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DE2740373A1 - Vorrichtung zum ueberwachen des schlagens des grossbaums eines segelschiffes - Google Patents

Vorrichtung zum ueberwachen des schlagens des grossbaums eines segelschiffes

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DE2740373A1
DE2740373A1 DE19772740373 DE2740373A DE2740373A1 DE 2740373 A1 DE2740373 A1 DE 2740373A1 DE 19772740373 DE19772740373 DE 19772740373 DE 2740373 A DE2740373 A DE 2740373A DE 2740373 A1 DE2740373 A1 DE 2740373A1
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roller
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boom
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DE19772740373
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Ernest Waelder
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H9/00Marine propulsion provided directly by wind power
    • B63H9/04Marine propulsion provided directly by wind power using sails or like wind-catching surfaces
    • B63H9/08Connections of sails to masts, spars, or the like
    • B63H9/10Running rigging, e.g. reefing equipment
    • B63H9/1078Boom brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
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  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Vorrichtung zum überwachen des Schiagens des Großbaums eines Segelschiffes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überwachen des vertikalen und horizontalen Schiagens des Großbaums eines Segelschiffes. Diese Vorrichtung verhindert das ungewollte überkommen, das Niederholen und das Zurückhalten des Großbaums.
Bis heute kann der Großbaum beim ungewollten oder absichtlichen überkommen einen teilweisen Kreisbogen mit großer Geschwindigkeit um den Mast herum beschreiben. Dieses Schlagen ist sehr gefährlich, und die Stöße des Großbaums am Ende der Bewegung sind heftig. Im allgemeinen versucht man, das Schlagen des Großbaums mit der Bullentalje zu verhindern, aber das ist nicht immer möglich, vor allem, wenn diese völlig losgelassen (gefiert) ist.
Beim Beidrehen neigt der Großbaum dazu, sich anzuheben. Im Extremfall kann sich der Großbaum völlig gegen den Mast anheben, was man "chinesisches Beidrehen" nennt. Um zu verhindern, daß sich der Großbaum während des Beidrehens anhebt, gibt es Vorrichtungen zum Zurückhalten oder Niederholen des Großbaums, die einen beinahe senkrechten Winkel zwischen Mast und Großbaum aufrechterhalten.
Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verhindert all diese Unannehmlichkeiten. Sie überwacht das Schlagen des Großbaums mittels einer automatischen und abhängig von der Windstärke stufenlos arbeitenden Bremse. Des weiteren macht diese Vorrichtung die Vorrichtungen zum Niederholen und Zurückhalten des Großbaums unnötig, weil sie insbesondere den Druck des Großbaums nach oben ausnutzt, wohingegen diese letzteren beiden Vorrichtungen den Großbaum daran hindern, sich anzuheben.
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Die erl ndungsgemäße Vorrichtung zum überwachen des Schiagens des Großbaums eines Segelschiffes ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende vorgesehen ist, welches durch mindestens drei Haltepunkte läuft, welche ein Dreieck bilden, daß zwei Festpunkte auf der Höhe jedes Seitendeck:; angeordnet sind, daß ein Punkt unter dem Großbaum angeordnet ist, daß mindestens einer der Punkte eine Anordnung zum Bremsen de;; Endes aufweist, wenn der Großbaum nach Backbord oder Steuerbord schlägt, daß beide Enden des Endes an einem d..r Haltepunkte befestigt sind, nachdem sie durch die beiden in.lercn gelaufen sind, oder an zwei Punkten, und daß das Ende vorteilhaft eine Anordnung zum Einstellen seiner Spannung aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorteilhaft dadurch gekennzeichnet, daß das Ende an einem Haltepunkt auf einem der Seitendecks belegt ist, dann durch eine Trommel läuft, welche als Bremsanordnung dient und unter dem Großbaum angebracht ist, und daß schließlich diese:; Ende am anderen Haltepunkt auf dem gegenüberliegenden Seit.endeck belegt ist.
Vorteilhaft läuft in der Höhe eines Seitendecks das Ende eines Endes (Schot) über eine Umlenkrolle, die in der Höhe des entsprechenden Haltepunktes befestigt ist, um sich über einer Winsch oder einer Talje abzustützen, welche die Einstellung der Spannung des Endes, welches über die drei Punkte läuft, gestattet. Um die Arbeitsweise und die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung zu verbessern, können zusätzlich Anordnungen zum Führen des Endes eingesetzt werden.
BAD ORIGINAL
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Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigi; κ
Fig. 1 die Anordnung und die Wirkungsweise der Vorrichtung am Großbaum des Segelschiffes,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Bremsvorrichtung, die auf der festen Rolle angebracht ist, und der Anordnungen zum Bremsen des Endes,
Fig. 3 eine Sicherheitsprüfvorrichtung, die auf dem Ende angebracht werden kann, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Rolle und einer Anordnung zum Bremsen.
Der Großbaum 1 trägt einen Ring 2, an dem mittels eines Bügels 3 eine feste Rolle 4 angebracht werden kann. Gemäß Fig. 2 ist die feste Rolle 4 mit einer Nut 6 ausgestattet, durch die das Ende 5 hindurchgeführt wird. Auf beiden Seiten der Flansche 13, 14 der festen Rolle 4 sind aus den Armen und 8 bestehende Führungsvorrichtungen zum besseren Einbringen des Endes in die Nut 6 der Rolle 4 angebracht. Die beiden Arme 7 und 8 sind mit der Rolle 4 verbunden. Der Arm 7 ist um eine Achse 7a, der Arm 8 um eine entsprechende (nicht abgebildete) Achse drehbar. Die beiden Enden 9 und des Endes 5 sind auf dem jeweiligen Seitendeck 11 und 12 befestigt.
Die Bremsvorrichtung in Höhe der festen Rolle 4 wirkt durch einen oder mehrere Turns des Endes 5 um diese Rolle 4.
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Die Wirkungsweise der Erfindung wird anhand der Schemazeichnung Fig. 1 erläutert. Wenn der Großbaum 1 sich nach Steuerbord bewegt, beschreibt er ohne die erfindungsgemäße Vorrichtung mit großer Geschwindigkeit und Heftigkeit einen Kreisbogen. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung dreht der Großbaum langsam und sanft nach Steuerbord. Je stärker der Wind ist, desto mehr neigt der Großbaum dazu, sich in Richtung des Pfeiles F anzuheben. Da der Großbaum mit der festen Rolle 4 verbunden ist, übt er Zug auf sie aus; dank seines Turns liegt das Ende 5 mit seiner ganzen Kontaktfläche in der Nut der festen Rolle 4; der Turn bremst somit den Durchlauf des Endes 5, was wiederum die Drehung des Großbaums 1 um den Mast herum abbremst. Sobald sich der Großbaum leicht absenkt, kann das Ende um die Rolle gleiten und den Großbaum drehen, der sich langsam in seine Endstellung bewegt.
In Fig. 1 ist der Niederholer (das Ablaßseil) weggelassen, denn diese Vorrichtung ist nicht mehr nötig, da das horizontale und vertikale Schlagen des Großbaums durch besagte Vorrichtung überwacht wird. Ebenso kann die Anordnung zum Zurückhalten des Großbaums entfallen.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung im Detail. Das Ende 5, das an beiden Enden 9 und 10 (nur in Fig. 1 abgebildet) befestigt ist, beschreibt einen Turn in der Nut 6 der Rolle 4. Auf jedem Flansch (13 und 14) sind Arme 7 und 8 angebracht, die in Richtung der abgebildeten Pfeile drehbar sind. Diese Führungsarme 7 und 8 tragen an ihren Endpunkten Ringe 15 bzw. 16 zum Durchlaufen des Endes 5,
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- Sf -
Abhängig von der Stellung des Großbaums können sich die Arme 7 und 8 in die günstigste Position einstellen. Die Führungsarme 7 und 8 verbessern die Wirksamkeit der Vorrichtung; gleichwohl arbeitet diese Vorrichtung auch ohne Führungsarme. In diesem Fall kann es vorkommen, daß sich das Ende 5 in der Nut 6 der Rolle 4 überlappt; es genügt jedoch dann, den Großbaum leicht zu senken, damit dieser um den Mast herum schwingt. Die Anordnungen (7 und 8) zum Führen des Endes 5 verhindern also, daß dieses sich in der Nut 6 überlappt.
