DE3702167A1 - Haarfaerbegeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Haarfärbegerät mit einer eine
Austrittsöffnung für ein Haarfärbemittel aufweisenden
Auftragehilfe zum Aufsetzen auf einen das Haarfärbemittel
aufnehmenden Behälter, wobei der Behälter das bei Anwen
dung in der Hand zu haltende Griffteil bildet und wobei
die Auftragehilfe schwenkbar auf die Mündung des Behäl
ters aufzusetzen ist.
Ein Haarfärbegerät dieser Art wird in dem DE-GM 79 32 856
beschrieben. Das bekannte Gerät besitzt eine kammartige
Auftragehilfe mit einem durch einen hohlen Kammzinken
mit dem Innern eines Vorratsbehälters verbundenen Kanal
und zwei parallel zueinander angeordneten Führungs- bzw.
Kammzinken, zwischen denen im Bereich nahe dem Kammrücken
eine mit dem Kanal in Verbindung stehende Öffnung vorge
sehen ist. Das Gerät enthält keine Einrichtung zum Ein
stellen der pro Zeiteinheit ausfließenden Menge an Haar
färbemittel. Das Gerät bzw. der zugehörige Behälter muß
daher je nach Bedarf an Haarfärbemittel zum Regeln der
ausfließenden Farbmittelmenge geschwenkt werden.
In der EP-OS 38 024 wird ein Haarfärbegerät mit einer mit
dem Färbemittel versorgten Bürste angegeben. Das Färbe
mittel wird der Bürste an der Wurzel der Borsten zugeführt.
Der Bürstenrücken soll - jeweils unveränderlich - gegen
über der Längsachse des das Färbemittel aufnehmenden und
liefernden Behälters geneigt sein. Das aus der europäischen
Anmeldung bekannte Auftragegerät besitzt einen von der mit
dem Färbemittel versorgten Bürste getrennten Kamm.
Schließlich wird in der DE-OS 27 49 074 ein Haarfärbegerät
mit einem hohlen Kammelement beschrieben, welches aus ei
nem Rohr mit darin etwa radial eingesetzten, hohlen Zin
ken besteht. Das Rohr wird unter Zwischenschaltung eines
Druckreduzierventils mit dem das Färbemittel enthaltenden
Behälter verbunden. Um jede Zinke herum werden Borsten an
geordnet, die die Zinken stirnseitig, d. h. an deren freien
Enden, überragen. Durch die Borsten werden zugleich eine
vergleichsmäßigte Farbstoffzufuhr und eine vergleichsmä
ßigte Farbstoffverteilung erreicht.
Vor allem bei Selbstanwendung bereitet es Schwierigkeiten,
mit dem bekannten Gerät die Haare auf dem Kopf, an den
Kopfseiten und dem Hinterkopfbereich mit gleichem Ergebnis
zu behandeln. Zum Öffnen und Schließen der Verbindung
zwischen Behälter und Auftragehilfe sind besondere Ventile
erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Menge des
dem Haar zugeführten Färbemittels dem Verbrauch bzw. den
Erfordernissen der jeweiligen Färbeaufgabe im wesentlichen
selbsttätig anzupassen sowie zwischen Null und einem Maxi
mum ohne speziell zu betätigende Ventile einstellbar zu
machen.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht für das ein
gangs beschriebene Haarfärbegerät darin, daß die Auftrage
hilfe nach Art einer Bewegungsschraube mit Hilfe eines die
Mündung des Behälters koaxial umgebenden Gewindes auf dem
Behälter gelagert ist und daß der die Mündung des Behälters
mit der Austrittsöffnung der Auftragehilfe verbindende Fär
bemittelkanal mit Hilfe eines an die Mündung anschließen
den Stutzens durch Drehung der Auftragehilfe zu öffnen und
zu schließen ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß ein besonderer
Verschluß für den Behälter nicht erforderlich ist, da
die Auftragehilfe selbst die Funktion eines Verschlusses
erfüllen kann. Weiterhin wird durch die Erfindung er
reicht, daß durch Drehen der Auftragehilfe relativ zum
Behälter ein mehr oder weniger weites Öffnen der Farb
mittelfluß aus dem Behälter voreingestellt werden kann.
Ein in diesem Sinne besonders vorteilhaftes Haarfärbege
rät entsteht, wenn der sich an die Mündung des Behälters
anschließende Stutzen in einen zur Drehachse der Auftra
gehilfe koaxialen Zylinderringkanal der Auftragehilfe mit
Ausgang zu deren Austrittsöffnung mündet und die Wandstär
ke des Stutzens genau in den Zylinderringkanal eingepaßt
ist, sowie die Außenwand des Zylinderringkanals sich min
destens um die Ringspaltweite weiter als dessen Innenwand
in Richtung auf den Stutzen erstreckt.
