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DE2631309A1 - Mischflaeschchen - Google Patents

Mischflaeschchen

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Publication number
DE2631309A1
DE2631309A1 DE19762631309 DE2631309A DE2631309A1 DE 2631309 A1 DE2631309 A1 DE 2631309A1 DE 19762631309 DE19762631309 DE 19762631309 DE 2631309 A DE2631309 A DE 2631309A DE 2631309 A1 DE2631309 A1 DE 2631309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stopper
vial
rod
mixing
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762631309
Other languages
English (en)
Inventor
Galer Jacob Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eli Lilly and Co
Original Assignee
Eli Lilly and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eli Lilly and Co filed Critical Eli Lilly and Co
Publication of DE2631309A1 publication Critical patent/DE2631309A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/04Partitions
    • B65D25/08Partitions with provisions for removing or destroying, e.g. to facilitate mixing of contents
    • B65D25/085Partitions with provisions for removing or destroying, e.g. to facilitate mixing of contents the partition being in the form of a plug or the like which is dislodged by means of a plunger rod or the like pushing the plug down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

PFENNING - MAAS Y_4.S96
* ΜΗ!Ν!Π - ! SW:-;E ·■ FPOTT
KLI ULLI ΑλΌ UO
Indianapolis, Indiana, V„3t.At
Mischfläschchen
Die Erfindung betrifft ein Mischfläschchen mit zwei Kammern^ die durch eine dazwischen angeordnete Dichtung voneinander getrennt sind, wobei das Fläschchen an seinem offenen Ende mit einem Stopfen versehen ist, zu dem eine Starge gehört, die sich gegenüber dem Fläschchen nach unten drücken läßt, um die Dichtung in dem Fläschchen zu verlagern, so daß der Inhalt der beiden Kammern in dem noch geschlossenen Fläschchen gemischt werden kanno
Genauer gesagt ist durch die Erfindung ein Mischfläschchen geschaffen worden, das eine obere Kammer mit einem offenen Ende, eine untere Kammer mit einem geschlossenen Ende und einen die beiden Kammern voneinander getrennt haltenden zylindrischen Dichtungsstopfen aufweist, und das dadurch gekennzeichnet 1st, daß das offene Ende des Fläschchens mit einem· Stopfen dicht verschlossen ist, daß an dem Stopfen ein axial zusammendrückbarer
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hohler Buchsenabschnitt ausgebildet ist, und daß in dem Stopfen eine starre Stange verschiebbar gelagert ist, deren inneres Ende dem Dichtungsstopfen nahe benachbart ist, während ihr äußeres Ende fest in den Buchsenabschnitt eingebaut isto
Auf dem Gebiet der Pharmazie gibt es zahlreiche Medikamente, die in flüssiger Form zu verabreichen sind. In vielen Fällen erfolgt die Verabreichung mit Hilfe einer Spritze„ Zwar können bestimmte Medikamente in flüssiger Form verpackt und gelagert werden, doch sind auch Medikamente bekannt, die sich nicht in dieser Weise handhaben lassen, da sich Probleme bezüglich ihrer Stabilität ergeben. Daher sind bereits Mischfläschchen vorgeschlagen worden, die dazu dienen, einen trockenen Bestandteil, z.Bo ein Pulver, in einer Kammer und ein Verdünnungsmittel in einer anderen Kammer aufzunehmen«. Die beiden Kammern sind durch eine dazwischen angeordnete elastische Dichtung aus Gummi voneinander getrennt. Ein solches Mischfläschchen bekannter Art mit zwei Kammern ist in der US-PS 2 908 274 beschrieben.
Solche Mischfläschchen können ziemlich lange gelagert werden, ohne daß Stabilitätsprobleme auftreten«, Soll der Inhalt des Fläschchens verabreicht werden, kann man das Pulver und das Verdünnungsmittel in dem Fläschchen mischen und eine Spritze benutzen, um das hergestellte flüssige Gemisch abzuziehen«, Bei Fläschchen bekannter Art wird die die beiden Kammern voneinander trennende, zentral angeordnete Dichtung dadurch verlagert, daß ein das offene Ende des Fläschchens verschließender Stopfen oder Kolben aus Gummi nach unten gedrückt wird. Beim Niederdrücken dieses Bauteils kommt es als Kolben zur Wirkung, so daß die aufgebrachte Kraft durch das Verdünnungsmittel in der oberen Kammer des Fläschohens übertragen wird« Der hierdurch hervorgerufene hydraulische Druck bewirkt, daß die zentrale Dichtung gelöst wird und in die untere Kammer des Fläschchens herabfällt. Sobald dies geschieht, vermischen sich die Flüssigkeit und das Pulver, und das Gemisch kann abgezogen werden, indem man eine Hohlnadel durch den Kolben sticht, der sich immer noch am oberen Ende des Fläschchens befindet.
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Bei solchen bekannten Fläschchen ist es wichtig, daß die Abwärtsbewegung des als Kolben zur Wirkung bringbaren Bauteils etwas gehemmt wird. In der US-PS 3 087 658 ist die Verwendung eins Metallrings beschrieben, der auf den Hals des Fläschchens aufgesetzt ist und nach oben ragende spitze Zähne aufweist, die mit dem Kolben zusammenarbeiten, um zu verhindern, dä3 der Kolben die öffnung des Fläschchens passiert und in das Medikament gelangt» Wenn es möglich sein soll, die zentral angeordnete Dichtung mit Hilfe eines durch die Abwärtsbewegung des Kolbens erzeugten hydraulischen Drucks zu verlagern, muß die obere Kammer natürlich eine Flüssigkeit enthalten. Aus fertigungstechnischen Gründen ergeben sich bestimmte Fälle, in denen es vorzuziehen sein würde, die Flüssigkeit in der unteren Kammer des Fläschchens unterzubringen und dann das Pulver in die obere Kammer einzuführen? bei einer solchen Anordnung würde jedoch keine volle Gewähr dafür bestehen, daß es möglich sein würde, die zentral angeordnete Dichtung zu verlagern«,
Um diese sich bei der Ausnutzung eines hydraulischen Drucks zur Verlagerung der zentralen Dichtung ergebenden Einschränkungen zu vermeiden, wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht, die es ermöglichen sollen, die zentralen Dichtung auf mechanischem Wege zu verlagern« In der US-PS J> 842 836 ist die Verwendung einer Sonde bzw. einer zugespitzten Stange beschrieben, die sich durch den Kolben bzw. Stopfen des Fläschchens führen läßt, um die zentrale Dichtung zugänglich zu machen und sie zu verlagern«. Zwar ist es auf diese Weise möglich, eine Verlagerung der zentralen Dichtung zu bewirken, doch ergibt sich hierbei ein zusätzliches fertigungstechnisches Problem, da man für die dem Fläschchen beizulegende Sonde eine gesonderte sterile Verpackung benötigen würde. Außerdem würde die Unversehrtheit des dicht verschlossenen Fläschchens durch das Einführen eines Fremdkörpers in Gestalt der Sonde aufgehobene
Bei dem erfindungsgemäßen Fläschchen wird ein Mischfläschchen bekannter Art mit zwei Kammern und einer zentral angeordneten
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Dichtung verwendete Der Stopfen für das Fläschchen kann aus einem elastischen .gummiähnlichen Material bestehen und reibungsschlüssig mit der Innenwand des offenen Halses des Fläschchens zusammenarbeiten. Ferner kann man eine Abdichtungseinrichtung aus Kunststoff oder Metall verwenden, um den Stopfen in Eingriff mit dem Hals des Fläschchens zu halten,, In dem Stopfen ist eine relativ starre Stange gleitend geführt, die von oben nach unten in die erste Kammer des Fläschchens hineinragt und sich bis in die unmittelbare Nähe der zentralen Dichtung erstreckte Im Bereich ihres äußeren Endes ist diese Stange von einem an den Stopfen angeformten Teil des Stopfens umschlossen, um jede Verunreinigung der Stange unmöglich zu machen«, Der gegenüber dem Stopfen nach außen ragende, angeformte Abschnitt ist zusammendrückbar ausgebildet. Soll die zentrale Dichtung verlagert werden, wird auf das freie Ende des Stopfenansatzes ein Druck aufgebracht, um die Stange nach unten zu bewegen, so daß sie die zentrale Dichtung mit ihrem inneren Ende verlagert» Um das Medikament nach Beendigung des Mischvorgangs zu entnehmen, kann man den Stopfen mit einer -Hohlnadel bela nnter Art durchstechen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläuterte Es zeigt:
Figo 1 und 2 jeweils einen axialen Schnitt eines Mischfläschchens mit einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stopfens;
Fig. 3 die Vorderansicht des Stopfens nach Figo 1 und 2; Figo 4 die Draufsicht des Stopfens nach Fig. 3;
Fig. 5 und β eine Seitenansicht bzw. die Draufsicht der zentral angeordneten Dichtung des Mischfläschchens nach Figo 1 und 2;
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Fig« 7 und 8 jeweils einen axialen Schnitt einer zweiten Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 9 und 10 eine Seitenansicht bzw„ die Draufsicht des abgeänderten Stopfens nach Figo 7 und 8.
Bei der in Figo 1 bis 6 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung wird ein Mischfläschchen 11 bekannter Art mit einer oberen Kammer 1j5 und einer mit dieser durch einen zylindrischen Abschnitt 16 verbundenen unteren Kammer 14 verwendet« Die untere Kammer 14 hat ein geschlossenes Ende 17* während die obere Kammer 13 ein offenes Ende 18 aufweist. Die beiden Kammern sowie der zylindrische Abschnitt 16 und der Hals 20 mit dem offenen oberen Ende 18 haben einen kreisrunden Querschnitt und liegen sämtlich auf einer gemeinsamen Achse» Die zentral angeordnete Dichtung 21 kann reibungsschlüssig in den zylindrischen Abschnitt 16 eingebaut werden, um die beiden Kammern voneinander getrennt zu halten. Die Dichtung 21 hat eine zylindrische Form und kann dem in der US-PS 3 4-64- 4i4 beschriebenen, mit einem Silikonüberzug versehenen Stopfen aus Butylkautschuk ähneln.
Der Verschlußstopfen 22 für das Flaschchen kann ebenfalls aus einem Butylkautschuk oder einer anderen Elastomermasse so hergestellt sein, daß er eine ausreichende Elastizität besitzt, ohne seine Form zu verlieren, wenn er unter Zusammendrücken in den Hals 20 des Fläschchens eingeführt wird» Zu dem Stopfen 22.gehört eine Stirnfläche 24, die mit der Stirnfläche am Hals des Fläschchens zusammenarbeitet· An diese Stirnfläche schließt sich eine nach unten ragende ringförmige Wand 25 an, die den eigentlichen Verschlußstopfen bildet. Der Außendurchmesser der ringförmigen Wand 25 ist etwas größer als der Innendurchmesser des Halses 20, so daß die Wand beim Einführen des Stopfens in das Fläschchens etwas zusammengedrückt wird. An die Oberseite der Stirnfläche 2h des Stopfens sehließt sich ein sich in der Längsrichtung erstrekkender zusammendrückbarer Buchsenabschnitt 27 an, der mit dem Stopfen 22 zusammenhängt. Der Buchsenabschnitt 27 ist hohl und
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mit inneren und äußeren Wellungen bzw« Rippen 28 versehen, damit er sich entsprechend stärker zusammendrücken läßto In den hohlen Teil des Buchsenabschnitts 27 ist eine massive starre Stange J>0 aus Glas oder einem chemisch neutralen Kunststoff eingebaut, die an ihrem oberen bzw«, äußeren Ende mit einem Flansch J51 versehen sein kann, damit sie in dem Buchsenabschnitt 27 in ihrer Lage gehalten wird0 Die Stange j50 ist entsprechend den Gesamtabmessungen des Fläschchens so bemessen, daß gemäß Figo 1 ihr unteres bzwo inneres Ende der inneren bzw«, zentralen Dichtung 21 nahe benachbart ist.
Soll das Fläschchen benutzt werden, ist es nur erf orderl ich, den Buchsenabschnitt 27 nach unten zusammenzudrücken, um die Stange j50 nach unten zu bewegen, damit sie die zentrale Dichtung 21 in der aus Fige 2 ersichtlichen Weise nach unten verlagert. Sobald dies geschehen ist, kann man das Fläschchen mehrmals schütteln, um das Pulver und das Verdünnungsmittel vollständig zu vermischen. Um das so gebrauchsbereit gemachte Medikament abzuziehen, kann man innerhalb einer abgegrenzten Einstichzone j53 eine Hohlnadel durch den Stopfen 22 hindurch einführen. Gemäß Fig. 1 bis 4 ist der Buchsenabschnitt 27 gegenüber dem Stopfen 22 etwas exzentrisch angeordnet, damit sich die Einstichzone für die Hohlnadel innerhalb der Begrenzung des Stopfens unterbringen läßt» Bis zum Einführen der Hohlnadel bleibt die Unversehrtheit des Fläschchens erhalten, da die zentrale Dichtung 21 nicht von außen her mit Hilfe eines zusätzlichen Werkzeugs verlagert worden ist.
Figo 7 bis 10 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung mit einem Stopfen 1K), der einen sich längs seiner Achse erstrekkenden Ansatz in Form eines Buchsenabschnitts K2. aufweist e Bei bestimmten Fertigungsanlagen ist es zweckmäßig, dafür zu sorgen, daß sämtliche Teile eines Fläschchens konzentrisch bzw. gleichachsig angeordnet sind, um den Zusammenbau zu erleichtern. Daher ist es bei der Ausführungsform nach Figo 7 bis 10 erforderlich, im Vergleich zu der Ausführungsform nach Figo 1 bis 6 eine andere
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Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, eine Spritze bzw, eine Hohlnadel in das Fläschchen einzuführen,. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung eine Stange 44 vorhanden, die mindestens über einen Teil ihrer Länge hohl bzw. rohrförmig ist. Das obere Ende der Stange 44 kann mit zwei Einlaßschlitzen 45 für den Inhalt des Fläschchens versehen seino Es würde jedoch auch genügen, ein durchgehendes Rohr vorzusehen, das einen Schlitz aufweist, welcher sich über die ganze Länge des Rohrs erstreckt. Zum Gebrauch des Fläschchens nach Figo 7 und 8 wird der Buchsenabschnitt 42 ■auf ähnliche Weise zusammengedrückt wie bei der ersten Ausführungsform, um die Stange 44 nach unten gegen die zentrale Dichtung 21 zu drücken und sie nach unten zu verlagern. Dann wird das Fläschchen geschüttelt, bis sich das Pulver mit dem Verdünnungsmittel vermischt hat; schließlich wird das Fläschchen umgewendet, damit die Flüssigkeit über die Einlasse 45 entweichen kann. Zum Entnehmen des Inhalts dient eine Injektionsspritze bekannter Art, deren Hohlnadel in eine Einstichzone 47 nahe dem oberen Ende des Rohrs 44 eingeführt wird.
Ansprüche ι
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1.) Mischfläschchen mit einer ein offenes Ende aufweisenden
    eren Kammer, einer unteren Kammer mit einem geschlossenen Ende und einem verengten zylindrischen Abschnitt zwischen den beiden Kammern, in dem sich ein die Kammern voneinander trennender zylindrischer Dichtungsstopfen befindet, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stopfen (22) vorhanden ist, der das offene Ende (18) des Fläschchens dicht verschließt, daß der Stopfen einen damit zusammenhängenden zusammendrückbaren hohlen Buchsenabschnitt (27) aufweist, und daß in dem Stopfen eine starre Stange (30J verschiebbar gelagert ist, deren inneres Ende dem Dichtungsstopfen (21) nahe benachbart ist, und dessen äußeres Ende fest in den Buchsenabschnitt eingebaut ist.
    2ο Mischfläschchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Stopfen (22) an der äußeren Stirnfläche am offenen Ende (18) des Fläschchens (11) abstützt«,
    3. Mischfläschchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Buchsenabschnitt (27) des Stopfens (22) wellenförmige Rippen (28) aufweist.
    4ο Mischfläschchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (30) und das Fläschchen (11) exzentrisch zueinander angeordnet "sind, und daß der Stopfen (22) eine Einstichzone (33) zum Einführen einer Hohlnadel aufweist.
    5« Mischfläschchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (44) einen hohlen Abschnitt (45) aufweist, der sich durch ihr äußeres Ende erstreckt und das Eintreten von Fluden ermöglichte
    60 Mischfläschchen nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (44) und das Fläschchen (11) gleichachsig angeordnet sind, und daß das freie Ende des Buchsenabschnitts (42) eine Einstichzone (47) zum Einführen einer Hohlnadel in den hohlen Abschnitt (45) der Stange aufweist.
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