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DE69103223T2 - Geschlossenfach-Schaftmaschine für Webmaschinen. - Google Patents

Geschlossenfach-Schaftmaschine für Webmaschinen.

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Publication number
DE69103223T2
DE69103223T2 DE69103223T DE69103223T DE69103223T2 DE 69103223 T2 DE69103223 T2 DE 69103223T2 DE 69103223 T DE69103223 T DE 69103223T DE 69103223 T DE69103223 T DE 69103223T DE 69103223 T2 DE69103223 T2 DE 69103223T2
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DE
Germany
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dobby
frame
traction
arm
machine according
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DE69103223T
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Siegmund Horst Tremer
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Staeubli GmbH
Original Assignee
Staeubli und Trumpelt GmbH Maschinenfabrik
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/10Centre-shed dobbies, i.e. shed formed by lifting some threads and lowering the others from central shed-closed position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Schaftmaschinen zur Steuerung von Schaftrahmen, die die Fachbildung bei Webmaschinen sicherstellen.
  • Man weiß, daß der allergrößte Teil von Textilschaftmaschine, seien sie vom Drehtyp oder vom Typ mit schwingender Wippe, ausgebildet sind, um mit offenem Fach in dem Sinn zu arbeiten, daß sie bei jedem Zyklus die Schaftrahmen derart betätigen, daß diese einen vertikalen Gesamthub ohne Anhalten in der Mittelposition ausführen, die dem Fachschluß entspricht. Jedoch muß man in gewissen Fällen und insbesondere zum Weben von Schlauchgewebe großer Weite auf schwere Schaftmaschinen zurückgreifen, die mit geschlossenem Fach arbeiten, wobei die Schaftrahmen dann gesteuert werden, um sich von der Mittelposition des Schlusses in die eine oder die andere der öffnungsendpositionen zu verschieben.
  • Die gegenwärtigen gewerblichen schweren Schaftmaschinen mit geschlossenem Fach weisen allgemein die Struktur auf, die sehr schematisch in der Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. Für jeden Schaftrahmen a umfaßt die Mechanik einen Arm b, der mit dem genannten Rahmen durch ein Zugsystem c gekuppelt ist, das mit einem Gestänge oder einer anderen Verbindungsvorrichtung verbunden ist; seinem Schwenkpunkt d gegenüberliegend ist jeder Arm b mit einem hin- und herschwenkbaren Doppelhaken e ausgerüstet, der jeweils an seinen beiden Enden durch die Einlesemaschine f gesteuert wird, die das Webeprogramm einschließt. Mit der Gesamtheit der Arme b sind zwei unabhängige Schneiden g verbunden, die betätigt werden, um sich gleichzeitig entfernend oder annähernd beidseitig einer Mittelposition zu bewegen, in der sie gegen das freie Ende von jedem Arm b gedrückt werden.
  • Man versteht, daß bei diesen Bedingungen in Abhängigkeit davon, wie die Einlesemaschine f den Doppelhaken e steuert, um den Arm b mit der einen oder der anderen der zwei Schneiden g zu verbinden, sich der Schaftrahmen a vertikal entweder nach oben oder nach unten ausgehend von der Mittelposition verschiebt, in der sich das Fach geschlossen ist. Der Weg von jedem Rahmen a kann zu dem Augenblick, wo man es wünscht, um die Hälfte im bezug auf den Fall von klassischen Schaftmaschinen mit offenem Fach verringert werden.
  • Nichtsdestotrotz muß man sehen, daß die Struktur von bekannten, schweren Schaftmaschinen, wie sie vorstehend angegeben worden ist, in der Praxis nicht zu vernachlässigende Nachteile aufweist. Man sieht insbesondere, daß die Schneiden g eine Anhaltezeit markieren müssen, wenn sie in der Mittelposition ankommen, derart, daß die Vorrichtung f den Haken e in dem einen oder anderen Sinn verschwenken kann; diese Anhaltezeit setzt sich offensichtlich in eine beträchtliche Verringerung der Arbeitsgeschwindigkeit der Schaftmaschine und der Webmaschine um, wobei sie gleichzeitig schädliche Beschleunigungs- oder Abbremswirkungen impliziert.
