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DE2359046A1 - Vorrichtung zum halbautomatischen herstellen von schuhbrandsohlen im kontinuierlichen arbeitskreislauf - Google Patents

Vorrichtung zum halbautomatischen herstellen von schuhbrandsohlen im kontinuierlichen arbeitskreislauf

Info

Publication number
DE2359046A1
DE2359046A1 DE2359046A DE2359046A DE2359046A1 DE 2359046 A1 DE2359046 A1 DE 2359046A1 DE 2359046 A DE2359046 A DE 2359046A DE 2359046 A DE2359046 A DE 2359046A DE 2359046 A1 DE2359046 A1 DE 2359046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold frame
sole
injection
mold
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2359046A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduardo Torrents
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MACHINERY SERVICE AND REPRESEN
Original Assignee
MACHINERY SERVICE AND REPRESEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MACHINERY SERVICE AND REPRESEN filed Critical MACHINERY SERVICE AND REPRESEN
Publication of DE2359046A1 publication Critical patent/DE2359046A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/006Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks for forming shoe stiffeners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/02Cutting-out
    • A43D8/04Stamping-out

Landscapes

  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

stkü
Ar.irielderin; Machinery Service and Representation Schaan, Liechtenstein
"Vorrichtung zum halbautomatischen Herstellen von Schuhbrandsohlen im kontinuierlichen Arbeitskreislauf"
Die' vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung um halbautomatisch, im kontinuierlichen
ei
Arbeitskreislauf Schuhbran^sohlen herzustellen·
Insbesondere bezieht sich die Erfidung auf eine Vorrichtung um halbautomatisch, im kontinuierlichen Kreislauf Schuhbrandsohlen herzustellen, die mit eine» Kunststoffeinlage versehen sind, die durch Spritzgiessen gebildet wird*
Bekanntlich weist das Schuhwerk im allgemeinen - beim Pussgewoelbe einen entsprechend gewoelbten und zv/eckmaessig versteiften Teil auf·
Dieser gewoelbte Teil wird normalerweise durch einen Lederstreifen oder eine Metallfolie versteift,
Q . um das Pussgewoelbe abzustuetzen·
&* Die Herstellung dieser gewoelbten und versteiften
«v. Einlage erfordert praktisch einen erheblichen Zeit-und
^ Arbeitsaufwand, sowohl zur Befestigung des Versteifungsele· mentes an der Oberseite der Sohle als fuer die darauffolgende Verkleidung der Sohle mit der Brandsohle1»
Ferner gestatten die V/orkstoffuerlaaale der obengonai-riten Elemente praktisch nur eine relative Steifigkeit zu erreichen·
Gegenstand der vorliegenden ]$rfidnua£ ist darnach
eine automatische oder halbautomatische Vorrichtung zu* schaffen, die in. kontinuierlichen Arbeitskreislauf Schuhbrandsohlen herstellt, bei denen die obengenannten Nachteile nicht auftreten· '
In V/eiterfuehrung der Erfindung ist vorgesehen, eine automatische oder halbautomatische Vorrichtung zu schaffen, die im kontinuierlichen Arbeitskreislauf Schuhbrandsonlen herstellt, die mit einen steifen Kun3tstoffeinsatz versehen sind und unmittelbar an der ' Schuhsohle angebracht werden koennen·
Diese und weitere Zwecke der Erfindung, die an Hand der nachfolgenden Beschreibung in einzelnen, boschrieben werden, eind-durch eine Vorrichtung zu erreichen, die aus einer Reihe von Spritzforaien besteht, v/elche radial und in gleichen Abstaenden voneinander auf einem horizontalen Tisch angeordnet sind, der kreisrund ausgebildet und schrittv/eise drehbar ist·
In diesen Spritzformen wird eine der Pussforn. entsprechende Sohle eingelegt, bestehend aus einen
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BAD ORIGINAL
•'J—
Kartonstreifen oder aus anderer. Polieniiaterial, das · fuer diesen Zweck geeignet ist und eine zweclientsprechende Staerke aufweist·
Die obengenannte Sohle v£ rd vorher nur an ihrer rueekv/aertigen Heitaiiaelfte der laenge nach aufgetrennt und weist an ihrem auf diese V/eise ersielten unteren Sehenkel ein zentral gelegen auigefuehrtes Durchgangsloch auf·
Durch dieses loch wird zwischen den zwei Schenkeln der Sohle, die in der Spritsform, eingelegt ist, ein geeignetes Kunstharz eingespritzt, das nach seiner Erhaertung dein hinteren Teil der Sohle eine zweckentsprechende Forin und Steifigkeit verleiht·
Die obengenannten Spritzformen,"bestehend aus zwei Teilen die uebereinanderliegend aufeinanaerpassen, sind mit geeigneten Porntrae^ern verbunden, die rechteckig · ausgebildet und an ihrer Schmalseite so untereinander angelenkt sind, dans sie wie ein Buch auf geklappt werden koennen· . .
Diese Formrahmen, die radial an Umfang des Drehtische3 angeordnet sind, gelangen im offenen Zustand jeweils vor eincax Bedienungsmann, der von Hand ein Sohlenpaar eiilDgt·
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Kartonstreifen oder aus anderen Poliennaterial, das fuer diesen Zweck geeignet ist und eine zweckentsprechende Staerko aufweist· . .
Die obengenannte Sohle vird vorher nur an ihrer
rueckv/aertigen Heitaiiaelfte der Laenge nach aufgetrennt und weist an ihrem auf diese V/eise erzielten unteren Schenkel ein zentral gelegen auegefuehrtes Durchgnngsloch auf.
Durch dieses Loch wird zwischen den zwei Schenkeln der Sohle, die in der Spritzform eingelegt ist, ein geeignetes Kun^th^rz eingespritzt, das nach seiner Erhaertung dem hinteren Teil der Sohle eine zweckentsprechende Fora und Steifigkeit verleiht·
Die obengenannten Spritzformen,bestehend aus zwei Teilen die uebereinanüerliegend aufeinanderpassen, sind
mit geoiiRieten Ponatrao.-jern verbunden, die rechteckig ausgebildet und an ihrer Schmalseite so untereinander angelonkt sind, dano sie wie ein Buch auf geklapptwer-
den koennen.
Diese Ponarahmen, die radial am Umfang des Drehtisches angeordnet sind, gelangen im offenen Zustand jeweils vor einen; Bedienungomann, der von Hand ein
Sohlenpaar eiilfgt·
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Die Fora ~"n4 dor Fornrahmen sind beide mit einer -Zylinderbohrung versehen, die "dem am unteren Schenkel der Sohle angebrachte Loch entspricht»
])er Porrrjcahinen schlichst sich wieder automatisch und wird auf seiner kreinfoeraigen Bahn ein Stueck weitergefuehrt bis er vor einer Einspritzvorrichtung zu liegen kommt.
Diese ist in einer vertikalen Ebene teilweise schwingbar und ist mit einem Duesenpaar ausge'ruestet, wobei die Duesen in den zwei Zylinderbohrungen des Fomrahiaons und der Spritzfoiia eingreifen.
Die Anzahl der auf dem Drehtisch angeordm ten ■ Formrahmen igt so gewaehlt, dass am Ende jeder vollen Umdrehung des Tisches, der im schmelzfluessigen Zustand zwischen den Sohlenschenkeln eingespritzte Kunststoff einwandfrei ausgebildet und erhaertet ist»
Am Ende jeder vollataendigen Drehung, oeffnet sich der Formrahmen automatisch und wirft das geformte vmd erstarrte fertige Sohlenpaar vor dem Bedicnungraaann aus, der eine neue Ladung durchfuehrt·
G-emaess einer vorzugsweinen Ausbildung der erfindungsgenaesrsen Yorrichtun^·, ist diese mit zwoelf Forarahxionelementen verschen, die in regelmaeroigen Abotaortden au Umfang des Drehtisches angeordnet sind.
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Diese I'Ornirahrien unfassen ebenr-.oviele iOrsnen nit 'stufenweise ansteigenden Abmessungen, genaess den üblichen Hassen, die in der Schuhwarenherstellung gebraeuchlich sind.
Die gleiche Vorrichtung ist mit einem Regal mit von unten nach oben "beweglichen Ablagefaech em versehen, die ruckweise durch ein zweckentsprechendes Gesperre in Bewegung versetzt werden, das seinerseits durch die aufeinanderfolgenden ruckweisen Bewegungen des !Drehtisches angetrieben v/ird«
In jeden dieser Ablagefaecher sind die Sohlen in den gebraeuchlichen ansteigenden Massen untergebracht, zur paarweisen Anordnung in den Spritzfonaen.
