DE2754295A1 - Verfahren und vorrichtung zum wischen einer informationsplatte hoher aufzeichnungsdichte - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum wischen einer informationsplatte hoher aufzeichnungsdichteInfo
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- G11B3/589—Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges before or after transducing operation
-
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- G11B3/36—Automatic-feed mechanisms producing progressive transducing traverse across record carriers otherwise than by grooves, e.g. by lead-screw
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Description
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filed Dec. 6, 1976 D^i'u '/v^.'^r^Zm
RGA Corporation New York, N.Y., V.St.A
Verfahren und Vorrichtung zum Wischen einer Informationsplatte hoher Aufzeichnungsdichte
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. Sie betrifft allgemein Verfahren und Vorrichtungen
zum Wischen einer mit feinen Rillen versehenen Oberfläche und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Wischen der mit Rillen versehenen Oberflächen von Informationsplatten.
In bestimmten hochentwickelten Einrichtungen zur Aufnahme und zur Wiedergabe von Informationen werden die Informationen im
Boden einer feinen spiralförmigen Rille an der Oberfläche eines Aufzeichnungsmediums aufgezeichnet. Man erhält bei derartigen
Einrichtungen hohe Informationsspeicherdichten durch Rillendichten in der Größenordnung von 157,4-8 bis 314-,96 Rillenumdrehungen
pro mm.
Ein Beispiel einer derartigen Einrichtung ist im einzelnen in
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der US-Patentschrift 3 842 1?Α beschrieben. Diese bekannte
Einrichtung verwendet ein plattenfönniges Aufzeichnungsmedium,
wobei man Bild- und Toninformationen aufzeichnet mittels geometrischen Variationen im Boden einer feinen spiralförmigen
Rille an der Oberfläche der Aufzeichnungsplatte. Die Rille ist mit einer Metallschicht überzogen, welche von
einer dielektrischen Schicht überlagert ist. Die Information wird vom Boden der Rille wiedergegeben mittels einer Signalabnehmerelektrode,
welche an einem Ende eines Abtastarms abgestützt ist, der mit der spiralförmigen Rille im Eingriff
steht. Wenn eine Relativbewegung zwischen der Platte und der Signalabnehmerelektrode erzeugt wird, variiert eine Elektroden-Platten-Kapazität
in Abhängigkeit von den geometrischen Variationen im Boden der spiralförmigen Rille, welche unterhalb
der Signalabnehmerelektrode vorbeitreten. Die Kapazitätsänderungen
werden durch eine mit der Signalabnehmerelektrode gekoppelte geeignete Signalverarbeitungsschaltung in Änderungen eines
elektrischen Signals umgewandelt.
Ein Problem, welches bei der Einrichtung zur Informationsaufzeichnung
und -wiedergabe der vorstehend beschriebenen Gattung insbesondere beim Abspielen der aufgezeichneten Information
auftritt, ist das Auftreten von Staubpartikeln und kleinen Bruchstücken in verschiedenen Bereichen der Plattenrille. Die
Zusammenstöße des Signalabnehmers mit derartigen Staubteilchen und kleinen Bruchstücken resultiert oft in der Ablenkung des
Signalabnehmers aus seinem Eingriff mit dem Boden der Rille,
was zur momentanen Beeinträchtigung oder zum Verlust von Informationssignalen
führt. Ernsthaftere Zusammenstöße können ergeben, daß der Signalabnehmer mehrere Rillenumdrehungen zu einer Zeit
ausläßt, was zu einem Verlust von einer Mehrzahl von Teilbildern einer Bildinformation führt. Staub- und Bruchstückpartikel in
Rillenbereichen können auch verantwortlich sein für das Auftreten einer Rillenblockierung, wobei der Signalabnehmer fortlaufend
dieselbe Rille durchfährt. Ferner können diese Zusammenstöße einen sehr schnellen Verschleiß der Platte und des Signalabnehmers
ergeben (beispielsweise, wenn der Signalabnehmer nach dem Ablenken auf der sich drehenden Plattenoberfläche landet).
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen Probleme zumindest weitgehend zu
beseitigen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch dessen Kennzeichenmerkmale
sowie durch eine Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 2 oder 9 gelöst. Weitere Erfindungsrnerkmale ergeben sich aus den
übrigen Ansprüchen.
Erfindungsgemäß ergibt sich wenigstens eine teilweise Beseitigung
der durch die Staub- und Bruchstückpartikel erzeugten Probleme durch Abwischen der Oberfläche der Informatiorisplatte
vor der Wiedergabe mit einem Gewebe, welches eine samtartige Oberfläche von der Art hat, bei welcher die einzelnen Samtfasern
mit Längsrücken versehene Oberflächen aufweisen, und wobei der Durchmesser jeder der Fasern größer ist als die Breite
der Plattenrille, um den Fasern eine Steifigkeit zu geben, während die Breite wenigstens einiger der Längsrücken geringer ist
als die Breite der Rille, um ein Durchsetzen der Rille zu ermöglichen.
Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine samtartige Oberfläche eines Wischpolsters mit der vorstehend
beschriebenen Ausbildung von Hand in Kontakt mit der gerillten Oberfläche einer rotierenden Informationsplatte hoher
Aufzeichnungsdichte gebracht. Wenn die Platte gedreht wird, greifen einige der Längsrücken der vorstehenden Fasern in Bereiche
der Informationsrille ein und fahren diese nach. Diese Nachfahrbewegung ist offensichtlich ausreichend, um viele der
Staub- und Bruchstückpartikel von ihrem Platz zu entfernen derart, daß sie nicht länger dasselbe Hindernis für die Signalabnehmvorgänge
darstellen wie vor dem Wischen.
Gemäß einer beispielsweisen Ausbildung der Erfindung wird ein
Abstützelement in der Weise bearbeitet, daß es an einer Seite eine flache Oberfläche bildet, die mit einem Samtmaterial be-
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deckt ist, wobei die Samthärchen nach außen vorstehen. Ein derartiges Samtmaterial kann beispielsweise Cheney 2106-Kunstseidensamt
sein, welcher im Handel erhältlich ist von der Firma Cheney Brothers Company, Manchester, Connecticut.
Das Abstützelement und das Samtmaterial bilden ein Wischpolster, welches einen Handgriff aufweisen kann, der an der anderen
Seite des Abstützelements befestigt ist.
Das in der vorstehend beschriebenen Art ausgebildete Wischpolster bildet eine Einrichtung, die dazu verwendet werden
kann, die durch Staub- und Bruchstückpartikel herbeigeführten Probleme bei Informationsplatten hoher Aufzeichnungsdichte
zu lindern.
Gemäß einer anderen Ausbildung der Erfindung kann das Wischpolster
mit einem geeigneten Schmiermittel vorgetränkt sein.
Nach einem nochmals weiteren Erfindungsmerkmal können die Enden der vorragenden Pasern mit Bezug auf die Längsrichtung
der einzelnen Fasern abgeschrägt sein, wodurch man die Fähigkeit der Längsrücken in lie feine Rille einzugreifen verbessert.
Die Verwendung von samtartigen Materialien zum Wischen von Aufzeichnungsplatten ist bereits von Fonografenplatten grundsätzlich
bekannt (vgl. beispielsweise US-Patentschriften 3 4-85
und 1 404 147). Jedoch erreicht man bei diesen bekannten Anwendungen leicht ein angemessenes Durchdringen der Rille durch
Wischmaterial unabhängig von der Querschnittsform der einzelnen Fasern, da der Rillendurchmesser in Fonografenplatten größer
ist als der Durchmesser der einzelnen Fasern von verschiedenen Wischmaterialien.
Gemäß einer anderen besonders vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erfolgt das Wischen einer Informationsplatte
automatisch durch mechanische Einrichtungen, welche innerhalb
des Plattenspielers angeordnet sind und in Abhängigkeit
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von der Funktionsweise des Plattenspielers das Wischen der Informationsplatte durchführen. Die Informationsplatte und
die Platten-Wiedergabeeinrichtung kann von der Gattung der in der US-Patentschrift 5 84-2 19^ beschriebenen sein.
Erfindungsgemäß erfolgt das Wischen der Spielfläche einer auf
einem Plattenteller abgestützten Platte mit Vorteil mit Hilfe einer Wischeinrichtung, die ein Wischpolster besitzt, das bewegbar
ist zwischen einer Normalstellung, in welcher das Polster außer Kontakt mit der Plattenoberfläche ist, und einer
Wischstellung, in welcher das Polster in Kontakt mit der Plattenoberfläche
ist. Betätigungseinrichtungen, die auf die Punktionsweise des Plattenspielers ansprechen, werden dazu verwendet,
das Polster vor dem Wiedergabevorgang in Wischstellung zu bringen. Während der Wiedergabe der Platte wird die Wischeinrichtung
außer Kontakt mit beweglichen Teilen der Plattenspielereinrichtung und der Plattenoberfläche gebracht, so daß keine
außergewöhnliche Belastung dieser auftritt.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal, welches bei einer Platten-Wiedergabeeinrichtung
von der in der vorstehend genannten US-Patentschrift beschriebenen Gattung angewandt wird, nutzt
man mit Vorteil die translatorische Bewegung des Signalabnehmer-Supports aus, um die Wischeinrichtung zu betätigen und
ihre Arbeitsweise zu steuern. Die Wischeinrichtung umfaßt ein erstes Eingriffselement, welches mit dnem zweiten Eingriffselement zusammenwirkt, das am Signalabnehmer-Support befestigt
ist. Die Anordnung des ersten und des zweiten Eingriffselements
mit Bezug zueinander ist derart, daß ihr Eingriff nur dann stattfindet, wenn der Signalabnehmer-Support von einer ersten
Stellung zwischen einer Wartestellung und einer Wiedergabestellung in Richtung auf eine zweite Stellung zwischen der ersten
Stellung und der Wiedergabestellung wandert. Während des Eingriffs des ersten und des zweiten Eingriffselements wird das
Wischpolster in Kontakt mit der Plattenoberfläche bewegt. Einzelheiten des die translatorische Bewegung erzeugenden Mechanismus
ergeben sich beispielsweise aus den US-Patentschriften
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3 870 320 und 3 870 835.
Gemäß einer anderen beispielsweisen Ausführungsform der Erfindung sind Einrichtungen zum Unterbinden der Punktion der
Wischeinrichtung nach der Rückkehr des Signalabnehmer-Supports zur Wartestellung vorgesehen, wobei das Arbeiten der Wischeinrichtung ermöglicht wird durch Öffnen und Schließen eines am
Plattenspieler vorgesehenen Deckels, während der Signalabnehmer-Support in der Wartestellung ist. Somit wird ein wiederholtes
Wischen vermieden während riehrfach-Wiedergaben derselben
Platte ohne ein dazwischentretendes öffnen und Schiiessen
des Deckels·
Automatische Plattenwischeinrichtungen sind im Stand der Technik grundsätzlich bekannt (vgl. beispielsweise US-Patentschriften
3 366 390 und 3 572 725). Jedoch erfolgt bei vielen derartigen
bekannten Einrichtungen das Wischen der Plattenoberfläche kontinuierlich während der Plattenwiedergabe. Dieses
kontinuierliche Wischen ergibt eine zusätzliche Belastung an einzelnen Teilen der Plattenspielereinrichtung, wobei diese
Belastung oft kompensiert werden muß. Einige bekannte Einrichtungen, wie beispielsweise die gemäß der vorstehend an erster
Stelle genannten US-Patentschrift, führen das Wischen der Platte vor der Wiedergabe durch. Die Betätigung der Wischeinrichtung
erfolgt jedoch mittels zusätzlicher Einrichtungen zu der Plattenspielereinrichtung,
wie beispielsweise eines Elektromotors und einer Motorsteuerschaltung, welche auf die Drehung der Platte
anspricht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Wischpolsters gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Frontansicht eines diagonalen Endes
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einer Faser, welche einen Teil der samtartigen Arbeitsfläche des Wischpolsters gemäß Fig. 1 bildet,
Fig.3 eine vergrößerte Seitenansicht der in Fig. 2 dargestellten
Faser,
Fig.^ einen vergrößerten Querschnitt der Faser gemäß Fig. 2,
Fig.5 in perspektivischer Darstellung ein vergrößertes geschnittenes
Detail zur Veranschaulichung einer einen 'Heil der samtartigen Arbeitsfläche des Wischpolsters
gemäß Fig. 1 bildenden Faser, von welcher ein Längsrücken in einer Rille einer Bildplatte "spurt",
Fig.6 einen Grundriß eines Bildplattenspielers mit einer beispielsweisen
Ausführungsform eines Plattenwischmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei der Deckel
des Plattenspielers zur Sichtbarmachung der Einzelteile teilweise weggebrochen ist,
Fig.7 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform
eines Wischmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zur Verwendung bei dem Plattenspieler gemäß Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer Gehäuseabstützung
zur Verwendung bei dem Wischmechanismuß gemäß Fig. 7*
Figuren 9a, 9b und 9c
teilweise weggebrochene Seitenschnitte 9-9 des Wischmechanismus gemäß Fig. 6 in verschiedenen Augenblicken
während eines Funktionszyklus dieses und
Figuren 10a und 10b
teilweise weggebrochene geschnittene Seitenansichten eines Wischmechanismus gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
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Gemäß Fig. 1 umfaßt ein Wischpolster 11 ein samtartiges Gewebe
mit einer Haardecke, welche aus einer Mehrzahl von Fasern 13 gebildet ist, die von einer Seite eines Gewebes
15 vorstehen. Das Gewebe 15 ist mit seiner anderen Seite
an ein Abstützelement 16, wie beispielsweise ein Kissen aus weichem Gummi, angefügt, das seinerseits an einer Seite einer
steifen Platte 17 befestigt ist. Ein Handgriff 18 ist an die andere Seite der steifen Platte 17 angefügt. Das Abstützelement
16 und die steife Platte 17 sind beide von im wesentlichen einheitlicher Dicke, so daß beim Halten der Haardeckenfläche
des Wischpolsters 11 gegen eine flache Oberfläche und Aufbringen von Druck auf den Handgriff 18 zum Drücken des Wischpolsters
11 gegen die flache Fläche der Druck über die gesamte Haardeckenfläche des Wischpolsters 11 gleichmäßig verteilt wird.
Das Wischpolster 11 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel von rechtwinkliger Gestalt und hat eine Länge, die etwas größer
ist als die radiale Länge der mit Aufzeichnungen versehenen
Oberfläche einer Informationsaufzeichnungsplatte gemäß der US-Patentschrift
3 842 194. Es versteht sich, daß jedoch auch
andere Formen und Abmess ingen für das Wischpolster in gleicher
Weise geeignet sind für eine Verwendung im Zusammenhang mit der Informationsaufzeichnungsplatte·
Um die Art der mit Längsrücken versehenen äußeren Oberflächen der einzelnen Fasern 13, welche die Haardecke des Wischpolsters
11 gemäß Fig. 1 bilden, klarer zum Ausdruck zu bringen, wird auf die Figuren 2 bis 4- verwiesen, welche verschiedene Ansichten
eines vergrößerten Spitzenbereichs einer der Fasern 13 zeigen. Aus Fi^. 2 ist ersichtlich, daß die äußeren Oberflächen
der Faser 13 mit in Längsrichtung verlaufenden Rücken, wie 21, 2$ und 25, versehen sind, und daß die Gestalt und somit die
Breite der einzelnen Längsrücken beträchtlich voneinander abweicht. Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Spitzenbereichs der
Faser 13, die diagonal geschnitten worden ist. Es wird angenommen, daß der diagonale Schnitt die Fähigkeit der Längsrücken
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rund um den Umfang des diagonalen Schnittsin die Plattenrille
hineinzuragen verbessert.
Fig. Ll· zeipt einen Querschnitt der Faser 13 zur Veranschaulichung
der Dimensionsverhaltnisse zwischen dem Durchmesser der Faser 13 und den Lnngsrücken 21, 23 und 25, wobei zu beobachten
ist, daß wenigstens einige der Längsrücken enger sind als "ein Sechstel" des Durchmessers der Faser 13. Wie nachstehend
im einzelnen näher erläutert, nimmt man an, daß diese Dimensionsrclation eine wichtige Rolle bei der Linderung der
eingangs beschriebenen Probleme spielen, welche während der Wiedergabe von Bildplatten auftreten.
Gemäß den Figuren 1 und 5 kann das Wischen der Platte auf verschiedene
Arten durchgeführt werden. Eine einfache Art ist, die Haardeckenfläche des Wischpolsters 11 gegen die mit Aufzeichnungen
versehene Oberfläche der Platte zu drücken, während die Platte (beispielsweise mit einer Uralaufgeschwindigkeit
von 400 bis 500 Umdrehungen pro Minuten) auf einem Plattenteller
umläuft. Zum Zwecke der Veranschaulichung ist die auf den Handgriff 18 aufgebrachte Preßkraft so groß, daß man eine
Druckkraft von 10 gms/cm über der Fläche zwischen der mit Aufzeichnungen versehenen Oberfläche der Bildplatte und der
Haardeckenoberfläche des Wischpolsters 11 annähernd 5 Sekunden lang erzeugt wird.
Fig. 5 zeigt die Verhältnisse zwischen dem Spitzenbereich der Faser 13 und der Rille 29 einer Informationsplatte 31 hoher
Aufzeichnungsdichte (von welcher nur ein Bereich dargestellt ist), die beispielsweise eine Bildplatte gemäß der US-Patentschrift
3 842 19^ sein kann, wobei die Breite der Rille 29
in der Größenordnung von 3,5 Mikrometer sein kann. Der Längsrücken
25 der Faser 13 im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5
ist ausreichend eng für einen Eintritt in die Rille 29 und einen Eingriff mit dem Rillenboden. Man nimmt an, daß der relativ
große Durchmesser der Faser 13 (beispielsweise 20 Mikro-
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meter) mit Bezug auf die Rillenbreite der Faser 13 eine Steifigkeit
erteilt, welche die Wahrscheinlichkeit vergrößern, daß Bruchstücke entfernt werden, wenn die Längsrücken der
Faser 13 mit Staub- und Bruchstückpartikeln in der Rille 29 in Eingriff treten.
Das Wischpolster 11 kann mit einem geeigneten Schmiermittel vorgetränkt sein.
Das Wischen der Bildplatte kann ferner durch komplexere Einrichtungen
durchgeführt werden, welche an dem Bildplattenspieler angebracht werden und einen Teil dieses bilden können.
Derartige Einrichtungen können beispielsweise manuell betätigt werden durch eine Bedienungsperson des Plattenspielers oder
sie können vollkommen automatisch sein.
Eine automatische Wischeinrichtung kann derart ausgebildet
werden, daß sie in Abhängigkeit von der Funktionsweise des Bildplattenspielers arbeitet. Beispielsweise könnte eine Mischeinrichtung
durch einen elektrischen Servomechanis betätigt werden, um mit einem vorgeschriebenen Druck ein Wischpolster
gemäß der vorliegenden Erfindung gegen die mit Aufzeichnungen
versehene Oberfläche einer Informationsplatte hoher Aufzeichnungsdichte zu drücken, welche vom Plattenteller getragen wird.
Während die automatische Wischeinrichtung bei Aufspüren verschiedener elektrischer Signale betätigt werden könnte, die
während der Arbeitsweise des Plattenspielers erzeugt werden, beispielsweise de:m Stromfluß zum Plattentellermotor, kann man
andererseits mit Vorteil mechanische Bewegungen dazu heranziehen, die schon in der Plattenspielereinrichtung gemäß der US-Patentschrift
3 842 194 vorhanden sind. Eine derartige automatische
Einrichtung ist in Pig. 6 dargestellt.
In Fig. 6 ist ein Bildplattenspieler gemäß der vorstehend genannten
US-Patentschrift gezeigt, welcher eine Basis ^1 und einen Deckel 43 aufweist, der mittels eines Scharniers 44 an
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die Basis angelenkt ist; für eine Bewegung zwischen einer geschlossenen
Stellung und einer geöffneten Stellung. Ein Plattenteller 45, welcher drehbar auf der Basis 41 angebracht
ist, stützt eine Bildplatte V51 ab, die eine feine spiralförmige
Rille 29 an einer größeren Oberfläche aufweist.
Ein Gignalabnehmer 51, welcher an einem Ende eines leitenden
Abnehmerarms 53 abgestützt ist, steht mit der spiralförmigen Rille 29 während der Plattenwiedergabe im Eingriff. Das andere
Ende des Abnehmerarms 53 ist nachgiebig abgestützt durch
eine Abnehmerarmabstützung, welche von einem Signalabnehmer-Support 55 getragen wird. Ein Antriebsmechanismus für radialen
Vorschub gemäß den Tlf.-PatentSchriften 3 870 320 und 3 87C
bewegt die Abnehmerarmabstützung, welche auf dem Signalabnehmer-Support 55 angebracht ist, in geeigneter zeitlicher Relation
zur (mit Bezug auf das Plattenzentrum) radialen Bewegung der Spitze der, Signalabnehmers 51, welche in die spiralförmige
Rille 29 eingreift, so daß die Längsachse des Abnehmerarms ständig im wesentlichen tangential zur spiralförmigen Rille
am Eingriffspunkt gehalten wird. Langlöcher 57 sind in der Basis
41 vorgesehen für die seitliche Bewegung des Supports 55· Der Vorschubantriebsmechanismus weist eine erste Antriebseinrichtung
zur Bewegung des Signalabnehmer-Supports 55 zwischen einer War-
.und
testellung/emer Wiedergabestellung und einen zweiten Antriebsmechanismus
für die Bewegung des Signalabnehmer-Supports 55 während der V/iedergabe der Platte 31 auf. Die Anordnung verwendet
vorteilhafterweise eine seitliche Bewegung (von der Art wie
nachstehend beschrieben), um das Wischen der Platte wirksam durchzuführen.
Gemäß den Figuren 6, 7 und 8 ist eine Wischeinrichtung 71 gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung an der Unterseite des Deckels 43 angebracht dargestellt. Wie genauer
in Fig. 8 gezeigt, umfaßt die Wischeinrichtung 71 eine Gehäuseabstützung
73 von der Form eines Kastens mit einer rechtwinkli gen Basis 75 und zwei parallelen Seitenwänden 77 und 79 in Längs-
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richtung der Basis 75· Eine dritte Seitenwand 81 geringerer
Höhe als die Seitenwände 77 und 79 ist längs der Breite der Basis 75 angeordnet und besitzt einen abgeschrägten Flansch
83, welcher in einem Winkel mit Bezug auf die Ebene der Basis 75 angeordnet ist. Die Seitenwände 77 und 79 sind jeweils mit
Flanschen 85 bzw. 87 versehen, welche an der Unterseite des
Deckels 43 befestigt sein können, um die Gehäuseabstützung
am Deckel 43 festzumachen. Die Basis 75 und die Seitenwand
77 sind jeweils mit Durchbrüchen 89 bzw. 91 versehen, deren Anordnung und Funktion weiter unten näher erläutert werden.
Gemäß Fig. 7 weist die Wischeinrichtung 71 ein Wischpolster
auf, das an einem freien Ende einer länglichen Blattfeder abgestützt ist. Das andere Ende der Blattfeder 95 ist em Flansch
83 derart befestigt, daß das Wischpolster 93 aus dem Basisdurchbruch
89 vorragt unter der Federspannung der Blattfeder 95·
Ein Mechanismus zum Zurückziehen des Wischpolsters 93 in die
Gehäuseabstützung 73 weist einen starren Rahmen 97 auf, der beweglich an der Gehäuseabstützung 73 angebracht ist zum Schwenken
um eine Achse, die nit Bezug auf die Blattfeder 95 quer angeordnet ist. Der Rahmen 97 ist an der Gehäuseabstützung 73 mittels
zwei Stiften 99 angebracht, welche durch Bohrungen 101 bzw. 103 im Rahmen 97 und in den Seitenwänden 77 bzw. 79 hindurchragen.
Ein erstes Teil IO5 des starren Rahmens 97 dient
zur Abstützung des freien Endes der Blattfeder 95 in einem angehobenen
Zustand, in welchem das Wischpolster 93 innerhalb der Gehäuseabstützung 73 zurückgezogen ist, in Abhängigkeit von
der Federkraft eines ausgeschnittenen Zugenteils 109, welcher sich zentrrl und in Längsrichtung vom befestigten Ende der
Blattfeder 95 aus erstreckt und auf ein zweites Teil 107 des
starren Rahmens 97 wirkt.
Eine Einweg-Auslöseklinke 111, welche am starren Rahmen 97 nahe dem zweiten Tpil 107 schwenkbar angebracht ist, wird federnd
in Eingriff mit einer Stoppschulter 115 gedruckt, die am starren
Rahmen 97 vorgesehen ist. Die Aus3nseklinke 111 wirkt zusam-
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- yr-M)
.:, ο Α 2 9 5
men mit einem hochgezogenen Abschnitt 119 eines BetätigungsnririG
121, welcher in einem rechten Winkel zum Sifrnalabnehmer-Support
SS angebracht ist. Wenn die Wascheinrichtung 71 vollkommen
zusammengesetzt ist, ragt ein Abschnitt der K-J inke 111
durch den Seitenwanddurchbruch 91 hindurch.
Wie in Fig. 6 gezeigt, ist die Gehäuseabstützung 73 an die Unterseite des Deckels 47 fest angebracht derart, daß bei Anordnung
des Deckels 47- in Schließstellung das Wischpolster 93,
wenn es unter der Fen οrkraft der Plattfeder 95 durch den Basisdurchbruch
89 hindurchragt, in Kontakt mit der Rille 29 der Platte 31 ist. Natürlich wird die Lage der Gehäuseabstützung 4-3
gewählt im Sinne einer Erleichterung des Zusammenwirkens zwischen der Klinke 111 und dem hochgezogenen Abschnitt 119 des
Betätigungsarms 121, d.h. die Klinke 111 ist im Wege des Betätigunrrsarms
121 angeordnet, wenn dieser sich mit dem Signalabnehmer-Support S5 bewegt.
Nachfolgend wird die tatsächliche Funktionsweise der Wischeinrichtung
71 und das Zusammenwirken der verschiedenen Elemente dieser während eines Funktionszyklus näher erläutert. Gemäß
der Darstellung in durchgezogenen Linien in Fig. 9a ist der Betätigungsarm 121 in der Stellung p-ezeigt, in leicher der (nicht
pezeip-te) Signalabnehmer-Support 55 in der Wartestellung ist.
Der hochgezogene Abschnitt 119 ist in derselben vertikalen Ebene wie die Klinke 111 und dieser benachbart angeordnet, und wenn
der Signalabnehmer-Support 55 von der Wartestellung zur Wiedergabestellung
wandert, wandert der Betätigungsarm 121 (in Fig. 9a von rechts nach links) mit diesem, wobei er in einen Eingriff
mit der Klinke 111 kommt.
Die Fig. 9b zeigt das Zusammenwirken zwischen dem hochgezogenen
Abschnitt 119 und der Klinke 111? wenn sich der Signalabnehmer-Support
55 in einer ersten Stellung zwischen der Wartestellung
und der Wiedergabestellung befindet. Wenn die obere Kante des
hochgozogenen Abschnitts 119 mit der Klinke 111 in Kontakt tritt,
erfährt die Klinke 111 eine Schwenkbewegung in Richtung auf die
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ORlGINAL INSPECTCD
J 7 b 4 2 ü 5
Stoppschulter 115. Dieser Schwenkbewegung wirkt die Stoppschulter 115 entgegen, woraus sich ercibt, daß der starre
Rahmen 97 gegen die Federkraft des Zunprenabschnitts 109 eine Schwenkbewegung erfährt. Das Schwenken des Rahmens 79
ergibt ein Abfallen des ersten Tpils 105 aus seiner angehobenen
Stellung, was dem Wischpolster 93 erlaubt, in Kontakt mit der Oberfläche der Platte 31 lediglich unter der Kraft der
Blattfeder 95 zu kommen.
V/enn der Signalabnehmer-Support 55 ,jenseits einer zweiten
Stellung zwischen der ersten der Wiedergabestellung voranschreitet, tritt der hochgezogene Abschnitt 119 (in Fig. 9a
in gestrichelten Linien gezeigt) an der Klinke 111 vorbei, so daß die Federkraft des Zungenabschnitts 109 auf den zweiten
Teil 107 wirkt, um den Rahmen 97 zurück in die Stellung zu schwenken, in welcher der erste Teil 105 wieder das freie Ende
der Blattfeder 95 in einem angehobenen Zustand abstützt. Es
ist zu erwähnen, daß, wenn der hochgezogene Abschnitt 119 einmal an der Klinke 111 vorbeigetreten ist, eine Belastung durch
die Wischeinrichtung 71 weder auf den Signalabnehmer-Support noch auf die Aufzeichnungsplatte 31 während der Wiedergabevorgänge
wirkt.
In Fig. 9c ist das Zurückwandern des Signalabnehmer-Supports von der Wiedergabestellung zur Wartestellung veranschaulicht.
Wenn der Signalabnehmer-Support 55 sich in der zweiten Stellung
befindet, tritt der hochgezogene Abschnitt 119 in Kontakt mit der Klinke 111 und die Klinke 111 erfährt eine Schwenkbewegung
weg von der Stoppschulter 115. Da die Schwenkbewegung in einer Richtung weg von der Stoppschulter 115 ist, schwenkt die Klinke
111 frei, wenn sie sich über dem hochgezogenen Abschnitt
bewegt, und keine Bewegung wird auf den starren Rahmen 97 über tragen. Wenn der Signalabnehmer-Support 55 jenseits der ersten
Stellung voranschreitet, tritt der hochgezogene Abschnitt an der Klinke 111 vorbei und nimmt eventuell die Stellung ein,
die in durchgezogenen Linien in Fig. 9a gezeigt ist, wenn der Signalabnehmer-Support 55 zur Wartestellung zurückkehrt.
- 15 -809823/0948
/754295
Die Figuren 10a und 10b veranschaulichen eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bei welcher der hochgezogene Abschnitt 119 in Längsrichtung derart verlängert
ist, daß er mit der Klinke 111 sogar dann in Eingriff tritt, wenn der Signalabnehmer-Support in der Wartestellung
ist. Die Wirkungsweise dieser Anordnung wird nachstehend erläutert:
Wie in Fig. 10a gezeigt, wird bei Anheben des Deckels 4-3
die Klinke 111 durch eine Spiralfeder 113 (oder die Schwerkraft, wenn keine Spiralfeder verwendet wird) gegen die
Stoppschulter 11,S gespannt. Wenn der Deckel 4-3 geschlossen
wird, tritt die Klinke 111 mit dem verlängerten hochgezogenen Abschnitt 119 in Eingriff in einer Richtung, welcher bestrebt
ist, die Klinke 111 gegen die Stoppschulter 115 zu drücken.
Daraus ergibt sich, daß bei endgültiger Schließung des Deckels 4·* der Rahmen 97 durch die Klinke 111 eine Schwenkbewegung
erfährt, wodurch das erste Teil 105 herabgelassen wird und
somit das Wischpolster 93 in Kontakt mit der Oberfläche der Platte 31 bringt. Danach, wenn der Signalabnehmer-Support
jenseits der zweiten Stellung zur Wiedergabestellung voranschreitet,
arbeitet die Einrichtung auf ähnliche Weise wie die Ausführungsform gemäß Fig. 9a. Jedoch, wie in Fig. 10b
gezeigt, bleibt, wenn der Signalabnehmer-Support 55 von der Wiedergabestellung zur Wartestellung zurückkehrt, die Klinke
von der Stoppschulter 115 weggeschwenkt aufgrund der Tatsache, daß der verlängerte hochgezogene Abschnitt 119 niemals an der
Klinke 111 vorbeitritt. Angenommen der Deckel 43 ist nicht bewegt
worden, so bewirkt ein weiteres Abspielen der Platte nicht eine Betätigung der Wischeinrichtung 71, da der hochgezogene
Abschnitt 119 bei seiner Bewegung (in Fig. 10b von rechts nach links) nicht fähig ist, die Klinke 111 gegen
die Stoppschulter 115 zu bewegen.
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e e
rseite
Claims (1)
- AnsprücheMy Verfahren zum Wischen der mit Rillen versehenen Oberfläche einer Aufzeichnungsplatte mit Signalinforniationen, welche durch geometrische Variationen im Boden einer spiralförmigen Rille gegebener Breite gebildet sind, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Inkontaktbringen der gerillten Oberfläche mit einer Kehrzahl von länglichen Fasern, welche einen größeren Durchmesser als die gegebene "Breite haben und jeweils eine Hehrzahl von Längsrücken an ihren äußeren Oberflächen besitzen, Bewirken eines Durchdringens der Rille in einer Mehrzahl von Rillenumdrehungen durch einige der Oberflächenrücken der Fasern, wobei ein Durchdringen äer Rille durch die gesamte Faser ausgeschlossen wird, und wobei eine Relativbewegung zwischen der gerillten Oberfläche und den Fasern herbeigeführt wird.2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Wischpolster (93)» welches ein Abstützelement (16) und eine Mehrzahl von Fasern (13) aufweist, die vom Abstützelement (16) vorragen und mit Rücken (21, 23, 25) versehene äußere Oberflächen besitzen, wobei der Durchmesser jeder der Fasern (13) größer ist als die gegebene Breite und die Breite wenigstens einiger der Rücken (21, 23, 25) an jeder der Fasern (13) geringer ist als die gegebene Breite, einen drehbaren Plattenteller (45) mit einer Abstützfläche für eine Aufzeichnungsplatte (31), eine Einrichtung zum Drehen des Plattentellers (4-5) sowie eine Einrichtung (71), welche mit dem Wischpolster (93) gekoppelt ist und auf die Funktionsweise der Wiedergabeeinrichtung anspricht, zum Herbeiführen eines Kontakts zwischen den Fasern (13) und der gerillten Oberfläche der auf der Fläche des Plattentellers (4-5)abgestützten Platte (31) während der809823/0946 - 17 -* /754295Drehung des Plattentellers (4-5)·3. Vorrichtung nach Anspruch 2, zur Verwendung im Zusammenhang mit einer Platte, v/elche eine Rillenbreite in der Größenordnung von 5,5 Mikrometer aufweist, dadurch ^kennzeichnet, daß die Fasern (17O in Längsrichtung mit Kücken (21, 23, 2S) versehen sind und einen Durchmesser in der Größenordnung von 20 Mikrometer haben.4-. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freite wenigstens einiger der Rücken (21, 2$, 25) an den Fasern (13) geringer ist als 3,5 Mikrometer.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern (13) aus Kunstseidenmaterial bestehen.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (16) eine gleichförmige Dicke hat.7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern (13) eine im wesentlichen gleichförmige Höhe aufweisen.8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Fasern (13) Endflächen haben, die in einem Winkel mit Bezug auf das Abstützelement (16) angeordnet sind.9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Basis, einem relativ zu der Basis drehbaren Plattenteller, welcher eine Oberfläche zur Aufnahme einer Platte mit einer Rille aufweist, wobei in der Rille Informationen aufgezeichnet sind, einem Abtaststift, welcher in der Rille positionierbar ist für eine Wiedergabe der Informationen, einem Signalabnehmer-Support zur Abstützung des Abtaststifts,809823/0948 -18-3 /754295wobei der Support an der Basis hin- und herbewegbar ist zwischen einer Wartestellung und einer Wiedergabestellung, sowie einem Deckel, welcher schwenkbar an der Basis befestigt ist für eine Bewegung zwischen einer geschlossenen Stellung und einer offenen Stellung, gekennzeichnet durch ein Wischpolster (93) zum Wischen der Oberfläche der auf dem Plattenteller (45) aufnehmbaren Platte (31), eine Einrichtung zur Befestigung des Wischpolsters (93) an der Unterseite des Deckels (4-3)» wobei die Befestigungseinrichtung bei Anordnung des Deckels (4-3) in der geschlossenen Stellung bewegbar ist zwischen: einer Normalstellung, in welcher das Wischpolster außer Kontakt mit der Oberfläche des Plattentellers (4-5) ist, und einer Wischstellung, in welcher das Wischpolster (93) in Kontakt mit der Oberfläche der Plattentellers (4-5) ist, eine Einrichtung zum Drücken der Befestigungseinrichtung in die Normalstellung, eine wahlweise betätigte Einrichtung zum Bringen der Befestigungseinrichtung in die Wischstellung sowie eine Einrichtung zur Betätigung der wahlweise betätigten Einrichtung in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung des Signalabnehmer-Supports (55) während nur eines Teils des Supportweges zwischen der Wartestellung und der Wiedergabestellung.10. Vorrichtung nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Entgegenwirken der Punktionsweise der Betätigungseinrichtung nachfolgend nach der Rückkehr des Signalabnehmer-Supports (55) aus irgend einer der Stellungen zwischen der Wiedergabestellung der Wartestellung, wenn der Deckel (4-3.) sich in Schließstellung befindet, sowie zur Ermöglichung der Funktionsweise der Betätigungseinrichtung in Abhängigkeit von der Bewegung des Deckels (4-3) von der offenen Stellung in die geschlossene Stellung, wenn der Signalabnehmer-Support (55) sich in der Wartestellung befindet.11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung ein erstes Einpriffselement809823/0948- 19 -(111), welches mit der wahlweise betätigten Einrichtung gekoppelt ist, und ein zweites Eingriffselement (119) aufweist, welches mit dem Signalabnehmer-Support (55) gekoppelt ist und mit Bezug auf das erste Eingriffselement (111) derart angeordnet ist, daß beim Wandern des Signalabnehmer-Supports (55) von der Wartestellung in Richtung einer ersten Stellung zwischen der Wartestellung und der Wiedergabestellung verhindert wird, daß das zweite Eingriffselement (119) in Eingriff mit dem ersten Eingriff selement (111) tritt, beim Wandern des Signalabnehmer-Supports (55) to η der ersten Stellung in Richtung auf eine zweite Stellung zwischen der ersten und der Wiedergabestellung das zweite (119) und erste (111) Eingriffselement miteinander im Eingriff stehen derart, daß die wahlweise betätigte Einrichtung betätigt wird zum Bewegen der Befestigungseinrichtung von der Normalstellung zur Wischstellung, und beim Wandern des Signalabnehmer-Supports (55) von der zweiten Stellung in Richtung auf die Wiedergabestellung verhindert wird, daß das zweite Eingriffselement (119) mit dem ersten Eingriffselement (111) in Eingriff tritt, wobei die Befestigungseinrichtung von der Wischstellung in die Normalstellung zurückkehren kann.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung eine Gehauseabstützuncr (73), welche an der Unterseite des Deckels ('+5) befestigt ist, sowie eine ländliche Blattfeder (95) umfaßt, deren eines Ende an der Gehäuseabstützung (73) befestigt ist und mit Bezug auf den Plattenspielerdeckel (4-3) winkelig angeordnet ist, wobei das Wischpolster (93) an der Unterseite des von dem Befestigungsende entfernten Endes der Blattfeder (95) befestigt ist und über dem Plattenteller (4-5) positionierbar ist, wenn der Deckel (4-3) sich in der geschlossenen Stellung befindet, und wobei die wahlweise betätigte Einrichtung einen starren Rahmen (97) aufweist, welcher schwenkbar an der Gehäuse-809823/0948 - 20 --Vd-L Ί 5 4 2 9 5abstützung (73) angebracht ist und ein erstes Teil (105) enthält, welches bewegbar ist zwischen einerseits einer angehobenen Stellung, in welcher es das freie Ende der Blattfeder (95) in einem angehobenen Zustand abstützt, der einen Kontakt zwischen dem Wischpolster (93) und der auf dem Plattenteller (4-5) abgestützten Aufzeichnungsplatte (31) verhindert, und andererseits einer niedergedrückten Stellung, in welcher das erste Teil 105 das freie Ende der Blattfeder (95) freigibt, wobei dieses eine herabgelassene Stellung annimmt, die einen Kontakt zwischen dem Wischpolster (97O und der auf dem Plattenteller (4-5) abgestützten Aufzeichnungsplatte (31) erlaubt.15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Drücken der Befestigungseinrichtung in die Normalstellung einen ausgeschnittenen Zune-enteil (109) aufweist, der sich in Richtung der Längsachse der Blattfeder (95) von deren Befestigungsende aus erstreckt, wobei der starre Rahmen (97) ein zweites Teil (iO7)aufweist, welches zwischen dem2lungenteil (109) und der Blattfeder (95) angeordnet ist,/wobei das erste Teil (105) bewegbar ist in Abhängigkeit von der Federkraft des Zungenteils (109), welches auf den Rahmen (97) über das zweite Teil (107) wirkt, in einer Richtung, in welcher der freie Endabschnitt der Blattfeder (95) in dem angehobenen Zustand abgestützt wird.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenteil(109) einstückig mit der Blattfeder (95) ausgebildet ist.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung eine Einweg-Auslöseklinke (111), welche bewegbar ist zwischen einer verriegelten Stellung und einer freien Stellung und welche schwenkbar am starren Rahmen (97) angeordnet ist, sowie einen Arm (121) aufweist, welcher an dem Signalabnehmer-809823/0948 "21 ~—~ — ^ORIGINAL INSPECTEDC .: V b A 2 9 5Support (55) angebracht ist für eine Bewegung mit diesem und welcher einen hochgezogenen Endabschnitt (119) besitzt, der mit der Auslöseklinke (111) zusammenwirkt, wenn der Deckel (4-3) sich in der geschlossenen Stellung befindet, wobei der hochgezogene Endabschnitt (119) angeordnet ist für einen Eingriff mit der Klinke (11I) während des Wanderns des Signalabnehmer-Supports (55) zwischen der ersten und der zweiten Stellung derart, daß die Klinke (111) durch den hochgezogenen Endabschnitt (119) in die verriegelte Stellung nur bewegt wird wahrend des Wanderns des Cignalabnehmer-Supports von der ersten Stellung in Richtung auf die zweite Stellung.16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des hochgezogenen Endabschnitts (119) derart gewählt ist, daß der hochgezoene Endabschnitt (119) mit der Klinke (111) in Eingriff tritt, wenn der Signalabnehmer-Support sich in der Wartestellung befindet.17· Vorrichtung nach Anspruch 14- oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des hochgezogenen Endabschnitts (119) gewählt ist zum Verhindern eines Eingriffs des hochgezogenen Endabschnitts (119) mit der Klinke (111), wenn sich der Signalabnehmer-Support (55) in der Wartestellung befindet.18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Drücken der Einweg-Auslöseklinke (111) in die verriegelte Stellung,19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 18, gekennzeichnet durch eine Gehäuseabstützung (73), welche an der Unterseite des Deckels (4-3) angebracht ist, eine längliche Blattfeder (95) zur Abstützung des Wischpolsters (93) an einem freien Ende dieser, wobei das andere Ende derCopy - 22 -809823/0948 ORIGiNAL INSPECTED- 22 -* ,: ■/ b 4 2 9Blattfeder (95) winkelig befestigt ist an der Gehäuseabstützung (75) derart, daß bei Anordnung des Deckels (43) in der geschlossenen Stellung das Wischpolster (93) durch die Federkraft der Blattfeder (95) in Kontakt mit der Oberfläche des Plattentellers (4-5) gespannt wird, einen ausgeschnittenen Zungenabschnitt (109), welcher sich zentral und in Längsrichtung von dem befestigten Ende der Blattfeder (95) aus erstreckt, einen starren Rahmen (97), welcher an der Gehäuseabstützung (73) angebracht ist zum Schwenken um eine Achse, die mit Bezug auf die Blattfeder (95) ouer verläuft, wobei ein erstes Teil (1O5) des starren Rahmens (97) das freie Ende der Blattfeder (95) in einem angehobenen Zustand abstützt, der einen Kontakt zwischen dem Wischpolster (93) und dem Plattenteller (4-5) verhindert, in Abhängigkeit von der Federkraft des ausgeschnittenen Zungenabschnjtts (109), welcher auf ein zweites Teil (107) des starren Rahmens (97) wirkt, einen hochgezogenen Endabschnitt (119), welcher an einem an dem Signalabnehmer-Support (45) befestigten Betätigungsarm (121) vorgesehen ist, sowie eine Einweg-Auslöseklinke (111), welche an dem starren Rahmen schwenkbar angebracht ist und mit dem hochgezogenen Endabschnitt (119) zusammenwirkt, wobei der starre Rahmen (97) schwenkbar ist gegen die Federkraft des ausgeschnittenen Zungenabschnitts (109) in Abhängigkeit von dem Eingriff der Klinke (111) mit dem hochgezogenen Endabschnitt (119) während eines Teils des Wanderns des Signalabnehmer-Supports (55) von der Wartestellung zur Wiedergabestellung derart, daßdas erste Teil (105) aus seiner Ajstützstellung niedergelassen wird und ein Inkontakttreten des Wischpolsters (93) mit der Oberfläche des Plattentellers (45) erlaubt.ORIGINAL INSPECTED809823/0948 CojPjr
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |