DE2627002A1 - Schaltungsanordnung zur servoregelung der spurlage eines ueber einer aufzeichnungsspur eines bewegten magnetischen aufzeichnungstraegers gefuehrten magnetoresistiven lesekopfes - Google Patents
Schaltungsanordnung zur servoregelung der spurlage eines ueber einer aufzeichnungsspur eines bewegten magnetischen aufzeichnungstraegers gefuehrten magnetoresistiven lesekopfesInfo
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- G11B2220/20—Disc-shaped record carriers
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- Feedback Control In General (AREA)
- Control Of Velocity Or Acceleration (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
Description
ka/se
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderin: UK 974 004
Schaltungsanordnung zur Servorege^ung der Spurlage eines über
einer Aufzeichnungsspur eines bewegten magnetischen Aufzeichnungsträgers geführten magnetoresistiven Lesekopfes
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Servoregelung der Spurlage eines über einer Aufzeichnungsspur eines bewegten
magnetischen Aufzeichnungsträgers geführten magnetoresistiven
Lesekopfes, dessen Widerstandselement zwei End- und einen Mittelabgriff
aufweist.
Es ist bekannt (US-PS 3 246 307), die Servoregelung der Spurlage eines auf die Aufzeichnungsspuren eines Magnetplattenspeichers
einstellbaren Magnetkopfes dadurch zu regeln, daß die Fehlersignale, welche Abweichungen des Magnetkopfes von der Mitte der
Aufzeichnungsspur anzeigen, direkt aus den an der Aufzeichnungsspur
abgefühlten Datensignalen abgeleitet werden. Zu diesem Zweck
wird eine Schaltungsanordnung verwendet, in welcher die Abfühlwicklung des Magnetkopfes zwei Endabgriffe und einen Mittelabgriff
aufweist. Die beiden Wicklungsteile des Magnetkopfes bilden Zweige einer Brückenschaltung, an welcher einerseits über einen Datenkanal
die an der Aufzeichnungsspur abgefühlten Datensignale und
andererseits über einen Servokanal die aus der Aufzeichnungsspur abgefühlten Fehlersignale abgeleitet werden.
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Die bekannte Schaltungsanordnung ermöglicht die Ableitung von Daten- und Fehlersignalen aus den Markierungen der Datenbits
einer einzigen Aufzeichnungsspur. Es besteht jedoch der Nachteil,
daß die Amplituden der Fehlersignale des Servosignals abhängig sind von der jeweiligen Abstandshöhe des über der Aufzeichnungsspur
schwebenden Magnetkopfes, so daß die Fehlersignale, welche die Abweichungen des Magnetkopfes aus der Spurlage darstellen,
nicht analog der Signalamplitude darstellbar sind.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schaltungsanordnung
zur Servoregelung der Spurlage eines über einer Aufzeichnungsspur eines bewegten magnetischen Aufzeichnungsträgers
geführten magnetoresistiven Magnetkopfes so auszubilden, daß aus den Signalamplituden der Fehlersignale genaue Analogwerte
für die Korrektur der Spurlage des Lesekopfes ableitbar sind.
Die genannte Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch
gelöst, daß die beiden Endabgriffe des Widerstandselementes des magnetoresistiven Lesekopfes mit zwei Eingängen eines ersten
Differenzverstärkers und alle Abgriffe des Widerstandselementes mit drei Eingängen eines ein Summiernetzwerk enthaltenden zweiten
Differenzverstärkers verbunden sind, deren Verstärkerausgänge jeweils über einen Verstärker variabler Verstärkung mit einer
ersten und einer zweiten Multiplikationsschaltung verbunden sind, und daß der Ausgang der ersten MuItiplikationsschaltung über ein
Tiefpaßfilter mit Steuereingängen der Verstärker variabler Verstärkung verbunden sind, und daß am Ausgang der zweiten Multiplikationsschaltung
über ein Tiefpaßfilter eine Fehlersignal ableitbar ist.
Durch die beschriebene Schaltungsanordnung ist es möglich, die an einer Aufzeichnungsspur des Aufzeichnungsträgers abgefühlten
Signalkomponenten als Signale konstanter Amplitudenhöhe sowohl über einen Datenkanal als auch über einen Servokanal für die
Korrektor der Spurlage des Lesekopfes abzuleiten.
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Die Erfindung wird anhand von Abbildungen näher erläutert.
Es Eigen:
Fig. 1 die Anordnung eines magnetoresistiven Lese
kopfes über einer Aufzeichnungsspur,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zur Ableitung von
Daten- und Servosignalen, aus den durch den magnetoresistiven Lesekopf abgefühlten Signalkomponenten
j
Fig. 3 eine genauere Darstellung der in Fig. 2 dar
gestellten Schaltungsanordnung.
Der in Fig. 1 dargestellte magnetoresistive Lesekopf 10 ist in genauer Spurlage über der Mitte einer magnetischen Aufzeichnungsspur
12 eingestellt, die in einem Abstand S parallel zu einer magnetischen Aufzeichnungsspur 14 verläuft. Jede der Aufzeichnungsspuren
12 und 14 hat die Spurbreite t und der magnetoresistive Lesekopf hat die Spurbreite W. Die geometrischen Verhältnisse
zwischen den Größen W, t und S zeigen ein optimales Nutz/Stör-Verhältnis der Leseamplituden, abhängig von den Toleranzen der
Spurbreite und der Spurlage des durch Servoregelung positionierten Lesekopfes. Der magnetoresistive Lesekopf 10 besteht aus
einem Widerstandselement mit den beiden Endabgriffen a und c und einem Mittelabgriff b. Der Lesekopf bewirkt die Abfühlung
von binärcodierten Datensignalen, die in jeder Aufzeichnungsspur als aufeinanderfolgende Polaritätsumkehrungen der Magnetisierung
dargestellt sind.
Zur Darstellung von FehlerSignalen, welche Abweichungen des
Lesekopfes aus einer' bestimmten Spurlage der Aufzeichnungsspuren kennzeichnen, wäre es wünschenswert, ein Fehlersignal
zu erhalten, dessen Signalamplitude vom jeweiligen Abstand
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zwischen Aufzeichnungsspur und Lesekopf unabhängig ist. Dies könnte dadurch erreicht werden, daß die an den beiden Hälften
des Widerstandselementes des Lesekopfes 10 abgeleiteten Signalkomponenten geteilt werden durch eine abgeleitete Signalkomponente.
Dies würde eine Teilung bei einer Datenfrequenz von 10 bis 20 MHz erfordern, was beim vorliegenden Stand der Technik
Schwierigkeiten bereitet. Die Schwierigkeit wird nach einer Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 dadurch überwunden, daß Datensignale
hoher Frequenz multipliziert und anschließend durch Teilung mit der zweiten Potenz des Datensignals auf eine Teilung
mit Signalkomponenten kleinerer Datenfrequenz zurückgeführt werden. Diese kleinere Signalfrequenz liegt über der Bandbreite
der Servosignale, die für die Servoregelung der Spurlage des Lesekopfes benützt werden, indem die zweite Potenz
des Datensignals für die Verstärkungsregelung eines Verstärkers benützt wird, der im Servoregelkreis angeordnet ist.
Die drei Ausgangsleitungen a, b und c des Lesekopfes 10 sind mit Eingängen von zwei Differenzverstärkern 16 und 18 verbunden,
deren Ausgänge über Tiefpaßfilter 20 und 22 mit Eingängen von Verstärkern 24 und 26 veränderlicher Verstärkung verbunden sind.
Am Ausgang des Differenzverstärkers 16 wird ein den Eingangssignalen a1 - c' der entsprechenden Eingangsleitungen a, c entsprechendes
Datensignal D abgeleitet. Der Differenzverstärker 18 enthält zusätzlich ein Summiernetzwerk, dessen Ausgangssignal
der Summierungsvorschrift a1 - b' + cf der Eingangssignalkomponenten
entspricht, die an den Leitungen a, b und c zugeführt werden. Die Summierung der genannten Signalkomponenten ergibt
das Servosignal DxF. Die beiden Verstärker 24 und 26 veränderlicher
Verstärkung haben den gleichen Verstärkungsfaktor G, so daß sich am Ausgang des Verstärkers 24 der Wert GxD und am Ausgang
des Verstärkers 26 der Wert GxDxF ergibt.
Das dem Wert GxD entsprechende Signal am Ausgang des Verstärkers
24 wird einerseits dem Datenausgangskanal 32 und den Eingängen
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einer Multiplizierschaltung 28 zugeführt, an deren Ausgangs-
2 2
leitung der Ausdruck K=G χ D abgeleitet wird. Die Multiplizierschaltung
28 ist dazu bestimmt den Ausdruck K konstant zu halten. Das entsprechende Ausgangssignal wird über ein Tiefpaßfilter
30 an Steuereingänge der Verstärker 24 und 26 zurückgekoppelt.
Das am Ausgang des Verstärkers 26 erscheinenden Signal GxDxP
wird über eine zweite Multiplizierschaltung 34 und ein Tiefpaßfilter
36 einem Fehlersignal-Ausgangskanal 38 zugeführt, an dem das Pehlersignal KxP ableitbar ist. Da der Ausdruck K konstant
bleibt, ist das Pehlersignal F unabhängig von der Signalamplitude des abgefühlten Datensignals.
Es ist von erheblicher Bedeutung, daß die Multiplizierschaltungen
2 ?
28 und 30 den Ausdruck GxD konstanthalten. Dies bedeutet, daß das Verstärkungssignal dem Datensignal umgekehrt proportional ist. Diy Bandbreite der Servosignalfrequenz des Servoregelkreises sollte größer sein als die Bandbreite des Fehlersignals und sie sollte geringer sein als die Bandbreite des Datensignals von üblicherweise 300 kHz.Bei einem Magnetplattenspeicher soll die Bandbreite der Servosignalfrequenz 10 kHz und die Bandbreite der Datenfrequenz 10 MHz betragen.
28 und 30 den Ausdruck GxD konstanthalten. Dies bedeutet, daß das Verstärkungssignal dem Datensignal umgekehrt proportional ist. Diy Bandbreite der Servosignalfrequenz des Servoregelkreises sollte größer sein als die Bandbreite des Fehlersignals und sie sollte geringer sein als die Bandbreite des Datensignals von üblicherweise 300 kHz.Bei einem Magnetplattenspeicher soll die Bandbreite der Servosignalfrequenz 10 kHz und die Bandbreite der Datenfrequenz 10 MHz betragen.
Aus der in Pig. 3 gezeigten genaueren Darstellung der Schaltungsanordnung
geht hervor, daß der Mittelabgriff der Leitung b des Lesekopfes 10 mit Erde und mit einem Eingang des Differenzverstärkers
18 verbunden ist. Ein Summiernetzwerk 11 liefert an den zweiten Eingang des Differenzverstärkers 18 ein Signal
mit den Signalkomponenten a' + c1 - b1, das den Wert DP des
Fehlersignals darstellt. Der Differenzverstärker 16 erzeugt ein Signal mit den Komponenten a' - c's welches den Wert D des
Datensignal darstellt. Die Signale der beiden Verstärkerkanäle werden von den Ausgängen der Differenzverstärker 16 und 18
durch die Tiefpaßfilter 20 und 22 zu den Eingängen der Verstärker veränderlicher Verstärkung 24 und 26 übertragen, die gleiche
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"Verstarkungscharakteristika aufweisen. Die Multiplizierschaltung
28 und das einen Verstärker enthaltende Tiefpaßfilter 30 sind genauer dargestellt. Die Multiplizierschaltung empfängt über
zwei Eingangsleitungen jeweils einen Wert GxD des Datensignals
vom Ausgang des Verstärkers veränderlicher Verstärkung 24 3 und
2 2
sie liefert den Wert G χ D eines Signals an den Eingang des Tiefpaßfilters 30, das annähernd eine Bandbreite von 300 kHz aufweist. Das Tiefpaßfilter enthält eine Schaltung 31 für Nullwert-Justierung. Die Multiplizierschaltung 3^ und das einen Verstärker enthalten de Tiefpaßfilter 36 sind ähnlich aufgebaut wie die Multiplizierschaltung 28 und das Tiefpaßfilter 30. Die Bandbreite des Tiefpaßfilters 36 beträgt jedoch 10 kHz.
sie liefert den Wert G χ D eines Signals an den Eingang des Tiefpaßfilters 30, das annähernd eine Bandbreite von 300 kHz aufweist. Das Tiefpaßfilter enthält eine Schaltung 31 für Nullwert-Justierung. Die Multiplizierschaltung 3^ und das einen Verstärker enthalten de Tiefpaßfilter 36 sind ähnlich aufgebaut wie die Multiplizierschaltung 28 und das Tiefpaßfilter 30. Die Bandbreite des Tiefpaßfilters 36 beträgt jedoch 10 kHz.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSchaltungsanordnung zur Servoregelung der Spurlage eines über einer Aufzeichnungsspur eines bewegten magnetischen Aufzeichnungsträgers geführten magnetoresistiven Lesekopfes, dessen Widerstandselement zwei Endabgriffe und einen Mittelabgriff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endabgriffe (a, c) des Widerstandselementes des magnetischen Lesekopfes (10) mit zwei Eingängen eines ersten Differenzverstärkers (16) und alle Abgriffe des Widerstandselementes mit drei Eingängen eines ein Summiernetzwerk (11) enthaltenden zweiten Differenzverstärkers (18) verbunden sind, deren Verstärkerausgänge jeweils über einen Verstärker (24, 26) variabler Verstärkung mit einer ersten und einer zweiten Multiplikationsschaltung (28, 31O verbunden sind, und daß der Ausgang der ersten Multiplikationsschaltung über ein Tiefpaßfilter (30) mit Steuereingängen der Verstärker variabler Verstärkung verbunden sind, und daß am Ausgang der zweiten Multiplikationsschaltung (34) über ein Tiefpaßfilter (36) ein Fehlersignal ableitbar ist.609883/1108
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB2587175A GB1470735A (en) | 1975-06-18 | 1975-06-18 | Servo positioning systems for magnetic disc recording |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2627002A1 true DE2627002A1 (de) | 1977-01-20 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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| GB (1) | GB1470735A (de) |
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- 1976-04-29 FR FR7613468A patent/FR2315145A1/fr active Granted
- 1976-06-09 JP JP51066654A patent/JPS522510A/ja active Granted
- 1976-06-16 DE DE19762627002 patent/DE2627002A1/de not_active Withdrawn
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| JPS522510A (en) | 1977-01-10 |
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