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DE2742113A1 - Maschine zum feinschleifen oder polieren von werkstuecken - Google Patents

Maschine zum feinschleifen oder polieren von werkstuecken

Info

Publication number
DE2742113A1
DE2742113A1 DE19772742113 DE2742113A DE2742113A1 DE 2742113 A1 DE2742113 A1 DE 2742113A1 DE 19772742113 DE19772742113 DE 19772742113 DE 2742113 A DE2742113 A DE 2742113A DE 2742113 A1 DE2742113 A1 DE 2742113A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
grinding
polishing tool
machine according
polishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772742113
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Besendoerfer
Willi Fechter
Oscar Fleischmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOLL AND Co
Original Assignee
DOLL AND Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DOLL AND Co filed Critical DOLL AND Co
Priority to DE19772742113 priority Critical patent/DE2742113A1/de
Publication of DE2742113A1 publication Critical patent/DE2742113A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • B24B33/10Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Maschine zum Feinschleifen oder
  • Polieren von Werkstücken" Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Feinschleifen oder Polieren von Flächen eines Werkstücks, bestehend aus einem mit einer Werkstückaufnahmevorrichtung fest verbundenen, senkrechten Stativ, aus einem am Stativ höhenverstellbar und vorzugsweise verschwenkbar gelagerten Tragarm und aus einem am vorderen Ende des Tragarms angeordneten Werkzeugsupport für ein durch einen Schwingantrieb axial hin- und herbewegbares Schleif- oder Polierwerkzeug.
  • Bei einer aus der DAS 2 320 349 bekannt gewordenen Maschine der vorstehend beschriebenen Art ist das Werkstück auf der Werkstück aufnahmeeinrichtung während seiner Bewegung frei bewegbar, während der Tragarm samt Werkzeugsupport und dem ebenfalls am vorderen Ende des Tragarms angeordneten Schwingantrieb am Stativ längs seiner Achse verstellbar gelagert ist.
  • Durch diese freie Bewegbarkeit des Werkstücks ist in Verbindung mit der Verstellbarkeit der Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs eine sehr einfache und exakte Bearbeitung auch schwieriger Innenflächen von Werkstücken möglich. Voraussetzung ist lediglich, daß das Werkstück in einer gewünschten Orientierung zur Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs aufgestellt oder eingespannt werden kann.
  • Um auch bei Werkstücken mit sehr langgestreckten zu polierenden Innenflächen, beispielsweise langgestreckten schlanken Hülsen, die nur eine als Standfläche ungenügend kleine Stirnfläche aufweisen und darüberhinaus auch Werkstücke polieren zu können,bei denen die zu polierende Fläche nicht parallel zur als Spannfläche verwendbaren Außenfläche verläuft, ist bei einer Maschine der eingangs genannten Art gesäß der Erfindung vorgesehen, daß die Werkstückaufnahmeeinrichtung eine quer zum Schleif-oder Polierwerkzeug verstellbare Andruckvorrichtung enthält, um das Werkstück seitlich an das Scheif- oder Polierwerkzeug derart anzudrücken, daß sich die zu polierende Fläche parallel zur Polierfläche des Schleif- oder Polierwerkzeugs ausrichtet und daß der Werkzeugsupport ein frei um die Schwingachse drehbares Spannstück umfaßt.
  • Durch die erfindungsgemäße einseitig wirkende Andruckvorrichtung wird - im Gegensatz zu den bislang bekannten Anordnungen - das Werkstück nicht fest eingespannt, sondern soll sich selbsttätig durch den Andruck an das Schleif- oder Polierwerkzeug anlegen, daß n icht nur eine exakte Parallelausrichtung der zu polierenden Fläche gegenüber der Polierfläche gegeben ist, sondern auch an allen Stellen im wesentlichen die gleiche Andruckkraft besteht.
  • Dadurch ist die Gefahr vermieden, daß beispielsweise beim Polieren einer langgestrecken engen Bohrung eines Werkstücks infolge eines leicht verkippten Andrückens die Innenbohrung unrund geschliffen wird. Selbst bei einem frei in alle Raumrichtungen einstellbaren Schleif- oder Polierwerkzeug ergeben sich erhebliche Ausrichtprobleme wenn die zu polierende Fläche sehr langgestreckt und schmal ist, da dann auch das Schleif- oder Polierwerkzeug beispielsweise ein langer dünner Stab ist, der bereits bei geringfügigen seitlichen Kräften sich durchbiegt und somit eine gleichmäßige Schleifwirkung gar nicht mehr erzielen kann. Diese Schwierigkeiten lassen sich jedoch durch den erfindungsgemäßen Aufbau einer Schleif- oder Poliermaschine quantitativ ausschalten.
