DE2623218C2 - Vorrichtung zur Vakuumbehandlung von frisch gegossenem Beton - Google Patents
Vorrichtung zur Vakuumbehandlung von frisch gegossenem BetonInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vakuumbehandlung von frisch gegossenem Beton, die einen
Saugkasten mit Anschluß an eine Unterdruckquelle, eine obere Platte oder ein oberes Tuch zur dichtenden
Abgrenzung der zu behandelnden Betonoberfläche sowie ein auf diese Betenoberfläche aufzulegendes Bauteil
aufweist, das flächig und eben ausgebildet und mit Durchlässen versehen ist, wobei zwischen dem unmittelbar
auf die Betonfläche aufzulegenden Bauteil und der oberen Platte oder dem oberen Tuch Abstandsmittel
angeordnet sind, die Durchgänge für den Abtransport von überschüssigem Wasser und zur Verteilung des Unterdrucks
über die zu behandelnde Betonoberfläche begrenzen.
Die Vakuumbehandlung von Beton ist ein allgemein bekanntes Prinzip, um aus dem Beton das Überschußwasser
zu entfernen, das für den Transport, das Verlegen und die Bearbeitung des Betons, jedoch nicht für die
chemische Reaktion erforderlich ist. Bei einer bekannten Vorrichtung der anfangs beschriebenen Art (vgl. die
DE-OS 19 38 710) sind ein Obertuch zur dichtenden Abgrenzung und ein Siebtuch zum Auflegen auf die Betonoberfläche
vorgesehen, das zur Verhütung des Mitfolgens von Zement und anderen festen Teilchen mit dem
aus dem Beton zu entfernenden Wasser dient. Außerdem ist ein Abstandsmittei in Form eines zwischen dem
5 Obertuch und dem Siebtuch angeordneten Abstandsnetzes zur Bildung von Durchgängen für den Abtransport
des entfernten Wassers und zur gleichmäßigen Verteilung des Unterdruckes über die Betonoberfläche
vorgesehen.
ίο Um die Flexibilität einer solchen Vorrichtung zu erhöhen,
kann das Abstandsnetz in Form von Sektionen ausgeführt sein, an denen Siebtücher angebracht sind,
wobei die Sektionen Seite an Seite mit überlappenden Kanten ausgelegt werden. Diese Einrichtung hat unter
anderem die Nachteile, daß das Anbringen der Siebtücher an den genannten Abstandsnetzsektionen eine
zeitraubende und teure Arbeit ist und mit der Anwendung von Abstandsnetzen gewisse Probleme verbunden
sind, da die Netze nur mit Schwierigkeit so hergestellt werden können, daß sie beim Auslegen auf einer Fläche
völlig eben liegen. Der Grund hierfür liegt darin, daß die Kantenpartien der Netze gewöhnlich etwas länger sind
als die Mittelpartie, wodurch im frisch gegossenen Beton unter Einwirkung des atmosphärischen Druckes
Abdrücke der Abstandsnetze entstehen können.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrxhtung der anfangs angegebenen
Art so auszubilden, daß die Vakuumbehandlung von Beton und die Vorrichtung selbst vereinfacht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß das unmittelbar auf die zu behandelnde
Betonoberfläche aufzulegende flächige Bauteil ein Tuch aus gasundurchlässigem Material oder eine gasundurchlässige
Platte ist und daß die Durchlässe Löcher sind, die bedeutend größer als die kleinsten Teilchen sind, deren
Absaugung aus dem Beton verhindert werden soll.
Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß auf eine Filtermatte verzichtet werden kann.
Die Erfindung beruht auf Versuchen, die überrasehend gezeigt haben, daß die herkömmlichen feinmaschigen Siebtücher gegen ein Tuch oder eine Platte ausgewechselt werden können, die mit kleinen Löchern perforiert sind, die jedoch bedeutend größer als die kleinsten Teilchen sind, deren Absaugung vom Beton verhindert werden soll. Die mit perforierten Tüchern oder Platten dieser Art erzielte gute Filterwirkung dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die durch den Unterdruck bedingte Saugkraft an voneinander getrennten Punkten der Betoneberfläche wirksam ist und sich dadurch im Bereich eines jeden solchen Punktes im Beton eine filternde Struktur aufbaut. Es scheint, daß die kleineren Teilchen auf ihrem Weg zu den Punkten, an denen die Saugkraft angreift, im Beton gestoppt werden und gemeinsam eine filternde Struktur bilden. Es zeigt sich nämlich, daß bei über eine frische Betonoberfläche aufgelegier Saugmatte nach dem Anlegen eines Unterdruckes zuerst eint kleine Menge Wasser abgesaugt wird, das mit kleinen Zeinentteilchen vermischt ist, und daß das später aus dem Beton abgesaugte Wasser im wesentlichen klar ist. Die kleinsten Zementteilchen, um die es sich hier handelt, können die Größenordnung von einigen wenigen μιη haben, während der Durchmesser der Löcher in der Größenordnung von 1 mm sein kanr·. Die Abstände zwischen den Löchern sind innerhalb verhältnismäßig großer Intervalle veränderlich, es wurden jedoch mit Lochmustern mit Teilungen von 5 bis 25 mm gute Resultate erzielt.
Die Erfindung beruht auf Versuchen, die überrasehend gezeigt haben, daß die herkömmlichen feinmaschigen Siebtücher gegen ein Tuch oder eine Platte ausgewechselt werden können, die mit kleinen Löchern perforiert sind, die jedoch bedeutend größer als die kleinsten Teilchen sind, deren Absaugung vom Beton verhindert werden soll. Die mit perforierten Tüchern oder Platten dieser Art erzielte gute Filterwirkung dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die durch den Unterdruck bedingte Saugkraft an voneinander getrennten Punkten der Betoneberfläche wirksam ist und sich dadurch im Bereich eines jeden solchen Punktes im Beton eine filternde Struktur aufbaut. Es scheint, daß die kleineren Teilchen auf ihrem Weg zu den Punkten, an denen die Saugkraft angreift, im Beton gestoppt werden und gemeinsam eine filternde Struktur bilden. Es zeigt sich nämlich, daß bei über eine frische Betonoberfläche aufgelegier Saugmatte nach dem Anlegen eines Unterdruckes zuerst eint kleine Menge Wasser abgesaugt wird, das mit kleinen Zeinentteilchen vermischt ist, und daß das später aus dem Beton abgesaugte Wasser im wesentlichen klar ist. Die kleinsten Zementteilchen, um die es sich hier handelt, können die Größenordnung von einigen wenigen μιη haben, während der Durchmesser der Löcher in der Größenordnung von 1 mm sein kanr·. Die Abstände zwischen den Löchern sind innerhalb verhältnismäßig großer Intervalle veränderlich, es wurden jedoch mit Lochmustern mit Teilungen von 5 bis 25 mm gute Resultate erzielt.
Der Aufbau der kombinierten Filter- und Abstands-
Sektion wird durch die Anwendung eines Tuches oder einer Platte anstelle des herkömmlichen Siebtuches wesentlich
vereinfacht, da sich ein Tuch oder eine Platte verhältnismäßig einfach auf einem Abstandsnetz anbringen
läßt Es ist aber auch möglich, das Abstandsnetz wegzulassen und durch kuppen- oder firstförmige Erhöhungen
des perforierten Tuches oder der perforierten Platte zu ersetzen, die bei Auflegen des Obertuches die
erforderlichen Durchgänge zwischen sich bilden.
Vorteilhafte Ajsgestaltungen der Erfindungen gehen
aus den Unteransprüchen 2 bis 4 hervor.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher beschrieben, in
der die F i g. 1 bis 3 drei verschiedene Ausführungsformen
einer erfindungsgemälien, auf einer Betonoberfläehe angeordneten Vorrichtung, von der gewisse Teile
weggeschnitten sind, zeigen.
Die Bezugsziffer 1 bezeichnet ein flächenförmiges Betontei! 1, das vakuumbehandelt werden soll. Zu diesem
Zweck ist auf die Oberfläche dieses Teils 1 ein oberes flexibles Tuch 2 zwecks dichtender Abgrenzung
eines Teiies der Oberfläche von der ümgebungsiuft angebracht. Ein Saugkasten 3 von bekannter Ausrührung
erstreckt sich über die ganze Länge des Tuches 2. Der Saugkasten ist mit Löchern Hirn Tuch 2 in Verbindung
und mit Mitteln 4 für das Anschließen an eine (nicht gezeigte) Vakuumquelle versehen. Seine Aufgabe ist,
den Raum unter dem Tuch 2 abzusaugen und aus dem Beton entferntes Wasser abzufordern.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 ist unt,;r dem
Tuch 2 ein Abstandsnetz 5 angeordnet, um Durchgänge für den Abtransport von aus dem Beton entferntem
Wasser zu bilden und den Unterdruck über die ganze in Behandlung befindliche Fläche gleichmäßig zu verteilen.
Um zu verhindern, daß Zementteilchen und andere feste Teilchen zusammen mit aus dem Beton entferntem
Wasser abgesaugt werden, ist zwischen dem Abstandsnetz 5 und der Betonoberfläche 1 eine untere Platte
oder ein unteres Tuch 6 angeordnet, das mit mehreren kleinen Löchern 7 versehen ist, die jedoch bedeutend
größer als die kleinsten Teilchen sind, deren Absaugung vom Beton verhindert werden soll. Aufgrund der genannten
Löcher 7 greift die durch den Unterdruck unter dem Tuch 2 erhaltene Saugwirkung die Betonoberfläche
an getrennt voneinander liegenden Punkten an. Dies bedeutet, daß das Wasser, das die Löcher 7 passieren
soll, eine kürzere oder längere Strecke im Beton zurücklegen muß. Das führt dazu, daß im Beton längs
dem Lauf des Wassers zu den Löchern 7 im Tuch 6 natürliche Filterzonen ausgebildet werden. Diese Zonen
sind aus Zementteilchen aufgebaut, die auf ihrem Weg zum Bereich für ein Loch 7 im Tuch 6 zurückgehalten
werden. Die Abstände zwischen den Löchern 7 betrugen bei Versuchen 5 bis 25 mm und der Lochdurchmesser
betrug 1 bis 1,5 mm. Dieses letztere Maß ist mit der Größe der kleinsten Zementteilchen zu vergleichen, die
einige wenige μπι beträgt.
Das mit Löchern versehene Tuch 6 und das Abstandsnetz 5 werden zu einer Einheit zusammengefügt. Diese
Einheiten werden, wenn die Figur dies auch nicht zeigt, eo in Form von Sektionen ausgeführt, die Seite an Seite mit
überlappenden Kantenpartien angeordnet werden.
In Fig.2 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt,
bei der das Abstandsnetz 5 und das Tuch 6 gemäß F i g. 1 durch eine einzige Platte oder ein einziges Tuch 8
ersetzt sind, das durch Prägung oder auf andere Weise Erhöhungen 9 erhalten hat, die die Form von Kuppen
oder mit gewissen Zwischenräumen unterbrochenen Firstformationen haben können, und die als Abstandsmittel
dienen, wodurch bei Auflegen des oberen Tuches 2 Durchgänge für den Transport von Uberschußwasser
gebildet werden. Auch das Tuch 8 ist, wie das Tuch 6 in Fig. 1, mit mehreren kleinen Löchern 7 versehen, die
hauptsächlich in den Partien zwischen den Erhöhungen 9 angeordnet sind, die gegen die Betonoberfläche anliegen.
Die Löcher 7 können jedoch im wesentlichen beliebig über das Tuch 8 verteilt sein, solange nicht sämtliche
Löcher 7 genau auf den Spitzen der Erhöhungen 9 liegen, da sie dann durch das Tuch 2 verschlossen wurden.
Bei dieser Ausführungsform erhält man also die erforderlichen Durchgänge unter dem Tuch 2 und auch den
Filtereffekt bezüglich fester Teilchen mit ein und demselben Tuch 8, was die Vorrichtung verbilligt und ihre
Handhabung vereinfacht.
Gemäß F i g. 3 ist das Tuch 8 in der F i g. 2 mit einer ebenen unteren Platte oder einem Tuen 10 zusammengefügt.
Die beiden Tücher 8 und 9 sind dabei mit einander direkt gegenüberliegenden Löchern 7 versehen, so
daß die auf dem oben erläuterten Effer-. beruhende Filterwirkung
beibehalten wird. Dieselbe Wirkung wie bei der Ausführung nach Fig.3 wird natürlich auch bei
Anwendung eines einzigen Tuches erhalten, bei dem die Erhöhungen nicht durch Prägung, sondern auf andere
Weise, ζ. ·*. durch Auftrag von zusätzlichem Material
auf eine ebene Platte, gebildet werden.
Anstelle der Tücher 2, 8 und 10 können auch Platten oder Scheiben verwendet werden. Wesentlich ist, daß
die erforderliche Filterwirkung dadurch zustandekommt, daß man die Saugkraft auf die Betonoberfläche
in mehreren getrennten Punkten einwirken läßt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Vakuumbehandlung von frisch gegossenem Beton, die einen Saugkasten (3) mit Anschluß
an eine Unterdruckquelle, eine obere Platte oder ein oberes Tuch (2) zur dichtenden Abgrenzung
der zu behandelnden Betonoberfläche sowie ein auf diese Betonoberfläche aufzulegendes Bauteil aufweist,
das flächig und eben ausgebildet und mit Durchlässen versehen ist, wobei zwischen dem unmittelbar
auf die Betonfläche aufzulegenden Bauteil und der oberen Platte oder dem oberen Tuch Abstandsmittel
angeordnet sind, die Durchgänge für den Abtransport von überschüssigem Wasser und
zur Verteilung des Unterdrucks über die zu behandelnde Betonoberfläche begrenzen, dadurch
gekennzeichnet, daß das unmittelbar auf die zu behandelnde Betonoberfläche aufzulegende flächige
Bauteil ein Tuch (6,8) aus gasundurchlässigem Material oder eine gasundurchlässige Platte ist und
daß die Durchlässe Löcher (7) sind, die bedeutend größer als die kleinsten Teilchen sind, deren Absaugung
aus dem Beton verhindert werden soll.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das unmittelbar auf die zu behandelnde
Betonoberfläche aufzulegende Tuch (8) bzw. die gasundurchlässige Platte mit als Abstandsmittel dienenden
Erhöhungen (9) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen (9) aus Auspressungen
des Materials in der Platte oder im Tuch (8) bestehen und daß die Löcher (7j vorzugsweise in den Partien
zwischen den genannten ^uspressungen angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Auspressungen ausgeführte
Platte oder das derartig ausgebildete Tuch (8) auf einer ebenen Platte oder einem ebenen Tuch (10)
angeordnet ist und die Löcher (7) durch beide Platten oder Tücher bzw. durch das von einer Platte und
einem Tuch gebildete Bauteil hindurchgehen.
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