  • Man hat auch, insbesondere in dem französischen Patent Nr. 2 005 766 STAUBLI, Schaftmaschinen vorgeschlagen, die mit offenem Fach, mit geschlossenem Fach oder mit gemischtem Fach arbeiten können, bei denen die Zughebel, die durch Betätigungselemente gesteuert werden, die der Steuerung durch das Webprogramm unterworfen sind, mit dem Zugsystem von jedem Schaftrahmen mittels eines Schwenkarmes verbunden sind, der mit zusätzlichen eigenen Betätigungsmitteln verbunden ist, um dem genannten Arm eine periodische Schwingungsbewegung synchron zu dem Steuerzyklus der vorgenannten Betätigungselemente zu verleihen.
  • In dem obenerwähnten, französischen Patent ist der verschwenkbare Mittelarm verschwenkbar auf einer festen Achse angebracht, während die zusätzlichen Betätigungsmittel von einem Kurvenmechanismus gebildet werden. Gegen den Umfang dieser Kurve drückt eine Kurvenrolle elastisch, die von dem genannten Schwenkarm gehalten wird, der mit dem entsprechenden Zughebel über ein Gleitsystem verbunden ist.
  • Die mit Hilfe einer solchen Struktur erhaltene Arbeitsweise ist nicht vollständig zufriedenstellend, und der Benutzer stört sich an den Mängeln, die in der Praxis nicht vernachlässigbar sind. Man kann insbesondere anführen, daß die Steuerung des Schwingarmes nicht auf positive Weise sichergestellt ist; der Kurvenmechanismus kann nur dem entsprechenden Schaftrahmen eine Anhebebewegung verleihen.
  • Bei anderen Arten von Schaftmaschinen, die mit offenem Fach ebenso wie mit geschlossenem Fach arbeiten können, sind die Betätigungselemente paarweise derart vereinigt, daß in jedem Paar eines der genannten Elemente die normale Steuerung des Zughebels des betrachteten Paares sicherstellt, während das andere dem Schwenkhebel, der mit dem genannten Hebel gekuppelt ist, eine zusätzliche, zyklische Bewegung verleihen kann, die dem geschlossenen Fach entspricht. Man kann sich diesbezüglich auf die französischen Patente 2 486 111 (STAUBLI) und 2 106 164 (STAUBLI) beziehen.
  • Ein solches System erlaubt wohl, eine positive Steuerung zu erhalten, aber die Notwendigkeit, die Betätigungselemente paarweise zu kuppeln, verringert offensichtlich die Anzahl von Schaftrahmen um die Hälfte, die von der Schaftmaschine bei gleichen Platzbedarf von dieser gesteuert werden können.
  • Diese gesamten Nachteile der unterschiedlichen, vorstehend erwähnten Arten will die vorliegende Erfindung überwinden, die eine schaftmaschine für Webmaschinen zum Gegenstand hat, die mit dem Anspruch 1 festgelegt ist.
  • Die in beispielhafter Weise gegebene, beigefügte Zeichnung gestattet besser, die Erfindung, die Merkmale, die sie aufweist, und die Vorteile zu verstehen, die sie liefern kann: Wie es weiter oben angegeben ist, ist
  • Fig. 1 ein Schema, das die Anordnung gewisser klassischer, schwerer Schaftmaschinen mit geschlossenem Fach darstellt.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die die Ausgestaltung einer Schaftmaschine nach der Erfindung zeigt.
  • Fig. 3 und 4 sind Querschnittsansichten des sich hin- und herbewegenden Gestells der Schaftmaschine gemäß Fig. 2, wobei die Teile in zwei Arbeitspositionen des entsprechenden Betätigungselements dargestellt sind.
  • Fig. 5 und 6 stellen schematisch die allgemeine Arbeitsweise der Schaftmaschine dar.
  • Fig. 7 zeigt schließlich zwei Diagramme, die die Bewegung zeigen, die einem der Schaftrahmen verliehen werden, durch eine Schaftmaschine gemäß der Erfindung in dem oberen Teil und durch eine herkömmliche Schaftmaschine von dem Typ gemäß Fig. 1 in dem unteren Teil.
