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DE2749074C2 - Haarfärbegerät - Google Patents

Haarfärbegerät

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Publication number
DE2749074C2
DE2749074C2 DE2749074A DE2749074A DE2749074C2 DE 2749074 C2 DE2749074 C2 DE 2749074C2 DE 2749074 A DE2749074 A DE 2749074A DE 2749074 A DE2749074 A DE 2749074A DE 2749074 C2 DE2749074 C2 DE 2749074C2
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DE
Germany
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prongs
hair
comb
piston
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DE2749074A
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DE2749074A1 (de
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Fritz 8900 Augsburg Röhm
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Kao Germany GmbH
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Individual
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Publication date
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Priority to FR7830637A priority patent/FR2407686A1/fr
Priority to GB7842576A priority patent/GB2008402B/en
Priority to JP13381578A priority patent/JPS54110061A/ja
Priority to JP563379A priority patent/JPS54120066A/ja
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
    • A45D24/28Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders with piston pump or other types of pumps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/02Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads
    • A45D19/026Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads having brush or comb applicators

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  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Haarfärbegerät nach den Merkmalen des Oberbegriffes des Hauptanspruches, wie sie sich aus der DE-PS 8 57 852 ergeben.
Mit einem solchen Gerät soll das mühselige manuelle Einfärben, das bisher mittels einer Auftragebürste erfolgte, entbehrlich gemacht werden. Zu diesem Zweck wird das Haarfärbemittel durch die Kolbensaugkraft in den Behälter gesogen und daraufhin das Kammteil angeschraubt. Die Kolbenstange ragt stirnseitig aus dem Behälter hinaus und ist mit einer den Behälter umgreifenden Schiebehülse verbunden. Indem man mit den Fingern einer Hand die Schiebehülse relativ zum Behälter bewegt, schiebt der Kolben das eingesogene Haarfärbemittel in das Kammteil, aus dessen hohlen Zähnen es durch seitliche Bohrungen austritt Gleichzeitig sollen die Zähne kämmend durch die Haare bewegt werden.
Diese Handhabung erfordert ein besonderes Geschick, weil die Finger einer Hand mehrere Funktionen
ίο gleichzeitig ausüben sollen. Die Folge ist eine ungieichmäßige Beschichtung der Haare mit dem Haarfärbemittel sowie eine für den Selbstgebrauch praktisch undurchführbare Handhabungsweise.
Bei einem anderen vorbekannten Gerät nach der DE-GM 17 44 946 werden Haarpflegemittel durch ein mit nc !ilen Zinken versehenes Kammteil mit Hilfe eines an das Kammteil anschraubbaren Behälters mit elastischer Wandung gedruckt Auch hier müssen die Finger einer Hand mehrere Funktionen gleichzeitig übernehmen, indem sie das Gerät halten, den Behälter zusammenpressen und schließlich das Kammteil durch die Haare ziehen müssen.
Schließlich ist es durch die US-PS 26 03 223 bekannt, ein Kammteil, das keine hohlen Zinken aufweist, um seine Längsachse drehbar an einem Behälter anzuschließen, in dem ein federbelasteter Kolben das Haarfärbemittel in das Kammteil zu drücken sucht An beiden Seiten eines die Zi>iken tragenden Rohres sind Austrittsöffnungen vorgesehen, die von kissenartigen Streifen abgedeckt sind. Ein zwischen Behälter und Kammteil befindliches Ventil sperrt die Zufuhr des Haarfärbemittels zum Kammteil ab. Die öffnung dieses Ventiles ist getriebetechnisch mit einer Maßnahme zum Verdrehen des Kammteiles gegenüber dem Behälter verbunden.
Bei dieser Anordnung wird zwar das Haarfärbemittel nicht durch manuelle Kraft gefördert Gleichwohl muß man aber wieder mit den Fingern einer Hand mehrere Funktionen ausführen, indem einerseits das Gerät zu halten sowie kammartig durch-die Ha-ire zu führen ist, andererseits aber die Betätigung des Ventils wegen der Zuführung des Haarfärbemittels zu erfolgen hat, die jedoch zur Drehbewegung des Kammteiles führt, was zu Verwechslungen der einzelnen Bewegungsphasen hinreichend Anlaß gibt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorbekannten Geräte zum Färben der Haare so zu verbessern, daß eine leichtere und schnellere Handhabung in Verbindung mit einer gleichmäßigeren Beschichtung der Haare erreicht werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich, ausgehend von der DE-PS 8 57 852, aus den Merkmalen des Kennzeichnungsteiles des Hauptanspruches.