Wenn die Auftragehilfe zwei etwa parallel ausgerichtete
Führungszinken nach Art von Kammzinken und zwischen den
Kammzinken eine Austrittsöffnung für das Haarfärbemittel
aufweist, kann es gemäß weiterer Erfindung auch günstig
sein, wenn im Bereich zwischen den Führungszinken unmittel
bar um die Austrittsöffnung herum sich im wesentlichen paral
lel zur Längsrichtung der Führungszinken erstreckende Borsten
bzw. Borstenbüschel angeordnet werden. Durch das Anbringen
der Borsten unmittelbar um den das Färbemittel führenden
Austrittskanal der Auftragehilfe herum wird eine ventilar
tige Bremswirkung erzeugt, so daß die ausfließende Färbe
mittelmenge im wesentlichen nicht mehr durch die Weite der
Öffnung des Austrittskanals sondern vor allem durch die
Pumpwirkung der Borsten bei Applikation und/oder durch vom
Behälter her wirkenden Druck zu bestimmen ist.
Die erfindungsgemäße Auftragehilfe, die in Richtung auf
die Führungszinken zugespitzt sein soll, kann als Stecker
oder dergleichen einer Packung beigegeben werden. Grund
sätzlich kann ein erfindungsgemäßes Auftragesystem mit
Führungszinken und dazwischen anzuordnendem Borstenkranz
auf die Öffnung einer beliebigen Anwendungsflasche aufge
setzt werden.
Bei Verwendung einer drehbaren Auftragehilfe in Kombina
tion mit einem Behälter soll der Boden der Auftragehilfe
kreisförmig ausgebildet werden und an eine um 45° gegen
die Behälterhauptachse geneigte, kreisförmige Deckelflä
che des Behälters angrenzen. Zugleich kann es vorteilhaft
sein, die Drehachse der Auftragehilfe in die durch den
Mittelpunkt der Behälterdeckelfläche sowie des Bodens der
Auftragehilfe gehenden Mittelnormal zu legen. Gegebenen
falls ist es günstig, die Führungszinken um 45° geneigt
zu der Drehachse der Auftragehilfe auszurichten, derart,
daß in einer Drehstellung der Auftragehilfe die Längs
richtung der Führungszinken parallel zur Behälterlängs
achse und in einer um 180° geschwenkten Drehstellung senk
recht zu der Behälterlängsachse steht. Durch eine 180°-
Drehung um die Drehachse der Auftragehilfe können dann
die Führungszinken und damit der zwischen ihnen aufge
spannte Führungsschlitz um 90°, d. h. aus der Parallelen
in die Senkrechte (und umgekehrt), zur Hauptachse des als
Gerätegriff dienenden Behälters, geschwenkt werden. Vor
teilhaft kann die Auftragehilfe im wesentlichen die Form
eines Kreiskegels mit mit dem Kegelbodendurchmesser über
einstimmender Kegelhöhe haben. Die Führungszinken befinden
sich dann im Bereich der meist abgerundeten Kegelspitze,
wobei sich zwischen den Zinken eine die Borsten enthalten
de Schlitzöffnung erstreckt. Durch die durch eine gerade
oder schiefe Kegelform bedingte kompakte und gerundete An
ordnung wird erreicht, daß einerseits eine Haarsträhne
bequem in den Schlitz zwischen den Führungszinken ein
zuführen sowie durch Hin- und Herbewegung bis an die
Wurzel zu färben ist und andererseits ein Hängenbleiben
an anderen Teilen des Haars normalerweise nicht auftre
ten wird.
Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungs
beispiels werden Einzelheiten der Erfindung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Sprengbild im Schnitt eines Applikatorsy
stems;
Fig. 2 eine verschlossene, montierte Auftragehilfe;
und
Fig. 3
und 4 Auftragehilfen in verschiedenen Schwenkstellun
gen und mit teilweise bzw. vollständig geöffne
tem Austrittskanal.
In dem Sprengbild nach Fig. 1 werden der insgesamt mit 1
bezeichnete Öffnungsbereich eines Behälters 2, eine Auf
tragehilfe 3 und ein Deckel 4 im Schnitt dargestellt.
Nach Fig. 2 bis 4 können die Einzelteile von Fig. 1 in
Richtung der Längsachse 5 zusammengefügt werden. Der Deckel
4 ist für die Funktion und zum Verschließen des Geräts
nicht erforderlich. Er soll lediglich davor schützen, daß
andere Gegenstände, z. B. die Kleidung, mit der noch Farb
reste tragenden Auftragehilfe 3 in Berührung kommen.
Die Auftragehilfe 3 besitzt im Ausführungsbeispiel im we
sentlichen die Form eines Kreiskegels mit senkrecht aus
der Mantelfläche 6 vorspringendem, aus zwei Zinken 7 be
stehendem Auftragekopf. In der Mantelfläche 6 befindet
sich zwischen den Zinken 7 eine Austrittsöffnung 8 für
das jeweilige Haarfärbemittel. Unmittelbar um die Aus
trittsöffnung herum können zwischen den Zinken 7 Borsten
9 vorgesehen werden. Die Zinken 7 sollen um 45° gegenüber
der Längsachse 5 geneigt sein.
Die Auftragehilfe 3 besitzt innerhalb der Mantelfläche 6
einen zum Kreiskegel koaxialen Zylinder 10 mit Innen
gewinde 11, das einem Außengewinde 12 im Öffnungsbe
reich 1 des Behälters 2 angepaßt ist. Ferner kann der
Basisrand der Mantelfläche 6 einen zylindrischen An
satz 13 besitzen, der über einen passenden zylindri
schen Umfangsrand 14 des Öffnungsbereichs 1 des Be
hälters 2 angepaßt zu stülpen ist.
Die Austrittsöffnung 8 der Mantelfläche 6 geht aus von
einem an die Innenfläche der Auftragehilfe 3 koaxial
zu dem Kreiskegel angeformten Zylinderringkanal 15.
Dieser besteht aus einer Außenwand 16 und einer Innen
wand 17. Die Außenwand 16 des Zylinderringkanals 15
erstreckt sich mindestens um die Ringspaltweite w weiter
als die Innenwand 17 in Richtung auf den Öffnungsbereich
1 des Behälters 2.
Dem Ringkanal 15 der Auftragehilfe 3 ist als Teil des
Öffnungsbereichs 1 des Behälters 2 ein an dessen Mündung
18 anschließender Stutzen 19 zugeordnet. Die Mündung 18
des Behälters 2 und der Stutzen 9 werden ebenso wie das
Außengewinde 12 und der zylindrische Umfangsrand 14 des
Öffnungsbereichs 1 axialsymmetrisch zu der Längsachse 5
ausgebildet. Auch der Zylinderringkanal 15 wird axialsym
metrisch in bezug auf die Längsachse 5 an die Innenseite
der Mantelfläche 6 angeformt. Die Wandstärke des Stutzens
19 wird genau in den Zylinderringkanal 15 eingepaßt, daß
bei vollständigem Eintauchen des Stutzens 19 in den Kanal
zwischen Außenwand 16 und Innenwand 17 die Verbindung
zwischen Behälter 2 und Austrittsöffnung 8 über den Zylin
derringkanal 15 verschlossen ist. Dagegen werden der Zy
linderringkanal 15 sowie die Verbindung zwischen Behälter
2 und Austrittsöffnung 8 geöffnet, wenn der Stutzen 19
zwar von der Außenwand 16 umgeben wird aber nicht in den
Zylinderringkanal 15 selbst eintaucht. Die verschiedenen
Positionen werden in den Fig. 2 bis 4 schematisch darge
stellt.
Fig. 2 zeigt den Fall eines Haarfärbegeräts mit einer in
der Schließstellung befindlichen Auftragehilfe 3 und da
rauf aufgesetztem Deckel 4. Bei Anwendung des Haarfärbe
geräts wird der Deckel 4 abgenommen und die Auftragshilfe
bzw. deren Auftragekopf mit den Zinken 7 wird in eine
Schwenkposition gebracht, die für die jeweilige Handha
bung besonders günstig ist. Fig. 3 zeigt den Fall des
Schwenkens um 180°, Fig. 4 denjenigen des Schwenkens um
360°.
Beim Schwenken um die Längsachse 5 von der Position in
Fig. 2 in diejenige nach Fig. 3 oder Fig. 4 wird die Auf
tragehilfe 3 in Pfeilrichtung 20 relativ zum Öffnungsbe
reich 1 des Behälters 2 angehoben, weil bei dem Schwenken
das Innengewinde 10 relativ zum Außengewinde 11 verdreht
wird. Das Abheben der Auftragehilfe 3 relativ zum Behäl
ter 2 bedingt auch, daß der Stutzen 19 allmählich aus dem
Zylinderringbereich 15 herausgezogen wird, derart, daß er
im Fall von Fig. 3 gerade aus dem Zylinderringkanal 15
auftaucht und ein schmaler Spalt zwischen dem Stutzenin
nern und dem zu der Austrittsöffnung 8 führenden Ringka
nal freigelegt wird. Bei weiterem Drehen der Auftragehil
fe 3 um die Längsachse 5 wird der Stutzen 19 vollständig
aus dem Bereich des Zylinderringkanals 15 herausgezogen,
so daß ein ungehinderter Farbmittelfluß aus dem Innern
des Behälters 2 zur Austrittsöffnung 8 über den Zylinder
ringkanal 15 möglich ist. Durch Zurückschrauben der Auf
tragehilfe 3 kann der Zylinderringkanal 15 wieder ver
schlossen werden.
In der Position nach Fig. 2 befindet sich der Auftrags
kopf mit den Zinken 7 und den Borsten 9 in einer Posi
tion etwa senkrecht zur Längsrichtung 21 des Behälters
2. In der Schwenkstellung nach Fig. 4 befindet sich der
Auftragekopf mit den Zinken 7 in einer Position etwa
parallel zu der Längsrichtung 21 des Behälters 2. Der
artige Schwenkstellungen, die sich bei einer 45°-Neigung
der Längsachse 5 gegen die Längsrichtung 21 ergeben, sind
für bestimmte Haarfärbeaufgaben, insbesondere bei Selbst
anwendung, im hinteren und vorderen Kopfbereich besonders
günstig.
Selbstverständlich muß es möglich sein, einen in allen
Bereichen des Kopfes gleichmäßigen bzw. einen unabhängig
vom Bereich des Kopfes mehr oder weniger starken Färbe
auftrag zu erzeugen. Gegebenenfalls können derartige Wün
sche erfüllt werden, wenn zwischen den Zinken 7 des Auf
tragekopfes Borsten 9 unmittelbar um die Austrittsöffnung
8, z. B. durch Aufschweißen, so angeordnet werden, daß sie
eine ventilartige Bremswirkung auf das zufließende Haar
färbemittel ausüben und nur noch die Pumpwirkung der Bor
sten bei der Berührung mit dem zu färbenden Haar oder ein
auf einen elastischen Behälter ausgeübter Druck die Menge
des aufgetragenen Haarfärbemittels bestimmen. Mit einem
so ausgebildeten Haarfärbegerät kann daher ein gleichmä
ßiger Farbmittelauftrag oder ein willkürlich ungleichmä
ßiger Auftrag in allen Bereichen des Kopfes, vorzugsweise
auch bei Selbstanwendung, erreicht werden.
- Bezugszeichenliste
1 = Öffnungsbereich
2 = Behälter
3 = Auftragehilfe
4 = Deckel
5 = Längsachse
6 = Mantelfläche
7 = Zinke
8 = Austrittsöffnung
9 = Borsten
10 = Zylinder
11 = Innengewinde
12 = Außengewinde
13 = zylindrischer Ansatz
14 = zylindrischer Umfangsrand
15 = Zylinderringkanal
16 = Außenwand (15)
17 = Innenwand (15)
18 = Mündung (2)
19 = Stutzen
20 = Pfeilrichtung
21 = Längsrichtung (2)
Claims (3)
1. Haarfärbegerät mit einer eine Austrittsöffnung (8)
für ein Haarfärbemittel aufweisenden Auftragehilfe (3)
zum Aufsetzen auf einen das Haarfärbemittel aufnehmen
den Behälter (2), wobei der Behälter (2) das bei Anwen
dung in der Hand zu haltende Griffteil bildet und die
Auftragehilfe (3) schwenkbar auf die Mündung (18) des
Behälters (2) aufzusetzen ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auftragehilfe (3) nach Art
einer Bewegungsschraube mit Hilfe eines die Mündung
(18) des Behälters (2) koaxial umgebenden Gewindes (11,
12) auf den Behälter (2) gelagert ist und daß der die
Mündung (18) des Behälters (2) mit der Austrittsöffnung
(8) der Auftragehilfe (3) verbindende Färbemittelkanal
mit Hilfe eines an die Mündung (18) anschließenden
Stutzens (19) durch Drehung der Auftragehilfe (3) zu
Öffnen und zu Schließen ist.
2. Haarfärbegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Stutzen (19) in einen zur Längsachse (5)
der Auftragehilfe (3) koaxialen Zylinderringkanal (15)
der Auftragehilfe (3) mit Ausgang zu deren Austrittsöff
nung (8) mündet, daß die Wandstärke des Stutzens (19) ge
nau in den Zylinderringkanal (15) eingepaßt ist und daß
die Außenwand (16) des Zylinderringkanals (15) sich min
destens um die Ringspaltweite (w) weiter als dessen Innen
wand (17) in Richtung auf den Stutzen (19) erstreckt.
3. Haarfärbegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auftragehilfe (3) einen Auftragekopf
mit zwei etwa parallel ausgerichteten Führungszinken (7)
nach Art von Kammzinken mit dazwischen angeordneter Aus
trittsöffnung (8) aufweist und daß im Bereich zwischen
den Führungszinken (7) unmittelbar um die Austrittsöff
nung (8) herum sich im wesentlichen parallel zur Längs
richtung der Führungszinken (7) erstreckende Borsten (9)
angeordnet sind.
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