DE19800885A1 - Vorrichtung zum Finishen von Umfangsflächen an rotierenden Werkstücken, insbesondere zum Finishen von Kurvenscheiben und Nocken einer Nockenwelle - Google Patents
Vorrichtung zum Finishen von Umfangsflächen an rotierenden Werkstücken, insbesondere zum Finishen von Kurvenscheiben und Nocken einer NockenwelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Finishen von
Umfangsflächen an rotierenden Werkstücken, insbesondere zum
Finishen von Kurvenscheiben und Nocken einer Nockenwelle,
mit einem Rotationsantrieb für das Werkstück, mindestens
einem radial zum Werkstück verstellbaren Bearbeitungskopf,
an dem Bearbeitungskopf angeordneten Andruckelementen und
einem Oszillationsantrieb, der axiale Relativbewegungen
zwischen dem Werkstück und dem Bearbeitungskopf in
Werkstücklängsrichtung erzeugt. Finishen meint eine Feinst
bearbeitung der Werkstückoberfläche. Die Andruckelemente
können mit Finishsteinen ausgerüstet sein oder auf ein
Finishband arbeiten, welches zwischen den Andruckelementen
und der zu bearbeitenden Umfangsfläche des Werkstückes
angeordnet ist. Das Werkstück führt während der
Finishbearbeitung eine Rotationsbewegung sowie eine axiale
Oszillationsbewegung aus. Im Rahmen der Erfindung liegt es
aber auch, daß die für die Finishbearbeitung erforderliche
axiale Oszillationsbewegung von dem Bearbeitungskopf
ausgeführt wird.
Eine Vorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus ist aus
US 4,993,191 bekannt. Der Bearbeitungskopf besteht aus
zangenartig angeordneten, schwenkbar gelagerten Armen, an
denen als Andruckelemente Wippen mit jeweils zwei
Andruckrollen gehalten sind. Zwischen den Andruckrollen und
der zu bearbeitenden Umfangsfläche des Werkstückes ist ein
Finishband geführt. Bei der Finishbearbeitung führen die an
die Schwenkarme angelenkten Wippen Pendelbewegungen aus,
wobei die Rollen das Finishband gegen die Werk
stückoberfläche drücken. Wenn die zu bearbeitende
Umfangsfläche des Werkstückes von der Zylinderform abweicht
und Unstetigkeitsstellen mit kleinen Krümmungsradien
aufweist, ergeben sich Bearbeitungsungenauigkeiten, die auf
die mechanische Kopplung der an einer gemeinsamen Wippe
gelagerten Andruckrollen zurückzuführen sind. Von Nachteil
ist ferner die große Masse der Schwenkarme, die nach
Maßgabe der Werkstückdrehung Radialbewegungen ausführen.
Die Trägheitskräfte, die beherrscht werden müssen,
limitieren die Drehzahl der Werkstückrotation und damit die
Bearbeitungsgeschwindigkeit. Ebenso nachteilig nimmt die
Bearbeitungszeit zu, wenn die Wippen durch Gleitschuhe
ersetzt werden, die jeweils nur eine Berührungslinie
zwischen Finishband und dem zu bearbeitenden Werkstück
herstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
des eingangs beschriebenen Aufbaus anzugeben, die eine
schnelle und genaue Bearbeitung von Umfangsflächen an
rotierenden Werkstücken ermöglicht und insbesondere zum
Finishen von Kurvenscheiben und Nocken einer Nockenwelle
geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß der
Bearbeitungskopf mehrere, in Umfangsrichtung nebeneinander
sowie in derselben Bearbeitungsebene angeordnete Stößel als
Andruckelemente aufweist, die zur Drehachse des Werkstückes
ausgerichtet sind und voneinander kinematisch entkoppelt
radial beweglich mit vorgegebener Andruckkraft an der zu
bearbeitenden Umfangsfläche des Werkstückes abgestützt
sind. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Andruckelemente
mit Finishsteinen zu bestücken. Vorzugsweise ist zwischen
den Andruckelementen und der zu bearbeitenden Umfangsfläche
des Werkstückes ein Finishband geführt. Bei der
Finishbearbeitung führen lediglich die Stößel Hubbewegungen
aus. Die dabei bewegte Masse ist klein und erlaubt eine
effektive Finishbearbeitung bei großen Werkstückdrehzahlen.
Die Andruckelemente sind mit kleinen Abmessungen
ausführbar, so daß eine große Zahl von Andruckelementen auf
kleinem Raum nebeneinander angeordnet werden können.
