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DE2755243A1 - Tonfilmprojektor - Google Patents

Tonfilmprojektor

Info

Publication number
DE2755243A1
DE2755243A1 DE19772755243 DE2755243A DE2755243A1 DE 2755243 A1 DE2755243 A1 DE 2755243A1 DE 19772755243 DE19772755243 DE 19772755243 DE 2755243 A DE2755243 A DE 2755243A DE 2755243 A1 DE2755243 A1 DE 2755243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
signal
recording
recorded
head assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772755243
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Amikura
Yutaka Kohtani
Kiyoshi Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2755243A1 publication Critical patent/DE2755243A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tonfilmprojektor (im folgenden einfach: Projektor).
Es gibt viele Filme, auf denen außer der Bildinformation eine Toninformation aufgezeichnet ist. Dabei gibt es zwei Verfahren zur Aufzeichnung der Toninformation auf dem Film, nämlich das optische und das magnetische. Beim ersteren ist es unmöglich, die einmal auf dem Film aufgezeichnete Toninformation zu löschen oder auf einfache Weise darüber eine neue Toninformation aufzu zeichnen. Beim letzteren Verfahren kann die bereits auf gezeichnete Toninformation leicht gelöscht und dadurch eine neue Toninformation leicht aufgezeichnet werden. Außerdem kann beim letzteren Verfahren eine neue Toninformation leicht auch so aufgezeichnet werden, daß sie
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der bereits aufgezeichneten Toninformation überlagert wird.
Bis vor einigen Jahren waren 8-mm-Filme, bei denen die Toniηformation auf magnetische Weise aufge zeichnet werden konnte, nicht auf dem Markt, so daß die Tonaufzeichnung auf otpische Weise erfolgte. Folglich gab es bis vor einigen Jahren nur Projektoren für 8-mm-Filme, die die optisch auf dem Film aufgezeichnete Toninformation auf optische Weise wiedergeben konnten.
Seit kurzem sind 8-mm-Filme auf dem Markt, bei denen der Ton magnetisch aufgezeichnet werden kann. Daher wurden mit großer Aktivität Tonfilmkameras, mit denen der Ton magnetisch auf den Film aufgezeichnet werden kann, sowie Projektoren entwickelt, mit denen die Tonaufzeichnung auf dem Film magnetisch wiedergegeben werden kann.
Aus der amerikanischen Patentschrift 3 858 968 ist der erwähnte Tonfilm bekannt, der auf einer FiIm seite entlang der einen Seitenkante einen Hauptstreifen aus magnetischem Aufzeichnungsmaterial (im folgenden vereinfacht: Haupt-Magnetstreifen) und auf derselben Filmseite entlang deren anderer Seitenkante einen Ausgleichsstreifen aus magnetischem Aufzeichnungsmaterial (im folgenden vereinfacht: Ausgleichs-Magnetstreifen) aufweist. Der Ausgleichs-Magnetstreifen ist dabei neben der Perforation des Films angeordnet, während sich die lichtempfindliche Emulsion auf dem Film üblicherweise auf der anderen Filmseite (Unterseite) befindet.
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Der Grund für das Vorsehen des Ausgleichs-Magnetstreifen außer dem Haupt-Magnetstrelfen besteht darin, daß bei Beschichtung des Filmgrundmaterials lediglich mit dem Haupt-Magnetstreifen die aufgewickelte FiImspule eine Schräge erhalten würde. Der Ausgleichs- Magnets trei fen wird daher aufgeschichtet, um den Unterschied zwischen der Dicke an beiden Filmkanten auszugleichen.
Der Ton wird normalerweise nur auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichnet, während der Ausgleichs- Magnet streif en ausschließlich dazu dient, den erwähnten Dickenunterschied der beiden Filmkanten auszugleichen und nicht zur Tonaufzeichnung herangezogen wird. Dies liegt nicht daran, daß auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ton nicht aufgezeichnet werden könnte, sondern daran, daß die Breite des Ausgleichs-Magnetstreifens verglichen mit derjenigen des Haupt-Magnetstreifens so klein ist, daß die Qualität einer wiedergegebenen Tonaufzeichnung vom Ausgleichs-Filmstreifen schlechter ist. Wenn man die geringere Tonqualität vernachlässigt, ist es daher auch möglich, auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ton aufzuzeichnen.
Ein Laufbildsystem, bei dem der Ton sowohl auf dem Haupt-Magnetstreifen als auch auf dem Ausgleichs- Magnetstreifen aufgezeichnet wird, ist aus der DE-OS 2 417 o95 bekannt. Bei diesem System wird mit Hilfe einer Kamera zuerst die Bildinformation auf einem Film aufgezeichnet, auf dessen Haupt-Magnetstreifen der Ton für die Hintergrundmusik und auf dessen Aus gleichs-Magnetstreifen der zur Bildinformation gehö rende Ton aufgezeichnet werden. Unter Verwendung einer
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Montageeinrichtung mit einem Aufzeichnungs/Wiedergabekopf entsprechend dem Haupt-Magnetstreifen und dem Ausgleichs -Magnetstreifen des Films wird dann der Tonschnitt in einer solchen Heise ausgeführt, daß der auf
S dem Ausgleichs-Magnetstreifen mit Hilfe der Kamera aufgezeichnete Ton in einer den zuvor auf den Haupt-Magnetstreifen aufgezeichneten Ton wie eine Hintergrundmusik überlappenden Weise aufgezeichnet wird, oder daß ein Teil der Tonaufzeichnung auf dem Haupt-Magnetstreifen gelöscht wird und an seiner Stelle der Ton vom Ausgleichs-Magnetstreifen aufgezeichnet wird.