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Auf dem Ende 5 kann in Höhe der Endpunkte Prüfstränge zur überwachung der Spannung anzubringen, die durch den Großbaum auf dieses Ende 5 ausgeübt wird.
Fig. 3 zeigt schematisch das Ende 5 und eine Prüfanordnung der Spannung. An dieser Stelle weist das Ende einen Strang T auf, der als Prüfstrang der Spannung dient und z.B. eine Kraft von 1.500 kg erträgt, die parallel zu diesem Prüfstrang T aufgebracht wird. Ein Sicherheitsstrang S, der eine Spannung von 2 Tonnen aushält, kann im Fall eines Bruches (Reißens) des PrüfStrangs T den Stoß auffangen. Wenn der Prüfstrang T bricht (reißt), muß Segel gerefft werden, da das Schiff übertakelt ist. Diese Vorrichtung verhindert im Falle eines Bruchs (Reißens) des Prüfstrangs T, daß der Großbaum plötzlich einen Bogen beschreibt und dabei alles wegfegt.
Fig. 4 zeigt eine Rolle mit ihrer Bremsvorrichtung. Bei dieser Ausführung ist die Rolle 18 drehbar.
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Das Ende macht einen Turn in der Nut 19. Die Rolle ist
mit einer zwei Flansche 20 und 21 aufweisenden Bremsvorrichtung versehen. Der Flansch 21 trägt zwei Füße 22 und 23, die durch einen Schuh 24 betätigt werden können. Dieser Schuh und die Füße 22 und 2 3 befinden sich im Inneren der Rolle und können so die Wand 25 berühren, an welche sich die Füße und 23 anlegen werden.
Die Füße 22 und 23 werden durch den Schuh 24 betätigt, der sich unter Einwirkung des Großbaums 1, mit dem er durch den Bügel 26 verbunden ist, nach oben verschieben kann. Da in die Flansche 20 und 21 zwei Fenster 27 und 28 eingelassen sind, können sich der Bügel 26 und der Schuh 24 auf- oder abbewegen. Bei dieser Ausführungsart erhält man eine verstärkte Abbremsung des Endes, einerseits durch den Turn, der in der Nut liegt, und andererseits dadurch, daß die Rolle dann durch die Füße 22 und 2 3 gebremst wird. Die Arbeitsweise ist jinfach; wenn der Großbaum sich anhebt, zieht er am Bügel 26 und hebt den Schuh 24 an, welcher die Füße 22 und 23 so gegen die innere Wandung 25 der Rolle 18 drückt, daß diese Rolle 18 sich nicht mehr drehen kann.
Eine andere, nicht dargestellte Au-sführungsart kann in der Verwendung einer Bremse des Typs "Ferodo" bestehen. Dabei werden die Bremsbeläge in der Nut der Rolle, wenn der Großbaum angehoben ist, zusammengedrückt und legen sich am Ende an, dessen Gleiten sie abbremsen; die Drehung des Großbaums um den Mast erfolgt also verzögert.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann also bei allen
Großsegeln verwendet werden.
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Selbstverständlich kann die mit dem Großbaum verbundene Rolle durch jedes andere Teil ersetzt werden, welches das Gleiten und Abbremsen mittels eines oder mehrerer Turns erlaubt, wobei dieses Teil also eine beliebige Form wie die eines Ringes, Schäkels oder dgl. haben kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist sicher deutlich, auch wenn dies nicht dargestellt ist, daß das Ende 5 an einem seiner Enden 9 und 10 durch eine Umlenkrolle (nicht abgebildet) laufen kann, um sich über einer Winsch oder einer Talje abzustützen, die es dem Benutzer gestattet, die Spannung des Endes 5 zu regeln, damit das Beidrehen sanft, stufenlos und völlig automatisch vor sich geht.
