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DE2755263A1 - Verwendung eines synthetischen polymeren zur herstellung von schutzfolien fuer scheiben und insbesondere fuer windschutzscheiben von kraftfahrzeugen - Google Patents

Verwendung eines synthetischen polymeren zur herstellung von schutzfolien fuer scheiben und insbesondere fuer windschutzscheiben von kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE2755263A1
DE2755263A1 DE19772755263 DE2755263A DE2755263A1 DE 2755263 A1 DE2755263 A1 DE 2755263A1 DE 19772755263 DE19772755263 DE 19772755263 DE 2755263 A DE2755263 A DE 2755263A DE 2755263 A1 DE2755263 A1 DE 2755263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective film
windows
synthetic polymer
protective
polymer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772755263
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Chem Dr Laufer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TNC TECHNOCONSULT GmbH
Original Assignee
TNC TECHNOCONSULT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TNC TECHNOCONSULT GmbH filed Critical TNC TECHNOCONSULT GmbH
Priority to DE19772755263 priority Critical patent/DE2755263A1/de
Publication of DE2755263A1 publication Critical patent/DE2755263A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/02Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing
    • B60J1/025Temporary windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verwendung eines synthetischen Polymeren zur Herstellung
  • von Schutzfolien für Scheiben und insbesondere für Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft die Verwendung von synthetischen Polymeren zur Herstellung von Schutzfolien für Scheiben und insbesondere von Schutz Colten für Kfz-Windschutzsche{ben.
  • Die Windschutzscheiben-Schutzfolie nach der Erfindung kann aufgrund des Materials und der Konstruktion in technisch einfachster Weise verwendet und auf der Windschutzscheibe befestigt werden, indem die Enden der Schutzfolie an den Vorder- oder Hinterkanten der Seitenfenster der Wagenturen eingeklemmt wird.
  • Es sind verschiedene SchutzUberzüge aus biegsamen Werkstoffen, wie Kunstgummi, Kunststoffe, Gewebe oder dergleichen bekannt, die zur Abdeckung der Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen dienen.
  • Die bekannten SchutzUberzüge werden im allgemeinen durch Riemen oder GummischnOre befestigt. Diese Art der Befestigung ist und ständlich und zeitraubend und nicht sicher, da L)iebstahlsgefahr besteht. Auch wird bei diesen SchutzUberzügen kein festes Anliegen der SchutzOberzOge auf der Windschutzscheibe gewährleistet.
  • Bei anderen SchutzüberzUgen fUr die Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen sind Magnete vorgesehen, mit denen die SchutzUberzOge an den Scheibenrändern festgemacht werden können. Solche Magnete können verloren gehen. Bei weiteren SchutzüberzUgen wird in das Material des Schutzuberzuges etn zusätzliches magnetisches Material eingebettet, um in dieser Weise den Schutzüberzug an den entsprechenden Stellen des Kraftfahrzeuges zu befestigen. Diese Art der Schutzüberzüge ist jedoch verhältnismässig teuer in der Herstellung und solche SchutzUberzüge können sehr leicht durch Wettereinflüsse entfernt oder gestohlen werden.
  • Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine sowohl in der Herstellung besonders preiswerte als auch in der Verwendung besonders einfache Schutzfolie fUr Windschutzscheiben zu entwickeln, die sowohl im Winter als auch im Sommer benutzt werden kann.
  • Die Aufgabe wurde erfindungsgemäß gelöst durch die Verwendung einer dUnnen und elastischen Schutzfolie aus einem wetterbeständigen synthetischen Polymeren, wobei die beiden Enden der Schutzfolie nach Auflegen der Folie auf die Windschutzscheibe vor der Vorderkante der Seitenscheibe der vorderen WagentUren eingeklemmt werden.
  • Die Windschutzscheiben- Schutzfolie nach der Erfindung ist vielseitig nutzbar, da sie sowohl im Sommer als auch im Winter verwendet werden kann.
