DE2744511A1 - Vorrichtung zum daempfen der druckstoerungen in der stoffsuspensionsstroemung in einer papiermaschine - Google Patents
Vorrichtung zum daempfen der druckstoerungen in der stoffsuspensionsstroemung in einer papiermaschineInfo
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Description
"TDV /■"* Patentanwälte:
TlEDTKE - DÜHLING " JVlNNE - ViRUPE Dipl.-Ing. H.Tiedtke
o»7/ / r -ι ι Dipl-Chem. G. Bühling
2 / H H D 1 I Dipl.-Ing. R. Kinne
-4 - Dipl.-Ing. P. Grupe
Bavariaring 4, Postfach 2024 8000 München 2
Tel.: (0 89) 53 96 53 Telex: 5-24845 tipat
cable: Germaniapatent München
4. Oktober 1977 B 8487 / case 23995/TP/es
Valmet Oy
Helsinki / Finnland
Helsinki / Finnland
Vorrichtung zum Dämpfen der Druckstörungen in der Stoffsuspensionsströmung
in einer Papiermaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Dämpfen der Druckstörungen in der Stoffsuspensionsströmung
in einer Papiermaschine, zum Einbau im Zuführrohrsystem der Stoffsuspension an geeigneter Stelle vor dem Verteilerstock
o.dgl. des Stoffauflaufkastens und mit einem zum Dämpfen
der Druckstörungen vorgesehenen geschlossenen Luftraum.
Zunächst werden allgemein die Aufgabe der Erfindung sowie die im Trockensubstanzstrom im Zuftlhrrohrsystem des
Stoffsystems in einer Papiermaschine vorkommenden Störungen und deren Entstehungsmechanismus erläutert. Hinsichtlich
der Störungen ist der Zustand dann ideal, wenn bei einem jeden Längenelement der Lippenöffnung des Stoffauflaufkastens
ständig die gleiche Trockensubstanzmenge je Zeiteinheit mit gleichbleibender Geschwindigkeit herausfließt. Falls der Strom
über die gesamte Breite der Lippenöffnung konstant ist/
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dagegen aber mit der Zeit variiert, ergibt sich im Trockengewicht des Papiers eine Variation in der Arbeitsrichtung der
Papiermaschine. Eine erste Teilaufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung hervorzubringen, mittels welcher man die
Variation wirksamer und wirtschaftlicher als mit bekannten Vorrichtungen dämpfen kann.
Falls der Stoffsuspensionsstrom zeitlich konstant ist, aber an verschiedenen Stellen in der Breitenrichtung der
Papiermaschine variiert, entsteht im Trockengewicht des Papiers eine Gewichtsvariation in der Querrichtung. Diese
Variation vermag die erfindungsgemäße Vorrichtung ebensowenig
zu dämpfen wie irgendeine andere Dämpfungsvorrichtung in dem Zufiihrrohrsystem des Stoff systems. Bekanntlich geschieht die
Regelung des Querprofils mit Hilfe von Feinjustierspindeln der Lippe.
Falls der Stoffstrom gleichzeitig an der gesamten Lippenöffnung gemessen von der Zeit unabhängig und fernerhin
an jedem Punkt der Papierbreite im Durchschnitt über eine
längere Zeitspanne betrachtet gleich ist, dagegen aber von Moment zu Moment verschieden ist, entstehen an verschiedenen
Stellen in der Breitenrichtung der Maschine im Papier zufallsmäßig verteilte schwerere und leichtere Stellen, oder eine
sog. Restvariation. Diese Variation wird erstens durch den Einfluß der im Stoffauflaufkasten entstehenden Turbulenzwirbel
auf die Austrittsströmungsmenge verursacht und zweitens durch die ungleichmäßige Verteilung der Trockensubstanz in
der StoffSuspension in kleinem Maßstab.
Der Wirbeleinfluß läßt sich durch die erfindungsgemäße ebensowenig wie durch eine andere in dem Zuführrohrsystem
eingesetzte Dämpfungsvorrichtung dämpfen. Diesen Nachteil kann man durch die Konstruktionsplanung des Stoffauflaufkastens
beeinflussen. Dagegen soll die besagte ungleichmäßige Trockensubstanzverteilung in der Stoffsuspension mittels der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ausgeglichen werden und zwar in
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einer den bekannten Vorrichtunger gegenüber wirtschaft!.icheren
Weise und zumindest gleich wirkungsvoll wie bei den besten bekannten Vorrichtungen.
Die erstgenannte Trockengewichtsvariation des Papiers in der Maschinenarbeitsrichtung rührt hauptsächlich her:
1.) von der Schwankung des Volumenstroms, der in dem Stoffauf lauf kasten einlaufenden Stoffzufuhrrohr auftritt,
2.) von den in diesem Rohr stets vorhandenen, mit Schall-
IQ geschwindigkeit sich fortpflanzenden Druckwellen, die in der
Lippenöffnung zu Schwankungen der kinetischen Energie des Strahls umgewandelt werden, sowie 3.) von Konsistenzvariationen
in großem Maßstab in dem besagten Stoffzufuhrrohr.
Zusammenfassend kann man sagen, daß bei der Erfindung in Frage stehende Ausgangsstörsignal die dynamische Druckvariation
an der Lippenströmungsöffnung ist und die Eingangsstörsignale die Variation des hydrostatischen Drucks im Rohrx
system, die Variation des Förderdrucks von der Pumpe, die Variation des Druckverlusts im Prozeß, die auf das Rohrsystem über
dessen Abstützung übertragenen, von Erschütterungen hervorgerufenen Impulsdrücke und die von Turbulenzwirbeln bewirkte
Druckvariation im Rohrsystem insbesondere bei Ventilen, Rohrkrümmern u.dgl. sind. Man hat in der Praxis festgestellt, daß
die verschiedenen Störsignale je ihr spezifisches, recht ausgedehntes
Frequenzspektrum haben. Jedoch pind z.B. die Spektra der Störsignale von Pumpen durch deutlich wahrnehmbare "Spitzen"
bei denjenigen Frequenzen ausgeprägt, die der Drehzahl der Pumpe und ihren Vielfachen sowie Unterharmonischen entsprechen.
Die bekannten Stoffauflaufkästen bei Papiermaschinen
können in drei Hauptgruppen aufgeteilt werden:
a) die mit einer direkt an der Stoff auflaufkasten angebauten
Luftkissen versehenen sog. Luftkissen
stoff auf lauf kästen ,
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b) hydraulische Stoffauflaufkästen mit einem vom Stoffauf
laufkasten selbst abgesonderten Luftkissen, bei denen Luftbehälter entweder in dem Zuführrohrsystem
für die Papierstoffsuspension vor den Verteilerstock
oder nach dem Verteilerstock liegen und
c) hydraulische StoffauflaufkMsten gänzlich ohne Luftkissen.
^0 Durch die Verwendung eines Luftkissens in Verbindung mit
dem Stoffauflaufkasten strebt man an, die vor der Ausflußöffnung
des Stoffauflaufkastens oder Lippenöffnung in der Stoffsuspensions-Strömung
auftretenden Druckvariationen auszugleichen, die entweder von dem vor dem Stoffauflaufkasten liegenden Stoffsystem
oder vom Stoffauflaufkasten selbst herstammen können.
In einem Luftkissenstoffauflaufkasten gemäß a) ist die
Dämpfung der zeitlichen Druckvariationen in der Regel recht wirksam, da in ihnen der gegen das Luftkissen liegende Flächenbereich
des strömenden Stoffs verhältnismäßig groß und die senkrecht zur Strömungsrichtung gemessene Höhe des Stoffraums
verhältnismäßig gering ist. Diese Stoffauflaufkästen haben auch
den Vorzug, daß sich das Luftkissen in der Regel bis ganz in die Nähe der Ausflußlippe des Stoffauflaufkastens erstreckt,
womit im Bereich zwischen der Wirkstelle des Luftkissens und der Lippe die Entstehungsmöglichkeit neuer Druckvariationen gering
ist.
Ungeachtet ihrer aus dem Vorstehenden erhellenden Vorzüge haben die beschriebenen Luftkissenstoffauflaufkästen in
letzter Zeit oft in den modernsten schneilaufenden Papiermaschinen
den unter b) und c) genannten hydraulischen oder vollhydraulischen Stoffauflaufkästen weichen müssen. Der Grund hierzu war
die leichtere Anbringung der letztgenannten in Verbindung mit den neuen Zweisiebformen und andererseits deren niedrigere Herstellungskosten.
Die höhere Turbulenz des von der Lippe aus-
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tretenden Stoffstrahls und seine günstigere Intensitätsverteilung sowie die daraus folgende bessere Homogenität
des Stoffs haben ebenfalls die Einführung dieser hydraulischen Stoffauflaufkästen begünstigt.
Im Gegensatz zu den erwähnten Vorteilen haben sich in hydraulischen Stoffauflaufkästen Schwierigkeiten ergeben, die
von den schon besprochenen Druckvariationen herrühren. Oftmals hat man einen ursprünglich als vollhydraulisch vorgesehenen
Stoffauflaufkasten nachträglich mit einem oder mehreren getrennten
Luftbehältern ausstatten müssen, die dazu dienen, das Luftkissen eines Luftkissenstoffauflaufkastens zu ersetzten.
Bei der Anordnung dieser getrennten Luftbehälter kennt man verschiedene Lösungen, wobei bei einigen die Luftbehälter an
das Stoffrohrsystem vor dem Stoffauflaufkasten angeschlossen
sind, oder bei anderen Ausführungen oberhalb des Stoffauf laufkastens selbst, indem man sie durch Verbindungsrohre
oder einen Verbindungskanal an den oberen Teil des Stoffauflaufkastens anschließt.
Die letztgenannte Lösung hat indessen den Nachteil, daß in einem oberhalb des Stoffauflaufkastens untergebrachten
Luftbehälter die Höhe der freien Flüssigkeitsoberfläche über
der Mittelachse der Flüssigkeitsströmung groß wird, oder auch, daß man die Verbindungsrohre bzw. den -Kanal vom Stoffauflaufkasten
zum Luftbehälter im Vergleich mit dem Hauptströmungskanal eng bemessen muß. In beiden Fällen werden die Dämpfungseigenschaften
im Vergleich mit dem Druckvariations-Dämpfungsvermögen eines normalen Luftkissenstoffauflaufkastens wesentlich
geschwächt.
Die Aufgabe der Erfindung liegt daher darin, die im Zuführrohrsystem für die Stoffsuspension vor dem Verteilerstock
des Stoffauflaufkastens eingesetzte Dämpfungsvorrichtung weiterzuentwickeln.
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Die Erfindung hat ferner den Zweck, die oben angesprochenen
Nachteile zu vermeiden und eine Druckstörungsdämpfungsvorrichtung einfacher Bauart hervorzubringen, die
in unterschiedlichen verfügbaren Räumen untergebracht werden kann. Weiterhin hat die Erfindung den Zweck, eine Dämpfungsvorrichtung
hervorzubringen, die eine möglichst große dämpfende Fläche und hierdurch eine möglichst wirksame Dämpfung von
Druckstörungen aufweist. Ein weiterer Zweck der Erfindung ist es, eine Dämpfungsvorrichtung zu schaffen, die die Druckstörungen
auch auf die Weise dämpft, daß sich der Strömungsquerschnitt der in der Vorrichtung strömenden Stoffsuspension in
einer die Druckstörungen dämpfenden Richtung verändert. Es ist ferner ein weiteres Ziel, eine Dämpfungsvorrichtung hervorzubringen,
mit deren Hilfe man die StoffSuspensionsströmung dem Stoffauflaufkasten möglichst wirbelfrei und gleichmäßig
zuführen kann. Ein Zweck der Erfindung ist auch, eine Dämpfungsvorrichtung hervorzubringen, in der die Vermischung von Luft
mit der Stoffsuspension verhindert wird.
Die Aufgabe wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
durch einen geschlossenen Behälter und einen durch diesen hindurchgehenden Strömungskanal für die Stoffsuspension gelöst,
dessen Wandungen gänzlich oder zu einem wesentlichen Teil aus elastischem, zur Schwingung entsprechend den Druckstörungen
fähigem folienartigem Material bestehen, das an einer Seite in unmittelbarer Verbindung mit dem Luftraum des Behälters steht.
Es sind Papiermaschinen-Stoffauflaufkästen in Verwendung,
die in ihrer Position verstellbar sind. Hierbei werden elastische oder gelenkige Rohre benötigt, durch die das
Stoffsuspensions-Zuführrohr an den Stoffauflaufkasten, z.B.
an dessen Verteilerstock angeschlossen wird.
Die erfindungsgemäße Dämpfungsvorrichtung wird daher
so weiterentwickelt, daß man in Verbindung mit ihr vorteilhaft eine elastische Anschlußvorrichtung anordnen kann, die die
besagten Einstellbewegungen des Stoffauflaufkastens möglich macht.
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Es ist eine zu diesem Zweck vorgesehene elastische Anschlußvorrichtung bekannt, die zwei verhältnismäßig lange
Bälge aufweist, die durch ein langes Zwischenrohr verbunden sind. Diese Anschlußvorrichtung hat bei den Bälgen ein
steifes Innenrohr, das einen etwas kleineren Durchmesser als das eigentliche Rohr hat, und das teilweise in das feste
Zwischenrohr hineinläuft. Der Nachteil, der dieser Anschlußvorrichtung anhaftet, insbesondere wenn sie in Verbindung mit
dem Stoffrohr des Stoffauflaufkastens bei einer Papiermaschine
verwendet wird, ist der Umstand, daß zwischen dem Innenrohr und dem Balg ein sich in das Stoffrohr öffnender Ringraum verbleibt,
zu dem der Stoff Zutritt hat; nach gewissem Verweilen in diesem Raum können von dort Stoff und Stoffklumpen
in den Stoffstrom gelangen, wobei diese Klumpen die Papierbahn
verderben.
Unter Vermeiden der vorstehend genannten Nachteile dient eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung dem Zweck
in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Dämpfungsvorrichtung eine elastische Anschlußvorrichtung zu schaffen, die äußerst
geringen Platzbedarf und eine der bekannten gegenüber gefälligere und glättere Strömungsfläche aufweist.
Dabei wird der elastische Anschluß dadurch erreicht, daß um ein Innenrohr mit elastischer Wandung der Dämpfungsvorrichtung
herum eine Balgvorrichtung angeordnet ist, die mit dem einen Rande ebensbwie das mit elastischen Wandungen versehene
Innenrohr an einem Endflansch des lagenveränderbaren Stoffrohrs angeschlossen ist, und mit dem anderen Rand fest
an die Dämpfungsvorrichtung angeschlossen ist.
Im folgenden wird die Erfindung eingehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
erläutert.
Fig. 1 stellt in zentralem, zur Strömung parallelem
Axialschnitt eine Ausführungsform der
Dämpfungsvorrichtung dar.
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Fig. 2 ist der Schnitt H-II in Fig. 1.
Fig. 3 stellt in entsprechender Weise wie Fig. 1
eine zweite Ausführung der Vorrichtung dar, bei der die zu dämpfende Stoffsuspensionsr
strömung in horizontaler Richtung läuft.
Fig. 4 stellt in zentralem axialem Schnitt eine
Ausführung der Vorrichtung dar, bei der die StoffSuspensionsströmung in der Hauptsache
vertikal ist.
Fig. 5 stellt eine Ausführungsform der Vorrichtung dar, bei der die Strömung horizontale
Richtung hat und bei der eine elastische Wandung sich nicht über den gesamten Umfang
eines durch einen Luftbehälter hindurchgehenden Strömungswegs erstreckt.
Fig. 6 stellt den Schnitt VI-VI in Fig. 5 dar.
Fig. 7 stellt eine zweite Ausführung dar, bei der die Strömung vertikal gerichtet ist.
Fig. 8 stellt den Schnitt VIII-VIII in Fig. 7 und
Fig. 9 den Schnitt IX-IX in Fig. 3 dar.
Fig. 10 zeigt im Allgemeinbild das Zuführrohrsystem 2Q bei einem positionsverstellbaren Stoffauflaufkasten
in einer Papiermaschine, wobei eine Dämpfungsvorrichtung montiert ist, die mit einer Anschlußvorrichtung gemäß einer
weiteren Ausführungsform der Vorrichtung
-,c versehen ist.
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Fig. 11 zeigt den axialen Schnitt durch eine
Dämpfungsvorrichtung mit einer Anschlußvorrichtung.
Fig. 12 zeigt in entsprechender Weise wie Fig.
in vergrößertem Maßstab die elastische Anschlußvorrichtung der Fig. 11.
Fig. 13 ist der Schnitt IV-IV in Fig. 12. 10
Fig. 14 zeigt eingehend in vergrößertem Maßstab die Ausführung einer Einzelheit bei der
elastischen Anschlußvorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Dämpfungsvorrichtung hat einen aus Stahl gefertigten Luftbehälter 10a, der in sich den Luftraum
V abgrenzt. Durch den Luftbehälter 10a hindurch ist ein Dämpfungsrohr 30a aus mit Gummi behandeltem Stoff hindurchgeleitet
und schließt mit Endflanschen 14 sowohl an den Luftbehälter 10a als auch an ein Eingangsrohr 2O und an ein
Ausgangsrohr 21 für die Stoffsuspension an. Die z.B. von der Zuführpumpe kommende Strömung der Stoffsuspension ist mit F,
bezeichnet und der Suspensionsstrom F setzt sich in Form der hinausgehenden Strömung F fort zum Stoffauflaufkasten, zuerst
zu dessen Verteilerstock. Aus Fig. 2 geht der Querschnitt der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung hervor. Gemäß
dieser Figur kann das elastische Dämfpfungsrohr 30a verschiedene Formen annehmen, die in Fig. 2 mit 30a1 und 30a" bezeichnet
sind. Gemäß den Figuren 1 und 2 ist das elastische Druckausgleichrohr 30a so frei auf einer Stützplatte 12 liegend angeordnet,
daß es sich in der von der Strömung F vorgeschriebenen Weise ausweiten und zusammenziehen kann. - Die Tragkonstruktionen
der Dämpfungsvorrichtung tragen das Bezugszeichen 11.
Nach Fig. 3 hat die Dämpfungsvorrichtung einen Behälter lob mit kreisrundem Querschnitt, in welchem zentrisch ein
elastisches, beispielsweise aus bewehrtem Gummi hergestelltes Dämpfungsrohr 30b angebracht ist. Die Stoffsuspensions-
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Strömung F ist in diesem Dämpfer ehensowie in demjenigen
gemäß Fig. 1 und 2waagerecht verlaufend. Um das Dämpfungsrohr
30b herum liegt ein Schutzrohr 13, dessen Konstruktion genauer aus Fig. 9 hervorgeht, auf die später Bezug genommen wird.
Fig. 4 zeigt eine Dämpfungsvorrichtung, bei der der Stoffsuspensionsstrom F in der Hauptsache vertikal ist. Diese
Vorrichtung hat einen niedrigen vertikalen Luftbehälter 10c, an dessen ein Ende das Eintrittsrohr 20 für die Stoffsupension
anschließt. Oberhalb dieses Endes befindet sich eine Leitplatte 15, die im wesentlichen gleiche Form wie das Endstück hat und
mittels eines Stützgliedes 16 montiert ist. Über der Leitplatte 15 bildet sich ein kreisscheibenförmiger, verhältnismäßig
schmaler Strömungspfad, der oben an ein zum Behälter 10c konzentrisches
Rohr 17 Anschluß hat, welches seinerseits mit dem Austrittsrohr 21 der Stoffsuspension in Verbindung steht. In dieser
Vorrichtung dient als eigentliches Dämpfungsglied eine ringförmige elastische Membran 30c, deren untere Extremlage mit 30c1 gezeigt
ist. Die Membran 30c schließt an ihrem unteren Rande mit ihrem Flansch 14 an einen Flansch am unteren Ende des Behälters
10c und an ihrem oberen Rand mit ihrem Flansch 14 an einen unteren Flansch des Austrittsrohrs 17 an. Die Membran 30c kann
je nach den Druckvariationen und Druckimpulsen der Etoffsuspensionsströmung
F ausschwingen und ihre Form verändern, da sich auf ihrer anderen Seite der dämpfende Luftraum V befindet.
Diese Dämpferkonstruktion eignet sich zur Anwendung in solchen
Fällen, bei denen Raum besonders in waagerechter Richtung nur beschränkt zur Verfügung steht.
Die in Fig. 5 dargestellte Dämpfungsvorrichtung hat einen Luftbehälter 1Od, in dessen unterem Teil ein rinnenartiger
Strömungskanal 18,19 für die Stoffsuspensions ausgebildet ist. Bei dieser Dämpferkonstruktion hat der Strömungskanal.18, 19 für
die Stoffsuspension einen feststehenden Boden 19 und festen Seitenwänden 18, so daß nur die obere Wandung des Strömungskanals elastisch ist. Zu diesem Zweck ist als obere Wandung des
Strömungskanals 18,19 mittels Flanschen eine elastische Membran 3Od befestigt, die fernerhin in der Richtung der Strömung F
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mit mehreren Rippen an Flanschen 22 befestigt ist, die quer zur Strömung F liegen. Die Stützflansche des Strömungskanals 18, 19 tragen das Bezugszeichen 23.
In Fig. 7 ist eine Ausführungsform der Vorrichtung gezeigt, bei der die Strömung F vertikal ist. Diese Dämpfungsvorrichtung
besteht aus einem vertikalen, langgestreckten zylindrischen Luftbehälter 1Oe mit einem konzentrischen, mit
elastischen Wandungen ausgestatteten Dämpfungsrohr 3Oe und eine"1 dieses umgebenden perforierten Schutzrohr 14e, welches
jedoch die Verbindung mit dem Luftraum V und die Verformungen des Dämpfungsrohrs3Oe entsprechend den Druckvariationen zuläßt.
In Fig. 8 und 9 sind in Echnittzeichnung verschiedenartige
Konstruktionen zu sehen, mittels deren das Dämpfungsrohr 3Oe und 30b eingebaut und sowohl gegen Luftdruckschläge
als auch Druckstöße in der StoffSuspensionsströmung F geschützt
ist. Gemäß Fig. 8 ist das elastische Dämpfungsrohr 3Oe in gleichen Abständen an mehreren vertikalen Rippen 25 befestigt
und steht in einer die Druckvariationen dämpfenden Verbindung mit dem Luftraum V. Die vertikalen Rippen 25 sind sowohl oben
als auch unten unter Verbindung an die Enden des Behälters 1Oe abgestützt. In Fig. 8 sind die Endlagen des Dämpfungsrohrs 3Oe
mit 3Oe' und 3Oe" bezeichnet.
Gemäß Fig. 9 ist das Dämpfungsrohr 30b mittels Flanschen 27 an waagerechten Rippen 26 befestigt, die mit dem
perforierten oder aus Netz gefertigten Schutzrohr 13 in Verbindung stehen. In dieser Figur ist die innere Endlage des
Dämpfungsrohrs 30b mit 30b1 bezeichnet.
Im folgenden wird die Arbeits- und Wirkungsweise der vorstehend behandelten Dämpfungsvorrichtungen beschrieben. Der
Druck im Luftraum V der Luftbehälter 10 ist im wssentlichen gleich
hoch wie der Druck der Stoffströmung F im Dämpfungsrohr 30. Das elastische Dämpfungsrohr 30a, 30b, 30c, 3Oe sowie die
elastische Wandung 3Od haben die Aufgabe, die in der Stoff-Suspensionsströmung
F auftretenden Störungsimpulse und
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Schwingungen zu dämpfen sowie den Zutritt von Luft zur Strömung F zu verhindern. Außer durch das vom Luftraum V gebildete
Luftkissen werden die Impulse auch wirksam durch die Veränderung des Querschnitts des Dämpfungsrohrs 30 gedämpft. Wenn der Druck
t- der Stoff Suspensionsströmung F ansteigt ,wird der Strömungsquerschnitt des Dämpfungsrohrs 30 größer, wobei die Strömungsgeschwindigkeit
im Rohr mit ausgleichender Wirkung sinkt. Sinkt wiederum der Druck der StoffSuspensionsströmung F, dann wird
entsprechend der Strömungsquerschnitt des Dämpfungsrohrs 30 kleiner, womit die Strömungsgeschwindigkeit in einer die Störungen
ausgleichenden Weise anwächst. Durch die Formgebung des durch die Vorrichtung hindurchgehenden Strömungskanals und dadurch,
daß die mit dem Luftraum V in Verbindung stehenden elastischen Dämpfungsrohre oder Membranen zur Strömung parallel
liegen, gelingt es, die Stoffströmung F in möglichst wirbelfreiem
und möglichst gleichmäßigem Fluß zum Stoffauflaufkasten
zu bringen. Ferner ist es ein Leichtes, die notwendigen Anschlüsse für Regelvorrichtungen und sonstige Zusatzvorrichtungen
in Verbindung mit der Dämpfungsvorrichtung anzuordnen.
Die in Fig. 10 bis 14 dargestellte Dämpfungsvorrichtung besitzt einen aus Stahl gefertigten Luftbehälter 10,
der in sich den Luftraum V abgrenzt. Durch den Luftbehälter hindurch ist ein z.B. aus gewebearmierter Gummifolie hergestelltes
Dämpfungsrohr 30' hindurchgeleitet, welches gemäß Fig. 11 mit seinem einen Endflansch mit dem
Abgangsrohr 2l und ainer elastischen Anschlußvorrichtung 31
gemäß der Erfindung verbunden ist. Gemäß Fig. 10 befindet sich am anderen Ende des Luftbehälters 10 eine zweite elastische
Anschlußvorrichtung 31' mit der hauptsächlichen Aufgabe, eine günstigere Längenanpassung des Innenrohrs 30'der Dämpfungsvorrichtung
zu ermöglichen.
Nach Fig. 10 und 11 ist die eintretende Stoffsuspensionsströmung
mit F. bezeichnet, und diese Strömung geht durcl· das Eintrittsrohr 20' in das konische Rohr 20, das mit einem
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Flansch entweder direkt an dem Dämpfungsbehälter 10 angeschlossen ist, wie in Fig. 11 gezeigt ist,oder an der
elastischen Anschlußvorrichtung 31', wie Fig. 10 zeigt.
Nach Durchlaufen des Dämpfungsrohrs 3o'mit elastischer Wandung läuft die Stoffströmung in das konische Rohr 21
(Strömung F . ) und durch dieses in den Verteilerstock 24 des
out
Stoffauflaufkastens, der bezüglich seiner Lage verstellbar
ist. Im Inneren des Luftbehälters 10 finden sich um das Dämpfungsrohr 3o'herum Schutzkonstruktionen 13', die hinsichtlich
der Strömung durch querstehende Flansche 22 verstärkt sind. Die Stützkonstruktionen des Luftbehälters 10
tragen das Bezugszeichen 11.
Gemäß Figuren 11, 12 und 13 ist das dem Stoffauflaufkasten
zugewandte Ende des Luftbehälters 10 an das Stoffrohr 21 mittels einer elastischen Anschlußvorrichtung gekuppelt.
Mit einem Endflansch 21' des Rohrs 21 ist durch einen Ringflansch 36 ein Endflansch 30'a des elastischen
Rohrs 30' verbunden (Fig. 12). Im Zusammenhang mit dem Flansch 211 ist ferner durch einen Ringflansch 32a der Gummibalg 31a
angeschlossen. (Obwohl in dieser Beschreibung von Gummibalgen die Rede ist, versteht es sich, daß auch solche Ausführungen
in den Schutzbereich der Erfindung fallen, in denen die den Teilen 31 entsprechenden Balgteile aus anderem elastischem
Material als Gummi gefertigt worden sind.) Der eine Rand des Gummibalgs 31a ist mittels der Ringflansche 32b an einen zweiten
Gummibalg 31b angeschlossen, der wiederum entsprechendermaßen an einen dritten Gummibalg 31c angeschlossen ist, dessen
Rand seinerseits durch den Flansch 32a an den feststehenden Endflansch 14' des Dämpfungsbehälters angeschlossen ist.
Von den Gummibalgen 31a, 31b, 31c kann die jeweils gewünschte Zahl vorgesehen sein, je nach dem, wie große Verschiebungen
bei dem Stoffauflaufkasten und bei dem daran fest angeschlossenen
Rohr 21 erforderlich sind.
Gemäß Fig. 14 ist nur ein Gummibalg 31a vorhanden,
und dieser Gumnibalg 31a ist einrandig durch den Ringflansch 32a
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mit dem Endflansch 21' des Rohrs 21 verbunden, wobei in Verbindung
mit diesem Flansch auch der starre Endflansch 36 des elastischen Dämpfungsrohrs 30' steht. Die Gummibalgen 30a, 30b,
30c beharren in einer der Querschnittsform des elastischen Dämpfungsrohrs 30 (Fig. 13) entsprechenden Form vermöge der
steifen Ringflansche 32b.
Gemäß Fig. 12 und 13 sind am Luftbehälter 10 Begrenzer 33 befestigt, deren außenendige Flansche mit Gleitplatten
34 in Verbindung stehen, die an der Außenfläche des Endflansches 21' des Rohrs 21 befestigt sind. Vermöge des
elastischen Anschlusses 31 gemäß der Ausführungsform der Erfindung und der obengenannten Gleitflächen 34 kann das am
Verteilerstock 24 des Stoffauflaufkastens starr befestigte Rohr
21 sich in der Richtung des Pfeils S in der Figur und gleichzeitig in einer hierzu senkrechten Richtung bewegen. Desgleichen
sind geringe Verdrehungen um die Längsachse des Rohrs 30 möglich. Diese Verstellmöglichkeit ist durch Verwertung des verhältnismäßig
langen Innenrohrs 3o' der oben beschriebenen Dämpfungsvorrichtung
und des an dessen einem oder beiden Enden angeschlossenen, aus Bälgen 31 bestehenden elastischen Anschlusses
günstig bewerkstelligt.
