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DE2751073A1 - Detektor - Google Patents

Detektor

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Publication number
DE2751073A1
DE2751073A1 DE19772751073 DE2751073A DE2751073A1 DE 2751073 A1 DE2751073 A1 DE 2751073A1 DE 19772751073 DE19772751073 DE 19772751073 DE 2751073 A DE2751073 A DE 2751073A DE 2751073 A1 DE2751073 A1 DE 2751073A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
signal
smoke
pulses
output signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772751073
Other languages
English (en)
Other versions
DE2751073C2 (de
Inventor
William J Malinowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pyrotector Inc
Original Assignee
CHLORIDE BATTERIJEN BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/742,225 external-priority patent/US4068130A/en
Priority claimed from US05/742,194 external-priority patent/US4075499A/en
Application filed by CHLORIDE BATTERIJEN BV filed Critical CHLORIDE BATTERIJEN BV
Publication of DE2751073A1 publication Critical patent/DE2751073A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2751073C2 publication Critical patent/DE2751073C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/10Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

München, den τ 5.November 1977
Mein Zeichen: P 257Ο
Anmelder: Chloride Batterijen B.V.
Postbus 317, Produktiestraat 25
Viaardingen
Holland
Detektor
Die Erfindung bezieht sich auf einen Detektor, wie er im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben ist. Dieser Detektor eignet sich zum Feststellen des Vorhandenseins von Rauch.
Aus dem Stand der Technik sind Rauchdetektoren bekannt, die nach den Prinzip reflektierten bzw. gestreuten Lichts arbeiten. Diese Detektoren haben eine photoempfindliche Einrichtung, mit der solches Licht empfangen wird, das an mit Licht angestrahlten Rauchpartikeln gestreut worden ist. Eines der Hauptprobleme bekannter
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Detektoren ist seither dasjenige, eine solche Lichtquelle zu haben, die in der Lage ist, über eine lange Zeitdauer ohne Fehler und Ausfall zu arbeiten. Seit kürzerer Zeit sind für diesen Zweck lichtemittierende Dioden, sogenannte Lumineszenzdioden verwendet worden.
Im Handel erhältliche Lumineszenzdioden haben bei ihrem zugemessenen Strom jedoch ungenügende Licht-Ausgangsleistung, um für wirksame Rauchdetektoren verwendet werden zu können. Es ist jedoch festgestellt worden, daß solch eine Diode für Rauchdetektion ausreichend hohe Lichtleistung erzeugen kann, wenn sie mit einem Strom betrieben wird, der höher ist als der vom Hersteller angegebene Betriebsstrom. Bei derartig höherem Strom ist jedoch die Lebensdauer der Diode derart kurz, daß sie sich aus diesem Grunde wiederum für einen Rauchdetektor nicht eignen würde.
Es ist nun gefunden worden, daß mit einer solchen Diode eine für die Verwendung als dauernd arbeitender Rauchdetektor ausreichend große Lebensdauer zu erreichen ist, wenn die Diode, wenn auch mit höherem Strom, nur mit kurzen Impulsen betrieben wird.
Ein Detektor, der lichtemittierende Dioden in der wie voranstehend beschriebenen Weise betreibt, ist in der US-Patentschrift 3 946 241 vom 23. 3. 1976 beschrieben worden. Bei dem dort angegebenen Detektor haben die die lichtemittierende Diode betreibenden Impulse eine Dauer von ungefähr 20 Mikrosekunden mit einer Impulsfolge von 1 Puls pro 2 Sekunden. Der in dieser Patentschrift beschriebene Detektor ist so ausgestaltet, daß er einen Alarm nur dann gibt, wenn von zwei aufeinander folgenden Impulsen das Vorhandensein von Rauch festgestellt wird.
Es ist jedoch festgestellt worden, daß es für einige Fälle wünschenswert ist, eine vergrößerte Störsicherheit gegen Falschalarm zu haben. Man macht dann die Feststellung des
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Vorhandenseins von Rauch von vier oder laehr Impulsen abhängig, die erst dann Alarm geben. Außerdem wurde festgestellt, daß es wünschenswert ist, die Impulsrate bzw. die Impulsfolge z. B. auf einen Impuls pro 5 see zu verlängern, um die Lebensdauer der lichtemittierenden Diode zu vergrößern. Die Kombination dieser beiden Bedingungen führt jedoch dazu, daß für das alarmgebende Ansprechen des Detektors 15 see erforderlich wären. Eine solch lange Zeit ist jedoch für einen Rauchdetektor unannehmbar.
Es wurde vorgeschlagen, bei Feststellung des Vorhandenseins von Rauch durch einen Impuls die Impulsfolge zu vergrößern, so daß die für die Alarmgabe erforderliche Anzahl von Rauch feststellenden Impulsen in einer kürzeren Zeitdauer auftreten. Venn jedoch keine aufeinander folgenden, das Vorhandensein von Rauch feststellenden Impulse vorliegen, so z. B. wenn der erste Impuls ein Fehlsignal war, wurde die Folge der Impulse nichtsdestotrotz mit der hohen Geschwindigkeit auftreten. Damit wird aber nicht nur die Lebensdauer der lichtemittierenden Diode verkürzt, sondern es wird auch die Möglichkeit eines weiteren Falschalarms vergrößert, der wahrend der Dauer hoher Impulsfolge erhalten worden ist.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Detektor, geeignet für das Feststellen des Vorhandenseins von Rauch, zu finden, der die voranstehend erörterten Nachteile, insbesondere verkte Lebensdauer der lichtemittierenden Diode, nicht mehr aufweist, ohne daß neue Nachteile damit in Kauf zu nehmen waren.
Diese Aufgabe wird mit einem wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Detektor erfindungsgemäß gelöst, wie dies das Kennzeichen des Patentanspruches 1 angibt. Aus den Unteransprüchen gehen weitere Ausgestaltungen dieser Erfindung hervor.
