DE2624629A1 - Verfahren zur herstellung hochreaktiver phenol-formaldehyd-leime - Google Patents
Verfahren zur herstellung hochreaktiver phenol-formaldehyd-leimeInfo
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Description
BASF Aktiengesellschaft
Unser Zeichen: O. Z. 32 021 Mu/DK
6700 Ludwigshafen, 28.05-1976
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung phenoplastischer
Leime, besonders zur Verwendung in der Spanplatten-Industrie. Besonderer Vorteil der so hergestellten Leime ist deren hohe
Reaktivität, d.h. eine rasche Festigkeitsausbildung bei der Verarbeitung. Die anwendung technische Prüfung zeigt, daß die neuen
Produkte hierin den herkömmlichen Phenolharzen deutlich überlegen sind und trotzdem eine gute Lagerstabilität besitzen. Auch das
ilerstellverfahren selbst zeichnet sich durch Wirtschaftlichkeit aus.
Die übliche Herstellung von Phenol-Formaldehyd-Spanplattenleirnen
beruht darauf, daß Phenol mit v/äßrigem Formaldehyd im Molverhältnis
von 1 : 1,5 bis 1 : 2,5 in Gegenwart von etwa 7 bis l'l % Alkali
(0,7 bis 1,'i Mol, vorzugsweise Natronlauge) umgesetzt wird. Die
Alkalimenge wird dabei gewöhnlich auf das Gevricht einer etwa 35-bis
^3iigen wäßrigen Lösung bezogen. Im allgemeinen wird zu dem
Gemisch von Phenol und Formaldehyd die erforderliche Alkalimenge zugegeben und das Gemisch durch Erwärmen auf 60 bis 1000C bis zur
gewünschten Viskosität kondensiert. Man kann auch Phenol mit der gesamten Alkalimenge vorlegen und bei 1IO bis 100 C die entsprechende
Menge an Formaldehyd zugeben. Außerdem ist angegeben worden, daß man mit Vorteil in mehrstufigen Verfahren alkalische Phenolharze
herstellt, wie dies beispielsweise in der deutschen Auslegeschrift 2 215 9J*7 beschrieben ist.
Alle diese Verfahren haben letztlich eine Verbesserung der Reaktivität
zum Ziel. Erfahrungsgemäß neigen jedoch hochreaktive, d.h„
schnell härtende Harze, zu mangelhafter Lagerstabilität; zur Verbesserung der Lagerfähigkeit hat man solchen Harzen einen hohen
Gehalt an Alkali (etwa 10 bis 20 %) mitgegeben. Dies hat allerdings
Nachteile, z.B. schlechtere Gebrauchseigenschaften der herzustellenden Holzwerkstoffe.
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Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Herstellverfahren insbesondere für Spanplattenleime vorzuschlagen, deren hohe Reaktivität
und Lagerstabilität nur wenig vom Alkaligehalt der Harzlösung bestimmt wird.
Es hat sich gezeigt, daß man hochreaktive Spanplattenleime durch basisch katalysierte Umsetzung von in bestimmter Weise sauer vorkondensierten
Novolaken mit Formaldehyd herstellen kann.
In den britischen Patentschriften 773 510, 773 5^7 und 773 611
wurde die Herstellung solcher Produkte bereits beschrieben und deren Eignung für die Sperrholsverleimung untersucht. Das beschriebene
Herstellungsverfahren erweist sich aber für eine großtechnische Produktion als unbrauchbar und wenig ökonomisch; es hat
auch hinsichtlich der Qualität der Verfahrensprodukte noch Nachteile.
Es wurde nun gefunden, daß man wäßrige Lösungen resolischer bzw. alkalisch kondensierter Phenol-Formaldehyd-Harze, die als Spanplattenleime
geeignet sind, je Mol Phenol 1,5 bis 2,8 Mol Formaldehyd und 0,6 bis 1,6 Mol Alkali enthalten und bei einer Viskosität
von 150 bis 600 mPas einen Trockenrückstand von 35 bis 48 Gew.% besitzen, wobei
a) zunächst Phenol und Formaldehyd bei einem Molverhältnis von etwa 1 : 0,3 bis 1 : 0,7 zu einem Novolak-Harz kondensiert,
b) das Novolak-Harz, gegebenenfalls nach Wasserzusatz, mit entsprechenden
Mengen an Alkali und weiterem Formaldehyd oberhalb von pH 7 bis zur gewünschten Viskosität kondensiert wird,
erhält,
wenn man
a) ein Novolak-Harz verwendet, das durch Umsetzen von Phenol mit Paraformaldehyd in der Schmelze erhalten wurde und
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-/5 - O. Z. 32 021
b) die alkalische Kondensation in der Weise vornimmt, daß Alkali in wenigstens zwei Stufen, wobei in der ersten Stufe
nicht mehr als 0,4 Mol Alkali je Mol Phenol zugesetzt wird
oder fortlaufend zugeführt wird.
Im einzelnen ist zu dem Verfahren der Erfindung das folgende zu sagen: Zunächst werden überschüssiges Phenol und Paraformaldehyd
zu einem Novolak, d.h. einem nicht selbständig härtbaren Phenoplast-Kondensat,
umgesetzt.
Ein geeignetes Verfahren, um Phenol und Paraformaldehyd in der Schmelze, d.h. ohne die Verwendung einer größeren Lösungsmittelmenge
umzusetzen, ist z.B. in der DT-OS 16 45 217 beschrieben.
Die Anwesenheit eines Katalysators ist dabei nicht erforderlich; der pH-Wert des Reaktionsgemischs stellt sich durch den
sauren Charakter des Phenols von selbst ein und liegt zwischen und 7j insbesondere zwischen 4 und 6. Um den pH-Wert messen zu
können, muß allerdings das Reaktionsgemisch mit Wasser verdünnt werden. Gegebenenfalls kann durch Zusatz einer geringen Menge an
Säure der gewünschte pH-Wert eingestellt werden.
Nach wissenschaftlicher Vorstellung reagiert bei einem großen Phenolüberschuß zunächst der Formaldehyd nahezu quantitativ zu
o-Methylolphenol (Saligenin), das dann zu mehrkernigen Verbindungen
(Novolaken) kondensiert. Im Ergebnis erhält man ein Kondensat mit überwiegender ortho,ortho-Verknüpfung der Phenolreste.
Im allgemeinen liegt das Molverhältnis Phenol zu Formaldehyd zwischen 1 : 0,4 und 1 : 0,9, vorzugsweise zwischen 1 : 0,5 und
1 : 0,8. Der Formaldehyd wird erfindungsgemäß als Paraformaldehyd
eingesetzt, dessen Herstellung als bekannt vorausgesetzt werden kann.
Die Mischung von-Phenol und Formaldehyd wird - zweckmäßig unter
Rühren, bei Bedarf unter geringem Druck-erhitzt, wobei die Reaktion
von selbst abläuft. Dabei tritt kräftige Erwärmung ein, deren Abklingen man abwartet. Es ist zweckmäßig, das noch flüssige
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-Jt- O.Z, 32 021
Novolakharz danach unmittelbar mit wäßriger Natronlauge zu versetzen,
was seine Auflösung erleichtert.
Das Gemisch wird - wenn notwendig am Rückfluß - erhitzt, bis eine klare Lösung entstanden ist.
Es hat sich als besonders wichtig erwiesen, zunächst nicht die gesamte Alkalimenge auf einmal vorzulegen bzw. zuzugeben, sondern
nur z.B. 0,2 bis 0,4 Mol pro Mol Phenol.
Nach der Auflösung des Novolakharzes kühlt man im allgemeinen auf 40 bis 60°C ab, gibt Wasser und so viel wäßrigen Formaldehyd zu,
daß ein Molverhältnis von 1 : 2bis 1 : 2,8 Mol Formaldehyd je
Mol Phenol und eine Konzentration von 35 bis 48 % Feststoff erreicht wird. Das Reaktionsgemisch wird bei einer Temperatur zwischen
60 und 900C, vorzugsweise 65 bis 80°C bis zu einer Viskosität
zwischen 600 und 2000 mPas kondensiert und schließlich mit einer restlichen Menge wäßrige Alkalis auf die erfindungsgemäße
Viskosität und den erfindungsgemäßen Trockenrückstand gebracht.
Anstelle einer stufenweise Zugabe ist es auch möglich, das Alkali nach und nach, d.h. mehr oder weniger fortlaufend, zuzugeben,
Die Zugabe geschieht zweckmäßig in Form einer z.B. 50/iigen Lösung
in Wasser.
Die nachfolgenden Mengenangaben in Teilen beziehen sich auf das Gewicht.
940 Teile (10 Molteile) Phenol werden mit 210 Teilen (7 Mclteile) Paraformaldehyd in einem Autoklaven in ca. 60 Minuten auf etwa
190°C erhitzt. Es setzt eine spontane, exotherme Reaktion ein. Die Temperatur steigt in 60 see ohne äußere Heizung um ca. 300C an.
Danach wird das Reaktionsgemisch in 30 Minuten auf 1000C abgekühlt,
mit 300 Teilen (3.75 Molteile) Natronlauge (50-proz.) und 950 Teilen
Wasser unter Rühren versetzt. Es wird weiter auf 500C abgekühlt,
Bei dieser Temperatur werden der Lösung 1305 Teile einer 40-proz.
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- £ - O.Z. 32 021
wäßrigen Lösung von Formaldehyd zugegeben. Bei 60 - 700C wird bis
zu einer Viskosität von 1600 - I900 mPas kondensiert, auf Raumtemperatur
abgekühlt und mit 900 Teilen 50-proz. Natronlauge versetzt. Man erhält auf diese Weise ca. 4600 Teile Phenolharz mit
einem Peststoffgehalt von 43,1 %, einem Alkaligehalt von 11,5 %
NaOH und einer Viskosität von 257 mPas. Die Gelierzeit bei 1000C
beträgt ohne Zugabe eines Härters 10 Minuten.
An Spanplatten, die zur Erzielung von Wetterfestigkeit Phenolharze
als Bindemittel enthalten und im Bauwesen Verwendung finden, werden besondere Anforderungen gestellt (DIN 68 763 Blatt 3).
Kurzprüfungen nach DIN 52 36O-65 geben Aufschluß über die Qualität
und Eignung solcher Platten.
Nun werden Anlagen zur Herstellung von Spanplatten technisch und
wirtschaftlich für die Verarbeitung von hochreaktiven (schnellhärtenden) Harnstoff-Pormaldehydharzen ausgelegt. Beim Ersatz von
Harnstoffharzen durch herkömmliche Phenolharze müssen die vorgegebenen Preßzeiten jedoch verlängert werden, weil die Phenolharze
deutlich langsamer härten als etwa Harnstoff-Harze. In der Praxis
können daher Phenolharze nur bei Anwendung von bis 50 % längeren
Preßzeiten zur Zufriedenheit verarbeitet werden, was vielfach eine Umstellung der Betriebsanlagen erfordert.
Die erfindungsgemäßen Phenolharze eignen sich zur Herstellung von
Spanplatten ganz besonders, da ihre Reaktivität den herkömmlichen Harzen deutlich überlegen ist. In einem Vergleichsversuch werden
die erfindungsgemäßen Harze einem konventionellen Harz mit jeweils
dem gleichen Alkaligehalt gegenübergestellt. Das Herstellverfahren für das herkömmliche Harz entspricht dem in der deutschen
Auslegeschrift 2 215 947 beschriebenen Verfahren.
6 kg trockene und staubfreie Späne v/erden mit jeweils 666 g des Phenolharzes (45£ig) in einem Beleimungsgerät mittels Druckluft
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ο. .
- Jg -
besprüht. Um eine Spanfeuchtigkeit von 11 - 12 % su erlangen, wird
nachträglich noch die erforderliche Menge V/asser auf die Späne aufgedüst. (Auf den sonst üblichen Zusatz von Paraffindispersion
zur Hydrophobierung der Platten wird verzichtet, damit der Einfluß des Bindemittels auf die Platteneigenschaften besser sichtbar
wird; die Absolutwerte z.B. der Quellung entsprechen daher nicht den derzeit technisch erzielbaren.)
Das mit 5 % Leimharz (berechnet als Trockenverhältnis) beladene
Spanmaterial wird zu einer Matte geformt und anschließend in einer beheizbaren Presse bei I65 C mit einem Schließdruck von 25 N/mm
bis auf ein spezifisches Gewicht von 0,65 verdichtet. Plattendicke: 18 mm. Im Vergleich zu konventionell kondensierten alkalischen
Phenolharzen können die Platten mit den erfindungsgemäßen Harzen
nicht nur um ein bis eineinhalb Minuten früher entformt werden, sie zeigen auch bessere Festigkeitseigenschaften nach DIN 52 36Ο-65,
| Leimharz | Alkali gehalt Cf IO |
erford. Querzugf Mindest- N/mm preßzeit V 20 V Min. 18 mm Dicke |
2,1 0 | . Biegefesjt. N/mm 100 |
Dickenquel. 2 h 24 h |
18,6 |
| hergestellt gemäß Beispiel 1 der Erfindung |
11,5 | 1,5 | 1,7 0 | ,6 30 | 15,8 | 22, H |
| hergestellt gemäß Stand der Technik |
11,7 | 5,5 | ,1 28 | 19, B |
709851/0055
Claims (1)
- OaZ. 32 0212624623PatentanspruchVerfahren zur Herstellung von wäßrigen Lösungen resolischer bsw, alkalisch kondensierter Phenol-Formaldehyd-Harze, die alo Spanplattenleime geeignet sind, je Mol Phenol l,cj bis 2,3 Hol Formaldehyd und U,6 bis 1,L Mol Alkali enthalten und bei einer Viskosität von 150 bis 600 mPas einen Trockenrückstand von 35 bis -1P-, Gew.i'i besitzen, wobeia) zunächst Phenol und Formaldehyd bei einem Molverhältnis von etwa 1 : 0,3 bis 1 : 0,8 zu einem Ilovolak kondensiert,b) das ilovolak-Harz gegebenenfalls nach V/asserzusatz mit entsprechenden Mengen an Alkali und weiterem Formaldehyd bei einem pH-Wert oberhalb von 7 bis zur gewünschten Viskosität kondensiert wird,dadurch gekennzeichnet, daft mana) ein Novolak-Harz verwendet, das durch Umsetzen von Phenol und Paraformaldehyd in der Schmelze erhalten wurde undb) die alkalische Kondensation in der Weise vornimmt, daß Alkalilauge in wenigstens zwei Stufen, wobei in der ersten Stufe nicht mehr als 0,^1 Hol Alkali je Mol Phenol zugesetzt wird oder fortlaufend zugeführt wird.BASF Aktiengesellschaft709851/0056ORIGINAL INSPECTED-i
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