DE2604753A1 - Hochimpedanz-schaltkreisanordnung mit ionisationsrauchsensoren - Google Patents
Hochimpedanz-schaltkreisanordnung mit ionisationsrauchsensorenInfo
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Description
COHAUSZ & FLORACK
PATB NTANWALT S BÜRO D-4 DÜSSELDORF . SCHUMANNSTR. 9T
PATENTANWÄLTE:
Dipl.-!ng. W. COHAUSZ · Dipl.-Ing. W. FLORACK · Dipl.-Ing. R. KNAUF - Dr.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER · Dipl.-Ing. H. B. COHAUSZ
Dipl.-!ng. W. COHAUSZ · Dipl.-Ing. W. FLORACK · Dipl.-Ing. R. KNAUF - Dr.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER · Dipl.-Ing. H. B. COHAUSZ
HOCHIKI GORPOEATIOIi
No. 2-10-45 Kamiosaki,
Shinagawa-ku,
Tokyo, Japan 6. Februar 1976
Hochimpedanz-Schaltkreisanordnung mit lonisationserauchsensoren
Die Erfindung "betrifft eine Hochimpedanz-Schaltkreisanordnung mit
Ionisationsrauchsensoren. Insbesondere betrifft sie einen hJBcm.schaltkreis,
der Yerbrennungsprodukte wie Rauch, Dampf und dergleichen
durch die Verwendung eines Ionisierungsrauchsensors mit hoher Impedanz feststellt. Insbesondere betrifft sie weiter eine große Anzahl
von Hochimpedanz-Alarmschaltkreisen, die mit einer gemeinsamen Gleichstrom-Energiequelle
unabhängig voneinander verbunden sind, wobei auf der Basis der Impedanz abfließende Energie sich weniger ändert,als
eine Impedanzänderung bei einem bestimmten alarmauslösenden Wert des
Sensors verringert wird, wobei eine benötigte Betriebsspannung stabilisiert
geliefert wird.
Aus der US-PS 3 733 596 ist ein Alarmsystem bekannt, bei dem eine normalisierte
Normalspannung an Ionisierungsrauchsensoren mit hoher Impedanz angelegt wird und bei dem ein freilaufender Multivibrator (WDT)
eingesetzt wird, damit eine bestimmte Impedanzänderung normalerweise
einem Feldeffekt-Transistor (FET) durch einen Meßausgang des Sensors auferlegt werden kann (siehe Fig. 1). Der ΚΦΙ7 ist eine impulsschaltende
Einheit, die eine kontinuierliche Signalkette von intermittierenden Impulsen erzeugt. Die Dauer der Ausgangsimpulse, die an relativ längen
Ruheintervallen geliefert werden, wird kürzer gemacht. Innerhalb der Zeit, während der der Ausgangsimpuls aufgelegt wird, wired die Im-
Wa/Ti - 2 -
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ORIGINAL INSPECTED
2504753
pedanzänderung des Ionisierungsrauchsensors, die Verbrennungsprodukten
wie eindringenden Hauch zuzuschreiben ist, dem PET zugeleitet. Obgleich
die Verwendung der Kette intermittierender Impulse den Energieabfluß verringern kann, ist es empirisch bekannt, daß ein Verbrennungsprodukt-Detektorschaltkreis,
der einen ionischen Strom ausnutzt, welcher eine hohe Impedanz behält, die Zuverlässigkeit der Messung verlieren kann.
Der PMV, der beim Stand der Technik eingesetzt wird, sieht PETs an dem Eingangs- und Ausgangsende davon vor, und die dadurch zu erzeugenden intermittierenden
Impulse können bei der vorhandenen technologischen Sitaation nicht zufriedenstellend stabilisiert werden. Wegen der Synergie
zwischen einer solchen vergleichsweise unstabilen Impulskette und dem Einfluß einer Fluktuation der Stärke der angelegten Spannung auf den
ionischen Strom, kann möglicherweise der Verlust der Meßgenauigkeit verlorengehen (beispielsweise ein Pail, bei dem der Meßvorgang nicht
durchgeführt wird, auch wenn das Verbrennungsprodukt vorhanden ist, oder ein Pail, bei dem er durchgeführt wird, obwohl das Verbrennungsprodukt
nicht auf Alarmhöhe vorhanden ist).
