DE2741199A1 - Kupplung zur bewegung eines maschinenteils einer textilmaschine - Google Patents
Kupplung zur bewegung eines maschinenteils einer textilmaschineInfo
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- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C1/00—Dobbies
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Description
T. 490 Dr. Wall
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft, Winterthur / Schweiz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung zur Bewegung eines Maschinenteils einer Textilmaschine, z.B. der Schäfte einer
Webmaschine oder der Legeschienen einer Kettenwirkmaschine, mit einer mindestens eine Nut aufweisenden, intermittierend drehenden
Antriebswelle und einer in die Nut einkuppelbaren, auf einem auf der Antriebswelle drehbar gelagerten Exzenter angeordneten Klinke
sowie mit einer den Exzenter umschliessenden Lasche einer Kurbelstange für den Abtrieb.
Bei einer bisherigen Kupplung dieser Art (DT-PS 1 154 048)
ist auf der Antriebswelle eine zentrisch gelagerte Scheibe angeordnet, welche auf ihrer einen Kreisfläche einen Exzenter für die
Lasche trägt. Die auf der Scheibe gelagerte Kupplungsklinke wird durch eine Feder in Kupplungsstellung gehalten, Scheibe und Exzenter
werden durch einen Rollenhebel bei Auskupplungsstellung der Klinke in einer Fixposition gehalten. Zwischen Exzenter und Lasche
ist kein Verriegelungsglied zur Arretierung von Exzenter und Lasche bei Auskupplungsstellung vorgesehen. Die Fixierung dieser Teile
gegeneinander wird lediglich annähernd durch die in Richtung der Exzentrizität verlaufende Abtriebskraft erzeugt.
Bei dieser bekannten Kupplung sind somit zwei Verriegelungsglieder, nämlich eine Feder für die Klinke und ein Rollenhebel für
den Exzenter erforderlich. Die Lasche wird nur mittelbar in einer Fixposition gehalten. Dadurch kann es vorkommen, dass die Klinke
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vor dem Einkuppeln nicht exakt gegenüber der Nut der Antriebswelle
steht. Das Einkuppeln wird dadurch unmöglich und es können Betriebsstörungen entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders
in dieser Hinsicht verbesserte Kupplung zu schaffen.
Die Erfindung liegt in einem auf dem Exzenter angeordnete, in ihrer einen Stellung die Klinke in Kupplungsposition haltende,
in ihrer anderen Stellung den Exzenter mit der Lasche in Verriegelungsstellung haltende Verriegelungsvorrichtung.
Hierdurch wird auf besonders einfache V/eise eine exakte Stellung der Klinke gegenüber der Nut der Antriebswelle unmittelbar
vor dem Einkuppeln erzielt. Mit der einzigen Verriegelungsvorrichtung wird überdies jeweils die Klinke in Kupplungsstellung verriegelt
und zugleich Exzenter und Lasche frei gegeben. Zwangsläufig werden in der Auskupplungsstellung der Klinke Exzenter und
Lasche miteinander auf Drehung gekuppelt bzw. miteinander verriegelt. Betriebsstörungen an der Kupplung können damit vermieden
werden.
Bei einer Ausführungsform ist die Verriegelungsvorrichtung
ein unter Federwirkung stehender Schieber.
Bei einer Bauart sind mindestens zwei in einem Abstand voneinander
angeordnete Exzenter mit darauf angeordneten Laschen vorgesehen, zwischen denen die Klinke und der Schieber angeordnet
sind. Durch diese zweiseitige, symmetrische Anordnung der Exzenter bezüglich der mittleren Kupplungsklinke entsteht ein symmetrischer
Verlauf der zu übertragenden Antriebskräfte, welche von der Antriebswelle ausgehen und über die Klinke auf den Exzenter und
welter über die Lasche auf den zu bewegenden Maschinenteil geleitet
werden. Diese Uebertragungskräfte vermögen keine Kipp- oder Verkantungsmomente an den beteiligten Gliedern zu erzeugen.
Im übrigen lässt sich bei der erfindungsgemässen Bauart
mit doppelt wirkender Verriegelungsvorrichtung leicht erreichen, dass die Klinke bei Auskupplungsstellung nicht die Antriebswelle
berührt bzw. auf ihr abläuft, sondern in einem Spiel von ihr ge-
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27Al 199
halten wird, so dass Reibung und Abnützung vermieden werden können.
In der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine erfindungsgemäss ausgebildete Kupplung zur Steuerung von Webschäften einer Webmaschine,
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II - II in Fig. 1, und Fig. 3 ein Schnitt nach Linie III - III in Fig. 1.
Eine von der Hauptwelle der Webmaschine aus absatzweise jeweils um 180 ° in Drehung versetzte Antriebswelle 1 enthält
zwei Nuten 2, in welche die Nase 3 einer bei 4 schwenkbar gelagerten Kupplungsklinke 5 eingreifen kann. Die Klinke 5 ist auf
einem auf Welle 1 drehbar gelagerten Exzenter 6 gelagert, der von einer Lasche 7 umschlossen ist. Diese ist bei 8 an einem als
Ganzes mit 9 bezeichnetes Uebertragungsgestänge angelenkt, über welches die gemäss Pfeil 11 entstehende Hin- und Herbewegung der
Lasche 7 auf Schäfte 12 übertragen wird. Diese werden entsprechend einem Bindungsprogramm für die Kettfaden in Hoch- oder Tieffachstellung
bewegt.
Auf dem Exzenter 6 ist ein entsprechend Pfeil 13 hin- und her verschiebbarer Schieber 14 angeordnet, der unter Wirkung von
zwei Federn 15 steht. Diese sind bestrebt, den Schieber in Fig. 1 nach links zu verschieben. Der Kopf 16 des Schiebers arbeitet mit
dem Schweif 17 der Klinke 5 zusammen.
Der Schieber 14 besitzt eine rückwärtige Gabel 19, welche mit auf der Lasche 7 angeordneten Zapfen 21 zusammenarbeitet.
Bei der in Fig. 1 gestrichelt dargestellten Position der Teile befindet sich die Klinke 5 in Kupplungsstellung, in der
sie durch den Schieber 14 gehalten wird. Zugleich ist die Drehsicherung
zwischen Exzenter 6 und Lasche 7 bei den Teilen 19, 21 aufgehoben. Durch die intermittierende Drehung der Antriebswelle
werden somit die Teile 5, 6 mitgenommen, so dass eine Hin- und Herbewegung der Lasche 7 entsprechend Pfeil 11 entsteht.
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" 2741193
Soll die Klinke 5 ausgekuppelt werden, so wird über einen
ortsfest angeordneten Elektromagnet 22 der Arm 23 eines bei 24 schwenkbar gelagerten Winkelhebels 23, 25 entgegen der Wirkung
einer Feder 26 um 24 im Gegenzeigersinn (Pfeil 27) verschwenkt. Dadurch wird das hakenförmige Ende 28 des Hebels 23, 25 in Fig.
nach oben in die strichpunktierte Lösestellung 28a bewegt. Hierdurch kann ein Mitnehmerhebel 31 unter Wirkung einer Feder 32
im Gegenzeigersinn verschwenkt werden, sobald eine gemäss Pfeil 33 hin- und her bewegte Antriebsstange 34 in Fig. 1 nach links
bewegt wird. Der Mitnehmerhebel 31 ist bei 35 schwenkbar an dem einen Arm 36 eines bei 37 schwenkbar gelagerten Doppelhebels 36,
angelenkt.
Durch die Verschwenkung des Mitnehmerhebels 31 gelangt dieser in die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Wirkungsstellung
31a, in der die Schulter 39 unter ein auf- und ab bewegtes Hubmesser 41 gelangt (Pfeil 42). Hebel 31 wird dadurch abwärtsbewegt
und Hebel 36, 38 im Gegenzeigersinn verschwenkt.
Sobald der Schweif 17 der Klinke 5 bei Umlauf um Welle 1 unter den Arm 38 gelangt, schlägt dieser auf den Schweif, wodurch
Klinke 5 ausgekuppelt wird (strichpunktierte Stellung 5a). Dadurch wird Schieber 14 aus der gestrichelt dargestellten Klinkenverriegelungsstellung
in Fig. 1 nach rechts in die strichpunktiert dargestellte Exzenterverriegelungsstellung 14a geschoben, in der
die Gabel 19 über einen der Zapfen 21 greift. Nunmehr sind Exzenter 6 und Lasche 7 auf Drehung miteinander gekuppelt. Klinke 14 wird
durch Hebel 36, 38 in der erreichten Auskupplungsstellung 5a gehalten,
in der ein Spiel 43 zwischen Nase 3 und Welle 1 besteht. In der Exzenterverriegelungsstellung 14a ist somit automatisch
eine Begrenzung der Auskupplungsbewegung der Klinke 5 und damit das erwünschte Spiel 43 erzielt.
An dem Gelenk 35 greift eine Verbindungsstange 44 an, welche mit dem andern Ende an dem einen Arm 45 eines bei 46 schwenkbar
gelagerten Doppelhebels 45, 47 angelenkt ist. Dieser entspricht dem Doppelhebel 36, 38. Er wird jeweils zugleich mit Hebel 36,
in die strichpunktiert dargestellte Wirkungsstellung 45a, 47a ver-
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.f.
schwenkt. Die Klinke 5 kann daher auch in ihrer zweiten Stillstandsposition
ausgekuppelt werden.
Wie aus den Figuren 2, 3 ersichtlich ist, gehören zu jeder Klinke 5 zwei beidseits von ihr angeordnete Exzenter 6 und zwei
zugehörige Laschen 7. Die Zapfen 21 sind in je zwei zusammengehörigen Laschen 7 befestigt. Auf diese Weise werden Kipp- oder
Verkantungsmomente in den Teilen 5, 6 bei der Uebertragung der
Antriebskraft seitens Welle 1 auf die Abtriebsteile 7,9 vermieden. Der Kräfteverlauf erfolgt symmetrisch.
Die einzelnen Segmente 48 der Kupplung enthalten jeweils zwei Exzenter 6 mit zwei Laschen 7, zwischen denen eine Klinke
untergebracht ist. Das ganze Segmentpaket 49 enthält so viele Segmente 48 wie Schäfte 12 in der Webmaschine vorhanden sind.
Die Breite B eines Segmentes 48 (Teilung) ist durch die Breite der Schaftführung bzw. den Abstand und die Dicke der einzelnen
Schäfte 12 gegeben.
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L e e r s e i t e
Claims (3)
1. Kupplung zur Bewegung eines Maschinenteils einer Textilmaschine, z.B. der Schäfte einer Webmaschine oder der
Legeschienen einer Kettenwirkmaschine, mit einer mindestens eine Nut aufweisenden, intermittierend drehenden Antriebswelle und
einer in die Nut einkuppelbaren, auf einem auf der Antriebswelle drehbar gelagerten Exzenter angeordneten Klinke sowie mit einer
den Exzenter umschliessenden Lasche einer Kurbelstange für den Abtrieb, gekennze lehnet durch eine auf dem Exzenter
(6) angeordnete, in ihrer einen Stellung die Klinke (5) in Kupplungspositicn haltende, in ihrer anderen Stellung den Exzenter
(6) mit der Lasche (7) in Verriegelungsstellung haltende Verriegelungsvorrichtung
(14).
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung ein unter Federwirkung stehender
Schieber (14) ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei in einem Abstand voneinander angeordnete
Exzenter (6) mit darauf angeordneten Laschen (7) vorgesehen sind, zwischen denen die Klinke (5) und der Schieber (14) angeordnet
sind.
Ö0988 5/0B9S "-^NAL inspected
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH904877 | 1977-07-21 |
Publications (3)
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| DE2741199B2 DE2741199B2 (de) | 1980-07-31 |
| DE2741199C3 DE2741199C3 (de) | 1981-08-13 |
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