Auf dem Gebiet der Bandgeräte ist es üblich, daß der Tonschnitt der einmal auf einem Tonband aufgezeichneten Toninformation wieder ausgeführt wird, und zwar nach dem "Tonüberlagerungsverfahren" oder dem "ParalIeItonver* fahren".
Beim Tonüberlagerungsverfahren auf dem Gebiet der Bandgeräte wird die schon aufgezeichnete Tonaufzeichnung einer ersten Spur des Tonbands mit Hilfe eines Aufnahme/
Wiedergabe-Kopfes für die erste Spur als akustisches
Signal wiedergegeben, mit einem neu aufzunehmenden Ton vermischt, außerdem mit einem Vormagnetisierungsstrom überlagert und dem für die zweite Spur des Tonbands vorgesehenen Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopf zugeführt, um auf der zweiten Spur aufgezeichnet zu werden. Auf diese Weise werden das bereits aufgezeichnete Signal und das neu aufzuzeichnende Signal miteinander synchronisiert, während gleichzeitig die Wiedergabe beider Signale gemischt und durch Wiedergabe des auf der zweiten Spur aufgezeichneten Signals abgehört werden kann. Bei dem Paralleltonverfahren wird das schon
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auf der ersten Spur des Tonbands aufgezeichnete Tonsignal mit Hilfe des ersten Aufzeichnungs/Wiedergabekopfes, der für die erste Spur vorgesehen ist, als akustisches Signal wiedergegeben, während gleichzeitig ein neu aufzuzeichnendes Tonsignal mit einem Vormagnetisierungsstrom überlagert wird und dem zweiten Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopf, der für die zweite Spur des Tonbands vorgesehen ist, in einer solchen Weise zugeführt wird, daß ein aufzuzeichnendes Signal auf der zweiten Spur synchron mit dem schon aufgezeichneten Signal aufgezeichnet wird. Bei Wiedergabe werden die Tonaufzeichnungen der ersten Spur und der zweiten Spur gleichzeitig wiedergegeben, so daß beide Signale miteinander vermischt gleichzeitig hörbar sind. Im Fall des Tonüberlagerungsverfahrens und des Paralleltonverfahrens aut dem Gebiet der Bandgeräte ist es jedoch wie oben erwähnt erforderlich, daß das Magnetband wenigstens zwei Spuren aufweist, so daß diese Verfahren nicht bei einer Anordnung mit nur einer Spur verwendet werden können.
Der erwähnte Film mit Magnetaufzeichnung, auf dem Ton und Bild aufgezeichnet werden, hat jedoch nur einen so schmalen Haupt-Magnetstreifen, daß nur eine Spur möglich ist und daher das Tonüberlagerungsver fahren und das Paralleltonverfahren der Tonbandgeräte als Tonschnittverfahren ausscheiden. Beim herkömmlichen Projektor sind der Löschkopf und der Aufzeichnungs/ Wiedergabe-Kopf nacheinander in Richtung des Filmtransports entlang der Filmbahn angeordnet. Bei der "Doppe1- aufzeichnung" wird der Löschkipf abgeschaltet und ein neues Tonsignal, überlagert mit einem Vormagnetisierungsstrom dem Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopf zugeführt, wäh-
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rend bei "Aufzeichnung mit vollständiger Löschung" sowohl der Löschkopf als auch der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopf arbeiten. Wenn bei der Doppelaufzeichnung der Film an dem Löschkopf vorbeiläuft, wird der auf dem Haupt-Magnetstreifen des Films bereits aufgezeichnete Ton gelöscht und dann der neu aufzuzeichnende Ton auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichnet, wenn der Film am Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopf vorbeiläuft.
Um jedoch die "Doppelaufzeichnung" oder die
"Aufzeichnung mit vollständiger Löschung" mit Hilfe eines solchen Projektors auszuführen, ist es erforderlich, während man die Bilder ansieht, mit Fingerspitzengefühl die Stelle herauszufinden, an der die "Doppelaufzeichnung" oder die "Aufzeichnung mit vollständiger Lö- echung" ausgeführt werden soll, da der Projektor nicht eine neue Tonaufzeichnung ausführen kann, während der schon aufgezeichnete Ton abgehört wird. Bei falschem Fingerspitzengefühl ist es bei der "Aufzeichnung mit vollständiger Löschung" daher möglich, daß der erwünschte
2ο Ton fälschlich gelöscht wird oder unerwünschter Ton ungelöscht bleibt, was nachteilig ist. Im Fall der "Doppelaufzeichnung" wird die Doppelaufzeichnung mit falscher Synchronität erreicht, was ebenfalls nachteilig ist. Es ist daher äußerst schwierig, einen solchen Projektor für einen exakten Tonschnitt zu verwenden·
Zur Vermeidung dieses Problems des Tonschnitts beim herkömmlichen Projektor und zur Ermöglichung der Wiedergabe des im voraus aufgezeichneten Tons als akustisches Signal während der Aufzeichnung eines neuen