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Die Erfindung geht von dem Bestreben aus, die Lebensdauer der lichtemittierenden Diode dadurch zu vergrößern, daß in der Impulsfolge der Zeitabstand verlängert wird, ohne daß dadurch die Zeit bis zum Ansprechen des Detektors verlängert wird. Mit der Erfindung ist eine Handhabe geschaffen, die Zeitdauer bis zum nächsten Lichtimpuls, und zwar nach einem Impuls mit dem das Vorhandensein von Rauch festgestellt worden ist, zu verkürzen. Es wird ein Ausgangssignal am Detektorverstärker erzeugt. Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, daß dann, wenn der zweite Impuls ebenfalls ein Rauch anzeigendes Ausgangssignal zur Folge hat, die nachfolgenden Impulse mit verkürzten Zeitabständen aufeinander folgen. Der verkürzte Zeitabstand zwischen den aufeinander folgenden Impulsen bleibt solange beibehalten, wie der jeweils vorangegangene Impuls ein das Vorhandensein von Rauch anzeigendes Signal am Verstärkerausgang liefert. Venn jedoch irgendein Impuls kein Rauch anzeigendes Ausgangssignal bewirkt, wird der Zeitabstand bis zum nächstfolgenden Impuls wieder auf den Zeit abstand verlängert, der für den Wartebetrieb des Detektors vorgegeben worden ist.
Bei einer Art der Betriebsweise der Schaltung entsprechend dieser ersten Ausgestaltung der Erfindung, wird auf einen jeden an die lichtemittierende Lumineszenzdiode gehenden Impuls hin ein kurzer Impuls an eine bistabile Schalterstufe abgegeben. Damit wird sichergestellt, daß diese Schalterstufe kein Ausgangssignal an eine integrierende Schaltung durchläßt. Die bistabile Schalterstufe kann ein Flipflop sein, dem an seinem Rücksetzeingang dieser kurze Impuls zu Beginn des an die Lumineszenzdiode gehenden Impulses zugeführt wird. Wenn während des ersten Impulses das Vorhandensein von Rauch festgestellt wird, geht das sich ergebende Ausgangssignal, das während des an der Lumineszenzdiode anliegenden Impulses jedoch noch nach dem kurzen Impuls auftritt, der an den Rücksetzeingang des Flipflop geht, an den Setzeingang dieses Flipflops.
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Dieses an den Setzeingang des Flipflops unter diesen Bedingungen gelangende Ausgangssignal bewirkt das Auftreten eines Ausgangsimpulses der in eine Impuls-Integrierschaltung geht. Der Ausgangsimpuls des Flipflops geht außerdem an einen elektronischen Schalter, der mit dem Impulsgenerator gekoppelt ist. Dieser Impuls ändert die Bedingungen des Generators derart, daß dessen Impulszeitabstände bzw. Impulsrate vergrößert wird. Der Zeitabstand bis zum nächsten bzw. zweiten Impuls wird auf diese Weise verkürzt.
Beim zweiten Impuls geht der zu Beginn auftretende und an den Rücksetzeingang des Flipflops gehende kurze Impuls außerdem an den elektronischen Schalter, um diesen in seine Ursprungsbedingung zurückzuversetzen. Dieser kurze Impuls schaltet auch das an die Integrierschaltung gehende Ausgangssignal ab. Wenn nun kein Ausgangssignal vom zweiten Impuls hervorgerufen wird, geht der Zeit abstand bis zum nachfolgenden dritten Impuls wieder auf den ursprünglichen vorgegebenen Wert des Wartebetriebs zurück. Wenn jedoch andererseits aufgrund des zweiten Impulses ein Ausgangssignal auftritt, wird der Zeitabstand bis zum dritten Impuls ebenfalls verkürzt.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird ein solches Prinzip angewendet, bei dem nachdem der Lichtimpuls den vorhandenen Rauch angestrahlt hat und vom Detektorverstärker ein Ausgangssignal geliefert worden ist, der Impulsgenerator mit rascher Folge, d. h. kurzen Zeitabständen, arbeitet. Es ist eine vorgegebene Anzahl von Impulsen erforderlich gemacht, um einen Alarm auszulösen.
Falls nicht von einem jeden der Impulse, die auf den ersten Impuls folgen oder - sofern diese Anzahl geringer ist -wenn nicht bei der für Alarmgabe erforderlichen Anzahl von Impulsen das Vorhandensein von Rauch festgestellt wird, dann geht die Schaltung wieder auf die langsame Impuls-
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folge des Wartebetriebs zurück, nachdem die vorgegebene Anzahl von Impulsen mit rascher Impulsfolge abgelaufen sind.
Bei einer Form dieser Erfindungsausgestaltung kann die raschere Impulsfolge für eine vorgegeben kurze Zeitdauer anstatt für eine vorgegebene Anzahl von Impulsen vorgesehen sein. Die Arbeitsweise dieses Detektors ist ansonsten aber genauso, und zwar darin, daß Alarm gegeben wird, wenn die erforderliche Anzahl von Rauch feststellenden Impulsen im vorgegebenen Zeitraum erhalten worden sind. Andererseits geht die Impulsfolge nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraumes auf die langsamere Impulsfolge des Wartebetriebs zurück.
Bei einer anderen Variante dieser zweiten Ausgestaltung der Erfindung bewirkt ein jeder Impuls, von dem Rauch festgestellt worden ist, und der nach dem ersten Rücksetzen des Zeitgebers auftritt, daß der Impulsgenerator solange wie Rauch vorhanden ist mit rascher Impulsfolge, d. h. kurzen Zeitabständen arbeitet. Sobald aber die Rauchkonzentration unter einen vorgegebenen Pegel gefallen ist, geht die Impulsfolge wieder auf die größeren Zeitabstände zurück, und zwar nach einer vorgegebenen Anzahl von Impulsen oder nach einer vorgegebenen Zeitdauer,nachdem der letzte Impuls aufgetreten ist, der aufgrund des Vorhandenseins von Rauch ein entsprechendes Ausgangssignal geliefert hat.
Bei einer anderen Variante dieser zweiten Ausgestaltung der Erfindung bewirkt der erste Impuls von dem Rauch festgestellt worden ist, daß die Impulsfolge auf kürzere Zeitabstände für eine vorgegebene Anzahl von Impulsen oder für eine vorgegebene Zeitdauer geändert wird, wobei die nachfolgenden Impulse höherer Impulsfolge, aufgrund derer Rauch festgestellt wird, keinen Einfluß auf die Zeitdauer oder auf die Anzahl der Impulse haben, über die hinweg
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der Impulsgenerator mit rascher Impulsfolge arbeitet. Wenn von allen Impulsen der vorgegebenen Anzahl das Vorhandensein von Rauch festgestellt wird, erfolgt bei dieser Ausgestaltung der Erfindung die Alarmgabe und der Impulsgenerator geht auf die Impulsfolge des Wartebetriebs zurück, und zwar während Alarm gegeben wird. Zu Beginn des nächsten Impulses wird der Alarm ausgeschaltet. Wenn bei dem nächsten Impuls aufgrund von Rauch ein Ausgangssignal erzeugt wird, wird der Zeitabstand wiederum verkürzt. Wenn die nachfolgenden Impulse einer vorgegebenen Anzahl von Impulsen Rauch feststellen, wird wiederum Alarm gegeben. Bei diesem System wird somit Alarm in intermittierender Weise gegeben.
Eine andere Variante der zweiten Ausgestaltung der Erfindung - diese Variante eignet sich vor allem für Systeme mit mehreren Detektoren - ist nach erfolgter Alarmgabe vorgesehen, daß der Alarm in diesem Zustand eingeschaltet bleibt. Der Impulsgenerator und somit auch die Lumineszenzdiode werden dann solange ausgeschaltet, bis der Alarm unterbrochen wird.
Ein Anteil der Schaltung der obigen Varianten der zweiten Ausgestaltung der Erfindung können gleich derjenigen Schaltung sein, die in dem bereits oben genannten US-Patent 3 946 241 genannt worden sind. So wird dort auf einen jeden an die Lumineszenzdiode gegebenen Impuls hin ein kurzer Impuls einer bistabilen Schalterstufe zugeführt. Diese stellt sicher, daß durch die Schalterstufe kein Ausgangssignal an die Integrierschaltung gehen kann. Die bistabile Schalterstufe kann ein Flipflop sein, wobei der kürzere Impuls dem Rücksetzeingang desselben zu Beginn eines jeden an die Lumineszenzdiode gelangenden Impulses zugeführt wird. Sofern während eines ersten Impulses Rauch vorhanden ist, geht das sich daraus ergebende Ausgangssignal an den Setzeingang des Flipflops. Dies erfolgt
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aber nur dann, wenn dieses Ausgangssignal noch während des der Lumineszenzdiode zugeführten Impulses und nach dem kurzen, an den Rücksetzeingang des Flipflops gehenden Impuls, vorliegt. Dieses unter diesen Bedingungen an den Setzeingang gehende Ausgangssignal bewirkt, daß in der Integrierschaltung ein Impuls auftritt. Der Ausgangsimpuls des Flipflop geht außerdem über einen Impulszähler oder Zeitgeber an einen elektronischen Schalter, der mit dem Impulsgenerator gekoppelt ist. Dieser Schalter verändert die Bedingungen für den Generator derart, daß dessen Impulsfolge in wie voranstehend beschriebener Weise erhöht wird.
Bei der Erfindung handelt es sich somit zusammengefaßt um einen Rauchdetektor, der auf reflektiertes Licht anspricht. Dieser Detektor hat eine im Impulsbetrieb betriebene Lichtquelle und eine Schaltungseinrichtung, die das Vorhandensein mehrerer aufeinander folgender Impulse voraussetzt, bei denen an Rauch Licht reflektiert bzw. gestreut worden ist, um Alarm zu geben.
Während des normalen Wartebetriebs haben die Lichtimpulse eine vorgegeben geringe Impulsfolge. Bei einer Ausführungsform der Erfindung bewirkt dann, wenn Rauch vorhanden ist, der erste Impuls, von dem Licht an Rauch gestreut worden ist, daß zum nächsten Impuls hin der Zeitabstand verringert wird. Daraus folgt, daß dann,
wenn weiterhin Rauch vorhanden ist, die Anzahl der Impulse mit Lichtstreuung an Rauch, die erforderlich sind, um Alarm zu geben, in kürzeren Zeitabständen zu erhalten sind. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung bewirkt der erste Impuls, aufgrund dessen Licht an Rauch gestreut worden ist, daß die Impulsfolge für eine vorgegebene Anzahl von Impulsen oder für eine vorgegebene Zeitdauer vergrößert wird.
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Bei jeglicher Ausgestaltung der Erfindung ist erreicht, daß die Zeitdauer für die Alarmgabe auf diese Weise verkürzt wird, und zwar ohne daß der Stromverbrauch der Schaltung vergrößert ist und ohne daß eine Verkürzung der Lebensdauer der gepulsten Lumineszenzdiode in Kauf zu nehmen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild einer Schaltung, die für die Verwendung in einem Rauchdetektor vorgesehen ist und die Merkmale einer ersten Ausführungsform der Erfindung verkörpert.
Fig. 2 zeigt ein Diagramm, das die Zeitabstände von
Impulsen angibt, die an verschiedenen Schaltungspunkten der Schaltung nach Fig. 1 auftreten.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild einer Schaltung, die zur Verwendung in einem Rauchdetektor vorgesehen ist und die Merkmale einer zweiten Ausführungsform der Erfindung verkörpert.
Fig. 4 zeigt ein Zeitdiagramm, das das Verhalten verschiedener Schaltungselemente der Schaltung nach Fig.3 während Impulsbetrieb angibt.
Fig. 5 zeigt ein Diagramm, das die Zeitabstände von Impulsen angibt, die bei der Schaltung nach Fig. 3 auftreten, wenn nur ein einziger Impuls das Vorhandensein von Rauch festgestellt hat.
Fig. 6 zeigt ein Diagramm, das denjenigen der Fig. 5 ähnlich ist und das das Ansprechen wiedergibt, wenn Rauch andauernd vorhanden ist.
Fig. 7 zeigt ein Schaltbild einer abgewandelten Schaltung, die für die Verwendung in einem Rauchdetektor vorgesehen ist und die Merkmale der zweiten Ausführungsform der Erfindung verkörpert.
Fig. 8 zeigt ein Diagramm mit den Zeitabständen der Impulse, die bei der Schaltung nach Fig. 7 auftreten und die dem Zustand entsprechen, daß Rauch andauernd vorhanden ist.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird nachfolgend das dieser Figur entsprechende Ausführungsbeispiel beschrieben. Fig. 1 zeigt eine elektronische Schaltung, die für die Verwendung in einem Rauchdetektor vorgesehen ist, und der nach dem Prinzip reflektierten Lichts arbeitet. Gewisse Einzelheiten der dargestellten Schaltung sind bereits in der US-Patentschrift 3 946 241 vom 23.3.1976 des Anmelders zur vorliegenden Erfindung beschrieben worden.
Die Schaltung hat eine Lumineszenzdiode LED und eine Fotozelle C, die eine Fotospannung liefert. Die Fotozelle ist so angeordnet, daß sie nicht in dem direkten Lichtstrahl der Lumineszenzdiode LED liegt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Zelle C so angeordnet, daß sie auf einen Anteil des vor der Lumineszenzdiode auftretenden Lichtstrahles ausgerichtet ist, und zwar mit einem Winkel von ungefähr 135° zur Achse des Lichtstrahls. Es werden damit die Vorteile des bekannten "Vorwärts-Streueffekts" ausgenutzt.
Das Ausgangssignal der Fotozelle C geht an den Eingang eines Verstärkers A. Das Ausgangssignal dieses Verstärkers geht an den Netzanschluß einer bistabilen Schaltstufe, die z. B. ein Flipflop sein kann.
Der Ausdruck "Verstärker" umfaßt sämtliche Arten von Schaltungen, die geeignet sind, das Signal einer Fotzelle in ein solches Signal umzusetzen, das dazu zu verwenden ist, eine Flipflopschaltung anzusteuern. Es sind damit jegliche erforderlichen Vorverstärkerstufen und jegliche Schaltungsmittel umfaßt, mit denen nur dann ein Ausgangssignal zu erhalten ist, wenn das Ausgangssignal einen vorgegebenen Pegel erreicht, wie dies z. B. mit einem Pegel detektor durchzuführen ist. Das Ausgangssignal des Flipflops geht an eine Integrierschaltung T und an einen elektronischen Schalter Sl. Dieser wird auf das Flipflop-Ausgangssignal hin geschlossen, und zwar zu einem
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Zweck, vie er aus dem Nachfolgenden noch hervorgeht. Die Integrierschaltung T kann eine jegliche gewünschte Zeitkonstante haben, so daß eine vorgegebene Anzahl von Impulsen in diese Integrierschaltung gelangen, die erforderlich sind, um ein Ausgangssignal zu bilden, das an eine Alarmeinrichtung K geht.
Um einen Stromimpuls an die Lumineszenzdiode LED und zu anderen noch zu beschreibenden Zwecken zu geben, ist ein Impulsgenerator P vorgesehen, der über einen Widerstand Rl an der Stromversorgung liegt. Parallel zu diesem Widerstand Rl liegen derelektronische Schalter Sl und ein Widerstand R2. Bei geöffnetem Schalter Sl hat der in den Impulsgenerator P fließende Strom eine solche Stärke, daß die Impulsrate z. B. ein Impuls pro 5 see ist. Wenn der Schalter Sl jedoch geschlossen ist, womit der Widerstand R2 parallel zum Widerstand Rl liegt, ergibt sich eine Steigerung der Impulsrate auf einen Impuls pro 0,2 see.
Zusätzlich zu der Abgabe eines Impulses an die Lumineszenzdiode LED liefert der Impulsgenerator außerdem im wesentlichen gleichzeitig einen Impuls mit im wesentlichen derselben Impulslänge an einen normalerweise geschlossenen Schalter S2. Dieser Schalter wird durch den Impuls für die Dauer des Impulses geöffnet. Weiter liefert der Impulsgenerator P über den Diskriminator D, in dem dieser Impuls in einen Spike-Impuls umgesetzt wird, einen Impuls an den Rücksetzeingang des Flipflop. Der Spike-Impuls tritt zu Beginn des Impulszyklus auf.
Der Schalter S2 liegt zwischen dem Ausgang des Verstärkers und Masse so, daß der Ausgangsanschluß des Verstärkers nach Nasse kurzgeschlossen ist, ausgenommen während derjenigen Zeit, während der der Schalter S2 vom Impulsgenerator her pulsweise geöffnet ist.
Am besten läßt sich die Arbeitsweise dieser Schaltung unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschreiben. Diese Fig. 2
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ist eine graphische Darstellung des Verhaltens bzw. Ansprechens der verschiedenen Schaltungselemente, und zwar während ein Impuls mit vorgegebenem Pegel bei Vorhandensein von Rauch im Lichtstrahl auftritt. Auf der Abszisse die die Zeit aufgetragen. Auf der Ordinate ist das jeweilige Ansprechen wiedergegeben. Die Ordinate hat beliebigen Maßstab und die Ordinatenwerte der verschiedenen dargestellten Kurven haben keine Beziehung zueinander, wie dies aus dem Nachfolgenden auch noch hervorgeht.
Ein jeder Arbeitszyklus beginnt mit der Zuführung eines Impulses aus dem Impulsgenerator an die Lumineszenzdiode, an den den Verstärkerausgang auf Masse haltenden Schalter S2 und an den Rücksetzeingang des Flipflop. Der an die Lumineszenzdiode und an den Schalter S2 gehende Impuls ist im Diagramm der Fig. 2 mit Pl wiedergegeben. Beide Impulse haben die gleiche Dauer. Naturgemäß können sie voneinander verschiedene Impulshöhen und/oder verschiedene Polaritäten haben.
Der über den Diskriminator D an den Rücksetzeingang des Flipflops gelangene Impuls ist mit PDl wiedergegeben. Dieser Impuls stellt sicher, daß das Flipflop zu Beginn eines jeden Impulszyklus deaktiviert bzw. gesperrt bleibt. Die Zuführung eines Impulses an die Lumineszenzdiode führt zu einer Lichterzeugung mit einer Dauer und einer relativen Intensität, wie sie durch die Kurve Vl wiedergegeben ist.
Sofern in demjenigen Anteil des Strahles, der mit der Fotozelle C erfaßt wird, keinerlei Rauch vorhanden ist, wird von der Fotozelle kein Spannungsimpuls geliefert. Es tritt somit auch kein Ausgangssignal am Verstärker auf. Am Ende des Impulses Pl erhält die Lumineszenzdiode LED keine Energie mehr und der Schalter S2 wird wieder geschlossen, um den Verstärkerausgang wieder an Masse zu legen.
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Sofern jedoch in dem Lichtstrahl Rauch vorhanden ist, wird von der Fotozelle C ein Spannungsimpuls geliefert, wie er durch die Kurve Vl der Fig. 2 wiedergegeben ist. Dieser Spannungsimpuls Vl wird mittels des Verstärkers verstärkt und an den Setzanschluß des Flipflop gegeben, und zwar vorausgesetzt, daß die Menge des Rauches groß genug ist, ein Ausgangssignal mit einem vorgegebenen Pegel zu liefern. Beispielsweise ist es üblich, ein Ausgangssignal und somit Alarmgabe nur dann auftreten zu lassen, wenn die Konzentration des Rauches einen bestimmten Wert angenommen hat, z. B. 1 oder 2 %.
Der angegebene Prozentsatz für den Rauch ist nach üblicher Definition dann erreicht, wenn im Lichtstrahl auf 30 cm (1 Fuß) Strahllänge eine zahlenmäßig gleich große Lichtabsorption auftritt.
Wie dies aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der Verstärker-Signalpegel, der für das Auftreten und die Weitergabe eines Ausgangssignals an das Flipflop erforderlich ist, mit der gestrichelten horizontalen Linie L wiedergegeben. Nicht dargestellte Einstelleinrichtungen können am Verstärker vorgesehen sein, um diesen auf die Kalibrierung bzw. Empfindlichkeit des Systems derart einzustellen, daß die Alarmgabe bei einer vorgegebenen Rauchkonzentiction auftritt.
Wenn die mit der Fotozelle festgestellte Menge an Rauch die bestimmte Konzentration erreicht hat, erreicht das Ausgangssignal des Verstärkers, wie mit Kurve A gezeigt, die Linie L am Ort Y. Damit gelangt ein Signal an den Setzanschluß des Flipflops. Das Flipflop wird damit (dargestellt durch die Kurve FF) aktiviert bzw. geöffnet und der Schalter Sl wird geschlossen. Damit wird der an den Impulsgenerator gelieferte Strom (dargestellt durch die Kurve C ) vergrößert.
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Der Ausgangsimpuls des Flipflop wird in dem Integrator T gespeichert. Der durch den Impulsgenerator P hindurchgehende vergrößerte Strom vergrößert die Impulsrate auf einen vorgegebenen Wert. Dieser kann z. B. ein Impuls pro 0,2 see oder 5 Impulse/sec betragen. Wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Impuls wiederholung srate des Wartebetriebs (Fall A), während kein Rauch festgestellt wird, 5 see. Sofern jedoch ein gewisses Maß an Rauch festgestellt wird, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, wird die Zeitdauer bis zum nächstfolgenden Impuls (P2) auf 0,2 see verringert (Fall B).
Zu Beginn des Impulses P2 wird die Lumineszenzdiode wieder mit Strom versorgt. Der Schalter S2 wird geöffnet und ein Spike-Impuls an den Rücksetzeingang des Flipflop geliefert. Zu Beginn des zweiten Impulses wird somit der Ausgang des Flipflops derart abgeschaltet, daß der Schalter Sl sich öffnet. Der Impulsgenerator wird damit auf die vorangehende Rate von einem Impuls pro 5 see zurückgeführt. Falls der zweite Impuls keine ausreichend große Menge an Rauch feststellt, die zur Abgabe eines Ausgangssignals des Verstärkers an das Flipflop führt, verbleibt die Impulsrate bei derjenigen des Wartebetriebs.
Wenn jedoch der zweite Impuls ebenfalls das Vorhandensein von Rauch feststellt, arbeiten die einzelnen Schaltungskomponenten in der in Fig. 2 angegebenen Weise als Ergebnis des Impulses Pl. Der Impulsgenerator kehrt aufgrund des zweiten Flipflop-Ausgangssignals wieder zu einer rascheren Impulsrate zurück und ein zweiter Impuls wird in der Integrierschaltung gespeichert.
Obgleich der Schalter Sl zu Beginn eines jeden Impulses geöffnet wird, schließt der Schalter Sl, sofern während dieses Impulses Rauch festgestellt wird, wiederum nach ungefähr 10 Mikrosekunden (abhängig von der Rauchkonzentration und der sich ergebenden Rate des Anstiegs des Verstärker-Ausgangssignals. Diese bestimmt den Zeitpunkt,
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zu dem die Kurve A den Pegel L erreicht).
Solange ein jeder Impuls Rauch feststellt, wird der Impulsgenerator mit der rascheren Impulsfolge weiterarbeiten, da die Öffnungszeit des Schalters Sl nur ungefähr 10 Mikrosekunden von 200 000 Mikrosekunden (= 0,2 see) beträgt.
Wenn die Integrierschaltung T so eingestellt ist, daß sie die Alarmeinrichtung R dann aktiviert, wenn diese Integrierschaltung fünf aufeinander folgende Impulse erhalten hat, erfolgt die Alarmgabe in weniger als 1 see, gerechnet ab dem ersten Impuls. Dieses rasche Ansprechen liegt vor, obwohl im Wartebetrieb nur alle 5 see ein Impuls abgegeben wird.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Impuls mit rascher Rate fortfährt, bis kein Rauch mehr im Detektor vorhanden ist. Zu diesem Zeitpunkt wird die Alarmgabe beendet und die Impulsrate geht wieder auf den Wartebetrieb zurück.
In einigen Systemen mit einem solchen Detektor kann es jedoch erwünscht sein, den Alarmzustand beizubehalten, wenn die erforderliche Anzahl von Impulsen von der Integrierschaltung aufgenommen worden sind.
Um den Impulsgenerator daran zu hindern, die Lumineszenzdiode fortwährend in der raschen Folge zu betreiben, bis der Alarmzustand von Hand ausgeschaltet wird, empfiehlt es sich, solche Mittel vorzusehen, die dafür sorgen, daß der Impulsgenerator abgeschaltet wird, wenn die Integrierschaltung ein alarmbetätigendes Signal abgegeben hat. Zum Beispiel kann ein Schalter S3 im Schaltkreis des Impulsgenerators vorgesehen sein, der durch das Ausgangssignal der Integrierschaltung geöffnet wird. Wenn Alarm ertönt, wird somit der Impulsgenerator ausgeschaltet.
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Er bleibt ausgeschaltet bis das von der Integrierschaltung an die Alarmeinrichtung gelieferte Signal von Hand durch Öffnen des Schalters S4 beendet wird. Dieser Schalter S4 liegt in der Stromzuführungsleitung der Integrierschaltung,
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel legt der normalerweise geschlossene Schalter S2 den Verstärkerausgang auf Masse an, womit das Auftreten eines Ausgangssignals des Verstärkers während derjenigen Zeit verhindert ist, während der die Lumineszenzdiode nicht betrieben wird. Es sei aber darauf hingewiesen, daß dieser Schalter mit der gleichen Wirkung auch an einer anderen Stelle der Schaltung vorgesehen sein kann. Das Schaltungsmittel, mit dem eine Weitergabe eines Signals dann verhindert wird, wenn die Lumineszenzdiode nicht mit Strom versorgt wird, kann ein üblicherweise offener Schalter sein, der in Reihe mit dem Verstärkerausgang liegt. Dieser Schalter wird dann impulsweise geschlossen, wenn die Lumineszenzdiode mit Strom versorgt wird.
Es sei nunmehr auf Fig. 3 Bezug genommen, in der eine elektronische Schaltung dargestellt ist, wie sie für einen Rauchdetektor Verwendung findet, der nach dem Prinzip reflektierten Lichts arbeitet. Diese Fig. 3 verkörpert eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
Gewisse Einzelheiten der dargestellten Schaltung sind in der US-Patentschrift 3 946 241 vom 23.3.1976 beschrieben, die auf den Anmelder der vorliegenden Erfindung zurückgeht.
Die Schaltung nach Fig. 3 hat eine Lumineszenzdiode LED und eine Fotozelle C zur Lieferung einer Fotospannung. Diese Zelle C ist außerhalb der direkten Strahlrichtung des Lichts der Lumineszenzdiode angeordnet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Fotozelle C einen Anteil des vor der Lumineszenzdiode auftretenden Lichts erfaßt, und zwar in einem
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Winkel von ungefähr 135° bezogen auf die Achse des Lichtstrahls der Lumineszenzdiode. Es wird damit der Vorteil des bekannten "Vorwärts-Streueffektes" genutzt.
Das Ausgangssignal der Fotozelle C ist das Eingangssignal des Verstärkers A. Das Ausgangssignal des Verstärkers geht an eine bistabile Schaltstufe, so z.B. an den Setzeingang eines Flipflops F.
Unter dem Begriff "Verstärker" ist eine jegliche Schaltung zu verstehen, die dazu geeignet ist, ein von der Fotozelle C geliefertes Signal in ein solches umzuwandeln, wie es für den Betrieb eines Flipflop erforderlich ist. Darin sind jeglichen erforderlichen Vorverstärkungen und jegliche Einrichtungen eingeschlossen, die es ermöglichen, daß nur dann ein Ausgangssignal auftritt, wenn dieses Ausgangssignal einen vorgegebenen Pegel, wie ein Pegeldetektor, erreicht. Das Ausgangssignal des Flipflops geht an eine Integratorschaltung I und über einen Impulszähler PC an einen elektronischen Schalter Sl. Dieser Schalter Sl wird auf ein Ausgangssignal des Flipflop hin geschlossen, und zwar zu dem Zweck, wie er nachfolgend beschrieben wird. Die Integrierschaltung I kann eine jegliche gewünschte Zeitkonstante haben, so daß eine vorgegebene Anzahl in die Integriersehaltung gelangender Impulse erforderlich ist, damit diese ein Signal an die Alarmeinrichtung K abgibt.
Es ist ein Impulsgenerator P vorgesehen, der einen Stromimpuls für die Lumineszenzdiode LED und für weitere noch zu beschreibende Zwecke liefert. Dieser Impulsgenerator P liegt über einen Widerstand Rl an der Stromversorgung. Parallel zu dem Widerstand Rl liegen ein elektronischer Schalter Sl und ein Widerstand R2. Bei geöffnetem Schalters Sl hat der in den Impulsgenerator P fließende Strom eine solche Stärke, daß eine Impulsrate von z. B. einem Impuls pro 5 see erreicht wird. Wenn der Schalter Sl geschlossen ist, womit der Widerstand R2 parallel zu dem Widerstand Rl liegt, ist der
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Strom derart vergrößert, daß die Impulsrate einen Impuls pro 0,2 see beträgt.
Zusätzlich zu dem an die Lumineszenzdiode gelieferten Impuls gibt der Impulsgenerator außerdem im wesentlichen gleichzeitig einen Impuls mit im wesentlichen der gleichen Impulsdauer an einen normalerweise geschlossenen Schalter S2, Mit diesem Impuls wird der Schalter für die Dauer des Impulses geöffnet. Weiter liefert der Impulsgenerator über den Diskriminator D einen Impuls an den Rücksetzeingang des Flipflop. Der Diskriminator macht aus dem Impuls einen Spike-Impuls, der zu Beginn des Impulszyklus auftritt.
Der Schalter S2 liegt zwischen dem Ausgang des Verstärkers und Masse. Mit diesem Schalter läßt sich der Ausgang des Verstärkers während des vom Impulsgenerator her impulsweise geöffneten Zustandes des Schalters S2 auf Masse legen.
Die während eines einzigen Impulses auftretende Funktionsweise der verschiedenen Schaltungselemente der Schaltung läßt sich am besten aus der Fig. 4 ersehen. Diese gibt ein Diagramm des Ansprechens dieser verschiedenen Elemente der Schaltung wieder, wie sie während eines Impulses bei einem vorgegebenen Maß an Rauch auftritt, der sich in dem Lichtstrahl befindet. Die Abszisse ist die Zeitachse. Die Ordinate gibt das jeweilige Ansprechen wieder. Die Ordinate ist in beliebige Einheiten geteilt und die Ordinatenwerte der einzelnen Kurven haben keine Beziehung zueinander, ausgenommen eine solche Beziehung ist nachfolgend angegeben.
Ein jeder Arbeitszyklus beginnt mit der Abgabe eines Impulses vom Impulsgenerator an die Lumineszenzdiode LED, an den Schalter S2, der den Verstärkerausgang auf Masse hält, und an den Rücksetzeingang des Flipflop. Die Impulse an die Lumineszenzdiode und an den Schalter S2 sind im Diagramm mit Pl angegeben. Sie haben die gleiche Dauer. Sie können jedoch unterschiedliche Größe und/oder
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voneinander verschiedene Polarität haben.
Der Spike-Impuls, der am Rücksetzeingang des Flipflops nach Durchlaufen des Diskriminators auftritt, ist mit PDl wiedergegeben. Dieser Spike-Impuls stellt sicher, daß das Flipflop zu Beginn eines jeden Impulszyklus außer Betrieb ist. Mit dem Anlegen des Impulses an die Lumineszenzdiode wird Licht mit einer durch die Kurve Vl wiedergegebenen Intensität und Dauer dargestellt.
Sofern keinerlei Rauch in demjenigen Anteil des Strahles vorhanden ist, der von der Fotozelle C überwacht wird, wird von der Fotozelle kein Spannungsimpuls erzeugt. Somit tritt auch kein Ausgangssignal am Verstärker auf. Am Ende des Impulses Pl ist die Lumineszenzdiode wieder abgeschaltet und der Schalter S2 ist wieder geschlossen, um den Verstärkerausgang auf Masse zu legen.
Sofern jedoch im Lichtstrahl Rauch auftritt, wird von der Fotozelle ein Spannungsimpuls geliefert, der mit der Kurve Vl in Fig. 4 angegeben ist. Dieser Spannungsimpuls wird im Verstärker verstärkt und es tritt ein Signal am Setzeingang des Flipflop auf, jedoch vorausgesetzt, daß die Menge an Rauch so groß ist, daß ein Ausgangssignal mit einem vorgegebenen Pegel auftritt. Zum Beispiel ist es allgemein üblich, eine Alarmgabe aufgrund eines Ausgangspegels zuzulassen, der einer vorgegebenen Rauchkonzentration von z. B. 1 oder 2 % entspricht. Der Prozentgehalt an Rauch wird üblicherweise durch den Prozentgehalt an Lichtabsorption definiert, die auf einem Strahlweg von 30 cm (1 Fuß) auftritt.
In der Fig. 4 ist derjenige Signalpegel des Verstärkers mit der gestrichelten waagerechten Linie L angegeben, der erforderlich ist, damit vom Verstärker ein Ausgangssignal an das Flipflop gegeben wird. Nicht dargestellte Einstelleinrichtungen können am Verstärker vorgesehen sein, um das System derart einstellen zu können, daß eine Alarmgabe bei einer wahlweise einstellbaren Rauchkonzentration auftritt.
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Das vom ersten Impuls gelieferte Ausgangssignal des Flipflops wird in der Integrier schaltung I gespeichert. Sofern die vier darauffolgenden Impulse ebenfalls so viel Rauch feststellen, daß ein Ausgangssignal des Flipflop geliefert wird, liegen dann zusammen fünf von der Integrier schaltung in der erforderlichen Zeitdauer aufgenommene Impulse vor, so daß Alarm gegeben wird. Wenn jedoch von einem jeden der vier weiteren Impulse, die auf den ersten Impuls folgen, kein Rauch festgestellt wird, unterbleibt die Alarmgabe.
Obgleich in Fig. 4 die vertikal verlaufende, das Flipflop-Ausgangssignal darstellende Linie und die vertikal verlaufende den Stromanstieg im Impulsgenerator wiedergebende Linie voneinander einen kleinen horizontalen Abstand haben, dient dies lediglich der besseren Übersichtlichkeit, denn diese beiden Ereignisse treten im wesentlichen gleichzeitig auf. Bei einer Ausgestaltung dieses zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung geht ein erster Impuls, wie der Impuls Pl (siehe Figuren 4, 5 und 6), welcher ein Flipflop-Ausgangssignal erzeugt, an einen Zeitgeber T. Dessen Ausgangssignal betätigt den Schalter Sl. Bei dieser Ausgestaltung bewirkt der erste Impuls Pl, der das Vorhandensein eines vorgegebenen Maßes an Rauch feststellt, daß der Zeitgeber T den Schalter Sl schließt. Damit wird eine Steigerung der Impulsrate auf 5 Impulse pro Sekunde für eine Anzahl von 5 Impulsen erreicht. Sofern ein jeder der nachfolgenden Impulse zu keinem Ausgangssignal des Flipflop führt, ist die Ansprechbedingung der Integrierschaltung I nicht erfüllt. Am Ende des fünften Impulses P5 öffnet der Zeitgeber T den Schalter Sl und der Impulsgenerator geht wieder auf die Impulsrate des Wartebetriebs mit einem Impuls pro 5 see zurück. Dies ist in der Fig. 5 dargestellt.
Wenn jedoch, wie in Fig. 6 dargestellt, ein jeder der nachfolgenden vier Impulse ein Flipflop-Ausgangssignal aufgrund eines Vorhandenseins von Rauch bewirkt, wird mit dem
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fünften Impuls Alarm gegeben. Ein jeder der Impulse des Flipflop,der an den Zeitgeber geht, setzt diesen wieder in Betrieb. Damit liegt eine rasche Impulsrate während der Zeitdauer, während der Rauch vorhanden ist, und während der Zeitdauer, von vier weiteren Impulsen, vor. Das bedeutet, daß dann, wenn der Rauch (wieder) verschwindet und der Impuls Px und nachfolgende Impulse keinen Rauch mehr feststellen, daß dann am Ende des Impulses Px+3 der Impulsgenerator wieder auf die Impulsrate des Wartebetriebes zurückgeht.
Es sei nunmehr Bezug genommen auf die Figuren 7 und 8, in denen eine andere AusfUhrungsform des zweiten Beispiels der Erfindung dargestellt ist. Diese Ausführungsform ist ähnlich derjenigen der Fig. 3, und zwar darin, daß ein Impulszähler oder Zeitgeber Tl vorgesehen ist. Dieser spricht auf einen ersten Impuls des Flipflop an und schließt den Schalter Sl, um die Impulsrate zu steigern. Dies entspricht der vorangehend beschriebenen Ausgestaltung. Hier jedoch spricht der Zeitgeber Tl auf die nachfolgenden Impulse des Flipflop nicht in der Weise an, daß die Zeitdauer verlängert wird, während der der Schalter Sl geschlossen ist. Statt dessen wird hier der Schalter Sl für eine vorgegebene Zeitdauer geschlossen, unabhängig davon, ob ein weiteres Flipflop-Ausgangssignal auftritt oder nicht. Die vorgegebene Zeitdauer kann in einer jeglichen wie üblichen Art und Weise realisiert sein, so z. B. mittels eines RC-Gliedes oder mittels vom Impulsgenerator P gelieferter Impulse.
Sofern von einem jeden der nachfolgenden Impulse kein Rauch festgestellt wird, wird die Ansprechbedingung der Integrierschaltung I nicht erfüllt. Somit wird kein Alarm gegeben. Wenn jedoch wie in Fig. 8 dargestellt, Rauch bei allen nachfolgenden Impulsen festgestellt wird, ertönt Alarm. Der Impulsgenerator geht dann wieder auf die langsame Rate über.
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Da am Ende eines jeden Impulses von dem Rauch festgestellt worden ist, das Flipflop-Ausgangssignal weiterhin an die Integrierschaltung geht, wird die Alarmgabe weiter aufrechterhalten. Dies solange, bis zum Anfang des nächsten Impulses, bei dem der an den Rücksetzeingang des Flipflops mit Beginn des Impulses P6 gelieferte Spike-Impuls den Ausgang des Flipflops abschaltet. Damit wird dann die Alarmgabe beendet.
Wenn immer noch Rauch vorhanden ist, bewirkt der Impuls P6, daß ein Impuls an den Setzeingang des Flipflops geht. Dieser Impuls setzt den Zeitgeber Tl wieder in Betrieb, schließt den Schalter Sl und steigert wieder die Impulsrate. Wenn während der nachfolgenden vier Impulse Rauch vorhanden ist, wird mit dem Impuls PlO wiederum Alarm gegeben.
Während des Vorhandenseins von Rauch wird Alarm gegeben nur zwischen Impulsen, bei denen der Impulsgenerator mit langsamer Impulsrate arbeitet, und wird kein Alarm gegeben, während der Zeitdauer, während der der Impulsgenerator mit rascher Impulsfolge arbeitet. Damit wird nicht nur ein intermittierendes Alarmsignal gegeben, das mehr Aufmerksamkeit erregt als ein Dauersignal, sondern es wird auch vermieden, daß durch die Alarmgabe bewirkte Einschwingvorgänge Einfluß nehmen auf das Verstärkerausgangssignal .
Obgleich die Schaltung nach Fig. 3 einen Zeitgeber hat, und die Schaltung nach Fig. 7 Impulse des Impulsgenerators dazu benutzt, die Zeit festzusetzen, während der der Schalter Sl geschlossen ist, läßt sich diese eine und die andere Methode auch für die jeweils andere Ausführungsform verwenden. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen hat die Impulsrate für Wartebetrieb ein Maß von 1 Impuls/5 see. Die Impulsrate für Rauchdetektion beträgt 1 Impuls/0,2 see und das Erfordernis von fünf aufeinander folgenden Impulsen um Alarm zu geben. Dies ist aber nur beispielhaft zu verstehen.
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Beide beschriebenen Ausführungsformen können in einem System verwendet werden, wie es in der US-Patentschrift 3 917 956 beschrieben ist. Bei diesem System ist der Detektor während der Zeit, während der die Lumineszenzdiode Strom erhält, von der Stromversorgung abgetrennt. Während dieser Zeit erhält der Detektor nämlich seine Stromversorgung aus einem aufgeladenen Kondensator.
Aufgrund der voranstehenden Beschreibung ist der Fachmann in der Lage im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch weitere Variationen und Modifikationen der beschriebenen Ausführungsbeispiele vorzunehmen.
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Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Detektor mit einer Strahlungsenergie erzeugenden und "~ aussendenden Einrichtung, die mit einem ersten vorgegebenen Zeitabstand Strahlungsimpulse aussendet, mit einer ersten Einrichtung zur Erzeugung von Signalimpulsen, die abhängig von den Strahlungsimpulsen und von vorgegebenen Bedingungen sind, und mit einer zweiten Einrichtung, die auf eine Anzahl von Signal impulsen anspricht, wobei diese Anzahl größer als 1 ist, um ein Ausgangssignal abzugeben, gekennzeichnet durch eine dritte Einrichtung, die auf einen ersten Signalimpuls Pl anspricht und die den Zeitabstand zum wenigstens nächsten Strahlimpuls gegenüber dem vorgegebenen ersten Zeitabstand verringert.
  2. 2. Detektor nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine Verringerung des Zeitabstandes nur zu dem nächstfolgenden Strahlungsimpuls P2 vorgesehen ist.
  3. 3. Detektor nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß eine bistabile Schaltereinrichtung (F) vorgesehen ist, die die Signalimpulse erhält, wobei diese bistabile Schaltereinrichtung normalerweise sich in einem ersten Zustand befindet, in dem sie kein Ausgangssignal liefert und diese bistabile Schalterstufe (F) auf einen Signal -impuls in der Weise anspricht, daß eine Änderung in einen zweiten Zustand erfolgt, in dem ein Ausgangssignal abgegeben wird, durch eine Integriersehaltung (I), der das Ausgangssignal der bistabilen Schaltereinrichtung (F) zugeführt wird, wobei diese Integrierschaltung (I) auf eine vorgegebene Anzahl von Ausgangssignalen der bistabilen Schaltereinrichtung (F) in einem eingestellten Zeitraum anspricht und ein Alarmsignal
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    liefert, durch eine Einrichtung, mit der die bistabile Schalterstufe (F) nach einem jeden Signalimpuls in den ersten Zustand zurückversetzt wird und durch eine Einrichtung(Sl), die auf ein Ausgangssignal der bistabilen Schaltereinrichtung (F) anspricht und die Impulsfolge der ersten Einrichtung P wesentlich erhöht.
  4. 4. Detektor nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die wesentliche Erhöhung der Impulsfolge auf einen ersten Signal impuls hin für einen vorgegebenen Zeitraum erfolgt, der ausreichend groß ist, bei dieser vergrößerten Impulsfolge die um 1 verringerte vorgegebene Anzahl von Signalimpulsen zu erzeugen.
  5. 5. Detektor nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß vorgesehen ist, die vergrößerte Impulsfolge nach dem vorgegebenen Zeitraum wieder auf die Impulsfolge des vorgegebenen ersten Zeitabstandes zu verringern, unabhängig davon, ob nachfolgend aufgetretene Strahlungsimpulse zur Erzeugung eines Signal impulses geführt haben oder nicht.
  6. 6. Detektor nach Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, daß vorgesehen ist, die vergrößerte Impulsfolge nach Auftreten eines Alarmsignals wieder auf die Impulsfolge des vorgegebenen ersten Zeitabstandes zu verringern und dadurch, daß ein Ausschalten des Alarmsignals vor Auftreten des nächstfolgenden Strahlungsimpulses vorgesehen ist, wodurch bei andauernd vorhandenem Ereignis ein intermittierendes Alarmsignal gegeben wird.
  7. 7. Verwendung eines Detektors nach einem der Ansprüche 1 bis 6 als Rauchdetektor, bei dem der Signalimpuls durch das Auftreten von im Rauch gestreutem Licht beruht.
    809821/0846 ORIGINAL INSPECTEO
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