DE2631947B2 - Verwendung von ätherischen ölen und Äthylalkohol - Google Patents
Verwendung von ätherischen ölen und ÄthylalkoholInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von ätherischen ölen und Äthylalkohol zur Konservierung
von Arzneizubereitungen.
Die zur Herstellung von Arzneizubereitungen verwendeten Arzneistoffe und Zuschlagstoffe sind in der
Regel nicht frei von Mikroorganismen. Insbesondere im
wäßrigen Medium von flüssigen Arzneizubereitungen können sich die eingeschleppten Mikroorganismen gut
vermehren und somit die Zubereitung durch Gärungsund Trübungsprozesse verderben (Lingnau J, Die
Möglichkeiten zur Konservierung pharmazeutischer Zubereitungen; Pharm. Ind. 32,266—271 [1970]).
Geeignete Maßnahmen oder spezielle Zusatzstoffe sind deshalb zur Haltbarmachung unbedingt erforderlich.
Die Haltbarmachung kann durch physikalische oder chemische Verfahren erreicht werden. Die aus dem
Stand der Technik bekannten physikalischen Verfahren zur Reduzierung des Keimgehaltes sind Hitze- oder
Strahlungssterilisation, wie auch die Sterilfiltration durch bakteriendichte Filter. Diese Verfahren sind
hinreichend bekannt (Wallhäußer K. Hn Sterilisationsverfahren
unter besonderer Berücksichtigung der y-Strahlen-Sterilisation; Pharm. Ind. 32, 247—253
[1970]) und in den amtlichen Arzneibüchern beschrieben.
Diese Verfahren ermöglichen es, haltbare, also vor mikrobiellem Verderb geschützte Arzneimittel herzustellen,
unter der Voraussetzung einer entsprechenden Produktionshygiene. Arzneizubereitungen, die nach
diesen Verfahren haltbar gemacht wurden, haben den Nachteil, daß sie durch Mikroorganismen, die bei der
ersten Entnahme eindringen, während der Aufbrauch' zeit verdorben werden können.
Weiterhin üblich ist die Haltbarmachung durch antimikrobielle Zusätze, den sogenannten Konservierungsmitteln.
Für perorale Zubereitungen kommen hierfür nur solche Stoffe in Betracht, die geringe
Toxizität haben und geschmacklich akzeptabel sind. Bekannt sind die Stoffe, die in folgender Tabelle
aufgelistet sind:
Konservierungsmittel für flüssige, perorale Arzneizubereitungen
(a) Äthylalkohol
(b) Benzoesäure
(c) Sorbinsäure
(d) Ben/.oesüuremethylester
(e) Benzoesäurepropy!ester
erfordert hohe Konzentrationen, mindestens einen 15%igen Zusatz. Nachteilig sind dabei die hohen
Kosten, der deutlich bemerkbare Alkoholgischmack,
die unerwünschte Alkoholwirkung und die schlechte Verträglichkeit insbesondere bei magenschleimhautgeschädigten
Patienten.
Die Konservieningsmitte! (b) bis (e) haben den
Nachteil, daß ihre Wirksamkeit sich auf den sauren bis
neutralen pH-Bereich beschränkt In Zubereitungen mit alkalischem pH kann mit diesen Konservierungsmitteln
kein ausreichender Schutz gegen mikrowellen Verderb erreicht werden. Ein weiterer Nachteil ist der meist
kratzende Eigengeschmack, den diese Konservierungsmittel auf Arzneimittel übertragen und dadurch die
Einnahmebereitschaft beim Patienten verringern.
jo Es wurde gefunden, daß Antazida enthaltende Arzneizubereitungen durch die Verwendung von
ätherischen ölen in der Konzentration von 0,005 bis 1 % und Äthylalkohol in Konzentration von 1 bis ίθ%
wirksam gegen mikrowellen Verderb geschützt werden.
Als besonders geeignete ätherische Öle sind Zitronen-,
Orangen-, Mandarinen-, Eukalyptus-, Pfefferminz-, Krauseminz-, Fenchel- und Zimtöl zu nennen.
Erfindungsgemäßen Zubereitungen können sowohl einzelne ätherische öle unter Zusatz von Alkohol als
auch Gemische verschiedener ätherischer Öle unter Zusatz von Alkohol verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von ätherischen Ölen in der Konzentration von 0,01 bis 0,5%
und Äthylalkohol in der Konzentration von 2 bis 8%.
Es ist ausgesprochen Überraschend, daß mit der erfindungsgemäßen Kombination von Alkohol und
ätherischen ölen, die bisher nur unzureichend und schwierig zu konservierenden alkalischen Arzneizubereitungen
wirksam und in einfacher Weise vor mikrobiellem Verderb geschützt werden können.
In der Vergangenheit wurden die ätherischen Öle bereits zur Geschmacksverbesserung von Arzneimittelzubereitungen
eingesetzt (Short G. R. A., Pharmaceutical Applications of Essential Oils; Manufacturing
Chemist 27,96—98 [1956]). Weiterhin ist bereits seit der
Frühzeit der Medizin bekannt, ätherische öle zur Desinfektion von Wunden, zur Raumdesinfektion, zum
Gurgeln oder auch direkt als orale Mittel einzusetzen. Die Verwendungsmöglichkeit der ätherischen Öle in
ho Verbindung mit Äthanol zur Haltbarmachung von
Arzneizubereitungen ist jedoch bisher nicht erkannt worden (Speiser P., Haltbarkeit und Haltbarmachung
der Arzneimittel, Pharm. Acta HeIv. 43, 193 — 227
I5% [1968]).
0,1% b5 Die Antazida werden in der Regel von Patienten mit
0.1% sehr empfindlicher oder geschädigter Magenschleim-
0,2% haut eingenommen. Bei diesen Antazida-Zubereitungen
0,04"■> ist es deshalb besonders wichtig, daß die zur
Konzentration
26 3! 947
Konservierung eingesetzte Alkoholmenge möglichst gering gehalten wird
Die vorliegende Erfindung bietet eine Reihe von Vorteilen. Sie ermöglicht:
(a) einen wirksamen Schutz der Antazida enthaltenden
Zubereitungen vor mikrobiellem Verderb, der auch
während der Aufbrauchzeit des Arzneimittels bestehen bleibt, so daß
(b) solche Arzneimittel auch von Personen eingenommen werden können, die gegen bisher übliche
Konservierungsmittel allergisch reagieren und
(c) eine Vermeidung der Geschmacksbeeinträchtigung, wie sie durch die herkömmlichen Konservierungsmittel
verursacht wird.
Die erfindungsgemäße Verwendung beeinträchtigt in keiner Weise den Einsatz der sonst üblichen Formulierungshilfsstoffe.
Als besondersjvurteilhaft erweist sich diese Verwendung
bei den flüssigen Antazida enthaltenden Arzneizubereitungen wie Suspensionen, Emulsionen, Elixieren
und Sirupen.
Der Nachweis der einwandfreien Haltbarmachung von Arzneizubereitungen erfolgt mit dem Konservierungstest
Hierbei werden verschiedene Test-Mikroorganismen dem zu prüfenden Präparat zugesetzt,
homogen' verteilt und die Mischungen mindestens 4 Wochen lang bei 25° C gelagert
Keimzahlbestimmungen werden zu bestimmten Zeiten durchgeführt Erfolgt eine Abtötung der Keime
innerhalb der Lagerzeit, so wird die Zubereitung als einwandfrei konserviert bezeichnet
12^g Carboxymethylcellulose werden in 100 ml
entmineralisiertem Wasser heiß gelöst Nach Abkühlen
ίο auf Raumtemperatur gibt man 0,25 g Orangenöl gelöst
in 50 g 96°/oigem Äthylalkohol zu. Anschließend werden 100 g basisches Magnesiumaluminiumoxid, 0,1 g Saccharinnatrium
und 5 g disperse Kieselsäure eingerührt Die so erhaltene Mischung wird mit entmineralisiertem
Waiter auf einen Liter aufgefüllt Die erhaltene basische
Suspension ist gegen mikrobiellen Verderb geschützt und kann als Antazidum peroral appliziert werden.
3 g Carboxymethylcellulose werden in 200 rn! heißem entmineralisiertem Wasser gelöst Nach Abkühlen auf
Raumtemperatur werden Hg Cellulosepulver, 100g
Magnesiumtrisilikat und 250 g Aluminiumhydroxyd gemeinsam mit so viel entmineralisiertem Wasser unter
Rühren zugegeben, daß die gesamte Mischung das Volumen von einem üiter einnimmt Anschließend
werden 03 g Pfefferminzöl in 45 g 96%igem Äthylalkohol gelöst und in die Mischung eingerührt -
Claims (1)
1. Die Verwendung von
a) ätherischen ölen in der Konzentration von
0,005 bis 1% und
b) Äthylalkohol in der Konzentration von 1 bis 10% zur Konservierung von Arzneizubereitungen
mit einem Gehalt a η Antrjsida.
Z Die Verwendung von
a) ätherischen ölen in der Konzentration von 0,01 bis 0,5% und
b) Äthylalkohol in der Konzentration von 2 bis 8% zur Konservierung von Arzneizubereitungen
mit einem Gehalt an Antazida.
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