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Claims (12)
1.1 Vorrichtung zum Dämpfen der Druckstörungen in der Stoffsuspensionsströmung
in einer Papiermaschine, zum Einbau im Zuführrohrsystem der Stoffsuspension an geeigneter Stelle vor
dem Verteilerstock o.dgl. des Stoffauflaufkastens und mit einem
zum Dämpfen der Druckstörungen vorgesehenen geschlossenen Luftraum, gekennzeichnet durch einen geschlossenen Behälter (10)
und einen durch diesen hindurchlaufenden Strömungskanal (30a; 30b; 15, 30c; 17; 30d; 3Oe) für die Stoffsuspension mit
Wandungen, die gänzlich oder teilweise aus elastischem, zum Schwingen aufgrund der Druckstörungen fähigem membranartigem
Material bestehen, das an einer Seite in unmittelbarer Verbindung mit dem Luftraum (V) des Behälters (10) steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) und dessen Luftraum (V) den Strömungskanal (30a; 30b; 30d; 30e) für die Stoffsuspension völlig
umschließen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal aus einem gänzlich elastische
Wandungen aufweisenden Dämpfungsrohr (30a; 30b; 30c) besteht, welches den Behälter (10) durchläuft und mit umgebenden Schutzgliedern
(13; 13e) ausgestattet ist.
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ORTQINAL INSPECTED
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4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine im wesentlichen horizontale Stützkonstruktion (12) auf welcher ein Dämpfungsrohr (30a) mit
elastischen Wandungen frei aufliegend angeordnet ist (Fig.
und 2).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (18, 19) für die Stoffsuspension
rinnenartig ist und als Abdeckung eine elastische Membran (3Od) im wesentlichen auf der gesamten Länge des
Behälters (10) hat (Fig. 5 und 6).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10c) an einem Ende ein Einlaufrohr
(20) für die Stoffsuspension aufweist, oberhalb oder unterhalb dessen eine ringförmige Membran (30c) sitzt, die
mit ihrem Außenrand mit der Wandung des Behälters (10c) und mit ihrem Innenrand mit einem Austrittsrohr (17,21) für die
Stoffsuspension verbunden ist und hinter der im Behälter (10c)
der Luftraum (V) verbleibt (Fig. 4).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sich über oder unter der Membran (30c) eine scheibenförmige Strömungsleitplatte (15) befindet, die zusammen
mit der Membran (30c) einen am Austrittsrohr endenden ringförmigen Strömungspfad bildet, in dem eine zum Behälter
(lOc) im wesentlichen radiale Strömung besteht (Fig. 4).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsrohr (3Ob;3Oe) oder
die Membran (3Od) in der Richtung der StoffSuspensionsströmung an mehreren Punkten an Stützgliedern (22;25;26;27) befestigt
ist (Fig. 6, 8 und 9). -
8098U/0924
-3- B 8487
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit einer elastischen Anschlußvorrichtung zum Anschließen
des Eintrittsrohrs eines lagenverstellbaren Stoffauflaufkastens, dadurch gekennzeichnet, daß um ein elastisches Innenrohr
(30") der Vorrichtung herum ein Balgen (31) mit mindestens einem Gummibalg angeordnet ist, der an einer Stirnseite wie
das Innenrohr an einem Endflansch (21') des Eintrittsrohrs (21) angeschlossen ist, während er an der anderen Stirnseite
fest mit der Vorrichtung verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Balgen mehr als einen Gummibalg (31a, 31b, 31c) in
Aufeinanderfolge aufweist und daß die Gummibälge (31a, 31b, 31c) miteinander über starre Ringflansche (32b) verbunden
sind, die die Gummibälge (31a, 31b, 31c) in einer Querschnittsform des elastischen Innenrohrs (30') entsprechenden Form
halten.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß um den Balgen (30) herum Begrenzer (33) angebracht
sind, die an einem Ende fest an der Vorrichtung angeschlossen sind und am anderen Ende einen zu den Verstellbewegungen
des Stoffauflaufkastens parallelen Flansch tragen, der eine Gleitfläche aufweist, die gegen eine an der Außenfläche
des Endflansches (211) des Eintrittsrohrs (21) befestigte
Gleitplatte (34) anliegt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden der Vorrichtung mit
einer elastischen Anschlußvorrichtung (31, 31') versehen sind, von denen eine zur Längenanpassung der Vorrichtung dient.
8098U/0924
Applications Claiming Priority (2)
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