  • Im Winter verhindert die in den TOren eingeklemmte Schutzfolie eine Eisbildung auf der Windschutzscheibe und e ermöglicht zum Autofahrer einen soortigen und sicheren Start. Die Schutzfolie nach der Er findung kann sowohl an der Windschutzcheibe als auch an der Rückscheibe eines Kraftfahrzeuges befestigt werden, so daß auch die Rück scheibe eisfrei gehalten werden kann und beim Starten sofort eine freie Sicht nach hinten vorhanden ist.
  • Je nach Länge, d.h. Ausgestaltung der Schutzfolie kann diese auch hinter den Rückkante der Seitenfenster der Autowagenttiren oder vor den Vorderkanten dUr Minterfester der hinteren Seitentüren eines Kraftfahrzeuges eingeklemmen werden, so daß auch die Seitenscheiben eisfrei schalten werden können.
  • Im Sommer wird der Treit,hatiseffekt im Innenraum des Kraftfahrzeuges um 40 % und mehr verringe, t, so daß der Kraftfahrer bei hohen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung nicht befürchten muß, daß er sich Verbrennungen am Armaturenbrett oder am Steuerrad oder an anderen Autoteilen holen kann.
  • Die Schutzfolien nach der Erfindung sind und können so ausgestaltet werden, daß sie auf jede Windschutzscheibe für jeden Kraftfahrzeug typ passen und in wenigen Sekunden in einfachster Weise befestigt werden können. Die Befestigung geschieht durch einfaches Hineinklappen der Enden der Schutzfolie in das Innere des Kraftfahrzeuges und durch Schließen der Türen, wodurch die Folie festgeklemmt wird.
  • Zusätzliche Befestigungsmittel sind nicht erforderlich. Es können jedoch irgendwelche Klips oder Klebestreifen für eine zusätzliche Befestigung verwendet werden.
  • Durch eine besondere Ausgestaltung der Schutzfolie nach der Erfindung können beispielsweise verlängerte Enden der Schutzfolie unter den Sonnenblenden des Kraftfahrzeuges zusätzlich befestigt werden.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform kann am oberen h'and der Schutzfolie nach der Erfindung eine elastische dUnne Leiste eingearbeitet oder eingelegt werden, wodurch eine besonders einfache und wirksame Befestigung ermöglicht wird.
  • Dadurch, daß die Schutzfolie nach der Erfindung mittels der zugeklappten Türen fest eingeklemmt wird, ist auch ein Diebstahl der Folie erst nach stärkerer Gewaltanwendung möglich und das Herunterreißen der Folie würde den vorbeigehenden Fußgängern sicherlich auffallen.
  • Die Windschutzscheiben- Schutzfolie nach der Erfindung kann in einfachster Weise und aufgrund des gewählten Materials äußerst preiswert hergestellt werden. FUr die Schutzfolie nach der Erfindung verwendet man ein wetterfestes und haltbares synthetisches polymeres Material. Als besonders geeignet hat sich PolyFthylen erwiesen.
  • Eine aus Polyäthylen hergestellte Schutzfolie nach der Erfindung, die beispielsweise 190 cm lang und 60 cm breit tat, besitzt lediglich ein Gewicht von 60 9. Die Schutzfolie nach der Erfindung kann in einfachster Weise zusammengelegt oder zusammmerollt werden und als kompaktes Päckchen auf kleinstem Raum verstaut werden, wie beispielsweise im Handschuhkasten.
  • Es wurde festgestellt, daß Windschutzscheiben-Schutzfolien aus Polyäthylen sehr haltbar sind, sowohl bei sehr hohen als auch bei sehr niedrigen Temperaturen verwendet werden Ifrnen.
  • Ein besonderer wirtschaftlicher Vorteil der Windschutzscheiben-ScFwtzfolien nach der Erfindung liegt in der Möglichkeit, die Schutzfolien mit einem werbewirksamen Aufdruck i< zu versehen, wodurch ein hervorragender Werbeeffekt erzielt wird.
  • Durch einen ein-, zwei- oder mehrfarbigen Aufdruck des Firmennamens oder einer bestimmten 9vorn nd/oder Bildwerbung auf weißem, schwarzem oder farbigem Grund wird ein gut sichtbarer und kontinuierlicher Werbeeffekt durch das parkende Auto erreicht, wie ihn besser und preisgünstiger kaum ein anderes Werbemedium er zielen kann.
  • Durch die '/erwendung eines synthetischen polymeren Materials und insbesondere durch die Verwendung von Polyäthylen zur Herstellung einer leicht auf der Windschutzscheibe auflegbaren und einfach einklemmbaren Schutzfolie werden bei der zusätzlichen Verwendung eines Aufdruckes technische Effekte mit Werbeeffekten in vorteilhafter Weise kombiniert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird eine besonders ausgewählte und bei extremen Temperaturen getestete Polyäthylenfolie verwendet. Eine bevorzugte Standardgröße besteht aus einer an den Enden trapezförmig zugeschnittenen Polyäthylenfolie, die eine Länge von 190 cm und eine Breite von 60 cm besitzt. Diese Größenordnung lässt sich fUr die meisten gängigen Kfz-Typen verwenden.
  • Die Windschutzscheiben-Schutzfolien- nach der Erfindung können in Form eines kontinuierlichen Kunststoffbandes hergestellt und geliefert werden, wobei die einzelnen Schutzfolien mittels einer Perforation voneinander in einfacher Weise getrennt werden können.
  • Das kontinuierliche Schutzfolienband kann auf eine Rolle aufgerollt werden und von einem Dispenser stückweise abgenommen werden.
  • Gegebenenfalls kann in das synthetische polymere Material ein statischer Gehalt eingebaut werden, wodurch es zu einer verbesserten Haftfähigkeit kommt.
  • Bevorzugte Ausfthrungsformen der erfindungsgemäßen Verwendung eines synthetischen polymeren Materials als Schutzfolie fUr Windschutzscheiben und das Anbringungsverfahren werden in der folgenden Beschreibung anhand der beiliegenden Zeichnungen im einzelnen er Läutern.
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Kraftfahrzeuges mit angebrachter Windsc hutzscheiben- Schutzfolie.
  • Fig. 2 ist eine Rückansicht eines Kraftfahrzeuges mit angebrachter Windschutzsc hei ben- Schutzfolie.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges, bei dem die Schutzfolien vor der Vorderkante der vorderen Seitenfenster und hinter der Hinterkante der hinteren Seitenfenster befestigt bzw. eingeklemmt worden sind.
  • Fig. 4 zeigt die Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges, bei dem die Schutzfolien hinter der Hinterkante der vorderen Seitenfenster und vor der Vorderkante der hinteren Seitenfenster befestigt bzw. eingeklemmt worden sind.
  • Die Figuren 5 bis 10 zeigen verschiedene Ausführungsformen der Windschutzscheiben- Schutzfolie nach der Erfindung.
  • Die Fig. 11 bis 14 zeigen ein kontinuierliches Schutzfolienbard, bei dem die einzelnen Schutzfolien mittels Perforationen voneinander getrennt werden Die Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht eines Kraftfahrzeuges, bei dem die Schutzfolie auf der Windschutzscheibe fest aufgelegt bzw. angebracht und durch Einklemmen der Schutzfolienenden mittels der Vordertüren befestigt worden ist.
  • Eine bevorzugt verwendete Schutzfolie besitzt eine Länge von 190 cm und eine Breite von 60 cm. Schutzfolien mit einer Länge von 180 bis 210 cm und einer Breite von 50 bis 70 cm dürften praktisch fUr alle Kraftfahrzeugarten geeignet sein.
  • Fig. 2 zeigt die Rückansich eines Kraftfahrzeuges mit auf der RUckscheibe aufgebrachter Schukzfolie, die mittels der iintertüren festgeklemmt worden ist.
  • Fig. 3 zeigt ein Kraftfahrzeug in Seitenansicht, bei dem eine vordere Schutzfolie 1 auf der Windschutzscheibe und eine hintere Schutzfolie 1 auf der Rückscheibe angebracht worden sind, indem die Enden der Schutzfolien vor der Vorderkante der Seitenfenster der VordertUren und hinter der Rückkante der Rückfenster der hinteren SeltentUren festgeklemmt worden sind. Die perforierten Schnitte 2 bzw. die mit den perforierten Schnitten 2 versehenen Enden der Schutzfolien sind in den Wagen hineingeklemmt.
