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DE3743467A1 - Verfahren zur herstellung eines baustoffs und bindemittels mit erhoehter wasserbestaendigkeit - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines baustoffs und bindemittels mit erhoehter wasserbestaendigkeit

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DE3743467A1
DE3743467A1 DE19873743467 DE3743467A DE3743467A1 DE 3743467 A1 DE3743467 A1 DE 3743467A1 DE 19873743467 DE19873743467 DE 19873743467 DE 3743467 A DE3743467 A DE 3743467A DE 3743467 A1 DE3743467 A1 DE 3743467A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binder
weight
finely ground
anhydrite
building material
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873743467
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Kassautzki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberg Materials AG
Original Assignee
Heidelberger Zement AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Zement AG filed Critical Heidelberger Zement AG
Priority to DE19873743467 priority Critical patent/DE3743467A1/de
Publication of DE3743467A1 publication Critical patent/DE3743467A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements
    • C04B28/16Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements containing anhydrite, e.g. Keene's cement
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Baustoffs und Bindemittels mit erhöhter Wasser­ beständigkeit auf der Basis von natürlichem und/oder künstlichem Anhydrit mit hoher Mahlfeinheit, einem Anreger, einem hochfein gemahlenen Füller und die Was­ serbeständigkeit bewirkenden Zusätzen, welches Binde­ mittel bzw. Baustoff eine Feinheit von mindestens 2500 cm2 nach Blaine aufweist.
Unter einem Baustoff sind beispielsweise Platten, Steine und beliebige weitere Formkörper zu verstehen, die als Verfahrensprodukt der vorliegenden Erfindung gewonnen wer­ den, indem man das Verfahrensprodukt mit oder ohne Zu­ schlagstoffe mit Wasser anmacht, in Formen gießt und er­ härten läßt. Bindemittel gemäß vorliegender Erfindung sind solche, die insbesondere in der Lage sind, hydraulisch oder puzzolanisch zu erhärten.
Zum nächstkommenden Stand der Technik sind die Gegenstände der DE-OS 29 12 148 und der EP-Anmeldung, Veröffentlichungs- Nr. 00 61 517 zu nennen.
Die DE-OS 29 12 148 beschreibt ein Verfahren zur Her­ stellung von Baustoffen auf Gipsbasis für wasserfeste Produkte unter Zugabe von mineralischen Stoffen, bei dem in einer ersten Brennstufe ein Gemenge aus tonig-silika­ tisch ungesättigten Kalkverbindungen, also beispielsweise Mergel, mit einer unterhalb der Sintergrenze liegenden Temperatur gebrannt wird und in einer zweiten Verfahrens­ stufe das in der ersten Brennstufe thermisch umgewandelte Gemenge in einem kontinuierlichen Prozeßdurchgang mit etwa 60 bis 90%, vorzugsweise 80%, Gewichtsanteil an der Gesamtmischung ausmachenden Menge von Gips (Dihydrat) in einer temperaturmäßig dem jeweiligen Dihydrat angepaßten zweiten Brennstufe innig gemischt und gebrannt wird.
Gegenstand der Europäischen Anmeldung, Veröffentlichungs- Nr. 00 61 517 ist ein Verfahren zur Herstellung eines wasserfesten Bindemittels durch thermische Umsetzung eines Gemenges aus kalziumsulfathaltigem Material und kalk-, ton- und silikathaltigen Stoffen, bei dem das Gemenge min­ destens 60% Kalziumsulfat enthält, feingemahlen und homogenisiert einer Hitzeeinwirkung unterworfen wird, deren Temperatur und Dauer so eingestellt ist, daß die Kristalle des Kalziumsulfats in eine Gefügestruktur übergeführt wer­ den, welche mindestens überwiegend einen körnigen Charak­ ter aufweist, wobei die übrigen Anteile des Gemenges ein hydratationsfähiges Produkt bilden.
Diese Verfahren des Standes der Technik benötigen einen sehr erheblichen Energieaufwand, da ein sogenanntes 100%iges Brennen notwendig ist.
Demgegenüber liegt vorliegender Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Baustoffes und Bindemittels der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem der Brennenergieaufwand sehr drastisch gesenkt werden kann, d.h. bei dem lediglich ein größenordnungsmäßig sogenanntes 5%iges Brennen, bezogen auf die Menge der Ausgangssubstanzen, notwendig ist.
Dieses, vorliegender Erfindung zugrunde liegende technische Problem wird dadurch gelöst, daß man bei einem Verfahren der eingangs genannten Gattung als Zusatzstoff handelsüb­ lichen gebrannten Kalk und/oder gelöschten Kalk einsetzt.
Bevorzugtermaßen werden alle Zusatzstoffe (Additive) zu­ gemischt. Man kann den gelöschten Kalk insbesondere auch in Form von Weißkalkhydrat einsetzen. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform setzt man als weiteres zusätz­ liches Additiv einen tonerdereichen Zement mit einer Dosie­ rung von mindestens 2 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht ein.
Die erfindungsgemäßen Zusatzstoffe können bevorzugter­ maßen in einer Menge von zumindest 3 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht eingesetzt werden. Man kann als künst­ lichen Anhydrit einen solchen verwenden, der als Neben­ produkt in der chemischen Industrie anfällt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann man einen künst­ lichen Anhydrit aus Gips herstellen, der bei der Entschwefelung von Kraftwerken anfällt und der durch eine geeignete Temperaturbehandlung bis zum Anhydrit ent­ wässert ist.
Als feingemahlenen Füller verwendet man gemäß einer wei­ teren bevorzugten Ausführungsform einen Mergel mit einem Tonerdegehalt von zumindest 4 Gew.-%. Man kann ferner als feingemahlenen Füller auch Flugasche aus Kraftwerken mit Steinkohlenfeuerung einsetzen. Schließlich kann man als feingemahlenen Füller Braunkohlen-Flugasche einsetzen. Schließlich kann man als feingemahlenen Füller auch eine hochfeingemahlene granulierte Hochofenschlacke verwenden.
Anhydrit in feingemahlenem Zustand mit Wasser angemacht, besitzt die Fähigkeit, sich unter Aufnahme des Wassers in Dihydrat umzuwandeln; das dabei entstehende Gips-Kristalli­ sat ist für die Eigenschaften des entstehenden Gefüges verantwortlich. Für diese Umwandlung bedarf es bekanntlich eines Anregers, der z.B. aus Kaliumsulfat (sogenannte sulfatische Anregung) oder aus Kalkhydrat (sogenannte alkalische Anregung) bestehen kann.
Gips, sei es natürlicher Fasergips oder ein solcher, der bei der Entschwefelung von Kohlekraftwerken anfällt, wird üblicherweise bei Temperaturen über 350°C teilweise oder vollständig in Anhydrit überführt. Dabei können Überreste von Halbhydrat oder Anhydrit A III enthalten sein, die dem Anhydrit als Anreger dienen. Ist dies nicht mehr der Fall, z.B. dadurch, daß zu hoch erhitzt wurde, so muß von außen ein Anreger zugegeben werden, und zwar entweder in Form von Halbhydrat oder als Alkalisulfat, bevorzugt Kalium­ sulfat.
Mit Wasser versetzt, entsteht aus diesem Anhydrit wieder Gips, der für die Festigkeiten der erhärtenden Mischung verantwortlich ist. Diese erhärtete Gipsmasse ist in der Regel gegenüber Wasser nicht beständig, d.h. in Kontakt mit Wasser kommt es zu einer sukzessiven Auflösung des Gefüges durch das In-Lösung-Gehen des Gipses. Das Wasser muß dabei nicht notwendigerweise ein fließender Strom sein; bereits die Kondensation von Luftfeuchtigkeit oder die innerhalb eines Mauerwerks wandernde Feuchtigkeit kann aus­ reichen, um derartige Lösungsschäden zu verursachen.
Es gibt zwar schon Verfahren, die aus gemeinsam gebranntem Mergel und Gips ein wasserbeständiges Produkt zu erzeugen vermögen. Diese Produkte haben aber den Nachteil, daß die Qualität in Abhängigkeit von den Herstellungsbedingungen stark streuen kann und außerdem das tonhaltige Gestein gemeinsam mit dem Gips gebrannt werden muß, was aufwendig und teuer ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die überraschende Erkennt­ nis zugrunde, daß durch die Verwendung eines geeigneten ungebrannten Füllers in Verbindung mit bestimmten chemischen Zusätzen eine Schädigung des erhärteten Gefüges durch ein In-Lösung-Gehen des Gipses unterbunden werden kann. Hinzu kommt, daß in fortschrittlicher Weise gegenüber dem Stand der Technik ein erheblicher Teil an Wärmeenergie ein­ gespart wird.
Als solcher Füller eignet sich bevorzugt mergeliger Kalkstein, Kalkmergel oder Mergel mit einem Gehalt an Tonerde von mindestens 4%, der auf eine Feinheit von wenigstens 3000 cm2/g nach Blaine gemahlen wurde. Aber auch Flugasche, die bei der elektrischen Entstaubung von Steinkohle- oder Braunkohle-Kraftwerken anfällt, ist aufgrund ihrer hohen Feinheit für einen derartigen Ein­ satz geeignet. Auf eine weitere Aufmahlung kann bei diesen Stoffen unter Umständen verzichtet werden.
Ferner kann anstelle des Mergels oder der Flugasche auch granulierte Hochofenschlacke verwendet werden, die zuvor getrocknet und auf eine Feinheit von mehr als 3000 cm2/g gemahlen worden ist.
Als chemischer Zusatz zur Verbesserung der Wasserbestän­ digkeit eignet sich in hervorragender Weise ein weich gebrannter Kalk, der im Handel unter der Bezeichnung Branntkalk erhältlich ist. In einer Dosierung von mehr als 3% bezogen auf die trockene Anhydrit-Mergel-Mischung, bewirkt dieser im gelöschten Zustand eine Verbesserung des Gefüges, die einem In-Lösung-Gehen des Gipes entgegenwirkt.
Anstelle des Branntkalkes, der bei Anmachen der Mischung zu Kalkhydrat abgelöscht wird, kann auch das bereits gelöschte Weißkalkhydrat hergenommen werden.
Ferner wurde gefunden, daß durch einen Zusatz von mehr als 2% eines handelsüblichen tonerdereichen Zements eine wei­ tere Verbesserung der Wasserbeständigkeit erzielt werden kann.
Das Wesen vorliegender Erfindung wird anhand des folgenden Ausführungsbeispiels, das eine bevorzugte Ausführungsform darstellt, weiterhin erläutert:
Ausführungsbeispiel
Zur Herstellung des wasserfesten Bindemittels werden 660 kg Anhydrit, und zwar entweder natürlicher oder solcher, der aus der chemischen Industrie stammt oder solcher aus der Rauchgasentschwefelung, nach vorangegangener Entwässerung mit 290 kg Mergel, 40 kg gebranntem Kalk und 10 kg Kaliumsulfat gemischt und gemeinsam vermahlen.
Man kann diese Bestandteile auch getrennt mahlen und danach miteinander vermischen.
Zu diesem 1000 kg Stoffgemisch werden 40 kg (=4%) Portlandzement PZ 35 F zugemischt.
Das auf diese Weise erzeugte Bindemittel wird mit 350 kg Wasser (=35% bezogen auf das Bindemittel) zu einem Mörtel angemacht und in beliebige Formen gegossen und wie üblich verdichtet.
Nach einem Tag kann entformt werden.
Die Formkörper sollen mindestens noch ca. 28 Tage bei Raumtemperatur lagern. Danach hat sich ein wasserfestes Gefüge entwickelt.

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung eines Baustoffs und Bindemittels mit erhöhter Wasserbeständigkeit auf der Basis von natürlichem und/oder künst­ lichem Anhydrit mit hoher Mahlfeinheit, einem Anreger, einem hochfein gemahlenen Füller und die Wasserbeständigkeit bewirkenden Zusätzen, welches Bindemittel bzw. Baustoff eine Fein­ heit von mindestens 2500 cm2/g nach Blaine aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zusatzstoff handelsüblichen gebrannten Kalk und/oder gelöschten Kalk ein­ setzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Zusatzstoff zumischt.
3. Verfahren nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß man den gelöschten Kalk in Form von Weiß­ kalkhydrat einsetzt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als weiteres, zusätzliches Additiv einen tonerdereichen Zement mit einer Dosierung von mindestens 2 Gew.-% , bezogen auf das Gesamt­ gewicht, einsetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die erfindungsgemäßen Zusatzstoffe in einer Menge von zumindest 3 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht einsetzt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als künstlichen Anhydrit einen solchen einsetzt, der als Nebenprodukt in der chemischen Industrie anfällt.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als künstlichen Anhydrit einen solchen einsetzt, der bei der Entschwefelung von Kraft­ werk-Gips anfällt und der durch eine geeignete Temperaturbehandlung bis zum Anhydrit entwässert ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als feingemahlenen Füller einen Mergel mit einem Tonerdegehalt von zumindest 4 Gew.-% einsetzt.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als feingemahlenen Füller Flugasche aus Kraftwerken mit Steinkohlenfeuerung einsetzt.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als feingemahlenen Füller Braunkohlen- Flugasche einsetzt.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als feingemahlenen Füller eine hochfein gemahlene, granulierte Hochofenschlacke verwen­ det.
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