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Claims (11)

  1. Ansprüche
    ι 1.)Vorrichtung zum überwachen des Schiagens des Großbaumes eines Segelschiffes, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende (5) vorgesehen ist, welches durch mindestens drei Haltepunkte (9, 3, 10) läuft, welche ein Dreieck bilden, daß zwei Festpunkte (9, 10) auf der Höhe jedes Seitendecks (Backbord 11 und Steuerbord 12) angeordnet sind, daß ein Punkt (3) unter dem Großbaum (1) angeordnet ist, daß mindestens einer der Punkte eine Anordnung (4) zum Bremsen des Endes (5) aufweist, wenn der Großbaum (1) nach Backbord oder Steuerbord schlägt, daß beide Enden des Endes (5) an einem der Haltepunkte befestigt sind, nachdem sie durch die beiden anderen gelaufen sind, oder an zwei Punkten, und daß das Ende (5) vorteilhaft eine Anordnung zum Einstellen seiner Spannung aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (5) an einem Haltepunkt (9 oder 10) auf einem der Seitendecks belegt ist, dann durch eine Trommel läuft, welche als Bremsanordnung (4) dient und unter dem Großbaum (1) angebracht ist, und daß schließlich dieses Ende (5) am anderen Haltepunkt (IO oder 9) auf dem gegenüberliegenden Seitendeck belegt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung, die zum Regeln der Spannung des Endes (5) dient, darin besteht, daß das Ende (5) an einem seiner Enden durch eine Umlenkrolle geführt ist, welche als Holepunkt in Höhe des entsprechenden Haltepunktes (Baum) angebracht ist, um sich an einer Winsch oder einer Talje abzustützen, welche die Einstellung der Spannung des Endes (5), welches über die drei Punkte (9, 3, 10) läuft, erlaubt.
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  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet/ daß sie ein Ende (5) aufweist, welches an seinen beiden Enden (9,10) in der Höhe jedes Seitendecks (Backbord und Steuerbord) belegt ist, daß sie eine Rolle (4) aufweist, welche am Großbaum (1) befestigt ist, und daß sie eine Anordnung zum Bremsen des Gleitens des Endes (5) auf der Rolle (4) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (4) eine feste Rolle ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zum Bremsen des Endes (5) aus mehreren Turns des Endes (5) besteht, welche in der Nut (6) der festen Rolle (4) liegen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Anordnungen zum Führen des Endes (5) auf der Rolle (4) derart ausgebildet sind, daß ein Überlaufen des Endes (5) in der Nut (6) der Rolle (4) vermieden wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zum Führen des Endes (5) auf der Rolle (4) aus zwei Armen (7) und (8) besteht, welche auf der Rolle (4) drehbar (Achse 7 a) befestigt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (18) drehbar ist und eine Anordnung aufweist, um ihre Drehung zu bremsen.
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  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (18) zwischen zwei Flanschen (20, 21) angeordnet ist, von denen die eine Füße (22 und 23) trägt, welche von einem Schuh (24) betätigt werden, daß der Schuh (24) mit einem Bügel (26) verbunden ist, daß der Bügel (26) am Großbaum (1) befestigt ist, daß zwei Fenster (27 und 28) in den Flanschen (20 und 21) ausgearbeitet sind, so daß der Bügel (26) senkrecht geführt werden kann und auch den Schuh (2 4) mitnimmt, welcher die Füße (22 und 23) gegen die Innenwand (25) der Rolle (18) drückt und so deren Drehung abbremst.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (18) in Höhe ihrer Nut (19) eine Bremsanordnung aufweist, welche dann, wenn der Großbaum (1) sich anhebt, wirksam wird und sich an das Ende (5) legt, um sein Gleiten abzubremsen.
    8098 12/0707
DE2740373A 1976-09-17 1977-09-08 Vorrichtung zum Verhindern unkontrollierter Bewegungen des Großbaumes eines Segelbootes Expired DE2740373C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE2740373C2 DE2740373C2 (de) 1986-04-03

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DK (1) DK410877A (de)
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