  • Fig. 4 zeigt die Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges, bei dem zugleich eine Schutzfolie für die Windschutzscheibe und die beiden vorderen Seitenfenster und eine Schutzfolie tr die ROckscheibe und die hinteren beiden Seitenfenster verwendet werden. Die vordere Schutzfolie wird hinter der Rtickkante der beiden Seitenfenster der VordertUren eingeklemmt und die hintere Schutzfolie vor der Vorderkante der beiden Seitenfenster der beiden hinteren TUren. Mit dieser Verwendungsart von zwei erfindungsgemäßen Schutzfolien sind sämtliche Scheiben eines Kraftfahrzeuges abgedeckt und zwar zu einem Bruchteil der Kosten die ansonsten, beispielsweise fOr eine sogenannte Autokapuze aufgebracht werden mUssen. Vor allen Dingen handelt es sich hierbei um eine verhältnismässig diebstahisichere Anbringungsart.
  • Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemilß verwendete Windschutzscheiben-Schutzfolie mit trapezartig abgeschrägten Schutzfolienenden.
  • Fig. 6 zeigt ebenfalls ein trapezförmig abgeschrägte Schutzfolie, die umgekehrt verwendet wird.
  • Fig. 7 zeigt eine rechteckige Schutzfolie.
  • Fig. 8 zeigt eine Schutzfolie, die die Form eines Parallelogramms besitzt.
  • Fig. 9 zeigt eine erfindungsgemSß verwendete Schutzfolie mit verlilngerten Enden 4, die beispielsweise unter den vorderen Sonnenblenden eines Kraftfahrzeuges etngeldemmt werden können und eine zusätzliche Befestigung gewSlhelelsten.
  • Fig. 10 zeigt etne weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäß verwendeten Schutzfolie mit Enden die ebenfalls fOr eine zusätzliche Befestigung neben dem Einklemrnen verwendet werden können.
  • Fig. 11 zeigt ein kontinuierlichen Schutzfolienband, das mit Perforierungen 2 versehen ist. Mittels der Perforierungen 2 können die einzelnen Schutzfolien abgetrennt werden.
  • Ein Schutzfolienbend kann auch als etn Randameband verwendet werden, wobei man die Länge des indes je nach Wunsch variieren kann.
  • Fig. 1p zeigt ein ',chutztolienband mit F)ertorierungen 2. Durch entsprechendes Abtrennen können trapezförmige ',chutz'olien erhalten werden Fig. 13 zeigt ein Schutzfolienband mit Perforierungen 2 und 6 . Mittels der Perforierungen 2 können die einzelnen Schutzfolien voneinander getrennt werden, mittels der Perforierung 6 könne die seitlichen zusätzlichen Befestigungsenden in der erwünschten Länge abgetrennt werden.
  • Fig. 14 zeigt ein kont-inuierliches Schutzf olienband, bei dem die einzelnen Schutzfolien mittels der Perforierung 2 voneinander getrennt werden und die in Fig. 9 dargestellte Schutzfolie ergeben Indem jeweils jede zweite Folie mit einem Aufdruck versehen wird, kann beispielsweise eine Doppelfolie erzeugt werden, wobei die eine für die vordere Windschutzscheibe und die zweite Schutzfolie für die Rückscheibe verwendet werden kann. Gegebenenfalls können hintereinander oder gleichzeitig für je zwei hintereinanderfolgende Schutzfolien unterschiedliche Aufdruck aufgebracht werden.
  • Patentansprüche: L e e r s e i t e

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verwendung eines synthetischen Polymeren zur Herstellung von Schutzfolien fOr Kraütfahrzeugscheiben und insbesondere zur Kraft-Fahrzeug-Windschutzscheiben, die durch E{nklernrr.en mittels der Seitenfenster oder mittels der Wagentoren befestigt werden.
  2. 2. Verwendung eines synthetischen Polymeren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die auf der Windschutzscheibe aufgelegte Schutzfolie entweder vor den Vorderkanten der Seitenfenster oder hinter der Rückkante der Seitenfenster festgeklemmt wird.
