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DE102021111886A1 - Dübellehre - Google Patents

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Publication number
DE102021111886A1
DE102021111886A1 DE102021111886.7A DE102021111886A DE102021111886A1 DE 102021111886 A1 DE102021111886 A1 DE 102021111886A1 DE 102021111886 A DE102021111886 A DE 102021111886A DE 102021111886 A1 DE102021111886 A1 DE 102021111886A1
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DE
Germany
Prior art keywords
contact surface
leg
drill guide
workpiece
spacer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102021111886.7A
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English (en)
Inventor
Taylor James Hall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bam Ip Holding Saint Charles Us LLC
Original Assignee
Nomis LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nomis LLC filed Critical Nomis LLC
Publication of DE102021111886A1 publication Critical patent/DE102021111886A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • B23B47/287Jigs for drilling plate-like workpieces
    • B23B47/288Jigs for drilling plate-like workpieces involving dowelling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
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    • B23B2247/12Drilling jigs with means to affix the jig to the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
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    • B23B47/281Jigs for drilling cylindrical parts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T408/55Cutting by use of rotating axially moving tool with work-engaging structure other than Tool or tool-support
    • Y10T408/567Adjustable, tool-guiding jig

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Abstract

Es wird eine Dübellehre, welche einen Hauptkörper, eine Klemmanordnung und eine Bohrführung aufweist, bereitgestellt. Der Hauptkörper weist erste und zweite Schenkel auf, um ein Werkstück zu positionieren. Die Dübellehre kann einen Seitenanschlag aufweisen, um das Werkstück in einer dritten Dimension zu positionieren. Bohrführungs-Distanzstücke können vorgesehen werden, um die Bohrführung im Verhältnis zu den von dem Hauptkörper bereitgestellten Werkstück-Auflagern zu positionieren. Die Klemmanordnung kann Positioniereinrichtungen zur schnellen und wiederholbaren Einstellung der Lage der Klemme zum Einspannen von Werkstücken aufweisen, um Dübellöcher in unterschiedlichen Bereichen eines Werkstücks zu bilden.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Lehren zum Bohren von Werkstücken und insbesondere auf eine Dübellehre.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Werkstücke werden oft unter Verwendung von Dübelstiften, die in ausgerichtete Löcher, die in jedem der Werkstücke gebildet sind, verbunden. Diese Art von Verbindung erlaubt es, das Befestigungsmittel zum Zweck eines hochwertigen Erscheinungsbilds zu verbergen.
  • Um für das hochwertige Erscheinungsbild zu sorgen, ist es wichtig, dass die Löcher in einem Werkstück mit den Löchern in dem zweiten Werkstück ordnungsgemäß ausgerichtet sind. Es ist auch wichtig, die Löcher im Verhältnis zu den Seiten des Werkstücks ordnungsgemäß zu positionieren. Dies ist besonders wichtig, wenn gewünscht wird, dass die Seiten eines Werkstücks mit den Seiten eines anderen Werkstücks ausgerichtet sind, wenn diese verbunden sind.
  • Lehren werden oft verwendet, um beim Bilden der Löcher in den Werkstücken in den geeigneten Positionen behilflich zu sein.
  • Obwohl frühere Lehren funktionieren, besteht immer die Notwendigkeit für genauere, schnellere und leichter zu verwendende Lehren, um die Herstellungszeit zu verringern und die Ergebnisse zu verbessern. Beispiele der vorliegenden Erfindung sorgen für Verbesserungen gegenüber dem gegenwärtigen Stand der Technik, insoweit er sich auf Dübellehren bezieht.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In einem Beispiel wird eine Dübellehre bereitgestellt, welche einen Hauptkörper, einen ersten Seitenanschlag, eine Klemmanordnung und eine Bohrführung aufweist. Der Hauptkörper weist einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel auf. Der erste Schenkel stellt eine erste Werkstück-Anlagefläche bereit. Der erste Schenkel weist einen Bohrführungs-Hohlraum in der Nähe der ersten Werkstück-Anlagefläche auf. Der zweite Schenkel stellt eine zweite Werkstück-Anlagefläche bereit. Die erste Werkstück-Anlagefläche ist lotrecht zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche. Der erste Seitenanschlag ist verstellbar an dem zweiten Schenkel montiert. Der erste Seitenanschlag ist zwischen einer zurückgezogenen Position, in der der erste Seitenanschlag rückwärtig von einer zweiten Anlageebene, die von der zweiten Anlagefläche bereitgestellt wird, angeordnet oder mit ihr ausgerichtet ist, und einer ausgefahrenen Position, in der der erste Seitenanschlag vor der zweiten Anlagefläche angeordnet ist, verstellbar. Die Klemmanordnung ist wahlweise an dem ersten Schenkel montierbar und wahlweise an dem zweiten Schenkel montierbar. Die Klemmanordnung weist einen Klemmkopf auf, der auf den zweiten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar ist, wenn die Klemmanordnung an dem ersten Schenkel montiert ist. Der Klemmkopf ist auf den ersten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar, wenn die Klemmanordnung an dem zweiten Schenkel montiert ist. Die Klemmanordnung ist vor der zweiten Anlagefläche positioniert, wenn die Klemmanordnung an dem ersten Schenkel montiert ist. Die Bohrführung ist an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar. Die Bohrführung legt wenigstens eine Durchgangsbohrung fest, die eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche ist und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche.
  • In einem Beispiel ist der erste Seitenanschlag drehbar an einer ersten Seite des zweiten Schenkels gelagert für eine Drehung um eine zu der zweiten Anlageebene parallele Drehachse zwischen den zurückgezogenen und ausgefahrenen Positionen.
  • In einem Beispiel ist ein zweiter Seitenanschlag verstellbar an dem zweiten Schenkel montiert. Der zweite Seitenanschlag ist zwischen einer zurückgezogenen Position, in der der zweite Seitenanschlag rückwärtig von der zweiten Anlageebene, die von der zweiten Anlagefläche bereitgestellt wird, angeordnet oder mit ihr ausgerichtet, und einer ausgefahrenen Position, in der der zweite Seitenanschlag vor der zweiten Anlageebene angeordnet ist, verstellbar.
  • In einem Beispiel sind die ersten und zweiten Seitenanschläge auf gegenüberliegenden Seiten des zweiten Schenkels montiert. Der zweite Schenkel ist zwischen den ersten und zweiten Seitenanschlägen angeordnet.
  • In einem Beispiel legt der erste Seitenanschlag eine dritte Anlagefläche fest. Ein Werkstück ist in der Lage, an der dritten Anlagefläche anzuliegen, wenn der erste Seitenanschlag in dem ausgefahrenen Zustand ist und das Werkstück an den ersten und zweiten Anlageflächen anliegt.
  • In einem Beispiel ist die Bohrführung, wenn sie an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montiert ist, in den ersten Schenkel hinter die erste Anlagefläche oder bündig mit der ersten Anlagefläche versenkt und steht nicht über die erste Anlagefläche nach außen vor.
  • In einer anderen Ausführungsform wird eine Dübellehre bereitgestellt, welche einen Hauptkörper, eine Bohrführung und ein Distanzstück umfasst. Der Hauptkörper weist einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel auf. Der erste Schenkel stellt eine erste Werkstück-Anlagefläche bereit. Der erste Schenkel weist einen Bohrführungs-Hohlraum in der Nähe der ersten Werkstück-Anlagefläche auf. Der zweite Schenkel stellt eine zweite Werkstück-Anlagefläche bereit. Die erste Werkstück-Anlagefläche ist lotrecht zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche. Die Bohrführung ist verstellbar an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar. Die Bohrführung legt wenigstens eine Durchgangsbohrung fest, die eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche ist und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche. Das verstellbare Montieren der Bohrführung ermöglicht es, die Durchgangsbohrung in unterschiedlichen Abständen von der zweiten Werkstück-Anlagefläche beabstandet (z.B. davor), zu montieren. Das Bohrführungs-Distanzstück weist einen Distanzstück-Körper und einen Distanzstück-Positionierstift auf. Der Distanzstück-Körper weist ein erstes Distanzstück-Auflager und ein zweites Distanzstück-Auflager auf. Der Distanzstück-Positionierstift erstreckt sich von dem Distanzstück-Körper aus und legt eine Stiftachse fest. Der Distanzstück-Positionierstift ist so bemessen, dass er in der wenigstens einen Durchgangsbohrung der Bohrführung aufgenommen werden kann. Das erste Distanzstück-Auflager ist um einen ersten Abstand von der Stiftachse beabstandet, so dass ein Interagieren des ersten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der Bohrführung um einen ersten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung angeordnet ist. Das zweite Distanzstück-Auflager ist um einen zweiten Abstand von der Stiftachse beabstandet, so dass ein Interagieren des zweiten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der Bohrführung um einen zweiten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung angeordnet ist. Der zweite Abstand unterscheidet sich von dem ersten Abstand.
  • In einem Beispiel ist das erste Distanzstück-Auflager eine erste ebene Seite des Distanzstück-Körpers und das zweite Distanzstück-Auflager eine zweite ebene Seite des Distanzstück-Körpers. Die ersten und zweiten ebenen Seiten sind parallel zueinander und voneinander abgewandt, wobei der Distanzstück-Positionierstift dazwischen angeordnet ist.
  • In einem Beispiel umfasst die Bohrführung wenigstens zwei Durchgangsbohrungen, die eine erste Durchgangsbohrung und eine zweite Durchgangsbohrung umfasst. Jede Durchgangsbohrung der wenigstens zwei Durchgangsbohrungen legt eine Mittelachse fest. Die Mittelachsen der wenigstens zwei Durchgangsbohrungen sind entlang einer Ausrichtachse ausgerichtet. Die Ausrichtachse ist parallel zu der zweiten Anlagefläche. Das Bohrführungs-Distanzstück weist erste und zweite Distanzstück-Positionierstifte auf. Der erste Stift wird in der ersten Durchgangsbohrung aufgenommen und der zweite Stift wird in der zweiten Durchgangsbohrung aufgenommen, wenn das erste Distanzstück-Auflager die zweite Anlagefläche erfasst, um die ersten und zweiten Durchgangsbohrungen des Bohrführungs-Einsatzes um einen ersten Abstand von der zweiten Anlagefläche zu versetzen. Der erste Stift wird in der zweiten Durchgangsbohrung aufgenommen und der zweite Stift wird in der ersten Durchgangsbohrung aufgenommen, wenn das zweite Distanzstück-Auflager die zweite Anlagefläche erfasst, um die ersten und zweiten Durchgangsbohrungen des Bohrführungs-Einsatzes um einen zweiten Abstand von der zweiten Anlagefläche zu versetzen. Der zweite Abstand unterscheidet sich von dem ersten Abstand. Typischerweise wird das Distanzstück in dieser Ausführungsform um 180 Grad zwischen den beiden unterschiedlichen Orientierungen gedreht.
  • In einem Beispiel ist eine zweite Bohrführung verstellbar an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar. Die zweite Bohrführung legt wenigstens eine Durchgangsbohrung fest, die einen Durchmesser aufweist, der größer ist als ein Durchmesser der ersten Bohrführung. Die wenigstens eine Durchgangsbohrung weist eine Mittelachse auf, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche ist und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche. Das verstellbare Montieren der Bohrführung ermöglicht es, die Durchgangsbohrung in unterschiedlichen Abständen von der zweiten Werkstück-Anlagefläche zu montieren. Es wird ein zweites Bohrführungs-Distanzstück zur Verfügung gestellt. Das zweite Bohrführungs-Distanzstück umfasst einen zweiten Distanzstück-Körper mit einem dritten Distanzstück-Auflager und einem vierten Distanzstück-Auflager. Das zweite Bohrführungs-Distanzstück umfasst einen dritten Distanzstück-Positionierstift, der sich von dem zweiten Distanzstück-Körper aus erstreckt, der eine zweite Stiftachse festlegt. Der Distanzstück-Positionierstift weist einen Durchmesser auf, der so bemessen ist, dass er in der wenigstens einen Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung aufgenommen werden kann, aber der größer ist als der Durchmesser der Durchgangsbohrung der ersten Bohrführung. Das dritte Distanzstück-Auflager ist um einen dritten Abstand von der zweiten Stiftachse beabstandet, so dass ein Interagieren des dritten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung um einen dritten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der dritte Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung angeordnet ist. Das vierte Distanzstück-Auflager ist um einen vierten Abstand von der zweiten Stiftachse beabstandet, so dass ein Interagieren des vierten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung um einen vierten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der dritte Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung angeordnet ist. Der vierte Abstand unterscheidet sich von dem dritten Abstand. In einigen Ausführungsformen sind die ersten und dritten Abstände gleich, und die zweiten und vierten Abstände sind gleich. In anderen Ausführungsformen sind alle der ersten bis vierten Abstände unterschiedlich.
  • In einem Beispiel weist das Bohrführungs-Distanzstück zwei beabstandete Positionierstifte auf, die sich von dem Distanzstück-Körper aus erstrecken und zwischen sich eine Versatzachse festlegen. Der Distanzstück-Körper umfasst weiterhin eine Markierbohrung, die zwischen den beiden beabstandeten Positionierstiften angeordnet ist, wobei die Markierbohrung eine Markierbohrungs-Mittelachse festlegt, die auf der Versatzachse angeordnet ist und die an einem Mittelpunkt zwischen den zwei beabstandeten Positionierstiften positioniert ist.
  • In einem anderen Beispiel wird eine Dübellehre bereitgestellt. Die Dübellehre umfasst einen Hauptkörper, eine Klemmanordnung und eine Bohrführung. Der Hauptkörper weist einen ersten Schenkel auf, der eine erste Werkstück-Anlagefläche bereitstellt. Der erste Schenkel weist einen Bohrführungs-Hohlraum in der Nähe (beispielsweise in) der ersten Werkstück-Anlagefläche auf. Der erste Schenkel weist eine Klemmmontageausnehmung auf. Der Hauptkörper weist einen zweiten Schenkel auf, der eine zweite Werkstück-Anlagefläche bereitstellt. Die erste Werkstück-Anlagefläche ist lotrecht zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche. Der zweite Schenkel weist eine zweite Klemmmontageausnehmung auf. Die ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen weisen eine gleiche Querschnittsform und -größe auf. Die Klemmanordnung weist einen Klemmkopf auf, der an einem Montageblock angebracht ist. Der Klemmkopf ist relativ zu dem Montageblock bewegbar. Der Montageblock weist einen Basisbereich auf, der dieselbe Querschnittsform aufweist wie die ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen. Der Montageblock ist so bemessen, dass er in die ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen passt. Die Klemmanordnung ist wahlweise an dem ersten Schenkel montierbar, wobei der Basisbereich in der ersten Klemmmontageausnehmung aufgenommen wird. Die Klemmanordnung ist wahlweise an dem zweiten Schenkel montierbar, wobei der Basisbereich in der zweiten Klemmmontageausnehmung aufgenommen wird. Der Klemmkopf ist auf den zweiten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar, wenn die Klemmanordnung an dem ersten Schenkel montiert ist. Der Klemmkopf ist auf den ersten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar, wenn die Klemmanordnung an dem zweiten Schenkel angebracht ist. Die Bohrführung ist an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar. Die Bohrführung legt wenigstens eine Durchgangsbohrung fest, die eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche ist.
  • In einem Beispiel passt die Größe des Basisbereichs mit den ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen zusammen.
  • In einem Beispiel sichert wenigstens ein Befestigungselement den Montageblock lösbar in der ersten Klemmmontageausnehmung, wenn er an dem ersten Schenkel montiert ist, und sichert den Montageblock lösbar in der zweiten Klemmmontageausnehmung, wenn er an dem zweiten Schenkel montiert ist.
  • In einem Beispiel legt die erste Werkstück-Anlagefläche eine erste Werkstück-Anlageebene fest, an der ein Werkstück anliegt. Die erste Klemmmontageausnehmung erstreckt sich in den ersten Schenkel hinein hinter die erste Werkstück-Anlageebene. Die zweite Werkstück-Anlagefläche legt eine zweite Werkstück-Anlageebene fest, an der das Werkstück anliegt. Die zweite Klemmmontageausnehmung erstreckt sich in den zweiten Schenkel hinein hinter die erste Werkstück-Anlageebene.
  • Andere Gesichtspunkte, Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung ersichtlicher, wenn sie im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen in Betracht gezogen wird.
  • Figurenliste
  • Die beigefügten Zeichnungen, die in die Beschreibung einbezogen sind und einen Teil derselben bilden, veranschaulichen verschiedene Gesichtspunkte der vorliegenden Erfindung und dienen, zusammen mit der Beschreibung, dazu, die Grundlagen der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen:
    • 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Dübellehre in einer ersten Konfiguration;
    • 2 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre in einer zweiten Konfiguration;
    • 3 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre in einer dritten Konfiguration;
    • 4 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der Dübellehre;
    • 5 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre unter Verwendung eines Bohrführungs-Distanzstücks, um eine Bohrführung in einer ersten Position anzuordnen;
    • 6 ist eine perspektivische Querschnittsdarstellung der 5;
    • 7 zeigt ein Bohrführungs-Distanzstück von der Bohrführung in einer auseinandergezogenen Darstellung;
    • 8 ist eine Querschnittsdarstellung der 7;
    • 9 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre unter Verwendung eines Bohrführungs-Distanzstücks, um eine Bohrführung in einer zweiten Position anzuordnen;
    • 10 ist eine perspektivische Querschnittsdarstellung der 9;
    • 11 zeigt ein Bohrführungs-Distanzstück von der Bohrführung auseinandergezogen und ist eine Querschnittsdarstellung;
    • 12 ist eine perspektivische Querschnittsdarstellung des in den 5-11 verwendeten Bohrführungs-Distanzstücks;
    • 13 ist eine Querschnittsdarstellung des Bohrführungs-Distanzstücks der 12 mit einem eingebauten Markierungsgerät;
    • 14 ist eine perspektivische Darstellung, die einen ersten Seitenanschlag in einer ausgefahrenen Position und einen zweiten Seitenanschlag in einer zurückgezogenen Position zeigt;
    • 15 ist eine Seitenansicht der 14;
    • 16 ist eine Seitenansicht der 15 mit einem in die Dübellehre eingespannten Werkstück;
    • 17 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre und des Werkstücks der 16;
    • 18 ist eine Seitenansicht der Dübellehre in einer zweiten Konfiguration, die an einem zweiten Werkstück festgeklemmt ist;
    • 19 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre und des Werkstücks nach 18; und
    • 20 ist eine perspektivische Darstellung der Dübellehre in einer dritten Konfiguration, die verwendet wird, um ein Dübelloch in einer Stirnseite eines Werkstücks auszubilden.
  • Obwohl die Erfindung in Verbindung mit bestimmten bevorzugten Ausführungsformen beschrieben werden wird, besteht nicht die Absicht, sie auf diese Ausführungsformen zu beschränken. Im Gegenteil ist beabsichtigt, alle Alternativen, Modifikationen und Äquivalente zu erfassen, die in dem Geist und dem Schutzbereich der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen festgelegt ist, enthalten sind.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die 1 zeigt eine Dübellehre 100 zum Bilden von Löchern in Werkstücken (beispielsweise Holzstücken), um zwei Werkstücke unter Verwendung eines Dübelstifts miteinander zu verbinden, wie es aus dem Stand der Technik bekannt ist. Die Dübellehre 100 erlaubt eine genaue Positionierung der Dübellöcher in den einzelnen Werkstücken. Dies erlaubt eine ordnungsgemäße Ausrichtung der zwei verbundenen Werkstücke, beispielsweise derart, dass Seiten der Werkstücke ausgerichtet sind, um glatte, saubere Verbindungen zwischen den zwei Werkstücken herzustellen. Die Dübellehre 100 ist zwischen mehreren unterschiedlichen Konfigurationen rekonfigurierbar, um Dübellöcher in verschiedenen Abschnitten eines Werkstücks zu bilden.
  • Die in 1 dargestellte Anordnung kann zum Bilden von Dübellöchern in einem Ende oder einer Seite eines Werkstücks verwendet werden. Die in 2 dargestellte Anordnung kann zum Bilden von Dübellöchern in einer Stirnfläche eines Werkstücks in der Nähe einer Seite oder eines Endes verwendet werden. Die in 3 dargestellte Anordnung kann zum Bilden von Dübellöchern in einer Stirnfläche eines Werkstücks, die von der Seite oder den Enden des Werkstücks weit entfernt ist, verwendet werden.
  • Unter hauptsächlicher Bezugnahme auf die 1 und 4 umfasst die Dübellehre 100 allgemein einen Hauptkörper 102, der eine oder mehrere Bohrführungen 103, 105, 107 stützt und positioniert. Zusätzlich umfasst die Dübel-Bohrlehre 100 eine Klemmanordnung 109, um die Position eines Werkstücks im Verhältnis zu dem Hauptkörper 102 und den Bohrführungen 103, 105, 107 zu fixieren, wenn die Dübellöcher in das Werkstück gebohrt werden.
  • Der Hauptkörper 102 umfasst einen ersten Schenkel 104 und einen zweiten Schenkel 106, die funktionell miteinander verbunden sind. Der erste Schenkel 104 stellt eine erste Werkstück-Anlagefläche 108 bereit, die eine erste Werkstück-Anlageebene festlegt, und der zweite Schenkel 106 stellt eine zweite Werkstück-Anlagefläche 110 bereit, die eine zweite Werkstück-Anlageebene festlegt. Die ersten und zweiten Werkstück-Anlageflächen 108, 110 (und entsprechende Werkstück-Anlageebenen) sind allgemein lotrecht zueinander. Ein Werkstück kann im Verhältnis zu der Dübellehre 100 ausgerichtet werden, indem das Werkstück an den ersten und zweiten Werkstück-Anlageflächen 108, 110 anliegt.
  • Wenn sie einmal ordnungsgemäß positioniert ist, kann die Klemmanordnung 109 dazu verwendet werden, Druck auf das Werkstück auszuüben, um das Werkstück an dem Hauptkörper 102 zu sichern.
  • Der erste Schenkel 104 umfasst einen Bohrführungs-Hohlraum 114, der in der ersten Anlagefläche 108 gebildet ist. Die Bohrführungen 103, 105, 107 sind an dem ersten Schenkel 104 in dem Bohrführungs-Hohlraum 114 montierbar (siehe 1). Die Bohrführungen 103, 105, 107 sind einstellbar so an dem ersten Schenkel 104 montierbar, dass die Position der Bohrführungen 103, 105, 107 im Verhältnis zu der zweiten Anlagefläche 110 verändert werden kann, um die Bohrführung 103, 105, 107 im Verhältnis zu einem Werkstück ordnungsgemäß zu positionieren, beispielsweise beim Arbeiten mit Werkstücken unterschiedlicher Dicke.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Bohrführungen 103, 105, 107 an dem ersten Schenkel 104 durch Befestigungselemente 116, die in der Form von Schrauben dargestellt sind, montierbar. Die Bohrführungen 103, 105, 107 weisen Gewindeöffnungen 118 auf, die die Schrauben 116 aufnehmen. Der erste Schenkel 104 umfasst Montageschlitze 120, die die Schrauben 116 aufnehmen. Die Schlitze 120 erlauben es, dass die Bohrführungen 103, 105, 107 auf den zweiten Schenkel 106, und insbesondere die zweite Anlagefläche 110, zu oder von diesem weg, verstellt werden können, wie durch den Pfeil 122 dargestellt.
  • Die Schlitze 120 weisen einen vergrößerten Bereich auf, der die Köpfe der Schrauben 116 aufnimmt, und einen schmalen Bereich, durch den sich der Schaft der Schrauben 116 erstreckt. Der vergrößerte Bereich ist vorzugsweise tief genug, um die Schrauben 116 vollständig unter die erste Anlagefläche 108 zu versenken.
  • Die Bohrführungen 103, 105, 107 umfassen Ausrichteinrichtungen 124, die axial in den Schlitzen 120 aufgenommen werden, um die Bohrführungen 103, 105, 107 in einer ordnungsgemäßen, beispielsweise parallelen, Orientierung im Verhältnis zu der zweiten Anlagefläche 110 zu halten. Die Ausrichteinrichtungen 124 erlauben jedoch zum Zweck einer ordnungsgemäßen Beabstandung eine Gleitbewegung der Bohrführungen 103, 105, 107 im Verhältnis zu dem ersten Schenkel 104. Bei dieser Ausführungsform sind die Ausrichteinrichtungen 124 ein Paar von Vorsprüngen in der Nähe gegenüberliegender Enden der Bohrführungen 103, 105, 107. Die Vorsprünge 124 erstrecken sich von einem Flanschabschnitt 126, der axial gegen eine Rückseite des ersten Schenkels 104 gedrückt wird, wenn er sich in fest montierter Ausrichtung befindet. Die Gewindeöffnungen 118 befinden sich zwischen den Vorsprüngen 124 und sind in dem Flanschabschnitt 126 gebildet. Obwohl zwei Vorsprünge 124 dargestellt sind, könnte in anderen Ausführungsformen ein einzelner Vorsprung 124 verwendet werden. Solch ein einzelner Vorsprung sollte in einer Richtung parallel zu der Längsachse der Schlitze 120 lange genug sein, um jedes Verdrehen in den Schlitzen 120 zu verhindern oder wesentlich zu begrenzen, um eine nicht ordnungsgemäße Ausrichtung der Bohrführungen 103, 105, 107 im Verhältnis zu dem zweiten Schenkel 106 zu verhindern.
  • Die Außenseiten des ersten Schenkels 104 umfassen eine Ausrichtskala 130, die die Beabstandung der Bohrführungen 103, 105, 107 im Verhältnis zu dem zweiten Schenkel 106 bezeichnet. Insbesondere bezeichnet die Skala 130 den Abstand einer Mittelachse 132 der Durchgangsbohrungen 134 der Bohrführungen 103, 105, 107 von der zweiten Anlagefläche 110.
  • Die Bohrführungen 103, 105, 107 umfassen eine Ausrichtmarkierung 136 (vorzugsweise an beiden Enden), die mit den Markierungen der Ausrichtskala 130 ausgerichtet ist, um die Bohrführungen 103, 105, 107 ordnungsgemäß auszurichten.
  • Die Durchgangsbohrungen 134 sind auf einer Ausrichtachse 138 ausgerichtet, entlang der die Mittelachsen 132 der Durchgangsbohrungen 134 einer gleichen Bohrführung seitlich versetzt sind. Die Ausrichtvorsprünge 124 halten die Ausrichtachse 138 parallel zu der zweiten Anlagefläche 110, so dass alle Durchgangsbohrungen 134 der einzelnen Bohrführungen 103, 105, 107 denselben Abstand von der zweiten Anlagefläche 110 aufweisen. Die Ausrichtachse 138 ist vorzugsweise mit der Ausrichtmarkierung 136 ausgerichtet.
  • Die Mittelachse 132 der Durchgangsbohrungen 134 ist parallel zu der zweiten Anlagefläche 100 und orthogonal zu der ersten Anlagefläche 108.
  • Bei dem gezeigten Beispiel ist die Dübellehre 100 mit drei Bohrführungen 103, 105, 107 versehen. Bei anderen Beispielen können mehr oder weniger Bohrführungen vorgesehen werden. Die Bohrführungen 103, 105, 107 in diesem Beispiel sind identisch, mit der Ausnahme, dass sich der Durchmesser der Durchgangsbohrungen 134 unterscheidet. In einem Beispiel ist der Durchmesser der Durchgangsbohrungen 134 der Bohrführung 103 für einen 1/4 Zoll (6 mm)-Bohrer bemessen; der Durchmesser der Durchgangsbohrungen 134 der Bohrführung 105 ist für einen 5/16 Zoll (8 mm)-Bohrer bemessen; und der Durchmesser der Durchgangsbohrungen 134 der Bohrführung 107 ist für einen 3/8 Zoll (10 mm)-Bohrer bemessen. Die unterschiedlichen Durchmesser werden verwendet, um Löcher mit unterschiedlichem Durchmesser zur Verwendung mit Dübelstiften von unterschiedlichem Durchmesser zu bilden.
  • Bei einem Beispiel sind die Durchgangsbohrungen 134 einer gegebenen Bohrführung 103, 105, 107 entlang der Ausrichtachse 138 gleichmäßig beabstandet. In einem Beispiel sind die Mittelachsen 132 benachbarter Durchgangsbohrungen 134 1 Zoll (25 mm) voneinander beabstandet.
  • Die ersten und zweiten Anlageflächen 108, 110 umfassen bei einem Beispiel optionale Ausrichtnuten 140, 142. Diese Ausrichtnuten 140, 142 sind mit den Mittelachsen 132 der Durchgangsbohrungen 134 ausgerichtet zu allen für eine Option, um ein Werkstück im Verhältnis zu den Durchgangsbohrungen 134 ordnungsgemäß auszurichten.
  • Der zweite Schenkel 106 umfasst eine Mehrzahl von Montagevorsprüngen 144, die in entsprechenden Ausnehmungen 146 in dem ersten Schenkel 104 aufgenommen sind. Die Vorsprünge 144 erstrecken sich von einem Ausrichtblock 148. Der Ausrichtblock 148 erstreckt sich in eine rechteckige Ausnehmung 150 in dem ersten Schenkel. Das Zusammenwirken zwischen den Vorsprüngen 144 und Ausnehmungen 146, wie auch dem Ausrichtblock und Ausnehmung 150, sorgen für eine starke und genaue Verbindung zwischen den ersten und zweiten Schenkeln 104, 106. Befestigungselemente in der Form von Schrauben 152 können den zweiten Schenkel 106 an dem ersten Schenkel 104 befestigen.
  • Die Klemmanordnung 109 kann in Abhängigkeit von der Konfiguration der Dübellehre 100 von einer Befestigung an dem ersten Schenkel 104 (siehe 1) zu einer Befestigung an dem zweiten Schenkel 106 (siehe 2) neu positioniert werden. Die erste Orientierung erlaubt es der Klemmanordnung 109, eine Klemmkraft lotrecht zu der zweiten Anlagefläche 110 aufzubringen, während es die zweite Orientierung der Klemmanordnung 109 erlaubt, eine Klemmkraft aufzubringen, die lotrecht zu der ersten Anlagefläche 108 ist.
  • Die Klemmanordnung 109 umfasst allgemein einen Klemmmontageblock 156 und einen Klemmkopf 158. Der Klemmkopf 158 ist im Verhältnis zu dem Montageblock 156 bewegbar zum Einstellen auf Werkstücke unterschiedlicher Größe und zum Einstellen von Klemmkräften. Bei dieser Ausführungsform wird der Klemmkopf 158 von einer Gewindewelle 160, die durch den Montageblock 156 geschraubt ist, getragen.
  • Der erste Schenkel 104 umfasst eine erste Klemmmontageausnehmung 162, die so bemessen und konfiguriert ist, dass sie an einen Basisbereich 164 des Montageblocks 156 angepasst ist. Der zweite Schenkel 106 umfasst eine zweite Klemmmontageausnehmung 166, die so bemessen und konfiguriert ist, dass sie an den Basisbereich 164 angepasst ist. Typischerweise sind diese Ausnehmungen 162, 164 identisch. Bei dieser Ausführungsform weisen die Ausnehmungen einen allgemein rechteckigen Querschnitt auf, der im Wesentlichen identisch mit dem rechteckigen Querschnitt des Basisbereichs 164 ist. Dies erlaubt eine schnelle und ordnungsgemäße Ausrichtung der Klemmanordnung 109, wenn zwischen verschiedenen Konfigurationen gewechselt wird.
  • Befestigungselemente in der Form von Schrauben 168 werden verwendet, um den Montageblock 156 an den ersten und zweiten Schenkeln 104, 106 zu sichern.
  • Die erste Klemmmontageausnehmung 162 ist in den ersten Schenkel 104 über die erste Werkstück-Anlagefläche 108 hinaus ausgespart, und die zweite Klemmmontageausnehmung 166 ist in den zweiten Schenkel 106 über die zweite Werkstück-Anlagefläche 110 hinaus ausgespart.
  • Um die hochgenaue Beabstandung der Bohrführungen 103, 105, 107 zu unterstützen, kann die Dübellehre 100 mit Bohrführungs-Distanzstücken 170, 172, 174 versehen sein. Diese Dübellehre 100 kann als ein Kit angesehen werden. Die Bohrführungs-Distanzstücke 170, 172, 174 sind dafür konfiguriert, jeweils in die Durchgangsbohrungen 134 der entsprechenden Bohrführungen 103, 105, 107 eingeführt zu werden. Danach können die Bohrführungen 103, 105, 107 relativ zu den ersten und zweiten Schenkeln 104, 106 bewegt werden, bis das entsprechende Bohrführungs-Distanzstück 170, 172, 174 an der zweiten Anlagefläche 110 anliegt. Dann kann der Benutzer die Befestigungselemente 116 festziehen, um die Bohrführung 103, 105, 107 im Verhältnis zu dem ersten Schenkel 104 zu sichern.
  • Die Bohrführungs-Distanzstücke 170, 172, 174 sind im Wesentlichen ähnlich, mit der Ausnahme, dass sie so ausgelegt sind, dass sie mit den Durchgangsbohrungen 134 von unterschiedlichem Durchmesser der unterschiedlichen Bohrführungen 103, 105, 107 zusammenwirken. Weiterhin weist das Bohrführungs-Distanzstück 174 einige zusätzliche Merkmale auf. Typischerweise werden die Bohrführungen von größerem Durchmesser für Werkstücke, die größere Dicken aufweisen, verwendet.
  • Die Bohrführungs-Distanzstücke 170, 172, 174 als solche werden allgemein unter Bezugnahme auf das Bohrführungs-Distanzstück 174 beschrieben.
  • Die 5-11 zeigen das Bohrführungs-Distanzstück 174 und seine Arbeitsweise.
  • In der 5 ist das Bohrführungs-Distanzstück 174 an der Bohrführung 107 montiert. Die Bohrführung 107 ist so positioniert worden, dass ein Bohrführungskörper 179 und insbesondere ein erstes Distanzstück-Auflager 180 des Bohrführungskörpers 179 an die zweite Anlagefläche 110 des zweiten Schenkels 106 stößt. Zusätzlich zu dem ersten Distanzstück-Auflager 180 stellt der Bohrführungskörper 179 ein zweites Distanzstück-Auflager 181 zur Verfügung. Bei diesem Beispiel sind die ersten und zweiten Distanzstück-Auflager 180, 181 gegenüberliegende Seitenwände des Bohrführungskörpers 179, die parallel zueinander sind und die voneinander abgewandt sind. In einem Beispiel sind diese Seitenwände eben. Bei anderen Ausführungsformen könnten jedoch unterschiedliche Distanzstück-Auflager verwendet werden, so dass sie die zweite Anlagefläche 110 ordnungsgemäß erfassen, um die Bohrführung 107 ordnungsgemäß von der zweiten Anlagefläche zu beabstanden.
  • In der in 5 gezeigten Stellung sind die Ausrichtachse 138 der Bohrführung 107 und die Mittelachsen 132 der Durchgangsbohrungen 134 um einen ersten Abstand D1 von der durch die zweite Anlagefläche 110 festgelegten Anlageebene beabstandet.
  • Dieser Abstand D1 ist weiterhin in den 6 und 8 gezeigt.
  • Das Bohrführungs-Distanzstück 174 umfasst ein Paar von Distanzstück-Positionierstiften 184, die sich von dem Distanzstück-Körper 179 aus erstrecken. Bei diesem Beispiel sind die Distanzstück-Positionierstifte 184 axial in der Durchgangsbohrung 134 der Bohrführung 107 aufgenommen, und insbesondere in zwei äußersten Durchgangsbohrungen 134. Jeder Distanzstück-Positionierstift 184 legt eine Stiftachse 186 fest, die mit der Mittelachse 132 der entsprechenden Durchgangsbohrung 134 koaxial ist, wenn das Bohrführungs-Distanzstück 174 an der Bohrführung 107 montiert ist.
  • Die Stiftachse 186 ist von dem ersten Distanzstück-Auflager 180 um den ersten Abstand D1 beabstandet. Die Stiftachse 186 ist jedoch von dem zweiten Distanzstück-Auflager 181 um einen zweiten Abstand D2 beabstandet. Der zweite Abstand D2 unterscheidet sich von dem ersten Abstand D1. Dadurch wird die Beabstandung der Mittelachsen 132 der Durchgangsbohrungen 134 in Abhängigkeit davon, welches der ersten und zweiten Distanzstück-Auflager 180, 181 an der zweiten Anlagefläche 110 anliegt, verändert.
  • Unter Bezugnahme auf 5, wenn das erste Distanzstück-Auflager 180 an der zweiten Anlagefläche 110 des zweiten Schenkels 106 anliegt, richtet sich die Ausrichtmarkierung 136 der Bohrführung 107 mit dem Skalenstrich, der 3/4 Zoll (19 mm) repräsentiert, der Skala 130 aus. Dies gibt an, dass die Mittelachsen 132 der Durchgangsbohrungen 134, wie auch die Stiftachsen 186, 3/4 Zoll (19 mm) von der zweiten Anlagefläche 110 beabstandet sind. Daher würde dies typischerweise bei einem Werkstück, welches eine Dicke von 1,5 Zoll (38 mm) aufweist, verwendet werden, so dass die Durchgangsbohrungen 134 auf die Dicke des Werkstücks zentriert sind. Insbesondere ist auf dem Distanzstück-Körper 179 eine Markierung 185 vorgesehen, die anzeigt, dass das erste Distanzstück-Auflager 180 typischerweise bei einem Werkstück, welches eine Dicke von 1,5 Zoll (38 mm) aufweist, verwendet werden würde.
  • In der 9 liegt das zweite Distanzstück-Auflager 181 an der zweiten Anlagefläche 110 an. Die Ausrichtmarkierung 136 ist jetzt mit dem Skalenstrich der Skala 130, der 3/8 Zoll (9,5 mm) repräsentiert, ausgerichtet. Dies zeigt an, dass die Mittelachsen 132 der Durchgangsbohrungen 134, wie auch die Stiftachsen 186, 3/8 Zoll (9,5 mm) von der zweiten Anlagefläche 110 beabstandet sind. Daher würde dies typischerweise bei einem Werkstück, welches eine Dicke von 3/4 Zoll (19 mm) aufweist, verwendet werden, so dass die Durchgangsbohrungen 134 auf die Dicke des Werkstücks zentriert sind. Wiederum ist auf dem Distanzstück-Körper 179 eine Markierung 187 vorgesehen, die anzeigt, dass das zweite Distanzstück-Auflager 181 bei einem Werkstück, welches eine Dicke von 3/4 Zoll (19, mm) aufweist, verwendet werden würde.
  • Somit ist bei einem Interagieren des ersten Distanzstück-Auflagers 180 mit der zweiten Anlagefläche 110 die Durchgangsbohrung 134 um einen ersten Abstand D1 von der zweiten Anlagefläche 110 beabstandet, und bei einem Interagieren des zweiten Distanzstück-Auflagers 181 mit der zweiten Anlagefläche 110 ist die Durchgangsbohrung 134 um einen zweiten Abstand D2 von der zweiten Anlagefläche 110 beabstandet. Das liegt daran, dass die Distanzstück-Positionierstifte 184 zwischen den ersten und zweiten Distanzstück-Auflagern 180, 181 nicht zentriert sind. Stattdessen sind sie um unterschiedliche Abstände D1 und D2 von den Stiftachsen 186 beabstandet.
  • Bei dieser Ausführungsform wechselt der Benutzer, wenn er zwischen den beiden unterschiedlichen Abständen wechselt, welche Distanzstück-Positionierstifte 184 in welcher Durchgangsbohrung 134 angeordnet sind. Dies geschieht durch Drehen des Bohrführungs-Distanzstücks 174 um 180 Grad. Andere Ausführungsformen könnten eine andere Anzahl von Distanzstück-Positionierstiften 184 verwenden. Es wird betrachtet, dass ein einzelner Distanzstück-Stift 184 verwendet werden kann. Bei einer solchen Ausführungsform können unter Verwendung eines rechteckigen Distanzstück-Körpers 179 vier verschiedene versetzte Abstände verwendet werden, wenn jede Seite des Rechtecks um einen unterschiedlichen Abstand von der Stiftachse 186 beabstandet ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Außendurchmesser der Distanzstück-Positionierstifte 184 typischerweise so konfiguriert, dass er dem Innendurchmesser der Durchgangsbohrungen 134 entspricht. Bei einigen Ausführungsformen könnte der Außendurchmesser der Distanzstück-Positionierstifte 184 gestuft sein, um mit unterschiedlichen der Bohrführungen 103, 105, 107 zusammenzuwirken, und insbesondere, dass die Positionierstifte 184 ordnungsgemäß in den unterschiedlichen Durchmessern, die von den Durchgangsbohrungen 134 der unterschiedlichen Bohrführungen 103, 105, 107 zur Verfügung gestellt werden, sitzen können.
  • In der 4 haben die unterschiedlichen Bohrführungs-Distanzstücke 170, 172, 174 jeweils zwei verschiedene Auflager, um es zu ermöglichen, die Distanzstücke 170, 172, 174 zu verwenden, zwei unterschiedliche Abstände für die entsprechenden Bohrführungen 103, 105, 107 bereitstellen zu können.
  • Unter Bezugnahme auf 12 ist ein weiterer Unterschied des Bohrführungs-Distanzstücks 174 gegenüber den beiden anderen Bohrführungs-Distanzstücken 170, 172, dass das Bohrführungs-Distanzstück 174 einen Markierungsgerät-Halter 188 umfasst, der einen Bleistift, einen Schreibstift, eine Kreide oder ein anderes Markierungsgerät 191 halten kann. Der Halter weist eine Öffnung 190 auf, durch welche die Spitze 192 des Markierungsgeräts 191 ragt. Die Öffnung 190 ist mit gleichem Abstand zwischen den Stiftachsen 186 in einem Abstand D3 angeordnet, so dass ein Benutzer das Bohrführungs-Distanzstück 174 dazu verwenden kann, um die Mittellinie der Dicke eines Werkstücks auszumachen.
  • Um die Mittellinie eines Werkstücks zu finden, würde der Benutzer das Werkstück zwischen dem Paar von Positionierstiften 184 einfügen. Der Benutzer würde das Bohrführungs-Distanzstück 174 drehen, bis beide Positionierstifte 184 die gegenüberliegenden Oberflächen des Werkstücks kontaktieren. Dies wird die Öffnung 190 und die Spitze 192 automatisch zwischen den voneinander abgewandten Oberflächen des Werkstücks zentrieren. Der Benutzer kann dann das Bohrführungs-Distanzstück 174 entlang des Werkstücks verschieben, um eine Mittellinie zwischen den voneinander abgewandten Oberflächen des Werkstücks zu markieren.
  • Der Markierungsgerät-Halter 188 ist vorzugsweise so bemessen, dass er für einen Reibungssitz mit dem entsprechenden Markierungsgerät 191 sorgt. Bei dieser Ausführungsform hat der Markierungsgerät-Halter 188 aufrechtstehende Vorsprünge, die voneinander beabstandet sind, wodurch ein Hohlraum bereitgestellt wird, in dem das Markierungsgerät 191 positioniert ist. Diese Vorsprünge können eine gewisse elastische Flexibilität aufweisen, um für den gewünschten Reibungssitz zu sorgen.
  • Typischerweise müssen zusammenpassende Werkstücke in drei Dimensionen ausgerichtet werden. Die Dübellehre 100 umfasst daher, zusätzlich zu den ersten und zweiten Anlageflächen 108, 110, erste und zweite Seitenanschläge 200, 202, um eine dritte Seite des Werkstücks anzulegen und zu lokalisieren, wie es durch den Pfeil 203 in 14 symbolisiert ist (beispielsweise parallel zur Ausrichtachse 138 der Bohrführungen 103, 105, 107).
  • Die Seitenanschläge 200, 202 sind zwischen einer zurückgezogenen Position (siehe beispielsweise den Seitenanschlag 202 in 14) und einer ausgefahrenen Position (siehe beispielsweise den Seitenanschlag 200 in 14) verstellbar.
  • In der zurückgezogenen Position sind die Seitenanschläge 200, 202 vollständig rückwärtig von der zweiten Anlageebene angeordnet, oder höchstens mit ihr ausgerichtet. Dies erlaubt es, sehr breite Werkstücke zu gegebener Zeit im Verhältnis zu den Bohrführungen 103, 105, 107 zu positionieren, wobei sich das Werkstück über beide Seiten der ersten und zweiten Schenkel 104, 106 hinaus erstreckt.
  • In der ausgefahrenen Position erstrecken sich die Seitenanschläge 200, 202 vor der zweiten Anlageebene und der zweiten Anlagefläche 110. Dies erlaubt es einem Werkstück, an der inneren Oberfläche 204, 206 der Seitenanschläge 200, 202 angelegt zu werden. Typischerweise ist die innere Oberfläche 204, 206 um einen Abstand, der gleich 1/2 des Abstandes zwischen benachbarten Durchgangsbohrungen 134 der Bohreinsätze 103, 105, 107 ist, beabstandet.
  • Bei dem gezeigten Beispiel sind die Seitenanschläge 200, 202 drehbar an dem zweiten Schenkel 106 montiert, um mittels Knöpfen, die in die Seiten des zweiten Schenkels geschraubt sind, zwischen den ausgefahrenen und zurückgezogenen Positionen überzugehen. Andere Ausführungsbeispiele könnten die Seitenanschläge 200, 202 verschiebbar zwischen den beiden Positionen haben. Weiterhin könnten bei einigen Ausführungsformen die Seitenanschläge 200, 202 an dem ersten Schenkel 104 statt an dem zweiten Schenkel 106 montiert sein.
  • Bei diesem Beispiel drehen sich die Seitenanschläge 200, 202 um eine Drehachse 208, die von den Befestigungsknöpfen 210, die die Seitenanschläge 200, 202 an den Seiten 210, 212 des zweiten Schenkels 106 sichern, festgelegt wird.
  • Die 16 und 17 zeigen die Dübellehre 100, die dafür konfiguriert ist, Löcher in ein Ende 300 des Werkstücks 302 zu bohren. Die Dicke des Werkstücks beträgt 3/4 Zoll (19 mm) und die Bohrführung 103 ist auf die Dicke zentriert, wie durch die Skala 130 und die Markierung 136 dargestellt ist. Das Ende 300 befindet sich auf der ersten Anlagefläche 108. Eine erste Oberfläche 304 des Werkstücks 302 steht in Anlage mit der zweiten Anlagefläche 100. In 17 steht die Seite 305 des Werkstücks 302 in Anlage mit dem ersten Seitenanschlag 200, um das Werkstück 302 ordnungsgemäß zu positionieren. Der Klemmkopf 158 der Klemmanordnung 109 drückt auf eine zweite Oberfläche 306, um die Position des Werkstücks 302 zu fixieren. Ein Benutzer würde das Ende 300 bohren, indem er einen Bohrer von einer gegenüberliegenden Seite des ersten Schenkels 104 an der ersten Anlagefläche 108 führt, wie durch den Pfeil 320 gezeigt. Der Benutzer kann so viele Löcher bohren, wie sie von der Bohrführung 103 zur Verfügung gestellt werden und wie die Breite des Werkstücks 302 zulässt.
  • Die 18 und 19 zeigen, wie die Dübellehre 100 verwendet wird, um Löcher in einer ersten Oberfläche 400 eines zweiten Werkstücks 402 zu bilden. Da das Bohren jedoch auf der Rückseite der Werkstücke geschieht, liegt dieses Werkstück 402 an dem zweiten Seitenanschlag 202 an, so dass eine ordnungsgemäße Ausrichtung der ersten und zweiten Werkstücke 302, 402 eintritt, wenn sie unter Verwendung von Dübelstiften verbunden werden. Insbesondere ist die Seite 404 an dem zweiten Seitenanschlag 202 positioniert, welcher sich in der ausgefahrenen Position befindet. In dieser Konfiguration ist die Breite des Werkstücks 402 derart, dass der erste Seitenanschlag 200 in die zurückgezogene Position überführt wird.
  • In dieser Konfiguration ist die Klemmanordnung 109 bewegt worden und ist nun an dem zweiten Schenkel 106 montiert anstatt an dem ersten Schenkel 104, wie zum Bohren des ersten Werkstücks 302 in 16.
  • Die erste Oberfläche 400 liegt an der ersten Anlagefläche 108 an und ein (durch gestrichelte Linien dargestelltes) Ende 406 liegt an der zweiten Anlagefläche 110 an.
  • Die 20 veranschaulicht das Bilden von Dübellöchern in der Mitte eines ersten Werkstücks 500, um eine T-Verbindung mit einem zweiten Werkstück 600 zu bilden. In das zweite Werkstück 600 ist bereits ein Dübelloch 602 in ein Ende 604 desselben gebohrt worden. In das Dübelloch 602 ist ein Dübel 606 mit einem sich daraus erstreckenden Abschnitt eingesetzt worden. Der erste Schenkel 104 erfasst das freiliegende Ende des Dübels 606. Der Benutzer kann dann unter Verwendung der Durchgangsbohrung 134A der Bohrführung 105 ein Loch bohren, das von den Seiten des Werkstücks 500 um denselben Abstand beabstandet ist, wie der Dübel 606 und das Dübelloch 602 von den Seiten des Werkstücks 600 beabstandet sind.
  • Alle Bezugnahmen, einschließlich Veröffentlichungen, Patentanmeldungen und Patenten, die hier zitiert werden, werden hiermit durch Bezugnahme in demselben Maße so einbezogen, als ob für jede Bezugnahme einzeln und eigens angegeben wäre, dass sie durch Bezugnahme einbezogen werden solle und in ihrer Gesamtheit hier dargelegt wäre.
  • Die Verwendung der Begriffe „ein“ und „eine“ und „der“/„die“/„das“ und ähnliche Bezeichnungen im Zusammenhang mit der Beschreibung der Erfindung (insbesondere im Zusammenhang mit den nachfolgenden Ansprüchen) ist so auszulegen, dass sie sowohl den Singular als auch den Plural umfassen, sofern hier nichts anderes angegeben ist oder dies dem Zusammenhang klar widersprechen würde. Die Begriffe „umfassend“, „aufweisend“, „beinhaltend“ und „enthaltend“ sind als offene Begriffe auszulegen (d.h. in dem Sinn „einschließlich, aber nicht beschränkt auf“), falls nichts Anderweitiges angegeben ist. Bei der Wiedergabe von hier erwähnten Wertebereichen ist lediglich beabsichtigt, dass sie als Kurzschrift-Verfahren dafür dienen, auf jeden einzelnen Wert, der in den Bereich fällt, einzeln Bezug zu nehmen, falls hier nichts anderes angegeben ist, und jeder einzelne Wert wird in die Beschreibung durch Bezugnahme einbezogen, wie wenn er einzeln erwähnt worden wäre. Alle hier beschriebenen Verfahren können in jeder geeigneten Reihenfolge ausgeführt werden, sofern hier nicht anderes angegeben ist oder dies dem Zusammenhang klar widersprechen würde. Bei der Verwendung jeglicher Beispiele, oder beispielhafter Sprache (z.B. „wie ...“), hierin, ist lediglich beabsichtigt, die Erfindung besser zu erklären, aber sie erlegen dem Gegenstand der Erfindung keine Beschränkung auf, falls nicht anderes beansprucht ist. Keine Wendung in der Beschreibung darf so ausgelegt werden, dass sie ein beliebiges, nicht beanspruchtes Element als wesentlich für die Ausführung der Erfindung bezeichnet.
  • In dieser Beschreibung sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, einschließlich der besten Art und Weise, die Erfindung auszuführen, die den Erfindern bekannt ist. Für Durchschnittsfachleute auf dem einschlägigen Gebiet werden Abwandlungen dieser bevorzugten Ausführungsformen offensichtlich werden, wenn sie die vorstehende Beschreibung lesen. Die Erfinder erwarten, dass erfahrene Fachleute solche Abwandlungen soweit angemessen verwenden, und die Erfinder beabsichtigen, dass die Erfindung in anderer Art und Weise ausgeführt wird, als sie hier speziell beschrieben ist. Demgemäß umfasst diese Erfindung im Rahmen des anwendbaren Rechts alle Abwandlungen und Äquivalente der in den beigefügten Ansprüchen wiedergegebenen Gegenstände. Weiterhin wird von der Erfindung jede Kombination der oben beschriebenen Elemente in allen möglichen Abwandlungen derselben umfasst, sofern hier nichts anderes angegeben ist oder dies dem Zusammenhang klar widersprechen würde.

Claims (15)

  1. Dübellehre umfassend: einem Hauptkörper, der folgendes aufweist: einen ersten Schenkel, der eine erste Werkstück-Anlagefläche bereitstellt, wobei der erste Schenkel einen Bohrführungs-Hohlraum in der Nähe der ersten Werkstück-Anlagefläche aufweist; und einen zweiten Schenkel, der eine zweite Werkstück-Anlagefläche bereitstellt, wobei die erste Werkstück-Anlagefläche lotrecht zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche ist; einen ersten Seitenanschlag, der verstellbar an dem zweiten Schenkel montiert ist, wobei der erste Seitenanschlag zwischen einer zurückgezogenen Position, in der der erste Seitenanschlag rückwärtig von einer zweiten Anlageebene, die von der zweiten Anlagefläche bereitgestellt wird, angeordnet oder mit ihr ausgerichtet ist, und einer ausgefahrenen Position, in der der erste Seitenanschlag vor der zweiten Anlageebene an geordnet ist, verstellbar ist; eine Klemmanordnung, die wahlweise an dem ersten Schenkel montierbar und wahlweise an dem zweiten Schenkel montierbar ist, wobei die Klemmanordnung einen Klemmkopf aufweist, der auf den zweiten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar ist, wenn die Klemmanordnung an dem ersten Schenkel montiert ist, wobei der Klemmkopf auf den ersten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar ist, wenn die Klemmanordnung an dem zweiten Schenkel montiert ist, wobei die Klemmanordnung vor der zweiten Anlageebene positioniert ist, wenn die Klemmanordnung an dem ersten Schenkel montiert ist; und eine Bohrführung, die an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar ist, wobei die Bohrführung wenigstens eine Durchgangsbohrung festlegt, die eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche ist und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche.
  2. Dübellehre nach Anspruch 1, bei der der erste Seitenanschlag drehbar an einer ersten Seite des zweiten Schenkels gelagert ist für eine Drehung um eine zu der zweiten Anlageebene parallele Drehachse zwischen den zurückgezogenen und ausgefahrenen Positionen.
  3. Dübellehre nach Anspruch 1 oder 2, welche weiterhin einen zweiten Seitenanschlag aufweist, der verstellbar an dem zweiten Schenkel montiert ist, wobei der zweite Seitenanschlag zwischen einer zurückgezogenen Position, in der der zweite Seitenanschlag rückwärtig von einer zweiten Anlageebene, die von der zweiten Anlagefläche bereitgestellt wird, angeordnet oder mit ihr ausgerichtet ist, und einer ausgefahrenen Position, in der der zweite Seitenanschlag vor der zweiten Anlageebene angeordnet ist, verstellbar ist.
  4. Dübellehre nach Anspruch 3, bei der die ersten und zweiten Seitenanschläge auf gegenüberliegenden Seiten des zweiten Schenkels montiert sind, wobei der zweite Schenkel zwischen den ersten und zweiten Seitenanschlägen angeordnet ist.
  5. Dübellehre nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der der erste Seitenanschlag eine dritte Anlagefläche festlegt, wobei ein Werkstück in der Lage ist, an der dritten Anlagefläche anzuliegen, wenn der erste Seitenanschlag in dem ausgefahrenen Zustand ist und das Werkstück an den ersten und zweiten Anlageflächen anliegt.
  6. Dübellehre nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der die Bohrführung, wenn sie an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montiert ist, in den ersten Schenkel hinter die erste Anlagefläche oder bündig mit der ersten Anlagefläche versenkt ist und nicht über die erste Anlagefläche hinaus nach außen hervorsteht.
  7. Dübellehre umfassend: einem Hauptkörper, der folgendes aufweist: einen ersten Schenkel, der eine erste Werkstück-Anlagefläche bereitstellt, wobei der erste Schenkel einen Bohrführungs-Hohlraum in der Nähe der ersten Werkstück-Anlagefläche aufweist; und einen zweiten Schenkel, der eine zweite Werkstück-Anlagefläche bereitstellt, wobei die erste Werkstück-Anlagefläche lotrecht zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche ist; einer Bohrführung, die verstellbar an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar ist, wobei die Bohrführung wenigstens eine Durchgangsbohrung festlegt, die eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche ist und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche, wobei das verstellbare Montieren der Bohrführung es ermöglicht, die Durchgangsbohrung in unterschiedlichen Abständen von der zweiten Werkstück-Anlagefläche beabstandet zu montieren; einem Bohrführungs-Distanzstück, das folgendes aufweist: einen Distanzstück-Körper mit einem ersten Distanzstück-Auflager und einem zweiten Distanzstück-Auflager; und einem Distanzstück-Positionierstift, der sich von dem Distanzstück-Körper aus erstreckt und eine Stiftachse festlegt, wobei der Distanzstück-Positionierstift so bemessen ist, dass er in der wenigstens einen Durchgangsbohrung der Bohrführung aufgenommen werden kann, wobei das erste Distanzstück-Auflager um einen ersten Abstand von der Stiftachse beabstandet ist, so dass ein Interagieren des ersten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der Bohrführung um einen ersten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung angeordnet ist, wobei das zweite Distanzstück-Auflager um einen zweiten Abstand von der Stiftachse beabstandet ist, so dass ein Interagieren des zweiten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der Bohrführung um einen zweiten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung angeordnet ist, wobei sich der zweite Abstand von dem ersten Abstand unterscheidet.
  8. Dübellehre nach Anspruch 7, bei der das erste Distanzstück-Auflager eine erste ebene Seite des Distanzstück-Körpers ist und das zweite Distanzstück-Auflager eine zweite ebene Seite des Distanzstück-Körpers ist, wobei die ersten und zweiten ebenen Seiten parallel zueinander und voneinander abgewandt sind, wobei der Distanzstück-Positionierstift dazwischen angeordnet ist.
  9. Dübellehre nach Anspruch 7 oder 8, bei der: die Bohrführung wenigstens zwei Durchgangsbohrungen umfasst, die eine erste Durchgangsbohrung und eine zweite Durchgangsbohrung umfassen, wobei jede Durchgangsbohrung der wenigstens zwei Durchgangsbohrungen eine Mittelachse festlegt, wobei die Mittelachsen der wenigstens zwei Durchgangsbohrungen entlang einer Ausrichtachse ausgerichtet sind, wobei die Ausrichtachse parallel zu der zweiten Anlagefläche ist; das Bohrführungs-Distanzstück erste und zweite Distanzstück-Positionierstifte aufweist; der erste Stift in der ersten Durchgangsbohrung aufgenommen wird und der zweite Stift in der zweiten Durchgangsbohrung aufgenommen wird, wenn das erste Distanzstück-Auflager die zweite Anlagefläche erfasst, um die ersten und zweiten Durchgangsbohrungen des Bohrführungs-Einsatzes um einen ersten Abstand von der zweiten Anlagefläche zu versetzen; und der erste Stift in der zweiten Durchgangsbohrung aufgenommen wird und der zweite Stift in der ersten Durchgangsbohrung aufgenommen wird, wenn das zweite Distanzstück-Auflager die zweite Anlagefläche erfasst, um die ersten und zweiten Durchgangsbohrungen des Bohrführungs-Einsatzes um einen zweiten Abstand von der zweiten Anlagefläche zu versetzen, wobei sich der zweite Abstand von dem ersten Abstand unterscheidet.
  10. Dübellehre nach einem der Ansprüche 7 bis 9, welche weiterhin aufweist: eine zweite Bohrführung, die verstellbar an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar ist, wobei die zweite Bohrführung wenigstens eine Durchgangsbohrung festlegt, die einen Durchmesser aufweist, der größer ist als ein Durchmesser der ersten Bohrführung, wobei die wenigstens eine Durchgangsbohrung eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche ist und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche, wobei das verstellbare Montieren der Bohrführung es ermöglicht, die Durchgangsbohrung in unterschiedlichen Abständen von der zweiten Werkstück-Anlagefläche beabstandet zu montieren; ein zweites Bohrführungs-Distanzstück mit: einem zweiten Distanzstück-Körper mit einem dritten Distanzstück-Auflager und einem vierten Distanzstück-Auflager; und einem dritten Distanzstück-Positionierstift, der sich von dem zweiten Distanzstück-Körper aus erstreckt und eine zweite Stiftachse festlegt, wobei der Distanzstück-Positionierstift einen Durchmesser aufweist, der so bemessen ist, dass er in der wenigstens einen Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung aufgenommen werden kann, aber größer ist als der Durchmesser der Durchgangsbohrung der ersten Bohrführung, wobei das dritte Distanzstück-Auflager um einen dritten Abstand von der zweiten Stiftachse beabstandet ist, so dass ein Interagieren des dritten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung um einen dritten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der dritte Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung angeordnet ist, wobei das vierte Distanzstück-Auflager um einen vierten Abstand von der zweiten Stiftachse beabstandet ist, so dass ein Interagieren des vierten Distanzstück-Auflagers mit der zweiten Anlagefläche die Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung um einen vierten Abstand von der zweiten Anlagefläche beabstandet, wenn der dritte Distanzstück-Positionierstift innerhalb der wenigstens einen Durchgangsbohrung der zweiten Bohrführung angeordnet ist, wobei sich der vierte Abstand von dem dritten Abstand unterscheidet.
  11. Dübellehre nach einem der Ansprüche 7 bis 10, bei der das Bohrführungs-Distanzstück zwei beabstandete Positionierstifte aufweist, die sich von dem Distanzstück-Körper aus erstrecken und zwischen sich eine Versatzachse festlegen, wobei der Distanzstück-Körper weiterhin eine Markierbohrung umfasst, die zwischen den beiden beabstandeten Positionierstiften angeordnet ist, wobei die Markierbohrung eine Markierbohrungs-Mittelachse festlegt, die auf der Versatzachse angeordnet ist und die an einem Mittelpunkt zwischen den zwei beabstandeten Positionierstiften positioniert ist.
  12. Dübellehre umfassend: einem Hauptkörper, der folgendes aufweist: einen ersten Schenkel, der eine erste Werkstück-Anlagefläche bereitstellt, wobei der erste Schenkel einen Bohrführungs-Hohlraum in der Nähe der ersten Werkstück-Anlagefläche aufweist, wobei der erste Schenkel eine erste Klemmmontageausnehmung aufweist; und einen zweiten Schenkel, der eine zweite Werkstück-Anlagefläche bereitstellt, wobei die erste Werkstück-Anlagefläche lotrecht zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche ist, wobei der zweite Schenkel eine zweite Klemmmontageausnehmung aufweist, wobei die ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen eine gleiche Querschnittsform und -größe aufweisen; eine Klemmanordnung, die einen Klemmkopf aufweist, der an einem Montageblock angebracht ist, wobei der Klemmkopf relativ zu dem Montageblock bewegbar ist, wobei der Montageblock einen Basisbereich aufweist, der dieselbe Querschnittsform aufweist wie die ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen und der so bemessen ist, dass er in die ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen passt, wobei die Klemmanordnung wahlweise an dem ersten Schenkel montierbar ist, wobei der Basisbereich in der ersten Klemmmontageausnehmung aufgenommen wird, wobei die Klemmanordnung wahlweise an dem zweiten Schenkel montierbar ist, wobei der Basisbereich in der zweiten Klemmmontageausnehmung aufgenommen wird, wobei der Klemmkopf auf den zweiten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar ist, wenn die Klemmanordnung an dem ersten Schenkel montiert ist, wobei der Klemmkopf auf den ersten Schenkel zu und von ihm weg bewegbar ist, wenn die Klemmanordnung an dem zweiten Schenkel montiert ist, und eine Bohrführung, die an dem ersten Schenkel in dem Bohrführungs-Hohlraum montierbar ist, wobei die Bohrführung wenigstens eine Durchgangsbohrung festlegt, die eine Mittelachse aufweist, die orthogonal zu der ersten Werkstück-Anlagefläche und parallel zu der zweiten Werkstück-Anlagefläche ist.
  13. Dübellehre nach Anspruch 12, bei der die Größe des Basisbereichs mit den ersten und zweiten Klemmmontageausnehmungen zusammenpasst.
  14. Dübellehre nach Anspruch 12 oder 13, welche weiterhin wenigstens ein Befestigungselement umfasst, das den Montageblock lösbar in der ersten Klemmmontageausnehmung sichert, wenn er an dem ersten Schenkel montiert ist, und das den Montageblock lösbar in der zweiten Klemmmontageausnehmung sichert, wenn er an dem zweiten Schenkel montiert ist.
  15. Dübellehre nach einem der Ansprüche 12 bis 14, bei der: die erste Werkstück-Anlagefläche eine erste Werkstück-Anlageebene festlegt, an der ein Werkstück anliegt, wobei sich die erste Klemmmontageausnehmung in den ersten Schenkel hinein hinter die erste Werkstück-Anlageebene erstreckt; und die zweite Werkstück-Anlagefläche eine zweite Werkstück-Anlageebene festlegt, an der das Werkstück anliegt, wobei sich die zweite Klemmmontageausnehmung in den zweiten Schenkel hinein hinter die erste Werkstück-Anlageebene erstreckt.
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