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DE3102065A1 - Messerhalterung fuer messerwellen oder messerkoepfe - Google Patents

Messerhalterung fuer messerwellen oder messerkoepfe

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DE3102065A1
DE3102065A1 DE19813102065 DE3102065A DE3102065A1 DE 3102065 A1 DE3102065 A1 DE 3102065A1 DE 19813102065 DE19813102065 DE 19813102065 DE 3102065 A DE3102065 A DE 3102065A DE 3102065 A1 DE3102065 A1 DE 3102065A1
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DE
Germany
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knife
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knife holder
groove
carrier
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DE19813102065
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English (en)
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DE3102065C2 (de
Inventor
Otto 7130 Mühlacker-Lomersheim Bergler
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Black and Decker Inc
Original Assignee
Eugen Lutz GmbH and Co
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    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

DR.- ING. H. H. WtLHEL-M ;- DIPl..- ING. H. DAUSTER
D-7000 STUTTGART 1 · GYMNASIUMSTRASSE 31Β· TELEFON (0711) 291133/29 2857
PR 6144 Anmelder; -A-
Eugen Lutz GmbH + Co.
Maschinenfabrik
Pinacherstraße
7130 Mühlacker-Lomersheim
Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe
Die Erfindung betrifft eine Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe mit wendbaren Messern, die von radial verstellbaren Messerträgern in der Form von gezogenen Profilteilen gegen Führungsschultern der Messerwellen oder Messerköpfe drückbar sind, wobei die Messerträger mit einem in Richtung zu den Führungsschultern abragenden Verstärkungswulst versehen sind.
Messerhalterungen dieser Art sind bekannt (DE-OS 27 51 903). Bei den bekannten Bauarten sind gezogene Profilteile als Druckstücke und Messerträger vorgesehen, die bei einer dort gezeigten Ausführungsform unmittelbar mit Bohrungen für etwa in Umfangsrichtung verstellbare und radial verstellbare Schrauben versehen sind, mit denen die radiale Einstellung der Lage der Schneidmesser und die Sicherung in Umfangsrichtung vorgenommen werden. Die Messerträger werden zu diesem Zweck gegen die Messer und gegen die Führungsschultern in den Messerköpfen gepreßt, wobei ein gegen die Führungsschulter abragender Wulst dazu beiträgt, um eine übermäßige Verformung der Messerträger und Druckstücke zu verhindern dadurch, daß sich dieser Verstärkungswulst selbst an die Führungsschultern anlegt. Bei den bekannten Bauarten können nur kleine Wendemesser eingespannt werden. Sollen größere Schneidmesser, beispielsweise profilierte Schneidmesser, eingesetzt werden, so muß eine gesonderte Anpassung vorgenommen werden und es müssen gesonderte Druckstücke gefertigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Messerhalterung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit ein und demselben Druckstück kleine Wendemesser, auch auch große Schneidmesser eingespannt werden können.
Die Erfindung besteht darin, daß neben dem Verstärkungswulst auf der radial nach innen gelegenen Seite eine parallel zu diesem verlaufende Nut in dem Messerträger vorgesehen ist. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß die so gestalteten Profilstücke einmal dafür ausgenutzt werden können, kleine Wendemesser einzuspannen, was vorteilhaft dadurch erreicht wird, daß in die Nut eine Führungsrippe einer Halteplatte eingesetzt ist, die zwischen der Führungsschulter und dem Messer sitzt und die daher den Abstand zwischen Messerträger und Führungsschalter überbrückt, der beim Einspannen eines großen Schneidmessers eingehalten werden muß. Dabei kann die Halteplatte mit einer weiteren Führungsrippe versehen sein, die in eine Nut des Wendemessers eingreift.
Es ist aber auch möglich, unmittelbar ein größeres Schneidmesser einzuspannen, wozu auf der radial nach innen gelegenen Seite der Nut, sowie auf der radial außerhalb des Verstarkungswulstes liegenden Seite des Messerträgers Anlageflächen für ein mit einer Nut an dem Verstärkungswulst führbares Messer vorgesehen sind.
Der Verstärkungswulst bei dem erfindungsgemäß ausgestalteten Messerträger und Profilstück dient daher nicht wie bei der bekannten Bauart zur Verstärkung oder als Anschlag zur Begrenzung von Durchbiegungen. Er dient vielmehr dazu, unmittelbar die Radialführung eines großen Schneidmessers zu übernehmen, wobei er beidseitig in Führungsflächen für dieses übergeht. Zum Einspannen kleiner Wendemesser bildet die eine Seite des Verstarkungswulstes gleichzeitig eine Wandung für die Nut, in der wiederum die Halteplatte für das Wendemesser eingesetzt ist.