  • Die Schaftmaschine gemäß der Erfindung umf aßt eine Gruppe von Betätigungselementen 1 (Fig. 2), die denjenigen einer herkömmlichen Schaftmaschine vom Drehtyp vollständig ähnlich sind. Man hat die Ausgestaltung dieser Elemente 1 nicht im einzelnen dargestellt und bescheidet sich darauf, daran zu erinnern, daß jedes von ihnen durch einen Exzenter 1a gebildet ist, der auf einer allen diesen genannten Elementen 1 gemeinsamen Welle 2 angebracht ist, wobei die Winkelverbindung dieses Exzenters 1a mit der Welle 2 durch ein Kupplungsorgan (nicht gezeigt) sichergestellt ist, das der Steuerung durch die Programmeinlesemaschine der Schaftmaschine unterworfen ist. Der Exzenter 1a ist in einer exzentrischen Öffnung eines Zwischengliedes 1b untergebracht, dessen freies Ende bei 3a mit einem Zughebel 3 gekuppelt ist.
  • Alle Zughebel 3 der Schaftmaschine schwenken auf einer gemeinsamen Achse 4, die parallel zu der Welle 2 ausgerichtet ist, und man sieht, daß, wenn der Exzenter 1a winkelmäßig mit der genannten Welle verbunden ist, die Drehung dieser letzteren um 180º dem betrachteten Element 1 und seinem Zughebel 3 eine hin- und hergehende Bewegung verleiht. Bei den bekannten Dreh-Schaftmaschinen ist es die Endspitze 3b dieser Hebel 3, an der das dem betrachteten Schaftrahmen zugeordnete Zugsystem befestigt ist.
  • Im Gegensatz dazu schwenkt in dem Fall der Schaftmaschine nach der Erfindung an jedem Zughebel 3 bei 3c ein Doppelarm 5 mit einem Profil eines rechten Winkels frei, der mit einer Rolle 6 an einem seiner Enden ausgerüstet ist, während das gegenüberliegende Ende einen Befestigungspunkt für einen Reif 7 bildet, der am Ende des Zugsystems 8 von einem der Schaftrahmen 9 der Webmaschine vorgesehen ist. Die Rolle 6 steht mit geringem Spiel mit einer länglichen Öffnung 10a in Eingriff, die im Inneren des Profils eines bewegbaren Teils 10 ausgebildet ist, das eine Kurve bildet, obgleich aber der Arm 5 durch drei bewegbare Gelenke mit dem Hebel 3, dem Zugsystem 8 und der Kurve 10 gekuppelt ist.
  • Alle Teile oder Kurven 10 sind axial an zwei Stangen 11 im Eingriff und daran befestigt, die parallel zu der Welle 2 ausgerichtet sind und von zwei Seitenflanschen 12 gehalten sind. Von diesen letzteren ist jeder mit einem seitlichen Drehzapfen 13 fest verbunden, der von dem Maschinenrahmen (nicht gezeigt) der Schaftmaschine drehgelagert so gehalten wird, daß die Gesamtheit 11-12 eine Art Rahmen bildet, der sich um die Achse des Schwenkzapfens 13 hin- und herbewegen kann, wobei darauf hingewiesen wird, daß diese Achse 13-13 durch die Symmetriemitte der länglichen Öffnung 10a von jeder Kurve 10 hindurchgeht, wobei diese längliche Öffnung die Bewegungsbahn der Rolle 6 festlegt, die er steuert.
  • Einer der Flansche 12 ist über ein Zwischenglied 14 mit einem Achsenstumpf 15 vereint, der fest mit einem Zahnrad 16 verbunden ist, das mit einem Rad 17 mit größerem Durchmesser kämmt, das auf die Welle 2 aufgekeilt ist. Man sieht, daß die Gruppe 14-15 einen exzentrischen Kurbelzapfen bildet, die bei der intermittierenden Drehung der Welle 2 dem Rahmen 11-12 und den Kurven 10, die an diesem angebracht sind, eine Hin- und Herbewegung verleiht, die zu der durch die Drehzapfen 13 definierten Schwenkachse zentriert ist. Man sieht, daß der Durchmesser des Zahnrades 17 gleich dem Doppelten desjenigen des Zahnrades 16 ist, so daß der Rahmen 11-12 mit zwei Hin- und Herbewegungen bei jeder Umdrehung der Welle 2 angetrieben wird, wobei diese letztere in üblicher Weise bei Dreh-Schaftmaschinen von einer intermittierenden Winkelbewegung mit Anhalten bei allen 180º bewegt wird.
  • Offensichtlich und wie bei der in Fig. 3 dargestellten Weise wird aufgrund des Eingriffs der Rolle 6 in die längliche Öffnung 10a von jeder Kurve 10 die periodische Hin- und Herbewegung des Rahmens 11-12 auf den Arm 5 und auf das Zugsystem 8 übertragen, das mit der genannten Kurve verbunden sind, was die Wirkung hat, die Bewegung des Rahmens 9 auszuführen. Es ist hier von Bedeutung, darauf hinzuweisen, daß das bestimmte Profil der länglichen Öffnung 10a dem Arm 5 erlaubt, sich in die eine wie in die andere von zwei Arbeitspositionen des betrachteten Zughebels 3 hin- und her zu schwenken, wobei die Rolle 6 frei in der genannten länglichen Öffnung 10a gleitet, wenn der Hebel 3 seine Ausrichtung unter der Wirkung seines Betätigungselements 1 ändert, wie es eine vergleichende Betrachtung der Fig. 3 und 4 ohne weiteres erkennen läßt.
  • Diese systematische Arbeitsweise geht ebenfalls aus dem Schema gemäß den Fig. 5 und 6 hervor, in denen die Länge von zwei Teilen des Doppelarms 5 vergrößert worden ist, um besser die Erfindung darzustellen. Man kann insbesondere sehen, daß die Auslenkung d der hin- und hergehenden Bewegung des Reifs oder der Befestigung 7 identisch bleibt, wie auch immer die Ausrichtung ist, die das Zwischenglied 1b des Betätigungselements dem Zughebel 3 verleiht, wobei sich diese Bewegung einfach in der einen oder anderen von zwei symmetrischen Zonen gemäß dem Wegprogramm angeordnet befindet.
  • Man erhält daher für den Schaftrahmen 9 den Hub bei geschlossenem Fach, wie er in dem Diagramm angegeben ist, das in dem oberen Teil der Fig. 7 erscheint: solange das Betätigungselement 1, das der Steuerung durch das Webprogramm ausgesetzt ist, die Ausrichtung des Zughebels 3 nicht abgeändert hat, bewegt sich der Rahmen 9 abwechselnd von der Mittelstellung, die dem Fachschluß entspricht, in die obere oder die untere Richtung zum Öffnen und Durchlassen des Schusses, und umgekehrt. Man sieht in den Fig. 5 und 6, daß die Auslenkung der vertikalen Bewegung des Rahmens 9 abgeändert werden kann (der Wert d', der mit unterbrochener Linie gezeichnet ist), indem die Längsposition des Reifs 7 entlang dem oberen Teils des Doppelarmes 5 eingestellt wird, wobei zusätzlich darauf hingewiesen wird, daß diese Einstellung in Abhängigkeit von dem Arm der Schaftmaschine unterschiedlich sein kann.
  • Diese Unabhängigkeit der Einstellungen überträgt sich auch auf die Möglichkeit, ein gemischtes oder vermischtes Fach zu erhalten, wobei das Zugsystem 8 entsprechend dem Rahmen 9 entweder an dem Arm 5 oder an der Endspitze 3b des Hebels 3 angebracht werden kann.
  • Es ist interessant, hervorzuheben, daß im Gegensatz zu dem herkömmlichen, schematisch in Fig. 1 gezeigten System die Schaftmaschine nach der Erfindung ohne Spiel arbeitet. Die Verschiebung der Rahmen 9 beim Betrieb mit geschlossenem Fach wird in gleichförmiger Weise ohne Anhalten in einer mittleren Schließposition durchgeführt (der Vergleich mit dem unteren Diagramm der Fig. 7 läßt die Situation gut erkennen), was tatsächlich schädliche Beanspruchungen und Beschleunigungs- und Abbremsphänomene ausschließt, die am Anfang dieser Beschreibung aufgeführt worden sind. Die Schaftmaschine kann somit bei Arbeitsgeschwindigkeiten arbeiten, die wesentlich höher als bei üblichen, schweren Schaftmaschinen sind.
  • Die Erfindung kann mit Betätigungselementen ausgeführt werden, die ebenso gemäß dem vorstehend angegebenen und beschriebenen Drehsystem wie dem System HATTERSLEY (Hakenwippen) ausgeführt sind. Unter einem anderen Gesichtspunkt könnte man sich für die Hin- und Hersteuerung des Zwischenarmes 5 unterschiedliche Kurvenmechanismen als jenen (Rolle 6/längliche Öffnung 10a) vorstellen, der in dieser Beschreibung dargestellt worden ist, wobei diese Kurvenmechanismen selbst durch eine geeignete, beliebige andere Betätigungseinrichtung ersetzt werden kann.

Claims (7)

1. Schaftmaschine für Webmaschinen von der Art, bei der wenigstens einige der Zughebel (3), die durch Betätigungselemente (1) gesteuert werden, die sich unter der Steuerung des der Einlesemaschine eingegliederten Webprogramm befinden, mit dem Zugsystem (8) des entsprechenden Schaftrahmens (9) mittels eines Schwenkarms (5) verbunden sind, der mit zusätzlichen Betätigungsmitteln (10) verbunden ist, die ihm eine periodische Hin- und Herbewegung synchron zu dem Steuerzyklus der vorgenannten Betätigungselemente (1) verleihen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (5) frei von drei beweglichen Kupplungspunkten gehalten ist, die ihn jeweils mit dem betrachteten Zughebel (3), dem entsprechenden Zugsystem (8) und den Betätigungsmitteln (10) verbinden, während diese letzteren ausgebildet sind, eine dauerhafte, positive Steuerung des genannten Armes sicherzustellen, um zu bezwecken, daß der entsprechende Schaftrahmen (1) systematisch im Sinn des Fachschlusses zurückgeführt wird, wie auch immer die Position dieses Rahmens ist.
2. Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (5), der mit einem Rechteckprofil ausgebildet ist, an seinem Ende, das zu demjenigen entgegengesetzt ist, das mit dem Zugsystem (8) gekuppelt ist, mit einer Rolle (6) ausgerüstet ist, die in eine längliche Öffnung (10a) eingeführt ist, die in einer Kurve (10) ausgebildet ist, die, um die zusätzlichen Betätigungsmittel zu bilden, von einem verschwenkbaren Rahmen (11-12) gehalten ist, der zu einer Hin- und Herbewegung angetrieben wird.
3. Schaftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (13-13) des sich hin- und herbewegenden Rahmens (11-12) im wesentlichen mit der Symmetrieachse der länglichen Öffnung (10a) zusammenfällt, die die Bewegungsbahn der Rolle (6) begrenzt.
4. Schaftmaschine nach irgendeinem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der sich hin- und herbewegende Rahmen von zwei seitlichen Flanschen (12) gebildet ist, die durch zwei parallele Stangen (11) verbunden sind, auf denen die Gesamtheit der Kurven (10) befestigt ist.
5. Schaftmaschine nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hin- und Herbewegung dem Rahmen (11-12) durch einen Kurbelzapfen (14-15) verliehen wird, der von der Hauptwelle (2) angetrieben wird, wobei die Umdrehungsgeschwindigkeit des Kurbelzapfens zweimal größer als diejenige der genannten Welle ist.
6. Schaftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelzapfen (14-15) von einem Zahnrad (16) getragen ist, das mit einem mit der Hauptwelle (2) verkeilten Zahnrad (17) kämmt, wobei das Verhältnis zwischen diesen Rädern (16, 17) 1/2 ist.
7. Schaftmaschine nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zugsystem (8) unterschiedslos mit einem der Arme (5) oder einer Endspitze (3b) von einem der Zughebel (3) gekuppelt sein kann.
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