Der PET liefert nach Empfang der Impedanzänderung des Ionisierungsrauchsensors
einen verstärkten Strom, der dem entspricht, zu einem Traneistor, und das durch den Transistor weiter verstärkte Signal triggert einen Thyristor.
Der Thyristor schließt eine Energiequelle kurz, und ein in einen Kurschließkreis eingebautes Eelais wird zum ersten mal durch den Strom
erregt, der durch den Kurzschluß verstärkt wird. Das Eelais betätigt einen Alarm auslösenden oder anzeigenden Schaltkreis, der getrennt aufgebaut
ist.
Pig. 2 zeigt einen Komparatorschaltkreis, bei dem der vorstehend genannte
PMV weggelassen ist, der nicht immer vorteilhaft mit dem Hochimpedanzschaltkreis
zu kombinieren ist, der von der ionistfaen Stromänderung unter
den äußeren Einflüssen erfaßt wird. In diesem Beispiel sind zum Zwecke der Verringerung des Energieabflusses eine Zenerdiode und ein Wideretand
in Reihe mit dem Abfluß dee PET im Gefolge der Impedanzänderung des Ionisierungsrauchsensors verbunden, und der Betriebszustand der Zenerdiode
wird entsprechend dem Alarm auesenden Wert bestimmt. Ein Transistor,
der duerch eine Spannung leitend gemacht wird, die am Widerstand
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erscheint, wenn ein Zenerstrom entwickelt wird, ist mit der Verbindung
zwischen der Zenerdiode und dem Widerstand verbunden. ELn Thyristor, der durch die eingeschaltete Punktion deieses Transistors getriggert
wird, bildet den vorstehend beschriebenen Kurzschlußkreis. Die Verringerung des Energieabflusses als Folge der Zenerdiode unterliegt jedoch
einem offensichtlichen Grenzwert, und die Zahl, mit der die Hochimpedanzschaltkreise
mit der gemeinsamen Gleiohstromenergiequelle unabhängig voneinander verbunden werden können, ist beschränkt. Der Thyristor
des Kurzsohlußschaltkreises wird durch Impedanzänderungen nicht leitend
gemacht, die nicht bis zum alarmauslösenden Wert hochgehen. Weil jedoch die geringen Zenerströme vorhanden sind, die den Impedanzänderungen
unter dem bestimmaten Wert entsprechen, ist das Stromlecken des Transistors Q von nicht vernachlässigbarer Größe. Der eckstrom des
Transistors erhöht sich plötzlich mit der Annäherung der Impedanzänderung an den Alarm auslösenden Wert. Selbst bei Fehlen irgendeines Grunde
für ein Feuer ändert sich die Impedanz des Ionisierungsrauchsensors weiter empfindlich wegen anderer Faktoren. Tatsächlich entstehen desahalb
die Impedanzänderungen nahe am Alarm erzeugenden Wert, der zur Vermeidevung falschen Alarms bestimmt wird, häufiger als angenommen.