Insofern können mehrere Berührungslinien zwischen
Finishband und dem zu bearbeitenden Werkstück eingerichtet
werden, was zu einer effektiven Finishbearbeitung beiträgt.
Eine präzise Bearbeitung ist möglich, da die
Andruckelemente voneinander vollständig entkoppelt die
erforderlichen Hubbewegungen ausführen. Im Ergebnis
ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung eine effektive
Finishbearbeitung bei kurzer Bearbeitungszeit und mit
qualitativ hochwertigem Finishergebnis.
Der Bearbeitungskopf ist vorzugsweise an einer
Schlittenführung translatorisch bewegbar. Die Bewegung kann
hydraulisch, pneumatisch oder elektromechanisch erfolgen.
Die Betätigung der Stößel erfolgt zweckmäßig pneumatisch
oder hydraulisch. Gemäß einer bevorzugten Ausführung der
Erfindung sind die Stößel in Zylinderbohrungen des
Bearbeitungskopfes eingesetzt, die an einen hydraulischen
oder pneumatischen Druckspeicher angeschlossen sind. In
weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß die
Zylinderbohrungen mit Kühl- und Spülflüssigkeit, die bei
der Werkstückbearbeitung eingesetzt wird, beaufschlagt
werden. Bei dieser Ausführung der Erfindung können
aufwendige Abdichtungen an den Stößeln entfallen. Etwaige
Leckageverluste können bei einem ausreichend
dimensionierten hydraulischen Druckspeicher ohne weiteres
kompensiert werden. Im Ergebnis resultiert eine konstruktiv
einfache, wartungsarme Vorrichtung.
Für die weitere konstruktive Ausgestaltung der
Andruckelemente bieten sich verschiedene Möglichkeiten an.
Vorzugsweise besteht jedes Andruckelement aus zwei in
Werkstücklängsrichtung nebeneinander angeordneten Stößeln,
die an ihrem vorderen, arbeitsseitigen Ende durch eine
Stößelbrücke verbunden sind. Bei dieser Anordnung ist stets
eine korrekte Ausrichtung des arbeitsseitigen Endes, also
der Arbeitsfläche, zum Werkstück gewährleistet. Die
Stößelbrücken können als Profilschuh oder als Gleitschuh
ausgebildet sein. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind
die Stößelbrücken als gabelförmige Träger ausgebildet, an
denen eine Rolle oder ein Profilschuh drehbeweglich
gelagert ist.
Bei der Bearbeitung von Nockenwellen und ähnlichen
Werkstücken, die an ihren Enden aufgespannt und rotierend
angetrieben werden, üben die Andruckelemente ein
Biegemoment auf das Werkstück aus. Um dieses Biegemoment zu
kompensieren, ist es zweckmäßig, zur Bearbeitung einer
Umfangsfläche zwei diametral angeordnete Bearbeitungsköpfe
mit jeweils mehreren Andruckelementen vorzusehen.
Vorzugsweise weisen die beiden Bearbeitungsköpfe eine
gleiche Anzahl von Andruckelementen auf, wobei sich die
Andruckelemente der Bearbeitungsköpfe diametral
gegenüberstehen. Vorzugsweise weist jeder Bearbeitungskopf
ein zentrales Andruckelement in fest vorgegebener
Ausrichtung zur Werkstückdrehachse und weitere symmetrisch
angeordnete Andruckelemente auf, deren Winkel zu dem
zentralen Andruckelement einstellbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlich
erläutert. Es zeigen schematisch
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrich
tung zum Finishen von Umfangsflächen an rotierenden
Werkstücken,
Fig. 2 den Schnitt A-A aus Fig. 1,
Fig. 3a bis 3d verschiedene Ausführungen der in der
Vorrichtung einsetzbaren Andruckelemente.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung wird zum
Finishen von Nocken einer Nockenwelle eingesetzt. Zum
grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung gehören ein
Rotationsantrieb 1 für das Werkstück 2, radial zum
Werkstück verstellbare Bearbeitungsköpfe 3 mit
Andruckelementen 4 sowie ein nicht näher dargestellter
Oszillationsantrieb, der axiale Relativbewegungen zwischen
dem Werkstück 2 und den Bearbeitungsköpfen 3 in
Werkstücklängsrichtung erzeugt. Zwischen den Andruck
elementen 4 und der zu bearbeiten Umfangsfläche des
Werkstückes 2 ist ein Finishband 5 geführt.
Einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 2 entnimmt
man, daß an den zu bearbeitenden Umfangsflächen jeweils
zwei diametral angeordnete Bearbeitungsköpfe 3 vorgesehen
sind. Jeder Bearbeitungskopf 3 weist mehrere, in Umfangs
richtung nebeneinander sowie in derselben Bearbeitungsebene
angeordnete Stößel 6, 6' als Andruckelemente auf, die zur
Drehachse 7 des Werkstückes ausgerichtet sind und
voneinander kinematisch entkoppelt radial beweglich mit
vorgegebener Andruckkraft an der zu bearbeitenden
Umfangsfläche des Werkstückes 2 abgestützt sind. Die Stößel
6, 6' sind in Zylinderbohrungen 8 des Bearbeitungskopfes 3
eingesetzt und werden mit Kühl- und Spülflüssigkeit, die
bei der Werkstückbearbeitung eingesetzt wird,
druckbeaufschlagt. Die Zylinderbohrungen 8 sind an einen
nicht dargestellten hydraulischen Druckspeicher
angeschlossen, so daß jedes Andruckelement 4 mit einer
durch den Druck im Hydrauliksystem vorgegebenen, konstanten
Andruckkraft an der zu bearbeitenden Werkstückoberfläche
anliegt bzw. das Finishband 5 gegen die zu bearbeitende
Werkstückoberfläche andrückt.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 2 und 3a bis
3d ergibt sich, daß jedes Andruckelement 4 aus zwei in
Werkstücklängsrichtung nebeneinander angeordneten Stößeln
6, 6' besteht, die an ihrem vorderen arbeitsseitigen Ende
durch eine Stößelbrücke 9 verbunden sind. Die Stößelbrücken
9 der Andruckelemente können als fester Profilschuh
(Fig. 3c) oder als fester Gleitschuh (Fig. 3a) ausgebildet
sein. Bei den in den Fig. 3b und 3d dargestellten
Ausführungen sind die Stößelbrücken 9 als gabelförmige
Träger ausgebildet, an denen eine Rolle oder ein
Profilschuh drehbeweglich gelagert ist.
Der Fig. 2 entnimmt man schließlich, daß die beiden
Bearbeitungsköpfe 3 eine gleiche Anzahl von Andruck
elementen 4 aufweisen, wobei sich die Andruckelemente 4 der
Bearbeitungsköpfe 3 diametral gegenüberstehen. Jeder
Bearbeitungskopf weist ein zentrales Andruckelement in fest
vorgegebener Ausrichtung zur Mittelachse und weitere
symmetrisch angeordnete Andruckelemente auf, deren Winkel
zu dem zentralen Andruckelement einstellbar ist.
Schließlich ist angedeutet, daß die Bearbeitungsköpfe 3 in
Richtung auf die Drehachse 7 des Werkstückes translatorisch
bewegbar sind. Die Bewegung kann hydraulisch, pneumatisch
oder elektromechanisch erfolgen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen.
Zunächst stehen die Bearbeitungsköpfe 3 in der in Fig. 2
gestrichelt dargestellten Ausgangsposition. Die Stößel 6,
6' sind drucklos in den Zylinderbohrungen der
Bearbeitungsköpfe 3 geführt. Das Werkstück 2 rotiert noch
nicht. Das Finishband 5 wird von einer Finish
bandtransporteinrichtung um eine Schrittlänge weitergezogen
und fixiert, so daß ein noch nicht benutzter
Finishbandabschnitt über den Stößelbrücken 9 liegt. Die
Bearbeitungsköpfe 3 mit auf den Andruckelementen 4
aufliegendem Finishband 5 fahren nunmehr in die in Fig. 2
dargestellte Arbeitsstellung vor und werden arretiert. Nach
Erreichen der Arbeitsstellung werden die Zylinderbohrungen
8 der Bearbeitungsköpfe 3 mit Druck beaufschlagt, wobei die
Andruckelemente 4 vorfahren und das Finishband 5 gegen die
Umfangsfläche des zu bearbeitenden Nockens pressen. Nun
setzen die Rotations- und Oszillationsbewegungen des
Werkstückes 2 ein, und die Finishbearbeitung beginnt. Bei
rotierendem Werkstück 2 führen die Andruckelemente 4
voneinander entkoppelte Hubbewegungen aus, und zwar
einerseits unter der Wirkung des in den Zylinderbohrungen
8 anstehenden Hydraulikdruckes und andererseits unter der
Wirkung des an den Andruckelementen 4 vorbeigleitenden
Nockens. Der Bewegungsablauf wird ermöglicht durch die
Verbindung der einzelnen Zylinderbohrungen und im
Zusammenwirken mit einem hydraulischen Druckspeicher. Nach
Ablauf einer vorgegebenen Bearbeitungszeit oder nach
Erreichen einer vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen werden
der Oszillationsantrieb sowie der Rotationsantrieb
abgeschaltet sowie die Zylinderbohrungen drucklos
geschaltet. Die Bearbeitungsköpfe 3 fahren nunmehr in ihre
Ausgangsposition zurück. Der Bearbeitungszyklus ist
abgeschlossen.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Finishen von Umfangsflächen an
rotierenden Werkstücken, insbesondere zum Finishen von
Kurvenscheiben und Nocken einer Nockenwelle, mit
einem Rotationsantrieb (1) für das Werkstück (2),
mindestens einem radial zum Werkstück (2) verstellbaren Bearbeitungskopf (3),
an dem Bearbeitungskopf (3) angeordneten Andruck elementen (4) und
einem Oszillationsantrieb, der axiale Relativ bewegungen zwischen dem Werkstück (2) und dem Bearbeitungskopf (3) in Werkstücklängsrichtung erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bear beitungskopf (3) mehrere, in Umfangsrichtung nebeneinander sowie in derselben Bearbeitungsebene angeordnete Stößel (6, 6') als Andruckelemente (4) aufweist, die zur Drehachse (7) des Werkstückes ausgerichtet sind und voneinander kinematisch entkoppelt radial beweglich mit vorgegebener Andruckkraft an der zur bearbeitenden Umfangsfläche des Werkstückes (2) abgestützt sind.
einem Rotationsantrieb (1) für das Werkstück (2),
mindestens einem radial zum Werkstück (2) verstellbaren Bearbeitungskopf (3),
an dem Bearbeitungskopf (3) angeordneten Andruck elementen (4) und
einem Oszillationsantrieb, der axiale Relativ bewegungen zwischen dem Werkstück (2) und dem Bearbeitungskopf (3) in Werkstücklängsrichtung erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bear beitungskopf (3) mehrere, in Umfangsrichtung nebeneinander sowie in derselben Bearbeitungsebene angeordnete Stößel (6, 6') als Andruckelemente (4) aufweist, die zur Drehachse (7) des Werkstückes ausgerichtet sind und voneinander kinematisch entkoppelt radial beweglich mit vorgegebener Andruckkraft an der zur bearbeitenden Umfangsfläche des Werkstückes (2) abgestützt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Andruckelementen (4) und der zu bearbeitenden
Umfangsfläche des Werkstückes (2) ein Finishband (5)
geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bearbeitungskopf (3) an einer
Schlittenführung translatorisch bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stößel (6, 6') in Zylinderbohrungen
(8) des Bearbeitungskopfes (3) eingesetzt sind, die an
einen hydraulischen oder pneumatischen Druckspeicher ange
schlossen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zylinderbohrungen (8) mit Kühl- und Spülflüssigkeit,
die bei der Werkstückbearbeitung eingesetzt wird,
beaufschlagt werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Andruckelement (4) aus zwei in
Werkstücklängsrichtung nebeneinander angeordneten Stößeln
(6, 6') besteht, die an ihrem vorderen arbeitsseitigen Ende
durch eine Stößelbrücke (9) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stößelbrücken (9) der Andruckelemente als Profilschuh
oder als Gleitschuh ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stößelbrücken (9) als gabelförmige Träger ausgebildet
sind, an denen jeweils eine Rolle oder ein Profilschuh
drehbeweglich gelagert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei diametral angeordnete Bearbei
tungsköpfe (3) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Bearbeitungsköpfe (3) eine gleiche Anzahl
von Andruckelementen (4) aufweisen, wobei sich die
Andruckelemente (4) der Bearbeitungsköpfe (3) diametral
gegenüberstehen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bearbeitungskopf (3) ein zentrales
Andruckelement in fest vorgegebener Ausrichtung zur
Drehachse (7) des Werkstückes und weitere symmetrisch
angeordnete Andruckelemente aufweist, deren Winkel zu dem
zentralen Andruckelement einstellbar ist.
Priority Applications (4)
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Publications (1)
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