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Tons im Fall des Tonschnitts auch bei einer solchen Magnetaufzeichnungseinrichtung wie einem Tonfilm, der nur mit einer Spur auf einem Haupt-Magnetstreifen versehen werden kann, könnte folgendes in Betracht gezogen werden. So könnten beispielsweise der Wiedergabekopf, der Löschkopf und der Aufzeichnungskopf nacheinander in Transportrichtung des Films in einer solchen Weise angeordnet werden, daß im Fall der "Aufzexchnung mit vollständiger Löschung" der im voraus aufgezeichnete Ton mit Hi Ife des Wiedergabekopfes wiedergegeben wird, dann mit Hilfe des Löschkopfes gelöscht wird, während das wiedergegebene Tonsignal abgehört wird, mit dem neu aufzuzeichnenden Signal gemischt und mit einem Vormagnetisierungsstrom überlagert und dann dem Aufzeichnungskopf zugeführt wird, der hinter dem Löschkopf angeordnet ist, so daß auf dem Film das neu aufzuzeichnende Signal synchron mit dem im voraus aufgezeichneten Signal aufgezeichnet wird. Im Fall der "Doppelaufzeichnung" könnte der Löschkopf abgeschaltet werden und das im voraus aufgezeichnete Tonsignal über den Wiedergabekopf abgehört werden, während das neu aufzuzeichnende Signal mit einem Vormagnetisierungsstrom überlagert und dem Aufzeichnungskopf zugeführt würde, so daß das bereits aufgezeichnete Signal und das neu aufzuzeichnende Signal synchron miteinander auf einem Film aufgezeichnet wären. Dieses System kann jedoch bei einem Tonfilmprojektor nicht verwendet werden, für den die relative Lage zwischen dem Bild und dem Ton festgelegt wurde, da die Stelle des bereits aufgezeichneten Tonsignals vor dem "Tonüberlagerungsverfahren" gegenüber der Stelle versetzt ist, «in der das neu aufzuzeichnende
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Signal aufgezeichnet wird, und zwar um den Abstand zwischen dem Wiedergabekopf und dem Aufnahmekopl·
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Projektor zu schaffen, der insbesondere für die Verwendung mit einem
& Film geeignet ist, welcher entlang einer Seitenkante der einen Filmseite einen Haupt-Magnetstreifen und entlang der anderen Seitenkante derselben Filmseite einen Ausgleichs-Magnetstreifen aufweist, wobei mit dem Projektor ein Tonschnitt in einfacher Weise ohne Ver zögerung zwischen Bild und Ton oder falschem Tonschnitt ausgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Beim erfindungsgemäßen Projektor wird ein leichter und richtiger Tonschnitt bzw· eine Tonzusammensetzung erreicht, indem das erste im voraus auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichnete Tonsignal mit Hilfe dee ersten
2ο Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopfes wiedergegeben wird, welcher an einer dem Haupt-Magnetstreifen entsprechenden Stelle angeordnet ist, indem das mit Hilfe des ersten Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopfes wiedergegebene erste Tonsignal mit Hilfe des zweiten Aufzeichnungs-Wieder- 5 gäbe-Kopfes, der an einer dem Ausgleichs-Magnetstreifen entsprechenden Stelle angeordnet ist, wiedergegeben wird, indem während des Abhörens des ersten Tonsignals das zweite Tonsignal dem auf dem Haupt-Magnetstreifen bereits aufgezeichneten ersten Tonsignal mit Hilfe des
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ersten Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopfes (!belagert werden kann, oder indem wenigstens ein Teil des ersten Tonsignals auf dem Haupt-Magnetstreifen vollständig gelöscht werden kann und eine neue zweite Toninformation an der Stelle aufgezeichnet werden kann» an der die Toninformation gelöscht wurde. Der erfindungsgemäße Projektor erlaubt einen leichten Tonschnitt durch Betätigen eines Betätigungselements.
Zusammengefaßt wird mit der Erfindung ein Projektor geschaffen, der für die Verwendung mit einem Film ge« eignet ist, welcher einen Haupt-Magnetstreifen entlang der einen Seitenkante der einen Filmseite und einen Ausgleichs-Magnetstreifen entlang der anderen Seitenkante derselben Filmseite aufweist. Der Projektor zeichnet sich dadurch aus, daß das erste Toninformationssignal, das im voraus auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichnet wurde, mit Hilfe des ersten Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopfes wiedergegeben wird, welcher an einer dem Haupt-Magnetstreifen entsprechenden Stelle angeordnet ist, daß das mit Hilfe des ersten Aufzeichnungs/Wieder-
2ο gäbe-Kopfes wiedergegebene erste Toninformationssignal mit Hilfe des zweiten Aufzeichnungs/ Wiedergabe-Kopfes, welche an einer dem Ausgleichs-Magnetstreifen entsprechenden Stelle vorgesehen ist, aufgezeichnet und wiedergegeben wird, und daß während 5 des Abhörens des ersten Toninformationssignals das zweite Toninformationssignal dem ersten Toninformationssignal, welches bereits auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichnet ist, mit Hilfe des ersten Aufzeichnungs/ Wiedergabe-Kopfes überlagert werden kann, oder daß
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wenigstens ein Teil des ersten Toninformationssignals auf dem Haupt-Magnetstreifen vollständig gelöscht und eine neue zweite Toninformation an dem Teil der Toninformation aufgezeichnet werden kann, der gelöscht S wurde.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert« Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf -eine Anordnung der wesentliehen Teile des erfindungt»gemäßen Projektors,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung die bei dem
Projektor zu verwendende Magnetkopfeinheit, und
Fig. 3 den für den Projektor zu verwendenden Film sowie die elektrische Schaltung des Projektors.
In Fig. 1 ist 24 das Projektorgehäuse, während 25, 2 6 und 27 jeweilige Führungsrollen für den Film sind, welche drehbar im Ii ojektorgehäuse 24 angebracht sind. 28j und 282 sind jeweilige Filmkanalplatten, 29 eine Projektionslampe und 3o ein Objektiv mit einer Projektionslinse 3oa. 31 ist eine obere, 32 eine unters; Zahnrolle. HU ist eine Magnetkopfeinheit, deren Aufbau im einzelnen aus Flg. 2 erkennbar ist. 33 ist ein der Magnetkopfeinheit gegenüberliegend angeordnetes Andruckteil. 34 ist eine Tonwelle und 3 5 eine dieser 5 gegenüberliegende Druckrolle. 36 ist eine Verschiebeeinrichtung, die mit der Druckrolle 35 und dem Andruck-
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teil 3 3 verbunden und durch eine Betätigung von außen zwischen einer ersten Stellung (Fig. 1) und einer zweiten Stellung bewegt werden kann. In der ersten Stellung sind die Tonwelle 3 4 und die Magnetkopfeinheit HU in elastischem Kontakt mit der Druckrolle 3 5 bzw. dem Andruckteil 33, während sie in der zweiten Stellung der Verschiebeeinrichtung 36 voneinander getrennt sind. 37 ist ein Filmtransportgreifer, der den Film ruckweise durch den von den Filmkanalplatten 28^ und 282 gebildeten
Filmkanal transportiert. 38 ist eine Vorrichtung zur Betätigung des Filmtransportgreifers. 39 ist eine Rolle zur Bildung einer Filmschleife zwischen dem Filmkanal einerseits und der Tonwelle 34 und der Druckrolle 35 andererseits. Der Film läuft bei diesem Projektor über die Führungsrolle 25, die obere Zahnrolle 31, durch den Filmkanal 28, über die untere Zahnrolle 32, die Rolle 39, zwischen Tonwelle 34 und Druckrolle 35, die die eine Filmtransporteinrichtung darstellen, zu den Führungsrollen 26 und 27. Der Projektor ist mit einem nicht dargestellten Antrieb für die obere Zahnrolle 38, die untere Zahnrolle 32 und den Filmtransportgreifer 37, welche die andere Filmtransporteinrichtung darstellen, sowie mit einer ebenfalls nicht gezeigten üblichen Einrichtung zum Antrieb der Tonwelle 34 mit konstanter Dreh-5 zahl versehen. Der Film 1 wird im Bereich des Filmkanals 28 mit Hilfe des Filmtransportgreifers 37 ruckweise transportiert, während er zwischen der Tonwelle 34 und der Druckrolle 3 5 mit konstanter Geschwindigkeit transportiert wird. Die Rolle 3 9 prüft bei diesem Projektor die Länge der Schleife zwischen der Tonwelle 34 und der Druckrolle 3 5 einerseits und dem Filmtransportgreifer 3 7 andererseits, wodurch der Projektor mit einer Geschwin-
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digkeits-Reguliereinrichtung zur Regulierung der intermittierenden Filmtransportgeschwindigkeit mit Hilfe des Filmtransportgreifers 37 oder der kontinuierlichen Filmtransportgeschwindigkeit mit Hilfe der Tonwelle 3H und der Druckrolle 35 versehen ist«
Wie aus den Fig. 2 und 3 erkennbar, ist der Film 1 mit einem Haupt-Magnetstreifen la und einem Ausgleichs-Magnet streifen Ib versehen. Der Haupt-Magnetstreifen la verläuft entlang einer Seitenkante auf der einen Seite des Films 1» während der Ausgleichs-Magnetstreifen Ib entlang der anderen Seitenkante derselben Filmseite, also neben den Perforationslöchern Ic des Films 1 verläuft. Ein solcher Film ist beispielweise aus der amerikanischen Patentschrift 3 8 58 968 bekannt.
Fig. 3 zeigt eine Steuerschaltung des erfindungsgemäßen Projektors. Darin ist 2 ein Aufzeichnungs-Wiedergabe-Magnetkopf (im folgenden: A/W-Kopf), der an einer dem Haupt-Magnetstreifen 1& entsprechenden Stelle des laufenden Films angeordnet ist. 3 ist ein Löschkopf, der ebenfalls an einer dem Haupt-Magnetstreifen entsprechenden Stelle entlang diesem neben dem A/W-Kopf angeordnet ist. Ein A/W-Kopf H ist an einer dem Ausgleichs-Magnetstreif en Ib des laufenden Films 1 entsprechenden Stelle angeordnet. Entlang diesem Ausgleichs-5 Magnetstreifen Ib befindet sich neben dem A/W-Kopf U ein ebenfalls dem Ausgleichs-Magnetstreifen zugeordneter Löschkopf S. Wie aus Fig. 2 erkennbar, sind die Köpfe 2 bis 5 zu der Magnetkopfeinheit HU zusammengesetzt. Der Pfeil F Kennzeichnet in Füg. 3 die Transportrich-
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tung des Films 1 bei normaler Projektionsbetriebsart.
6, 13, 18» 21, 22 und 23 sind Betriebsartumschalter, die untereinander gekuppelt sind und mit Hilfe einer Betriebsartwählscheibe 4o an der Außenseite des Projektorgehäuses 24 betätigt werden können. Diese Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 2 3 schalten die Aufnahme/Wiedergabe-Vorrichtung des Projektors auf Wiedei^abebetrieb, wenn ihr beweglicher Kontakt mit dem jeweiligen Kontakt a verbunden wird, auf Übertragungsbetrieb, wenn ihr beweglicher Kontakt wit dem jeweiligen Kontakt b verbunden ist, auf Aufzeichnungsbetrieb, wenn ihr beweglicher Kontakt mit dem jeweiligen Kontakt c verbunden ist, und auf Doppelaufzeichnungsbetrieb, wenn ihr beweglicher Kontakt mit dem jeweiligen Kontakt d verbunden ist. Durch wahlweises Einstellen des Zeigers 4oa der Betriebsartwählscheibe Ho auf eine Marke a, b, c oder d am Projektorgehäuse 24 können diese Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 23 wahlweise mit den jeweiligen Kontakten a, b, c oder d verbunden werden.
Mit 7 ist ein Verstärker bezeichnet, der die vom A/W-Kopf 2 oder 4 kommenden Tonsignale verstärkt. 8 ist ein von außen zu bedienender veränderlicher Widerstand zur Lautstärkeneinstellung. 9 ist eben-5 falls ein Verstärker und Io ein Lautsprecher oder Kopfhörer. Mit 11 ist ein Widerstand bezeichnet, mit 12 ein veränderbarer Widerstand» Die Widerstände 11 und 12 ermöglichen eine Balanceeinstellung, d.h. eine Einstellung des Verhältnisses des auf dem Haupt-Magnetstreifen
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la bereits aufgezeichneten Tonsignals zu einem Tonsignal, das in überlagerter Form zusätzlich auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichnet werden soll. Die Einstellung erfolgt durch Verändern des veränderbaren Widerstands 12 von außen« IH ist ein Mikrofon zur Eingabe eines neu bzw. zusätzlich aufzuzeichnenden Toneignais. 15 ist ein Verstärker zur Verstärkung des Tonsignals vom Mikrofon m. 16 ist ein veränderbarer Widerstand zur Lüutstärkeneinstellung durch Verändern des Eingangspegels des über das Mikrofon IH eingegebenen Tcnsignals· 17 ist eine Aufzeichnungspegel-Anzeigeeinrichtung, etwa in Form eineβ Meßinstruments, zur Anzeige des Aufzeichnungspegels· 19 ist ein Hauptverstärker und 2ο ein Hochfrequenzoszillator zur Erzeugung des Vormagnetisierungs-
Stroms und des Löschstroms. Wenn bei dem beschriebenen Projektor
a) der Zeiger 4oa der betriebsartWählscheibe to auf die Harke "a" am Projektorgehäuse 2<* eingestellt ist, dann sind durch ihre Kopplung mit der Betriebsartwähl-
2ο scheibe Uo die Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 23 auf ihren Kontakt a in Fig. 3 geschaltet. In diesem Zustand ist die Verbindung der Löschköpfe 3,5 mit dem Hochfrequenzoszillator 2o unterbrochen, so daß die Löschköpfe funktionsunfähig sind. Der A/W-Kopf U 5 ist ebenfalls funktionsunfähig, und nur der A/W-Kopf 2 befindet sich in einem Betriebszustand. Auf diese Weise wird das auf dem Haupt-Magnetstreifen la aufgezeichnete Tonsignal mit Hilfe des A/W-Kopfes 2 wiedergegeben und über den Schalter 6, den Verstärker 7, den veränderbaren Widerstand 8 und den Verstärker 9 mit Hilfe
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des Lautsprechers Io in hörbare Töne umgesetzt,
b) Wenn der Zeiger *4oa auf die Marke "b" eingestellt ist, sind alle Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 2 3 auf den Kontakt b in Fig. 3 geschaltet. In diesem Zustand ist die Verbindung des Löschkopfs 3 mit dem HF-Oszillator 2o unterbrochen und der Löschkopf 3 daher funktionslos. Der Löschkopf 5 ist jedoch mit de» HF-Oszillator 2o verbunden. Das auf dem Haupt-Magnetstreifen la aufgezeichnete Tonsignal wird ni.L Hilfe des A/W-Kopfes 2 abgenommen und über den Schalter 6, den Verstärker 7, den veränderbaren Widerstand 8 und den Verstärker 9 mit Hilfe des Lautsprechers Io in hört.«re Töne umgesetzt. Zugleich wird das Tonsignal (vom Ausgang des Verstärkers 7) über den Schalter 18, den Verstärker 19, den Schalter 13 und den Schalter 22 in den A/W-Kopf U eingespeist. Mit Hilfe des /v/W-Kopfes H .wird dieses Tonsignal vom Haupt-Magnetstreifen la auf dem Ausgleichs-Magnetstreiien Ib aufgezeichnet. Da der Löschkopf 5 in Betrieb ist, werden alle Signale auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen lc gelöscht, bevor das Tonsignal vom Haupt-Magnetstreifen la auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ib aufgezeichnet wird. Auf diese Weise wird das Tonsignal vom Haupt-Magnetstreifen la auf den zuvor gelöschten Ausgleichs-Magnetstreifen Ib überspielt, während das überspielte Tonsignal mit Hilfe des Lautsprechers Io hörbar gemacht wird.
c) Wenn der Zeiger 4oa auf die Marke "c" eingestellt ist, sind alle Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, Jl, 22 und 23 auf den Kontakt c in Fig. 3 eingestellt.
In uiesem Zustand ist -Jer Löschkopf 3 mit dem HF-Oszilla-
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tor 2o verbunden, während die Verbindung zwischen dem HF-Oszillator 2o und dem Löschkopf 5 unterbrochen ist und der Löschkopf 5 daher nicht arbeitet. Das auf dem Ausgleichs-Magnet streifen Ib aufgezeichnete Tonsignal wird durch den A/W-Kopf U abgenommen und über den Schalter 22, den Verstärker 7, den veränderbaren Widerstand 8 und den Verstärker 9 mit Hilfe des Lautsprechers Io in hörbare TuKe umgesetzt. Das elektrische Signal, das mit Hife des Mikrofons IU aus hörbaren Tönen gewonnen wird, wird Über den Verstärker 15, den veränderbaren Widerstand 16, den Schalter 18, den Verstärker 19 und die Schalter und 6 in den A/W-Kopf 2 eingegeben. Mit Hilfe des A/W-Kopfes 2 wird dieses elektrische Signal auf dem Haupt-Magnet streifen la aufgezeichnet. Der Pegel des dem A/W-
Kopf 2 vom Mikrofon IU zugeführten Signals wird mit
Hilfe des Meßinstruments 17 angezeigt. Da der Löschkopf 3 arbeitet, wird das auf dem Haupt-Magnetstreifen la schon aufgezeichnete Signal gelöscht, bevor ein vom Mikrofon IU neu eingegebenes Signal mit Hilfe des A/W- Kopfeβ 2 auf dem Haupt-Magnetstreifen la aufgezeichnet wird. Auf diese Weise wird das vom Mikrofon IU kommende neue Signal auf dem zuvor frisch gelöschten Haupt-Magnet streifen la aufgezeichnet, während das Tonsignal vom Ausgleichs-Magnetstreifen Ib mit Hilfe des Laut- 5 Sprechers Io abgehört wird.
d) Wenn der Zeiger Uoa auf die Marke "d" eingestellt ist, sind alle Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 23 auf den Kontakt d in Fig. 3 geschaltet. In diesem Zustand ist die Verbindung des HF-Oszillatore 2o sowohl zum Löschkopf 3 als auch zum Löschkopf 5 unter-
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brochen, so daß beide Löschköpfe nicht arbeiten. Das auf dem Ausgleichs-Magnetctreifen Ib aufgezeichnete Tonsignal wird mit Hilfe des A/W-Kopfes abgenommen und über den Schalter 22, den Verstärker 7, den veränderbaren Widerstand 8 und den Verstärker 9 mit Hilfe des Lautsprechers Iu hörbar gemacht. Mit Hilfe des A/W— Kopfes 2 wird das über das Mikrofon 14 eingegebene Tonsignal dem auf dem Haupt-Magnetstreifen la bereits aufgezeichneten Tonsignal überlagert. Zu diesem Zweck wird das mit Hilfe des Mikrofons I1* eingegebene Tonsignal dem A/W-Kopf 2 über den Verstärker 15, den Widerstand 16, den Schalter 18, den Verstärken 19, den Schalter 13, den Widerstand 11 und den Schalter- 6 zugeführt. Das Tonsignal vom Mikrofon l*i wird dem schon aufgezeichneten Signal überlagert, da der Löschkopf 3 nicht arbeitet. Auf diese Weise wird auf dem Haupt-Magnetstreifen la ein neues Signal vom Mikrofon aufgezeichnet, während die Aufzeichnung vom Ausgleichs-Magnet streif en Ib abgehört wird.
Bei dem so aufgebauten erfindungsgewäßen Projektor ist das Verfahren der Zusammensetzung der auf dem Haupt-Magnetstreifen auf dem Film in einer Tonfilmkamera aufgezeichneten Töne unterteilt in:
(1) Die "Doppelaufzeichnung", bei der auf dem Film, 5 auf dem Ton aufgezeichnet wurde, zusätzlich eine Hintergrundmusik, ein Bericht etc. aufgezeichnet wirdj
(2) die "Einsetzaufzeichnung", bei der nur ein Teil des auf dem Haupt-MajjnetBtreifen la des Films bereits
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aufgezeichneten Tonsignals gelöscht wird und an seiner Stelle Musik, ein Bericht etc. neu aufgezeichnet wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Projektor sind alle oben genannten Aufzeichnungsarten durch Auswahl an der Betriebsartwählscheibe Uo möglich. Im folgenden wird die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Projektors im einzelnen entsprechend Fig. 3 erläutert,
(1) Die Doppelaufzeichnung, bei der auf dem Haupt-Magnet streifen la des Films 1 in einer das auf diesem Magnetstreifen bereits aufgezeichnete Tonsignal überlagernden Weise ein weiteres Tonsignal wie Musik, eine Erzählung bzw. ein Bericht oder ähnliches aufgezeichnet wird: In diesem Fall wird zunächst die Betriebsartwühlscheibe Uo betätigt, um den Pfeil Uo auf die Marke "b" am Projektorgehäuse einzustellen und damit alle Betri.bsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 23, die ja mit der Betriebsartwählscheibe Uo gekuppelt sind, auf den Kontakt b zu schalten. Bei dieser Betriebsart wird nur der Löschkopf 3 abgeschaltet, während die A/W-Köpfe 2 und U sowie der Löschkopf 5 arbeiten. Folglich wird das auf dem Haupt-Magnetstreifen la bereits aufgezeichnete Tonsignal durch den A/W-Kopf 2 abgenommen und über den Schulter 6 und dessen Kontakt b an den Verstärker 7 angelegt und dort verstärkt. Nach weiterer Verstärkung 5 durch den (Haupt-)Verstärker 9, wird dieses Tonsignal dem Lautsprecher Io zugeführt und in hörbare Töne umgesetzt. Gleichzeitig wird das vom Verstärker 7 gelieferte Signal über den Schalter 18 und dessen Kontakt b mit
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Hilfe des Verstärkers 19 verstärkt und einem Vormagnetisierungsstrom vom HF-Oszillator 2o überlagert. Ober den Schalter 13 und dessen Kontakt b werdendiese überlagerten Signale dem A/W-Kopf 4 zugeführt, um auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ib aufgezeichnet zu werden. Bei dieeer Betriebsart wird der Löschkopf 5 vom HF-Oszillator 2o über den Schalter 23 und dessen Kontakt b mit einem Kntmagnetisierungsstrom gespeist, so daß jegliches auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ib aufgezeichnete Signal gelöscht ist, während der A/W-Kopf U das Tonsignal vom Haupt-Magnet streifen la aufzeichnet. Dabei bleibt das Tonsignal auf dem Haupt-Magnetstreifen la, da der Löschkopf 3 abgeschaltet is f. Bei der erläuterten BetrieL.-;art wird also das Tonsignal vom Haupt-M&gnetstreifen la auf den Ausgleicas-Magnetstreifen Ib übertragen (überspielt), so daß das gleiche Tonsignal auf dem Haupt-Magnetstreifen la und auf dem Ausgleichs-Magnetstreif en Ib aufgezeichnet ist.
Nachdem dann der Film zurückgespult wurde, wird die Betriebsertwählschrfibe Ho Detätigt, um ihren Zeiger Hoa auf die Marke "d" einzustellen und alle Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 2 3 auf den Kontakt d zu schalten. In diesem Zustand arbeiten die A/W-Köpfe 2 und Ί, während die Löschköpfe 3 und 5 abgeschaltet 5 sind. Das auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ib aufgezeichnete Tonsignal wird mit Hilfe des A/W-Kcpfes U abgenommen, über den Schalter 22 und dessen Kontakt d an den Verstärker 7 gelegt und von diesem verstärkt, in der Stärke mit Hilfe des veränderlichen Widerstände 8 ein6«.-btellt, mit Hilfe des Verstärkers 2 weiterverstärkt
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•Äse*.
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und mit Hilfe des Lautsprechers Ire in ein hörbares Signal (d.h. hörbare Töne) umgesetzt. Gleichzeitig wird ein vom Mikrofon IU kommendes neues Tonsignal mit Hilfe des Verstärkers 15 verstärkt, sein Pegel mit Hilfe des-veränder- baren Widerstands 16 eingestellt und es dann Ober den Schalter 18 und dessen Kontakt d in den Verstärker 19 eingegeben. Nach Oberlagerung mit dem Vormagnetisierungsstrom vom HF-Oszillator 2o wird das vom Verstärker 19 verstärkte Signal über den Schalter 13 und dessen Kontakt d und den Schalter 6 und dessen Kontakt d dem A/W-Kopf 2 zugeführt,um dann in einer dem auf dem Haupt-Magnetstreik fen la schon vorher aufgezeichneten Signal überlagerten Weise zusätzlich aufgezeichnet zu werden. Die Balanceeinstellung wird bei dieser Doppelaufzeichnung durch Veränderung des veränderbaren Widerstands 12 vorgenommen. Das heißt, der Signalstrom und der Vormagnetisierungsstrom, die dem A/W-Kopf 2- zugeführt werden, werden zur Einstellung dieser Balance verMndert^
Das heißt, daß in diesem FaLl, während der Ton Vota Ausgleichs-Magnetstreifen Ib wiedergt^eber. wird-, das VGEi Laupt-Mügnetstreifen la auf den Avrsrrleichs-Mayietstreif en 11 übertragene Tonsignal eiern zuvor auf dem Haupt-Magnet streifen let aufgezeichneten Tonsignal in einer solchen Weise Überlagert wird^ daß ein neues 5 Tonsignal auf deni Haupt-Magnet streifen la aufgezeichnet wird. Hierdurch können die Töne leicht und richtig zusd.nj,iengesetzt werden.
(2) Die Bet: sart, bei der ein Teil des auf dein Haupt-Magnetstreifen la s< . on aul gezeichneten Ton-3c signals vollständig gelöscht und durch ein neues Ton--
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signal ersetzt wird'.
Für diese Betriebsart wird die Iietriebsartwählscheibe Ho betätigt, um ihren Pl eil Hca aui: die Marke "b" einzustellen und alle BeLriebsart-Umschalt er 6, 13, 18, 21, 22 und 23 auf den Kontakt b zu schalten, t,o da£ wie in Verbindung mit der Doppelaufzeichnung bereits erläutert, das auf dem Haupt-Magnetstreifen la bereits aufgezeichnete Tonsignal auf den Ausgleichs-Magnetstreifen Ib übertragen wird. Hierbei wird also das gleiche Ton-
signal sowohl auf dem Haupt-Magnetstreifen la als auch
auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen Ib aufgezeichnet.
Nachdem nun der Film zurückgespult wurde, läuft er wieder vorwärts, während die Betriebsartwählscheibe
Ho betätigt wird, um ihren Pfeil Hoa auf die Marke "a"
einzustellen und alle Betriebsart-Umschalter 6, 13, 18, 21, 22 und 2 3 auf den Kontakt a zu schalten. Dabei wird das auf dem Haupt-Magnetstreifen la aufgezeichnete Tonsignal in hörbare Töne umgesetzt. Wenn der Teil erreicht ist, auf dem die zu löschenden Töne aufgezeichnet sind, wird der Zeiger Hoa der Betriebsartwählscheibe Ho auf
die Marke "c" eingestellt, so daß ein neues Tonsignal vom Mikrofon IH eingegeben wird. Solange der Pfeil Hoa auf
die Marke "c" eingestellt ist, arbeiten der Löschkopf 3 und dieA/W-Köpfe 2 und H, während der Löschkopf 5 nicht 5 arbeitet. Solange wird also das auf dem Ausgleiehs-
Magnetstreifen Ib aufgezeichnete Tonsignal mit Hilfe des Lautsprechers Io in hörbare Töne umgesetzt, während ein vom Mikrofon- IH kommendes neues Tonsignal mit Hilfe des A/W-Kopfes 2 aufgezeichnet wird. Sobald in der vom Aus-
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gleichs-Magnetstreifen Ib wiedergegebenen Tonaufzeichnung die Stelle erreicht wird, bis zu der auf dem Haupt-Magnetstreifen la ein neues Tonsignal aufgezeichnet werden soll, wird der Zeiger 4oa der Betrieisartwählscheibe Ho erneut auf die Marke "a" eingestellt, so daß wieder die Tonaufzeichnung vom Haupt-Magnetstreifen la über den Lautsprecher abgehört wird. Der erläuterte Vorgang wiederholt sich, wenn ein weiterer Teil erreicht ist, an dem das aufgezeichnete Tonsignal gegen ein neues ausgetauscht werden soll. Selbst wenn die Tonaufzeichnung auf dem Haupt-Magnetstreifen la gelöscht ist und ein neues Tonsignal auf dem Haupt-Magnetstreifen la aufgezeichnet wird, ist die Tonaufzeichnung mit Hilfe des auf den Ausgleichs-Magnetstreifen Ib übertragenen Signals abhörbar, so daß die Töne leicht und richtig zusammengesetzt werden können.
