DE2754429C2 - Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine, bei welcher zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander in Verbindung stehen - Google Patents
Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine, bei welcher zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander in Verbindung stehenInfo
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- B41F7/02—Rotary lithographic machines for offset printing
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine
mit einer Anzahl jeweils zwei zusammenwirkende Gummizylind<:r aufweisender Doppeldruckwerke,
bei welcher die Druckwerkszylinder mittels fest angesetzter Antriebszahnräder und mindestens
zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander in Verbindung stehen.
Eine solche Druckmaschine ist aus der DE-OS 22 60 147, Fig. 3 der gleichen Anmelderin bekannt. Dort
stehen über einen Torsionsstab die beiden am weitesten von der gemeinsamen Antriebswelle entfernten Plattenzylinder
zweier benachbarter Doppeldruckwerke miteinander in Verbindung, so daß die Antriebsräder des
gesamten Räderzuges zwischen den beiden Doppeldruckwerken gegeneinander verspannt sind. Hierdurch
sollen Relativbewegungen und Drehschwindungen der einzelnen Druckwerkszylinder infolge Zahnflankenwechsel
im Antrieb und Stoßbeanspruchungen beim Abrollen vermieden werden, welche zu einem höchst
unerwünschten Doublieren sowie zu ebenso störenden Farbschwankungen führen können.
Die bekannte Anordnung hat nun den Nachteil, daß sie überhaupt nur bei liner geraden Anzahl von
Doppeldruckwerken anwendbar ist, also beispielsweise nicht bei einer Druckmaschine mit nur einem einzigen
Doppeldruckwerk, und daß stets beide so miteinander verbundenen Doppeldruckwerke gleichzeitig angestellt
sein müssen. Sobald nämlich eines dieser beiden Doppeldruckwerke abgestellt wird, etwa, weil nur
einfarbig gedruckt werden soll, bricht die durch die Torsionswelle erzielte Verspannung des Antriebsräder^
zuges zusammen und die an dem einen angestellten Doppeldruckwerk entstehenden Drehschwingungen
sind unter Umständen noch stärker als ohne diese Torsionswelle.
Der Erfindung liegt nun demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Rollen- Rotations-Offsetdruckmaschine,
bei welcher zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander in Verbindung stehen, der
eingangs genannten Art zu schaffen, welche vielseitiger to anzuwenden ist und bei welcher die einzelnen
Doppeldruckwerke unabhängig von den übrigen betrieben werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über den Torsionsstab zwei Druckwerkszylinder ein
und desselben Doppeldruckwerkes miteinander in Verbindung stehen.
Hierdurch wird erreicht, daß stets nur der Antriebsräderzug eines Doppeldruckwerkes in sich verspannt ist,
so daß ein An- und Abstellen dieses Doppeldruckwerkes keinen Einfluß mehr auf benachbarte Druckwerke
ausüben kann. Diese Maßnahme hat aber den ganz wesentlichen weiteren Vorteil, daß sie es gestattet, bei
den üblicherweise in solchen Druckwerken auf den einzelnen Zylinderachsen vorgesehenen Schmitzringen
den Schmitzringdruck erheblich zu reduzieren oder ganz ohne Schmitzringkontakt zu fahren, so daß die
Gefahr von Schmitzringschäden weitgehend gebannt ist.
Nach Ausgestaltungen der Erfindung stehen über den ίο Torsionsstab entweder die beiden ersten Farbreiber, die
beiden Plattenzylinder oder die beiden Gummizylinder des Doppe'druckwerkes miteinander in Verbindung.
Die erste dieser Maßnahmen hat den Vorteil, daß in die Verspannung auch das Farbwerk mit einbezogen ist,
so daß auch von dieser Seite keine Streifenbildung oder ähnliche Druckunruhe zu befürchten ist. Die zweite
Maßnahme ist insbesondere bei abgestellten Gummizylindern von Vorteil und die dritte Maßnahme ist unter
bestimmten Umständen völlig ausreichend, weil sie gerade dort angreift, wo die stärksten Beanspruchungen
entstehen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das Ausmaß der Verspannung des Antriebsräderzuges
bequem dadurch eingestellt werden, daß der Torsionsstab aus zwei Teilen besteht, die durch zwei
miteinander verschraubte Flansche miteinander verbunden sind, und daß einer der beiden Flansche hierzu mit
kreisbogenförmig und konzentrisch zum Torsionsstab verlaufenden Langlöchern versehen ist.
so Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
so Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Doppeldruckwerkes und
Fig. 2 den Schnitt H-II gemäß Fig. 1 durch den Torsionsstab.
