granted
- 1978-12-28 FI FI784012A patent/FI64629C/fi not_active IP Right Cessation
- 1978-12-28 BR BR7808555A patent/BR7808555A/pt unknown
- 1978-12-28 CH CH1321378A patent/CH638557A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-12-28 SE SE7813394A patent/SE7813394L/xx unknown
- 1978-12-29 CA CA318,810A patent/CA1115873A/en not_active Expired
- 1978-12-29 PT PT68998A patent/PT68998A/pt unknown
- 1978-12-29 DK DK586578A patent/DK586578A/da not_active Application Discontinuation
- 1978-12-29 NL NLAANVRAGE7812676,A patent/NL189817C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-12-29 IT IT31433/78A patent/IT1102796B/it active
- 1978-12-29 NO NO784424A patent/NO784424L/no unknown
-
1979
- 1979-01-02 FR FR7900007A patent/FR2413448A1/fr active Granted
- 1979-01-02 BE BE0/192733A patent/BE873274A/xx not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2132403A1 (de) * | 1971-06-30 | 1973-02-22 | Hoechst Ag | Dispergiermittel fuer die feinverteilung und stabilisierung von farbstoffen |
| DE2306104A1 (de) * | 1972-02-25 | 1973-09-06 | Hoechst Ag | Dispergiermittel fuer die feinverteilung und stabilisierung von farbstoffen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR7808555A (pt) | 1979-08-28 |
| IN150629B (de) | 1982-11-20 |
| NL189817C (nl) | 1993-08-02 |
| AU4285378A (en) | 1979-07-05 |
| FI64629C (fi) | 1983-12-12 |
| FI784012A7 (fi) | 1979-07-01 |
| US4219365A (en) | 1980-08-26 |
| CA1115873A (en) | 1982-01-05 |
| ES476324A1 (es) | 1980-05-16 |
| GB2013700A (en) | 1979-08-15 |
| IT1102796B (it) | 1985-10-07 |
| FI64629B (fi) | 1983-08-31 |
| JPS6256190B2 (de) | 1987-11-24 |
| DK586578A (da) | 1979-07-01 |
| IT7831433A0 (it) | 1978-12-29 |
| CH638557A5 (de) | 1983-09-30 |
| BE873274A (fr) | 1979-07-02 |
| GB2013700B (en) | 1982-09-22 |
| SE7813394L (sv) | 1979-07-01 |
| PT68998A (fr) | 1979-01-01 |
| NL189817B (nl) | 1993-03-01 |
| NL7812676A (nl) | 1979-07-03 |
| NO784424L (no) | 1979-07-03 |
| AU519533B2 (en) | 1981-12-10 |
| DE2759203C2 (de) | 1985-10-31 |
| FR2413448B1 (de) | 1983-09-30 |
| JPS5497629A (en) | 1979-08-01 |
| FR2413448A1 (fr) | 1979-07-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2638946C3 (de) | Pigmentdispersionen für den Einsatz in hydrophilen und hydrophoben Medien | |
| US3947287A (en) | Aqueous pigment dispersions | |
| DE3120697A1 (de) | Anionische verbindungen auf basis modifizierter novolack-oxalkylate, ihre herstellung und ihre verwendung als schaumfreie grenzflaechenaktive mittel | |
| EP0013909B1 (de) | Pigmentdispersionen und ihre Verwendung | |
| DE3641677C2 (de) | ||
| DE2654598C3 (de) | In hydrophoben und hydrophilen Medien leicht verteilbare, flockungsstabile Feststoffdispersionen und ihre Verwendung | |
| DE2759203A1 (de) | Pigmentdispersionen und ihre verwendung zum pigmentieren hydrophiler und hydrophober medien | |
| DE2914299C3 (de) | Pigmentpräparate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE2731175C3 (de) | Pigmentzubereitungen | |
| EP0044025B1 (de) | Bisphenolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Tenside | |
| DE2732732C3 (de) | Wäßrige Farbstoffdispersionen und ihre Verwendung | |
| DE3130609A1 (de) | Dispergiermittel, verfahren zu deren herstellung und deren verwendung | |
| EP0020812B1 (de) | Verwendung wasserlöslicher, durch Anlagerung von Aethylenoxid und/oder Propylenoxid an modifizierte Naturharzsäuren gebildeter Produkte als Präparationsmittel für Farbstoffe | |
| DE2236906C3 (de) | Wäßrige Pigmentdispersionen | |
| EP4341353A1 (de) | Universelle dispergiermittel für anorganische und organische pigmente | |
| DE2156603C3 (de) | Wäßrige'Pigmentdispersionen und ihre Verwendung | |
| DE2414455C2 (de) | Wäßrige Pigmentdispersionen | |
| DE2244777B2 (de) | Wäßrige Pigmentdispersionen und ihre Verwendung | |
| DE2436165C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Färbemasse | |
| DE2132404A1 (de) | Verfahren zur herstellung von sulfobernsteinsaeurehalbestern und deren verwendung in pigmentpraeparationen fuer waessrige flexodruckfarben | |
| DE1669157C3 (de) | ||
| DE2358016A1 (de) | Chromoxidpigmente mit geringem flockungsgrad | |
| DE2156603B2 (de) | Waessrige pigmentdispersionen und ihre verwendung | |
| DE2421606A1 (de) | Waessrige pigmentdispersionen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |