DE2750080C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung nach der Gattung des Haupt
anspruchs aus. Durch die DE-PS 3 25 664 ist schon eine solche Vor
richtung bekannt, bei der der Kraftstoff von einem stirnseitig
geschlossenen Ende des Rohres her eingespritzt wird. In dieses Rohr
wird außerdem Verbrennungsluft eingeführt, die zur Bildung eines
Verbrennungsgemisches aus Kraftstoff und Luft notwendig ist. Bei
einer Ausführungsvariante der bekannten Vorrichtung wird die Ver
brennungsluft durch elektrisches Erwärmen des Rohres erwärmt. In
einer anderen Ausführungsvariante wird der zugeführte Kraftstoff
durch Beheizung der Kraftstoffleitung erwärmt. Die Erwärmung erfolgt
jeweils während der Startphase der Brennkraftmaschine. Im letzt
genannten Fall besteht der Nachteil, daß infolge von Gasblasen
bildung in dem kraftstofführenden, erwärmten Rohr die Kraftstoff
zumessung und damit das Laufverhalten der Brennkraftmaschine ver
schlechtert wird. Dieser Nachteil tritt zwar bei der erstgenannten
Lösung nicht auf, jedoch ist hier die Möglichkeit der Wärmeüber
tragung auf den zu verdampfenden Kraftstoff gering.
Durch die DE-OS 25 17 756 ist ferner eine Gemischaufbereitungsein
richtung insbesondere für kontinuierlich betriebene Verbrennungsein
richtungen wie Ölbrenner und auch Flammstartanlagen für Ver
brennungsmotoren bekannt. Dort wird der Kraftstoff von einer Ein
spritzdüse direkt in den Verbrennungsraum gespritzt, wobei die
Kraftstoffstrahlen einen Bereich durchtreten, in dem eine ebene, von
außen nach innen zur Achse der Einspritzdüse strömende Luftdrall
strömung gebildet wird. Die dabei zuströmende Luft tritt über eine
blendenartig geformte Öffnung axial in den Verbrennungsraum aus.
Dabei ist aber die Übertrittsfläche nicht als Durchtrittsquer
schnitts-Reduzierung ausgebildet, vielmehr wird der Drall durch
Luftleitstücke in der Zuströmung dieser Luft gebildet. Mit der Luft
drallströmung zusammen mit dem nur im kontinuierlichen Betrieb
erzielbaren Druck- und Strömungsgefüge im Brennraum soll eine
spezielle mit besonders hohem Wirkungsgrad arbeitende Verbrennungs
flamme erzielt werden. Dabei dient die Drallströmung unter anderem
auch zur Kraftstoffaufbereitung oder Kraftstoffverteilung. Die
bekannte Einrichtung läßt sich jedoch nicht bei intermittierendem
Betrieb einer Brennkraftmaschine und dort nur zur Kraftstoffauf
bereitung allein verwirklichen.
Aufgabe der Erfindung ist es die gattungsgemäße Vorrichtung so
weiterzubilden, daß auf kleinem Raum eine hohe Verdampfungsleistung
des einzubringenden Kraftstoffs verwirklichbar ist und die Wirksam
keit der Einrichtung damit über die Startphase hinaus beim Betrieb
der Brennkraftmaschine gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kenn
zeichens des Hauptanspruchs gelöst. Diese Lösung hat gegenüber dem
Bekannten den Vorteil, daß durch die tangentiale Einführung von Luft
und deren Durchtritt durch eine Querschnittsverengung im Bereich der
Kraftstoffzuführung eine die schnelle Aufnahme von Kraftstoffdampf
begünstigende Verwirbelung erzeugt wird. Dadurch wird eine gleich
mäßige Verteilung des verdampften Kraftstoffs in der zugeführten
Luftmenge erzielt. Die langgestreckte, dem Einspritzstrahl angepaßte
Form des Rohres, im Bereich dessen Wandungen der Kraftstoff ver
dampft wird, bietet dabei eine große Verdampfungsoberfläche und die
Möglichkeit einer großen Verweilzeit des eingespritzten Kraftstoffes
in einer beheizten Zone.
Durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 wird erreicht, daß weiter
hin die Verwirbelung des Kraftstoff-Luft-Gemisches gefördert wird.
Die Erfindung wird durch die in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbei
spiel der Erfindung mit einem Rohr, dessen Innenwandung mit
einem Heizleiter beschichtet ist,
Fig. 2 ein zweites Ausfüh
rungsbeispiel mit einer Heizspirale zur Beheizung und einem
das Rohr umgebenden Isolierspalt zur Wärmeisolation und
Fig. 3 ein Rohr, das innen und außen eine Heizspirale aufweist,
wobei die äußere Heizspirale in dem das Rohr umgebenden Iso
lierspalt liegt, über den Luft und/oder Abgas dem Rohr zuge
führt wird.
Das erste Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 weist ein Rohr 1
auf, dessen offenes Ende 2 in das Saugsystem der Brennkraft
maschine, z. B. in das Saugrohr 3, mündet. Das Rohr 1 kann da
bei z. B. in das Saugrohr 3 eingeschraubt sein. Am gegenüber
liegenden Ende des Rohres ist koaxial zur Rohrachse eine Ein
spritzdüse 5 eingeschraubt, deren Mündungsteil, der Teil 6
des Düsenkörpers, von einem Ringkanal 7 umgeben ist, der über
eine Verengung 8 des freien Querschnitts des Rohres 1 mit dem
Inneren des Rohres 1 verbunden ist.
In den Ringkanal 7 mündet tangential eine Leitung 10 ein, über
die Luft und/oder Abgas zugeführt werden kann.
Der innere Mantel 12 des Rohres 1 weist bei diesem Ausführungs
beispiel eine Beschichtung 13 von elektrischem Widerstandsma
terial auf. Zur Stromversorgung ist die Beschichtung über zwei
elektrische Leitungen 14 und 15 mit einer Stromversorgungs
quelle 16 verbunden. Dabei ist es selbstverständlich, daß die
Zuleitung und die Beschichtung gegenüber der elektrischen Masse
isoliert sind. Die Beheizung kann durch eine Schaltvorrichtung
18 in der Stromzuführung in Abhängigkeit von wenigstens einem
Betriebsparameter gesteuert werden.
Der Kraftstoff wird von der Einspritzdüse 5 im Bereich der
Verengung 8 in das Innere des Rohres 1 abgespritzt. Je nach
Kegelwinkel α des abgespritzten Kraftstoffstrahles trifft
ein Teil des Kraftstoffs auf die beheizte Innenwandung des
Rohres, während ein Teil des Kraftstoffs durch das Rohr hin
durch direkt in das Saugsystem gelangen kann. Der an der Be
schichtung 13 auftreffende Kraftstoff wird dort verdampft und
der Kraftstoffdampf von der über die Leitung 10 zugeführten
Teilluftmenge aufgenommen und in das Saugsystem der Brenn
kraftmaschine transportiert. Durch die Art der Einführung
der Teilluftmenge wird ein Luftwirbel erzeugt, dessen Drall
an der Verengung 8 vergrößert wird. Die Drallstärke dort ist
abhängig vom Gasvolumenstrom. Die Drallstärke beeinflußt da
bei den Kegelwinkel α des Kraftstoffstrahles derart, daß bei
großem Drall auch der Winkel a vergrößert wird. Damit gelangt
bei großer Durchsatzmenge mehr Kraftstoff an die beheizte
Wandung des Rohres und es kommt mehr Kraftstoff zur Verdamp
fung. Die Verwirbelung der zugeführten Teilluft vergrößert
auch die Durchmischung von Kraftstoff mit Luft und die Auf
nahmebereitschaft für den Kraftstoffdampf.
Die Luft kann sowohl durch den Saugrohrunterdruck als auch
durch eine zusätzliche Luftpumpe gefördert werden. Außer Luft
kann über die Leitung 10 auch Abgas zugeführt werden, das im
erwärmten Zustand die Verdampfung des eingespritzten Kraftstoffes
fördert. Es ist ferner möglich, auch die Luft zur Verbesserung
einer homogenen Kraftstoff-Luft-Gemischbildung zusätzlich zu
erwärmen. Mit derselben Einrichtung ist es möglich, die Brenn
kraftmaschine auch mit mehreren Kraftstoffen zu betreiben, in
dem z. B. über die Leitung 10 auch gasförmiger Kraftstoff dosiert
zugeführt wird.
Damit das Widerstandsmaterial der Beschichtung 13 nicht über
hitzt wird, was vom Wärmebedarf, der sich je nach Umweltbe
dingungen und Menge des zu verdampfenden Kraftstoffs ändert,
abhängt, ist es vorteilhaft, die Beheizung zu regeln. Das
kann einerseits über den Schalter 18 geschehen, der in Ab
hängigkeit von wenigstens einem Betriebsparameter von einer
Steuereinrichtung oder Regeleinrichtung betätigbar ist. Als
Parameter kann z. B. eine mittlere Temperatur der Beschichtung
gewählt werden. Vorteilhaft ist ferner eine Regelung der Tem
peratur der Beschichtung 13, insbesondere über die Länge des
Heizkörpers, dadurch, daß die Beschichtung aus einem PTC-Wider
standsmaterial hergestellt wird, das bei der gewünschten Ober
flächentemperatur der Beschichtung einen steilen Anstieg des
Widerstandskoeffizienten aufweist. Auf diese Weise kann es
auch zu keinen auch nur örtlich auftretenden Überhitzungen
der Beschichtung 13 kommen, die die Gefahr der Zerstörung der
Beschichtung mit sich bringen würden. Dabei sind die elektri
schen Kontaktierungen 14 und 15 an der Zylinderinnen- und außen
fläche anzubringen.
Durch die Steuerung der Heizleistung wird ferner im betriebs
warmen Zustand elektrische Heizleistung eingespart.
Über die beschriebene Einrichtung kann sowohl ein Teil des
Kraftstoffs, den die Brennkraftmaschine benötigt mit kon
stanter Menge als auch in variabler Menge eingespritzt wer
den, wobei der Kraftstoff vorteilhafte intermittierend ein
gebracht wird. Die Restmenge des Kraftstoffs, die zum Betrieb
der Brennkraftmaschine notwendig ist, wird dann durch eine
übliche Einrichtung geregelt oder gesteuert zugeführt. Auf
diese Weise gelangt in die Brennkraftmaschine wenigstens ein
Teil des Betriebsgemisches in optimaler homogener Vermischung,
was insbesondere die Kaltstarteigenschaften der Brennkraftma
schine und einen den ruhigen Warmlauf bei möglichst geringer
Kraftstoffanreicherung begünstigt. Insgesamt ist eine geringere
Anreicherung des Kraftstoff-Luft-Gemisches durch die mit der
beschriebenen Einrichtung erzielte verbesserte Aufbereitung
des Kraftstoff-Luft-Gemisches notwendig. Ferner wird die Schad
stoffemission während des Kaltstarts und des Warmlaufs durch
die geringere Anreicherung verbessert. Aber auch bei magerem
Betrieb ist diese Kraftstoffaufbereitung von Vorteil, da we
gen der größeren Homogenität des Kraftstoff-Luft-Gemisches
eine höhere Abmagerung erzielt werden kann, ohne daß die Koh
lenwasserstoff-Emission aufgrund unvollständiger Verbrennungen
erhöht und die Laufruhe der Brennkraftmaschine beeinträchtigt
wird. Mit der beschriebenen Einrichtung kann auch in sehr gün
stiger Weise eine Abgasteilmenge zur Verringerung der No x -Be
standteile der Abgase zugeführt werden, wobei gleichzeitig der
Wärmeinhalt der Abgase zur Aufbereitung des Gemisches ausgenutzt
wird.
Ein zweites Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist im wesentlichen
gleich aufgebaut wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Auch
hier ist das Rohr 1 mit dem saugrohrseitigen, offenen Ende 2 in
das Saugrohr 3 eingeschraubt. Am gegenüberliegenden Ende ist
koaxial zum Rohr 1 die Einspritzdüse 5 eingesetzt. Im Bereich
des mündungsseitigen Teils 6 der Einspritzdüse weist das Rohr 1
eine Verengung 8 des freien Innenquerschnitts auf. Im Bereich
dieser Verengung münden Ausströmöffnungen 20 tangential ein.
Die Ausströmöffnungen 20 stellen dabei die Verbindung von dem
Ringkanal 7′ zum Inneren des Rohres 1 her. In den Ringkanal 7′
mündet, wie auch im vorigen Ausführungsbeispiel, die Leitung
10, über die Luft, Abgas oder ein anderer Betriebsstoff oder
ein Gemisch aus Teilen dieser Betriebsstoffe im Inneren des
Rohres 1 und damit dem Saugsystem zugeführt werden kann. Wie
auch beim vorstehenden Beispiel ausgeführt, kann hier die Ab
gasrückführung gesteuert und/oder die zugeführte Luft vorge
wärmt werden.
Als Heizeinrichtung ist im Inneren des Rohres entlang des
inneren Mantels 12 eine Heizspirale 22 angeordnet, deren
Durchmesser sich vorzugsweise zum offenen Ende 2 des Rohres
1 hin verringert. Die Spirale weist einen geringen Abstand
zum inneren Mantel 12 des Rohres 1 hin auf und ist somit als
auch bezüglich der Zuleitung gegenüber Masse isoliert ange
bracht. Die andere Zuleitung 15 erfolgt über Masse, wobei
das eine Ende der Spirale unmittelbar mit dem metallischen
Rohr 1 elektrisch verbunden ist. Zur Stromversorgung ist wie
derum die Stromversorgungsquelle 16 vorgesehen, die mittels
eines Schalters 18 zu- und abgeschaltet werden kann. Die Re
gelung der Beheizung der Heizspirale 22, die selbst auch aus
PTC-Widerstandsmaterial hergestellt sein kann, erfolgt nach
denselben Gesichtspunkten wie zuvor beim ersten Ausführungs
beispiel erläutert.
In weiterer Ausgestaltung ist das Rohr 11 von einer Hülse 24
umgeben, die mit dem Rohr zusammen einen geschlossenen Ring
luftspalt 25 bildet. Dieser Spalt sorgt für eine Wärmeisolie
rung des Rohres 1 nach außen und reduziert somit die notwen
dige Heizleistung.
Die Ausgestaltung der Heizeinrichtung in Form der beschriebenen
Spirale hat den Vorteil, daß ein wesentlich größerer Anteil
des von der Düse 5 eingespritzten Kraftstoffs mit der Heiz
vorrichtung direkt in Berührung kommt. Insbesondere wird der
Anteil des in das Saugsystem durchgespritzten Kraftstoffs ver
ringert. Die Heizspirale erwärmt ferner den Innenmantel 12
des Rohres 1, wo der dort auftreffende Kraftstoff ebenfalls
verdampfen kann. Zwischen Heizspirale und Wand ist dabei
noch genügend Raum, um es dem in das Rohr 1 eintretenden
Luftwirbel zu ermöglichen, den dort vorhandenen Kraftstoff
mitzunehmen. Dabei sorgt die Spirale weiterhin für eine gute
Durchwirbelung. Wie auch im vorstehenden Ausführungsbeispiel
wird durch die tangentiale Einführung der Teilluft und die
Einführung an einer Querschnittsverengung des Rohres 1 ein
starker Wirbel erzeugt, dessen Drall von der Durchsatzmenge
pro Zeiteinheit abhängig. Die Verwirbelung der eintretenden
Luft sowie die Heizleistung pro Raumeinheit kann durch ein
geeignetes Wickelschema der Heizspirale noch vergrößert wer
den. Vorteilhaft wird dabei die Heizspirale als Doppelspirale
mit zwei verschiedenen Durchmessern ausgeführt.
Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen Einrichtung
ist in Fig. 3 gezeigt. Bei der im wesentlichen gleichen Aus
gestaltung dieses Ausführungsbeispiel wie bei Fig. 2 geht
der Ringluftspalt 25′ hier direkt in den Ringkanal 7′ des Aus
führungsbeispiels nach Fig. 2. Der obere Teil des Ringluft
spalts 25′ bildet also diesen Ringkanal, der wiederum über
die Auströmöffnungen 20 ins Innere des Rohres 1 einmündet
und zwar im Bereich der Verengung 8. Die Leitung 10′, die der
Zufuhr von Luft, Abgas oder eines weiteren Betriebsstoffes
dient, erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel am untersten,
dem offenen Ende 2 des Rohres 1 zugewandten Ende des Ring
luftspalts 25′. Ferner erstreckt sich die Heizspirale 22 als
zusätzliche Heizspirale 23 auch bis in diesen Luftringspalt 25′,
so daß dort das eintretende Medium, z. B. Teilluft bereits
vorgewärmt wird und dann erwärmt im Bereich der Mündung der
Einspritzdüse in das Rohr 1 eintritt. Auf diese Weise erhält
man eine erhöhte Aufnahmebereitschaft der Luft für den ver
dampften Kraftstoff und eine intensive Beheizung des Rohres 1,
das wegen der stützenden und isolierenden Hülse 24 sehr dünn
wandig ausgeführt werden kann. Die Stromversorgung und die Re
gelung der Beheizung erfolgt wie oben bereits beschrieben.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kraftstoff in einem Ansaugluft
strom für Kolben-Brennkraftmaschinen mit einer Einspritzdüse, die
den Kraftstoff vorzerstäubt in ein elektrisch beheiztes Rohr ein
spritzt, um als Vorgemisch von der Brennkraftmaschine angesaugt zu
werden, dadurch gekennzeichnet, daß Luft oder Abgas tangential um
die Einspritzdüse (6) geführt dem Rohr (1) im Bereich einer Quer
schnittsverengung (8) zugeführt wird, in den auch der zerstäubte
Kraftstoff der Einspritzdüse (6) mündet.
2. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kraftstoff nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Rohres (1) eine weitere
elektrisch beheizbare Heizspirale ( 22) angeordnet ist.
3. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kraftstoff nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (10) am saugrohrseitigen
Ende des Rohres (1) von einer einen Ringluftspalt (25) bildenden
wärmeisolierenden Hülse (24) umgeben ist.
4. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kraftstoff nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (10) am saugrohrseitigen
Ende des Rohres (1) in den Ringluftspalt (25′) und am einspritz
düsenseitigen Ende des Ringluftspaltes (25′) in das Rohr (1) mündet.
5. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kraftstoff nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß im Ringluftspalt (25′) eine zusätzliche
Heizspirale (23) angeordnet ist.
6. Vorrichtung zur Aufbereitung von Kraftstoff nach einem der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische
Beheizung über einen Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten
erfolgt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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