In der Zeichnung ist ein Doppeldruckwerk einer Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine in Reihenbauart
dargestellt. In diesem Doppeldruckwerk wird eine Papierbahn 1 zwischen zwei gegeneinander angestellten
Gummizylindern 3 und 5 beidseitig bedruckt. Die Gummizylinder 3 und 5 erhalten dabei das Druckbild
von zwei Plattenzylindern 7 und 9, die von zwei Farb-Feucht-Werken 11 und 13 mit Farbe und
Feuchtflüssigkeit versorgt werden.
Die Farb-Feucht-Werke 11 und 13 erhalten zwischen
ersten Farbreibern 15 und 17, die im Anschluß an Farbkastenwalzen 19 und 21 und deren Zwischenwalzen
angeordnet sind, und den Plattenzylindern 7 und 9 in bekannter Weise eine Anzahl hier nicht näher
bezeichneter Verreibewalzen, Reibzylinder und Auftragswalzen.
Die Gummizylinder 3 und 5 besitzen Spannkanäle 23 und 25 zum Aufspannen der Gummitücher und die
Plattenzylinder 7 und 9 weisen in ähnlicher Weise Spannkanäle 27 und 29 zum Aufspannen der Druckplatten
auf.
Für gewöhnlich sind bei Rollen-Rotations-Druckmaschinen bederseits der Gummi- und Plattenzylinder Z bis
9 sogenannte Schmitzringe vorgesehen, die paarweise aufeinander abrollen und ein Doublieren des Druckes,
d. h. einen fehlerhaften Schattenrand an Schrift und Bild verhindern sollen. Uni dieses Doublieren, das durch ein
Flankenspiel an den Antriebszahnrädern verursacht wird, mit Sicherheit zu vermeiden, sind an den
Schmitzringen jedoch oftmals Anpreßdrücke in der Größenordnung von einigen Tonnen erforderlich.
Dies hat nun zur Folge, daß bei einem Abheben zweier aufeinander abrollender Schmitzringe infolge
eines zu dick gewählten Gummituches, einer sich aufbauenden Papierstaubschicht odur eines sich beim
Abrollen der Druckwerkszylinder 3 bis 9 bildenden Gummiwulst, und bei dem daran anschließenden 2>
Aufeinanderschlagen der beiden Schmitzringe beim Durchlaufen der Spannkanäle 27,23 oder 23,25 bzw. 25,
29 ganz erhebliche Stoßkräfte auftreten, die nach längerer Laufzeit zu Schmitzringschäden führen können.
K)
Die erforderlichen Schmitzringdrücke lassen sich nun dadurch wesentlich verringern, daß zwischen :-.wei
Druckwerkszylindern 3—9 des Doppeldruckwerkts eine als Torsionsstab 31 ausgebildete Torsionswelle
vorgesehen ist, die für die beiden über ihre Antriebs- v> zahnräder miteinander verbundenen Druckwerkszylinder
3—9 eine zusätzliche Verbindung schafft und es gestattet, diese Antriebszahnräder so gegeneinander zu
verspannen, daß ihr Flankenspiel vollständig herausgestellt wird.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind hierzu die beiden ersten Farbreiber 15 und 17 des Doppeldruckwerkes
mit Kegelrädern 33 und 35 versehen, die mit weiteren Kegelrädern 37 und 39 auf der Torsionswelle
kämmen. Hierdurch kann auch noch eine durch etwaige Drehschwingungen der Farbwerkszylinder und -walzen
verursachte Druckunruhe mit beseitigt werden. Die Torsionswelle kann aber auch mit Vorteil zwischen den
beiden Plattenzylindern 7 und 9 oder zwischen den beiden Gummizylindern 3 und 5 angeordnet werden.