  3. 3. Verwendung eines synthetischen Polymeren nach Anspruch 1 dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schutzfolie für die Rückscheibe entweder hinter der Rückkante der Seitenfenster oder vor der Vorderkante der Seitenfenster festgeklemmt wird.
  4. 4. Verwendung eines synthetischen Polymeren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß durch das Einklemmen von zwei Schutzfolien die gesamten Scheiben eines Kraftfahrzeuges abgedeckt werden.
  5. 5. Verwendung eines synthetischen Polymers nach Anspruch 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schutzfolie eine rechteckige Form, eine Trapezform oder die Form eines Parallelogramms besitzt.
  6. 6. Verwendung eines syntheischen Polymers nach Ansprüchen bis i, 1, dadurch g e k e n n z e i c tl n e t , an beiden Enden zwei Fortsätze besitzt
  7. 7. Verwendung eines synthetischen Polymers nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schutzdie an beiden Enden durch Perforationen teilweise abgetrennte Teile besitzt.
  8. 8. V>rwt?ndung eines synthetischen Polymers nach Ansprüchen 1 bis f, dadurch g e k e n n z e i c h n e 1 , daß als Polymer eine dünne Polyäthylenfolie (200 gauge) verwendet wird, die eine Länge von 180 bis 200 cm und eine Breite von 50 bis 70 cm und vorzugsweise eine Länge von 190 cm und eine Breite von 60 cm besitzt.
  9. 9. Verwendung eines synthetischen Polymers nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schutzfolie zum Abdichten von zerbrochenen Fensterscheiben, zjm zurn Abdichten von Leckstellen, zum Abdecken des Kühlers und als Regenschutz verwendet wird.
  10. 10. Verfahren zur Herstellung einer kontinuierlichen Schutzfolie aus synthetischem Polymer und vorzugsweise aus Polyäthylen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das kontinuierliche Schutzfolienband mit zur Laufrichtung des Bandes senkrecht, schräg, oder längs angeordneten oder bogenförmig angeordneten Perforierungen zum Abtrennen von einzelnen Schutzfolien versehen wird, und gegebenenfalls kontinuierlich mit ein oder mehrfarbigen Aufdrucken.
  11. 11. Verfahren zur Anbringung einer aus einem synthetischen Polymeren und vorzugsweise aus Polyäthylen bestehenden Schutzfolie für Kraftfahrzeugscheiben und insbesondere für Windsel g e k e n n z e i c h n e t , dafl die Schutzstoff deckenden Flächen aufgebracht wird und die oder in hilfe der Seitenfester oder Türrahmen festgeklemmt werden.
  12. 12. Schutzfolie für Kraftfahrzeugschalten und insbesondere für Windchutzscheiben, bestehend aus einem synthetischen polymeren Material, wie vorzugsweise Poläthylen, natürlichen polymerer Material, Gewebe oder dergleichen in Form einet dünnen biegsamen Folie, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in das Schutz-Folienmaterial ein elektrostatisches Material enthalten ist und dlt.
    Schutzfolie eine Lunge von 180 bis 210 cm und eine Breite von 50 bis 70 cm und vorzugsweise eine Länge von 190 cm und eine Breite von 60 cm besitzt.
DE19772755263 1977-12-12 1977-12-12 Verwendung eines synthetischen polymeren zur herstellung von schutzfolien fuer scheiben und insbesondere fuer windschutzscheiben von kraftfahrzeugen Withdrawn DE2755263A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4726406A (en) * 1986-05-29 1988-02-23 Weatherspoon William T Windshield cover
US5014758A (en) * 1990-02-09 1991-05-14 Stinson Charles W Protective cover for vehicle windows
US5280989A (en) * 1992-06-15 1994-01-25 Castillo Rodolfo H Static cling vinyl halter type cover for vehicle front protection
FR2883912A1 (fr) * 2005-03-31 2006-10-06 Rachid Samah Vitre de secours en plastique transparent, flexible pour vehicules ou batisses a fenetres.

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