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DE2754001A1 - Elektrische entladungslampe mit keramikkolben - Google Patents

Elektrische entladungslampe mit keramikkolben

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DE2754001A1
DE2754001A1 DE19772754001 DE2754001A DE2754001A1 DE 2754001 A1 DE2754001 A1 DE 2754001A1 DE 19772754001 DE19772754001 DE 19772754001 DE 2754001 A DE2754001 A DE 2754001A DE 2754001 A1 DE2754001 A1 DE 2754001A1
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piston
extends
metal
tubular
shaft
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DE19772754001
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Charles Irvin Mcvey
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General Electric Co
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General Electric Co
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/24Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
    • H01J61/28Means for producing, introducing, or replenishing gas or vapour during operation of the lamp
    • HELECTRICITY
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  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description

1 River Road Schenectady, N.Y./U.S.A.
Elektrische Entladungslampe mit Keramikkolben
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Bogenentladungslampen mit Keramikkolben aus Aluminiumoxyd und mehr im Besonderen auf die Struktur von Verschlußteil und Zuleitung solcher Lampe.
Die Erfindung ist am brauchbarsten bei Hochleistungs-Natriumdampflampen mit einem schlanken rohrförmigen Kolben aus Keramik für die Bogenentladung, der im allgemeinen in einem äußeren Glaskolben oder einer Glasumhüllung montiert ist. Der Keramikkolben ist aus einem lichtdurchlässigen, hochschmelzenden Oxydmaterial hergestellt, das Natrium bei hohen Temperaturen gegenüber beständig ist. Ein geeignetes Material hierfür ist hochdichtes polykristallines Aluminiumoxyd oder synthetischer Saphir. Die Füllung des Kolbens umfasst Natrium und schließt üblicherweise Quecksilber ein, um die Wirksamkeit zu verbessern sowie ein Edelgas zur Erleichterung des Zündens. Die Enden des Aluminiumoxydrohres sind durch Verschlußstücke abgedichtet, die eine Verbindung mit den thermionischen Elektroden zulassen, die eine Wolframspule umfassen, die durch Elektronen emittierendes Material aktiviert ist. Der äußere Kolben, der das keramische Rohr
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einschließt, ist an dem einen Ende im allgemeinen mit dem üblichen Sockel versehen. Die Elektroden des Entladungsrohres sind mit Anschlüßen des Sockels verbunden, d.h. mit dem Hülsen- und dem Zentralkontakt und der Raum zwischen den beiden Kolben ist zur Wärmekonservierung üblicherweise evakuiert.
Die Hochdruck-Natriumdampflampen, die zuerst 1966 im Handel erschienen, verwendeten Endkappen aus Niob, durch die sich Niobrohre in das Keramikrohr erstreckten. Ein Niobrohr, das zum Aussaugen und Füllen benutzt wurde, wies eine Öffnung zum Inneren des Keramikkolbens hin auf und wurde nach dem Einbringen der Füllung in den Kolben hermetisch abgedichtet. Das andere Niobrohr, das manchmal als Absaugrohr-Attrappe bezeichnet wird, wies eine solche öffnung zum Inneren des Keramikkolbens hin nicht auf und diente nur als Träger für Zuleitung und Elektrode. Niob wurde verwendet, da sein Ausdehnungskoeffizient ausreichend nahe dem der Aluminiumoxydkeramik ist, doch ist es ein relativ teures Metall.
In der US-PS 3.882.346 ist eine Abschlußdichtung beschrieben, die dazu benutzt werden kann, Endkappe und Auslassrohr-Attrappe aus Niob zu ersetzen. Diese Abschlußdichtung benutzt einen Keramikstopfen, der abgedichtet in das Ende des Keramikrohres eingelassen ist und eine zentrale durchgehende öffnung aufweist, durch die abgedichtet ein Zuleitungsdraht geführt ist, dessen thermischer Ausdehnungskoeffizient dem der Keramik angepasst ist, wobei Niob für einen Keramikstopfen aus Aluminiumoxyd geeignet ist. Diese Konstruktion verringert die Menge des eingesetzten Niobs gegenüber der bekannten Ausführung bis zu dem nicht mehr weiter zu reduzierenden Minimum.
In Lampen mit einem vorspringenden Auslassrohr stellt das abgedichtete Auslassrohr ein Reservoir für überschüssiges Natriumamalgam ausserhalb des Entladungsrohres dar. Dies plaziert das überschüssige Amalgam an einem Ort weg von dar direkten Wärme des Bogens und der Elektrode und das Schwärzen des Ent-
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ladungsrohres mit zunehmendem Lampenalter hat eine minimale Wirkung auf den Natriumdampfdruck und die Lampenspannung. Die Verwendung eines äußeren Reservoirs erleichtert auch die genaue Einstellung des Wärmeausgleiches in der Lampe, zum Beispiel durch Sandstrahlen eines Teiles des äußeren Niobrohres, um auf diese Weise dessen Wärmeverlust zu regulieren und eine optimale Temperatur für die Lichtleistung und eine lange Lebensdauer zu erzielen. Die Konstruktion mit einem äußeren Reservoir hatte jedoch den Nachteil, daß das Auslassrohr an der am weitesten unten befindlichen Stelle der Lampe anzuordnen war. Dies machte es notwendig zwei verschiedene Versionen einer gegebenen Lampe herzustellen, nämlich eine mit dem Sockel nach oben und eine mit dem Sockel nach unten, bei denen das Entladungsrohr mit Bezug zur äußeren Umhüllung umzukehren war. Wurde eine der beiden Ausführungsformen in der falschen Anordnung benutzt, dann konnten Vibration oder ein mechanischer Schock dazu führen, daß ein Amalgamtröpfchen aus dem Auslassrohr in das heissere Entladungsrohr gelangte. Der sich
ergebende
daraus plötzliche Anstieg des Dampfdruckes und die entsprechende Zunahme der Lampenspannung konnten schwer genug sein, die Lampe auszulöschen. In extremen Fällen hat der relativ kalte Amalgamtropfen sogar ein thermisches Brechen des Entladungsrohres beim Auftreffen verursacht.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion für eine Abschlußdichtung für das Auslassrohrende des keramischen Entladungsrohres zu schaffen, das die erforderliche Menge an teurem Niob verringert und trotzdem das Benutzen der Lampe in irgendeiner Anordnung gestattet, ohne daß dabei die vorbeschriebenen Nachteile oder Beschränkungen auftreten.
für
Gemäß der Erfindung weist das Keramikentladungsrohr eine Hochdruck-Alkalimetalldampf lampe einen Endverschluß auf, der ein nach außen sich erstreckendes dünnwandiges Metallrohr einschließt, das als Zuleitung und Reservoir für überschüssiges Alkalimetall dient. Die Elektrode am gleichen Ende des Entla-
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dungsrohres schließt einen Wolframschaft ein, der sich in das Metallrohr erstreckt und der in dieser Lage verriegelt ist durch Deformieren des Metallrohres um den Schaft herum an einer Stelle außerhalb des Keramikkolbens.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Endverschlusses umfasst dieser einen Keramikstopfen aus Aluminiumoxyd, durch den sich ein dünnwandiges Niobrohr erstreckt. Der Wolframschaft für die Elektrode erstreckt sich in das Niobrohr und ist dort durch Anwürgen des Rohres an den Schaft verriegelt. Das Anwürgen läßt beschränkte Kanäle frei, die den Durchgang des Alkalimetalles in Dampfform erlauben, seine Bewegung als Flüssigkeit jedoch verhindern, so daß die Lampe in irgendeiner beliebigen Orientierung benutzt werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung finden sich in den Patentansprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Hochdruck-Natriumdampflampe, die universell einsetzbar ist,
Fig. 2 eine vergrößerte Detaildarstellung des Endverschlusses und des angewürgten rohrförmigen Leiters, und
Fig. 3 einen Querschnitt durch den angewürgten Zuleiter in Richtung der Pfeile 3,3 der Fig. 2 und zwar in einem doppelt so grossen Maßstab wie dem der Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine Hochdruck-Natriumdampflampe (1) in bevorzugter, einer 400-Watt-Größe entsprechenden Form dargestellt. Diese Lampe (1) umfasst einen glasartigen äußeren Kolben (2) mit einem Standard-Mogul-Schraubsockel (3) an einem Ende und einem eingestülpten Stempel (4), durch den sich in üblicher Weise ein Paar relativ schwerer Einführungsleiter (5) und (6) erstreckt, deren äußere Enden mit der Schraubhülse (7) und dem
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Zentralkontakt (8) des Sockels verbunden sind. Der Innenkolben bzw. das Entladungsrohr (9), das zentral innerhalb des Außenkolbens (2) angeordnet ist, umfasst ein lichtdurchlässiges Keramikrohr, geeigneterweise aus polykristallinem Aluminiumoxyd, das durchscheinend ist oder aus einkristallinem Aluminiumoxyd, das klar und transparent ist. Das obere Ende des Entladungsrohres ist durch einen aus Aluminiumoxydkeramik bestehenden Stopfen verschlossen, durch den sich ein Niobzuführungsleiter (11) erstreckt, der darin hermetisch abgedichtet ist. Die Zuleitung trägt die obere Elektrode, die im allgemeinen ähnlich der in Fig. 2 näher dargestellten unteren Elektrode sein kann. Eine bevorzugte obere Endabdichtung und Elektrodenträgerstruktur ist in der älteren deutschen Patentanmeldung P 26 56 264.1 vorgeschlagen und beansprucht. Der äußere Teil der Zuleitung (11) verläuft durch eine Schleife (12) im querverlaufenden Stützdraht (13), der an dem Seitenstab (15) befestigt ist. Diese Anordnung gestattet die thermische Ausdehnung des Entladungsrohres während des Betriebes, wenn die untere Endabdichtung starr an Ort und Stelle befestigt ist und ein elastischer Metallstreifen (15) sichert eine gute elektrische Verbindung. Der Seitenstab (14) ist an die Zuleitung (6) geschweisst und das obere Ende ist mittels einer Federklammer (16) verspannt, die in einen umgekehrten Nippel (17) im gewölbten Ende des Außenkolbens eingreift. Ein Metallreflektorband (18) mag um das obere Ende des Entladungsrohres erwünscht sein, um die gewünschte Temperatur der oberen Endabdichtung aufrechtzuerhalten, insbesondere bei kleineren Lampen von 250 Watt oder weniger.
In den Figuren 2 und 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform des unteren Endverschlusses und der Elektrodenstützstruktur dargestellt. Der Endverschluß umfasst einen mit Schultern versehenen Keramikstopfen (20) aus Aluminiumoxyd mit einer zentralen Öffnung, durch die sich ein dünnwandiges Niobrohr (21) erstreckt, das als Auslassrohr und Zuleitung dient. Das Rohr erstreckt sich nur eine kurze Strecke durch den Stopfen nach innerhalb
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des Keramikrohres und ist hermetisch mittels einer Abdichtungszusammensetzung abgedichtet, die durch die dicke Linie bei 22 veranschaulicht ist. Der Halsteil des Stopfens liegt innerhalb des Keramikkolbens (9), dessen Endstück gegen die Schulter des Stopfens stösst. Mittels einer Dichtungszusammensetzung ist eine hermetische Abdichtung zwischen diesen beiden Teilen sichergestellt, wie durch die dicken schwarzen Linien (23) und (24) veranschaulicht.
Die Elektrode umfasst zwei Schichten aus Wolframdraht (25, 26), die um das distale Ende eines Wolframschaftes (27) gewickelt und innerhalb des Keramikkolbens angeordnet sind. Der Schaft erstreckt sich weitgenug in das Rohr bzw. die Zuleitung (21), so daß er in dieser Lage sicher verriegelt werden kann, in dem man das Rohr an einer Stelle ausserhalb des Keramikkolbens in einer Weise deformiert, daß man es über eine merkliche Länge über dem Schaft zusammenquetscht. Vorzugsweise ist die Deformation an einem mittleren Punkt im Rohr, der einen Teil außerhalb davon zurückläßt, der geeignet ist als Reservoir für überschüssiges Amalgam zu dienen. Die dargestellte Deformierung,
ist von der Art manchmal als Butterfly-Kröpfung bezeichnet*; "daß siejden Schaft entlang der ganzen Länge der abgeflachten Teile oder Flügel (28) einklemmt. Gleichzeitig sind beschränkte Kanäle (29), die am besten in Fig. 3 erkennbar sind, auf beiden Seiten des Schaftes vorhanden, die mit dem äußeren Teil des Auslassrohres bis zur Spitze (3O) in Verbindung stehen. Sie erlauben den Durchgang von Natriumamalgam in Dampfform, verhindern jedoch dessen Bewegung als Flüssigkeit unter normalen Betriebsbedingungen, selbst wenn sich das in der Zeichnung unten dargestellte Ende oben befindet.
Bei bekannten Natriumdampflampen mit Endkappen aus Niob und sich durch die Kappen in das Keramikrohr erstreckende Niobrohre wies die Elektrode einen kurzen Wolframschaft auf, der im angewürgten inneren Ende des Niobrohres gehalten war. Die Er-
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fahrung hat gezeigt, daß das blosse Anwürgen nicht ausreichte, die relativ schwere Wolfram-Elektrodenstruktur zu tragen und dies führte zum Niederschmelzen des Endes des Niobrohres auf den Wolframschaft durch einen elektrischen Bogen, der von einer Wolframelektrode in einer Inertgas-Atmosphäre gezogen wurde. Dieser Prozess, der üblicherweise als TIG-Schweißen bezeichnet ist, war arbeitsaufwendig und relativ teuer. Er erforderte auch das Erhitzen des Niobs zum Schmelzpunkt von 2.450 C, was zu einer gewissen Rekristallisation des Wolframschaftes führte. Bei Schäften mit geringem Durchmesser könnte der Grad der Rekristallisation und des damit verbundenen Brüchigwerdens ausreichen, daß er aufgrund des Elektrodengewichtes unter Vibration bricht. Diese Probleme sind durch die neue Struktur vermieden, da zum Befestigen des Wolframschaftes im Niobrohr kein Erhitzen erforderlich ist.
Ein weiterer Vorteil, der sich aus dem Weglassen des Erhitzens oder Verschweissens ergibt, ist der, daß die Elektrodenwicklungen auf dem Schaft durch Zurückwickeln gebildet werden können. Bei den bekannten Elektroden, wie sie zum Beispiel in der US-PS 3.708.710 beschrieben sind, bestand die Elektrodenspule aus einer inneren Spule, die eng auf den Schaft gewickelt war und einer äußeren Spule, die über die innere Spule gewickelt war. Das Herstellungsverfahren umfasste die Reihenfolge des Wickeins der inneren Spule auf den Schaft, das Anwürgen und TIG-Schweissen des Schaftes in das Ende des Niobrohres, das Eintauchen von Schaft und innerer Spule in eine Suspension von Emissionsmaterial, das Trocknenlassen dieses Materials und dann das Schrauben der Außenspule über die Innenspule. Da hierbei viel Handarbeit erforderlich war, war das Produkt relativ teuer. Bei der erfindungsgemäßen Struktur können die beiden Elektrodenwicklungsschichten in einer einzigen Operation auf den Schaft gewickelt werden und zwar zuerst die innere Schicht (25), die fest auf den Schaft gewickelt wird und dann die äußere Schicht (26) über der Schicht (25) durch Zurückwickeln. Beim Zurück-
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wickeln fährt man fort, den Schaft in der gleichen Richtung zu drehen, doch kehrt man die Richtung des Fortschreitens der Wicklungen um, so daß die äußeren Wicklungen die inneren Wicklungen verriegeln. Die ganze Operation kann mechanisch ausgeführt werden, einschließlich des Eintauchens der zurückgewikkelten Spulen in die Suspension aus Emissionsmaterial. Die bei der vorliegenden Erfindung einzig manuell auszuführende Operation besteht darin, daß man den Schaft der überzogenen Elektrode zum Anwürgen in das Niobrohr einführt.
Beim Zusammenbauen des Entladungsrohres können die hermetischen Dichtungen einschließlich der des Niobrohres durch den Keramikstopfen und der des Stopfens zum Entladungsrohr unter Verwendung verschiedener Dichtungszusammensetzungen ausgeführt werden, die auch als Dichtungsglas bekannt sind und hauptsächlich Aluminiumoxyd und Kalziumoxyd umfassen. Eine erfolgreich eingesetzte Zusammensetzung besteht aus etwa 54 Gewichtsprozent Al2O-, 38,5 Gewichtsprozent CaO und 7,5 Gewichtsprozent MgO. Andere brauchbare Zusammensetzungen sind in den US-PS 3«281«309 und mehr im einzelnen in 3-441-421 und 3-588-577 beschrieben. Das leere Entladungsrohr kann dann in einer Kammer angeordnet werden, aus der die Luft abgesaugt wurde und mit einem Inertgas gefüllt werden, das bei der fertigen Lampe als Zündgas dient. Innerhalb dieser Kammer ist das Entladungsrohr mit dem Auslassrohr nach oben gehalten und ein Zuführungsgerät lässt eine Kugel flüssigen Natriumamalgams in das Entladungsrohr fallen. Das Amalgam ist vorher auf eine Temperatur oberhalb von Zimmertemperatur erhitzt worden, bei dem es flüssig ist und leicht fliesst. Mit einem mechanischen Gerät wird dann das Ende des Entladungsrohres bei 30 mit ausreichend Kraft zusanrnengequetscht, um eine hermetische Kaltschweißstelle zu erhalten. Das Entladungsrohr ist in dem Außenkolben durch einen Leiter (31) gestützt, der von der rohrförmigen Zuleitung zu einem Trägerstab (32) verschweißt ist, wobei der Stab (32) mit dem Zuleiter (5) verbunden ist.
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Durch die mit erfindungsgemäßen Dichtungsstruktur gegebenen Geometrie wird ein verbesserter Wärmeübergang zum Amalgamreservoir geschaffen. Das distale Ende des Elektrodenschaftes befindet sich bei der maximalen Elektrodentemperatur und da der Schaft sich nun über die ganze Strecke durch die Quetschstelle (28) erstreckt, sichert dies eine gute Wärmeübertragung bis zu diesem Punkt. Der verbesserte Temperaturgradient stellt sicher, daß das flüssige Amalgam in diesem Reservoirbereich angeordnet ist, d.h. zwischen der Anwürgstelle (28) und der Quetschdichtung (30) und dies macht ein Sandstrahlen überflüssig.
Als Ergebnis der beschränkten Kanäle (29) an der ButterfIy-Ankröpfung erhält man eine universal einsetzbare Lampe. Der Wärmeausgleich ist derart, daß das abgequetschte Ende (30) der kalte Fleck der Lampe ist, an dem sich überschüssiges Amalgam ansammelt. Wird die Lampe mit dem Auslassrohr nach unten betrieben, dann sorgen sowohl der Wärmeausgleich als auch die Schwerkraft dafür, überschüssiges Amalgam an der Spitze zu halten. Wird die Lampe umgekehrt und mit dem Auslassrohr nach oben betrieben, dann sorgt der Wärmeausgleich dafür, daß sich überschüssiges Amalgam an der Spitze kondensiert und die Oberflächenspannung bzw. Kapillarkraft ist normalerweise ausreichend, den Überschuß in dem keilförmigen Volumen zu halten. Sollte es jedoch unter Vibration oder mechanischem Schock vorkommen, daß sich ein Tröpfchen des Amalgam aus dem keilförmigen Volumen löst, dann wird das fallende Tröpfchen in einem der verengten Kanäle (29) gehalten. Der Wärmeausgleich sorgt für einen Anstieg der Temperatur von der Spitze (30) bis zum Ort der Quetschstelle um etwa 10 bis 20 °C. Aufgrund dieses Temperaturunterschiedes verdampft das Tröpfchen langsam und kondensiert sich wieder an der Spitze, wodurch es in das keilförmige Volumen zurückgeführt ist. Der Temperaturunterschied zwischen der Quetschstelle und der Spitze ist jedoch nicht groß genug, um einen merklichen Dampfdruckanstieg beim Betrieb der Lampe zu verursachen. Auf diese Weise hat man den Nutzen der univer-
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seilen Elnsetzbarkeit zusammen mit einer äußeren Reservoirkonstruktion unter Verwendung einer minimalen Mengen teuren Niobs.
Es ist jedoch auch möglich die vorliegende Erfindung zusammen mit Endabdichtungen einzusetzen, die Niobendkappen wie beim Stand der Technik, z.B. der US-PS 3 708 710, verwenden. In einem solchen Falle wird das Metallauslassrohr an der Stelle verschweißt, wo es in die Niobendkappe eintritt und es kann an diesem Punkt abgeschnitten werden, so daß es nicht in den Entladungskolben eintritt. Die anderen Merkmale bleiben dabei unverändert. Im besonderen wird die Wolframelektrode auf einem langen Schaft montiert, der sich in das Niobrohr erstreckt, und außerhalb des Kolbens durch Anwürgen des Rohres verriegelt. Dabei wird vorzugsweise die Butterfly-Anwürgung benutzt, um verengte Kanäle zu erhalten, die den Durchgang des Alkalimetalles in Dampfform erlauben, seine Bewegung als Flüssigkeit jedoch verhindern. Die Verringerung mit der eingesetzten Niobmenge bei dieser Variante ist natürlich geringer als der in den Figuren 2 und 3 veranschaulichten.
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Le
rseite

Claims (8)

  1. M8O-LD-72H5
    General Electric Company
    Patentansprüche
    Elektrische Entladungslampe mit einem rohrförmigen, lichtdurchlässigen keramischen Kolben, der Verschlußteile und thermionische Elektroden in seinen Endstücken trägt und eine ionisierbare Füllung enthält dadurch gekennzeichnet , daß eine Baueinheit aus Verschlußteil und Elektrode an einem Ende des Kolbens aus einem rohrförmigen Metalleiter besteht, der hermetisch mit dem Kolben abgedichtet ist und sich von dort aus nach aussen erstreckt und daß eine Elektrode innerhalb des Kolbens angeordnet ist, die auf einem Metallschaft montiert ist, der sich in den rohrförmigen Leiter erstreckt und der in dieser Lage durch Anwürgen des rohrförmigen Leiters an den Schaft an einer Stelle ausserhalb des Kolbens verriegelt ist.
  2. 2. Lampe nach Anspruch 1 dadurch gekenzeichnet, daß das Anwürgen an einem Zwischenpunkt erfolgt ist und den Durchgang beschränkter Kanäle gestattet, die die Passage der Alkalimetallkomponente der Lampenfüllung in dampfförmiger Form erlauben, dessen Bewegung als Flüssigkeit jedoch verhindern.
    809823/0898
    275A001
  3. 3. Lampe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Metallschaft aus Wolfram besteht.
  4. 4. Hochdruck-Dampfentladungslampe mit einem rohrförmigen lichtdurchlässigen keramischen Kolben mit Verschlußstükken und therm ionischen Elektroden in seinen Endstücken, wobei der Kolben eine ionisierbare Füllung enthält, die Alkalimetall im Überschuß zu der während des Betriebes verdampften Menge enthält, dadurch gekennzeichnet , daß an einem Ende des Kolbens eine Baueinheit aus Verschlußteil und Elektrode vorhanden ist, die aus einem Verschlußteil besteht, das mit dem Kolben abgedichtet ist, eine durchgehende Öffnung aufweist, durch die sich ein rohrförmiger Leiter nach außerhalb des Kolbens erstreckt, wobei der Leiter mit dem Verschlußteil dicht verbunden ist und daß eine Elektrode innerhalb des Kolbens, montiert auf einem Metallschaft angeordnet ist, der sich in den rohrförmigen Leiter erstreckt und der in dieser Lage durch Anwürgen des rohrförmigen Leiters an den Schaft an einer Stelle außerhalb des Kolbens verriegelt ist, wobei das Anwürgen beschränkte Kanäle belässt, die die Passage des Alkalimetalles in Dampfform erlauben, seine Bewegung als Flüssigkeit jedoch verhindern.
  5. 5. Lampe nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil ein keramischer Stopfen ist und der rohrförmige Leiter aus einem Metall besteht, dessen Ausdehnungskoeffizient mit dem des Stopfens im wesentlichen übereinstimmt.
  6. 6. Lampe nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet , daß das Verschlußteil eine Metallkappe ist und der rohrförmige Leiter, der sich durch die Metallkappe erstreckt, mit dieser verschweißt ist.
    809823/0898
    275Λ001
  7. 7. Lampe nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Metallschaft aus Wolfram besteht.
  8. 8. Lampe nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung Natriumamalgam umfasst, der Kolben aus Aluminiumoxydkeramik besteht, das Verschlußteil ein ebenfalls aus Aluminiumoxydkeramik bestehender Stopfen ist, der mit einer Dichtungsfritte mit dem Kolben verbunden ist und der rohrförmige Leiter aus Niob besteht, der mittels Dichtungsfritte mit dem Kolben dicht verbunden ist.
    äO98?3/OR98
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