Wenn beim erfindungsgemäßen Projektor der Pfeil 4oa der Betriebsartwählscheibe Ho auf die Marke "a" eingestellt ist, wird mit Hilfe des Lautsprechers Io allein 2ο die Tonaufzeichnung vom Haupt-Magnetstreifen la wiedergegeben, während, wenn der Pfeil toa auf die Marke "c" eingestellt ist, die Tonaufzeichnung vom Haupt-Magnetstreifen la vollständig gelöscht und ein neues Tonsignal aufgezeichnet werden kann.
Die A/W-Köpfe 2 und H sind bei der vorliegenden Ausführungsform in Form eines Kopfes realisiert. Stattdessen könnten jedoch auch getrennte Aufnahmeköpfe und Wiedergabeköpfe vorgesehen werden.
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Claims (7)

  1. TlEDTKE - BOHLING - KlNNE - GlIUPt
    Dipl.-Chem. G. Bühling Dipl.-lng. R. Kinne 275 5243 Dipl.-lng. P. Grupe
    Bavariarlng 4, Postfach 20 2403
    8000 München 2
    Tel.: (0 89) 53 96
    Telex: 5-24845 tipat
    cable: Germaniapatent München
    12.Dezember 1977
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    case f.5420
    Patentansprüche
    Tonfilmprojektor zur Verwendung mit einem Film, der entlang einer Seitenkante einen aus magnetischem Aufzeichnungsmaterial bestehenden Haupt-Magnetstreifen und entlang der anderen Seitenkante einen aus magneti sehern Aufzeichnungsmaterial bestehenden Ausgleichs-Magnet- streifen sowie zwischen beiden eine optische Bildaufzeichnung aufweist, umfassend: eine erste Tonaufzeichnunge/ Wiedergabe-Magnetkopfanordnung mit einem Kopf zur Aufzeichnung eines Tonsignals auf dem Haupt-Magnetstreifen und einem Kopf zur Wiedergabe des auf dem Haupt-Magnetstreifen aufgezeichneten Tonsignals; eine Löschkopfanordnung zum magnetischen Löschen aer Tonsignalaufzeichnung auf dem Haupt-Magnetstreifen; eine Signalausgabeeinrichtung zur Lieferung eines Löschsignals an die Löschkopf- anordnung; eine zweite Tonaufzeichnung/Wiedergabe-Magnetkopf anordnung mit einem Kopf zur Aufzeichnung eines Tonsignals auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen und einem Kopf zur Wiedergabe der Tonaufzeichnung auf dem Ausgleichs-Magnetstreifen; eine Tonaufzeichnungs/Wieder gabe-Steuerschaltung zur Steuerung der ersten und der zweiten Magnetkopfanordnung und der Löschkopfanordnung, einen ersten Signalwandler zur Umsetzung des durch die erste und die zweite Magnetkopfanordnung wiedergewonne-
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    Dr«dner Bank (München) KIo. 383» 844 Postscheck (Münctian) Kto. 670-43-804 ORIGINAL INSPECTED
    nen elektrischen Tonsignals in ein akustisches Tonsignal; einen zweiten Signalwandler zum Umsetzen eines akustischen Tonsignals in ein in die erste Magnetkopfanordnung einzugebendes elektrisches Tonsignal; eine Anzahl von Umschaltern zum Umschalten der Schaltungsteile in der Steuerschaltung; und eine manuelle Betätigungseinrichtung zur Steuerung der Umschalter, dadurch gekennzeichnet , daß die manuelle Betätigungseinrichtung (4o) betriebsmäßig mit der Anzahl von Umschaltern (6, 13, 18, 21, 22 und 23) gekoppelt ist, um den Projektor wahlweise wenigstens in eine der nachstehenden Betriebsarten umzuschalten,
    (1) nämlich eine erste Betriebsart, bei der die elektrische Verbindung der Steuerschaltung (7 bis 23) so eingestellt ist, daß die erste Magnetkopfanordnung (2) in der Lage ist, eine Tonaufzeichnung wiederzugeben, während die zweite Magnetkopfanordnung (4) in der Lage ist, einen Ton aufzuzeichnen, und während die Löschkopfanordnung (3) abgeschaltet ist, wobei das von der ersten Magnetkopfanordnung (2) erhaltene Tonsignal dem ersten Signalwandler (1o) und der zweiten Magnetkopfanordnung H) zugeführt wird, und
    (2) eine zweiten Betriebsart, bei der die elektrische Verbindung der Steuerschaltung (7 bis 23) so eingestellt ist, daß das Löschsignal von der Signalausgabeeinrichtung (2o) in die Löschkopfanordnung (3) eingebbar ist, daß die erste Magnetkopfanordnung (2) einen Ton aufzeichnen und die zweite Magnetkopfanordnung (4) einen Ton wiedergeben kann, wobei das von der zweiten Magnetkopfanordnung
    (4) erhaltene Tonsignal dem ersten Signalwandler (1o) zugeführt wird, während das Ausgangssignal des zweiten
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    Signalwandlers (14) der ersten Magnetkopfanordnung (2) zugeführt wird.
  2. 2. Tonfilmprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Magnetkopf anordnung (2), die zweite Magnetkopfanordnung (4) und die Löschkopfanordnung (3, 5) zu einer Magnetkopfeinheit (HU) zusammengesetzt sind (Fig. 2).
  3. 3. Tonfilmprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalausgabeeinrichtung (2o) einen Hochfrequenzoszillator umfaßt.
  4. 4. Tonfilmprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Signalwandler (1o) einen Lautsprecher umfaßt.
  5. 5. Tonfilmprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Signalwandler (1o) einen abnehmbaren Ohrhörer umfaßt.
  6. 6. Tonfilmprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Signalwandler (14) ein Mikrofon umfaßt.
  7. 7. Tonfilmprojektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Mikrofon (14) abnehmbar ist.
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    ORIGINAL INSPfcCT£D
DE19772755243 1976-12-13 1977-12-12 Tonfilmprojektor Withdrawn DE2755243A1 (de)

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