[go: up one dir, main page]

DE2631741A1 - Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug

Info

Publication number
DE2631741A1
DE2631741A1 DE19762631741 DE2631741A DE2631741A1 DE 2631741 A1 DE2631741 A1 DE 2631741A1 DE 19762631741 DE19762631741 DE 19762631741 DE 2631741 A DE2631741 A DE 2631741A DE 2631741 A1 DE2631741 A1 DE 2631741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
vehicle
loading
operating position
loading plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762631741
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Theodoor Boots
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vermeulen Hollandia Octrooien II BV
Original Assignee
Vermeulen Hollandia Octrooien II BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vermeulen Hollandia Octrooien II BV filed Critical Vermeulen Hollandia Octrooien II BV
Priority to DE19762631741 priority Critical patent/DE2631741A1/de
Publication of DE2631741A1 publication Critical patent/DE2631741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4414Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element and keeping the loading platform parallel to the ground when raising the load
    • B60P1/4421Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element and keeping the loading platform parallel to the ground when raising the load the loading platform being carried in at least one vertical guide
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/02Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles
    • A61G3/06Transfer using ramps, lifts or the like
    • A61G3/062Transfer using ramps, lifts or the like using lifts connected to the vehicle

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ein- und Ausladen insbesondere
  • eines in einem Rollstuhl sitzenden Patienten in ein Fahrzeug bezw. aus einem Fahrzeug.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ein- und Ausladen insbesondere eines in einem Rollstuhl sitzenden Patienten in ein Fahrzeug bezw. aus einem Fahrzeug, wobei die Vorrichtung aus einer Ruhelage, in welcher sie in zusammengeklapptem Zustande vollständig im Fahrzeug untergebracht ist und sowohl ihre Ladeplatte wie die fest mit dem Fahrzeug verbundenen Plattenfuhrungen wenigstens ungefähr senkrecht angeordnet sind, in eine Betriebslage verstellbar ist, in welcher die Ladeplatte in wagerechter Lage außerhalb des Fahrzeuges mit Hilfe einer Hebeeinrichtung gegenüber den PlattenfUhrungen auf und nieder bewegbar ist.
  • Bei einer bekannten Ausführung der vorgenannten Vorrichtung sind innerhalb des Fahrzeuges auf dessen Ladefläche zwei seitliche, senkrecht verlaufende Führungen starr befestigt. Mit jeder dieser Führungen steht eine vertikale Stütze in Eingriff, welche mit Hilfe eines Hebeorganes in vertikaler Richtung auf und nieder bewegbar ist. Dabei ist die Ladeplatte um 900 verschwenkbar zwischen der wagerechten Betriebslage und der senkrechten Ruhelage am untersten Ende der beiden Stützen angelenkt. In Ruhelage liegen die beiden Stützen unmittelbar an den Führungen an, während sie in Betriebslage in einigem Abstand hinter diesen Führungen verlaufen.
  • Als nachteilig hat sich bei dieser bekannten Vorrichtung ergeben, daß, falls sie zum Ein- und Ausladen eines in einem Rollstuhl sitzenden Patienten eingesetzt wird, das senkrechte Auf- und Niederfahren dem Patienten ein unangenehmes Angstgefühl vermittelt. Da die Ladeplatte außerdem mit Ausnahme in ihrer untersten Lage am Fahrzeug aufgehängt ist, kann sie insbesondere bei starker Belastung durch Nachgeben der Hinterfedern des Fahrzeuges und/oder dessen Hinterreifen beim Heben und Senken sich etwas schräg nach hinten senken. Dadurch ergibt sich die Gefahr, daß der Rollstuhl von der Ladeplatte nach hinten wegrollen kann, was zwangsläufig, selbst wenn dies durch einen Helfer verhindert wird, beim Patienten ein starkes Gefühl der Unsicherheit hervorruRt.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß die vorstehenden Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art ausgeschaltet werden.
  • Gekennzeichnet ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zu diesem Zweck im wesentlichen dadurch, daß die Plattenführungen am Fahrzeug angelenkt sind und in Betriebslage mit ihrem freien Ende bis auf den Boden abschwenkbar sind und dabei in einem spitzen Winkel zum Boden verlaufen.
