DE2631309A1 - Mischflaeschchen - Google Patents
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Description
PFENNING - MAAS Y_4.S96
* ΜΗ!Ν!Π - ! SW:-;E ·■ FPOTT
KLI ULLI ΑλΌ UO
Indianapolis, Indiana, V„3t.At
Indianapolis, Indiana, V„3t.At
Mischfläschchen
Die Erfindung betrifft ein Mischfläschchen mit zwei Kammern^
die durch eine dazwischen angeordnete Dichtung voneinander getrennt sind, wobei das Fläschchen an seinem offenen Ende mit
einem Stopfen versehen ist, zu dem eine Starge gehört, die sich
gegenüber dem Fläschchen nach unten drücken läßt, um die Dichtung in dem Fläschchen zu verlagern, so daß der Inhalt der beiden
Kammern in dem noch geschlossenen Fläschchen gemischt werden kanno
Genauer gesagt ist durch die Erfindung ein Mischfläschchen geschaffen
worden, das eine obere Kammer mit einem offenen Ende, eine untere Kammer mit einem geschlossenen Ende und einen die
beiden Kammern voneinander getrennt haltenden zylindrischen Dichtungsstopfen aufweist, und das dadurch gekennzeichnet 1st,
daß das offene Ende des Fläschchens mit einem· Stopfen dicht verschlossen
ist, daß an dem Stopfen ein axial zusammendrückbarer
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hohler Buchsenabschnitt ausgebildet ist, und daß in dem Stopfen
eine starre Stange verschiebbar gelagert ist, deren inneres Ende dem Dichtungsstopfen nahe benachbart ist, während ihr äußeres
Ende fest in den Buchsenabschnitt eingebaut isto
Auf dem Gebiet der Pharmazie gibt es zahlreiche Medikamente, die
in flüssiger Form zu verabreichen sind. In vielen Fällen erfolgt die Verabreichung mit Hilfe einer Spritze„ Zwar können bestimmte
Medikamente in flüssiger Form verpackt und gelagert werden, doch sind auch Medikamente bekannt, die sich nicht in dieser Weise
handhaben lassen, da sich Probleme bezüglich ihrer Stabilität ergeben. Daher sind bereits Mischfläschchen vorgeschlagen worden,
die dazu dienen, einen trockenen Bestandteil, z.Bo ein Pulver,
in einer Kammer und ein Verdünnungsmittel in einer anderen Kammer aufzunehmen«. Die beiden Kammern sind durch eine dazwischen angeordnete
elastische Dichtung aus Gummi voneinander getrennt. Ein solches Mischfläschchen bekannter Art mit zwei Kammern ist in
der US-PS 2 908 274 beschrieben.
Solche Mischfläschchen können ziemlich lange gelagert werden, ohne daß Stabilitätsprobleme auftreten«, Soll der Inhalt des
Fläschchens verabreicht werden, kann man das Pulver und das Verdünnungsmittel in dem Fläschchen mischen und eine Spritze benutzen,
um das hergestellte flüssige Gemisch abzuziehen«, Bei Fläschchen
bekannter Art wird die die beiden Kammern voneinander trennende, zentral angeordnete Dichtung dadurch verlagert, daß ein
das offene Ende des Fläschchens verschließender Stopfen oder Kolben aus Gummi nach unten gedrückt wird. Beim Niederdrücken dieses
Bauteils kommt es als Kolben zur Wirkung, so daß die aufgebrachte Kraft durch das Verdünnungsmittel in der oberen Kammer des
Fläschohens übertragen wird« Der hierdurch hervorgerufene hydraulische
Druck bewirkt, daß die zentrale Dichtung gelöst wird und in die untere Kammer des Fläschchens herabfällt. Sobald dies
geschieht, vermischen sich die Flüssigkeit und das Pulver, und das Gemisch kann abgezogen werden, indem man eine Hohlnadel durch
den Kolben sticht, der sich immer noch am oberen Ende des Fläschchens befindet.
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Bei solchen bekannten Fläschchen ist es wichtig, daß die Abwärtsbewegung
des als Kolben zur Wirkung bringbaren Bauteils etwas gehemmt wird. In der US-PS 3 087 658 ist die Verwendung
eins Metallrings beschrieben, der auf den Hals des Fläschchens aufgesetzt ist und nach oben ragende spitze Zähne aufweist, die
mit dem Kolben zusammenarbeiten, um zu verhindern, dä3 der Kolben die öffnung des Fläschchens passiert und in das Medikament
gelangt» Wenn es möglich sein soll, die zentral angeordnete Dichtung mit Hilfe eines durch die Abwärtsbewegung des Kolbens erzeugten
hydraulischen Drucks zu verlagern, muß die obere Kammer natürlich eine Flüssigkeit enthalten. Aus fertigungstechnischen
Gründen ergeben sich bestimmte Fälle, in denen es vorzuziehen sein würde, die Flüssigkeit in der unteren Kammer des Fläschchens
unterzubringen und dann das Pulver in die obere Kammer einzuführen? bei einer solchen Anordnung würde jedoch keine
volle Gewähr dafür bestehen, daß es möglich sein würde, die zentral angeordnete Dichtung zu verlagern«,
Um diese sich bei der Ausnutzung eines hydraulischen Drucks zur Verlagerung der zentralen Dichtung ergebenden Einschränkungen
zu vermeiden, wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht, die es ermöglichen sollen, die zentralen Dichtung auf mechanischem
Wege zu verlagern« In der US-PS J>
842 836 ist die Verwendung einer Sonde bzw. einer zugespitzten Stange beschrieben, die
sich durch den Kolben bzw. Stopfen des Fläschchens führen läßt, um die zentrale Dichtung zugänglich zu machen und sie zu verlagern«.
Zwar ist es auf diese Weise möglich, eine Verlagerung der zentralen Dichtung zu bewirken, doch ergibt sich hierbei ein
zusätzliches fertigungstechnisches Problem, da man für die dem Fläschchen beizulegende Sonde eine gesonderte sterile Verpackung
benötigen würde. Außerdem würde die Unversehrtheit des dicht verschlossenen Fläschchens durch das Einführen eines Fremdkörpers
in Gestalt der Sonde aufgehobene
Bei dem erfindungsgemäßen Fläschchen wird ein Mischfläschchen
bekannter Art mit zwei Kammern und einer zentral angeordneten
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Dichtung verwendete Der Stopfen für das Fläschchen kann aus
einem elastischen .gummiähnlichen Material bestehen und reibungsschlüssig
mit der Innenwand des offenen Halses des Fläschchens zusammenarbeiten. Ferner kann man eine Abdichtungseinrichtung
aus Kunststoff oder Metall verwenden, um den Stopfen in Eingriff mit dem Hals des Fläschchens zu halten,, In dem Stopfen ist eine
relativ starre Stange gleitend geführt, die von oben nach unten in die erste Kammer des Fläschchens hineinragt und sich bis in
die unmittelbare Nähe der zentralen Dichtung erstreckte Im Bereich
ihres äußeren Endes ist diese Stange von einem an den Stopfen angeformten Teil des Stopfens umschlossen, um jede Verunreinigung
der Stange unmöglich zu machen«, Der gegenüber dem Stopfen nach außen ragende, angeformte Abschnitt ist zusammendrückbar
ausgebildet. Soll die zentrale Dichtung verlagert werden, wird auf das freie Ende des Stopfenansatzes ein Druck aufgebracht,
um die Stange nach unten zu bewegen, so daß sie die zentrale Dichtung mit ihrem inneren Ende verlagert» Um das Medikament
nach Beendigung des Mischvorgangs zu entnehmen, kann man den Stopfen mit einer -Hohlnadel bela nnter Art durchstechen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen
näher erläuterte Es zeigt:
Figo 1 und 2 jeweils einen axialen Schnitt eines Mischfläschchens
mit einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stopfens;
Fig. 3 die Vorderansicht des Stopfens nach Figo 1 und 2;
Figo 4 die Draufsicht des Stopfens nach Fig. 3;
Fig. 5 und β eine Seitenansicht bzw. die Draufsicht der zentral
angeordneten Dichtung des Mischfläschchens nach Figo 1 und 2;
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Fig« 7 und 8 jeweils einen axialen Schnitt einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung; und
Fig. 9 und 10 eine Seitenansicht bzw„ die Draufsicht des abgeänderten
Stopfens nach Figo 7 und 8.
Bei der in Figo 1 bis 6 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung wird ein Mischfläschchen 11 bekannter Art mit einer
oberen Kammer 1j5 und einer mit dieser durch einen zylindrischen Abschnitt 16 verbundenen unteren Kammer 14 verwendet« Die untere
Kammer 14 hat ein geschlossenes Ende 17* während die obere Kammer
13 ein offenes Ende 18 aufweist. Die beiden Kammern sowie
der zylindrische Abschnitt 16 und der Hals 20 mit dem offenen oberen Ende 18 haben einen kreisrunden Querschnitt und liegen
sämtlich auf einer gemeinsamen Achse» Die zentral angeordnete Dichtung 21 kann reibungsschlüssig in den zylindrischen Abschnitt
16 eingebaut werden, um die beiden Kammern voneinander getrennt zu halten. Die Dichtung 21 hat eine zylindrische Form und kann
dem in der US-PS 3 4-64- 4i4 beschriebenen, mit einem Silikonüberzug
versehenen Stopfen aus Butylkautschuk ähneln.
Der Verschlußstopfen 22 für das Flaschchen kann ebenfalls aus
einem Butylkautschuk oder einer anderen Elastomermasse so hergestellt sein, daß er eine ausreichende Elastizität besitzt, ohne
seine Form zu verlieren, wenn er unter Zusammendrücken in den Hals 20 des Fläschchens eingeführt wird» Zu dem Stopfen 22.gehört
eine Stirnfläche 24, die mit der Stirnfläche am Hals des Fläschchens zusammenarbeitet· An diese Stirnfläche schließt sich eine
nach unten ragende ringförmige Wand 25 an, die den eigentlichen
Verschlußstopfen bildet. Der Außendurchmesser der ringförmigen Wand 25 ist etwas größer als der Innendurchmesser des Halses 20,
so daß die Wand beim Einführen des Stopfens in das Fläschchens etwas zusammengedrückt wird. An die Oberseite der Stirnfläche 2h
des Stopfens sehließt sich ein sich in der Längsrichtung erstrekkender
zusammendrückbarer Buchsenabschnitt 27 an, der mit dem
Stopfen 22 zusammenhängt. Der Buchsenabschnitt 27 ist hohl und
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mit inneren und äußeren Wellungen bzw« Rippen 28 versehen, damit
er sich entsprechend stärker zusammendrücken läßto In den hohlen
Teil des Buchsenabschnitts 27 ist eine massive starre Stange J>0
aus Glas oder einem chemisch neutralen Kunststoff eingebaut, die an ihrem oberen bzw«, äußeren Ende mit einem Flansch J51 versehen
sein kann, damit sie in dem Buchsenabschnitt 27 in ihrer Lage
gehalten wird0 Die Stange j50 ist entsprechend den Gesamtabmessungen
des Fläschchens so bemessen, daß gemäß Figo 1 ihr unteres bzwo inneres Ende der inneren bzw«, zentralen Dichtung 21 nahe
benachbart ist.
Soll das Fläschchen benutzt werden, ist es nur erf orderl ich, den
Buchsenabschnitt 27 nach unten zusammenzudrücken, um die Stange
j50 nach unten zu bewegen, damit sie die zentrale Dichtung 21 in der aus Fige 2 ersichtlichen Weise nach unten verlagert. Sobald
dies geschehen ist, kann man das Fläschchen mehrmals schütteln, um das Pulver und das Verdünnungsmittel vollständig zu
vermischen. Um das so gebrauchsbereit gemachte Medikament abzuziehen, kann man innerhalb einer abgegrenzten Einstichzone j53
eine Hohlnadel durch den Stopfen 22 hindurch einführen. Gemäß Fig. 1 bis 4 ist der Buchsenabschnitt 27 gegenüber dem Stopfen
22 etwas exzentrisch angeordnet, damit sich die Einstichzone für die Hohlnadel innerhalb der Begrenzung des Stopfens unterbringen
läßt» Bis zum Einführen der Hohlnadel bleibt die Unversehrtheit
des Fläschchens erhalten, da die zentrale Dichtung 21 nicht von außen her mit Hilfe eines zusätzlichen Werkzeugs verlagert worden
ist.
Figo 7 bis 10 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung mit einem Stopfen 1K), der einen sich längs seiner Achse erstrekkenden
Ansatz in Form eines Buchsenabschnitts K2. aufweist e Bei
bestimmten Fertigungsanlagen ist es zweckmäßig, dafür zu sorgen, daß sämtliche Teile eines Fläschchens konzentrisch bzw. gleichachsig
angeordnet sind, um den Zusammenbau zu erleichtern. Daher ist es bei der Ausführungsform nach Figo 7 bis 10 erforderlich,
im Vergleich zu der Ausführungsform nach Figo 1 bis 6 eine andere
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Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, eine Spritze bzw, eine Hohlnadel in das Fläschchen einzuführen,. Zu diesem Zweck ist gemäß
der Erfindung eine Stange 44 vorhanden, die mindestens über
einen Teil ihrer Länge hohl bzw. rohrförmig ist. Das obere Ende
der Stange 44 kann mit zwei Einlaßschlitzen 45 für den Inhalt des
Fläschchens versehen seino Es würde jedoch auch genügen, ein
durchgehendes Rohr vorzusehen, das einen Schlitz aufweist, welcher
sich über die ganze Länge des Rohrs erstreckt. Zum Gebrauch des Fläschchens nach Figo 7 und 8 wird der Buchsenabschnitt 42
■auf ähnliche Weise zusammengedrückt wie bei der ersten Ausführungsform,
um die Stange 44 nach unten gegen die zentrale Dichtung 21 zu drücken und sie nach unten zu verlagern. Dann wird
das Fläschchen geschüttelt, bis sich das Pulver mit dem Verdünnungsmittel
vermischt hat; schließlich wird das Fläschchen umgewendet, damit die Flüssigkeit über die Einlasse 45 entweichen
kann. Zum Entnehmen des Inhalts dient eine Injektionsspritze bekannter Art, deren Hohlnadel in eine Einstichzone 47 nahe dem
oberen Ende des Rohrs 44 eingeführt wird.
Ansprüche ι
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE1.) Mischfläschchen mit einer ein offenes Ende aufweisendeneren Kammer, einer unteren Kammer mit einem geschlossenen Ende und einem verengten zylindrischen Abschnitt zwischen den beiden Kammern, in dem sich ein die Kammern voneinander trennender zylindrischer Dichtungsstopfen befindet, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stopfen (22) vorhanden ist, der das offene Ende (18) des Fläschchens dicht verschließt, daß der Stopfen einen damit zusammenhängenden zusammendrückbaren hohlen Buchsenabschnitt (27) aufweist, und daß in dem Stopfen eine starre Stange (30J verschiebbar gelagert ist, deren inneres Ende dem Dichtungsstopfen (21) nahe benachbart ist, und dessen äußeres Ende fest in den Buchsenabschnitt eingebaut ist.2ο Mischfläschchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Stopfen (22) an der äußeren Stirnfläche am offenen Ende (18) des Fläschchens (11) abstützt«,3. Mischfläschchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Buchsenabschnitt (27) des Stopfens (22) wellenförmige Rippen (28) aufweist.4ο Mischfläschchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (30) und das Fläschchen (11) exzentrisch zueinander angeordnet "sind, und daß der Stopfen (22) eine Einstichzone (33) zum Einführen einer Hohlnadel aufweist.5« Mischfläschchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (44) einen hohlen Abschnitt (45) aufweist, der sich durch ihr äußeres Ende erstreckt und das Eintreten von Fluden ermöglichte60 Mischfläschchen nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (44) und das Fläschchen (11) gleichachsig angeordnet sind, und daß das freie Ende des Buchsenabschnitts (42) eine Einstichzone (47) zum Einführen einer Hohlnadel in den hohlen Abschnitt (45) der Stange aufweist.709807/0683Leerseife
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