DE2624869A1 - Schlaeger fuer einen schlaegerwebstuhl - Google Patents
Schlaeger fuer einen schlaegerwebstuhlInfo
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
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Description
Northrop Weaving Machinery Ltd., Blackburn, Lancashire (England)
Schläger für einen Schlägerwebstuhl
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schläger für einen Schlägerwebstuhl, mit einem Antriebselement.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das Antriebselement in einem seitlichen Abstand und parallel zu dem Schläger
verläuft und so mit dem Anschlußende des Schlägers verbunden ist, daß das Antriebselement im Betrieb unterhalb
des Kettfädentunnels hindurchlaufen kann, ohne mit dem Schläger zusammen in den Kettfädentunnel (shed) eintreten
zu müssen.
Das Antriebselement kann eine Zahnstange umfassen.
Der Schläger kann aus durch Fasern verstärktem Kunststoff oder Kunstharzmaterial bestehen, und vorzugsweise werden
zur Verstärkung Kohlenstoff-Fasern benutzt.
KG/il
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Vorzugsweise ist die Verbindung zwischen dem Schläger und dem Antriebselement so ausgebildet, daß sich die
Position des Schlägers relativ zum Antriebselement in der Richtung der Längsachse des Schlägers justieren läßt.
Die Erfindung schließt einen Schlägerwebstuhl mit mindestens einem Schläger der vorstehend erwähnten Art ein. Das Antriebselement
kann in einer Gleitbahn beweglich montiert sein, welche sich unterhalb des Kettfädentunnels des Webstuhls
befindet, und die Gleitbahn kann so verkleidet sein, daß das Antriebselement geschmiert werden kann, ohne daß
das Schmiermittel in Kontakt mit dem Webgut auf dem Webstuhl gelangt.
An einer Seite des Webstuhls kann eine Positioniereinrichtung angeordnet sein, um die Schlägerspitze zu positionieren,
wenn sich der Schläger in der ausgefahrenen Stellung befindet.
An der Seite des Webstuhls kann eine Halteeinrichtung angeordnet sein, welche der Tendenz des Antriebselementes
entgegenwirkt, sich aus der Gleitbahn herauszuheben. Die Halteeinrichtung kann eine Rolle aufweisen.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine Teil-Frontansicht eines Webstuhls mit erfindungsgemäßem Schläger;
Fig. 2 einen Querschnitt durch Antriebselemente des Webstuhls,
Fig. 3 eine Schnittansicht in Pfeilrichtung
III von Fig. 1 mit Einzelheiten der Verbindung zwischen dem Schläger und seinem
Antriebselement, und
Fig. 4 einen Schnitt im Verlauf einer Linie IV-IV von Fig. 1.
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Die Figuren konzentrieren sich auf den zu einem Schlägerwebstuhl gehörenden Schläger mit zugeordneten Antriebselementen. Gemäß Fig. 1 ist der Schläger 10 eine bleistiftähnliche
Stange aus durch Kohlenstoff-Fasern verstärktem Kunstharz. Während das freie Ende des Schlägers 10 ein
nicht dargestelltes Greiferelement trägt, ist se*in Anschlußende 11 in zwei geschlitzten Klemmbacken 14, 14
eines Trägers 12 befestigt; die Klemmbacken sind durch Schrauben 15 mit Muttern lösbar in der Weise verbunden,
daß das Anschlußende 11 des Schlägers 10 fest, aber justierbar mit dem Träger 12 verbunden ist.
Die Basis des Trägers 12 ist auf einem Antriebselement in Form einer Zahnstange 16 aus Kunststoff befestigt, welche
gemäß Fig. 4 einen T-förmigen Querschnitt aufweist, bei dem die nach unten ragenden Zähne 17 den T-Pfosten darstellen.
Der Zahnabschnitt der Zahnstange 16 besteht aus Nylon, und der Kopfbalken 13 des T aus mit Kohlenstoff-Fasern
verstärktem Kunststoff. Das an das Anschlußende des Schlägers angrenzende Ende der Zahnstange 16 trägt
unterseitig keine Zähne und ist oberseitig an einer Stahlplatte 18 mit Schwalbenschwanzförmxgem Querschnitt befestigt,
auf welcher der Träger 12 angebracht ist. Auf ihrer Bahn über den Körper des Webstuhls, d.h. den Teil
des Webstuhls, welcher zwischen dem Rand und der Mitte des Kettfädentunnels liegt, verläuft die Zahnstange 16 in einem
T-förmigen Kanal 21 (Fig. 4), der im Betrieb durch eine nicht dargestellte Deckplatte vollständig verschlossen ist.
Über den Teil ihrer Bahn, welcher sich über die Webstuhlseite hinaus erstreckt, verläuft die Zahnstange 16 in einer
in einen eisernen Tragarm 23 eingearbeiteten Nut 22, die ähnlich wie der Kanal 21 geformt ist, aber in ihrem Oberteil
so ausgebildet ist, daß sie die Stahlplatte 18 aufnimmt. Wegen ihrer Querschnittsform ist die Stahlplatte
fest in der Nut 22 untergebracht.
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Zum Antrieb des Schlägers 10 dient ein stählernes Zahnrad 28, welches nach oben bis in den Kanal 21 ragt und dort
in die Zähne 17 der Nylon-Zahnstange 16 eingreift. Dieses Zahnrad 28 läuft abwechselnd in entgegengerichteten Rotationsrichtungen,
so daß die Zahnstange 16 quer über den Webstuhl hin- und herbewegt wird und dabei die üblichen
Bewegungen auf den Schläger 10 überträgt.
Um das nicht dargestellte Greiferelement des Schlägers im vollständig zurückgezogenen Zustand desselben genau positionieren
zu können, ist eine Positioniereinrichtung in Form zweier Seilrollen 32 vorhanden, zwischen denen der
Schläger 10 hindurchläuft. Der Schläger ist so lang, daß sein freies Ende auch dann noch zwischen den beiden Seilrollen
32 abgestützt bleibt, wenn der Schläger bezüglich Fig. 1 ganz nach rechts in seine Endlage gefahren ist.
Ein Bügel 33 mit hutartigem Querschnitt überdeckt den T-förmigen Kanal 21 oberhalb des Zahnrades 28. Eine drehbar
zwischen den Seiten dieses Bügels 33 gelagerte Rolle drückt auf die Oberseite der Zahnstange 16 unmittelber über
der Stelle, wo das Zahnrad 28 in die Zähne derselben eingreift; somit hält diese Rolle die Zahnstange 16 fest im
Kanal 21 und gewährleistet den Treibeingriff zwischen den
Zähnen der Zahnstange und des Zahnrades 28.
Das erfindungsgemäße Merkmal eines separaten Antriebselementes für den Schläger, welches nicht zusammen mit
dem Schläger in den Kettfädentunnel eintritt, hat mehrere
Vorteile. Auf diese Weise kann nämlich der Schläger dünner und leichter als konventionelle Schläger ausgebildet und
beispielsweise aus mit Kohlenstoff verstärktem Kunstharz anstatt aus Stahl hergestellt sein. Man kann jetzt auch
das Antriebselement schmieren, was sonst nicht möglich ist,
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wo das Antriebselement in den Kettfädentunnel einfährt.
Ferner kann die Position des Schlägers 10 relativ zur Zahnstange einfach in der Weise justiert werden, daß man
die Muttern der Schrauben 15 löst, den Schläger 10 in die gewünschte Position schiebt und dann Schrauben und
Muttern wieder festzieht. Diese Möglichkeit erleichtert die ursprüngliche Einstellung des Schlägers sowie spätere
Justierungen, die beispielsweise beim Weben einer unterschiedlichen Gewebebreite notwendig sind.
Fig. 2 zeigt Antriebselemente für den Drehrichtungswechsel des Zahnrades 28. Koaxial ist mit dem Zahnrad 28 ein Ritzel
19 verbunden, welches mit einem weiteren Zahnrad 20 im Eingriff steht. Koaxial mit dem Zahnrad 20 ist wiederum
ein Kegelrad 25 verbunden, welches mit einem weiteren Kegelrad 26 im Eingriff steht. Das letztere Kegelrad 26 ist
auf einer Welle befestigt, die außerdem ein Ritzel 27 trägt, welches in eine Zahnstange 29 eingreift. Diese Zahnstange
29 wird nun mittels eines auf einer Triebwelle 31 angebrachten Exzenters 30 hin- und hergehend angetrieben.
Zum Abfangen der Schwingbewegung der Zahnstange 29 aufgrund der vertikalen Bewegungskomponente des Exzenters 30
ist die Zahnstange in einem schwenkbaren Käfig abgestützt, welcher ein Laschenpaar 34 enthält, das auf je einer Seite
der aus Kegelrad 26, Ritzel 27 und Zahnstange 29 bestehenden Anordnung angebracht ist. Zwischen den beiden Laschen
34 sind mit parallelen Achsen zwei Seilrollen 35 drehbar gelagert, welche die Unterseite der Zahnstange 29
abstützen und diese gegen das Ritzel 27 drücken.
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Claims (13)
1. Schläger für einen Schlägerwebstuh^ mit einem Antriebselement, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement
(16) in einem seitlichen Abstand und parallel zu dem Schläger
(10) verläuft und so mit dem Anschlußende (11) des
Schlägers verbunden ist, daß das Antriebselement im Betrieb unterhalb des Kettfädentunnels hindurchlaufen kann,
ohne mit dem Schläger zusammen in den Kettfädentunnel eintreten zu müssen.
2. Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Antriebselement eine Zahnstange (16) gehört.
3. Schläger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schläger (10) aus faserverstärktem Kunststoff material besteht.
4. Schläger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsfasern Kohlenstoff-Fasern sind.
5. Schläger nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schläger (10) so
mit dem Antriebselement (16) verbunden ist, daß die Position des Schlägers relativ zum Antriebselement in Längsrichtung
des Schlägers justierbar ist.
6. Schlägerwebstuhl, gekennzeichnet durch mindestens einen Schläger (10) nach mindestens einem der vorstehenden
Ansprüche.
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7. Webstuhl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (16) in einer unterhalb des Kettfädentunnels
des Webstuhl angeordneten Gleitbahn (21) beweglich gelagert ist.
8. Webstuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gleitbahn (21) so verschlossen ist, daß das
Antriebselement (16) geschmiert werden kann, ohne daß
Schmiermittel in Kontakt mit einem auf dem Webstuhl gewebten Gewebe gelangt.
9. Webstuhl nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch
eine an der Seite des Webstuhls angeordnete Rückhalteeinrichtung (33, 37), welche einer Tendenz des Antriebselementes (16) entgegenwirkt, die Gleitbahn (21) zu verlassen.
10. Webstuhl nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
zu der Rückhalteeinrichtung eine Rolle (37) gehört.
11. Webstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 10,
gekennzeichnet durch eine Positioniereinrichtung (32, 32) an der Seite des Webstuhls, mit welcher das freie Ende
des Schlägers (10) in der zurückgezogenen Stellung des Schlägers positioniert wird.
12. Webstuhl nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung aus zwei Seilrollen (32,32)
besteht, zwischen denen der Schläger (10Ϊ hindurchlaufen
kann.
13. Schlägerwebstuhl mit mindestens einem Schläger zum Ein-
und Ausfahren in den bzw. aus dem Kettfädentunnel, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Kettfädentunnel und parallel
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zum Schläger (10) ein nach oben gekehrter Gleitkanal (21),
in welchem eine Treibzahnstange (16) mit nach unten gekehrten
Zähnen (17) gleitend geführt ist, angeordnet ist; daß ein nach oben in den Gleitkanal (21) hineinragendes
Treibzahnrad (28) mit der Treibzahnstange kämmt; und daß ein Endstück der Zahnstange (16) mit dem Anschlußende (11)
des Schlägers mittels einer Einrichtung (12, 14) so verbunden ist, daß eine Drehung des Treibzahnrades (28) in
wechselnden Rotationsrichtungen die Zahnstange veranlaßt, eine hin- und hergehende Bewegung auf den Schläger (10)
zu übertragen.
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