DE2707120A1 - Schaltungsanordnung fuer einen eigensicheren flammenwaechter - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer einen eigensicheren flammenwaechterInfo
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Description
Patentanwälte
Dipl. Ir; - ·. · Λ ' · " Γτΐ-er
( UIIIS I GYlI LGZ LAND« 4 GYR ZUG AG
[LMHSIbIBJ CH-6301 ZUG. Schweiz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für einen eigensicheren Flammenwächter zu einer im Dauerbetrieb
stehenden OeI- oder Gasfeuerung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches .
Für die Ueberwachung grösserer Feuerungsanlagen werden vielfach auf ultraviolettes Licht ansprechende Fotozellen, nachfolgend kurz UV-Zellen genannt, verwendet. Deren Hauptvorteil
besteht darin, dass sie nur den von der Flamme erzeugten ultravioletten Lichtanteil erfassen und nicht auf die von glUhenden
Schamottesteinen ausgesandte Strahlung reagieren. Andererseits neigen solche UV-Zellen dazu, mit der Zeit ihre Eigenschaften
longsam zu ändern, und können daher einen Zustand erreichen, in d«*m sie das Erlöschen einer Flamme nicht mehr feststellen
können»d.h. auch ohne eine UV-Strahlung durchzUnden.
Es ist deshalb bekannt, die UV-Zelle in deren Betriebspausen an eine gegenüber der Betriebsspannung erhöhte Spannung zu
legen, um solchermassen ein falsches Durchzünden der UV-Zelle
frühzeitig zu erfassen. Dies führt jedoch dann nicht zum Ziel, wenn eine Anlage sehr lange in Betrieb oder sogar im Dauerbe-
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trieb steht. Es ist deshalb über das Gesagte hinaus bekannt,
während der Betriebsphase die UV-Zelle periodisch abzuschirmen und eine Auswerteschaltung nachzuschalten, deren Flammenrelais nur auf ein dauernd änderndes Signal der UV-Zelle anspricht, während ein Dauersignal das Flammen relais abfallen lässt.
Solche Anlagen tragen jedoch immer noch die Gefahr in sich, dass durch einen Defekt in der Auswerteschaltung am Ausgang
ein beispielsweise von der Netzfrequenz erzeugtes und zu Unrecht vorhandenes Signal ansteht, das dann eine Flamme vortäuscht, wenn diese einmal erlöschen sollte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, bei welcher jedes Einzelteil der
Einrichtung dauernd so überprüft ist, dass auch während des Betriebes auftretende Defekte wie Unterbrüche oder Kurzschlüsse jedes einzelnen Elementes jederzeit zu einem Abfallen des
Flammenrelais führen.
Die Lösung gelingt durch die im Kennzeichen des Patentanspruches genannten Merkmale.
Nachfolgend wird ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung an
Hand der Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 2 ein elektrisches Schema einer ersten Verstärkerausführung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild unter Verwendung einer sequentiellen Logik und
Fig. 5 ein Blockschaltbild mit einem Mikrocomputer.
In der Fig. 1 bedeutet 1 die Flamme eines Brenners 2, dessen Brennstoffzufuhr über ein Solenoidventil 3 gesteuert wird.
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In einem Flammenfühler 4 dient als strahlungsempfindliche
Zelle eine UV-Zelle 5. Es könnte an deren Stelle auch irgend ein anderes lichtempfindliches Element verwendet werden, beispielsweise eine Photozelle oder ein Photowiderstand. Die UV-Zelle 5 ist zusammen mit einer von einem Synchronmotor 6 angetriebenen, die Strahlung zur strahlungsempfindlichen Zelle 5 periodisch unterbrechenden, rotierenden Blende 7 in einem gemeinsamen Gehäuse 8 eingebaut. Die Blende 7 dient als Abschirmung
zur Erzeugung eines Hell/Dunkel-Zyklus. Die UV-Zelle 5 ist mit einer Diode 9 und einem Widerstand 1O in Reihe an eine Wechselspannungsquelle 11 angeschlossen, welche auch den Synchronmotor 6 speist. Die über dem Widerstand 1O abgegriffene Spannung
bildet den Eingang zu einer monostabilen Kippstufe 12, welcher zur Erzeugung eines Wechselsignales 21 (Fig. 2) ein das Vorhandensein einer maximal bzw. minimal geforderten Anzahl Halbwellenimpulse bestimmender Integrator 13 und ein an diesen anschliessender, auf einen Verstärker 17 wirkender Schwellwertschalter 14 nachgeschaltet sind.
Die Kippstufe 12, der Integrator 13 und der Schwellwertschalter 14 sind von einer gemeinsamen Gleichspannungsquelle 15
gespeist. Der Ausgang des Schwellwertschalters 14 ist mit dem ein Flammenrelais 16 betätigenden Verstärker 17 verbunden.
Das Flammenrelais 16 gibt über seinen Schaltkontakt 18 in der Zuleitung zum Solenoidventil 3 den Brennstoff frei und kann
weitere, hier nicht erwähnte Schaltfunktionen ausfuhren.
Die gleichzeitig als eine Referenzspannung dienende Speisespannung des Verstärkers 17 wird von der Wechselspannungsquelle 11 über eine Diode 19 abgegriffen.
In einer gemeinsamen Rückleitung 27 fUr alle an die Wechselspannungsquelle 11 angeschlossenen Elemente befindet sich eine
Schmelzsicherung 4O .
Anhand der Fig. 2 wird nachfolgend eine erste Ausführung eines
Verstärkers 17 beschrieben: Er besteht aus zwei in wechselndem
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Takt des an seinem Eingang 2O anstehenden Wechselsignales
ausgesteuerten Transistoren 22 und 23, die mit ihren Emitter-Kollektorstrecken im Stromkreis einer gleichzeitig als Referenzspannung
dienenden einweggleichgerichteten Speisespannung liegen. Die Basis 24 des ersten Transistors 22 ist über einen
Spannungsteiler, gebildet aus zwei Widerständen 25 und 26 zwischen dem Eingang 20 und der Leitung 27, beeinflussbar. Der
Kollektor 28 des Transistors 22 ist einerseits über einen Kollektorwiderstand 29 mit der Speisespannung und andererseits
mit der Basis 30 des zweiten Transistors 23 verbunden, während dessen Emitter 39 an der Leitung 27 angeschlossen ist.
Die Emitter-Kollektor-Strecke des zweiten Transistors 23 steuert über eine erste Wicklung 31 des Flammenrelais 1-6 einen
Ladestromkreis zu einem Kondensator 32. Dazu ist der Kollektor 33 des zweiten Transistors 23 mit der Speisespannung
direkt verbunden, während zwischen dessen Emitter 34 und dem einen Anschluss der ersten Wicklung 31 noch eine Diode 35 vorhanden
ist. Ein zweiter Anschluss des Kondensators 32 liegt an der Leitung 27. Ferner ist eine bei der Entladung des Kondensators
32 in der gleichen Richtung wie der Ladestrom auf das Flammenrelais 16 wirkende zweite Wicklung 36 vorhanden.
Diese ist einerseits am Verbindungspunkt der ersten Wicklung 31 mit dem Kondensator 32 angeschlossen und andererseits mit
zwei hintereinander geschalteten Dioden 37 und 38 mit dem Kollektor 28 des ersten Transistors 22 bzw. der Basis 3O des
zweiten Transistors verbunden, so dass über die Kollektor-Emitterstrecke
des ersten Transistors 22 der Entladestromkreis für den Kondensator 32 schaltbar ist.
Die Verbindungen zwischen den beiden Dioden 37 und 38 und zwischen dem Emitter 34 des zweiten Transistors 23 und der
Diode 35 sind zusammengeschlossen.
Der Verstärker 17 nach der Fig. 3 weist zwei im Takte des Wechselsignales 21 ihren einander immer entgegengesetzten
Aussteuerzustand ändernde Transistoren 41 und 42 auf. Der erste Transistor 41 ist mit seiner Basis 43 über einen Ein-
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gangswiderstand 44 an das Wechselsignal 21 angekoppelt. Eine an die einweggleichgerichtete Spannung angeschlossene Reihenschaltung
besteht aus der Kollektor-Emitter-Strecke 45-46 des zweiten Transistors 42, aus einem Ladekondensator 47 und aus
einer zur Leitung 27 führenden ersten Diode 48. Die Reihenschaltung bildet über die Leitung 27 in der einen Halbperiode
des Wechselsignales 21 einen Ladestrompfad für den Ladekondensator
47. Die Basis 49 des zweiten Transistors 42 wird vom ersten Transistor 41 beeinflusst und ist mit dessen Kollektor
5O verbunden. Zwischen den Kollektor 50 und die die einweggleichgerichtete Spannung führende Leitung ist ein
Widerstand 57 geschaltet.
Zur Bildung eines Entladestromkreises in der anderen Halbperiode
des Wechselsignals besteht ausgehend vom Ladekondensator 47 eine weitere Reihenschaltung: Eine zweite Diode 51 ist
der Basis-Emitter-Strecke 49-46 des zweiten Transistors 42 antiparallel geschaltet. Ihr folgt die Kollektor-Emitter-Strecke
50-52 des ersten Transistors 41. Der Emitter 52 ist mit der Leitung 27 verbunden und diese bildet die Fortsetzung
der Reihenschaltung zum Flammenrelais 54 und einem dem Flammenrelais parallel geschalteten zweiten Kondensator 55. lieber
eine dritte Diode 56 führt die Reihenschaltung zurück zum Ladekondensator 47.
In den Blockschaltbildern der Fig. 4 und 5 bedeutet 11 - wie im Beispiel der Fig. 1 - eine Wechselspannungsquelle mit einer
nachgeschalteten Diode 9, welche gemeinsam die Speisespannung für den Flammenfühler 4 liefern. Im Beispiel der Fig. 4 sind
je ein erster Eingang 58 und 59 eines EXCLUSIV-ODER- und eines
UND-Tores 60 bzw. 61 an einem aus zwei Widerständen R1 und R2 bestehenden Spannungsteiler des die Reihenschaltung mit dem
lichtempfindlichen Element enthaltenden Stromkreises angekoppelt. Je ein zweiter Eingang 62 und 63 der Tore 60 bzw. 61
sind an einen aus zwei weiteren Widerständen R3 und R4 gebildeten, von der einweggleichgerichteten Speisespannung gespeisten,
die Referenzspannung abgebenden Spannungsteiler angeschlossen.
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Die beiden Tore 6O und 61 gehören zu einer sequentiellen Logik,
bestehend aus einem Zähler 64 mit zwei Eingängen 66 und 65 für Aufwärts- und Abwärtszählen und einem digitalen Schalter 67,
der beim Erreichen vorbestimmter oberer und unterer Impulszahlen die Stellung wechselt. Der Ausgang des EXCLUSIV-ODER-Tores
6O speist dabei den Abwärts-Eingang 65 und der Ausgang des UND-Tores 61 den Aufwärts-Eingang 66 des Zählers 64. Eine
Rückleitung 68 zwischen dem Schalter 67 und dem Zähler 64 dient beim Umschalten des Schalters 67 zum gleichzeitigen
Stoppen des Zählvorganges in der bisherigen Richtung. Durch sein Umschalten erzeugt der Schalter 67 Rechteckimpulse als
Wechselsignal 21, die vom nachgeschalteten Verstärker 17 ausgewertet werden und das Flammenrelais 16 bzw. 54 betätigen.
Im Beispiel der Fig. 5 dient zur laufenden Bestimmung der Anzahl der während der Hell- bzw. Dunkelphasen auftretenden
Halbwellenimpulse ein Microcomputer 69, der innerhalb vorgegebener
Grenzen für die zulässige Impulszahl ein Wechselsignal an den nachfolgenden Verstärker 17 abgibt. Wie im Beispiel
der Fig. 4 die Eingänge der Tore 60 und 61 sind zwei entsprechende Eingänge 7O und 71 zum Microcomputer 69 vorhanden,
von denen der eine Eingang 71 die im Stromkreis des lichtempfindlichen
Elementes 5 auftretenden und der andere Eingang 7O die von der einweggleichgerichteten Spannung erzeugten Halbwellenimpulse
als Referenzspannung abtastet. Zu diesem Zwecke sind die Eingänge 7O und 71 gleich angeschlossen, wie dies für
die Fig. 4 beschrieben ist.
Die beschriebenen Einrichtungen arbeiten wie folgt:
Bei bestehender Flamme und rotierender Blende 7 entsteht über der UV-Zelle 5 ein Hell/Dunkel-Zyklus von z.B. 3 Hz und einem
Einschaltverhältnis von z.B. O,5. Durch die Verwendung eines
Synchronmotors für den Blendenantrieb bleiben diese Werte konstant, doch könnte auch irgendein Asynchronmotor brauchbare
Werte liefern, es müsste aber eine erhöhte Spannungs- und Temperatur-Empfindlichkeit
in Kauf genommen werden. .
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Anstelle einer rotierenden Blende 7 zur Erzielung einer periodischen
Abschirmung der UV-Zelle 5 könnten auch noch andere Mittel verwendet werden: Z.B. eine vor der UV-Zelle 5 angeordnete,
Flüssigkristalle enthaltende Zelle, deren Strahlungsdurchlässigkeit elektrisch veränderbar ist.
Bei richtig arbeitender UV-Zelle und 5O Hz Netzfrequenz wird
die UV-Zelle während jeder Heil-Phase etwa 7 bis 8 mal durchzünden und in deren Stromkreis ein Paket von 7 bis 8 HaIbwellenimpulsen,
gefolgt von einer gleichen Paketlänge ohne Impulse, erzeugen.
Im Beispiel der Fig. 1 werden die über dem Widerstand 10 entstehenden
Spannungsimpulse in der monostabilen Kippstufe 12 differentiert, in Impulse von definierter Impulsdauer umgeformt
und dem Integrator 13 zugeleitet. Ohne Impulse weist der Integrator an seinem Ausgang seine volle Spannung auf.
Jeder eintreffende Impuls reduziert diese Spannung um einen Schritt, jeder fehlende Impuls lässt die Spannung um einen
gleichen Schritt wieder ansteigen. Durch entsprechende Dimensionierung der Steilheit des Integrators, d.h. durch die Wahl
der nötigen Anzahl aufeinanderfolgender Schritte bis zur vollen Aussteuerung des Integrators kann die Güte der Ueberwächung
gewählt werden. Da einerseits einzelne Dunkel-Zündungen der UV-Zelle und andererseits einzelne Zündausfälle bei
vorhandenem Licht nicht störend wirken dürfen, hat sich für die eingangs erwähnten Frequenzen eine Volldurchsteuerung des
Integrators innert vier aufeinanderfolgenden Schritten bewährt.
Die Ausgangsspannung des Integrators wirkt auf den Schwellwertschalter 14, dessen erster Kippunkt etwas über dem Minimalwert
und dessen zweiter Kippunkt etwas unter dem Maximalwert der Integrator-Ausgangsspannung liegen. Bei vorhandener
Flamme und richtig arbeitender Ueberwachung entsteht so am Ausgang des Schwellwertschalters das auf den nachfolgenden
Verstärker 17 wirkende Wechselsignal 21, das bei abgeschirmter UV-Zelle eine Spannung und bei gezündeter UV-Zelle keine
Spannung aufweist.
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Die dem Integrator 13 im Beispiel der Fig. 1 vorgeschaltete monostabile Kippstufe 12 als Differenzierglied und Impulsformer sowie der nachgeschaltete Schwellwertschalter 14 können auch weggelassen werden. Durch die Verwendung dieser Teile
in der beschriebenen Art gibt sich eine verringerte Abhängigkeit der Flammenrelais-Ansprechwerte von der Intensität der
Flammenstrahlung und von den Netzspannungsschwankungen.
Der Verstärker nach Fig. 2 arbeitet wie folgt: Bei Nullspannung des Wechselsignales 21 sperrt der erste Transistor 22,
während der zweite Transistor 23 leitet. Die Halbwellenimpulse der Speisespannung des Verstärkers laden über die Diode
35 und die erste Wicklung 31 des Flammenrelais 16 den Kondensator 32 auf. Der Ladestrom lässt das Relais aufziehen. Die
direkte Verbindung zwischen den beiden Dioden 35 und 37 wirkt mit diesen zusammen als Abfallverzögerung für das Flammenrelais 16, damit dieses in der Zeit, in der der Transistor 22
sperrt nicht infolge der einweggleichgerichteten Speisespannung flattert.
Bei positivem Wert des Wechselsignals 21 leitet der erste
Transistor 22 und der zweite Transistor 23 sperrt. Für den Kondensator 32 entsteht ein Entladestromkreis über die zweite
Wicklung 36, deren Stromrichtung den Aufzug des Flammenrelais 16 weiterhin gewährleistet, über die Dioden 37 und 38, die
Kollektor-Emitter-Strecke 28-39 des ersten Transistors 22 und über die Leitung 27 zurück zum Kondensator 32.
Der Verstärker nach der Fig. 3 arbeitet wie folgt: Bei Nullspannung des Rechtecksignales 21 sperrt der erste Transistor
41, während der zweite Transistor 42 leitet. Es entsteht von der einweggleichgerichteten Speisespannung des Verstärkers
und über die Kollektor-Emitter-Strecke 45-46 sowie über den Kondensator 47 und die erste Diode 48 zur Leitung 27 ein Ladestrom für den Kondensator 47, der sich auf den positiven Spitzenwert der Speisespannung auflädt, während die dritte Diode
56 einen Stromfluss zum Flammenrelais 54 verhindert. Bei posi-
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tivem Wert des Wechselsignals 21 leitet der erste, während
der zweite Transistor 41 bzw. 42 sperrt. Der Kondensator 47 überträgt einen Teil seiner Ladung zum Kondensator 55, wodurch
das Flammenrelais 54 über folgenden Weg aufzieht: Zweite Diode 51, Kollektor 50 und Emitter 52 des ersten Transistors 41, Leitung
27, durch die Parallelschaltung des Kondensators 55 und des Flammenrelais 54, sowie zurück durch die dritte Diode
Die Ladung des Kondensators 55 reicht nun aus, um das Flammenrelais während der nächsten Nullspannungsperiode des Wechselsignales
21 erregt zu halten.
Wie aus dem Gesagten ersichtlich ist, reagieren die beiden Verstärker nach den Fig. 2 und 3 nur auf ein sich dauernd
änderndes Wechselsignal, und zwar innerhalb der durch die Dimensionierung'der Lade- und Entladekreise gegebenen Grenzen
des Wechselsignal-Einschaltverhältnisses. Dieses ist gegeben durch den Quotienten aus der Einschaltdauer und der
Summe von Einschalt- und Ausschaltdauer und beträgt etwa 0,5. Da jedoch, wie zuvor erwähnt, einzelne Fehlzündungen der UV-Zelle
5 zugelassen sind, können solche eine leichte Verschiebung des Einschaltverhältnisses bewirken, sollen aber noch
nicht zu einem Abfallen des Flammenrelais führen.
Ferner sind beide Verstärker so ausgelegt, dass ein Gleichstromsignal
oder ein mit der Netzfrequenz änderndes Signal am Eingang 2O des Verstärkers ein Abfallen des Flammenrelais
bewirken, was dadurch erreicht wird, dass zur Speisung der Verstärker eine einweggleichgerichtete Spannung dient. Die
Halbwellenimpulse dieser als Referenzspannung dienenden Speisespannung
haben die gleiche Polarität wie das zwischen annähernd Null und einem Maximalwert ändernde Wechselsignal
21 am Eingang 20 der Verstärker. Weil in der Dunkelphase, das heisst wenn die UV-Zelle 5 von der Blende 7 abgeschirmt
ist, das am Eingang 20 der Verstärker liegende Signal 21 Spannung aufweist, und weil ferner wie aus dem Beschriebenen
abgeleitet werden kann, der zweite Transistor 23 bzw. 42 der Verstärker in der Dunkelphase sperren muss, wird ein aus
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irgend einem Grund am Verstärker-Eingang 20 mit der Netzfrequenz erscheinendes Wechselsignal mit seinem positiven Anteil
den Transistor 23 bzw. 42 immer dann sperren, wenn die Speisespannung für den Verstärker vorhanden ist. Das Flammenrelais
16 bzw. 54 bekommt dann keine für den Anzug nötige Spannung. Ein solcher Fall kann beispielsweise dann eintreten, wenn infolge
eines Defektes der Integrator 13 nicht mehr integriert, sondern nur noch als Schalter arbeitet.
Die Einrichtungen nach den Fig. 4 und 5 arbeiten wie folgt: In beiden Ausführungen werden am Spannungsteiler R1, R2 die
im Flammenfühler 4 von der UV-Zelle 5 und der Blende 7 erzeugten Signale erfasst, während am zweiten Spannungsteiler
R3, R4 konstante Halbwellenimpulse zu Vergleichszwecken abgenommen werden'. Im Beispiel der Fig. 4, mit der sequentiellen
Logik, wird durch den ersten am Spannungsteiler des Fühlerkreises eintreffenden Impuls ein Zählprogramm ausgelöst.
Der Zähler 64 zählt aufwärts, doch nur wenn am zweiten Spannungsteiler R3, R4 auch Impulse erscheinen. Nach 5 nacheinander folgenden Impulsen ändert der digitale Schalter 67 seinen
Zustand und stoppt über die Rückleitung 68 den Zähler 64. Dieser wartet, bis an den Eingängen eine Aenderung auftritt,
was durch den ersten fehlenden Impuls in der Dunkelphase der Fall ist. Der Zähler 64 zählt abwärts und der Schalter 67
wechselt wieder seinen Zustand und stoppt den Zähler 64 erneut. Damit entsteht am Eingang zum Verstärker das Wechselsignal
21 . Das Beispiel der Fig. 5 arbeitet genau gleich wie dasjenige der Fig. 4, wobei jedoch der Microcomputer 69 den
Zählvorgang durchführt.
Durch die beschriebenen Anordnungen sind sämtliche Einzelteile der Schaltung, einschliesslich der Verstärker so überwacht,
dass jeder Kurzschluss oder Unterbruch eines Teiles entweder zum Auslösen der Schmelzsicherung 4O (Fig. 1) oder
zu einem Abfall des Flammenrelais 16 oder 54 führt, und dies unabhängig davon, ob eine Flamme vorhanden ist oder nicht.
Dadurch ergibt sich die geforderte Eigensicherheit.
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Claims (10)
- - vr -PATENTANSPRUECHESchaltungsanordnung für einen eigensicheren Flammenwächter zu OeI- oder Gasfeuerungen mit einem Flammenfühler, bestehend aus einem von einer Wechselspannungsquelle gespeisten, eine strahlungsempfindliche Zelle enthaltenden Stromkreis, einer die Strahlung der Flamme auf die strahlungsempfindliche Zelle periodisch unterbrechenden Abschirmung, sowie einem auf ein Flammenrelais wirkenden vom FlammenfUhler beeinflussten Verstärker, dadurch- gekennzeichnet, dass die Abschirmung (6, 7) bei vorhandener Flamme an der Zelle (5) einen zeitlich konstanten, von der Frequenz der Wechselspannungsquelle beeinflussten Hell/Dunkel-Zyklus erzeugt, dass ferner eine laufend die Anzahl der während den Hell- bzw. Dunkelzyklen im eine Diode (9) enthaltenden Stromkreis der Zelle (5) auftretenden Halbwellenimpulse vergleichende, im Takt der auf die Zelle (5) wirkenden Abschirmung (7) ein Wechselsignal (21) erzeugende Einrichtung (12, 13, 14; 6O, ύ1, 64, 67; 69) dem Verstärker (17) vorgeschaltet ist, und dass das Flammenrelais (*6, 54) nur innerhalb vorgegebener Grenzen des Wechselsignal-Einschaltverhältnisses und nur bei einer vorgegebenen Frequenz und Phasenlage der Wechselsignale (21) bezüglich einer Referenzspannung vom Verstärker aussteuerbar ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Abschirmung zur Erzeugung eines Hell/Dunkel-809831/0524PA 1962ORIGINAL INSPECTED-VZ-Zyklus ein Synchronmotor (6) mit einer die Strahlung zur strahlungsempfindlichen Zelle (5) periodisch unterbrechenden, rotierenden Blende (7) dient.
- 3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung des Wechselsignales (21) ein das Vorhandensein einer maximal bzw. minimal geforderten Anzahl Halbwellenimpulse bestimmender Integrator (13) ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der strahlungsempfindlichen Zelle (5) in Reihe geschalteteter Widerstand (1O) den Eingang zu einer dem Integrator (13) vorgeschalteten monostabilen Kippstufe (12) bildet und dass dem Integrator (13) ein auf den Verstärker (17) wirkender Schwellwertschalter (14) nachgeschaltet ist, wobei die Kippstufe (12), der Integrator (13) und der Schwellwertschalter (14) von einer Gleichspannungsquelle (15) gespeist sind.
- 5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker (17) zwei wechselwirkende, im Takte des an seinem Eingang (2O) anstehenden Wechselsignales (21) ausgesteuerte, mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken (28, 39; 33, 34) im Stromkreis einer gleichzeitig als Referenzspannung dienenden einweggleichgerichteten Speisespannung liegende Transistoren (22; 23) aufweist, von denen die Basis (24) des ersten Transistors (22) vom anstehenden Wechselsignal (21) über einen Spannungsteiler (25, 26) beeinflussbar ist, wobei der Kollektor (28) des ersten Transistors (22) einerseits über einen Kollektorwiderstand (29) mit der Speisespannung und andererseits mit der Basis (3O) des zweiten Transistors (23) verbunden ist, dessen Emitter-Kollektor-Strecke (33, 34) einen Ladestromkreis über eine erste Wicklung (31) des Flammenrelais (16) zu einem Kondensator (32) steuert, und dass ferner eine für eine Entladung des Kondensators (32) in gleicher Richtung wie der Ladestrom auf das Flammenrelaispa 1962 809831/052*(16) wirkende Wicklung (36) vorhanden ist, die einerseits am Verbindungspunkt der ersten Wicklung (31) mit dem Kondensator (32) angeschlossen ist und andererseits durch mindestens eine Diode (37, 38) mit dem Kollektor (28) des ersten Transistors (22) verbunden ist, über dessen Kollektor-Emitter-Strecke (28, 39) der Entladestrom für den Kondensator (32) schaltbar ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker (17) zwei im Takte des Wechselsignales (21) ihren einander immer entgegengesetzten Aussteuerzustand ändernde Transistoren (41, 42) aufweist, und dass eine an einer gleichzeitig als Referenzspannung dienenden einweggleichgerichteten Speisespannung angeschlossene Reihenschaltung aus der Kollektor-Emitter-Strecke (45-46) des an seiner Basis (49) vom ersten Transistor (41) beeinflussten zweiten Transistor (42), aus einem Ladekondensator (47) und aus einer ersten Diode (48) besteht, dass .ferner diese Reihenschaltung in der einen Phase des Wechselsignales (21) einen Ladestrom für den Ladekondensator (47) bildet, während in der anderen Phase des Wechselsignales (21) ein Entladestromkreis aus einer weiteren Reihenschaltung einer der Basis-Emitter-Strecke (49-46) des zweiten Transistors (42) antiparallel geschalteten zweiten Diode (51), der Kollektor-Emitter-Strecke (5O-52) des mit seiner Basis (43) an das Eingangs-Wechselsignal (21) angekoppelten ersten Transistors (41), einem dem Flammenrelais (54) parallel geschalteten zweiten Kondensator (55) und einer dritten Diode (56) gebildet ist.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisespannung des Verstärkers (17) von der Wechselspannungsquelle (11) über eine Diode (19) so abgegriffen ist, dass das zwischen Null und einem Maximalwert ändernde Wechselsignal (21) am Eingang (20) des Verstärkers (17) die gleiche Polarität hat wie die Halbwellenimpulse der als Referenzspannung dienenden einweggleichgerichteten Speisespannung des Verstärkers.809831/052*27Q712Q
- 8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Einrichtung zum Bestimmen der Anzahl der während der Hell- bzw. Dunkelphasen auftretenden Halbwellenimpulse eine sequentielle Logik bestehend aus einem Zähler (64) mit zwei Eingängen (65, 66) für Aufwärts- und Abwärtszählen dient, dass dem Zähler (64) ein beim Erreichen vorbestimmter oberer und unterer Impulszahlen seine Stellung wechselnder, und den Zählvorgang in der bisherigen Richtung stoppender, die Wechselsignale (21) erzeugender digitaler Schalter (67) nachgeschaltet ist, wobei der Ausgang eines EXCLUSIV-ODER-Tores (6O) den Abwärtseingang (65), und der Ausgang eines UND-Tores (61) den Aufwärts-Eingang (66) des Zählers (64) speist, und dass ferner je ein erster Eingang (58, 59) beider Tore (6O bzw. 61) an einem Spannungsteiler (R1 und R2) des die Reihenschaltung mit dem lichtempfindlichen Element (5) enthaltenden Stromkreises angekoppelt ist, während je ein zweiter Eingang (62, 63) der Tore (6O bzw. 61) an einem aus zwei weiteren Widerständen (R3 und R4) gebildeten, von der einweggleichgerichteten Speisespannung gespeisten, die Referenzspannung abgebenden Spannungsteiler angeschlossen sind.
- 9. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur laufenden Bestimmung der Anzahl der während der Hell- bzw. Dunkelphasen auftretenden Halbwellenimpulse ein innerhalb vorgegebener Grenzen für die Impulsanzahl ein Wechselsignal (21) abgebender Microcomputer (69) mit zwei Eingängen (7O, 71) dient, wobei der eine Eingang (71) die im Stromkreis des lichtempfindlichen Elementes (5) auftretenden und der andere Eingang (7O) die von der einweggleichgerichteten Spannung erzeugten Halbwellenimpulse als Referenzspannung abtastet.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die strahlungsempfindliche Zelle eine UV-Zelle (5) ist.809831/0524PA 1962
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| DE2707120C3 (de) | 1981-06-19 |
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