Auf diese V/eise sind die jeder Formabmessung entsprechenden. Sohlen D-tets im. Grift'bereich des Bedienungsmannes·
Die geformten Brandsohlen, die aun den Formen ausgeworfen werden , fallen auf ein Trans port brvnd, das tangential zun j)rehtirsch angeordnet ist und werden einem, zweiten Transportband zugefuehrt, das rechtwinklig zun ersten
co Trancx>ortband verloeuft·
^ ■ : Seitlich di&nes zweiten Transportbandes sind
σ? zv/oelf. Bohaelter umgeordnet, bzw. im allgemeinen so viele "** Dehaelter wie die Pomen die auf den Drehtisch montiert sind vnd dac Band ist nit ebennovielen Ablenkelementen ver-
BAD ORIGINAL
letztere bestehen aus einem horizontalen Arm, der hoeh-und niederfahren kann, bis snr Beruehrung des Transport bandes, wobei dieoe Bewegungen durch die Wirirunf: eines Waelilers axi£5seloest v/erden, der mit einer Reihe Jfocken versehen istr die bein Drehen axif ebensoviele pneumatische Dru.ckknopfventile wirken»
Die Verschiebungen des Auflagetinches der v/erden im wecjentlichen durch ein tialteserkreustriebv/erlc aus«* geloe3tf dessen antreibende Drehung durch ein Untersetzungsgetriebe betaeti^t v/ird·
Ferner ist die erfindungsgemaesse Vorrichtung mit einen Positionierwerk des genannten Tisches versehen, Uta .denselben waehrend dar Ausfuehrunß der Ladevorgcenge fuer die einzelnen Formen zu blockieren.
Biege und weitere betrieblidhe und bauliche Merkmale der Vorrichtung,um im kontinuierlichen Kreislauf steife und geformte Schuhbrandsohlen hurzurstellen, die Gegenstand des vorliegenden Erfindunsgpatentes ist, gehen eingehender aus der an. Hand der Abbildungen der beiliegenden Zeichnung gegebenen folgenden Beschreibung hervor:
Eb zeigen
Abb· 1 - eine perspektivische schematisehe Ansicht der erfittd\Tngi3geaiiiiessen Vorrichtung in ihrer Gesamtheit,
: 409829/0847
59.046,. 7 11. März 1974
41. 9- i/j 2Γ-
Abb. 2 - die Vorrichtung gemäß Abb. 1, schematisch in perspektivischer Vorderansicht;
Abb. 3 - im Querschnitt die Arbeitsgruppe der vorliegenden Erfindung bestehend aus dem lOrmträgerdrehtisch und aus der Spritzvorrichtung;
Abb. 4 - eine schematische Vorderansicht der Arbeitsgruppe gemäß Abb. 3; ·
Abb. 5 - eine seitliche schematische Ansicht der Arbeitsgruppe gemäß den Abb. 3 und 4-;
Abb. 6 - eine schematische Darstellung eines Details der Sprit zvorrichtung;
Abb. 7 - eine schematische Darstellung in Seitenansicht des Wähler-Transportbandes,mit dem die erfindungsgemäße Vorrichtung ausgerüstet ist;
Abb. 8 - in schematischer Darstellung einen Querschnitt des Regals mit beweglichen Fächern zur Lagerung der Sohlen;
Abb. 9 - in schematischer Darstellung ein Detail der Gruppe für das Herausziehen der durch die Spritzformen gebildeten Brandsohlen;
Abb. 10 - eine schematische Darstellung im Querschnitt der Drehtischpositioniergruppe;
Abb. 11 - eine perspektivische Darstellung einer aufgeteilten Sohle, bereit für das Einlegen in die Form;
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Abb. 12 - einen Querschnitt durch eine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellte. Brandsohle.
Mit Bezug auf die Zahlenkennzeichen der verschiedenen Abbildungen der beiliegenden Zeichnungen, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von Brandsohlen im kontinuierlichen Kreislauf aus dem Unterbau 1, an welchem ein Vertikalständer 2 mit einem Absatz 3 befestigt ist, worauf sich durch ein Drucklager 4 ein drehbarer kreisförmig ausgebildeter Tisch 5 abstützt.
Längs des Umfangs des Tisches 5 sind radial vorzugsweise 12 Formrahmen angeordnet, bestehend aus zwei rechteckigen Strukturen 6 bzw. 61, die beweglich an den Lagern 7 durch zwei Stifte 8 bzw. 81 angelenkt sind, und an ihrem zentralen Teil mit einem ineinandergreifenden Zahnradpaar 9 bzw. 91 ausgerüstet sind.
Innerhalb der zwei Teile 6 bzw. 6f des Formrahmens liegen die zwei Hälften 10 und 10· einer Form, welche gemäß der dem Sohlenpaar 11 zu verleihenden Form ausgebildet ist.
Die zwei unteren Teile der Form 10 und des Formrahmens 6 sind, wie aus Abb. 9 hervorgeht, axial gegenüber der Form jeder Brandsohle mit Durchgangslöchern 12, 12' und 12" versehen,
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wovon das mittlere etwas von der Ebene der Form versetzt angebracht ist.
An der Kante dieser mittleren Bohrung 12' wird durch die öffnung 13, cLie am unteren Schenkel 11' der Sohle 11 vorgesehen ist, die Sohle an der Form befestigt.
Der obere Teil 61 des Formrahmens ist durch das Lager 14 am Kolben 15 eines doppeltwirkenden Zylinders 16 angelenkt, der das öffnen und Schließen des Formrahmens bestimmt.
Dieser Zylinder 16 ist seinerseits durch das Lager 17 am Tisch 5 angelenkt und wird durch ein Fluid betätigt, das an den Zylinderenden 18 und 18' durch eine Verteilergruppe 19 über die Leitungen 20 und 20' zugeführt wird.
Die genannte Verteilergruppe 19 ist ebenfalls auf. dem Ständer 2 durch das Drucklager 21 gelagert und ist mit dem Drehtisch 5 durch den Stab 22 drehfest verbunden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht ferner aus einer Spritzgußvorrichtung 2$, die seitlich am Drehtisch 5 angeordnet ist und durch den Zapfen 24 an der mit dem Untergestell 1 fest verbundenen Gabel angelenkt ist.
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Diese Vorrichtung 23 ist mit einem Speisetrichter 26 - siehe Abb. M- - versehen, der automatisch gespeist wird und von dem aus die thermoplastischen Kunstharzkörner zum Plastifizierzylinder 27 geleitet werden.
Der Plastifizierzylinder drückt das einzuspritzende Material durch ein Düsenpaar 28, das auf einem hierzu vorgesehenen Düsenträgerkopf montiert ist.
Der erwähnte Düsenträgerkopf ist mit seinem unteren Teil durch einen Stift 30 am Kolben 31 eines doppeltwirkenden Zylinders 32 angelenkt.
Falls auf dem (Tisch 5 12 Formrahmen montiert sind, verschiebt sich der Tisch bei jedem Arbeitsspiel um exDe zwölftel Drehung, wobei der Heihe nach jeder Formrahmen vor dem Düsenpaar 28 zu stehen kommt.
Diese Düsen, deren Einführung im Zentralloch 12', das an dem unteren Teil 6 des Formrahmens vorgesehen ist, durch den Zylinder 32 gesteuert wird, spritzen die Kunststoffschmelze in den Zwischenraum der durch die zwei Formhälften 10 bzw. 10' und die beiden Sohlenschenkel 11 bzw. 11' begrenzt . wird.
Bei diesem Vorgang wird durch die' starke Druckwirkung, die sich innerhalb der Spritzform aufbaut, der Formrahmen von oben durch die Wirkung eines
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Kolbens 33sder von einer Gabelkonsole 34-, die mit der UnterStruktur 1 fest verbunden ist, unter Druck gehalten.
An der Struktur der erwähnten Konsole 34- sind zwei Sicherheitsvorrichtungen 35 ^zw. 35' angebracht, die dazu dienen, die Unterbrechung der Fortschaltung des Drehtisches 5 zu steuern, falls sich die Formrahmen nicht schließen sollten.
Auf der Konsole 34- sind ferner am rückwärtigen Seitenstück (siehe Abb. 6) ein Schalter 36 zur Einsprit zsteuerung nach, dem Positionieren der Düsen und ein Sicherheitsschalter 37 angebracht, der die Fortschaltung des Drehtisches 5 erst nach dem Senken des Düsenträgerkopfes 29 steuert.
In Anbetracht der verschiedenen Abmessungen des auf dem Tisch 5 montierten JOrmsatzes wird die in Jeder 3Form einzuspritzende thermoplastische Kunststoffmenge durch das Auslösen des Endschalters 38 kontrolliert, der durch die Zwingen 39 betätigt wird, diese werden durch. Verrücken nach, rechts bzw. links eingestellt, wodurch das vorplastifizierte Kunststoffvolumen dosiert wird.
Falls die erwähnte "Vorrichtung zwölf Spritzformen mit stufenweise ansteigenden Massen aufx^eisen sollte, ist die Einspritzvorrichtung mit ebensovielen Zwin-
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gen 39 versehen, die zweckentsprechend geeicht auf einer Scheibe 4-0 angeordnet sind, die sich durch eine Klinke schrittweise dreht, wobei die Klinke in ein Zahnrad 41 entsprechend der Fortschaltung des Drehtisches 5 eingreift.
Ferner ist die erwähnte Spritzvorrichtung 23 mit "einer ortsfesten Zwinge 42 versehen, die mit dem Endschalter 43 zusammenwirkt, der den Verteiler 44 zur Betätigung des niederen Druckes am Ende des Einspritz Vorganges steuert.
Uach erfolgter Einspritzung des thermischen Kunststoffes in eine Spritzform, dreht sich der Drehtisch 5 um ein Zwölftel der vollen Umdrehung weiter, wobei die Spritzform über einer Gruppe 45 zur Herausnahme der Angüsse (soäie Abb. 6) zu liegen kommt.
Diese Gruppe wird durch einen Zylinder 46 gesteuert und ist ebenfalls mit einem Schalter 47 ausgerüstet, der die Rückkehr der Angußabziehvorrichtungen 48 bzw. 48' überwacht.
Die schrittweise Fortschaltung des Tisches 5 wird durch die Drehung eines Motors mit Eigenbremsung 49 bestimmt, der durch einen Riemen 50 eine Scheibe 51 betätigt, die- am Ende einer Schnecke
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52 aufgezogen ist.
Diese Schnecke dreht ein Zahnrad 55j<las auf einer vertikalen Welle 5^ montiert ist, die auf einem Kugellagerpaar 55 bzw. 55' gelagert ist.
Mit der vertikalen Welle 54- ist ein oberer Horizontalnocken 56 drehfest verbunden, der an einen Umfangteil mit einem aus einem Hollenlager bestehenden Dübel 57 versehen ist.
Mit der erwähnten Welle 54- ist im unteren Teil ein zweiter Nocken 58 drehfest verbunden, der ebenfalls auf einer horizontalen Ebene angeordnet ist und auf einen Schalter 59 zur Unterbrechung der Drehung des ■ Tisches 5 wirkt und auf einen Druckknopf 60, dessen IHinktion noch erläutert wird.
Der erwähnte obere Hocken 57? d.er als Treibrad für ein Malteserkreuz-Triebwerk wirkt, greift mit dem Dübel 57 in die Radialschlitze ein, die symmetrisch angeordnet, federn JOrmrahmen zugeordnet, an der Unterseite des Drehtisches 5 angebracht sind.
Die Stabilität der Stellung des Tisches 5) nach der Ausrückung des Dübels 57 aus dem Schlitz 61, wird durch eine mechanische Gruppe 62 gesichert, die in Abb. 10 auf der Unterstruktur 1 montiert dargestellt und mit 2 Radialarmen 63 bzw. 64 versehen ist, die
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in verschiedener Höhe angeordnet sind und jeweils ein Kugellager 65 mit awei Schildern und ein Hollenlager 66 tragen.
Bas Kugellager 65 steht bei seinem Lauf mit desa tanteres Hocken 58 in Berührung, wobei es durch eine aylinderförmige Spannfeder gehalten wird, während sein Lagerarm 63 mit einem Sicherheitsschalter 67 sur Positionierung des Tisches 5 i& Eingriff kommen kann.
Das Hollenlager 66 greift hingegen in einen der Sehlitg© 61 ein, die an der Unterseite des Tisches 5 angebracht sind, tiodurch der Sischstillstand gesichert wird.
Yorzugsweise ist der Tisch mit einem Gehäuse 68 ve33S8hen9 das swei öffnungen 69 und 70 aufweist, die beide vor der Einspritzvorrichtung 23 angeordnet sind.
Me Öffnung 70 liegt unmittelbar vor der erwähnten Einspritzvorrichtung und durch diese öffnung werden die Spritsformen9 die offen mit den Sohlenpaaren 11 anstehen, geladen. Die erwähnte öffnung ist mit einer Sicherheitsgittertür 71 versehen, welche mit einem ITäherungsschalterpaar 72
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ausgerüstet ist, das zweckmässig zum Schutz des Bedienungsmannes angeordnet ist.
Das Schließen der Form, nur bei geschlossener Gittertür ausführbar, verursacht die Fortschaltung des Drehtisches 5·
Die mit den Sohlen beladene Form wird bei Jeder schrittweisen Fortschaltung des Tisches 5 weitergeführt und gelangt zuerst über den Düsenträgerkopf 29, dann über die Angußausziehgruppe 4-5 und schließlich, nachdem es die weiteren Positionen durchlaufen hat, bis zur öffnung 69,die unmittelbar vor der öffnung 70 angeordnet ist.
Es ist hervorzuheben, daß der Anguss-Herausziehgruppe 45 zur Unterstützung der Kühlung der Spritzformen und demnach der Erhärtung der geformten Kunstharzschichten vorzugsweise ein Lüfter 73 nachgeschaltet ist.
Nach Erreichen der öffnung 69 wird der Formrahmen durch die Wirkung des Zylinders 16 geöffnet und aus der Form das Brandsohlenpaar 7^ ausgeworfen.
Dieser Auswurfvorgang erfolgt durch ein Auszieherpaar 75 und 75'j das auf einer beweglichen Platte
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76 angebracht ist, auf der in zentraler Lage eine Verschiebe führung 77 angeordnet ist.
Das Ganze ist an einem mit der Unterstruktur 1 fest verbundenen Arm befestigt.
Die beiden obengenannten Auszieher und die Verschiebeführung, die natürlich so angeordnet sind, daß sie mit den drei Durchgangsbohrungen 12, 12' und 12", die im Formrahmen und in der Spritzform angebracht sind, übereinstimmen, greifen durch die bewegliche Platte 76, die durch einen doppeltwirkenden Zylinder ^Q betätigt wird, in die erwähnten Löcher ein.
Das aus der Spritzform ausgeworfene Brandsohlenpaar 72I- fällt auf ein Transportband 79 > d.as tangential zum Drehtisch 5 angeordnet ist. Dieses Band befördert die Brandsohlen zu einem zweiten rechtwinkelig zum ersten verlaufenden [Transportband 80, das auf einem Hahmen 81 montiert ist, der an einer seiner Seiten pneumatische Zylinder 82 trägt, die mit Kolben vertikaler Achsen versehen und in gleichmässiger Entfernung voneinander angeordnet sind und deren Anzahl der Anzahl der Spritzformen entspricht, mit denen
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die Anlage ausgerüstet ist.
Mit den Kolben dieser Zylinder sind Stangen 83 fest verbunden, die diagonal zur Laufrichtung des Transportbandes 80 angeordnet sind.
An der entgegengesetzten Seite des Rahmens 81 sind hingegen am Ende der genannten Stangen 83 ebensoviele Brennelemente 84- angeordnet, die aus kleinen vertikalen Tafeln geeigneter Breite bestehen und vorzugsweise mit Stützelementen der Säcke 85 oder ähnlicher Behälter ausgerüstet sind.
Die Stangen 83 sind normalerweise gegenüber dem Transportband 80 überhöht, damit unter diesen die Brandsohlen 7·^ durchlaufen können.
Diese Stangen senken sich jedoch nacheinander bis zur Berührung des Förderbandes 80 bei jeder Weiterschaltung des Drehtisches 5} um auf diese Weise die Auswahl der verschiedenen Brandsohlenmaße durchzuführen.
Die vertikale Bewegung der erwähnten Stangen 83 wird nämlich durch den jeweils zugeordneten Zylinder 82 gesteuert, der durch die Drehung eines Nockensatzes 86 "betätigt wird, wobei diese Nocken auf die Druckknöpfe 87 ebensovieler pneumatischer Ventile einwirken können, deren Anzahl natürlich der Zylinderanzahl entsprechen muß. Die Drehung der
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Hocken 86 wird durch einen hierfür vorgesehenen Motor gesteuert.
Das Transportband 80 ist mit einer darunterliegenden Reihe von Rollen 88 ausgerüstet und wird durch einen Getriebemotor 89 durch die Treibkette 90 in Bewegung versetzt.
Zu der erfindungsgemäßen Anlage gehört ferner ein Regal 91 zur Lagerung der Sohlen 11, die nach ihren verschiedenen Maßen unterteilt sind.
Dieses Regal ist demnach mit einer gewissen Anzahl lächer 92 ausgerüstet, entsprechend der Anzahl der Spritzformen,mit denen die Vorrichtung versehen ist.
Die erwähnten Fächer werden durch eine Mehrzahl von Ablageflächen 93 gebildet, die in einem Behälter 94- befestigt sind, der längs der Regalpfosten 91 verschiebbar ist.
Dieser Behälter 9^ ist an seiner Rückseite mit einer vertikalen Zahnstange versehen 95» in deren Zähne eine Sperrklinke 96 eingreift, die durch einen pneumatischen Zylinder 97 betätigt wird.
Die erwähnte Zahnstange ist an jedem ihrer Zähne - deren Anzahl der Anzahl der Ablageflächen 93 entspricht - mit einer durchgehenden öffnung 98 ver-
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seilen, in welcher "bei jeder Weiterschaltung der Sperrklinke 96 ein Haltekolben 99 eingreift.
Der erwähnte Behälter 94 ist durch Stahlseile 100, die über Laufrollen 101 geführt sind, mit zwei Gewichten 102 verbunden, die in röhrenförmigen Schutzelementen 103 verschiebbar sind.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die schrittweise Schaltbewegung des Behälters 92J- *nit clen- Fort schaltungen des Drehtisches 5 zusammenfällt, iirobei der Zylinder 97 vom Druckknopf 60 durch den Hocken 58 betätigt wird.
Dieser locken betätigt bei geder Drehung den Bruckknopf 60.
Der erwähnte Behälter 94- und die Hegalstruktur 91? längs welcher der genannte Behälter läuft, ist mit einem Zündschalter veisehen, um den Behälter Bach jedem Arbeitsspiel, d.h. nach jeder vollen Umdrehung des jüisches 5? in seine Ausgangsstellung surückzufiiiiren.
Aus der obigen Beschreibung und aus den verschiedenen Abbildungen der beiliegenden Zeichnung geht eindeutig die große Betriebstüchtigkeit und praktische Einsatzmöglichkeit hervor, die ein Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Schuh/brandsohlen in kontinuierlichem Kreislauf sind.
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Claims (1)

  1. -2Θ-
    Diese Vorrichtung wurde an Hand "beiliegender Abbildungen beschrieben, die. eine vorzugsweise vereinfachte und erläuternde Ausführungsweise der Efindung darstelleno
    Selbstverständlich, ist es möglich, bei der praktischen Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung verschiedene Änderungen und Form-, Maß- und Ausbildungsvarianten anzuwenden, ohne hierbei den Eahmen der vorliegenden Erfindung zu überschreiten-.
    1.- Vorrichtung, um halbautomatisch und im kontinuierlichen Arbeitskreislauf Schuhbrandsohlen herzustellen, die aus einem thermoplastischen Kunststoffeinsatz bestehen, der durch Einspritzen einer thermoplastischen Kunststoffmasse zwischen die zwei Schenkel der Sohle erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung aus folgendem besteht: a) - ein kreisförmig ausgebildeter, schrittweise.sich um seine Achse drehender Tisch, der an seinem Umfang radial und beweglich angelenkte Formrahmen aufweist, bestehend aus zwei rechteckigen Strukturen, wobei in jeder derselben die zwei Hälften einer Spritzform angeordnet sind, deren Form derjenigen der nachzubildenden Sohle entspricht; die unteren Strukturen der Form und des Formrahmens sind hierbei axial mit drei 409829/064?
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    Durchgangslöchern versehen, wovon das zentrale Durchgangsloch etwas von der Ebene der iOrm versetzt angebracht ist, um in demselben die an der Sohlenunterseite angebrachte Öffnung zu befestigen, während die obere Struktur des Formrahmens mit einem Kolben eines doppeltwirkenden Zylinders verbunden ist, der das öffnen und Schließen des Formrahmens bestimmt;
    b) - eine Einspritzvorrichtung, die seitlich am Tisch angeordnet ist und aus einem Speisetrichter, einem Plastifizierzylinder und einem auf einem Düsenträgerkopf montierten Düsenpaar besteht, wobei der Düsenträgerkopf an einem Kolben eines doppeltwirkenden Zylinders angelenkt ist;
    c) - eine Vorrichtung zur Regelung der Menge des in die
    zwei Sohlenschenkel einzuspritzenden thermoplastischen Materials, bestehend aus einer schrittweise entsprechend der Fortschaltung des Drehtisches sich drehenden Scheibe, und mit so vielen einstellbaren Zwingen versehen, wie Spritzformen vorhanden sind 5 diese Zwingen betätigen, einen Endschalter, der an einem Ende angeordnet ist, während der entgegengesetzt liegende Endschalter durch eine ortsfeste Zwinge betätigt wird;
    d) - eine Vorrichtung zur Herausnahme der Angüsse, bestehend aus einem doppeltwirkenden Zylinder, der an Auszieher angeschlossen ist, und aus einem Schalter zur Überwachung der Rückkehr dieser Auszieher;
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    e) - eine Vorrichtung für den Äusx-iurf der erzeugten
    Brandsohlen, top der Einspritzvorrichtung an der lOrmrahmenöffnung angeordnet und aus einem Aussieherpaar "bestehend, das auf einer von einem doppeltwirkenden Zylinder betätigten "beweglichen Platte "befestigt ist, mit den drei Durchgangslöchern übereinstimmend?die an der Form- und Formrahmenunterseite angebracht sind\
    f) - ein !förderband5 das verschiedene Sohlenmaße auswählt und an die Behälter verteilt, und
    g) - ein Afelageregal der Sohlen, nach verschiedenen Maßen
    aufgeteilt, %-robei die Segalfächer schrittweise in Übereinstimmung mit der Tischfortschaltung bewegt werden»
    2o- Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schrittweise Fortschaltung des Drehtisches durch einen selbsttätigen Bremsmotor erfolgt, der über einen Eiemen und einer Schnecke ein auf einer Vertikalwelle montiertes Zahnrad in Drehung versetzt, wobei mit diesem Zahnrad ein oberer Horizontalnocken drehfest verbunden ist, der an seinem Umfang mit einem Dübel v^sehen ist, der in die Radialschlitze an der Unterseite des !Tisches eingreift, die jedem Formrahmen zugeordnet sind, sowie ein unterer Horizontalnocken, der auf zwei
    98 2 9/0-6 4?
    -35-
    zwei Schalter wirkt, wovon einer die Drehbewegung des Tisches unterbricht und der andere die schrittweise Fortschaltung der Regalfächer gemäß Punkt g) bewirkt.
    J,- Yorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierstabilität des Tisches durch eine mechanische Gruppe gesichert ist, die aus zwei in verschiedener Höhe angeordneten Kadialarmen besteht, welche jeweils ein Kugellager mit zwei Lagerschildern und ein Rollenlager tragen; hiervon läuft das erste im Kontakt mit dem unteren Horizontalnocken und sein Lagerarm greift in einen Schalter ein, während das zweite Lager in einen der an der Tischunterseite angebrachten Schlitze eingreift.
    4.- Vorrichtung nach einem dervorhergehenden Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß der Tisch mit einem Gehäuse versehen ist, das zwei öffnungen aufweist, "beide vor der Einspritzvorrichtung angeordnet, und wobei die dieser Einspritzvorrichtung näher gelegene Öffnung mit einer Sicherheitsgittertür versehen ist, die mit Näherungsschaltern ausgerüstet dazu dient, durch
    dieselbe die Spritzformen zu laden; die weiter entfernt liegende öffnung dient für den Auswurf der Sohlen.
    5.- "Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
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    -SW-
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    dadurch gekennzeichnet, daß während des Einspritzvorganges der Formrahmen durch einen auf der Oberseite des Formrahmens wirkenden Kolben geschlossen und unter Druck gehalten wird.
    6.- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Angußausziehvorrichtung nachgeschalteter Lüfter vorgesehen ist.
    7·- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband oben mit Stangen ausgerüstet ist, deren Anzahl der Spritzformanzahl entspricht und die diagonal zur Laufrichtung des Bandes angeordnet sind; hierbei sind diese Stangen an einem Ende am Kolben ebensovieler pneumatischer Vertikalzylinder angelenkt,die sich durch Hocken angetrieben mit der Drehbewegung des Tisches im Einklang drehen, und am anderen Ende an Vertikalscheider, die mit Behälterstützelement en. versehen sind.
    8»- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sohlenablageregal aus einer Anzahl Fächer besteht, die der Spritzformenanzahl entspricht, wobei diese Fächer durch Auflageflächen begrenzt werden,die in einem Behälter befestigt sind, der längs der Eegalpfosten durch einen pneumatischen Zylinder verschiebbar ist,der durch den
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    Druckknopf des unteren Nockens der Tischvertikalwelle betätigt wird und auf den Behälter über eine Klinke wirkt, die in die Zähne einer Vertikalzahnstange eingreift, die an der Rückseite des erwähnten Regals angeordnet ist.
    9·- Vorrichtung nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, daß das Regal bzw. der Behälter mit einem Endschalter versehen ist, der nach jeder vollen Tischumdrehung den Behälter in seine Ausgangslage zurückbringt.
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    ORIGINAL INSPECTED
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