[go: up one dir, main page]

DE2751066A1 - Anordnung fuer die erleichterte, rationalisierte abbuchung (und rueckbuchung) von waren und artikel aller art, die in regalen, faecher- (sortier) schraenken, oder anderen sortiereinrichtungen gelagert sind - Google Patents

Anordnung fuer die erleichterte, rationalisierte abbuchung (und rueckbuchung) von waren und artikel aller art, die in regalen, faecher- (sortier) schraenken, oder anderen sortiereinrichtungen gelagert sind

Info

Publication number
DE2751066A1
DE2751066A1 DE19772751066 DE2751066A DE2751066A1 DE 2751066 A1 DE2751066 A1 DE 2751066A1 DE 19772751066 DE19772751066 DE 19772751066 DE 2751066 A DE2751066 A DE 2751066A DE 2751066 A1 DE2751066 A1 DE 2751066A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
sorting
data
elements
compartments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772751066
Other languages
English (en)
Other versions
DE2751066C2 (de
Inventor
Roman Koller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772751066 priority Critical patent/DE2751066C2/de
Publication of DE2751066A1 publication Critical patent/DE2751066A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2751066C2 publication Critical patent/DE2751066C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/30Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks
    • G06Q20/34Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks using cards, e.g. integrated circuit [IC] cards or magnetic cards
    • G06Q20/342Cards defining paid or billed services or quantities
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q10/00Administration; Management
    • G06Q10/08Logistics, e.g. warehousing, loading or distribution; Inventory or stock management
    • G06Q10/087Inventory or stock management, e.g. order filling, procurement or balancing against orders
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F7/00Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus
    • G07F7/02Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by keys or other credit registering devices
    • G07F7/025Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by keys or other credit registering devices by means, e.g. cards, providing billing information at the time of purchase, e.g. identification of seller or purchaser, quantity of goods delivered or to be delivered

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Economics (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Strategic Management (AREA)
  • General Business, Economics & Management (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Development Economics (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Human Resources & Organizations (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Operations Research (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Tourism & Hospitality (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • beschreibung
  • Die erfindung betrifft eineAnordnung für die erleichterte, rationalisierte Abbuchung (und Rückbuchung) von Waren und Artikel aller Art.die in Regalen. Fächer- (Sortier) Schränken, oder anderen Sortiereinrichtungen gelagert sind, zum Zwecke einer erleichterten, rationellen Singabe der Artikelbezeichnung, Artikelcodenummer, Stückzahl (evtl. Gewicht), Entnehmercodenummer mit Datum und anderen spezifischen Daten (wie z.B. noch Verwendungszweck, etc.), die zur Abbuchung eines Artikels erforderlich sind, an eine diese Daten verarbeitende Einrichtung.
  • Für das Abbuchen oder Rückbuchen von Waren, die in Regalen, Fächer- (Sortier) Schränken oder anderen Sortiereinrichtungen gelagert sind, ist es üblich eine Kartei zu führen, die mittels Abbuchungsscheinen, die beim Entnehmen oder Zurückgeben einer Ware erstellt werden, Jeweils auf den letzten Stand gebracht und evtl. in einen Computer eingegeben wird.
  • Für dieses Verfahren sind folgende Nachteile zu nennen: 1) Arbeitsaufwand für Erstellen des Abbuchungsscheins und Arbeitsaufwand für nachträgliches Eintragen in Kartei bzw. Eingeben in Computer.
  • 2) Fehlermöglichkeit bei falscher Angabe der Codenummer des Artikels 3) Zeitverzögerung bei Eingabe in Computer wirkt sich besonders im Vertrieb aus, da jederzeit der genaue Lagerstand erforderlich ist und bei Einsatz eines ComputersX mittels Terminal9jederzeit abrufbar sein soll.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile dadurch zu beseitigen, indem eine Lösung angestrebt wird, die ein vielfältiges Anwendungsgebiet der Erfindung zuläßt, wobei ohne großen Arbeitsaufwand, zeit- und kostensparend jede beliebige Ware aus jeder Sortiereinrichtung fehlerfrei abgebucht und rückgebucht werden soll, wobei gleichzeitig die Eingabe in einen Computer erfolgt soll Die für die Abbuchung eines Artikels spezifischen Daten wie z.B. Artikelbezeichnung, Artikelcodenummer, Stückzahl,(evtl. auch Gewicht ), Entnehmercodenummer mit Datum und evit. Uhrzeit, Verwendungszweck und anderen spezifischen Daten, die zur Abbuchung eines Artikels erforderlich sind, sollen möglichst einfach, fehlerfrei und zeitsparend eingegeben werden können.
  • Je nach Anwendungsgebiet sind für die Eingabe dieser spezifischen Daten folgende Verfahren denkbar: Im Vertrieb, Versand, entweder manuelle Eingabe von Stückzahl, und Kundennummer oder Leseeinrichtungen für Eingabe der Kundennummer, die z.B. auf dem Bestellformular maschinell lesbar vorhanden sein kann (evtl.
  • auch durch Perforation abtrennbar).
  • Für die interne Lagerhaltung eines Unternehmens (z.B.
  • Lagerung von elektronischen fauelementen) die Verwendung einer codierten Ausweiskarte für Entnehmercodenummer und evtl. für Umschaltung auf Rückgabe, etc.
  • Es ist auch denkbar, die in der Erfindung offenbarte Abbuchungseinrichtung mit zusätzlichen peripheren Dateneingabegeräten wie z.B. Registrierkassen und Waagen zu verbinden.
  • Die gestellte Aufgabe der vorliegenden Erfindung wurde dadurch gelöst, daß für Jedes Sortierfach bzw. jeden Artikel der Sortiereinrichtung ein oder mehrere Schaltelemente verwendet werden, die bei der Entnahme oder auch Zurückgabe eines oder mehrerer Artikel aus (bzw. in) ein(em) Sortierfach, betätigt werden, daß eine Eingabevorrichtung für Jedes Sortierfach und/oder eine fest zugeordnete Gruppe von SortierfEchern verwendet wird, wobei ein Teil der Bedienelemente zentral und ein Teil an den Sortierfächern angeordnet sein kann, zur Eingabe von Stückzahl, Entnehmercodenummer, Verwendungszweck und ähnlichen spezifischen Daten, die zur Abbuchung eines Artikels erforderlich sind, daß eine zentrale Einrichtung (z.B. Rechner , Datenverarbeitungsanlage) vorhanden ist, die das Betätigen eines einem Sortierfach zugeordneten Schaltelements registriert und d ~s Sortierfach aus dem die Ware (Artikel) entnommen wurde, identifiziert wdie entsprechende Zuordnung zu denlmit der Eingabevorrichtung eingegebenen Daten vornimmt, wobei die den Sortierfächern zugeordneten Schaltelemente unmittelbar an dem betreffenden Sortifrfach selbst oder an einem diesem Sortierfach benachbarten angeordnet sind, und/oder in einer eigenen Einheit zu einer Baugruppe (z.B. Tastenfeld) zusammengefaßt sind, der auch die Eingabevorrichtung angehören kann.
  • Anhand der Zeichnungen soll die Erfindung nun so dargestellt werden, daß dem Burchschnittsfachmann unter Zuhilfenahme der Patentansprüche, die eine klare Lehre zum technischen Handeln geben, der Nachbau der Erfindung ermöglicht wird.
  • Figur 1 bis 4d zeigen Blöglichkeiten der Anordnung von Eingabe- und Bedienelemente für verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung. Soll jeweils nur eine Person die Sortiereinrichtung bedienen, dann genügt für jedes Sortierfach ein Schaltelement. Figur 1 (usa1 bis San), sollen mehrere Personen die Sortiereinrichtung gleichzeitig bedienen können, so sind mehrere Schaltelemente für jedes Sortierfach vorgesehen Figur 2 (Sa1 bis San). Weiters sind zur Anzeige, daß ein Schaltelement betätigt worden ist, die Anzeigeelemente Lbl bis Lbn und iql bis Lqn vorgesehen.
  • Für die in Figur 4 und 4a dargestellte Version mit Abdeckklappen für die Sortierfächer ist auch denkbar, daß zwei Schaltelemente je Klappe verwendet werden, wobei ein Schaltelement den Zustand offen und eines den Zustand geschlossen anzeigt. Eine klare Lehre zum technischen ifandeln ergeben die Ansprüche 1 bis 25 und 38 bis 45.
  • Figur 4e bis 4n (und auch 4b) zeigen Ausführungsbeispiele für den Verriegelungsmechanismus der die Sortierfächer abdeckenden Klappen. Diese Klappen sind sowohl zur Anwendung für Hegalfacher, als auch für Schubladenfächer vorgesehen. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergebb die AnsDriiche 26 bis 33.
  • Figur 5 zeigt eine zweckmäßige Anordnung der Schaltelemente in einem Kreuzschienenverteiler, in den auch die lvlagnete für cien Verriegelungsmechanismus (mx1 bis mxn und myl bis myn) geschaltet sein können. Die in Figur 5 gezeigte Schaltungsanordnung zeigt auch ein Ausführungs-Beispiel der Datenübertragungsanlage. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergeben die Ansprüche 46 bis 55 und 61 bis 67.
  • Figur 5a bis 5b zeigen Schaltungsanordnungen zur Erzeugung eines Übernahmeimpulses für die den Sortierfächern zugeordneten Registern, wenn für die Schaltelemente (Sa1 bis San) nur jeweils ein Kontakt vorhanden ist. Eine klare Lehre zum technischen Handeln geben die Ansprüche i3d N 4o¢ »@06 Figur 5c und 5d zeigen Schaltungsanordnungen für unmittelbare Übernahme/Ausgabe (Figur 5c) und vorbereitete Übernahme/Ausgabe (Figur 5d) mit einem durch eines der Schaltelemente (Sa1 bis San) erzeugten Impulses, wobei bei der vorbereiteten iTbernahme das Register ausgewählt wird, das mit einem allen Registern gemeinsamen Übernahmesignal (ESM-Bus) die Daten der Eingabevorrichtung (EV) übernehmen soll. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergeben die Ansprüche 14, 15,16 und 73 und 74 Figur 6 zeigt eine zweckmäßige Schaltungsanordnung in einer erweiterten Ausführung aus Figur 5. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergeben die Ansprüche <2 14, 56 bis 61.
  • Figur 7 und 7a zeigen ein Beispiel der zentralen Einrichtung die das Betätigen der den Sortierfächern zugeordneten Schaltelemente registriert und das Sortierfach, aus dem die Ware entnommen wurde, identifiziert und die entsprechende Zuordnung zu den mit der Eingabevorrichtung eingegebenen Daten vornimmt.
  • Die Schaltungsanordnungen enthalten ßende- und Empfangseinrichtungen (0'-RbG, St Steuerung) eine bidirektionale Torsteuerung(T% einen Adressenaufforderungszähler (Z).zur Fortschaltung der Aufforderungsadressen, einen Zuordnungsspeicher (Zai), dem zu den sich aus der Matrixanordnung ergebenden, fest verdrahteten Sortierfacheradressenentsprechend den abgespeicherten Zählerständen des Kreuzschienenverteilersodie Codenummeradressen der Warenbezeichnung programmiert werden können.
  • Da die Sortierfächer mit den zugehörigen Schaltelementen in einem Raster (der Matrix) steckbar angeordnet sinds und je nach gew lter Größe der Fächer, die zugehörigen Sortierfächeradressen ebenfalls unterschiedlich angeordnet sein können, ist es erforderlich, die Anordnung der Sortierfächer zu programmieren. Dies geschieht unter Zuhilfenahme des Speichers (ADR-SP), der viele Speicherplätze enthält, als Sortierfächeranordnungsmöglichkeiten (entsprechend des vorgegebenen Rasters siehe Anspruch 22) vorhanden sind, mittels Programmierung durch Lernen. Eine klare Lehre zum technischen handeln ergeben die Ansprüche 69 bis 72.
  • Figur 8 und 8a zeigen daU Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung für eine Datenübertragung mit selbststartender Einrichtung. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergibt der Anspruch 68.
  • Figur 9 zeigt eine Schaltungsanordnung zur Ansteuerung der nach den Ansprüchen 13 oder 14 gekennzeichneten Anzeigeelementen. Diese Schaltungsanordnung hat die Aufgabe, die Anzeigen der betätigten Schaltelemente so lange zu speichern, bis sie mit einem Signal (H) wieder rückgestellt werden. imine klare Lehre zum technischen Handeln ergibt der Anspruch 75.
  • Figur 10 zeiert ein Modulo 2-Übertragungsverfahren als Sende-Empfangseinrichtung. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergibt sich aus den Ansprüchen 81 bis 33 und 76 bis 79.
  • Figur 11 zeigt eine erweiterte Schaltungsanordnung für die Gewinnung der Versorgungsspannung aus dem Datensignal. Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergibt sich aus den Ansprüchen 76 bis 83.
  • Figur 12 zeigt eine andere Version entsprechend der Aufgabe aus i rur . Eine klare Lehre zum technischen Handeln ergibt sich aus Anspruch 84.
  • Figur 12a zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Sortieranordnung (P1 bis Pn) mit zusätzlichen peripheren Singabevorrichtungen (Registrierkassen RG 1 bis RGn, Bildgeräte, Anzeigeeinrichtung BG1 bis BGn und Waage WG). Keine klare Lehre zum technischen Handeln ergibt sich aus Anspruch 86 und 87.
  • Figur 14 veranschaulicht Anspruch 52.
  • Figur 15 zeigt ein Beispiel für die Ausführung der kombinierten Stromversorgungs- und Datenleitung nach einem Ansprüche 85, und 76 bis 84

Claims (1)