Mit dem erfindungsgemäßen Haarfärbegerät wird die Möglichkeit geschaffen, die gescheitelten Haarbereiche, von der Wurzel bis zur Spitze in einem Zuge einzufärben, indem man das Kammelement mit den Zinken am Scheitel ansetzt und dieses Gerät wie einen Kamm durch die angrenzenden Haarbereiche durchzieht Dabei tritt aus den hohlen Zinken das Haarfärbemittel in dosierter Menge aus und sorgt im besonderen im Bereiche der Haarwurzel für eine intensive Anfärbung der Haare.
Die Dosierung ergibt sich durch einfache Betätigung des Ventils, ohne daß dadurch eine Drehbewegung des Kammteiles ausgelöst wird. Man kann also während des Kämmens wahlweise, also immer nur dann, wenn es erforderlich erscheint, das Ventil betätigen, ohne das
Komplizierte Fingerbewegungen erforderlich sind.
. Andererseits ergibt sich eine gegenüber dem Stand der Technik viel bessere und gleichmäßigere Beschichtung der Haare dadurch, daß die einzelnen Zinken von Borsten umgriffen sind. Demgemäß übertragen nicht mehr die Zinken das Haarfärbemittel sondern die Borsten, was zu einer wesentlich feineren Farbverteilung führt
Es ist zwar durch die US-PS 30 59 652 bekannt, einseitig neben Zinken gleich lange Borstenbündel vorzusehen, um Haarpflegemittel aus einem ballonartigen Behälter mittels manuellen Druckes kämmend in die Haare von Menschen oder Tieren einzubringen. Die Zinken sind nicht hohl ausgebildet Die öffnungen befinden sich vielmehr an einem Rohrteil, von dem die Zinken und Borstenbündel ausgehen. Solche Geräte lassen es im Gegensatz zur Erfindung nicht zu, gerade durch die Spitzen der Borsten dosiert, aber auch kämmend, das Haarfärbemittel gleichmäßig auf die Haare aufzubringen.
Der Gegenstand des Anspruches 2 hat den Vorteil, daß man in den Zylinder eine bestimmte Menge des Haarfärbemittels einfüllen kann, während der gespannte Kolben in der Arretierstellung sich befindet. Beim Lösen der Arretierstellung versucht der Kolben das Haarfärbemittel nus dem Behälter herauszudrücken, was natürlich nur insoweit möglich ist, wie dies die Stellung des Druckreduzierventils erlaubt Man kann also die Menge des aus den Kammzinken austretenden Haarfärbemittels besonders leicht über das Reduzierventil regulieren, welches auch als Schließorgan vorübergehender Natur verwendet werden kann, nämlich dann, wenn das Gerät beim neuen Scheiteln kein Haarfärbemittel austreten lassen darf.
Eine besonders einfache Arretierung des gespannten Kolbens wird im Sinne eines Ausführungsbeispieles der Erfindung dadurch herbeigeführt, daß am Kolben eine axial durch die Feder und den Zylinderabschlußdeckel ragende Stange drehbar gelagert ist, die an ihrem aus dem Zylinder ragenden Ende ein beispielsweise als Öse ausgebildetes* Arretiermittel aufweist, wobei der Zylinderabschlußdeckel einen dem Arretiermittel angepaßten Durchbruch aufweist Mit dieser öse kann beispielsweise ein Zugelement, etwa eine Kette, verbunden sein. Man zieht einfach an dieser Kette und bewegt den Kolben gegen die Wirkung der Druckfeder bis zu einer Stelle, bei welcher die Öse über den Zylinderabschlußdeckei nach außen vorragt. Nun kann man die Öse bzw. die damit verbundene Stange verdrehen, beispielsweise um 90°, so daß die öse an der Bohrung des Zylinderdekkels anliegt und der Zylinderdeckel als Anschlag verhindert, daß der Kolben unter Federwirkung sich wieder rückwärts bewegt. In diesem gespannten Zustand des Kolbens wird der freie Zylinderraum mit dem Haarfärbemittel gefüllt, daraufhin verschlossen und das Druckreduzierventil eingestellt Man braucht dann lediglich die öse und damit die Stange um einen bestimmten Winkel zu verdrehen, bis die öse die Durchgangsstellung durch den Zylinderabschlußdeckel erreicht hat. Nun kann der Kolben unter der Wirkung der Druckfeder das Haarfärbemittel aus dem Zylinderraum in das Kammelement ausdrücken, und zwar in Abhängigkeit von der Stellung des Druckreduzierventils.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, wobei im besonderen der Anspruch 4 die Möglichkeit bietet. Borsten und Zinken zum Zwecke der Reinigung des Gerätes rasch voneinander zu trennen und wieder miteinander zu verbinden.
Einige Ausgestaltungen sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es -zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Haarfärbegerät
F i g. 2 eine behälterseitige Stirnansicht des Haarfärbegeräts gemäß Fig. 1,
F i g. 3 und 4 Längsschnitte durch einzelne hohle Zinken in vergrößerter Darstellung und
Fig.5 einen Querschnitt durch ein Kammelement
ίο des Haarfärbegerätes mit die Zinken umgreifenden Borsten in stark vergrößerter Darstellung.
In F i g. 1 und 2 ist ein Kammteil 1 eines Haarfärbegeräts, bestehend aus einem Kammrohr 2 mit daran angeschlossenen hohlen Zinken 3, über ein Zwischenstück 4 mit einem Behälter 6 verbunden, der Zylinderform aufweist und einen Hohlraum für die Aufnahme des Haarfärbemittels besitzt. In diesem Behälter 6 ist ein Kolben 8 verschiebbar geführt und mit Dichtungen 10 abgedichtet Der Kolben 8 steht unter der Wirkung einer Druckfeder 9, die sich am Abschlußdeckel 12 abstützt Zwischen dem Kammteil 1 und dem £ 'halter 6 befindet sich ein Druekreduzierveniäl 5, mit dessen Hilfe der Querschnitt der Bohrung 25 veränderbar ist, weiche den Hohlraum des Behälters 6 mit dem Kammrohr 2 des Kammteiles 1 verbindet. An der Einfüllseite ist der Behälter 6 durch einen Abschlußdeckel 7 mit geeigneter Dichtung verschlossen, an den sich das Zwischenstück 4 anschließt, an dem sich das Druckreduzierventil 5 befindet.
Im Kolben 8 ist eine Stange 13 mit Hilfe des Gewindes 15 drehbar befestigt und mit Hilfe des Dichtungsringes 14 hinreichend abgedichtet An dieser Stange 13 befindet sich außenseitig eine Öse 16, deren Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser der Druckfeder 9 ist Der Abschlußdeckel 12, an dem sich die Druckfeder 9 abstützt, weist eine Bohrung auf, die überwiegend im Durchmesser kleiner als der Durchmesser der öse 16 ist so daß diese in Anschlagstellung der öse verhindert, daß die Druckfeder 9 den Kolben 8 gegen den Anschlag 11 bewegt.
Wie aber F i g. 2 deutlicher zeigt, weist der AbschlußdecLel 12 einen zusätzlichen Durchbruch 18 auf, der etwa dem Querschnitt der Öse 16 entspricht. Wenn man nämlich die Öse 16 aus der in F i g. 1 dargestellten Stellung etwa um 90° verdreht, bis die Randbereiche der öse 16 zum Durchbruch 18 deckungsgleich liegen, dann kann die Druckfeder 9 den Kolben 8 gegen den Anschlag 11 bewegen, was zur Kompression des im Behälterhohlraum befindlichen Haarfärbemittels führt. Je nach der Stellung des Druckreduzierventils 5 kann dann das Haarfärbemittel in das Kammrohr 2 ein- und durch die Zinken 3 austreten.
Damit man die Stange 13 mit der Öse 16 wieder aus der entspannten Endstellung des Kolbens 8 herausziehen kann, empfiehlt es sich, mit der Öse 16 ein Zugglied 19, beispielsweise eine Kette zu verbinden, mit deren Hilfe man den Kolben und die Feder 9 wieder zur neuen Füllung des Behälters 6 spannen und arretieren kann.
Das Kämmelement 1 weist eine Abschlußkappe 20 für das Kammrohr 1 auf, damit die Reinigung der hohlen Teile erleichtert wird. Es versteht sich von selbst, daß die einzelnen Teile miteinander so verbunden, beispielsweise durch Gewindeverbindung, sind, daß eine rasche Demontage zur Reinigung möglich ist.
In den F i g. 3 und 4 sind Längsschnitte durch die einzelnen Zinken 3 dargestellt, wobei in F i g. 3 eine K jgeldüse 21 gezeigt ist, welche die Zinken 3 stirnseitig abschließt und düsenartige Bohrungen aufweist, die ein
Durchtreten des Haarfärbemittels nach verschiedenen Richtungen ermöglichen.
Eine Variante hierzu ergibt sich aus F i g. 4. wonach die einzelne Zinke 3 nicht nur die axiale Bohrung sondern auch seitliche Bohrungen 22 aufweist, deren Anzahl und Richtung nach den Gegebenheiten gewählt werden kann.
In Fig. 5 ist in stark vergrößerter Darstellung eine mit dem Rohr 2 verbundene Zinke 3 dargestellt, die von Borstenbündeln 24 ringförmig umgriffen wird. Diese Borstenbündel 24 sind mit einem Träger 23 verbunden, der seinerseits auf das Kammrohr 2 aufgesetzt wird. Wenn der Träger 23 aus elastischem Kunststoff besteht, dann kann man ihn auf das Kammrchr 2 aufclipsen und nach Belieben wieder abnehmen. Die Borsten der Borstenbündel 24 überragen stirnseitig die Zinken 3, was dazu führt, daß das aus dem Zinken 3 austretende Haarfärbemittel über die feinen Borsten 24 noch besser auf das Haar verteilt wird.
Seim Gebrauch wird das erniiuutigsgcniäßc Kauriär- ju begerät wie folgt betätigt: Um im Behälter 6 einen ausreichenden Hohlraum für das Einfüllen des Haarfärbemittels zu erhalten, wird der Abschlußdeckel 7 abgeschraubt und der Kolben 8 mit Hilfe der Kolbenstange 13 und der öse 16 in die Spannstellung bewegt und dort arretiert, wie dies aus F i g. 2 ersichtlich ist. In den in F i g. 1 nun dargestellten Hohlraum wird das Haarfärbemittel eingefüllt. Der Behälter 6 wird mit dem Abschlußdeckel 7 abgeschlossen, an dem das Kammelement 1 angeschlossen ist. Das Druckreduzierventil 5 wird auf Schließstellung oder geringe öffnung eingestellt, damit verhindert wird, daß bei der Entarretierung des Kolbens 8 eine Übermenge an Haarfärbemittel durch das Kammelement 1,2 austritt.
Nach Einstellung der gewünschten Aüstrittsmenge wird das gescheitelte Haar von den Zinken 3 durchzogen, die ihrerseits das Haarfärbemittel austreten lassen. Wenn die Anfärbun** unterbrochen werdsn se!!, genügt es. das Ventil 5 zu schließen. Ist eine längere Pause gewünscht, kann man die Druckfeder 9 über die Stange 13 wieder spannen und über die öse 16 arretieren. Bei Beendigung der Arbeit kann das Gerät leicht gereinigt werden, indem man den Verschluß 20 entfernt und den Abschlußdeckel 7 vom Behälter 6 abschraubt, wodurch das Kammelement 1 allseitig für das Einführen von Lösungsmitteln oder dgl. zugänglich ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
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60

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Haarfärbegerät mit einem zylinderförmigen, von einesn Kolben und einer Kolbenstange durchsetzten, als Handgriff dienenden Behälter für das Haarfärbemittel, mit einem am Behälter angeschlossenen und von diesem zum Einfüllen des Färbemittels entfernbaren hohlen Kammteil, das mit einer Reihe radial abstehender hohler Zinken versehen ist, wobei die Zinken an ihrem Ende mindestens eine Austrittsöffnung für das unter Druck aus dem Behälter in das Kammteil geförderte Haarfärbemittel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (3) von Borsten (24) umgriffen sind, welche die Zinken (3) stirnseitig überragen, und daß das Kammteil (1) zwischen seiner Anschlußstelle (7) am Behälter (6) und der Reihe von Zinken (3) ein Druckreduzierventil (5) aufweist und der Kolben (8) an der dem Kammteil (1) abgekehrten Seite von einem im Behälter (6) ifcifindlichen Druckmittel beaufschlagt ist
2. Haarfärbegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (8) von einer Feder (9) als Druckmittel beaufschlagt ist und die aus dem Behälter (6) ragende Kolbenstange (13) gegenüber dem Behälter (6) bzw. dessen Abschlußdeckel (12) in gespannter Lage arretierbar ist
3. Haarfärbegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Kolben die axial durch die Feder (9) und den Behälterabschlußdeckel (12) ragende KolbensciEJge (13) drehbar gelagert ist und an ihrem aus dem BehäJter (6) ragenden Ende ein beispielsweise als öse (16) ausgebilaetes Arretiermittel aufweist, wobei der BehälterubschJußdeckel (12) einen dem Arretiermittel (16) angepaßten Durchbruch (18) aufweist
4. Haarfärbegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Borsten (24) bündelweise an einem pin Kammrohr (2) des Kammteils (1) weitgehend umgreifenden, beispielsweise schnappverschlußartig auf das Kammrohr (2) aufsetzbaren Träger (23) befestigt sind.
5. Haarfärbegerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Zinken (3) stirnseitig Austrittsöffnungen aufweisen.
6. Haarfärbegerät nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (3) auch seitliche Bohrungen (22) oder/und stirnseitige Kugeldüsen (21) aufweisen.
7. Haarfärbegerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kammrohr stirnseitig mit einem abnehmbaren Verschluß (20) versehen ist.
DE2749074A 1977-11-02 1977-11-02 Haarfärbegerät Expired DE2749074C2 (de)

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