  • Die Bearböitung von langgestreckten Innenausnehmungen erfolgt durch Verdrehen des Werkstücks unter leichtem Andruck gegen das axial hin- und herbewegte Schleif- oder Polierwerkzeug. Zu diesem Zweck ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Andruckvorrichtung an ihrem vorderen Ende mit sich beim Drehen des Werkstücks um die Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs an der Außenfläche des Werkstücks abrollenden Rollen oder Kugeln versehen ist.
  • Mit besonderem Vorteil kann dabei weiter vorgesehen sein, daß die Rollen mit Gummiringen o.dgl. am Werkstück anliegen und mit einer Antriebsvorrichtung verbunden sind, um das Werkstück um die Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs rotierend anzutreiben. Dadurch erfolgt selbsttätig während der oszillierenden Schleifbewegung des Schleif- oder Polierwerkzeugs eine Weiterverdrehung des Werkstücks so daß damit eine exakte gleichmäßige Bearbeitung beispielsweise einer Innenausnehmung stattfindet. Die gleichmäßige Polierung ohne Veränderung der vorgegebenen Innenform setzt voraus, daß die Andruckkraft, mit der das Werkstück an das Schleif- oder Polierwerkzeug angedrückt wird, stets gleich groß ist. Bei zylindrischen Werkstücken mit im wesentlichen konzentrischer Ausnehmung ist diese Bedingung quasi automatisch erfüllt. Bei anderen Werkstücken kann entweder eine Ausgleichsvorrichtung innerhalb der Andruckvorrichtung vorgesehen sein, beispielsweise in der Weise, daß die Andruckvorrichtung über eine schiefe Ebene radial verstellbar am Werkstück angreift, so daß unabhängig von der jeweiligen Entfernung des Anlagepunktes von der Schwingachse stets die gleiche Andruckkraft gewährleistet ist. In extremen Fällen kantiger Außenausbildungen des Werkstücks kann zur Vermeidung eines ungleichmäßigen Weitertransports jedoch in Ausgestaltung der Erfindung auch ein außen auf das Werkstück aufspannbarer, vorzugsweise zweigeteilter Anlagering vorgesehen sein. Die Andruckvorrichtung greift dann an diesem auf das Werkstück aufgespannten Anlagering an.
  • Der Antrieb der Rollen kann besonders einfach in der Weise bewirkt werden, daß sie über O-Ringe mit der Antriebsvorrichtung verbunden sind, wobei diese O-Ringe gleichzeitig die am Werkstück angreifenden Anlageringe bilden können.
  • In Ausgestaltung der Erfindung soll die Drehrichtung der Antriebsvorrichtung zur besseren Ausnützung des Poliermittels einerseits und zur Optimierung der Polierwirkung andererseits umkehrbar sein.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Andruckvorrichtung ergibt sich gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung durch Vorsehen zweier federnd gegeneinander verschwenkbarer Arme mit jeweils einer Anlagerolle, die in einer im wesentlichen vertikal zur Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs angeordneten Ebene liegen. Bei der radialen Verstellung der Andruckvorrichtung zum Schleif- oderPolierwerkzeug können diese Arme gegen die Wirkung der Feder mehr oder weniger stark auffedern, so daß eine sehr einfache Verstellbarkeit der für die Polierwirkung wesentlichen Andruckkraft erzielt werden kann. Gleichzeitig ist bei dieser Ausbildung gewährleistet, daß beide Rollen gleich stark am Werkstück anliegen. Die Anlageebene der Rollen wird vorzugsweise so gewählt, daß sie mit der Mittelebene des Werkstücks übereinstimmt.
  • Obgleich es eine Reihe von Anwendungsfällen gibt, in denen eine zusätzliche Halterung des Werkstücks außer dem Andruck über die mit Gummiringen versehenen Rollen an das Schleif- oder Polierwerkzeug, gar nicht erforderlich ist, beispielsweise bei langgestreckten Hülsen mit geringer Wandstärke, ist es in Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, eine das Werkstück seitlich gegenüber dem Schleif- oder Polierwerkzeug versetzt stützend untergreifende, an einem Träger vertikal verstellbare und um dessen Achse verschwenkbare Stützrolle vorzusehen. Diese Stützrolle hat den Vorteil, da sie die Drehung des Werkstücks um das Schleif- oder Polierwerkzeug nicht behindert.
  • In entsprechender Weise kann auch ein das Werkstück übergreifender, am Träger vertikal verstellbarer und um dessen Achse schwenkbar gelagerter Haltefinger vorgesehen sein, um sicherzustellen, daß durch die Mitnahmewirkung des hin und her sich bewegenden Schleif- oder Polierwerkzeugs das Werkstück nicht nach oben angehoben werden kann, was aber allenfalls in einigen wenigen Fällen zu befürchten sein dürfte.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie an Hand der Zeichnung. Dabei zeigen: Figur 1 eine perspektivischeAnsicht einer erfindungsgemäßen Maschine, Figur 2 e-inen vergrößerten Teilschnitt längs der Linie II-II in Figur 1 und Figur 3 einen der Figur 2 entsprechenden Schnitt bei Verwendung eines Anlagerings Die in Figur 1 dargestellte Maschine umfaßt ein fest mit einer Grundplatte 1 verbundenes Stativ 2, an der höhen- und längsverstellbar sowie verschwenkbar ein Tragarm 3 gelagert ist, der am vorderen Ende einen Schwingantrieb 4 trägt. Mit dessen Abtriebswelle ist über ein frei um die Schwingachse drehbares Spannstiick 5 ein Schleif- oder Polierwerkzeug 6 verbunden.Zum Feinschleifen oder Polieren von Innenausnehmungen kann dabei das Schleif- oder Polierwerkzeug 6 die Elektrode sein, mit Hilfe deren die Ausnehmung zuvor im Wege der Funkenerosion gefertigt worden ist. Zum Feinschleifen und Polieren wird dann zusätzlich selbstverständlich eine Schleifmittelpaste verwendet.
  • Auf der Grundplatte 1 ist eine Andruckvorrichtung 7 angeordnet, die aus einem ortsfesten Lagerteil 7a und einem quer zum Schleif-oder Poliewerkzeug 6 verstellbaren Teil 7b besteht. Das Teil 7b, dessen Verstellung mit Hilfe des Handrades 8 bewerkstelligt wird, trägt neben einer Antriebsvorrichtung zwei durch eine Feder 9 gegeneinander verspannte Arme lo, die schwenkbar um die Abtriebswelle 11 der nicht dargestellten Antriebsvorrichtung gelagert sind und am vorderen Ende jeweils eine Rolle 12 tragen. Die Rollen 12 werden über Rundschnurringe 13 von der Antriebsvorrichtung rotierend angetrieben.
  • Die Rollen 12 liegen über die Rundschnurringe 13 bzw. über gesonderte Gummiringe 14 an der Außenfläche 15 des zu bearbeitenden Werkstücks etwa dessen Mittelebene an und drücken dies dadurch derart an das Schleif- oder Polierwerkzeug 6 an, daß selbsttätig eine exakte Parallelausrichtung der zu polierenden Innenflächen zu den Polierflächen des Polierwerkzeugs stattfindet. Durch den rotierenden Antrieb der Rollen 12 erfolgt dabei gleichzeitig eine Drehung des Werkstücks 16 um die Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs 6, so daß alle Bereiche der zu bearbeitenden Innenbohrung 17 des Werkstücks 16 nacheinander bearbeitet werden.
  • Das Werkstück 16 sitzt auf einer seitlich gegenüber der Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs 6 versetzten Stützrolle 18 auf, die an einem Trägerarm 19 gelagert ist, der höhenverstellbar und verschwenkbar an einem Träger 20 befestigt ist. In entsprechender Weise ist am Ständer 20 ein Haltefinger 21 höhenverstellbar und verschwenkbar gehaltert, um das Werkstück 16 in der in Figur 1 gezeigten Weise zu übergreifen. Dadurch soll in jedem Fall sichergestellt werden, daß das Werkstück durch die oszillierende Bewegung nicht des Schleif- oder Polierwerkzeugs 6/nach oben mit angehoben wird.
  • Im Falle extrem unrunder Werkstücke, bei denen ein gleichmäßiger Andruck des Werkstücks an das Schleif- oder Polierwerkzeug durch die anliegenden Rollen 12 nicht erzielt werden kann und vor allen Dingen dessen gleichmäßige Umdrehung Schwierigkeiten bereiten würde, ist bei dem in Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel eines zahnradförmigen Werkstücks 16' ein Anlagering 23 vorgesehen, der auf das Werkstück 16' aufgespannt wird und an denn die Rollen 12 der Andruckvorrichtung angreifen.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. Patentansprücize: Maschine zum Feinschleifen oder Polieren von Flächen eines Werkstücks, bestehend aus einem mit einer Werkstückaufnahmevorrichtung fest verbundenen, senkrechten Stativ, aus einem am Stativ höhenverstellbar und vorzussweise verschwenkbar gelagertten Tragarm und aus einem am vorderen Enoe des Tragarms angeordneten Werkzeugsupport für ein durch einen Schwingantrieb axial hin- und herbewegbares Schleif- oder Polierwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückaufnahmeeinrichtung eine quer zum Schleif- oder Polierwerkzeug (6) verstellbare Andruckvorrichtung (7b) enthält, um das Werkstück seitlich an das Schleif- oder Polierwerkzeug (6) derart anzudrticken, daß sich die zu polierende Fläche parallel zur Polierfläche des Schleif- oder Polierwerkzeugs (6) ausrichtet und daß der Werkzeugsupport ein frei um die Schwingachse drehbares Spannstück (5) umfaßt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckvorrichtung an ihrem vorderen Ende sich beim Drehen des Werkstücks (16) um die Achse des Schleif- oder Polierwerkzeugs (6) an der Außenfläche (15) des Werkstücks (16) abrollende Rollen (12) oder Kugeln versehen ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (12) mit Gummiringen o.dgl. am Werkstück (16) und einer Antriebsvorrichtung verbunden sind um das Werkstück (16) um die Achse des Schbif- und Polierwerkzeugs (6) rotierend anzutreiben.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (12) über 0-Ringe <13) mit der Antriebsvorrichtung verbunden sind.
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeicrinet, daß die Drehrichtung der Antriebsvorrichtung umkehrbar ist.
  6. 6. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckvorrichtung zwei federnd gegeneinander verschwenkbare Arme (lo) mit Jeweils einer Anlagerolle (12) umfaßt, die in einer im wesentlichen vertikal zur Achse des Schleif-oder Polierwerkstücks (6) angeordneten Ebene liegen.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckvorrichtung (7b) radial zum Schleif- oder Polierwerkzeug (6) verstellbar ist.
  8. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine das Werkstück (16) seitlich gegenüber dem Schleif- oder Polierwerkzeug (6) versetzt stützend untergreifende, an einem Träger (20) vertikal verstellbare und um dessen Acnse verschwenkbare Stützrolle (18).
  9. 9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen das Werkstück (16) übergreifenden am Träger (20) vertikal verstellbar und um dessen Achse schwenkbar gelagerten Haltefinger (21).
  10. 10.Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennezeichnet durch einen vorzugsweise zweigeteilten, auf das Werkstück (16) aufspannbaren zum Angreifen der Andruckvorrichtung (7b) dienenden Anlagering (23).
DE19772742113 1977-09-19 1977-09-19 Maschine zum feinschleifen oder polieren von werkstuecken Withdrawn DE2742113A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4124178A1 (de) * 1991-07-20 1993-01-21 Nagel Masch Werkzeug Superfinish-maschine
DE4328006C1 (de) * 1993-08-20 1994-08-04 Thielenhaus Ernst Kg Maschine für die zweistufige Bearbeitung von vorgeschliffenen Wellen, insbesondere von Kraftfahrzeug-Nockenwellen, durch Finishschleifen
DE102007044077A1 (de) 2007-09-14 2009-03-19 Strecon A/S Poliervorrichtung
CN104400616A (zh) * 2014-12-06 2015-03-11 苏州市诚品精密机械有限公司 一种薄壁气缸珩磨的辅助治具

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