Besonders vorteilhaft ist es auch, daß diese Profilstücke und Messerträger für den Fall, daß große Schneidmesser, insbesondere solche mit Profilierung eingespannt werden sollen, gleichzeitig auch mit axial verlaufenden Nuten für Verankerungsstege eines formschlüssig aufsetzbaren Spandickenbegrenzers versehen sein können, der in besonders einfacher Weise aufgespritzt sein kann.
Besonders vorteilhaft kann die neue Messerhalterung auch in Ausnehmungen am Umfang eines walzenförmigen Messerkopfes eingesetzt sein, der als ein gezogenes Hohlprofil mit zwei längsverlaufenden durch einen Zwischensteg getrennten Hohlkammern sowie mit einer zentralen öffnung zur Aufnahme der Antriebswelle und mit diametral gegenüberliegenden Ausnehmungen für die Anordnung der Schneidmesser ausgebildet ist, das auf Länge abgeschnitten wird.
Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß auch zur Herstellung der Messerköpfe lediglich ein gezogens Profil, beispielsweise als Stranpreßprofil aus Aluminium hergestellt zu werden braucht, das nicht aufwendig bearbeitet werden muß und das als Meterware gelagert werden kann, wobei dann die Messerköpfe lediglich auf Länge von diesem Profil abzuschneiden sind. Der Herstellungsaufwand ist daher wesentlich geringer. Da es sich um gezogene Hohlprofile handelt, kann auch das Gewicht wesentlich erniedrigt werden, so daß die vorher erwähnten Nachteile nicht auftreten.
Messerköpfe wurden bisher aus Stabilitätsgründen im allgemeinen aus Vollmaterial herausgearbeitet. Nachteilig ist ihr hohes Gewicht und ihr dadurch bedingtes hohes Trägheitsmoment, das wiederum zu einer sehr starken Beanspruchung der Antriebsmotoren und eines eventuellen Getriebes führt, wenn die relativ großen Massen häufig beschleunigt oder abgebremst werden müssen. Es ist zu berücksichtigen, daß solche Messerköpfe mit Umdrehungszahlen zwischen 15- und 20 000 Umdrehungen pro Minute laufen. Nachteilig bei diesen Bauarten ist außerdem die komplizierte und aufwendige Bearbeitung sowie der Aufwand für das Material.
Zweckmäßig ist es, jeweils im Bereich der Außenwände der durchgehenden Hohlkammern des Messerkopfes diametral gegenüberliegende Rippen vorzusehen, die leicht von außen angebohrt werden können und so für das Auswuchten des fertigen Messerkopfes verwendet werden können. Vorteilhaft ist es auch, wenn der Zwischensteg in seiner Mitte mit der Öffnung zur Aufnahme der Antriebswelle versehen ist und an seinen beiden Enden gabelförmig zu den Ausnehmungen für die Schneidmesser erweitert ist, wobei die beiden Äste jeder gabelförmigen Erweiterung in die kreisbogenförmigen Außenwände der Hohlkammern und damit des Grundkörpers übergehen. Ein so aufgebautes Profil ist trotz des geringen Gewichtes sehr stabil und kann daher den Anforderungen an einen Messerkopf genügen. Zusammen mit der neuen Messerhalterung ergibt sich ein besonders einfaches und wirksames Werkzeug.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung für die verschiedenen Anwendungsfälle dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Teiles eines Messerkopfes im Bereich der Einspannstelle eines profilierten Schneidmessers,
Fig. 2 die schematische Ansicht des Spandickenbegrenzers
. der Fig. 1, etwa in Umfangsrichtung gemäß dem Pfeil II gesehen,
Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 1, jedoch in vergrößerter Darstellung und beim Einsatz des Messerträgers der Fig. 1 zum Einspannen eines Wendemessers und
Fig. 4 einen Messerkopf, in den die Messerhalterung der Fig. 1 bis 3 eingesetzt werden kann.
In den Fig. 1 und 2 ist ein als gezogenes Profil, beispielsweise aus einer Spezialmetall-Legierung hergestellter Messerträger 1 gezeigt, der in einer Aussparung 2 eines Messerkopfes 3 einge-
setzt ist und zum Spannen eines Schneidmessers 4 dient, das an einer schräg zur Radialrichtung verlaufenden Führungsschulter 5 angedrückt ist. Wie aus der strichpunktierten Linie 6 in Fig. 2 zu erkennen ist, 1st die Außenkontur 6 des Schneidmessers 4 gewellt, so daß damit beispielsweise Holzbearbeitungen vorgenommen werden können, die ein besonderes Muster auf der Oberfläche hinterlassen. Das Schneidmesser 4 wird dadurch an die Führungsschulter 5 angedrückt, daß der Messerträger 1 von einer Druckschraube 7 beaufschlagt wird, die ihn gegen die Führungsschulter 5 und damit auch gegen das Schneidmesser 4 drückt. Zur Radialeinstellung der Lage des Schneidmessers 4 ist einmal ein Verstärkungswulst 8 vorgesehen, der in Achsrichtung zum Messerkopf 3 verläuft und der in eine entsprechende Nut 9 im Schneidmesser eingreift. Mit hilfe einer radial verlaufenden Einstellschraube 10 läßt sich daher die Lage der Schneidkante 6 des Messers 4 einstellen, so lange die Druckschraube 7 noch gelöst ist. Wenn diese Einstellung vorgenommen ist, wird die Druckschraube 7 angezogen und die Lage des Schneidmessers 4 fixiert. Um die einwandfreie Lage zu gewährleisten und um die gesamte Rückfläche des Schneidmessers 4 an die Führungsschulter 5 anzupressen, sind beidseitig von dem Verstärkungswulst 8 Anlageflächen 11 vorgesehen, die parallel zur Führungsschulter 5 verlaufen. Neben dem Verstärkungswulst 8 ist einmal eine Nut 12 angeordnet, und zwar auf der radial nach innen gelegenen Seite, deren Funktion noch erläutert werden wird. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 dient sie u.a. dazu, die radial innenliegende Anlagefläche 11 in einwandfreier Weise von dem Verstärkungswulst 8 abzutrennen, was auf der radial nach außen gelegenen Seite des Verstärkungswulstes 8 eine kleinere Nut 13 erreicht.
Auf den Messerträger 1 ist formschlüssig ein Spandickenbegrenzer aufgesetzt, der mit zwei äußeren Verankerungsstegen 15 versehen ist, die zwischen sich eine schwalbenschwanzförmige Ausnehmung bilden, in die ein schwalbenschwanzförmiger Steg 16 eingeschoben ist, der am Messerträger 1 dadurch hergestellt iet, daß entweder nach-
r. , 31020G5
träglich oder schon beim Ziehen des Profiles 1 entsprechende Nuten 17 mit eingezogen sind.
In Fig. 3 ist dem Messerträger 1 der Fig. 1, der in diesem Fall nicht unbedingt mit den Nuten 17 versehen zu sein braucht, eine Halteplatte 18 zugeordnet, die mit einer Führungsrippe 19 versehen ist, welche in die Nut 12 eingreift und so radial für die Führung der Halteplatte 18 sorgt. Die Halteplatte 18 ist mit einer weiteren Führungsrippe 20 ausgerüstet, die in eine Halbrundnut eines kleinen Wendemessers 22 eingreift, das zwischen der Anlagefläche 11 des Messerträgers 1 und der Halteplatte 18 eingespannt ist. Auch in diesem Fall erfolgt die Radialverstellung, wie anhand des Ausführungsbeispieles der Fig. 1 geschildert. Es ist zu erkennen, daß ein und derselbe Messerträger 1 für zwei verschiedene Einspannvorgänge eingesetzt werden kann, wobei ihm lediglich eine Halteplatte 18 zuzuordnen ist, wenn kleine Wendemesser eingespannt werden sollen. Die Erfindung weist daher den Vorteil auf, daß universal verwendbare Messerträger in der Form von gezogenen Profilen vorgesehen werden können.
In der Fig. 4 ist ersichtlich, daß der Grundkörper des Messerkopfes 3 als ein Hohlprofil ausgebildet ist, das im wesentlichen einen Querschnitt besitzt, der aus zwei halbkreisförmigen Querschnitten zusammengesetzt ist, die untereinander identisch, aber längs der Linie I-I seitenverkehrt zusammengesetzt sind. Das so gebildete Strangpreßprofil besitzt eine zentrale durchgehende öffnung 23, mit zwei seitlichen Nuten 23a, in die drehfest eine Antriebswelle einsetzbar ist. Diese innere öffnung 23 wird diametral von zwei Hohlkammern 24 eingefaßt, deren Außenwände 25 gleichzeitig den Umfang des Grundkörpers 3 bilden. Beide Hohlkammern 24 sind untereinander durch einen quer verlaufenden Steg 26 getrennt, der die öffnung 23 aufnimmt und der an seinen beiden äußeren Enden jeweils gabelförmig in zwei Äste 27 übergeht, die wiederum in die Außenwände 25 führen. Zwischen den Ästen 27 der gabelförmigen Erweiterung sind die längsverlaufenden Aussparungen 2 angeordnet, die zur Aufnahme der verstellbaren Mes-
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serhalterungen 1 mit auswechselbaren Wendenessern 4 ο.dgl. dienen. Dabei sind zwei Möglichkeiten der Ausbildung von Messerhalteruig 1 und Messer 4 bzw. 22 gezeigt, wovon in der linken Hälfte Profilmesser 4 nach Fig. .1 und in der rechten Hälfte Wendemesser 22 gezeigt sind.
Im Bereich der Außenwände 25 beider Hohlkammern 24 sind Rippen 28 mit halbkreisförmigen Querschnitt vorgesehen, die diametral zu der Achse des gesamten Grundkörpers liegen und die beim fertigen Messerkopf 3 durch Anbohren o.dgl. dazu ausgenutzt werden können, um den Auswuchtvorgang für den Messerkopf 3 zu ermöglichen. Das neue Strangpreßprofil kann beispielsweise aus Aluminium gezogen sein und weist den Vorteil auf, daß es sehr leicht ist und daß eine erhebliche Materialersparnis wegen der Anordnung der Hohlkammern 24 gegeben ist. Die Messerköpfe können in einfacher Weise dadurch gebildet werden, daß von dem Strangpreßprofil jeweils in Breite des gewünschten Messerkopfes Teile abgeschnitten werden, die dann bereits eventuell nach Entgraten für die Endausrüstung verwendet werden können.
Die Strangpreßprofile, wie sie bei der Anmeldung als Mehrkammerprofile vorgesehen sind, werden dadurch erzeugt, daß zwei Profilhälften, beispielsweise längs der Ebene I-I der Zeichnung geteilt, getrennt durch Matrizen gepreßt und unmittelbar danach durch eine dritte t Matrize gepreßt und dadurch zu dem Rundprofil zusammengeschweißt werden.
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Claims (10)