Mit größer werdender Zahl von Hochimpedanzschaltkreisen mit Ionisierungsrauchsensoren,
die mit der gemeinsamen Gleichstrom- Energiequelle verbunden sind, übt die Zunahme des Leckstroms, der im Transistor entsprechend
der Impedanzänderung auftritt, einen größeren Einfluß auf die für die Schaltkreise erforderlichen Betriebsbedingungen aus, so daß die
an eine innere Elektrode 1 und eine äußere Elektrode 5 des Ionisierungsrauohaensore
angelegte Spannung eo weit absinkt, daß die normale Meßfunktion verlorengeht. Wenn beispielsweise bei einem Feuer von schwelenden
Fasermaterialieni bei dem die Hauohmenge sehr langsam zunimmt,
mehrere Ionisierungerauchsensoren dem allmählich zunehmenden Hauch lange
Zeit ausgesetzt werden, ehe der Alarm erzeugende Wert erreicht wird (das gilt beispielsweise in einem Lagerhaus), fällt die an der inneren
Elektrode 1 und der äußeren Elektrode 5 vorhandene Spannung erheblich, um die Meßfunktion der Sensoren zu verderben, weil eine Teilung durch
die Impedanz des Transistors Q, eines Widerstands B1 und des Meßwiderstands
einer Empfängereinheit (nicht dagrgestellt) erfolgt, zusätzlich
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zum Auftreten des Leckstroms, der im Transistor Q verstärkt wird. Selbst
wenn die Menge an Verbrennungsprodukt zum Hessen der Impedanzänderung
des Alarm erzeugenden Werts danach tatsächlich erreicht wird, wird vom Schaltkreis mitunter kein Meßausgang geliefert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Alarmausgangsschaltkreis
mit einem Ionisierungsrauchsensor hoher Impedanz zu schaffen, bei dem
ein Leckstrom in einer Triggersohaltung, die eine Impedanzänderung des Ionisierungsrauchsensors erhält und den Impedanzänderungsausgang verstärkt
und zum Leitendmachen eines Thyristors dient, der an der Stromeingangsseite des Alarmausgangskreises einen Kurzsohlußkreis mit einem
Eelais zur Betätigung zugehöriger peripherer Mittel wie Alarmgeber bildet,
so verringert wird, daß die normalisierte Spannung des Aslarmausgangskreises
beibehalten wird.
Weiter soll erfindungsgemäß ein Alarmausgangskreis geschaffen werden,
bei dem ein Triggerschaltkreis vorgesehen ist, der einen Komparator in komplementärer Art MOSIC mithoher Impedanz einsetzt und dessen Betriebsspannung
zur Lieferung eines Ausgangs höher gemacht wird als Eingänge, die auf Impedanzänderungen basieren, welohe geringer als eine
Impedanzänderung an einem Alarm aussenden Wert eines Ionisierungsrauchsensors sind, so daß in Erwiderung auf die Impedanzänderungen unter dem
Alarm aussenden Wert des Sensors kein Ausgang geliefert wird.
Weiter soll erfindungsgemäß ein Alarmausgangskreis geschaffen werden,
bei dem ein Triggerschaltkreis vorgesehen ist, der aus einem Komparator
in einer komplementären Art MOSIG aufgebaut ist und mit einem Auegangsende
einer Zenerdiode verbunden ist, die mit dem Abfluß eines Feldeffekt-Tran si β to rs im Gefolge einer Impedanzänderung eines Innisierungsrauohsensors
verbunden ist, derart, daß ein ausreichender Strom im Falle der Impedanzänderung bei einem Alarm aussenden Wert hervorgerufen wird,
und dadurch der Leckstrom des Triggereohaltkreises duroh die hohen Impedanzen
bowohl der Zenerdiode als auch des Komparators verringert wird.
Diese Erfindung kann die Funktionszuverlässigkeit eines Hoohimpedanz-
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Schaltkreises mit einer Gleiehstrom-QEnergiequelle verbessern, bei dem
ein die Energiequelle kurzschließender Kreis gebildet ist und bei dem
zugehörige Mittel durch ein in den Kreis eingebautes Relais betätigt werden. Hochhäuser, Lagerhäuser und dergleichen haben eine große Zahl
von Etagen, so daß die Zahl von Feuersensoren, die eingesetzt werden,
deutlich entsprechend hoch ist.
Damit der Feuersensor normal seine Funktion erfüllen kann, selbst wenn
eine Lieferunterbrechung einer kommerziellen Energeiquelle auftritt,
wird eine Batterie als die Energiequelle »des ersten Sensors getrennt von der kommerziellen Energeiquelle benutzt. Zum Zwecke des effektiveren
Feststeilens eines Feuers in einem großen Gebäude oder mit vielen Stockwerden ohne eine Erhöhung der Zahl von Batterien vom Standpunkt
der Wartung derselben sind die Hochimpedanz-Sohaltkreise, die mit Ionisierungsrauchsensoren
versehen sind, welche Verbrennungsprodukte exakt feststellen können, beispielsweise Dampf und Hauch, in großer Zahl mit
deerselben Batterie in einem Zustand angeschlossen, bei dem sie voneinender
unabhängig Bind. Die große Zahl von Hochimpedanz-Schaltkreisen mit der gemeinsamen Energiequelle zu verbinden, bereitet keine Schwierigkeiten,
weil für die meisten gewöhnlichen Substanzen außer für die Produkte eines Feuers keine Energeie abfließt. Um andererseits einen
Feueralarm auslzulösen, wenn die Menge an vorhandenem Verbrennungsprodukt
im Gebäude einen bestimmten Wert überschritten hat, wird die Impedanzänderung
des Ionisierungsrauchsensors, wie sie von der vorhandenen Menge herrührt, zum Alarm aussendenden Wert des Schaltkreises gemacht.
Weil in diesem Fall ein ionischer Strom, der durch radioaktive Strahlen im Sensor aufrechterhalten wird, selbst durch Hauch und Schwingungen der
Luft gestört wird, die nicht mit dem Feuer in Beziehung stehen, arbeitet der Sensor immer mit einer Impedanzänderung nahe am Alarm erzeugende^
Wert. Der Hochimpedanz-Schaltkreis läßt außerdem Energie für solche Impedanzänderungen abfließen, die geringer als die Impedanzänderung
an dem Alarm aussendenden Wert sind. Wenn deshalb einige der großen Zahl von Hochimpedanz-Schaltkreisen, die der gemeinsamen Energiequelle zugeordnet
sind, in einen Zustand eines hohen Energieabflusses zufällig und gleichzeitig geraten, verringert sich die an alle Schaltkreise ge-
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lieferte Energie, und die an den Sensoren auftretenden Impedanzänderunegen
können nicht mit hoher Genauigkeit aufgenommen werden. Bei einem Schwelband, bei dem der Rauch sehr langsam zunimmt, befinden
sich unter dem Zustand, bei dem der sich allmählich in jeder Etage
oder über einen größeren Raum hinweg ausbreitende Rauch fast die Rauchmenge
am Alarm erzeugenden Wert ausmacht, viele der Hoohimpedanz-Schalt
kreise im Zustand eines hohen Energeiabflusses und führen zu einem ausgeprägten
Abfall der angelegten Spannung. In einem solchen Fall kann deshalb die Sitatuon eintreten, daß die feuerfeststelelde» Funktion
trotz des Auftretens eines Feuers nicht bewirkt wird.
TJm die Verfügbarkeit der Alarmschaltkreisanordnung zu verbessern, die
aus der großen Zahl von Hochimpedanz-Schaltkreisen zusammengesetzt ist,
welche mit der gemeinsamen Gleichstrom-Energiequelle verbunden sind, verringert die Erfindung leckströme, die den Impedanzänderungen zuzuschreiben
sind, die geringer als die Impedanzänderung des Alarm aussenden Werts sind, so daß die Zuverlässigkeit in der Funktion der großen
Zahl von Schaltkreisen verbessert werden kann.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 ein bekannter Schaltkreis, der in der TTS-PS 3 733 596 gezeigt
ist,
Fig. 2 ein Schaltkreis, bei dem ein FMT im Schaltkreis nach Fig. 1 weggelassen
ist und einige andere Änderungen vorgenommen sind und
Fig. 3 ein Schaltbild, das ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt,
wobei Teile weggelassen sind.
Gemäß der Sarstellung in Fig. 3 hat ein Ioniserungsrauohsensor eine
Bezugsionisierungskammer 3» die aus einer inneren -Elektrode 1 und einer Zwischenelektrode 2 besteht, eine Meßionisierungskammer 6, die aus einer
Zwischenelektrode 4 und einer äußeren Elektrode 5 besteht, und Strahlungsquellen
7 und 8. Zum Durchführen der Erfindung kann auch ein Ioni-
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sierungsrauohsensor benutzt werden, der nur die Meßionisierungskammer
in Kombination mit einem Bezugswider stand hat oder der nur eine Strahlungsquelle
hat. An die innere Elektrode 1 und die !äußere Elektrode 5 ist eine Fixspannung von Gleichstrom-Energiequellenanschlüssen 9 und
10 duroh eine Diode D sowie einen Widerstand Hh und über einen Konstantspannungs-Schaltkreis
angelegt, bestehend aus einem Kondensator C und einer Zenerdiode ZD. (oder ZD.). Radioaktive Strahlen von den Strahlungequellen
7 und 8 ionisieren Luft in der Bezugsionisierungskammer
3 bzw. in der Meßionisierungskammer 6, um wegen der angelegten Spannung ionische Ströme aufrechtzuerhalten.
Wenn von einem Feuer ausgehender Bauch in die Heßionisierungskammer 6
gelangt, verringert sich der ionische Strom, um eine Spannung zwischen der Zwischenelektrode 4 und der äußeren Elektrode 5 zu erhöhen. In Erwiderung
auf die Spannungserhöhung wird ein FET (Feldeffekt-Transistor), der einen Meßkreis 11 bildet, leitend gemacht, ein Zenerstrom fließt
duroh eine Zenerdiode ZDp, und eine Spannung ersoheint an einem Widerstand
Ep und wird zu einem Komparator 14 gegeben.
Der Komparator 14 ist ein komplemträer Typ MOSIO, der eine hohe Eingangsimpedanz
hat und bei dem Inverter 12 und 13 aus komplementären
Typen MOSICe kombiniert sind. Eine Anschlußspannung Y., die niedriger
als die Spannung zwischen der inneren Elektrode 1 und der äußeren Elektrode 5 ipt und die dadurch entsteht, daß sie durch Zenerdioden ZD,
und ZD. geteilt wird, wird entsprechend einer Spannung bestimmt, die
zum Triggern eines SCR eines TJmschaltkreises 13 erforderlich ist, welcher
dazu dient, die Energiequelle kurzzuschließen. Die erforderliche Spannung 7 wird von einem anderen Erfordernis bestimmt, nämlich daß
die komplementären Inverter 12 und 13 durch eine Betriebspannung des
Meßkreiseβ 11 betätigt werden können, die entsprechend einer Impedanzänderung
im Sensor am Harm erzeugenden Wert vorgesehen wird. Mit anderen Worten, die Betriebsspannung des Meßkreiseβ 11 und eine Spannung
Y- /2 zum Arbeitenlassen der komplementären Inverter 12 und 13 sind
identisch gemaoht. Si« Betriebsspannung V^- des Komparators 14 wird von
der Triggerspannung de· Thyristorβ SCE und der Betriebsspannung des MeS-
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kreises 11 bestimmt und auf einen Sollwe%rt durch Änderung des Teilungszustands
der Zenerdioden ZD und ZD. eingestellt (die Zenerdiode ZD. kann durch einen äuqivalenten Schaltkreis für die Spannung stellung
ersetzt werden). Wenn also im Ausführungsbeispiel die Ausgangsspannung
des Meßkreises 11 in einem Spannunbereich anders wird, der niedriger
als die bestimmte Betriebsspannung ist, wird die Spannung "V-Iyn/2 nicht
überschritten, und damit arbeitet der Satz Inverter 12 und I3 nicht.
Der Stromabfluß kann damit geringer gemacht werden als der des Triggerkreises der Kompaiafcorschätung in Fig. 2, bei der der Transistor Q
benutzt wird. Es kann ohne weiteres eine positive Rückkopplung vorgesehen sein, bei der ein Widerstand zwischen das Ausgangsende des Inverters
13 und das Eingangsende des Inverters 12 eingebaut ist. Ferner
kann die erfindungsgemäße Maßnahme, die Betriebsspannung des Komparators
14 niedriger als in der Schaltung nach Fig. 2 zu machen, den Spannungszustand
des Umschaltvorgangs klar machen, kann den Stromabfluß noch weiter verringern und kann die Betriebssicherheit einer großen
Zahl von Hochimpedanz-Schaltkreisen verbessern, die mit der gemeinsamen Gleichstrom-Energiequelle verbunden sind.
Ansprüche
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Claims (2)
1. Hochimpedanz-Schaltkreisanordnung mit Ionisierungsrauchsensoren,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ionisierungsrauchsensor
eine hohe Impedanz hat und in jedem von vielen Alarmschaltkreisen enthalten ist, die mit einer gemeinsamen Gleichstrom-Energiequelle
verbunden und unabhängig voneinander sind, daß ein Energiequellen-Kurzzuschlißkreis
so ausgebildet ist, daß ein beim Triggern zum Kurzschließen der Energiequelle eingerichteter Thyristor parallel
zu dem entsprechenden Ionisierungsrauchsensor geschaltet ist, daß jeder Kurzschlußkreis ein Relais enthält, das durch einen Strom erregt
wird, der stärker wird, wenn die Energeiquelle kurzgeschlossen wird, und das zur Betätigung von peripheren Mitteln dient, daß ein Meßkreis
so ausgebildet ist, daß ein Halbleiterelement zum Stromverstärken einer Impedanzänderung des entsprechenden Ionisierungsrauchsensors
parallel zu dem Ionisierungsrauchsensor unter dem Zustand der Parallelschaltung des entsprechenden Kurzschlußkreises geschaltet ist und
daß ein Triggerkreis zwischen ein Ausgangsende des entsprechenden Meßkreises und ein Tor des entsprechenden Thyristors geschaltet ist und
zwei Inverter aufweist, die in komplementärer Beziehung angeschlossen sind, derart, daß die beiden Inverter den entsprechenden Triggerkreis
in Erwiderung auf einen Ausgang vom entsprechenden Meßkreis ausgeschaltet halten, der kleiner als eine Betriebsspannung der Inverter ist,
während sie eine normalisierte Spannung vom Triggerkreis zum Tor des entsprechenden Thyristors zum Einschalten des Thyristors und zum Schließen
des entsprechenden Kurzschlußkreises in Erwiderung auf einen Ausgang
senden, der nicht kleiner als die Betriebsspannung ist.
2. Hochimpedanz-Schaltkreisanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Meßkreis aus einem Feldatfekttransistor
besteht, dessen Tor der Impedanzänderung des entsprechenden Ionisierungsrauchsensors unterliegt, ferner aus einer Zenerdiode und
einem Widerstand, die in Reihe mit einem Abfluß des Feldeffekt-Transistors
verbunden sind, und daß jeder Triggerkreis mit seinem Eingangsende mit einem Ausgangsende des Meßkreises zwischen der Zenerdiode und
dem Widerstand verbunden ist, derart, daß Leekströme in dem Meßkreis
und im Triggerkreis reduziert werden.
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-St -
3· Hochimpredanz-Schaltkreisanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Bnergei quellen -Anschlußspannung des Triggerkreises niedriger als eine Anschlußspannung des Meßkreises
gemacht ist.
4· Hochimpedanz-Schaltkreisanordnung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet , daß zwei Zenerdioden, die in Eeihe j(geschaltet
sind, zu einer Speiseleitung des Meßkreises parallelegeschaltet sind und daß Energiequellenanschlüsse des Triggerkreises mit einer
Verbindung zwischen den "beiden Zenerdioden und mit der Speiseleitung
verbunden sind.
609834/0741
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |