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DE2750869A1 - Hilfsgeraet zum bohren der duebelloecher in miteinander zu verduebelnden brettern o.dgl. - Google Patents

Hilfsgeraet zum bohren der duebelloecher in miteinander zu verduebelnden brettern o.dgl.

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Publication number
DE2750869A1
DE2750869A1 DE19772750869 DE2750869A DE2750869A1 DE 2750869 A1 DE2750869 A1 DE 2750869A1 DE 19772750869 DE19772750869 DE 19772750869 DE 2750869 A DE2750869 A DE 2750869A DE 2750869 A1 DE2750869 A1 DE 2750869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary device
guide
angle
board
boards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772750869
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE19772750869 priority Critical patent/DE2750869A1/de
Publication of DE2750869A1 publication Critical patent/DE2750869A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • B23B47/287Jigs for drilling plate-like workpieces
    • B23B47/288Jigs for drilling plate-like workpieces involving dowelling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Hilfsgerät zum Bohren der Dübellöcher in
  • miteinander zu verdübelnfen Brettern od.dal.
  • Zur Verbindung zweier senkrecht aufeinanderstoßender Bretter od. dgl. werden bei der Möbelherstellung die verschiedensten Systeme angewendet. Ein vom Prinzip her sehr billiges und funktionsgerechtes System besteht aus Rundholzdübeln, die je zur Hälfte in die aufeinanderstoßenden Bretter eingelassen werden. Dazu müssen aber in den Brettern Sackloch~ bohrungen angebracht werden, wobei das eine Brett stirnseitig, das andere Brett flachseitig gebohrt werden muß. Die lagerichtige Anordnung der zueinander gehörigen Bohrlöcher stellt besonders den Heimwerker und Bastler vor Schwierigkeiten, da sich Meß- und Bohrungenauigkeiten sehr nachteilig für die Güte und den Fortgang der Arbeit auswirken.
  • Durch die DT#S 24 37 724 sind llilfsgeräte zum Bohren von Dübellöchern bekannt, bei denen die Bretter zum Bohren in paßgerechter Lage zueinander fixiert sind. Allerdings können bei diesem Gerät unterschiedliche Brettstärken nur durch besondere Manipulationen und nur in gewissen Grenzen berücksichtigt werden. Weiterhin können dort Dübelaufnahelöcher nur im Randbereich des flachseitig zu bohrenden Brettes vorgesehen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hilfsgerät zu schaffen, das mehr Einsatzmöglichkeiten bietet, das in der Handhabung einfach ist und eine zwangsläufige Kongruent zwischen den zugehörigen Dübellochgruppen gewährleistet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein Hilfsgerät vor, das gekennzeichnet ist durch einen an den zu bohrenden, mit ihren Flachseiten kantenbündig aufeinanderliegenden Brettern festsetzbaren Winkel, an dessen Langlöcher aufweisenden Schenkeln mit Bohrführungslöchern versehene Führungsstücke verschiebbar und festschraubbar angeordnet sind.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß mit einer Einspannung beider Bretter jeweils beide zugehörigen Dübellöcher gebohrt werden, deren Lage damit zwangsläufig paßgenau gegeben ist. Durch das Festschrauben des Hilfsgerätes an den Brettern werden beide Hände zum Führen der Bohrmaschine frei, die Arbeit kann schnell und bequem ausgeführt werden.
  • Die beiden zu verdübelnden Bretter werden mit ihren Flachseiten kantenbündig aufeinandergelegt, und zwar so, daß das stirnseitig zu bohrende Brett unter dem flachseitig zu bohrenden Brett zu liegen kommt. An dem Hilfsgerät werden die Führungsstücke mit den Bohrführungslöchern auf dem Winkel verschoben, bis die Führungslöcher die gewünschte Lage eingenommen haben. Daraufhin werden die Führungsstücke mittels Schrauben od. dgl. an dem Winkel festgeklemmt und das Jetzt eingerichtete Hilfsgerät wird an die zu bohrenden Bretter angeschraubt. Die Einstellung des Hilfsgerätes bleibt für die ganze Bohrreihe bestehen, so daß ein Ausmessen und Anzeichnen der Bohrlichpaare wegfällt und damit eine große Paßgenauigkeit erreicht wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen werden, daß die Führungsstücke von dem Winkel lösbar sind und daß an einem Führungsstück ein zweites dazu Bohrführungsloch mit zwei/diametral ind in gleichem Abstand befindlichen runden Stehzapfen angeordnet sind.