  1. Patentansprüche Anordnung für die erleichterte, rationalisierte Abbuchung ( und Rückbuchung) von Waren und Artikel aller Art, die in Regalen, Fächer- (Sortier) Schränken, oder anderen Sortiereinrichtungen gelagert sind, zum Zwecke einer erleichterten, rationellen Eingabe der Artikelbezeichnung, Artikelcodenummer, Stückzahl (evtl.
    Gewicht), Entnehmercodenummer mit Datum und anderen spezifischen Daten (wie z.B. noch Verwendungszweck, etc.), die zur Abbuchung eines Artikels erforderlich sind, an eine diese Datenverarbeitende Einrichtung, gekennzeichnet durch a) ein oder mehrere Schaltelemente (usa1 bis San) für jedes Sortierfach bzw. jeden Artikel (Fi bis Fn) der Sortiereinrichtung (Fig.1, Fig.2, Fig.2a, Fig.3, Fig.4, Fig. 3a und 4a, Fig. 4b und 4c, Fig 4d, Fig. 5, Fig.5a und Sb, Fig 6, Fig. 14), die bei der Entnahme oder auch Zurückgabe eines oder mehrerer Artikel aus (bzw. in) ein(em) Sortierfach, betätigt werden, b) eine Eingabevorrichtung (bestehend aus Ziffernschaltern, Codierschaltern es, Drehschaltern DS, alpha- oder numerische Tastatur, Anzeigeelementen A, Codierkarten- und Ausweislesern CL, Datenträgerlesegerät und anderen Bin- Ausgabeeinrichtungen, siehe dazu Pig. 1, 2a, 3, 4, 4b und 4c, 4d, 5), für jedes Sortierfach (Fig. 2a und Fig. 4b und 4c) und/oder eine fest zugeordnete Gruppe von Sortierfächern (EV1 bis EVn in Fig.1, EV in Fig.3, Fig.4, Fig.4b und4c), wobei ein Teil der Bedienelemente zentral und ein Teil an den Sortierfächern angeordnet sein kann (Fig. 4b), zur Eingabe von Stückzahl, Entnehmercodenummer, Verwendungszweck und ähnlichen spezifischen Daten, die zur Abbuchung eines Artikels erforderlich sind, c) einer zentralen Einrichtung (Fig 7 und 7 und Z in Fig 12a), die das betätigen eines einem Sortierfach zugeordneten Schaltelements (SAl bis SAn) registriert und das Sortierfach aus dem die Ware (Artikel) entnommen wurde, identifiziert die entsprechende Zuordnung zu den mit der Eingabevorrichtung (hV) eingegebenen Daten vornimmt (Fig. 1 bis Fig. 4d und Fig. 5).
    d) wobei die den Sortierfächern zugeordneten Schaltelemente (SAl bis SAn) unmittelbar an dem betreffenden Sortierfach selbst oder an einem diesem Sortierfach benachbarten angeordnet sind (Fig. 1 bis 4c), und/oder in einer eigenen einheit zu einer Baugruppe (z.B. Tastenfeld) zusammengefaßt sind (Fig. 4d#, der auch die Eingabevorrichtung (EV) angehören kann.
    2.) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortierfächer (Pl bis Fn) mit Schließvorrichtungen versehen sind (Fig. 4b, Fig. 4e bis 4n), die elektrisch geschlossen oder geöffnet werden können.
    3.) Anordnung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Anzahl der Sortierfächer (F1 bis Fn in Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4 intmehrere Gruppen #GT1 bis GTn) eingeteilt ist und jeder Gruppe eine (oder auch mehrere) Eingabevorrichtunge(n) (EVI bis EVn, EV) zugeordnet ist (sind).
    4.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Gruppen(Fig. 1 und 2, GT 1 bis GTn mit zugehörigen Eingabevorrichtungen EVl bis EVn) von oben nach unten und/oder von der Frontseite (in Fig. 3 und 4 GR-Pront) zur Rückwand (Rw) verläuft.
    5.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sortierfächern (Pl bis Pn in Fig. 1, 3 und Fig. 4) zugeordnete(n) Eingabevorrichtung(en) (EV, EVI bis EVn) so angeordnet ist (sind), daß sie mit den zugehörigen Sortierfächern von der Bedienperson gut überschaubar und# leicht zu bedienen ist (sind).
    6.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sortierfächern (Pl bis Fn in Fig. 1, 3 und Fig. 4) zugeordnete(n) Eingabevorrichtung(en) (EV, XV1 bis EVn)anstelle eines oder mehrerer Sortierfächer,in der Sortiereinrichtung angeordnet ist (sind).
    7.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für Sortiereinrichtungen mit Schubladen, jeweils eine oder mehrere Schubladen, eine Gruppe von Sortierfächern mit zugeordneter(n) Eingabevorrichtung(en) (Ev in Fig. 3 und 4) bildet.
    6.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe von Sortierfächern (GT1 bis GTn in Fig. 1, Fig. 2 und 2a, Fig. 3 und 4 und die dazugehörige Eingabevorrichtung(en) (EV, EV1 bis EVn) konstruktiv zu einer gut abgegrenzten ergonomischen Einheit zusammengefaßt und diese Abgrenzung gut wahrnehmbar ist.
    9.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die konstruktive Abgrenzung jeder Gruppe von Sortierfächern (GT1 bis GTn in Fig. 1, Fig. 2 und 2a, Fig. 3 und 4 mit ihrer(n) Eingabevorrichtung(en) (EV, EV1 bis EVn) durch unterschiedliche, jedoch jeder Gruppe einheitliche Farbgebung unterstützt oder ersetzt wird.
    10.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das (die) jedem Sortierfach zugeordnet(en) Schaltelement(e) (51 bis Sn in Fig. 1, 2 und 2a, Fig. 3 und 3a#, mit dem Sortierfach (F1 bis Fn) selbst, eine ergonomische Einheit bilden und/oder die den Sortierfächern zugeordneten Schaltelemente in einem geschlossenen Bedienfeld (Tastenfeld) angeordnet sind (Fig. 4d), und dieses mit der (den) zugehörige(n) Eingabevorrichtung(en), (EV) zu einer gut überschaubaren ergonomischen Einheit zusammengefaßt ist.
    11.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung des geschlossenen Bedienfeldes (lastenfeldes) nach Anspruch 10 (Fig. 4d), der Anordnung der Sortierfächer, denen die Schaltelemente des Bedienfeldes (Tasten) zugeordnet sind, entspricht.
    12.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch ein oder mehrere optische Anzeigeelemente (Lb1 bis Lbn in Fig. 1, Fig. 2a, Fig. 3, Fig. 3a, Fig. 6, Fig. 14) für Jedes Sortierfach, zur Anzeige, welches der Schaltelemente (SAl bis SAn), die den Sortierfächern(PI bis Pn) zugeordnet sind, jeweils für die Kennzeichnung (Identifizierung eines Sortierfaches, Artikels) eines abzubuchenden oder zurückzugebenden Artikels, betätigt wird und/oder worden ist.
    13.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein oder mehrere optische Anzeigeelemente (Lq1 bis Lqn in Fig. 3a und 4a, 4c, Fig. 9) für jedes Sortierfach Pl bis Pn zur Anzeige einer Gesamtübersicht, aus welchen Sortierfächern bereits Artikel gebucht wurden und/oder zu buchen vergessen worden sind.
    14.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Anzeigenelemente, der nach den Ansprüchen 12 und 13 ausgeführten Anordnungen (Lb1 bis Lbn und Lq1 bis Lqn, Fig. 3a) als eine oder mehrere numerische oder alphanumerische Anzeigen ausgeführt sind.
    15.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 biß 14, dadurch gekennzeichnet, daß für Jedes Sortierfach(P1 bis Pn Fig.1, 3 und 4) eine numerische Anzeige angeordnet ist (A in Fig. 4b), die die mit der (den) den Sortierfächern zugeordneten Eingabevorrichtung(en) (EV, EV1 bis Evn) eingegebene Stückzahl (der entnommenen bzw.
    zurückgegebenen Waren, Artikel) anzeigt, wobei gekennzeichnet wird, ob die Waren entnommen oder zurückgegeben werden (durch Vorzeichen, verschiedenfarbige Leuchtziffern, Leuchtdiode etc.) und/oder für jedes Sortierfach (F1 bis F1 in Fig. 1, Fig. 3 und 4) eine numerische Eingabe (Codierschalter Tastatur etc.) angeordnet ist (cs Fig. 4c), mit der die Eingabe der Stückzahl des entnommenen bzw.
    zurückgegebenen Artikels eingegeben wird, wobei die Vorzeicheninformation, Entnehmercodenummer, Verwendungszweck und andere spezifische Daten, die zur Buchung eines Artikels notwendig sind, über eine mehreren Sortierfächern zugeordnete Eingabevorrichtung (EV, EV1 bis EVn Fig. 1, 3, 4) eingegeben wird.
    16.) Anorndung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet daß die Bedienelemente der Anordnung (Anzeige- Eingabeelemente) zum Teil unmittelbar an den Sortierfächern (Fig. 1, 2, 2a, 3a, 4a, 4b, 4c) und z.T. in einem Bedienfeld (Fig. 4b) angeordnet sind und/oder mehrfach vorhanden und als Oder-Funktionen die eine zentrale Prioritätensteuerung haben kann, verknüpft sind.
    17.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortierfächer durch fest angeordnete Längsteilungselemente (GT in Fig. 1, 2 und 2a stein Fig. 3 und 4) gebildet werden, die Aufnahmeraster für um 90° versetzte auswechselbare Querteilungselemente (QT in Fig. 1, 2, 2a, 3 und 4) aufweisen.
    18.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsteilungselemente (LT in Fig. 3 und 4, GT in Fig. 1, 2 und 2a) versetzbar angeordnet sind.
    19.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,daß die Querteilungselemente (QTn) über Steckverbinder(STV31 bis STVBn Fig. 2a, 3 bis Fig. 4b) an die Bodenplatte (bzw. Rückwand in Fig.
    2a) aufgesetzt werden, und über diese, die an den Querteilungen angeordneten Schaltelemente und optische Anzeigeelemente (Fig. 3 - 4c) an die unter der Bodenplatte (Fig. 15) bzw. Rückwand (Fig. 2a) untergebrachten Verdrahtung, anschließen.
    20.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbaren Querteilungselemente (Q in Fig. 2a, 3 bis 4b) mittels einer Arretiereinrichtung an der Bodenplatte gesichert sind.
    21.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtungen aus Anspruch 20 so ausgebildet sind, daß beim Auswechseln eines Querteilungselementes (QTn in Fig. 3 bis 4b und Fig. 2a), ein Kontakt betätigt (ge,schlossen oder unterbrochen) wird, wodurch in der zentralen Einrichtung (Fig. 7, 7a und Z in Fig. 12a) dieses Auswechseln registriert wird.
    22.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente (AST) für die Steckverbinder (9TVB1 bis STVBn in Fie. 3 bis 4a und 2a) in einem Raster an der Bodenplattt angeordnet sind, das dem Raster zur Aufnahme der Quèr- und Längsteilungselemente der Sortierfächer (GT1, LS und QTn Fig. 2a 3 und 47 entspricht.
    23.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die an Querteilungen (QTn in Fig. 1, 2, , 4a und 4b) angeordneten Schaltelemente (SA1 bis SAn), Jeweils von einer Klappe (KLA1 bis KLAn) betätigt betätigt werden, die das entsprechende Sortierfach abschließt, wobei das Schaltelement entweder an dem Sortierfach, dem diese Klappe angehört, oder an einem diesem Sortierfach benachbarten, angeordnet ist.
    24,) Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Sortierfächer abdeckenden Klappen (#LAtt Fig. 4a) aus transparentem Material gefertigt sind.
    25.) Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Sortierfächer abdeckenden Klappen (KLAn Fig. 4a) an den Querteilungselementen (QTn) auswechselbar und in verschiedenen Größen, entsprechend der durch Wahl des Aufnahmerasters bestimmten Fläche des zugehörigen Sortierfachs, vorhanden sind.
    26.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Sortierfächer abdeckenden Klappen (KLAR bis KLAn Fig. 4a und 4b) durch einen elektrisch zu betätigenden Verriegelungsmechanismus (VR Fig. 4b, 4e bis 4n) geöffnet oder verschlossen werden können.
    27.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Sortierfächer abdeckenden Klappen durch eine Federkraft (FK Fig. 4a) nach Freigabe des Verruegelungsmechanismus automatisch geöffnet werden.
    28.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus an den Klappen selbst oder an den (Querteilungselementen angeordnet ist (Fig. 4e bis 4n).
    29.) Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 26 bis 28 dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus der Klappen (KLAn Fig. 4e und 4h) als parallel geführte Schienen ausgebildet ist, wobei die Verriegelung der einzelen Klappen (P31 bis FBn) entweder an den Schienen (Fig. 4 h) oder an den Klappen (Fig. 4e) oder an Schienen und Klappen verbindende Elemente codiert ist.
    30.) verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 26 bis 28, insbesondere Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus als,in Koordinaten (um 900 versetzt) angeordnete, verschiebbare Schienen ausgebildet ist (Fig. 4f,+g, bis bis 4n), wobei für Jede beliebige tteihe der in x-Koordinatenangeordneten zu verriegelnden Elemente (Klappen KLAn der Fächer Pn) ~die gleichzeitige Freigabe aller in dieser Reihe liegenden (und durch die entsprechend in x-Richtung betätigten)Verriegelungemechanismen erfolgen kann und gleichzeitig für Jede beliebige Reihe der in t-Koordinaten angeordneten zu verriegelnden Elemente (Klappen KLAn der Fächer Fn) die gleichzeitige Freigabe aller in dieser Reihe liegenden(und durch die entsprechenden y-Richtung betätigten)verriegelungsmechanismen erfolgen kann und die Koinzidenz der Freigabe der Verriegelung in einem Kreuzungspunkt, Bedingung für die Freigabe eines beliebig anwählbaren, von Verriegelung freizugebenden Elements (1 aus n Klappen KLAn der Fächer Pn) ist.
    31.) Anordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen der Verriegelungsmechanismen (SNE xl bis SNE Xn und SNE Yl bis SNE Yn Fig. 4fbis§r in jeder beliebigen geometrischen Anordnung ausgeführt sein können.
    32) Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Kreuzungspunkten der x- y-Schienen angeordneten beiden verriegelungsmechanismen eines zu verriegelnden Elements (Klappen KLAn der Fächer Fn) getrennt (Fig. 4f, 4j, 4k) oder in einem gemeinsamen (kombinierten) Mechanismus (Fig. 4g, 41, 4m, 4n) angeordnet sein können.
    33) Verriegelungsmechanismus nach einem det Ansprüche 26 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmechanismen als Schiebeverriegelungen (Fig. 4e und 4h) ausgeführt sind.
    34) Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 26 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmechanismen als Drehverriegelung ausgeführt sind (Fig.
    4J).
    35) Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 26 bis 34, dadurch gekennzeichne,t, daß die Verriegelungsmechanismen als Hebeverriegelung ausgeführt sind (Fig.
    4m und 4n).
    36) Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 26 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Koinzidenz der Verriegelungsmechanismen entsprechend der Kennzeichnung nach Anspruch 30,dadurch hergestellt wird, daß die Drehbewegung des Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 34 erst erfolgen kann, wenn dieser eine Hebebewegung durch eine Verriegelung nach Anspruch 35,vorausgegangen ist (Fig. 41, 4m und 4n).
    37) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen der Verriegelungsmechanismen aus einem der Ansprüche 26 bis 36 elektromagnetisch betätigt werden und in den Längs-oder Querteilungselementen oder än den Seitenteilen oder an der Bodenplatte (a-b in Fig. 4i) geführt sind.
    38.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente für die Verriegelung nach einem der Ansprüche 26 bis 36 modulartig(einfach zerlegbar) mit den Anzeize- und Bedienelementen (Sal bis San, Lbl bis Lbn und Lql bis Lqw und Steckverbindern (STVB) in die Querteilungselemente integriert sind (Fig. 4k und 41).
    39.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschriftungsfeld (SR in Fig. 4b), auf dem der Artikel eines Sortierfachs gekennzeichnet ist, in unmittelbarer gut überschaubarer Nähe der dem Sortierfach zugeordneten Bedien- und Anzeigeelemente angeordnet ist.
    40.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zifferneingabe der Stückzahl nicht arretierte Drehschalter (ohne Anschläge) und numerische Anzeigeelemente verwendet werden (Fig. 3, bS und A in ~Ev), wobei für die Vorzeicheneingabe (Rückgabe oder Abbuchung eines Artikels) die Drehrichtung maßgebend ist, und der mit der Anzeige angezeigte Wert durch gtufenweises Fortschalten mit dem Drehschalter, vorwärts bzw. rückwärts gezählt wird, wobei für jede Dekade, ein solcher Drehschalter vorhanden ist.
    41.) Eingabevorrichtung nach Anspruch 40,dadurch gekennzeichnet daß durch das stufenweise Fortschalten des Drehschalters (DS,in Fig. 3) Impulse erzeugt werden, die eine Z stufe fortschalten, deren Ausgänge dem eingegebenen Wert äquivalent sindyund die Drehrichtung bestimmt, ob die zSilstufe vorwärts oder rückwärts zählt.
    42.) Eingabevorrichtung nach einem der Ansprüche 40 oder 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse zur Fortschaltung der Zähl stufe durch eine Entprellschaltung erzeugt werden, deren Eingänge an den Anschlüssen des Drehschalters liegt 43.) Eingabevorrichtung nach einem der Ansprüche 40 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Entprellschaltung durch monostabile Kippstufe und/oder bistabile Kippstufen, die jeweils von den Kippstufe der benachbarten Schalter- stellungen Anschlüssen zurückgestellt werden, gebildet wird.
    44.) Eingabevorrichtung nach einem der Ansprüche 40 bis 43, dadurch gekennzeichnet. daß die Ausränze der Entprellschaltung7an den Eingängen einet liegen, wobei mit einem Indikator kontinuierlich festgestellt wird, ob das Ausgangssignal dieses Schieberegister9/sich gegenüber einem definierten Bit,vor-oder nacheilend bewegt und dadurch das Erkennungssignal rrür Vorwarts-~Rückwärts-Zählen de# Zählstufe erzeugt wird und jede Veränderung des Ausgangssignals (zeitlich) gegenüber dem definierten Bit, einen Fortschaltimpuls für die Zählstufe veranlaßt.
    45.) Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtllngs- und Schaltungsanordnung zur Ansteuerung der Bedien- und Ausgabeelemente, die an die Steckverbinderaufnahmeelemente (AST in Fig.45 bis 4a) angeschlossen sindZund die Schienen des Verriegelungsmechanismusyderen Bewegungseinrichtungen (Magneten), in der Bodenplatte den Seitenwänden im Hohlraum einer Doppelwand (Fig. 4i, Fig. 15) untergebracht sind und die Stromzuführungs-bzw. auch Daten- und Steuerleitungen in einer oder beiden Führungsschienen der Seitenwände untergebracht sind (Fig. 3, Ki bis Kn), wobei als elektrischer Leiter aufrollbare Kabel, und/oder Schleifkontakte (SKONT Fig. 3) und/oder stromführende kugelgelagerte Gleitschienen (Fig. 15, Kl und K2) verwendet werden.
    B6. ) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sortierfächern zugeordneten Schaltelemente (SA1 bis SAn) in die Kreuzungspunkte eines oder mehrerer Kreuzechienenverteiler (Fig. 5, 6, 14) geschaltet sind, deren Koordinatenschienen Jeweils mittels einer Wähleinrichtung für die x-Koordinaten (W1 Fig. 5, Wla, Fig. 6) und mittels einer Wähleinrichtung für die y-Koordinaten (W2, Fig.5; W2a Fig. 6) selektiert bzw. angesteuert werden.
    4t. ) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Koordinatenwähleinrichtungen (Wl oder W2 in Fig. 5 bzw. Wla, Wlb oder W2a, W2b in Figur 6) durch einen Decoder gebildet wird.
    48.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Koordinatenwähleinrichtungen (W1 oder W2 in Fig. 5 bzw. Wla, Wib oder W2a, W2b in Fig. 6) durch eine binär adressierbare Multiplexereinrichtung gebildet wird.
    49.) Anordnung nach den Ansprüchen 47 oder 48, insbesondere Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, daß beide der Koordinatenwähleinrichtungen nach Anspruch 48 ausgeführt sind.
    so.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß die Koordinatenwähleinrichtungen (W1, W2 in Fig. 5 bzw. Wla, W2a in Fig. 6) von einem Zähler (Z1, Z2) angesteuert werden.
    51.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 50, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Koordinaten des Kreuzschienenverteilers (Fig. 5, 6, 14) nur eine Schiene enthält, und die Schienen der anderen Koordinate mittels einer Wähleinrichtung selektiert bzw. angesteuert werden.
    52.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 51, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kreuzungspunkte des Kreuzschienenverteilers (oder auch mehrerer Kreuzschienenverteiler) geschalteten Schaltelemente (Sa1 bis San) in Serie mit einem optischen Anzeigeelement (San in Serie mit Ln in Fig. 14) geschaltet sind.
    53.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähler, die die Wähleinrichtungen ansteuern (Z1, Z2, Wl und W2 in Fig. 5, Wla und W2a in Fig. 6) extern geladen werden können (über Datenübertragungseinrichtung) und sowohl extern als auch durch einen Schaltkontakt (5K Fig. 3 und 4) rückgestellt werden können.
    54.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß die magnete der Verriegelungsschienen der nach einem der Ansprüche 30 bis 58 gekennzeichneten Verriegelungseinrichtung von den Matrixleitungen der Wähleinrichtung des Kreuzschienenverteilers (mx1 bis mxn und myl bis myn) angesteuert werden.
    55.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 54, dadurch gekennzeichnet, daß ein den gefleinsamen Schienen der Wähleinrichtungen des Kreuzschienenverteilers (W1 und W2 in Fig,5) und dem betätigten Schaltelement (1 aus Sa1 bis San) gemeinsames signal die Übernahme der Z'£hlerstünde der beiden hoordinatenzeihler (zi und L2) in ein Ausgaberegister (REG 2 und REG 3) veranlaßt und die uebernahme der Daten der Eingabevorrichtung(en) (EV) in ein Ausgaberegister (REG 1) veranlaßt.
    56) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 55, insbesondere Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene des Kreuzschienenverteilers (oder auch mehrerer Kreuzschienenverteiler) paarweise ausgeführt ist (y-1a, ib bis y-na, nb und x-1a, ib bis x-na, nb in Fig. 6) und in deren paarweisen Kreuzungspunkte, Jeweils ein einem Sortierfach zugeordnetes Schaltelement (Sal bis San) und ein optisches Anzeigeelement (Lb1 bis Lbn), getrennt voneinander geschaltet ist.
    57.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß für den nach Anspruch 56 ausgeführten Kreuzschienenverteiler (Fig. 6) die Koordinatenschienen (xia bis xna und yia bis yna), in deren Kreuzungspunkte die Schaltelemente (Sa1 bis San) geschaltet sind, mit einer Wähleinrichtung (W1a und W2a) angesteuert werden, die diese Schienen unabhängig von der Anwahl der Koordinatenschienen (xlb bis x nb und ylb bis ynb), in deren Kreuzungspunkte die optischen Anzeigenelemente (Lb1 bis Lbn) geschaltet sind, anwählen kann.
    58.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 57, dadurchgskennzeichnet, daß für den nach Anspruch 56 oder 57 ausgeführten Kreuzschienenverteiler (Fig. 6) die Koordinatenwähleinrichtungen (W1a und W2a),für die Anwahl der Schaltelemente (Sa1 bis San)/von jeweils einem Zähler (Z1, Z2) angesteuert werden und die KoordinatenwihleinrichtuIsgen (W1b und W2b) für die Anwahl der optischen Anzeigeelemente von Jeweils einem Speicher (S 1 und 5 2) angesteuert werden, dessen Speicherinhalt, mit den Zählerständen (z1, z2), die dem jeweils zuletzt betätigten Schaltelement (von Sal bis San) entsprechen, geladen wird (i an L von 5 1 und 5 2).
    59.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß in der nach Anspruch 58 ausgeführten Schaltungsansordnung, die Speicher (S 1 und 5 2 in Fig. 6), die für die Ansteuerung der Wähleinrichtungen (W1b und W2b) verwendet werden, mit einem Signal zurückgestellt werden, das durch einen Schaltkontakt veranlaßt wird, der an der Sortiereinlieit (Schublade Fig.
    3 und Fig. 4, Schaltkontakt SK) angebracht ist und beim gemeinsamen Schließen einer der 2ingabevorrichtung(en) (EV) zugeordneten Gruppe von Sortierfächern (z.B. Schließen der Schublade) selbstätig betätigt und/oder in der Eingabevorrichtung selbst betätigt wird.
    60.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 59, dadurch gekennzeichnet, daßtüber Schaltelement und den Wähleinrichtungen des Kreuzschienenverteilers (Schaltelemente Sal bis San,WähleinrichtungenW1 und W2 in Fig. 5 und Fig. 5a; Schaltelemente Sal bis San, Wähleinrichtungen Wla und W2a in Fig. 6),auf eine allen Kreuzungspunkten (Schaltelementen Sal bis San) anwählbar gemeinsame Schiene (S1 oder S2 in Fig. 5 oder 5a; 51a oder 52a in Fig. 6) geschaltetesSignal (Signal i von Indikator 1 in Fig. 5 und 6)1 die Übernahme des Zählerstandes der Zählstufen Zl und Z2, die die Wähleinrichtungen fortschalten, in ein Register veranlaßt (REG 2 und REG 3) um mit diesem Zählerstand(zl und z2) das Sortierfach gekennzeichnet wird, aus dem der (die) Artikel entnormen bzw. zurückgegeben wurden (Sa1 bis San entspricht Fl bis Pn in Fig.1,3 und 4) und mit diesem Signal (i) auch die Übernahme, der diesem Sortierfach zugeordneten Daten (EV),in ein Aisgaberegister (R i) veranlaßt wird.
    61.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 60, insbesondere nach einem der Ansprüche 55 oder 60, dadurch gekennzeichnet, daß die Ubernahme/der einem Sortierfach (Pl bis Pn, Fig. 3 und 4) zugeordneten Daten der Eingabevorrichtung (EV) in ein Ausgaberegister,durch ein Schaltsigna2 in der Eingabevorrichtung erzeugt wird.
    62.) Anordnung nach einem derAnsprüche 1 bis 61, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgaberegister aus Anspruch 55 oder 60 entweder als BUS-paralleles Ausgaberegister mit STROBE, der vom Ubernahmeimpuls des Registers abgeleitet wird, ausgeführt ist oder auch als Parallel/ Serienwandler (Fig. 5 tfbernahmeimpuls i an L - Eingänge von REG 1 bis REG 3).
    63.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 62, dadurch gekennzeichnet, daß für Jede Gruppe von Sortierfächern denen eine oder auch mehrere Eingabevorrichtungen(EV , Fig. 1, 3 , 4) zugeordnet sind Kreuzschi enenverteiler (Fig. 5, 5a, 6 und 14)'vorhanden sind, die nach den in Ansprüchen 46 bis 62 gekennzeichneten Merkmalen angesteuert werden, wobei für Jede Schaltungsanordnung eine Adressenerkennung (AE in Fig. 5, Gruppenadressenerkennung) vorhanden ist, die bei Erkennen einerder Gruppe zugeordnete Adresse das Aussenden der Daten (REG 1 bis RE 3 Fig. 5) auf einen allen Gruppen gemeinsamen Bus 64.) Anordnung nach Anspruch 63, gekennzeichnet dadurch, daß die Adressenerkennung (AE Fig. 5) nur dann das Aussenden von Daten veranlassen kann, wenn nach dem letzten Aussenden) eines der Schaltelemente (sal bis San) des entsprechenden Kreuzschienenverteilers betätigt worden ist.
    65.) Anordnung nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Information, ob nach dem letzten Aussenden, eines der Schaltelemente (usa1 bis San Fig. 5) des entsprechenden Kreuzschienenverteilers betätigt worden ist, durch ein Flip-Flop angezeigt wird, das mit den beiden Impulsen "Veranlassung Senden" und dem nach Anspruch 60çerzeugteñ Signal (Signal i) geschaltet wird.
    66.)Anordnung nach einem der Ansprüche 63 bis 65, dadurch gekennzeichnet, daß1 wenn nach dem letzten Aussenden eines der Schaltelemente (Sa 1 bis Sa n) des entsprechenden Kreuzschienenverteilers nicht betätigt wurde und über die Adressenerkennung (AE Fig. 5) entsprechend Anspruch 63die Schaltungsanordnung zum Senden veranlaßt wird, entweder der Befehl "Veranlassung zum Senden" unterdrückt wird, oder eine Adresse gesendet wird (E Ende Fig. 7), die ansonsten den eigentlichen Daten angefügt istund ein Fortschalten eines in der zentralen Einrichtung vorhandenen Zählers (Z Fig. 7Jfortgeschaltet~mit Adresse NA = nächste Adresse, veranlaßt durch gesendetes E-Ende, erkannt mit AR1) bewirkt.
    67.) Anordnung nach einem der Ansprüche 62bis 66, dadurch gekennzeichnet, daß Sende- und Empfangsbus auf einem gemeinsamen Datenweg (bidirektional ausgeführt) sind und die Umschaltung von Senden auf Empfang immer so geschieht, daß jede nach Ansprüchen6z bis 6 gekennzeichnete Schaltungsanordnung immer selbsttätig auf Empfang schaltet, nachdem gesendet worden ist, oder wenn kein Sendewunsch vorliegt.
    68.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 67, dadurch gekennzeichnet, daß die nach einem der Ansprüche 61 bis 67 gekennzeichneten Datenübertragungseinrichtungen ständig die Datenleitung, die allen Datenübertragungsrichtungen gemeinsam ist, abfragen und für Jeden auf der Datenleitung gesendeten Datenblock eine Zähistufe (Z in Fig. 8a) fortschaltet (mit Portschaltadresse ZST, mit E REG empfangen, oder nachdem Indikator 1 feststellt, keine Daten auf Leitung), deren Ausgänge einen Decoder oder Comperator (DEC) ansteuern, der für einen fest decodierten Wert das Senderegister (SE REG) startet (SE), wobei der Indikator (i) dafür sorgt, daß beim Einschalten Jeweils nur ein Senderegister starten kann (von mehreren Senderegistern mehrerer Schaltungsanordnungen) und bei längerer Unterbrechung des Datenflusses (d.h. auch beim Binschalten)# eine Rückstellung der Zählerstufe (z) bewirkt (siehe auch Fig. 8 b).
    69.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 68, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Einrichtung, die das Betätigen der Schaltelemente(Salbis San) der Sortierfächer registriert (Fig. 7 und 7a), eine Einrichtung aufweist, die eine Programmierung (Zuordnung) der Sortierfächeradressen durch Lernen ermöglicht, wobei vor dem Programmieren der Zuordnungsadresse eines Sortierfachs, dessen zugehöriges Schaltelement (San) betätigt wird.
    70.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 69, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Einrichtung (Fig. 7 und 7a einen Adressenspeicher enthält (ADRSP), der sämtliche Adressen der Sortierfächer speichern kann, einen Zuordnungsspeicher ZSP, der diese Adressen/frei programmierbaren Adressen zuordnen kann (Z-ADRE) und eine Einrichtung enthält, die folgendes Verfahren abwickeln kann: (siehe dazu Fig. 7 und 7a) a) Programmieren der Sortierfächeradressen durch Lernen, indem die den Sortierfächern zugeordneten Schalterelementtin einer bestimmten Reihenfolge (Folge PR) betätigt und deren Adressen abgespeichert werden (in ADR-oP Fig. 7a ,wobei Schalter 5 in Stellung BE) und b) der Adressenzähler (PR-Z) des Adressenspeichers (ADR-SP) bei jeder Ånderung der Daten des Empfangsregisters (AD) fortgeschaltet wird und der Zählerstand des Adressenzählers von einer definierten Rückstellung an, die mit einer decodierten Rückstelladresse (DEC, ADR-PR) veranlaßt wird, gezählt wird.
    c) Nach Programmieren der Sortierfächeradressen durch Lernen (dinschreiben aller Adressen in Adressenspeicher (ADR-SP) wird die Zuordnung zu den freiprogrammierbaren Adressen hergestellt (Schalterstellung 5 in stellung PR), indem den Sortierfächeradressen die zugehörigen Referenzadressen (Z ADRE) in der gleichen Reihenfolge (Folge BR) zugeordnet w£r#mit der sie bei der Abspeicherung bei der Lernprogrammierung (ADR-AG in ADR-SP) abgelegt worden sind.
    d) Schalterstellung bt = normaler J3etrieb 71.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 70, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale itinrichtung, die die Sortierfächeradressen identifiziert eine Uhr mit Datum enthält, die den mit der Eingabevorrichtung zugeordneten Daten das Datum und evtl. auch Uhrzeit zuordnet (U in Fig. 7).
    72.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 71, dadurch gekennzeichnet, daß die nach einem der Ansprüche 1 bis 71 gekennzeichneten Einrichtungen durch eine Mikroprozessorschaltung realisiert wird, wobei diese eine weitere Datenverarbeitung vornimmt oder über ein Interface die Daten ausgibt 73.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 71, dadurch gekennzeichnet, daß an Jeweils einem Leitungsbündel (X oder Y) des Kreuzschienenverteilerstin dessen Kreuzungspunkte Indikatoren (I01 bis Ion in Fig.
    5a bis 5d) angeschlossen sind, die auf das Betätigen eines Schaltelements ansprechen und das Übernahmesignal für dief egister (R 7 bis REG Pn in Fig. 5c, 5d) die die den Sortierfächern unmittelbar zugeordneten Daténlübernehme < aüs dem jeweiligen Indikatorsignal abgeleitet wird, wobei die Indikatoren auf Spannungssprung und/oder Spannungsteilung und/oder oder Schaltsignal (zeit liche Impulsbreite) ansprechen.
    74.) Anordnung nach Anspruch 73, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Indikatoren (I01 bis Ion Fig. 5a bis 5d) abgegebene Signaleiner Speicherstufe zugeführt wird, wobei für Jeden Indikator eine solche Speicherstufe vorhanden ist (PF in Fig. 5d) und mit dieser Speicherstufe entschieden wird, ob ein allen Registern (REG-Fn in Fig. 5d) gemeinsames Ubernahmesignal (ESM-Bus) an das mit Indikator und Speicherstufe ausgewählte Register gelangt.
    75.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 74, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der nach Anspruch 13 ode: 14 gekennzeichneten optischen Anzeigeelemente (Lq1 bis Lqn) mit einer Schaltungsanordnung geschieht (Fig. 9a und b) die in der Lage ist, die Ausgänge 41 bis in mit einem gemeinsamen Ubernahmesignal (Einschreibmeldung EMS L von Eingabevorrichtung «) einzeln über mehrere übernahme zu setzen, wobei sich die Dateneingänge :pt in Fig. 9b der bereits gesetzten Ausgänge ( & X ) in den nachfolgenden übernahme beliebig ändern können und nur mit einem auf alle Ausgänge gleichzeitig wirkenden Signal (R) diese wieder zurückgestellt werden können.
    76) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 75, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Datensignal die Versorgungs spannung gewonnen wird.
    77) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 76, dadurch gekennaeichnet, daß für Datensignal und Versorgungsspannung nur zwei Leitungen verwendet werden, die durch Kugellager geführte Schienen nach Anspruch 45 (Kl und K2 in Fig. 15) gebildet wird.
    78) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 77, dadurch gekennzeichnet, daß für die Datenübertragung ein synchrones System mit Blockwiederholung gewählt wird um Kontaktstörungen zu vermeiden.
    79) Anordnung nach einem der Ansprüche 76 bis 73, dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal so moduliert wird, daß sich ein Tastverhältnis ergibt, das die Gewinnung der Versorgungsspannung durch Gleichrichtung zuläßt (Fig. 10).
    80) Anordnung nach Anspruch 7#, dadurch gekennzeichnet, daß als Übertragungsverfahren ein Puls-Zeit Modulationsverfahren angewendet wird.
    81.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß ak Ubertragungsverfahre - vorwiegend Modulo 2 Verfahren angewendet wird (Fig. 10).
    82.) Anordnung nach Anspruch 81, dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal mit dem zugehörigen Taktsignal auf eine Exklusiv-Oder-Funktion gegeben und Ion dieser gesendet wird, wobei die Synchronisation durch Umschalten eines im Block periodisch angeordneten Bits (BE)in Fig. 10) erfolgt, die Rückgewinnung von Modulo 2 auf das ursprüngliche Datensignal mit jeweils einem Zeitindikator für positive (tp) und negative (tn) Impulsbreite geschieht, die Abtrennung des Synchronsignales (BE) durch Exklusiv-Oder-Bildung eines Schieberegister-Ein-und Ausganges (SREG 1) dessen Länge der Blocklänge entspricht und durch eine Exklusiv-Oder-Bildung eines Schieberegister Ein- und Ausganges eines doppelt so langen Schieberegisters (SREG 1 und EREG 2) ein Signal für Datenänderung (#D) erzeugt} und von diesem Signal ein Austvst -signal abgeleitet wird, mit dem das Ubernahmesignal (BE) des Schibberegisterinhaltes (übernahme in das A-REG) so lange unterdrückt wird, wie es der Zeit von n Blocklängen entspricht,(entsprechend Anspruch 78), die für das Erkennen eines einwandfreien Datenblocks maßgebend ist.
    83.) Anordnung nach einem der Ansprüche 76 bis 82, dadurch gekennzeichnet, daß die autgersorgungsquelle (Fig. 11, Bv) einen Indikator (1) enthält, der das Ansprechen einer sendewilligen Ausgangsstufe (SE) registriert und mittels eines Zeitgebers (Mono), die BUS-Versorgung (Uv) so lange abschaltet, wie es einem Datenbit entspricht und nach dieser Zeit erneut den Zustand der Leitung (B) wieder aufprüft (mit Indikator 1).
    84.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 82, dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal in einer beliebigen Ubertragungsart moduliert wird (z.B. Start-Stop) und die Busversorgungsquelle (Fig. 12, 3V) einen eingeprägten Strom liefert, der sich aus einem konstanten Senkstrom des zu speisenden Netzteils (NTU) und dem begrenzten Datenstrom (Id) zusammensetzt, wobei der für den Kennzustand der Daten erforderliche Pegelunterschied (U1 - uo) sich aus dem mit einer Sendestufe erzeugtçn Senkstrom (Id) und den Konstantstromeigenschaften der Busversorgung (3V; Ivt Id = konstant, wobei Iv konstant mit 85.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 84, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung für Sortiereinrichtungen mit Schiebeeinrichtungen (Fig. 15) über zwei kugelgelagerte Gleitschienen erfolgt, die voneinander isoliert sind, und daß die Schiebeeinrichtung eine Raststellung besitzt, in der die Kugellager einen gesicherten festen Kontakt geben.
    86.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 85, dadurch gekenn~eichnet, daß die zentrale Einrichtung(Z in Fig. 12a)verschiedenen peripheren Geräten (Waagen, etc Registrierkasse),die Schaltelemente (Sa1 bis San) der Sortierfächer zuordnet.
    87.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 86, dadurch gekennzeichnet, daß für jeweils ein Sortierfach mehrere Schaltelemente vorhanden sind (Sal bis San Fig. 2 a) die von verschiedenen Personen, denen diese Schaltelemente jeweils zugeordnet sind, betätigt werden.
    88.) Verfahren für eine Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 87, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der Daten durch die Eingabevorrichtung(en) (EV,EVl bis EVn Fig. 1, 2a, 3, 4, 4b und 4c, 4d) erst dann wirksam werden, wenn zwischen der letzten aktivierten Eingabe und der erneuten, die Eingabeelemente zur Kennzeichnung für Stückzahl, Entnehmercodenummer, Verwendungszweck, etc. betätigt worden sind.
    89.) Anordnung nach Anspruch 88, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeelemente zur Kennzeichnung für Stückzahl, Entnehmercodenummer, Verwendungszweck, etc. mit einer Registriertaste versehen sind, deren Betätigung einer neuen Eingabe entspricht.
    90.) verfahren für Anordnung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 89, dadurch gekennzeichnet, daß das Wirksamwerden der durch die Eingabevorrichtung(çn) (EV, EV1 bis EVn Fig. 1, 2a, 3, 4, 4b und 4c, Betätigen eines der Schaltelemente (usa1 bis San) und/oder durch Betätigen einer an der Eingabevorrichtung eigens hierfür vorgesehenen Registriertaste veranlaßt wird.
    91.) Verfahren für Anordnung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 90, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Eingabe und/oder für jede Anwahl eines Sortierfachs (mit einem der Schaltelemente Sal bis San) ein akustisches Signal (Fig. 5, F) erzeugt wird.
    92.) Verfahren für Anordnung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 91, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fehlbedienung ein akustisches Signal veranlaßt wird.
    93.) Verfahren nach Anspruch 92, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Ausführung nach Anspruch 23 bei Verwendung nicht verriegelter Klappen eine Fehlbedienung angezeigt wird, wenn mehr als eine Klappe gleichzeitig geöffnet sind.
    94.) Verfahren für Anordnung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 93, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswechseln eines steckbaren Sortierfachelements (QTn in Fig. 1, 2a, 3 und 4) in der zentralen Einrichtung registriert wird.
    95.) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 94, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Ein-oder Kleine J#R r C; richtung in einem Rechner*integriert ist oder durch diesen ersetzt wird.
DE19772751066 1977-11-15 1977-11-15 Warenentnahmeeinrichtung zur Entnahme von in Lagereinrichtungen mit Sortierfächern gelagerten Waren Expired DE2751066C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772751066 DE2751066C2 (de) 1977-11-15 1977-11-15 Warenentnahmeeinrichtung zur Entnahme von in Lagereinrichtungen mit Sortierfächern gelagerten Waren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772751066 DE2751066C2 (de) 1977-11-15 1977-11-15 Warenentnahmeeinrichtung zur Entnahme von in Lagereinrichtungen mit Sortierfächern gelagerten Waren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2751066A1 true DE2751066A1 (de) 1979-10-25
DE2751066C2 DE2751066C2 (de) 1985-12-05

Family

ID=6023796

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772751066 Expired DE2751066C2 (de) 1977-11-15 1977-11-15 Warenentnahmeeinrichtung zur Entnahme von in Lagereinrichtungen mit Sortierfächern gelagerten Waren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2751066C2 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2606896A1 (fr) * 1986-11-19 1988-05-20 Higgins Larry Procede et installation de distribution et de suivi d'articles et circuit pour leur mise en oeuvre
EP0224685A3 (de) * 1985-10-15 1988-10-12 Ronald Hugh Kimbrow Gerät zur Inventarverfolgung
EP0340420A1 (de) * 1988-04-21 1989-11-08 WMF Hogatron AG Vorrichtung zur Erfassung einer Gegenstandsentnahme an einer Selbstbedienungseinheit
EP0442349A1 (de) * 1990-02-07 1991-08-21 Tadiran Electrical Appliances Ltd. Minibarsystem
EP0490205A3 (en) * 1990-12-07 1993-05-12 Adolf Wuerth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and dispensing vending articles
US5438523A (en) * 1990-12-07 1995-08-01 Adolf Wurth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and delivering sale units

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812547C1 (de) * 1988-04-15 1989-02-02 Franz Josef 7640 Kehl De Graf

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT205781B (de) * 1957-05-08 1959-10-10 H. C. Gustav Schickedanz Dr.
CH399800A (de) * 1961-05-18 1965-09-30 Foerderung Forschung Gmbh Abtastvorrichtung für ein Warenlager

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT205781B (de) * 1957-05-08 1959-10-10 H. C. Gustav Schickedanz Dr.
CH399800A (de) * 1961-05-18 1965-09-30 Foerderung Forschung Gmbh Abtastvorrichtung für ein Warenlager

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0224685A3 (de) * 1985-10-15 1988-10-12 Ronald Hugh Kimbrow Gerät zur Inventarverfolgung
FR2606896A1 (fr) * 1986-11-19 1988-05-20 Higgins Larry Procede et installation de distribution et de suivi d'articles et circuit pour leur mise en oeuvre
EP0340420A1 (de) * 1988-04-21 1989-11-08 WMF Hogatron AG Vorrichtung zur Erfassung einer Gegenstandsentnahme an einer Selbstbedienungseinheit
CH675645A5 (de) * 1988-04-21 1990-10-15 Hogatron Ag
EP0442349A1 (de) * 1990-02-07 1991-08-21 Tadiran Electrical Appliances Ltd. Minibarsystem
EP0490205A3 (en) * 1990-12-07 1993-05-12 Adolf Wuerth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and dispensing vending articles
US5321625A (en) * 1990-12-07 1994-06-14 Adolf Wurth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and delivering sale units
US5438523A (en) * 1990-12-07 1995-08-01 Adolf Wurth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and delivering sale units

Also Published As

Publication number Publication date
DE2751066C2 (de) 1985-12-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2636610B2 (de) Automatisches Verkaufssystem
DE2501887A1 (de) Tragbares datensammelgeraet bzw. elektronisches notizbuch fuer ein datenerfassungs-, formatier- und uebertragungssystem
DE2353421B2 (de) Elektronischer rechner
DE2449665A1 (de) Vorrichtung zum ausfertigen von geschaeftsformularen
DE2751066A1 (de) Anordnung fuer die erleichterte, rationalisierte abbuchung (und rueckbuchung) von waren und artikel aller art, die in regalen, faecher- (sortier) schraenken, oder anderen sortiereinrichtungen gelagert sind
DE2832673B2 (de) Tastenfeldcodiersystem
DE2548123A1 (de) Verfahren und einrichtung zum indexieren und wiederauffinden von daten
DE2652407A1 (de) Schaltungsanordnung zum eingeben von codesignalen fuer zeichen in eine datenverarbeitungsanlage, insbesondere in eine sichtgeraetesteuerung
DE1227263B (de) Schaltungsanordnung zur Umwandlung von in Speicherrelais in paralleler Form zwischen-gespeicherten binaercodierten Eingangs-informationen in eine Folge von binaercodierten Impulsserien
DE1449561A1 (de) Verbesserungen fuer Rechenmaschinen
DE2525394B2 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zum uebertragen, einspeichern und ausspeichern von binaercodierten datenbloecken
DE1095009B (de) Elektronische Multiplikations- und Divisionsmaschine
DE2004297C3 (de) Elektrische Schaltungsanordnung zur Ermittlung von Preisen
DE1499170B2 (de) Datenverarbeitungsanlage
DE1574041C3 (de) Fahrkartendruckmaschine
DE1284126C2 (de) Anordnung zum Abtasten von kartenfoermigen, gelochten Aufzeichnungstraegern
DE2446692C3 (de) Tastatur für Sichtgeräte
DE2013600C3 (de) Benutzerstation für Datenerfassungseinrichtungen
DE1549558B2 (de) Einrichtung zur Eingabe von Daten in eine elektronische Datenverarbeitungsanlage
DE1092700B (de) Datenverarbeitungs-Vorrichtung
DE2013600B2 (de) Benutzerstation fuer datenerfassungseinrichtungen
DE1549383B1 (de) Elektrische Rechenmaschine
DE1549382C (de) Elektrische Tischrechenmaschine
DE1530447C3 (de) Schaltungsanordnung für selbsttätige Ablaufstellwerke
DE1549383C (de) Elektrische Rechenmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee