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DE2749356A1 - Fahrzeugempfindliche sperrvorrichtung fuer einen kraftfahrzeug-sicherheitsgurt - Google Patents

Fahrzeugempfindliche sperrvorrichtung fuer einen kraftfahrzeug-sicherheitsgurt

Info

Publication number
DE2749356A1
DE2749356A1 DE19772749356 DE2749356A DE2749356A1 DE 2749356 A1 DE2749356 A1 DE 2749356A1 DE 19772749356 DE19772749356 DE 19772749356 DE 2749356 A DE2749356 A DE 2749356A DE 2749356 A1 DE2749356 A1 DE 2749356A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pendulum
bearing part
bracket
holes
locking member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772749356
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Dr Ing Hildebrandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772749356 priority Critical patent/DE2749356A1/de
Publication of DE2749356A1 publication Critical patent/DE2749356A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • B60R22/36Belt retractors, e.g. reels self-locking in an emergency
    • B60R22/40Belt retractors, e.g. reels self-locking in an emergency responsive only to vehicle movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • Fahrzeugempfindliche Sperrvorrichtung für einen
  • Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt Es ist eine fahrzeugempfindliche Sperrvorrichtung bekannt (DT-AS 23 39 878), bei der ein Pendel bei Uberschreitung eines Grenzwertes ein Sperrglied betätigt, das dann wiederum in einen Sperrmechanismus zur Blockierung der den Sicherheitsgurt tragenden Wickelwelle in Abzugrichtung eingreift. Das mit seinem scheibenförmigen Lagerteil auf einem horizontalen Abschnitt einer die Sperrvorrichtung tragenden Halterung lose gelagerte Pendel weist am Scheibenrand des Lagerteils einen umlaufenden, nach unten ragenden Kragen auf, der mehr oder weniger einen aufrechten Kragen des genannten horizontalen Abschnittes umschließt, wobei der Lagerteil ferner auf dem aufrechten Kragen aufliegt. Diese Lagerung des Pendels hat den Nachteil, daß die Ansprechempfindlichkeit der Vorrichtung nicht genau definiert ist, so daß die bei einem vorgeschriebenen Grenzwert wirksam werdende Tätigkeit des Pendels nicht in jedem Fall gewährleistet ist. Das ist auf den verhältnismäßig großen Reibungswiderstand zurückzuführen, der zwischen den aneinander anliegenden Flächen der erwähnten Kragen gegeben ist. Auch ist ein Verdrehen des Pendels aufgrund der Fahrzeugerschütterungen möglich, wodurch u.U. infolge fehlerhafter Herstellung der Kragen eine Erhöhung des Anfangsreibungswiderstandes und damit eine Verschlechterung der Ansprechempfindlichkeit eintreten kann. Da die Kragen ferner genau gefertigt werden müssen, um ein einwandfreies Zusammenpassen dieser Teile zu erreichen, sind dadurch auch höhere Herstellungskosten bedingt.
  • Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fahrzeugempfindliche Sperrvorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt zu schaffen, bei der die vorgeschriebene Ansprechempfindlichkeit eingehalten bzw. verbessert ist und die funktionssicher, billiger zu fertigen sowie einfach Zu montieren ist.
  • Bei der Sperrvorrichtung nach der Erfindung ist die Ansprechempfindlichkeit der Vorrichtung verbessert, da aufgrund der nur horizontalen Berührung des Pendellagerteils mit der Halterung lediglich ein relativ kleiner Anfangsreibungswiderstand zu überwinden ist. Da ferner die Vorsprünge der Halterung mit einem derart großen Spiel in die Löcher des Pendellagerteils eingreifen, so daß das Pendeln nicht behindert ist, ist das Pendel verdrehungssicher sowie funktionssicher und kann billiger hergestellt werden. Das Einhängen des Pendels ist ebenfalls-erleichtert.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angeführt.
  • Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 6 hat der Lagerteil des Pendels auch im Ruhezustand der Vorrichtung keinen Kontakt mit dem Sperrglied, sondern dieser tritt erst ein, wenn das Pendel und damit dessen Lagerteil eine .gewisse Auslenkung erreicht -hät. Dadurch ist der Anfangsreibungswiderstand noch weiter herabgesetzt, wodurch die Ansprechempfindlichkeit weiter vergrößert ist. Der Abstand zwischen den betreffenden Teilen ist natürlich so, daß ein Herausfallen des Pendels aus seiner Fassung vermieden ist.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische und auseinandergezogene Ansicht einer Ausführungsform einer Sperrvorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 eine teilweise Schnittdarstellung in vergrößertem Maßstab nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine teilweise Aufsicht gem. dem Pfeil A in Fig. 2, Fig. 4 eine ergänzte Schnittdarstellung, ähnlich derjenigen nach Fig. 2.
  • Aus Gründen der Klarheit ist die Sperrvorrichtung in Fig. 1 in auseinandergezogener Darstellung gezeigt und besteht aus im Prinzip bekannten Teilen, und zwar aus einem Sperrglied 1, aus dem allseitig auslenkbaren Pendel 2, das im gezeigten Fall aus dem Aufhängeteil 2a und dem Pendelgewicht 2b besteht, und aus einer Halterung 3 für das Pendel.
  • Die Halterung 3 ist an dem üblichen Aufrollgehäuse für einen- Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt befestigt, das auch die Wickelrolle trägt, auf der der Gurt aufgerollt ist. Das Gehäuse trägt ferner einen Sperrmechanismus, der letztlich die Blockierung der Wickelwelle im Gefahrenfall besorgt. Da diese Teile einschl. ihrer Funktion bekannt sind, sind sie der Einfachheit halber nicht gezeichnet und nicht weiter beschrieben.
  • Das Aufhänqeteil 2 a des Pendels 2 besteht aus einem oberen Lagerteil 4, einem sich daran nach unten anschließenden Hals 5 mit einem leicht konischen Zapfen 6, der in eine Bohrung 7 des vorzugsweise aus Metall bestehenden Pendelgewichtes 2 b mit Festsitz eingreift, wenn das Pendel zusammengesetzt wird. Der Lagerteil 4 weist eine Vielzahl von Löchern 8 auf, die in einer gemeinsamen Ebene liegen und mit gleichmäßigen Abstand voneinander auf einem Kreis angeordnet sind (Fig. 1), wobei die Mittelachsen er Löcher zueinander parallel verlaufen, so daß sich die Löcher in der gleichen Richtung erstrecken. Zur lagesicheren und funktionssicheren Aufhängung des Pendels 2 an der Halterung 3 weist letztere an ihrer horizontalen Plattform 9 um das darin vorgesehene Mittelloch 10 entsprechend der Anzahl der Löcher 8 zapfenartige Vorsprünge 11 auf, die von unten mit viel Spiel in die Löcher hineinragen (Fig. 2). Das Spiel muß so groß sein, daß, wenn das Pendel 2 ausgelenkt wird, die Vorsprünge 11 ein Auslenken des Lagerteils 4 nicht behindern. Im gezeichneten Beispiel sind die Löcher 8 im Durchmesser etwa 50 % größer als die Vorsprünge 11. Zu diesem Zweck können die Vorsprünge zusätzlich in Richtung auf ihr freies Ende konisch verjüngt ausgebildet sein.
  • Um weiter eine behinderungsfreie Auslenkung sicherzustellen, ist der Durchmesser D 2 des Kreises, auf dem die Vorsprünge 11 angeordnet sind, geringfügig größer als der Durchmesser D 1 des Kreises, auf dem die Löcher 8 angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß, wenn der Lagerteil 4 gegen einen Vorsprung 11 anliegt, der gegenüberliegende Vorsprüng 11 sich etwa mittig in seinem Loch 8 befindet und die Auslenkung dieses Lagerteilbereiches bzw. des übrigen Lagerteils auf keinen Fall behindert (Fig. 2). Bei einer Fahrzeugbeschleunigung in Richtung des Pfeiles 12 wird das Pendel entgegengesetzt ausgelenkt und der Lagerteil 4 wird sich entsprechend dem Pfeil 13 um den Punkt 14 von der Plattform 9 der Halterung 3 abheben. Aus diesem Aufbau zur Lagerung des Pendels 12 ergibt sich, daß nur ein minimaler Anfangsreibungswiderstand zu überwinden ist, um das Pendel auszulenken, so daß die Ansprechbarkeit der Sperrvorrichtung nach der Erfindung gegenüber der bekannten Vorrichtung verbessert ist.
  • In weiterer Verbesserung kann so vorgegangen werden, daß die Plattform 9 der Halterung 3 mit einem die Vorsprünge 11 außen gemeinsam umgebenden abgesetzten Bereich 15, z.B. eine Nut, versehen ist. Statt der Nut kann auch der übrige, strichpunktiert angedeutete Bereich der Plattform 9 abgesetzt sein. Durch diese Ausbildung kann der jeweilige freie Endabschnitt des Lagerteils 4 beim Aus lenken des Pendels 2 in den abgesetzten Bereich 15 einschwenken, wodurch sich die jeweilige Kippkante des Lagerteils sehr nahe an den jeweiligen zapfenartigen Vorsprung 11 befindet und so das Kippen bzw. Auslenken des Pendels erreicht wird. In Fig. 2 ist der innere Kantenbereich der Nut 15 abgerundet dargestellt, um das Kippen zu erleichtern; alternativ kann die Nut auch vollständig an die Vorsprünge 11 heranreichen. Eine sichere Auflage des Lagerteils 4 auf der Plattform 9 ist in jedem Fall gewährleistet, da hierfür ein Kreisringbereich 16, der auch die Vorsprünge 11 trägt, vorgesehen ist, zumal der innere, das Loch 10 aufweisende Flächenbereich 17 der Plattform ebenfalls etwas abgesetzt ist (Fig. 2). Alternativ kann auch die untere Zone des Lagerteils 4 aus Gründen der Verringerung des Reibungswiderstandes zurückspringend ausgebildet sein.
  • Die Montage des Pendels 2 geschieht so, daß zunächst der Pendelteil 2 a durch das Loch 10 gesteckt und dann das Pendelgewicht 2 b am konischen Zapfen 6 befestigt wird. Bei entsprechend großem Loch 10 kann das Pendel 2 auch aus einem Stück bestehen, wobei das Pendelgewicht im Durchmesser so groß ist, daß es noch durch das Loch 10 hindurchgedrückt werden kann. Dies ermöglicht eine vereinfachte Pendelherstellung.
  • Das Sperrglied 1 kann in üblicher Weise einennach unten gerichteten Daumen 18 aufweisen', der nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aber auch zentral am Lagerteil 4 angeordnet sein kann. In beiden Fällen ist nach einem weiterbildenden Merkmal die Länge des Daumens so, daß im Ausgangszustand des Pendels 2 und des Sperrgliedes 1 zwischen diesen beiden Teilen ein kleiner Abstand 19 verbleibt, etwa in der Größenordnung von 0,4 mm. Dies bedeutet, daß das Pendel einen beträchtlich verringerten Änfangsreibungswiderstand zu überwinden hat, da zunächst der Anfangsreibungswiderstand des Daumens noch nicht wirkt. Dies ist erst nach der Anfangsauslenkung des Pendels der Fall, das dann aber schon eine gewisse Bewegungsenergie aufweist.
  • Aus den Fig. 1 und 4 ergibt sich für den Fachmann die Lagerung des Sperrgliedes 1, so daß dieser Sachverhalt nicht im einzelnen beschrieben zu werden braucht. Es sei nur soviel gesagt, daß ein Zapfen 1 a des Sperrgliedes 1 in eine Bohrung 20 der Halterung 3 eingreift, während der andere Zapfen 1 b in der Ausnehmung 21 der Halterung liegt und durch deren kleine Rippe 22 am Herausspringen gehindert ist.
  • Das Sperrglied 1 weist den üblichen Hakenteil 23 zum Festhalten des Rastrades 24 des eingangs erwähnten Sperrmechanismus auf. Um zu verhindern, daß beim Eingreifen des Hakenteiles in den Zahnbereich des Rastrades ein Verbiegen des Hakenendes auftreten kann, was wiederum dazu führen kann, daß sich das Hakenende in dem Zahnbereich verklemmen und festsetzen und somit die Funktionsfähigkeit der Sperrvorrichtung zumindest beeinträchtigen kann, ist die Sperrbewegung des Sperrgliedes 2 nach oben durch einen Anschlag-24 der Halterung 3 begrenzt.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Anspriiche 1. Fahrzeugempfindliche Sperrvorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt, bestehend aus: einem.uDnJeiner!.HaLterung! gegra...
    genen, allseitig auslenkbaren Pendel, das bei einem vorgegebenen Grenzwert der Fahrzeugbeschleunigung soweit aus seiner Ruhelage ausgelenkt ist; daß es über ein Sperrglied einen Sperrmechanismus zur Blockierung einer den Sicherheitsgurt-tragenden Wickelwelle betätigt, wobei der Pendelhals mit großem Spiel eine Ausnehmung der Halterung durchragt und oberhalb der Ausnehmung in einen erweiterten, auf der Halterung lose aufliegenden Lagerteil übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerteil (4) eine Vielzahl von in einer gemeinsamen Ebene liegenden und auf einem Kreis mit gleichmäßigem Abstand voneinander angeordnete Löcher (8) aufweist, deren Mittelachsen parallel zueinander verlaufen, und daß die Halterung (3) gleichviele, zapfenartige und von unten mit dem Pendel das Pendeln gestattendem Spiel in die Löcher eingreifende Vorsprünge (11) aufweist.
  2. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (11) der Halterung (3) gemeinsam von einem abgesetzten Bereich (15) der Halterung umgeben sind, der zur Aufnahme des sich während der Pendelauslenkung um die jeweilige Kippkante abwärts bewegenden Lagerteilabschnittes dient.
  3. 3. Sperrvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Vorsprüngen (11) eingegrenzte innere Flächenbereich (17) der Halterung (3) gegenüber der Aufiagefläche (16) der Halterung für den Lagerteil (4) abgesetzt ist oder die diesem Flächenbereich gegenüberliegende Zone des Lagerteils zurückspringend ausgebildet ist.
  4. 4. Sperrvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des zur Anordnung der Vorsprünge (11) gewählten Kreises geringfügig größer ist als der Durchmesser des zur Anordnung der Löcher (8) gewählten Kreises.
  5. 5. Sperrvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (11) nach oben konisch verjüngt ausgebildet sind.
  6. 6. Fahrzeugempfindliche Sperrvorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt, bestehend aus einem von einer Halterung getragenen, allseitig auslenkbaren Pendel, das bei einem vorgegebenen Grenzwert der Fahrzeugbeschleunigung soweit aus seiner Ruhelage ausgelenkt ist, daß es über ein Sperrglied einen Sperrmechanismus zur Blockierung einer den Sicherheitsgurt tragenden Wickelwelle betätigt, wobei der Pendelhals mit großem Spiel eine Ausnehmung der Halterung durchragt und oberhalb der Ausnehmung in einen erweiterten, auf der Halterung lose aufliegenden Lagerteil übergeht und wobei das Sperrglied um eine quer und seitlich zur Schwerpunktlinie des Pendels versetzt verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist und im Bereich dieser Schwerpunktlihie über einen Daumen vom Pendel betätigt wird, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Daumen (18) an dem Lagerteil (4) oder in an sich bekannter Weise am Sperrglied (1) vorgesehen ist und daß der Daumen in der Ausgangslage des Pendels (2) und des Sperrgliedes (1) vom Sperrglied bzw. vom Lagerteil einen Abstand aufweist.
  7. 7. Sperrvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Sperrbewegung des Sperrgliedes (1) ein Anschlag (24) vorgesehen ist.
DE19772749356 1977-11-04 1977-11-04 Fahrzeugempfindliche sperrvorrichtung fuer einen kraftfahrzeug-sicherheitsgurt Withdrawn DE2749356A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10324226A1 (de) * 2002-09-23 2004-04-01 Volkswagen Ag Betätigungseinrichtung für einen Sperrmechanismus
DE102010063903A1 (de) * 2010-12-22 2012-06-28 Takata-Petri Ag Sensor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10324226A1 (de) * 2002-09-23 2004-04-01 Volkswagen Ag Betätigungseinrichtung für einen Sperrmechanismus
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