  • Mit dieser Anordnung von Bohrführungsloch und Stehzapfen ist es möglich, ohne Meßvorgang das Bohrloch und damit den Dübel mittig in dem stirnseitig zu bearbeitenden Brett anzubringen.
  • Dieses Brett wird zweckmäßigerweise hochkantstehend eingespannt und das Führungsstück wird mit nach unten gerichteten Stehzapfen auf das Brett aufgelegt, wobei die Stehzapfen das Brett zwischen sich einfassen. Daraufhin wird das Führung stück soweit verschwenkt, bis beide Stehzapfen am Brett anliegen. Durch die gleichzeitige Anlage beider Stehzapfen an den Brettseiten ist unabhängig von der Brettstärke immer gewährleistet, daß das Führungsloch exakt auf die Brettmitte ausgerichtet ist.
  • Nach dem Bohren eines mittigen stirnseitigen Loches wird ein Dübel entsprechenden Durchmessers eingepaßt. Wenn ein bündiger Abschluß von stirn- und flachseitigem Brett erfolgen soll, kann das Hilfsgerät mit Hilfe der Bretter eingestellt werden, ohne daß ein Ausmessen mit möglichen Ablese- und Ubertragungsfehlern nötig wird. Diese Einstellung des Hilfsgerätes wird später anhand der Figurenbeschreibung ausführlich dargelegt.
  • In Ausgestaltung der Erfindung können an den Führungsstücken C-Profile zur Führung an dem Winkel und zur Aufnahme der Abstützplatte einer Festspannschraube vorgesehen werden. Derartig ausgebildete Führungsprofile gewährleisten einerseits ein gutes Gleiten und andrerseits nach dem Festsetzen durch eine Schraube od. dgl. einen guten Halt und eine feste, spielfreie Verbindung.
  • Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann vorgesehen werden, daß die Länge des einen Führungsstückes und/oder des einen Schenkels des Winkels ein Vielfaches der Länge des anderen Führungsstückes und/oder des anderen Schenkels des Winkels ist. Mit dieser Ausgestaltung wird erreicht, daß das ilfsgerät nicht nur im Randbereich des flachseitig zu bohrenden Brettes eingesetzt werden kann, sondern auch für Verdübelungs fälle, bei denen das flachseitig zu bohrende Brett randfern mit Dübellöchern zu versehen ist.
  • Weiterhin kann bei dem Hilfsgerät nach der Erfindung vorgesehen werden, daß die Bohrführungslöcher durch auswechselbare Bohrbu#chsen in ihrem Durchmesser veränderbar sind und damit in Abhängigkeit der Brettstärken eine Auswahl geeigneter Dübelabmessungen erfolgen kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können an den Schenkeln des Winkels Skalen angeordnet werden. Diese Skalierungen gestatten eine schnelle und genaue Ubertragung z. B. von Brettstärken und gewünschten Abständen der Bohrlöcher vom Brettrand auf das Hilfsgerät und erleichtern damit dessen exakte Einstellung.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles naher erläutert, wobei zeigen Fig0 1 ein Bohr-Hilfsgerät nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 das Hilfsgerät in Ansicht gemäß des Pfeiles II in Fig. 1, Fig. 3 das Hilfsgerät in Draufsicht gemäß des Pfeiles III in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 in Draufsicht ein Führungsstück des Hilfsgerätes beim Bohren eines mittigen Dübelloches im stirnseitig zu dübelnden Brett, Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 5, Fig. 7 das Hilfsgerät in einer Seitenansicht bei der Ausrichtung des waagerechten Führungsstückes, Fig. 8 eine Draufsicht gemäß dem Pfeil VIII in Fig. 7, Fig. 9 das Hilfsgerät in Seitenansicht bei der Ausrichtung des senkrechten Führungstückes, Fig. 10 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles X in Fig. 9 und Fig. 11 in perspektivischer Darstellung die Anordnung von zu bohrenden Brettern und Bohr-Hilfsgerät.
  • Das Bohr-Hilfsgerät besteht im wesentlichen aus einem Winkel 1, einem waagerechten Führungsstück 2, einem senkrechten Führung stück 3 und einer Abstützplatte 4 zur Führung einer Festspannschraube 5. Der Winkel 1 besteht aus zwei aufeinander senkrecht stehenden, flachen Schenkeln 6, 7, in denen Je ein Langloch 8, 9 vorgesehen ist.
  • An dem waagerechten und in dem Ausführungsbeispiel kürzeren Führungsteil 2 sind C-Profile 10 zur Führung auf dem Schenkel 6 des Winkels 1 angeformt. In dem Führungsstück 2 ist ein Bohrführungsloch 11 vorgesehen, in das eine Bohrbuchse 12 auswechselbar eingesteckt ist. Für eine feste Verbindung von Führungsstück 2 und Winkelschenkel 6 sorgt eine Schraube 13, die im Schenkel 6 geführt wird. Das Bohrführungsloch 11 ist durch das Langloch 8 im Schenkel 6 hindurch zugänglich.
  • In gleicher Weise ist das senkrechte Führungsstück 3 auf dem inkelschenkel 7 verschiebbar und arretierbar angeordnet. Der Winkelschenkel 7 ist hier von einem C-Profil 14 aufgenommen.
  • Zum Bohren der stirnseitigen Dübellöcher ist ein Bohrführungs loch 15 vorgesehen, das mit einer auswechselbaren Bohrbuchse 16 bestückt ist. Der Bohrer wird durch das Langloch 9 und das Bohrführungsloch 15 an das Brett herangeführt. Fixiert wird das Führungsstück 3 an dem Winkelschenkel 7 durch eine Klemmschraube 17.
  • Das bei dem Ausführungsbeispiel längere Führungsstück 3 ist an dem dem Bohrführungsloch 5 abgewandten Ende mit einem weiteren Bohrführungsloch 18 mit Bohrbuchse 19 versehen.
  • Diametral zu diesem Bohrführungsloch 18 befinden sich in gleichem Abstand zwei runde Stehzapfen 20, 21.
  • Das Führungsstück 3 weist auf der dem C-Profil 14 gegenüberliegenden Seite ein weiteres C-Profil 22 auf, in das ein zu der Abstützplatte 4 senkrecht stehender Schenkel 23 verschiebbar geführt wird. Dieser Schenkel 23 kann durch die Schrauben 24, 25 an dem Führungsstück 3 festgeklemmt werden.
  • Die vorbereitende Einstellung des Gerätes kann auf zwei Arten erfolgen. Eine erste Art mit bündigem Abschluß der aufeinander senkrecht stehenden Bretter eines Möbelstückes ist aus den Fig. 5 bis 10 ersichtlich. Hierbei ist ein essen der Brettstärken und der Abstände der Bohrlöcher vom Brettrand nicht erforderlich.
  • Als erster Arbeitsschritt wird ein Dübelloch in dem stirnseitig zu bohrenden Brett angebracht. Dazu wird das Führung stück 3 von dem Winkel 1 abgenommen und die Abstützplatte 4 entfernt. Das Führungsstück 3 wird derart auf die Stirnseite des Brettes 25 aufgesteckt, daß die Stehzapfen 20, 21 nach unten zeigen und das Brett 25 beidseitig einfassen. Das Führungsstück 3 wird dann verschwenkt, bis die Stehzapfen 20, 21 das Brett 25 fest zwischen sich einklemmen. Danach kann der Bohrer 26 eingesetzt werden, mit dessen Hilfe ein in der Stirnseite des Brettes 25 exakt mittig liegendes Dübelloch 27 gebohrt wird. Anschließend wird in dieses Loch 27 ein im Durchmesser passender Dübel 28 eingesetzt. Nachdem das Führungsteil 3 wieder auf den Winkel 1 aufgeschoben worden ist und in einer beliebigen Lage am Schenkel 7 fixiert wurde, kann die Ausrichtung des waagerechten Führungsstückes 2 zur Bohrung der flachseitigen Dübellöcher erfolgen. Hierzu wird der in das Brett 25 eingesetzte Dübel von unten her in das Bohrführungsloch 11 des auf dem Winkelschenkel 6 verschiebbaren Führungsstückes 2 eingeführt. Danach wird das Brett 25 mit dem Führungsstück 2 in Richtung des Führungsstückes 3 verschoben, bis das Brett 25 an dem senkrechten Führungsstück 3 anliegt. Das Führungsstück 2 wird nun mit Hilfe der Schraube 13 an dem Winkelschenkel 6 arretiert.
  • Als nächster Schritt wird das Bohrhilfsgerät von dem Brett 25 abgenommen, und das Brett 25 wird flachseitig mit dem anderen, flachseitig zu verdübelnden Brett 29 kantenbündig aufeinandergelegt, wobei das Brett 29 oben zu liegen kommt. Der Dübel 28 wird von hinten in das Bohrführungsloch 15 des auf dem Schenkel 7 verschiebbaren Führungstückes 3 eingeführt und das Brettpaar 25, 29 mit dem Führungsstück 3 auf dem Schenkel 7 verschoben, bis das Brett 29 auf die Unterseite des Führungsstückes 2 auftrifft. Das Führungsstück 3 wird mit der Schraube 17 an dem Winkelschenkel 7 festgeklemmt. Danach wird der Schenkel 23 der Abstützplatte 4 in die Führungsnut 22 eingeschoben und mit den Schrauben 24 und/oder 25 fixiert, so daß das Bohr-Hilfsgerät nunmehr zu einer Schraubzwinge ergänzt ist. Durch Drehen der Schraube 5 wird das nunmehr genau Justierte Bohr-Hilfsgerät an den Brettern 25, 29, ggfs. unter gleichzeitiger Einfassung der Werkbank, festgeschraubt. Jetzt wird das den Dübel 28 aufnehmende Loch im anderen Brett 29 gebohrt, wonach das Hilfsgerät gelöst, an den Brettkanten verschoben und wieder befestigt wird und zum Bohren Jeweils eines Lochpaares in den Brettern 25, 29 zur Verfügung steht.
  • Unter Zuhilfenäme der an den Winkelschenkeln 6, 7 vorgesehenen Skalen 30, 31 kann die Einstellung des Bohr#Hilfsgerätes auf eine andere Art vorgenommen werden. Bei gewünschter kantenbündiger Verdübelung der beiden Bretter 25, 29 müssen die Stärken dieser Bretter bekannt sein. Die Einstellung des waagerechten Führungsstückes 2 erfolgt durch Einstellen auf die halbe Brettstärke des stirnseitig zu bohrenden Brettes 25 auf der Skala 30. Das Führungsstück 3 wird mit seiner oberen Kante auf den Wert der Skala 31 eingestellt, der sich aus der Summe der Stärke des flachseitig zu bohrenden Brettes 29 und der halben Stärke des stirnseitig zu bohrenden Brettes 25 ergibt. Wenn beide Führungsstücke 2, 3 eingestellt sind, werden sie an dem Winkel 1 befestigtbnd der Bohrvorgang kann beginnen.
  • Soll ein überstand des flachseitigen Brettes 29 erfolgen, muß dieses Maß bei der Einstellung des waagerechten Führung stückes 2 an der Skala 30 berücksichtigt werden. An der Einstellung des senkrechten Schenkels 3 ändert sich demgegenüber nichts.
  • In weiterer Ausgestaltung kann dem Bohr-Hilfsgerät ein sehr langes horizontales Führungstück zugeordnet werden, das an seinem Ende ein oder mehrere Bohrführungslöcher 11 aufweist.
  • Mit diesem Führungsstück wird gearbeitet, wenn das flachseitig zu bohrende Brett 29 in weitem Abstand vom Rand mit Bohrlöchern zu versehen ist.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Ansprüche Hilfsgerät zum Bohren der Dübellöcher in miteinander zu verdübelnden Brettern od. dgl., gekennzeicIinet durch einen an den zu bohrenden, mit ihren Flachseiten kante -bündig aufeinanderliegenden, Brettern (25, 29) festsetzbaren Winkel (1), an dessen Langlöcher (8, 9) aufweisenden Schenkeln (6, 7) mit Bohrführungslöchern (11, 15) versehene Führungsstücke (2, 3) verschiebbar und festschraubbar angeordnet sind.
  2. 2. Hilfsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (2, 3) von dem Winkel (7) lösbar sind und daß an einem Fuhr'#ungsstück (3) ein zweites Bohrführungsloch (18) mit zwei dazu diametral und in gleichem Abstand befindlichen Stehzapfen (20, 21) angeordnet sind.
  3. 3. Hilfsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Führungsstücken (2, 3) C-Profile (10, 14) zur Führung an dem Winkel (1) vorgesehen sind.
  4. 4. Hilfsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Führungsstücke (2) ein weiteres C-Profil (22) zur Aufnahme der Abßtützplatte (4) einer auf das andere Führungsstück (2) ausgerichteten Brett-Einspannschraube (5) vorgesehen ist.
  5. so Hilfsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des einen Führungsstückes ein Vielfaches der Länge des anderen Führungsstückes beträgt.
  6. 6. Hilfsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel des Winkels (1) um ein Vielfaches länger ist als der andere Schenkel des Winkels (7),
  7. 7. Hilfsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrführungslöcher Cii, 15, 18) durch auswechselbare Bohrbuchsen (12, 16, 19) in ihrem Innendurchmesser veränderbar sind.
  8. 8. Hilfsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkeln (6, 7) des Winkels (1) Skalen (30, 31 angeordnet sind.
DE19772750869 1977-11-14 1977-11-14 Hilfsgeraet zum bohren der duebelloecher in miteinander zu verduebelnden brettern o.dgl. Pending DE2750869A1 (de)

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