DE2804190A1 - Verfahren zum entwaessern von schlamm und trockenfeld zur anwendung dieses verfahrens - Google Patents
Verfahren zum entwaessern von schlamm und trockenfeld zur anwendung dieses verfahrensInfo
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Description
ι ■
;N.V. Heidemaatschappij Beheer, Arnhem, Niederlande
"Verfahren zum Entwässern von Schlamm und Trockenfeld zur !Anwendung dieses Verfahrens"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entwässern von =
.Schlämm, insbesondere Schlamm aus einer Kläranlage.
_Die letzten Jahre kommt Faulschlamm in immer grösseren Mengen
jzur Verfugung. Der Nachteil von Faulschlamm ist, dass der
■Wassergehalt sehr hoch ist und dass in hygienischer Hinsicht'
•bei sofortiger Verwendung im Akker- und Gartenbau und in Anlagen ρ-dgl. Risikos bestehen. Ferner befinden sich schädliche
!Chemische Bestandteile namentlich Schwermetalle im Schlamm. ' Die wichtigste Behandlung, die der Schlamm unterworfen werden
muss, ist die Entwässerung. Eine Erhöhung des Trockenstoffgehalts
von beispielsweise 2% auf 20% bedeutet, dass für jeden XOO m3 frischen Schlamm. 90 ei3 Wasser entzogen werden
muss. Der grösste Teil dieses Wassers ist physisch gebunden, u.a. kapillar, adsorptiv, kolloidal oder zellular, und da-,durch
schwer zu entfernen.
i
i
Mehrere Entwässerungssysteme (mechanisch, thermisch o.dgl.)
sind bekannt. Das einfachste System besteht aus den herkömmlichen Trockenbetten, auf die eine dünne Schicht (beii
spielsweise 20 ä 30 cm) frischen Schlamms· aufgebracht wird.
spielsweise 20 ä 30 cm) frischen Schlamms· aufgebracht wird.
In diesem Fall erfolgt der Wasserverlust ausschliesslich
auf natürliche Weise und zwar an der unteren Seite des Trockenbetts durch die Schwerkraft und an der oberen Seite
durch die Sonnenenergie (Verdampfung). Damit sind eine grosse Oberfläche und viel Zeit verbunden und die Anlage-
und Betriebskosten sind ziemlich hoch.
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Fur grosse Kläranlagen mit einer grossen Schlammproduktion ;
Iist dies von grossem Nachteil. Mechanische und thermische i
Verfahren sind ebenfalls ziemlich teuer und fordern viel ;
!Aufsicht von hochqualifiziertem Personal.
'Es ist die Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zu schaffen,
.dass es möglich macht in kurzer Zeit auf einfache Weise ■Schlamm zu entwässern, wobei zugleich die Möglichkeit vorihanden
ist, ein Teil der anderen Nachteile ebenfalls zu I beheben.
lErfindungsgemäss wird der Schlamm auf ein Sandbett gebracht,
jin dem ein System von Entwässerungsrohren liegt, die an eine jselbstansaugende Pumpe angeschlossen sind, die das angelsaugte
Wasser abführen kann und werden in die Oberfläche j
;des Schlamms Wasserfurchen gezogen, die an einen Abfluss ; ifür das sich in denselben gesammelte Wasser anschliessen. ' ■Durch die Kombination der zwei Arten von Wasserentsiehung i wird eine besonders schnelle Trocknung und Reifung des j [Schlamms erzielt. Die Oberflächenentwässerung macht .es möglich, dass das Wasser das während der Konsolidation der 'Schlammmasse nach oben austritt, wird abgeführt, während auch der Niederschlag sofort entfernt wird. Durch die im ; ■Sandbett liegenden Leitungen wird an der unteren Seite \ !Wasser mit Kraft entzogen. Dank dieser Kombination wird :
;des Schlamms Wasserfurchen gezogen, die an einen Abfluss ; ifür das sich in denselben gesammelte Wasser anschliessen. ' ■Durch die Kombination der zwei Arten von Wasserentsiehung i wird eine besonders schnelle Trocknung und Reifung des j [Schlamms erzielt. Die Oberflächenentwässerung macht .es möglich, dass das Wasser das während der Konsolidation der 'Schlammmasse nach oben austritt, wird abgeführt, während auch der Niederschlag sofort entfernt wird. Durch die im ; ■Sandbett liegenden Leitungen wird an der unteren Seite \ !Wasser mit Kraft entzogen. Dank dieser Kombination wird :
eine viel schnellere Entwässerung erzielt als man auf Grund ;der Ergebnisse, die für den Fall bekannt sind, dass lediglich
'eine Art von Entwässerung angewandt wird, erwarten würde.
I ' t
Wenn man eine Schlammschicht von ungefähr 1 m ohne Anwendung
von einer einzigen besonderen Massnahme . trocknen lässt, dauert es ungefähr 2 ä 3 Jahr bevor der Schlamm gehandhabt
werden kann. Bei Anwendung eines Filterbetts wird diese Zeit bis auf ungefähr 1 Jahr verkürzt. Dasselbe gilt, wenn
an der Oberfläche eine Befurchung angewandt wird. Beim erfindungsgemässen
Verfahren wird jedoch erreicht, dass eine
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!stichfeste Masse schon nach 3 bis 5 Monaten erzielt wird, «
•in Abhängigkeit der Witterung und der Art des Schlamms.
i !
lErfindungsgemäss kann die Sandschicht eine Dicke von unge- ;
:fähr 100 cm besitzen. Man hat dann eine einwandfreie Filter-; wirkung. Im Bereiche der Zufuhr des Schlamms kann eine |
jStörung des Filterbetts auftreten. Erfindungsgemäss kann auf; das Sandbett im Bereiche der Zufuhr des Schlamms eine Folie !
angeordnet werden, so dass der Sand nicht wegspülen kann. !
- I
i ·
!insbesondere für Schlamm, der mit Schwermetallen verunrei- :
nigt ist, kann erfindungsgemäss ein Teil des Sandbetts durch; .eine Schicht härtendes Kalksandsteins ersatzt werden, die
!oberhalb des Rohrsystems zu liegen kommt. Es hat sich ge- ; !zeigt, dass dank der Anwendung dieses Kalksteins eine sehr i
,effektive Festlegung von Metallen erzielt wird. Die Kalk- ;
1 i
steinschicht kann jede 10 ä 20 Jahr ersetzt werden. Es ist ]
ebenfalls möglich, unter bestimmten Umständen eine Rezirku- j I ί
llation der Metalle anzuwenden. :
ί ]
: j
Erfindungsgemäss kann auf den Boden unterhalb des Sandbetts ! eine abdichtende Folie, beispielsweise aus Polyethylen, angeordnet
werben, "Hierdurch wird erreicht, dass kein Wasser aus der ;
Umgebung und aus dem Untergrund gepumpt werden kann und die Bodenverunreinigung wird zugleich verhindert. 1
Es kann anstelle von der vorstehend beschriebenen Folie auch
eine abschlissende Schicht aus beispielsweise Kiesellehiribentonit
oder einem derartigen Material benutzt werden, das bevor das Sandbett gelegt wird, angeordnet wird.
Erfindungsgemäss kann die Befurchung mit Hilfe von diaboloförmig ausgebildeten Rollen, die mit Winden über die Schlamm-:
oberfläche gezogen werden, hergestellt werden. Die Furchen werden dann nicht gegraben, sondern mittels der diaboloförmigen
Rädern gepresst.
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Q „
Erfindungsgemäss können sich längs den Schlammbetten an zwei j sich gegenüberliegenden Seiten Führungen mit Windenwagen j
erstrecken, kann ein System von diaboloförmigen Rollen durch; ein Seil mit beiden Winden verbunden sein und werden mit '
einer an der einen Seite liegenden Winde die Diabolorollen ■
j ι
bis nahe an den Rand des Bettes angezogen, wonach die Winde j
,über einen bestimmten Abstand bewegt wird, ebenso wie die ; mit derselben zusammenwirkende Winde an der anderen Seite, ί
! !
.die das abgerollte Seil trägt, und wird anschliessend das !
'Seil mit Hilfe von der zweiten Winde aufgewickelt, wonach ! ;das gleiche Spiel wiederholt wird, wenn die Diabolorolle j
benahe die andere Seite des Betts erreicht hat. Hierdurch !
.kann auf einfacher Weise eine Automatizierung der Herstellung
der Furchen erzielt werden. Die diaboloförmigen Rollen werden
[gerade über das Feld gezogen bis dicht bei den Seiten, wo '
■ ι
;die Wagen mit den Winden laufen. Der letzte Teil der durch | 'die Rollen zurückgelegten Strecke verläuft schräg zu der j
Fahrtrichtung der Windenwagen. Danach werden die Rollen nachj ider anderen Seite gezogen, wobei die gebildeten Furchen wieder
ι ·
senkrecht zu der Fahrtrichtung der Wagen stehen. Auf diese · Weise kann das ganze Trockenfeld systematisch bearbeitet
Werden. , J
Werden. , J
• ι
Erfindungsgemäss können die Winden und Wagen mittels auf denij
Seil angeordeneter^ Anschläge:·'automatisch betätigt werden. j
'Erfindungsgemäss können die Wasserfurchen im Laufe der ί
:Trockenperiode einige Mahle erneut gezogen werden. ΐ
! i
'Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Trockenfeld zur An- ;
Wendung eines oder mehrerer der im Vorstehenden beschriebenen
Verfahren. Erfindungsgemäss ist ein durch Deiche umgebenes ; Feld vorhanden, in dem ein Sandbett liegt mit in demselben ;
ein System von Entwässerungsrohren, die an eine selbstan- ' säugende Pumpe angeschlossen sind, die das angesäugte Wasser
in einen ausserhalb der Deiche liegenden Abfluss bringt, liegt
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28Ö41SÖ
ι ~ ' "1
j auf dem Sandbett im Betriebszustand des Feldes eine Schlamm-; 'Schicht und ist in der Oberfläche des Schlamms eine Anzahl
■ Furchen vorhanden, die in einen Abfluss für das in diesen
Furchen gesammelte Wasser münden, welcher Abfluss mit dem
jausserhalb den Deichen liegenden Abzugsgraben in Verbindung
'steht. Wasser aus dem Abzugsgraben kann wenn nötig auf bekannte Weise nachgereinigt werden. Der Schlamm trocknet auf
idem Feld und nach einer bestimmten Zeit, beispielsweise
;einigen Monaten, werden die Krankheitskeime abgestorben sein. IDer Schlammschicht reift auf dem Feld,.d.h. es wird eine
!erdige Struktur erzielt. Wenn der Schlamm fertig ist „ abgejfahren zu werden, kann mit Hilfe von mechanischen Grabemitteln jdie Schlammschicht entfernt werden. Das Feld; ist dann wieder· !geeignet, eine neue Schicht frischen Schlamms aufzunehmen. :
■ Furchen vorhanden, die in einen Abfluss für das in diesen
Furchen gesammelte Wasser münden, welcher Abfluss mit dem
jausserhalb den Deichen liegenden Abzugsgraben in Verbindung
'steht. Wasser aus dem Abzugsgraben kann wenn nötig auf bekannte Weise nachgereinigt werden. Der Schlamm trocknet auf
idem Feld und nach einer bestimmten Zeit, beispielsweise
;einigen Monaten, werden die Krankheitskeime abgestorben sein. IDer Schlammschicht reift auf dem Feld,.d.h. es wird eine
!erdige Struktur erzielt. Wenn der Schlamm fertig ist „ abgejfahren zu werden, kann mit Hilfe von mechanischen Grabemitteln jdie Schlammschicht entfernt werden. Das Feld; ist dann wieder· !geeignet, eine neue Schicht frischen Schlamms aufzunehmen. :
lErfindungsgemäss können sich längs den Schlammbetten an zwei
'sich gegenüberliegenden Seiten Führungen für angetriebene ■
jmit einer Winde / versehenen, Wagen erstrecken, und kann ein |
,System von zwei oder mehreren diaboloförmigen Rollen durch : ■ein Seil mit den an beiden Seiten des Feldes liegenden I
Winden verbunden sein. Bei einer derartigen Vorrichtung kann mit der an der einen Seite liegenden Winde das System von ·
Diabolorollen angezogen werden bis nahebei dem Rand des
iFeldes, wonach der Wagen mit der'Winde über einen bestimmten·
iFeldes, wonach der Wagen mit der'Winde über einen bestimmten·
I i
'Abstand bewegt wird. Zugleich wird der Wagen mit der Winde, ;
die das andere Ende des abgerollten Seils trägt, über den
igleichen Abstand bewegt. Änschliessend wird das Seil mit Hilfe von der zweiten Winde aufgewickelt, wonach das gleiche Spiel, an der anderen Seite des Feldes wiederholt wird, wenn die : Ditibcloroile beinahe diese Seite des Feldes erreicht hat. ;
igleichen Abstand bewegt. Änschliessend wird das Seil mit Hilfe von der zweiten Winde aufgewickelt, wonach das gleiche Spiel, an der anderen Seite des Feldes wiederholt wird, wenn die : Ditibcloroile beinahe diese Seite des Feldes erreicht hat. ;
i '
Das Seil für die Rollen zum Herstellen der Furchen kann zwei
Sätze von Anschlägen aufweisen, von denen der erste jedes
Satzes mit einem auf dem Wagen befindlichen Nocken zusammenwirken kann, der den Antrieb der beiden Wagen in Betrieb
setzt, so dass die Wagen über einen bestimmten Abstand be-
Satzes mit einem auf dem Wagen befindlichen Nocken zusammenwirken kann, der den Antrieb der beiden Wagen in Betrieb
setzt, so dass die Wagen über einen bestimmten Abstand be-
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!wegfc werden, wobei der zweite Anschlag jedes Satzes gegen
'einen Nocken stössen kann, der die ziehende Winde stillsetzt j und diese in den Freilauf setzt, wobei zudem die Winde des
gegenüber derselben liegenden Wagens in Betrieb gesetzt wird iAuf diese Weise kann das Ziehen der Furchen nahezu automatisch
erfolgen.
■Erfindungsgemäss kann ferner am Ende der Führungen für die
:Wagen ein Anschlag vorhanden sein, der einen Nocken auf dem Wagen betätigt, zum Stillsetzen der Wagen und der Winden.
Die Herstellung der Furchen wird dann automatisch gestoppt, wenn genügend Furchen vorhanden sind. '■.
!Erfindungsgemäss können die diaboloförmigen Rollen zum Her- ;
■stellen der Furchen hohl ausgebildet und mit einem Verschlussdeckel
versehen sein, so dass diese Rollen bedarfsweise mit > Wasser oder einer anderen Füllung geballastet werden können.;
Die Schwere der Rollen kann der Zusammensetzung des Schlammes ^angepasst werden, um die gewünschte Tiefe der Furchen zu j
erzielen.
I i
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemassen Trockenfeldes ;
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht eines aus vier Teilen bestehenden erfindungsgemassen Trockenfeldes, '
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie. ;I-I in Fig. 1,
Fig. 3 in grösserem Masstab einen Teil der Figur 2,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt in einer
weiteren Ausführungsform.
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ORiGSNAL INSPECTED
:Fig. 5 in Perspektive einen Teil eines Trockenfeldes nach ί
Figur lf ;
Fig. 6 einen Satz von Rollen zum Herstellen von Furchen, ; Fig. 7 eine schematische Draufsicht der Art der Anordnung !
einer Befurchung in verschiedenen Stadien a, b, c und d. \
Figur 1 zeigt in Draufsicht ein Trockenfeld, das aus vier Abteilungen 1, 2, 3 und 4 besteht. Die Felder sind durch ι
.einen Deich 5 umgeben, wie für das Feld 2 angegeben. Auf densich gegenüberliegenden Deichen 5 liegen Führungen 6 und 7 ;
für einen Wagen 8 bezw. 9. Das Ganze der Felder ist von · !einemλ Abzugsgraben 10 umgeben, während ein System von Wegen I
und Anfahrten 11 vorhanden ist, mit deren Hilfe Material ; 'zugeführt und abgeführt werden kann. Der Weg 11 führt zugleich
über die Deiche 5, die keine Führung für einen Wagen aufweisen. Der Boden der verschiedenen Felder 1-4 ist mit einer Schicht]
undurchlässiger Polythenfolie 12 bedeckt. Diese Folie 12 er-: "streckt sich zugleich bis in das Innere der Deiche, die die ·
Felder 1-4 umgeben. Auf dem Boden des Feldes liegt ferner eine Sandschicht 13. Im durch die Sandschicht gebildeten Filter- =
bett ist ein System von Dränrohren 14 für das Feld 3 angeordnet. In Fig. 1 ist die Lage dieser Rohre in Draufsicht j
erkennbar. Die perforierten Dränrohre 14, die beispielsweise durch ein perforiertes PVC-Rillenrohr gebildet sein können, .
das mit Torfkokok umwickelt ist, schliessen an ein nichtper-■
toriertes Sammelrohr 15 an. Dieses Rohr steht mit der Saug- i
Öffnung einer selbstansaugenden Tauchkolbenpumpe 16 in Ver- ;
bindung, deren Abflussrohr in den Abzugsgraben 10 mündet. i
Ferner ist eine Ringleitung 17 vorhanden, mit deren Hilfe ;
Schlamm zugeführt werden kann. Die Leitung 17 weist mehrere ι Ausstrommundstucke 18 auf. Unterhalb jedes Ausströmmundstuck'
18 ist das Filterbett mit einer Folieschicht 19 bedeckt, '
um zu verhindern, dass das Sandbett 13 durch den aus dem Mundstuck 18 strömenden Schlamm gestört wird. Der Schlamm
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'wird in einer dicken Schicht 20 auf das Filterbett 13 von Sand aufgebracht.
.Wenn der Schlamm eine bestimmte Festigkeit erreicht hat,
wird auf das Bett ein Satz von diaboloförmigen Rollen 21 und; '22 gebracht. Die Rollen sind durch eine Achse 23 verbunden,
die drehbar in einem Gestell 24 mit Zugstangen 25 und 26 ge- \
ilagert ist. Die Zugstangen 25 und 26 sind über Verbindungsaugen und Schäkel 27 und 28 mit Seilen 29 und 30 verbunden.
Die Seile · 29 und 30 sind mit Winden verbunden, die auf den
Windenwagen 8 und 9 angeordnet sind. Die Rollen 21 und 22
sind hohl ausgebildet und sind mit einem Abschlussdeckel 31 bezw. 32 versehen. Dank dieser Abschlussdeckel 31 und 32
ist es möglich die Rollen mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit zu füllen, wodurch das Gewicht der Rollen der Art
des Schlammes angepasst werden kann, so dass die Rollen 21
und 22 um die gewünschte Tiefe in die Schlammschicht 20 sinken
können. Am Seil 30 sind zwei Anschläge 33 und 34 angeordnet, j während das Seil 29 zwei Anschläge 35 und 36 aufweist. Die
Wirkungsweise der Rollen 21 und 22 ist folgende. Im Anfang stehen die Wagen 8 und 9 einander gegenüber, so dass die Seile. ■
29 und 30 miteinander- fluchten. Die Winde auf dem Wagen 9
beginnt wie Fig. 7a zeigt, das Seil 39 aufzuwickeln, während die Winde auf dem Wagen 8 im Freilauf steht. Beim Anziehen
der Seile 30 pressen die Rollen 21 und 22 Furchen in die obere '; Oberfläche der Schlammschicht 20. Diese Furchen sind
in Fig. 7a durch gestrichelte.; Linien dargestellt und mit
37 und 38 bezeichnet. In Fig. 5 sind in Perspektive mehrere dieser Furchen dargestellt und ebenfalls mit 37 und 38 bezeichnet.
Wenn der Anschlag 34 die Winde auf denr\ Wagen 9 erreicht,
wird ein nichtdargestellter Nocken betätigt, der den Wagen 9 und den Wagen 8 in Richtung des Pfeiles nach
Fig. 7a bewegen lässt. Dadurch dass die Winde auf dem Wagen 9 weiterarbeitet, werden die Rollen 21 und 22 in schräger
Richtung nach dem Wagen, der dann in der Stellung 91 steht,
gezogen. Es werden dann schräge Furchenteile 39,40 gezogen,
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iwie Fig. 7 c zeigt. Wenn der Anschlag 33 den Wagen 91 erreicht,
;wird die Winde auf dem Wagen 91 stillgesetzt und in den ;
JFreilauf gesetzt. Die Winde auf dem Wagen 81 wird wirksam,
;wonach die Rollen 21 und 22 an die Teile 39,40 anschliessenjde
Furchen 41, 42 bilden (Fig.7d).Die Furchen 41,42 verlaufen
•parallel zu den Furchen 37, 38. Wenn der Anschlag 35 den : !Windenwagen 8' erreicht, wiederholt sich das Spiel und die
.Wagen werden wieder in Bewegung gesetzt und es werden :
j schräge Furchen erzielt und anschliessend wieder gerade '.
jFurchen, wenn die Winde auf dem Wagen 91 wieder zieht. In
1 ist dies schematisch noch dargestellt. Wenn die iWagen 8 und 9 das Ende ihrer Bahn erreicht haben, kann mit
(Hilfe eines Anschlags, der nicht näher dargestellt ist, !erreicht, werden, dass die Winden stillgesetzt werden. Der
leine Wagen wird dann zu dem anderen Ende der Führung zurück-I
gebracht und die Rollen 21 und 22 werden dann mit Hilfe jeiner der beiden Winden diagonal über das Feld gezogen.
Es wird dann noch ein Satz von Furchen 43 gebildet. In Fig.
[ist deutlichkeitshalber lediglich einer der Furchen dargejstellt.
Die Furchen schliessen an eine Entleerungskiste 44 ,an, die über ein Rohr 45 mit dem Abzugsgraben 10 verbunden
list. Die Furchen 43 schneiden', den Satz von paralelien Fur- ;chen, so dass alle Furchen hierdurch an die Leitung 45 anschliessen.
Wenn nötig kann natürlich auch eine grössere 'Anzahl von diaboloförmigen Rollen angewandt werden, wodurch
Furchen gleichzeitig gebildet werden können.
In Fig. 4 ist noch eine weitere Ausführungsform des Trocken-; betts dargestellt. Hier ist wieder ein Feld vorhanden, das.
du .ch Deiche,.umgeben ist, und wobei auf dem Boden eine :
Folieschicht 12 gelegt ist. Auf dieser Folie liegt eine Sandschicht 45 mit in derselben ebenfalls in der eher beschriebenen
Ausführung einem Satz von Dränrohrenl4. Auf der Sandschicht 45 liegt eine Schicht von Kalksandstein 46
und auf derselben wieder eine Sandschiclit 47. Auf die sandschicht
47 wird dann der Schlamm aufgebracht. Die Kalkstein-
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schicht dient zum Festlegen der in Filtrat aufgelösten Schwermetalle.
Das Wasser, das an der unteren Seite aus der Schlammschicht 20 austritt, passiert die Kalksteinschicht bevor die.
Rohre 14 erreicht werden. Die Schwermetalle in diesem Wasser werden grossenteils niedergeschlagen oder absorbiert werden.■
Es wird hierdurch eine sehr effektive Reinigung des Filtrats von Schwermetalle erzielt. Die Kalksteinschicht hat eine i
lange Lebensdauer von 10 ä 20 Jahr. Wenn nötig können die
Schwermetalle aus dem Kalkstein zurückgewonnen werden. Auch ■
ein grosser Teil von aufgelösten Phosphaten wird durch den Kalkstein festgehalten werden.
i (
Die Schlammschicht v/ird auf sehr effektive Weise entwässert^
dadurch dass das Wasser das während der Konsolidation des Schlamms nach oben austritt und Niederschlag durch die Furchen
abgeführt wird, während an der unteren Seite das Wasser mit ;
Kraft abgesaugt wird. Wenn wie in Fig. 1 dargestellt, vier
Trockenfelder angewandt werden, kann eine Fülieit von drei '
Monaten, eine Trockenzeit von acht Monaten und eine. Raumzeit von einem Monat genommen werden. Das beschriebene
Verfahren ist insbesondere geeignet für diejenige Fälle bei denen grosse Mengen dünnen Schlamms mit einem geringen
Trockenstoffgehalt verarbeitet werden sollen, wie beispielsweise bei grossen Kläranlagen für städtisches und industrielles
Abflusswasser der Fall ist. Die Schlammschicht erhält reichlich Gelegenheit zu reifen, d.h. eine erdige Struktur
zu erzielen. Das Feld kann mit Hilfe von mechanischen Grabewerkzeugen geräumt werden, wobei das Gut dann in Lastwagen
abgefahren werden kann. Dadurch dass der Schlamm eine bestimmte Zeit reifen kann, werden eventuel vorhandene Krankheitskeime
absterben und keinen schädlichen Einfluss mehr ausüben können.
öuyö32/0749
Leerse ite
Claims (1)
- ,'♦ Osnabrück-G.--ü.i-iicluLriay6 Osnabrück/30. Januar 1978In.V. Heidemaatschappij Beheer, Arnhem, Niederlande"Verfahren zum Entwässern von Schlamm und Trockenfeld zur Anwendung dieses Verfahrens"AnspruecheVerfahren zum Entwässern von Schlamm, insbesondere Schlamm aus einer Kläranlage, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlamm auf ein Sandbett gebracht wird, in dem ein System von Entwässerungsrohren liegt, die an eine selbstansaugende Pumpe angeschlossen sind, die das angesaugte Wasser abführen kann und dass in die Oberfläche des Schlamms Wasserfurchen gezogen werden, die an einen Abfluss für das sich in denselben gesammelte Wasser anschliessen.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sandschicht eine Dicke von ungefähr 100 cm besitzt.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Sandbett im Bereiche der Zufuhr des Schlamms eine Folie angeordnet wird. :Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden ■ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil-. .' .; des Sandbetts durch eine Schicht härtendes Kalksandsteins (CaCo3) ersätzt wird, die oberhalb des Rohrsystems zu liegen kommt.5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Boden unterhalb des Sandbetts eine abdichtende Folie, beispielsweise aus Polyethylen, angeordnet wird.8ub«32/0749--?· - - 2ÖQ41SUi6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, : dadurch gekennzeichnet, dass eine abschliessende Schicht aus beispielsweise Kxesellehmbentonit oder einem derartigen Material angeordnet wird, bevor das Sandbett gelegt wird.Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserfurchen im Laufe der Trockenperiode einige Mahle erneut gezogen werden.8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befurchung mit Hilfe von diaboloförmig ausgebildeten Rollen, die mit Winden über die Schlammoberfläche gezogen werden, hergestellt wird.9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich längs den Schlammbetten an zwei sich gegenüberliegenden Seiten Führungen mit Windenwagen erstrecken, dass ein System von diaboloförmigen Rollen durch ein; Seil mit beiden Winden verbunden ist und dass mit einer an der einen Seite liegenden Winde die Diabolorollen: bis nahe an den Rand des Bettes angezogen werden, wonach die Winde über einen bestimmten Abstand bewegt wird, ebenso wie die mit derselben zusammenwirkende Winde an der anderen Seite, die das abgerollte Seil trägt, und wird anschliessend das Seil mit Hilfe von der zweiten Winde aufgewickelt, wonach das gleiche Spiel wiederholt wird, wenn die Diabolorolle benahe die andere Seite des Betts erreicht hat.10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Winden und Wagen mittels auf dem Seil angeordneter Anschläge automatisch betätigt werden.809832/074911. Trockenfeld zur Anwendung des Verfahrens nach einemoder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ! gekennzeichnet, dass ein durch Deiche umgebenes Feldvorhanden ist, in dem ein Sandbett liegt mit in demselben ; ein System von Entwässerungsrohren, die an eine selbst-ansäugende Pumpe angeschlossen sind, die das angesäugte ■ Wasser in einen ausserhalb der Deiche liegenden Abfluss' I bringt, dass auf dem Sandbett im Betriebszustand des ; Feldes eine Schlammschicht liegt und dass in der Oberfläche i des Schlamms eine Anzahl Furchen vorhanden ist, die ineinen Abfluss für das in diesen Furchen gesammelte j Wasser münden, welcher Abfluss mit dem ausserhalb den j Deichen liegenden Abzugsgraben in Verbindung steht.|12. ', Trockarifeld:=nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, ; dass sich längs den Schlammbetten an zwei sich gegen- ! überliegenden Seiten Führungen für angetriebene miteiner Winde versehenen, Wagen erstrecken, und dass ein j System von zwei oder mehreren diaboloförmigen Rollen i durch ein Seil mit den an beiden Seiten des Feldes ; liegenden Winden verbunden ist.13. Trockenfeld nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,j dass das Seil für die Rollen zum Herstellen der Furchen< ; zwei Sätze von Anschlägen aufweist, von denen der erste:jedes Satzes mit einem auf dem Wagen befindlichen i Nocken zusammenwirken kann, der den Antrieb der beiden ;Wagen in Betrieb setzt, so dass die Wagen über einen ; bestimmten Abstand bewegt werden, wobei der zweiteAnschlag jedes Satzes gegen einen Nocken stössen kann, : ι der die ziehende Winde stillsetzt und diese in den 1 Freilauf setzt, wobei zudem die Winde des gegenüber :derselben liegenden Wagens in Betrieb gesetzt wird.14. Trockenfeld nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,809832/07492804130dass am Ende der Führungen für die Wagen ein Anschlag! vorhanden ist, der einen Nocken auf dem Wagen betätigt, zum Stillsetzen der Wagen und der Winden.15. Trockenfeld nach einem oder mehreren der Ansprüche ~ 12-14, dadurch gekennzeichnet, dass die diaboloformigen Rollen zum Herstellen der Furchen hohl ausgebildet und mit einem Verschlussdeckel versehen sind, so dass diese Rollen bedarfsweise mit Wasser oder einer anderen Fühlung geballastet werden können.809832/0749
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008027878A1 (de) * | 2008-06-11 | 2009-12-17 | Härtfelder, Uwe, Dipl.-Ing. | Reinigung eines Klärteiches oder Klärbeckens von Klärschlamm |
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