Um das Ausmaß der Verspannung des Antriebsräderzuges
zwischen den beiden durch den Torsionsstab 31 miteinander verbundenen Druckwerkszylinder bequem
einstellen zu können, ist der Torsionsstab 31 zweigeteilt
und an der Stoßstelle mit zwei Flanschen 41 und 43 versehen, die durch Bolzen 45 miteinander verschraubt
sind. Dabei sind die hierzu in dem an den Kopf der Bolzen 45 angrenzenden Flansch 41 erforderlichen
Durchgangsbohrungen als kreisbogenförmig und konzentrisch zum Torsionsstab 31 verlaufende Langlöcher
ausgebildet, so da3 die beiden Flansche 41 und 43 nach Lösen der Bolzen 45 um einen gewissen Winkelbetrag
gegeneinander verdreht werden können.
Zur Halterung des Torsionsstabes 31 sind zwei Lager • 47 und 49 vorgesehen, die über Streben mit dem Gestell
des Doppeldruckwerkes verbunden sind.
Der Torsionsstab 31 zwischen zwei aneinander entsprechenden Druckwerkszylindern 3—9 ein und
desselben Doppeldruckwerkes gestattet es, ein Flankenspiel der Antriebszahnräder zwischen diesen Druckwerkszylindern
3—9 ;;u unterbinden, ohne benachbarte Druckwerke zu beeintlussen oder von diesen beeinflußt
zu werden. Der Torsionsstab 31 übernimmt dabei zumindest einen Teil der Aufgabe der üblichen
Schmitzringe; sie kann aber unter bestimmten Umständen deren Funktion auch ganz übernehmen, so daß auf
einen Schmitzringkontakt überhaupt verzichtet und die Lebensdauer der Schmitzringe entsprechend erhöht
werden kann. Dies hätte dann den weiteren Vorteil, daß
bei hintereinander angeordneten Druckwerken der Durchmesser eines oder mehrerer der in Laufrichtung
hinteren Gummizylinder abweichend vom Teilkreisdurchmesser geringfügig erhöht werden kann, um das
Abfallen der Papierbahnspannung von Druckwerk zu Druckwerk auszugleichen, so daß auch etwas minderwertigere
Papiere verarbeitet werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine mit einer Anzahl jeweils zwei zusammenwirkende Gummizylinder
aufweisender Doppeldruckwerke, bei welcher die Druckwerkszylinder mittels fest angesetzter
Antriebszahnräder und mindestens zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander
in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet,
daß über den Torsionsstab (31) zwei Druckwerkszylinder (3, 5, 7, 9, 15, 17) ein und
desselben Doppeldruckwerkes miteinander in Verbindung stehen.
2. Druckmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß über den Torsionsstab (31) die
beiden ersten Farbreiber (15, 17) des Doppeldruckwerkes miteinander in Verbindung stehen.
3. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den Torsionsstab (31) die
beiden Plattenzylinder (7, 9) des Doppeldruckwerkes miteinander in Verbindung stehen.
4. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den Torsionsstab (31) die
beiden Gummizylinder (3, 5) des Doppeldruckwerkes miteinander in Verbindung stehen.
5. Druckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsionsstab
(31) aus zwei Teilen besteht, die durch zwei miteinander verschraubte Flansche (41, 43) miteinander
verbunden sind und daß einer der beiden Flansche (41) hierzu mit kreisbogenförmig und
konzentrisch zum Torsionsstab (31) verlaufenden Langlöchern versehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772754429 DE2754429C2 (de) | 1977-12-07 | 1977-12-07 | Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine, bei welcher zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander in Verbindung stehen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772754429 DE2754429C2 (de) | 1977-12-07 | 1977-12-07 | Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine, bei welcher zwei Druckwerkszylinder über einen Torsionsstab miteinander in Verbindung stehen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2754429A1 DE2754429A1 (de) | 1979-06-13 |
| DE2754429C2 true DE2754429C2 (de) | 1982-06-03 |
Family
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Family Applications (1)
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