  • Dadurch, daß die Plattenrührungen in Betriebslage der Vorrichtung mit dem Boden einen spitzen Winkel von vorzugsweise etwa 600 bilden, wird die Ladeplatte erfindungsgemäß nicht mehr senkrecht auf und nieder bewegt, sondern unter diesem spitzen Winkel auf einer schrägen Ebene gewissermaßen angehoben und abgesenkt, sodaß der Patient sich sicher fühlt, und zwar etwa so als wenn er auf einer Rolltreppe auf und niedergefahren würde. Da die Plattenführungen außerdem in Betriebslage der Vorrichtung sich auf dem Boden abstützen, wird eine optimale Stabilität gegenüber dem Fahrzeug erreicht und es wird verhindert, daß die Ladeplatte der Vorrichtung im Betrieb schräg nach hinten abgesenkt liegt, Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung trägt die Ladeplatte an beiden Seiten nahe ihrer Vorderkante jeweils eine Rolle oder dgh,, welche mit der betreffenden Plattenführung in Eingriff steht, während außerdem an beiden Seiten der Ladeplatte Jeweils eine Strebe angelenkt ist, die mit ihrem anderen Ende verschiebbar und verschwenkbar mit der betreffenden Plattenführung verbunden ist.
  • Dabei bilden diese Streben im Betrieb nicht nur eine Abstützung für die Ladeplatte, um dieselbe während ihrer schrägen Auf- bzw.
  • Abwärtsbewegung in sicherer wagerechter Lage zu halten, sondern diese Streben bilden gleichzeitig Sicherheitsbegrenzungen für den Rollstuhl.
  • Die Streben können außerdem an ihrem mit der betreffenden Plattenführung in Eingriff stehenden Ende eine in die Plattenführung eingreifende Rolle oder dgl. tragen und es kann außerdem an diesem Ende eine in die Führung passende verschiebbare Schubstange angelenkt sein, welche in Betriebslage sich mit ihrem freien Ende auf der nahe der Vorderkante der Ladeplatte angebrachten Rolle abstützt. Auf diese Weise erhält man einen besonders robusten Aufbau.
  • Um zu verhindern, daß der Patient mit seinen Füßen beim Anheben der Ladeplatte zwischen dieser Ladeplatte und der Hinterkante des Fahrzeuges eingeklemmt werden kann, wird vorzugsweise zwisehen den Plattenführungen eine Stoßplatte angeordnet, welche sich in Betriebslage der Vorrichtung ungefähr von der Höhe der Ladefläche des Fahrzeuges bis zum Boden erstreckt, wobei die Vorderkante der Ladeplatte in den verschiedenen Höhenlagen praktisch an diese Stoßplatte anschließt.
  • Außerdem kann an dieser Stoßplatte eine Anschlußplatte angelenkt sein, welche in Betriebslage der Vorrichtung ungefähr wagerecht zwischen der Oberkante dieser Stoßplatte und der Ladefläche des Fahrzeuges verläuft, sodaß eine durchgehende Fahrbahn für den Rollstuhl hergestellt wird, auf welcher der Rollstuhl von der Ladefläche des Fahrzeuges auf die Ladeplatte oder umgekehrt verfahrbar ist. Schließlich kann an der Hinterkante der Ladeplatte eine Schwenkplatte angelenkt werden, welche in Betriebslage der Vorrichtung mit ihrer freien Außenkante auf dem Boden aufliegen kann und dann eine Auflaufplatte oder Auffahrplatte bildet und welche außerdem in schräg nach oben weisender Lage blockierbar ist, sodaß sie fUr den auf der Ladeplatte stehenden Rollstuhl als Anschlag dient.
  • Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten AusfUhrungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnungen; es zeigt Fig.1 einen senkrechten Schnitt durch die erfindungsgemaße Vorrichtung in Ruhelage; Fig.2 die Anfangsphase der Schwenkbewegung aus der Ruhelage in Bebriebslage; Fig.3 die Plattenführungen in vollständig abgesenkter Lage, während die Ladeplatte noch in die horizontale Lage verschwenkt wird; Fig.4 die Vorrichtung in Betriebslage mit auf dem Boden aufliegender Ladeplatte; und Fig.5 eine der Fig.4 entsprechende Darstellung, jedoch mit in ihrer obersten Lage befindlicher Ladeplatte.
  • Wie Figur 1 zeigt, ist die Vorrichtung in Ruhelage zusammengeklappt insgesamt im Fahrzeug untergebracht, wobei sowohl die Ladeplatte 1 wie die mit dem Fahrzeug verbundenen PlattenfUhrungen 2 wenigstens ungefähr senkrecht stehen. Die beiden Plattenführungen 2 sind Jeweils mit einem auf der Ladefläche 3 des Fahrzeuges befestigten Tragbock 4 verschwenkbar verbunden, sodaß sie beim Verschwenken der Vorrichtung aus der Ruhelage in die Betriebslage gegenüber diesem Tragbock 4 nach hinten und unten aus dem Fahrzeug herausgeschwenkt werden können (Fig.2).
  • Hierbei kommen die Plattenführungen 2 mit ihrem untersten Ende auf den Boden zu liegen wobei sie mit dem Boden bezw. mit der Wagerechten einen spitzen Winkel von vorzugsweise etwa 600 bilden (Fig.3).
  • Die Ladeplatte 1 trägt bei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel nahe ihrer Vorderkante an beiden Saiten eine Rolle 5 oder dgl., welche mit der betreffenden Plattenführung 2 in Eingriff steht. Außerdem ist an Jeder Seite der Ladeplatte 1 eine Strebe 6 mit ihrem einen Ende angelenkt und mit ihrem anderen Ende verschiebbar und verschwenkbar mit der betreffenden Plattenführung 2 verbunden. Bei dem Ausführungsbeispiel trägt zu diesem Zweck das letztgenannte Ende einer jeden Strebe 6 eine Rolle 5t oder dgl., welche mit der betreffenden Plattenrührung 2 in Eingriff steht, während außerdem an diesem Ende der Strebe 6 eine in der betreffenden Plattenführung 2 verschiebbare Schubstange 7 angelenkt ist. Diese beiden Schubstangen 7 stützen sich in Betriebslage der Vorrichtung auf den darunter liegenden Rollen 5 ab. Dabei haben die beiden Streben 6 eine derartige Länge, daß die Ladeplatte 1 gerade in wagerechter Lage ausgeklappt werden kann (Fig.4) und durch die mit den Plattenführungen 2 in Eingriff stehenden Rollen 5 und die Schubstangen 7 während ihrer schräg nach oben und schräg nach unten gehenden Bewegung genau in dieser wagerechten Lage abgestützt wird.
  • Zwischen den Plattenführungen 2 verläuft eine Stoßplatte 8, welche sich in Betriebslage der Vorrichtung ungefähr von der Höhe der Ladefläche 3 des Fahrzeuges bis zum Boden erstreckt.
  • Die Vorderkante der Ladeplatte 1 schließt dabei in den verschiedenen Höhenlagen der Ladeplatte praktisch an diese Stoßplatte 8 an. An dieser Stoßplatte 8 ist eine Anschlußplatte 9 angelenkt, welche in Betriebslage der Vorrichtung ungefähr wagerecht zwischen der Oberkante dieser Stoßplatte 8 und der Ladefläche 3 des Fahrzeuges verläuft.
  • An der Hinterkante der Ladeplatte 1 ist außerdem eine Schwenkplatte 10 angelenkt, welche in Betriebs lage der Vorrichtung einmal mit ihrem freien Ende auf dem Boden aufliegen kann und dabei eine Anlaufplatte bildet (Fig.4) und zum anderen durch nicht dargestellte Blockierorgafle in einer schräg nach oben und hinten weisenden Lage arretierbar ist, sodaß sie als Anschlagplatte für einen auf der Ladeplatte 1 stehenden Rollstuhl dient (Fig.5).
  • Die Verschiebung der Ladeplatte 1 schräg nach oben oder schräg nach unten erfolgt durch nicht dargestellte Hebeorgane. So kann man beispielsweise unter der Ladeplatte 1 ein in Längsrichtung derselben verlaufendes Zylinderkolbenaggregat unterbringen, welches elektrohydraulisch betätigt wird und über Zugseile und LenkroBen für ein gleichmäßiges Anheben und Absenken der Ladeplatte 1 sorgt.
  • In der in Figur 1 dargestellten Ruhelage der Vorrichtung werden die Plattenführungen 2 mit der zwischen ihnen angeordneten Stoßplatte 8, mit der Ladeplatte 1, der Anschlußplatte 9 und der Schwenkplatte 10 insgesamt in vertikaler Lage an den Stützböcken 4 festgehalten. In der untersten Betriebslage der Vorrichtung (Fig.4) kann ein Rollstuhl mit einem darin sitzenden Patienten über die als Auflaufplatte fungierende Schwenkplatte 10 auf die Ladeplatte 1 geschoben werden. Hierbei verhindert die Stoßplatte 8, daß die Füße des Patienten zwischen der Ladeplatte 1 und dem Fahrzeug eingeklemmt werden können. Außerdem bilden die Streben 6 seitliche Begrenzungen für die Ladeplatte 1. Vor dem Anheben der Ladeplatte 1 wird die Schwenkplatte 10 nach oben geschwenkt und in schräg nach oben und hinten weisender Lage verriegelt, sodaß sie als Ansnhlagplatte für den Rollstuhl wirkt und ein Rückwärtsrollen des Rollstuhles verhindert, was dem Patienten ein Sicherheitsgefühl vermittelt. Beim Anheben verschiebt die Ladeplatte 1 sich unter einem Winkel von ungefähr 600 nach oben, sodaß der Patient das Gefühl hat, auf einer Rolltreppe zu sitzen.
  • Hierbei gleitet die Vorderkante der Ladeplatte 1 praktisch an der Stoßplatte 8 entlang. In der höchsten Stellung der Ladeplatte 1 liegt ihre Oberfläche in einer Ebene mit der horizontal verschwenkten Anschlußplatte 9, sodaß der Rollstuhl ohne Behinderung bequem auf das Fahrzeug geschoben werden kann.
  • Die Vorrichtung bleibt so lange innerhalb des Fahrzeuges in Ruhelage befestigt, wie das Fahrzeug fährt. Um den Patienten mit seinem Rollstuhl dann wieder vom Fahrzeug abladen zu können, wird die Ladeplatte 1 aus der in Figur 5 dargestellten Lage in die in Figur 4 dargestellte Lage verschoben.
  • Vorzugsweise ist die Ladeplatte 1 so groß, daß fUr das vorbeschriebene Anwendungsgebiet auch eine Begleitperson auf der Ladeplatte 1 stehen kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: l,)+Vorrichtung zum Ein- und Ausladen insbesondere eines in einem Rollstuhl sitzenden Patienten in ein Fahrzeug bezw. aus einem Fahrzeug, wobei die Vorrichtung aus einer Ruhelage, in welcher sie in zusammengeklapptem Zustande vollständig im Fahrzeug untergebracht ist und sowohl ihre Ladeplatte wie die fest mit dem Fahrzeug verbundenen PlattenfUhrungen wenigstens ungefähr senkrecht angeordnet sind, in eine Betriebslage verstellbar ist, in welcher die Ladeplatte in wagerechter Lage außerhalb des Fahrzeuges mit Hilfe einer Hebeeinrichtung gegenüber den Plattenführungen auf- und nieder bewegbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die PlattenfUhrungen (2) am Fahrzeug angelenkt sind und in Betriebslage mit ihrem freien Ende bis auf den Boden abschwenkbar sind und dabei -in einem spitzen Winkel zum Boden verlaufen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenführungen (2) in Betriebslage einen Winkel von ca. 600 zur Horizontalen, d.h. zum Boden, bilden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeplatte (1) an beiden Seiten nahe ihrer Vorderkante Jeweils eine Rolle (5) oder dgl. trägt, die mit der betreffenden PlattenfUhrung (2) in Eingriff steht, und daß außerdem an beiden Seiten der Ladeplatte Jeweils eine Strebe (6) angelenkt ist, die mit ihrem anderen Ende verschiebbar und verschwenkbar mit der betreffenden Plattenftihrung verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (6) an ihrem mit den Plattenführungen (2) verbundenen Ende eine in die betreffende Plattenführung eingreifende Rolle (g) oder dgl. tragen und daß am gleichen Strebende eine in der betreffenden Plattenführung längsverschieblich geführte Schubstange (7) angelenkt ist, welche sich in Betriebslage auf der Rolle (5) der Ladeplatte (1) abstützt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Plattenführungen (2) eine Stoßplatte (8) befestigt ist, welche in Betriebslage etwa von der Höhe der Ladefläche (3) des Fahrzeuges bis auf den Boden reicht, wobei die Ladeplatte (1) in den verschiedenen Höhenlagen mit ihrer Vorderkante praktisch an dieser Stoßplatte anliegt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberkante der Stoßplatte (8) eine Anschlußplatte (9) angelenkt ist, welche in Betriebslage etwa wagerecht von der Oberkante der Stoßplatte zur Ladefläche (3) des Fahrzeuges verläuft.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6> dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterkante der Ladeplatte (1) eine Schwenkplatte (10) angelenkt ist,-welche bei abgesenkter Ladeplatte mit ihrer freien Außenkante auf dem Boden aufliegend eine Auffahrplatte bildet und in schräg nach oben und hinten weisender Lage als Anschlagplatte für einen Rollstuhl blockierbar ist.
DE19762631741 1976-07-15 1976-07-15 Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug Withdrawn DE2631741A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762631741 DE2631741A1 (de) 1976-07-15 1976-07-15 Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762631741 DE2631741A1 (de) 1976-07-15 1976-07-15 Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2631741A1 true DE2631741A1 (de) 1978-01-19

Family

ID=5983034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762631741 Withdrawn DE2631741A1 (de) 1976-07-15 1976-07-15 Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2631741A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2469318A1 (fr) * 1979-11-16 1981-05-22 Bourgeois Jacques Dispositif de chargement du type hayon elevateur escamotable a l'interieur d'un vehicule
DE3601719A1 (de) * 1986-01-22 1987-07-23 Duewag Ag Fahrzeug zur personenbefoerderung, insbesondere stadtbahnwagen oder omnibus
DE3805892A1 (de) * 1988-02-25 1989-09-07 Eckard Design Gmbh Verladeeinrichtung
NL1033716C2 (nl) * 2007-04-18 2008-10-21 Pieter John Van Mullekom Liftinrichting voor een voertuig.
US20140328660A1 (en) * 2009-06-03 2014-11-06 Design Specific Ltd. Compact Wheelchair Platform
WO2017127903A1 (pt) * 2016-01-28 2017-08-03 Madal Palfinger S/A Mecanismo modular para movimentação de plataforma nos planos horizontal e vertical

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2469318A1 (fr) * 1979-11-16 1981-05-22 Bourgeois Jacques Dispositif de chargement du type hayon elevateur escamotable a l'interieur d'un vehicule
EP0029393A3 (en) * 1979-11-16 1981-07-15 Jacques Bourgeois Loading device of the platform-lift type retractable inside a vehicle
DE3601719A1 (de) * 1986-01-22 1987-07-23 Duewag Ag Fahrzeug zur personenbefoerderung, insbesondere stadtbahnwagen oder omnibus
DE3805892A1 (de) * 1988-02-25 1989-09-07 Eckard Design Gmbh Verladeeinrichtung
NL1033716C2 (nl) * 2007-04-18 2008-10-21 Pieter John Van Mullekom Liftinrichting voor een voertuig.
WO2008130229A1 (en) * 2007-04-18 2008-10-30 Pieter John Van Mullekom Lifting device for a vehicle
US20140328660A1 (en) * 2009-06-03 2014-11-06 Design Specific Ltd. Compact Wheelchair Platform
US9445962B2 (en) * 2009-06-03 2016-09-20 Design Specific, Ltd. Compact wheelchair platform
WO2017127903A1 (pt) * 2016-01-28 2017-08-03 Madal Palfinger S/A Mecanismo modular para movimentação de plataforma nos planos horizontal e vertical

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69014523T2 (de) Schwenkrampe mit Hebeplattform und Betriebsverfahren.
DE2646662A1 (de) Zusammenlegbare auffahr- und montagerampe
DE1194715B (de) Vorrichtung zum Auf- und Abladen grosser, wagenkastenartiger Behaelter auf Fahrzeuge
EP0124773B1 (de) Zusammenschiebbarer Tisch
DE1580265C3 (de) Lastkraftwagen mit einer Plattform zur Mitnahme eines Hubladers
DE2459444B2 (de) Montagewagen für Teilstücke eines vorgefertigten Wandsystems
DE2631741A1 (de) Vorrichtung zum ein- und ausladen insbesondere eines in einem rollstuhl sitzenden patienten in ein fahrzeug bzw. aus einem fahrzeug
DE3600245A1 (de) Geruest
DE2714358A1 (de) Vorrichtung zum heben und senken von koerperbehinderten in und aus einem becken
DE2115851A1 (de) Hebefahrzeug mit Ladegabel
DE2947904C2 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden
DE3111750A1 (de) Kranken-hebevorrichtung
DE102019206069B3 (de) Vorrichtung zum Be- und/oder Entladen eines Innenraums eines Fahrzeugs und zum Erleichtern eines Einsteigens in und Aussteigens aus dem Fahrzeug
DE2114402C3 (de) Zusammenklappbarer Kran
DE2419339A1 (de) Hoehenverstellbares, fahrbares geruest
DE1243534B (de) Hochklappbare und faltbare Auffahrrampe fuer Plattformfahrzeuge
DE2162135C3 (de) Fahrbarer Hebebock zum Anheben bzw. Absetzen von Containern
DE19822633A1 (de) Arbeitsbühne mit einem durch ein Scherenhubwerk höhenverstellbaren Arbeitsboden
DE69300244T2 (de) Hubladeeinrichtung zur Anwendung an einem Lastwagenbehälter.
DE2127309A1 (de) Durchlaufregal
DE1903929A1 (de) Tragenbuehne zur Aufnahme von Krankentragen in Kranken-Transportfahrzeugen
EP0383987B1 (de) Antriebsmechanismus für Überfahrbrücken für Rampen
DE2708563C2 (de) Tragvorrichtung
DE2247228C3 (de) Bett, insbesondere Krankenbett
EP0032226A2 (de) Krankentransportfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
OAM Search report available
OC Search report available
8139 Disposal/non-payment of the annual fee