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Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe
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ILLILPrPIIII-PllrlLrI=IPII=LlrltP-LI=e Die Erfindung betrifft eine
Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe mit wendbaren Messern, die von
plattenförmigen Druckstücken an Führungsschultern der Messerwellen oder Messerköpfe
anpreßbar sind.
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Messerhalterungen dieser Art sind bekannt (DT-AS 1 134 193). Bei den
bekannten Bauarten ist an den Führungsschultern des Messerkopfes mindestens ein
Paßstift fest aufgesetzt, auf den die Messer mit Präzisionsbobrungen aufgeschoben
und dann durch die Druckstücke befestigt werden. Bei diesen Bauarten ist es notwendig,
in der Regel mindestens zwei Paßstifte unter Einhaltung von engen Toleranzen am
Messerkopf anzuordnen und überdies müssen auch die entsprechenden Paßbohrungen in
den Messern mit höchster Präzision angefertigt werden, damit die Arbeitslage der
Messer gesichert ist. Wird auch noch, was dort vorgesehen ist, das Druckstück an
den Paßstiften geführt, so sind auch hierfür Bearbeitungsvorgänge mit engen Toleranzen
notwendig, die den gesamten Messerkopf verteuern.
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Die einzelnen Messer bei den genannten bekannten Bauarten sind dabei
auf ihren Paßstiften zwar wendbar und in zwei Betriebslagen
einsetzbar,
eine NachJustierung oder Feineinstellung ist dort jedoch nicht möglich und auch
bewußt nicht angestrebt.
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Der Bearbeitungsaufwand und ilerstellungsaufwand für die bekannten
Messerhalterungen würde noch größer werden, wenn auch noch eine radiale Verstellbarkeit
vorgesehen wäre, die aber im allgemeinen wünschenswert ist. Dazu kommt auch noch,
daß bei den bekannten Bauarten das Messer nur dann gewendet werden kann, wenn zuvor
das entsprechende Druckstück vollkommen abgenommen ist, damit das Messer von den
Paßstiften abgezogen werden kann.
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Es sind auch Messersicherungen bekannt, die eine Verstellbarkeit der
Messer erlauben (DT-Gbm 1 773 206). Bei diesen Bauarten, die zwar ein nachschleifbares
aber nicht wendbares Messer vorsehen, wird es notwendig, das Messer selbst mit einem
Führungsschlitz zu versehen, durch den eine Spannschraube in den Messerkopf durchgreift,
die über eine rechteckige als Druckstück wirkende Beilagscheibe das Messer gegen
den Messerkopf drückt. Das Messer selbst muß auch noch mit Sicherungsstiften versehen
sein, die an einer Seite oder an Ausnehmungen der Beilagscheibe anliegen und die
ein Wegfliegen der Messer verhindern sollen. Auch diese Bauart ist daher sehr aufwendig.
Zum Auswechseln der Messer ist es ebenfalls notwendig, die Spannschraube weit zu
lösen, damit das Messer herausgenommen werden kann.
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Sonderbauarten sehen in hinterschnittenen Führungsnuten etwa tangential
zum Messerkopf verschiebbare Messer vor (DT-Gbm 1 770 812), die durch parallel zu
den Messern gelegte Stellschrauben verstellbar sind, deren Kopf in eine entsprechende
halbrunde Ausnehmung der Messer eingreifen. Diese Bauarten können keinen festen
Sitz der Messer gewährleisten und sind auch nicht für wendbare Messer geeignet.
Die Messer selbst und auch der Fräskopf sind sehr aufwendig in der Bearbeitung und
daher teuer.
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Das gilt im Prinzip auch für andere bekannte Ausführungen (DT-Gbm
7 716 648), bei denen ein Druckstück mit einem federnden Führungsschlitz für das
Messer vorgesehen ist, das durch eine in eine im Messer vorgesehene Nuteingesetzt
ist und durch eine
Spannschraube durch Zusanmendrücken des Führungsschlitzes
gehalten wird. Die Herstellung des Führungsschlitzes ist insbesondere,wenn nur schmale
klingenförmige Messer verwendet werden, sehr teuer. Dazu kommt, daß die Messer dort
durch die Anordnung einer Nut geschwächt werden und ein Auswechseln nur möglich
ist, wenn das gesamte Druckstück abgenommen und die Befestigungsschraube am Druckstück
für das Messer gelöst ist.
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Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
eine Messerhalterung so auszugestalten, daß bei minimalem Herstellungsaufwand für
ein wendbares Messer eine radiale Verstellbarkeit und ein einfacher Wendevorgang
möglich wird.
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Die Erfindung besteht darin, daß die Druckstücke als gezogene Profilteile
und als Messerträger mit mindestens einer in Achsrichtung verlaufenden Nut zur Aufnahme
eines oder mehrerer Vorsprünge des Messers ausgebildet sind und daß Angriffsflächen
für an sich bekannte Verstellmittel zur Radialverstellung der so ausgestalteten
Messerträger vorgesehen sind. Durch die Ausgestaltung der Messerträger als gezogene
Profilteile wird eine sehr einfache und billige Herstellung möglich. Trotzdem lassen
sich die Wendemesser in der gezogenen Nut einwandfrei halten.
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Diese Ausgestaltung weist zudem den Vorteil auf, daß die Messer, wenn
die Messerträger nur etwas gelöst sind, in einfacher Weise seitlich zwischen Messerträger
und Fübrungsschultern der Messerwelle oder des Messerkopfes herausgezogen und gewendet
werden können. Eine vollkommene Abnahme des Druckstückes oder des Messerträgers
ist nicht mehr notwendig. Trotzdem wird eine Radialverstellung zum Zweck der Feineinaustierung
möglich, was bei den bekannten, einfacher aufgebauten Bauarten von Messersicherungen
oder Messerköpfe nicht möglich war.
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Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Angriffsflächen für die Verstellmittel
zur Radialverstellung ebenfalls als eine gezogene Nut ausgebildet sind, in die in
an sich bekannter Weise ein Bund einer Verstellschraube eingreift. Es wird auf diese
Weise möglich,
trotz einer sehr einfachen Herstellung des Messerträgers,
alle erwünschten Funktionen vorsehen zu können.
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Zweckmäßig ist es auch, wenn die Messerträger auf der der Führungsschulter
zugewandten Seite an dem vom Messer abgewandten Ende mit einem an der Führungsschulter
anliegenden Steg versehen sind. Dadurch werden nämlich durch die von der Spannschraube
aufgewandten Kräfte Momente ausgeübt, die dafür sorgen, daß das Messer von der äußersten
Kante des Messerträgers fest an die Führungsschulter sngedrückt wird. Es wird dadurch
eine besonders sichere Befestigung möglich, ohne daß die einfache Herstellung des
Messerträgers im Ziehverfahren beeinträchtigt werden würde, denn der Steg läßt sich
ebenfalls an einem durchgehenden Profil ausbilden. Bei dieser Ausführung ist es
zweckmäßig, wenn zwischen dem Steg und dem Messer die in einem Gewinde des Messerkopfes
o.dgl. sitzende Spannschraube für den Messerträger vorgesehen ist, die dann das
Moment auf den Messerträger im gewünschten Sinn ausübt. In dem zwischensser und
Steg einerseits und Messerträger und Führungsschulter andererseits bei dieser Ausführungsform
verbleibenden Raum, kann zweckmäßig eine Druckfeder, insbesondere eine die Spannschraube
umgebende Tellerfeder vorgesehen sein, die den Vorteil mit sich bringt, daß nach
dem Lösen der Spannschraube der Messerträger ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Werkzeuge
von der Führungsschulter weggedrückt wird und so das Messer schnell freigibt. Das
Messer selbst kann dann in einfacher Weise zur Seite herausgezogen werden.
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Eine besonders günstige Ausführungsform für das Messer ergibt sich,
wenn dessen Vorsprünge, die in der gezogenen Nut des Messerträgers gehalten sind,
als eine durchlaufende,dem Querschnitt der Nut des Messerträgers angepaßte Rippe
ausgebildet sind. Dadurch wird ein Paßsitz des Messers im Messerträger möglich,
ohne daß die leichte seitliche Auswechselbarkeit beeinträchtigt wäre. Diese Ausführung
weist auch noch den Vorteil
auf, daß das Messer selbst durch die
durchgehende Rippe versteift ist.
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Schließlich kann im Bereich der Innenkante des Messers am Messerträger
ein gegen die Führungsschulter abragender Wulst o.dgl.
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vorgesehen sein, der ebenfalls durchlaufend ist, dessen Höhe geringer
als die Stärke des Messers und die Höhe des Steges am Fuß des Messerträgers ist.
Diese Ausgestaltung verhindert, daß bei zu hohen Spannkräften der Messerträger allzu
sehr durchgebogen wird, das Nachteile hinsichtlich der Messerbefestigung mit sich
bringen könnte. Es wird in jedem Fall aber die Gewähr dafür gegeben, daß die Außenkante
des Messerträgers das Messer selbst gegen die Führungsschulter drückt, was, wie
bereits erwähnt, eine besonders gute und sichere Befestigung ergibt.
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Durch die Erfindung wird somit eine äußerst einfache Messerhalterung
geschaffen, bei der der gesamte Messerträger im Ziehverfahren als Profilteil herstellbar
ist und lediglich zum Durchführen der Spannschraube mit einem gestanzten Langloch
versehen sein muß. Trotzdem lassen sich mit dieser Messerhalterung die Vorgänge
eines schnellen und einfachen Auswechseln des Messers und der radialen Verstellung
zum Zweck der Feinjustierung des Messers durchführen.
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Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen
Ausschnitt des Querschnittes durch einen neuen Messerkopf oder eine Messerwelle
mit einem von einem Messerträger gehaltenen wendbaren Messer, gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt ähnlich Fig. 1, jedoch durch eine andere Ausführungsform, bei
der die zur radialen Verstellbarkeit des Messerträgers vorgesehene Stell -schraube
gegenüber Fig. 1 auf der anderen Seite des Messerträgers angeordnet ist und bei
der zwischen
Messerträger und Messerkopf eine Rückstellfeder angcordnet
ist, Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 durch eine weitere Ausführungsform, bei
der Messerträger und Messer zwischen einem abnehmbaren Teilstück des Messerkopfes
und einem Mittelstück angeordnet sind und Fig. 4 eine weitere Ausführungsform, bei
der der gezogene Messerträger keine Plattenform aufweist und in einer Ausnehmung
am Umfang des Messerträgers durch eine sich in der Ausnehmung verspannende Spannschraube
gehalten wird.
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In der Fig. 1 sind in einen Messerkopf 1 oder in eine Messerwelle
mehrere etwa tangential gerichtete Führungsschlitze für auswechselbare Messerklingen
2 vorgesehen, wobei in Fig. 1 nur ein solcher Führungsschlitz 3 gezeigt ist, der
in eine in Achsrichtung des Messerkopfes 1 verlaufende Bohrung 4 übergeht. Der Führungsschlitz
3 ist auf einer Seite mit einer Führungsschulter 5 für die Messerklinge 2 versehen,
die eine Rippe 6 aufweist, mit der sie in eine entsprechende Nut 7 eines Messerträgers
8 eingreift.
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Der Messerträger 8 ist als ein im Ziehverfahren hergestelltes Profil
ausgebildet, so daß er von dem entsprechenden Profil nur auf Länge abgeschnitten
zu werden braucht. Die Nut 7 ist mit eingezogen. Ebenfalls mit eingezogen ist die
Ausnehmung 9 für die Aufnahme der Messerklinge 2, sowie eine weitere Nut 10, in
die ein nur gestrichelt dargestellter Bund 11 einer im Messerkopf 1 gehaltenen und
von außen zugängigen Stellschraube 12 eingreift.
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Der Messerträger 8 wird von einer Spannschraube 13 gegen die Messerklinge
2 gedrückt, die in einem Gewinde im Messerkopf 1 sitzt und beim Festziehen den Schlitz
3 zusammendrückt. Am unteren Ende weist der Messerträger 8 einen Steg 14 auf, der
somit zusammen mit der Messerklinge 2 in Radialrichtung einen Raum 15 begrenzt,
der andererseits von dem Messerträger 8 und von der
Führungsschulter
5 des Messerkopfes begrenzt wird. Im Bereich dieses Raumes 15 liegt der Messerträger
8 daher nicht an der Führungsschulter 5 an, sondern wird beim Anziehen der Spannschraube
13 mit seiner äußersten Kante gegen die Messerklinge 2 gedrückt, die auf diese Weise
in besonders vorteilh-after Art am Messerkopf 1 befestigt ist. Im Bereich der Innenkante
der Messerklinge 2 kann an dem Messerträger 8 auf der der Führungsschulter 5 zugewandten
Seite noch ein Wulst 16 vorgesehen sein, dessen Höhe kleiner ist als die Höhe des
Steges 14, so daß dieser Wulst 16 nicht an der Führungsschulter 5 anliegt. Werden
die Spannschrauben 13 aber sehr stark angezogen, dann verhindert der Wulst 16, der
sich denn an die Führungaschulter 5 anlegt, ein allzu starkes Durchbiegen des Messerträgers
8. Eine solche Durchbiegung wäre im Hinblick auf die Befestigung der Messerklinge
2 nachteilhaft, weil dann der gewünschte Druck auf der Außenseite der Messerklinge
2 nachlassen könnte.
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Die in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsform weist den Vorteil einer
sehr billigen Herstellung auf, denn der Messerträger 8 läßt sich in einfacher Weise
als Profilteil herstellen. Die Messerklinge 2 erfährt durch die Anordnung der Rippe
6 eine Verstärkung. Es ist natürlich auch möglich, anstelle der Rippe 6 entsprechende,
dem Querschnitt der Nut 7 angepaßte noppenartige Vorsprünge an dem Messer 2 vorzusehen,
das im allgemeinen ohnehin durch Sintern hergestellt wird, wo eine durchgehende
Rippe keine Herstellungsvereinfachung darstellt. Wesentlich ist lediglich, daß der
gesamte Messerträger 8 als Ziehteil hergestellt wird.
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In der Fig. 2 ist die Nut 10 zur Aufnahme des Bundes 11 der Stellschraube
12 auf die von der Führungsschulter 5 wegweisende Seite des Messerträgers 8 verlegt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Spannschraube 13 oder die Spannschrauben durch
ein in den Messerträger 8 eingestanztes Langloch 17 durchgreifen, das die radiale
Verstellbarkeit des Messerträgers 8 durch die Stellschraube 12 nicht beeinträchtigt.
Die Anordnung kann dabei,
ebenso wie bei der Ausführungsform der
Fig. 1 so getroffen sein, daß beispielsweise zwei Spannschrauben 13 über die Länge
des Messerträgers 8 verteilt angeordnet sind und zwischen den beiden die Stellschraube
12 sitzt.
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Fig. 2 weist noch insofern eine Besonderheit auf, als der freie Raum
15 zwischen der Führungsschulter 5 und dem Messerträger 8 hier noch mit einer zusätzlichen
Aussparung 18 ebenfalls in Form einer durchlaufenden nutartigen Vertiefung versehen
ist, in die eine Tellerfeder 19 eingelegt ist, die um die Spannschraube 13 herumgelegt
ist. Diese Ausführung weist den Vorteil auf, daß beim Lösen der Spannschrauben 13
der Messerträger 8 sofort vom Messer 2 abhebt, so daß sich diese, ebenso wie in
der Fig. 1,in sehr einfacher Weise in Achsrichtung des Messerkopfes 1 nach außen
abziehen und beispielsweise nach einer 1800 Drehung wieder von der Seite einschieben
läßt, ohne daß zu diesem Zweck Messerträger oder andere Teile des Messerkopfes vollkommen
abgenommen zu werden brauchen. Das Messer 2 ist dann mit seiner zweiten Klinge einsetzbar.
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In der Fig. 3 ist eine abgewandelte Ausführungsform insofern gezeigt,
als hier der Teil 1a des Messerkopfes 1 getrennt ausgebildet und durch entsprechende
Befestigungsschrauben 20 am Messerkopf 1 gehalten ist, die nicht näher dargestellt
sind. In dem verbleibenden Schlitz 3 zwischen dem Teil 1a und dem Messerkopf 1 sitzt
auch in diesem Fall wieder der Messerträger 8, der durch die Stellschraube 12 mit
dem Bund 13 verschiebbar ist. In die Nut 7 des Messerträgers 8 greift bei diesem
Ausführungsbeispiel keine Rippe 6 des Messers 2 oder der Messerklinge ein, sondern
ein in das Messer 2 eingesetzter Paßstift 21. Auch hier läßt sich das Messer 2 in
einfacher Weise seitlich herausziehen.
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Die Lage des Messers 2 wird ebenso wie bei den Fig. 1 und 2 durch
die Lage des Messerträgers 8 bestimmt, der sich über die Stellschraube 12 verschieben
läßt, wenn die Spannschrauben 13 entsprechend gelöst sind.
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Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der der Führungsschlitz
3 für Aufnahme von plattenförmigen Messerträger 8 mit Messer 2 durch eine in Achsrichtung
des Messerkopfes 1 verlaufende Ausnehmung 22 ersetzt ist, in die ein leistenförmiger
Messerträger 23 eingesetzt ist, der durch die Spannschraube 24 in der Ausnehmung
22 verspannbar ist. Der Messerträger 23 ist ebenfalls als Profilteil gezogen, er
ist mit der durchlaufenden Nut 7 zur Aufnahme eines Paßstiftes 21 des Messers 2
versehen und besitzt an seinem inneren Ende den Steg 14, der dafür sorgt, daß die
Außenkante des Messerträgers 23 zur Befestigung des Messers 2 auf dieses drückt.
Das Messer wird dadurch an die Führungsschulter 5 des Messerkopfes 1 angedrückt.
Es liegt beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 an der Führungsschulter 5 gegenüber
den Ausführungsformen der anderen Figuren mit der anderen Messerseite an. Der Messerträger
23 läßt sich in Radialrichtung durch die Stellschraube 25 verstellen, die in einer
Gewindebohrung im Messerträger 23 gehalten ist. Auch die Spannschraube 24 muß bei
dieser Ausführungs in einem Gewinde im Messerträger 23 sitzen, der deshalb gegenüber
den Ausführungsformen der Fig. 1 bis 3 einen etwas größeren Herstellungsaufwand
bedingt.
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Trotzdem bleiben die Herstellungskosten noch wesentlich unter jenen
die für bekannte Bauformen aufzuwenden sind, bei denen die Messer sowo-hl auswechselbar
als auch radial verstellbar im Messerkopf angeordnet sein sollen.