DE2744365B2 - - Google Patents
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- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
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- C04B14/00—Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
- C04B14/02—Granular materials, e.g. microballoons
- C04B14/26—Carbonates
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- C04B28/02—Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
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Description
> 0.09 mm
0.09-0,063 mm
0,063-0.045 mm
< 0,045
24.1 Gew.-%
9.2 Gew. ■%
9.8 Gew.-%
56,9 Gew.%
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gasbeton, wobei man ein Gemenge aus einer
calcium- und/oder magnesiumhailigen Komponente. Wasser und einer Sandkomponente sowie einem
Treibmittel, insbesondere Aluminiumpulver, zu einer gießfähigen Masse mischt, die Masse in Formen gießt,
gären und ansteifen läßt, ggf. schneidet und hydrothermal härtet.
Es ist bekannt, als Bindemittel verschiedene Kalksorten nach DIN 1060 allein oder im Gemisch zur
Herstellung von Gasbeton zu verwenden. In der Regel wird Feinkalk insbesondere Weiß-Feinkalk verwendet,
der beim Ablöschen in der Mischung Wärme entwickelt und den Gärprozeß initiiert. Je höher daher der
Feinkalkgehalt der Mischung ist, um so höher liegen die Temperaturen der Masse. Da zu hohe Temperaturen
jedoch schädlich sein können, ist die Zugabemenge des Feinkalks insofern begrenzt. Andererseits sind die
Gasbeton-Eigenschaften optimal, wenn hohe Feinkalkmengen verwendet werden. Sowohl die Dimensionsstabilität als auch die Festigkeit ergaben dabei ein
Maximum in Abhängigkeit vom Feinkalkgehalt. Dieses
Maximum liegt in der Regel bei wesentlich höheren Feinkalkgehalten, als betrieblich wegen der hohen
Endtemperatur einsetzbar sind. Es wird daher als Bindemittel häufig ein Gemisch aus Feinkalk und
Zement eingesetzt. Der Zementanteil verändert aber nahezu die gesamten Eigenschaften üblicher Gasbetonmischungen negativ.
Als ein anderes Bindemittel is. im Gemisch mit
gebranntem oder gelöschtem Kalk auch schon Magnesiumoxid oder Magnesiumhydroxid verwendet worden.
Es handelt sich dabei um gebrannte, d. h. entsäuerte Magnesite bzw. gebrannte Magnesiumcarbonate und
abgelöschte gebrannte Magnesite oder Magnesiumcar
bonate. Das MgO dieser Substanzen wird im Hydro-
thermal-Prozeß in Magnesiumsilikathydrate umgewandelt, die ihrerseits besonders resistent gegen eine
feuchte CO2 enthaltende Atmosphäre sind {.·■ J damit die
Dimensionsstabilität der fertigen Gasbeton-Bauteile
steigern. Die verwendeten Substanzen sind jedoch
ebenso wie die reinen Kalkkomponentcn teuer. Versucht worden ist ferner, gebrannte doiomitische
Feinkalke einzusetzen. Da diese jedoch zum unkontrollierbaren Nachlreiben neigen, ist deren Verwendung in
der Regel nicht möglich. Außerdem sind doiomitische Feinkalkc auch relativ teuer. Aufgabe der Erfindung ist,
den Bindemittelgehalt in bezug auf die CaO- und/oder MgO-Komponente einer Gasbetonmischung zu erhöhen, ohne daß die Reaktionstemperatur gesteigert und
jo die Qualität des Gasbeton-Bauteils beeinträchtigt
werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art
dadurch gelöst, daß zum Gemenge natürliche und/oder synthetische Primärkarbonate des Calciums und/oder
Mit dem Begriff »natürliche Primärkarbonate« werden die natürlich vorkommenden Kalksteine,
Dolomitsleine oder Magncsiumkarbonalstcinc sowie die Kalzite. Dolomite und Magnesiumkarbonate als
Bestandteile in anderen natürlich vorkommenden Gesteinen oder Sanden bezeichnet.
Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß sehr fein aufbereitete bzw. gemahlene Calciumkarbonaic.
Magnesiumkarbonate und Dolomite im Hydrothcrmal
prozeß als Reaklionspartner zur Kieselsäure fungieren,
wenn das Kristallgitter dieser natürlichen Stoffe derart fehlgeordnet wird, daß die CaO- und/oder MgO-Ionen
von den CO;- Ionen unter der Temperaturein wirkung im
Hydrothcrmalpro/cß gespalten werden können.
W Die Feinstaufbereitung kann mit :,2dem geeigneten
Mahlaggregat bei Verwendung von Kalkstein oder Dolomit erfolgen. Besonders günstig ist die gemeinsame
Vermahlung n?it dem Quarzsand. Aufgrund der relativ geringen Härte des Kalzits bzw. Dolomits gegenüber
dem Quar/sand werden diese Stoffe feinst aufgcmahlen.
Dabei werden durch tribomechanische Effekte die Karbonatmincrale so weit in ihrem Gitter fehlgeordnct,
daß in überraschender Weise im Hydrothermalprozeß eine Dissoziierung möglich wird und die CaO- und/oder
bo MgO-lonen in die sich bildenden Calciumsilikathydrate
eingebaut werden oder eigene I lydralphasen bilden.
Untersuchungen der gehärteten Gasbeton-Bauteile haben ergeben, daß röntgenographisch weniger Karbonate vorhanden sind, als theoretisch zu erwarten ist.
b5 Vielmehr ist die Tobermoritausbildung der Gasbetonbauteile im Vergleich zur Tobermoritausbildung üblicher Gasbetonbauteile stärker ausgeprägt. Bei Zusatz
der Karbonate bleiben die Festigkeiten des Gasbetons
zumindest erhallen. Die Dimcnsionsstubilitäl konnte
gesteigert werden.
Die für die Reaktionsbereiischaft erforderliche
Feinheit IaBt sich empirisch ermitteln. Anhaltspunkte
ergibt hierfür aber auch eine Röntgenbeugungsanalyse, in der eine Verbreiterung und geringere Höhe
bestimmter Karbonatpeaks eine Fehlordnung andculcL
Anhand des folgenden Beispiels wird die Erfindung näher erläutert.
Zur Herstellung eines Gasbeton-Bauteils werden 400 kg Feinkalk. 90 kg Zement, 1810 kg Sandkomponente,
2,0 kg Aluminiumpulver und 12501 Wasser innig
gemischt und in Formen gegossen. Man läßt die Maisse dann anstei-fen und gären. Anschließend wird die Masse
geschnitten und in an sich bekannter Weise bei ei|wa I90°C hydrothermal gehärtet.
Die Sandkomponente besieht aus 90Gew.-% SiO2
und 10Gew.-% Dolomit. Sie ist hergestellt worden
durch Inständige gemeinsame Vermahlung eines Quarzsandes mit einem Dolomitsand.
Nach der Vermahlung weist die Sandkomponenie die
folgende Komanaiyse auf:
> 0,09 mm
0,09-0,063 mm
0,063-0,045 mm
0,063-0,045 mm
< 0,045 mm
24,1 Gew.-%
9,2 Gew.-%
9,8 Gew.-%
9,2 Gew.-%
9,8 Gew.-%
56,9 Gew.-%
Eine Röntgenanalyse der Ausgangsmischung Im Vergleich zur Röntgenanalyse der Endmischung der
Sandkomponente ergibt eine deutliche Verkürzung und Verbreiterung des Dolomitpeaks bei 2,886 Ä Die
Verkürzung des Dolomitpcuks ergab sich im Verhältnis
1,14 :1 und die Basisverbreiterung im Verhältnis I : 1,16.
Die Röntgenanalyse der fertigen Gasbetonbauteile zeigt, daß die Peakhöhe des Carbonats nur noch 12 mm
beträgt, während sie theoretisch etwa 40 mm betragen müßte. Die Tobermoritkristallphase ist sehr gut
ausgebildet. Neben den üblichen Hydratphasen kann keine andere z. B. CO. enthaltende Phase aufgefunden
werden.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht somit, billige Rohstoffe wie z. B. Kalkstein oder Dolomit als
Reaktionspartner für den Hydroihermalprozeß in
Gasbetonmischungen zur Verfugung zu stellen.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Gasbeton, wobei man ein Gemenge aus einer calcium- und/oder
magnesiumhailigen Komponente. Wasser und einer Sandkomponente sowie einem Treibmittel, insbesondere Aluminiumpulver, zu einer gießfähigen
Masse mischt, die Masse in Formen gießt, gären und unsteifen läßt, gegebenenfalls schneidet und hydrothermal härtet, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Gemenge natürliche und/oder synthetische Primärkarbonate des Calciums und/oder Magnesiums in sehr fein gemahlener Form zugesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sehr fein gemahlener Kalzit zugesetzt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sehr fein gemahlener Dolomit
zugesetzt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Primärkarbonate im Gemisch mit der Sandkomponente zugesetzt werden.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Sandkomponente zugesetzt wird, die durch gemeinsame Vermahlung von Quarzsand und einem
Primärkarbonat hergestellt worden ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß eine Sandkomponente verwendet
wird, die aus 85-95 Gcw.-% SiO2 und 15-5
Gew.-<Vo Dolomit besteht.
7. Verfahren nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß eine Sandkomponente verwendet
wird, die durch 1 -2stündige gemeinsame Vermahlung hergestellt worden ist und nach der Vermahlung die folgende Kornanalyse aufweist:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772744365 DE2744365A1 (de) | 1977-10-01 | 1977-10-01 | Verfahren zur herstellung von gasbeton |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772744365 DE2744365A1 (de) | 1977-10-01 | 1977-10-01 | Verfahren zur herstellung von gasbeton |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2744365A1 DE2744365A1 (de) | 1979-04-05 |
| DE2744365B2 true DE2744365B2 (de) | 1979-05-31 |
Family
ID=6020494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772744365 Withdrawn DE2744365A1 (de) | 1977-10-01 | 1977-10-01 | Verfahren zur herstellung von gasbeton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2744365A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3633471A1 (de) * | 1985-10-01 | 1987-04-02 | Sumitomo Metal Mining Co | Verfahren zur herstellung von autoklavengehaertetem gasleichtbeton |
| DE3735245A1 (de) * | 1987-04-23 | 1989-05-03 | Hoelter Heinz | Trockene gasreinigung von sauren schadstoffen wie so(pfeil abwaerts)3(pfeil abwaerts), so(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts), hf, hcl und no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts) durch mit alkalien getraenkte kalk-aluminium-zementsilikate als sorptionsmittel |
| DE3912251A1 (de) * | 1989-04-14 | 1990-10-18 | Ortlepp Wolfgang | Schwindungsarmer anorganischer baustoff |
| EP2824086A2 (de) | 2013-07-12 | 2015-01-14 | Xella Baustoffe GmbH | Hydrothermal gehärtetes Poren- oder Schaumbetonmaterial sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT388369B (de) * | 1981-12-16 | 1989-06-12 | Ytong Ag | Verfahren zur herstellung von poroesen, fuer industrielle zwecke einsetzbaren granulaten sowie verwendung solcher granulate |
-
1977
- 1977-10-01 DE DE19772744365 patent/DE2744365A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3633471A1 (de) * | 1985-10-01 | 1987-04-02 | Sumitomo Metal Mining Co | Verfahren zur herstellung von autoklavengehaertetem gasleichtbeton |
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| DE3912251A1 (de) * | 1989-04-14 | 1990-10-18 | Ortlepp Wolfgang | Schwindungsarmer anorganischer baustoff |
| EP2824086A2 (de) | 2013-07-12 | 2015-01-14 | Xella Baustoffe GmbH | Hydrothermal gehärtetes Poren- oder Schaumbetonmaterial sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2744365A1 (de) | 1979-04-05 |
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