Ansprüche
1. Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe mit wendbaren Messern, die von radial verstellbaren Messerträgern in der Form von gezogenen Profilteilen gegen Führungsschultern der Messerwellen oder Messerköpfe drückbar sind, wobei die Messerträger mit einem in Richtung zu den Führungsschultern abragenden Verstärkungswulst versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Verstärkungswulst (8) auf der radial nach innen gelegenen Seite eine parallel zu diesem verlaufende Nut (12) in dem Messerträger (1) vorgesehen ist.
2. Messerhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nut (12) eine Führungsrippe (19) einer Halteplatte (18) eingesetzt ist, die zwischen der Führungsschulter (5) und dem Messer (22) sitzt.
3. Messerhalterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (18) mit einer weiteren Führungsrippe (20) versehen ist, die in eine Nut (21) des Messers (22) eingreift.
-2-
-·. .: .· . 31Ü2ÜG5
• + V H , ■
4. Messerhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der radial nach innen gelegenen Seite der Nut (12) sowie auf der radial außerhalb des Verstarkungswulstes (8) liegenden Seite des Messerträgers (1) Anlageflächen (11) für ein mit einer Nut (9) an dem Verstärkungswulst (8) führbares Messer (4) vorgesehen sind.
5. Messerhalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerträger (1) mit axial verlaufenden Nuten (17) für Verankerungsstege (15) eines formschlüssig aufgesetzten Spandickenbegrenzers (14) versehen sind.
6. Messerhalterung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spandickenbegrenzer (14) auf den Messerträger ■ (1) aufgespritzt ist.
7. Messerhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Ausnehmungen am Umfang eines walzenförmigen Messerkopfes eingesetzt ist, der als ein gezogenes Hohlprofil mit zwei längsverlaufenden, durch einen Zwischensteg (5) getrennten Hohlkammern (3), einer zentralen öffnung (2) zur Aufnahme der Antriebswelle und mit diametral gegenüberliegenden Ausnehmungen (7) für die Anordnung der Schneidmesser ausgebildet ist, das auf Länge abgeschnitten ist.
8. Messerhalterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils im Bereich der Außenwände (4) der durchgehenden Hohlkammern (3) diametral gegenüberliegende Rippen (10) vorgesehen sind.
9. Messerhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischensteg (5) in seiner Mitte mit der öffnung (2) zur Aufnahme der Antriebswelle versehen ist und an seinen beiden Enden mit gabelförmigen Ästen (6) zu den Ausnehmungen (7) für die Schneidmesser erweitert ist.
10. Messerhalterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Äste (6) jeder gabelförmigen Erweiterung in die kreisbogenförmigen Außenwände (4) des Grundkörpers (1) übergehen.
-4-
DE3102065A 1980-03-08 1981-01-23 Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe Expired DE3102065C2 (de)

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DE19808006415 DE8006415U1 (de) 1980-03-08 1980-03-08 Messerkopf fuer holz- oder kunststoffbearbeitungsmaschinen

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DE3102065C2 DE3102065C2 (de) 1986-01-09

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