DE2628182C3 - Wäschetrockner - Google Patents
WäschetrocknerInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F58/00—Domestic laundry dryers
- D06F58/02—Domestic laundry dryers having dryer drums rotating about a horizontal axis
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wäschetrockner mit wenigstens annähernd horizontal gelagerter, ungelochter
Wäschetrommel, deren Mantelfläche im Betrieb beheizt ist und die in mindestens einer ihrer Stirnwände
zum Abführen des aus dem aufgeheizten Trockengut ausgetriebenen Dampfes wenigstens einen Durchbruch
aufweist, der mit einem Abströmkanal verbunden ist
Bei einem aus der US-PS 27 22 750 bekannten Wäschetrockner der eingangs genannten Art, dessen
Prinzip kurz als Kontakttrocknung bezeichnet wird,
wird der direkte Wärmeübergang vom Trommelmantel zur Wäsche während des Kontaktes der Wäsche am
Trommelmantel ausgenutzt. Dabei kann der in der Wäsche enthaltenen Feuchtigkeit in kurzer Zeit so viel
Energie zugeführt werden, daß an der Wäscheoberfläche ein sehr hoher Wasiserdampfpartialdruck gegenüber
der unmittelbaren Umgebung der Wäsche entsteht und die Feuchtigkeit folglich sofort verdampft. Die Verdampfungsgeschwindigkeit
ist bei den sogenannten Kontakttrocknern insgesamt gesehen erheblich höher als bei dem in den sogenannten Warmlufttrockner!!
angewendeten Prinzip, bei denen die Wäsche durch einen Warmluftstrom erwärmt wird. Bei solchen
Warmlufttrocknern erfolgt die Energiezufuhr nämlich so langsam, daß die Feuchtigkeit vergleichsweise
langsam verdunstet.
Bei mit einem Kondensator ausgestatteten Trocknern ist noch ein weiterer Vorteil für Kontakttrockner zu
berücksichtigen. Im Vergleich zu Warmlufttrocknern ist die Dampfkonzentration der Abluft beim Eintritt in den
Kondensator des Kontakitrockners sehr groß. Das führt bekanntlich zu einer effektvolleren Kondensation, weil
im Kondensator die Temperaturdifferenz zwischen der austretenden feuchten Luft und dem Taupunkt des
Dampfes verhältnismäßig groß ist. Diese Verhältnisse ziehen den weiteren Vorteil von Kontakttrocknern nach
sich, nämlich daß die Feuchtigkeitsabführung der ausgetriebenen Dämpfe von der Wärmezufuhr so
weitgehend entkoppelt ist, daß die abgeführte Feuchtigkeit nur noch einen vergleichsweise geringen Anteil der
zugeführten Wärme abführt
Wegen ihres einfachen Aufbaues und wegen ihrer Möglichkeit, sie als Nebeneinrichtung in Waschvollautomaten
unterzubringen, sind die Kontakttrockner bisher meistens mit im Trommelbehälter angeordneten
is Strahlungsheizkörpern ausgestattet worden, die nur
während einer gleichförmigen Trommelbewegung den Trommelmantel einigermaßen gleichmäßig erwärmen
können. Da jedoch bei Stromausfall die Trommel augenblicklich stehenbleibt, der Strahlungsheizkörper
jedoch noch für längere Zeit nachstrahlt, besteht bei
derartigen Kontakttrocknern die große Gefahr, daß einerseits der Trommelmantel an der bestrahlten Stelle
überhitzt wird und andererseits die Wäsche, die mit diesem Teil des Trommelmantels in Berührung kommt,
Schaden nimmt Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Vorteile von Kontakttrocknern zu nutzen,
ohne deren Nachteile zu übernehmen. Der Trommelmantel soll beim erfindungsgemäßen Wäschetrockner
auf eine derartige Weise erwärmt werden, daß bei Stromausfall die Wärmezufuhr ebenfalls augenblicklich
unterbrochen ist
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Wäschetrommel innerhalb eines Trommelbehälters
gelagert ist und daß in den dadurch zwischen Wäschetrommel und Trommelbehälter gebildeten geschlossenen
Ringraum nahe beieinander ein Lufteinlaß- und ein Luftauslaßkanal vorzugsweise tangential einmündet,
die außerhalb des Trommelbehälters über ein Gebläse und einen beheizbaren Luftkanal miteinander
verbunden sind.
Durch einen nach der Erfindung ausgebildeten Wäschetrockner wird ein in sich geschlossener Heizluftkreislauf
gebildet dessen einzige Aufgabe es ist, den Trommelmantel aufzuheizen, ohne ins Trommelinnere
zu gelangen, und die Wärmezufuhr über den Trommelmantel zum Trockengut aufrechtzuerhalten. Bei Unterbrechung
der Stromzufuhr bleiben der Antriebsmotor für die Trommel und auch das Gebläse sofort stehen, so
daß die Wärmezufuhr ebenfalls augenblicklich unter-
brochen ist Eine ört'iche Überhitzung des Trommelmantels
kann daher nicht eintreten.
Während des Heizvorganges werden die ausgetriebenen Dämpfe durch den oder die Durchbrüche und den
Abströmkanal einem Kondensator zugeführt Durch die dadurch erfolgte Trennung zwischen dem Heizkreis und
dem Dampfkreis wird es vermieden, das die Wäsche aufheizende Medium zum Zwecke der Dampfkondensation
ständig wieder abzukühlen und erneut aufzuheizen. Die günstige Energiebilanz der Kontakttrockner bleibt
folglich beim erfindungsgemäßen Wäschetrockner voll erhalten.
In besonders vorteilhafter Weise kann der erfindungsgemäße Wäschetrockner mit den folgenden,
einzeln oder in Kombination angewendeten Merkmalen weitergebildet werden:
Die Mündungen der Luftein- und Luftauslaßkanäle sind voneinander weggerichtet und zwischen ihnen ist
im Ringraum eine Luftsperre angeordnet.
Der Trommelbehälter ist mit einem Wärmeisolierwerkstoff
belegt
Bei einem Wäschetrockner mit einer Hauptdrehrichtung für die Wäschetrommel ist die Mündung des
Lufteinlaßkanals gegen die Hauptdrehrichtung der Wäschetrommel gerichtet
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung nachstehend
erläutert
F i g. 1 zeigt schematisch einen erfindungsgemäBen
Wäschetrockner in Vorderansicht bei abgenommener Frontwand.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch den Wäschetrockner in Seitenansicht
Der mit einem Gehäuse 1 versehene Wäschetrockner weist einen Trommelbehälter 2 auf, der an seiner
Außenseite mit einer Wärmeisolation 3 belegt ist, die in F i s-1 der Einfachheit halber nur an einer Stelle
schematisch angedeutet ist Im Trommelbtiälter 2 ist die Wäschetrommel 4 konzentrisch gelagert, die über
einen Riementrieb 5 von einem Elektromotor 6 antreibbar ist Die Wäschetrommel 4 und der Trommelbehälter
2 sind in ihrer Form und Größe derartig ausgebildet, daß zwischen ihren Mantelflächen ein
flacher Ringraum 7 frei bleibt, der, wie Fig.2 zeigt,
seitlich durch schmale Ringspalte 23 begrenzt sein kann.
Im unteren Teil sind an den Trommelbehälter ein Lufteinlaßkanal 8 und ein Luftauslaßkanal 9 angeschlossen.
Diese beiden Luftkanäle liegen eng beieinander. Zwischen ihren Mündungen ist im Ringraum 7 eine
Luftsperre 10 vorgesehen. An den Luftauslaßkanal 9 ist ein Gebläse 11 angeschlossen, dessen Druckseite aber
einen Heizkanal 12 mit dem Lufteinlaßkanal 8 verbunden ist Im Heizkanal 12 ist in üblicher Weise eine
bekannte Heizvorrichtung 13 angeordnet Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird die warme Umluft
durch das Gebläse 11 in Richtung der Pfeile 14 durch
den Ringraum 7 geblasen.
Bei Wäschetrocknern mit einer Hauptdrehrichtung der Wäschetrommel ist es ratsam, zur Erhöhung der
Relativgeschwindigkeit zwischen dem wärmen Luftstrom und dem Mantel der Trommel 4 diese
hauptsächlich in Richtung des Pfeiles 15 zu bewegen. Dadurch kann die Erwärmung des Trommelmantels
gleichmäßiger und intensiver erfolgen als bei der entgegengesetzten Drehrichtung der Trommel.
Mit der Trommelrückwand 21 ist eine Hohlwelle 17
Mit der Trommelrückwand 21 ist eine Hohlwelle 17
ίο verbunden, auf der eine große Riemenscheibe 16
befestigt ist Die Hohlwelle verbindet den Trommelinnenraum mit einem Dampfabströmkanal 18, der über
ein Gebläse 19 an einen Kondensator 20 angeschlossen ist Wenn im Dampfabströmkanal kaum Strömungshindernisse
vorhanden sind, kann zwar auf das Gebläse 19 verzichtet werden. Zur Unterstützung der Dampfströmung
ist aber die Anwendung eines schwachen Gebläses vorteilhaft
Statt der hohlen Lagerwelle 17 können als Dampfaustritt auch die Rückwand 21 der Wäschetrommel 4 sowie die hintere Wand 22 des Trommelbehälters 2 durchbrochen sein. Zur Dampfabfuhr ist der Dampfabströmkanal 18 dann zweckmäßigerweise an die Durchbrüche der hinteren Wand 22 angeschlossen. FQr diese Art der Dampfabfuhr empfiehlt sich ferner eine gute Abdichtung des Ringspaltes 23 zwischen dem durch die hinteren Wände 21 und 22 begrenzten Scheibenraum 24 und dem Ringraum 7.
Es ist ferner aber auch denkbar, zur Dampfabfuhr
Statt der hohlen Lagerwelle 17 können als Dampfaustritt auch die Rückwand 21 der Wäschetrommel 4 sowie die hintere Wand 22 des Trommelbehälters 2 durchbrochen sein. Zur Dampfabfuhr ist der Dampfabströmkanal 18 dann zweckmäßigerweise an die Durchbrüche der hinteren Wand 22 angeschlossen. FQr diese Art der Dampfabfuhr empfiehlt sich ferner eine gute Abdichtung des Ringspaltes 23 zwischen dem durch die hinteren Wände 21 und 22 begrenzten Scheibenraum 24 und dem Ringraum 7.
Es ist ferner aber auch denkbar, zur Dampfabfuhr
entsprechende öffnungen und Kanäle im Bereich der vorderen Stirnwand bzw. im Bereich der Beschickungsöffnung
vorzusehen.
Der Übersichtlichkeit halber ist in Fig.2 auf die
Darstellung des Lufteinlaß- und des Luftauslaßkanals sowie des Gebläses und des Heizkanals verzichtet
worden. Aus demselben Grunde sind der Abströmkanal 18, das Gebläse 19 und der Kondensator 20 in Fig. 1
nicht dargestellt
Claims (4)
1. Wäschetrockner mit wenigstens annähernd horizontal gelagerter, ungelochter Wäschetrommel,
deren Mantelfläche im Betrieb beheizt ist und die in mindestens einer ihrer Stirnwände zum Abführen
des aus dem aufgeheizten Trockengut ausgetriebenen Dampfes wenigstens einen Durchbrach aufweist,
der mit einem Abströmkanal verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschetrommel
(4) innerhalb eines Trommelbehälters (2) gelagert ist und daß in den dadurch zwischen
Wäschetrommel und Trommelbehälter gebildeten geschlossenen Ringraum (7) nahe beieinander ein
Lufteinlaß- und ein Luftauslaßkanal (8 und 9) vorzugsweise tangential einmünden, die außerhalb
des Trommelbehälters (2) über ein Gebläse (Ii) und
einen beheizbaren Luftkanal (12) miteinander verbunden sind.
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Lufteinlaß-
und die Mündung des Luftauslaßkanals (8 und 9) voneinander weggerichtet sind und zwischen ihnen
im Ringraum (7) eine Luftsperre (10) angeordnet ist
3. Wäschetrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelbehälter
(2) mit einem Wärmeisolierwerkstoff (3) belegt ist
4. Wäschetrockner nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einer Hauptdrehrichtung für die
Wäschetrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Lufteinlaßkanals (8) gegen die
Hauptdrehrichtung (15) der Wäschetrommel (4) gerichtet ist
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE2628182A DE2628182C3 (de) | 1976-06-23 | 1976-06-23 | Wäschetrockner |
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Family Applications (1)
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Also Published As
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