DE2622879A1 - Teleskopsystem, insbesondere pneumatische feder - Google Patents
Teleskopsystem, insbesondere pneumatische federInfo
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Patentanwälte ρΩ ,- ^
Dipl.-Ing. Helmut MissIiηg 63 Giessen ^· =>' *'
Dipl.-.ng. Richard Schlee 2622879 SSÄ 7* 10
Dipl.-Ing. Arne Missling
S/B 12.832
Fernand, Michel ALLINQUANT, 92350 SCEAUX/Frankreich.
Avenue Le Notre 55
Jacques. Gabriel ALLINQUANT, 92550 SCEAUX/Frankreich. Avenue Arouet 12
Teleskopsystem, insbesondere pneumatische Feder*
Es wurden schon pneumatische Federn vorgeschlagen, die eine Tauchstange aufweisen, die unter Abdichtung in einen Zylinder
eindringt, der mit unter Druck stehendem Gas gefüllt ist und einen zur Führung und Dämpfung dienenden Kolben trägt, der
den Zylinder in zwei Kammern unterteilt, die mittels eines im Kolben vorgesehenen axialen Durchlasses miteinander in Verbindung
bringbar sind.
Gedämpfte pneumatische Federn dieser Art können für die Öffnung oder Schließung von Fahrzeughauben oder Maschinenhauben, zur
Betätigung von Türen, zur Regulierung der Höhe von Sitzen, Arbeitstischen usw. und eventuell auch für die Abfederung gewisser
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Fahrzeuge verwendet werden.
Durch die vorliegende Erfindung soll der Feder eine vorbestimmte Dämpfungscharakteristik gegeben werden, die vorzugsweise
verschieden stark ist, je nach Bewegungsrichtung der Tauchstange
.
Zu diesem Zweck ist der Kolben auf der Tauchstange zwischen zwei an der Tauchstange befindlichen festen Anschlägen verschiebbar,
von denen wenigstens einer gleichzeitig als Verschlußorgan dient, mit dem eine Ausnehmung teilweise verschließbar
ist, die sich in der benachbarten Endfläche des Kolbens befindet und mit dem axialen Durchlaß kommuniziert,
der sich im Kolben befindet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung befindet sich in jeder der beiden Endflächen des Kolbens eine Ausnehmung
die durch den zugeordneten Anschlag des Kolbens teilweise verschließbar ist, wobei eine dieser Ausnehmungen (vorzugsweise
diejenige, die sich in der Endfläche des Kolbens befindet, die von der Tauchstange abgewendet ist) sehr viel weniger
tief ist als die andere Ausnehmung, so daß der Gasströmung,
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die von der einen zur anderen Kammer des Zylinders stattfindet, ein Querschnitt zur Verfügung steht, der bei einer Bewegungsrichtung
der Tauchstange sehr viel kleiner ist als bei der anderen Bewegungsrichtung.
Durch die Erfindung soll auch dank der Anordnung einer hydraulischen
Dichtung und einer mechanischen Dichtung von speziellei Form die Dichtheit der Feder an der Stelle verbessert werden,
wo die Tauchstange in den Zylinder eintritt.
Durch die Erfindung soll auch eine elektrische Kontakteinrichtung geschaffen werden, die insbesondere als Detektor
für die Extemstellung eines Teleskopsystems verwendbar ist,
welches Teleskopsystem eine pneumatische Feder, wie oben angegeben, sein kann.
Demgemäß ist Gegenstand der Erfindung auch ein elektrischer Kontaktgeber, der einen Zylinder aufweist, der von einem
Boden abgeschlossen ist und in dem ein Kolben gleitet, wobei der Boden und der Kolben den festen bzw. den beweglichen
Kontakt eines Kontaktgebers bilden und die Kontakte gegenseitig voneinander isoliert und mit Klemmen eines elektrischer
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Stromkreises verbunden sind, der geschlossen oder geöffnet ist, je nachdem, ob der Kolben am Ende eines Weges den Kontakt
mit dem Boden herstellt oder sich im Abstand von diesem befindet. Die Kontaktschließung könnte auf einfache Weise durch
direkten Anschlag des Bodens an den Kolben hergestellt werden. Aus Gründen der Herstellungstoleranzen und der Dämpfung
von Stößen ist es Jedoch vorzuziehen, ein nachgiebiges, elektrisch leitendes Organ, wie z.B. eine Feder, einzufügen,
die als elastischer Anschlag dient, der am Kolben oder am Boden befestigt ist.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besteht der Zylinder
aus elektrisch leitendem Material und steht in dauerndem elektrisch leitendem Kontakt mit dem Kolben, während der
Boden, der ebenfalls aus elektrisch leitendem Material besteht, an dem Zylinder unter Zwischenfügung eines Ringes
aus elastisch isolierendem Material befestigt ist, das im übrigen als Dichtung für das Teleskopsystem dienen kann.
Gemäß einer Variante könnte die Isolierung zwischendem
Kolben und dem Boden am Kolben vorgesehen werden, d.h. zwische
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diesem und dem Zylinder oder könnte auch durch den Zylinder selbst bewirkt werden, der dann mindestens an dem dem Boden
benachbarten Endteil aus einem Isolierenden Material bestehen würde.
Der elektrische Stromkreis, in den der Kontaktgeber gemäß der vorliegenden Erfindung eingebaut ist, hat vorteilhafterweise
ein Signalorgan, das bei einem Schließen des Kontaktgebers in Funktion gesetzt wird, d.h. bei Ankunft des Kolbens am Ende
seines Weges, so daß der Stromkreis demgemäß als Detektor
für die Extremlage des Teleskopsystems wirkt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Es zeigen: ^
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Teleskopsystem gemäß der vorliegenden Erfindung, das als pneumatische
Feder dient, die eine in *den Zylinder eintauchende Stange und einen im Zylinder beweglichen
Kolben aufweist, wobei die Stange und der Kolben während des Einfahrens in den Zylinder
gezeigt sind und die außerdem einen elektrischen Kontaktgeber aufweist, der dazu geeignet ist, die
am weitesten eingeschobene Stellung des Teleskopsystems abzutasten, wobei der elektrische Stromkreis
schematisch angedeutet ist,
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Fig. 1a einen Teilschnitt durch den Endteil eines Teleskopsystems nach Fig. 1, jedoch vor der Montage und Befestigung
des Bodens am Zylinder,
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt, wobei jedoc
die Tauchstange und der Zylinder während des Herausziehens aus dem Zylinder dargestellt sind,
Fig. 3 einen axialen Teilschnitt in einem größeren Maßstab
des Teiles der Feder, der sich in der Kolbenzone befindet,
Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3 durch
die aus dem Kolben und der Tauchstange bestehende Gesamtheit,
Fig. 5 einen Axialschnitt eines Teiles des Endes einer pneumatischen Feder gemäß einer Variante der
Erfindung,
Fig. 6 in einem größeren Maßstab einen Schnitt durch einen Verschlußstopfen für den Zylinder, der mit einer
mechanischen Dichtung gemäß der Erfindung ausgerüste
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ist und
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung, die den
Stopfen und die Dichtung im Zustand nach ihrer Montage am Zylinder zeigen.
In den Fig. 1 bis 4 ist ein Zylinder mit 1 bezeichnet. Der Zylinder
ist an einem Ende durch einen Boden 2 und am anderen Ende durch eine Verschlußeinrichtung 3 abgeschlossen. Die Verschlußeinrichtung
3 umfaßt einen Stopfen 4, der dicht in den Zylinder eingepreßt und in diesem durch Umbordelung eines Endrandes 10
des Zylinders gehalten ist. Zu der Verschlußeinrichtung 3 gehört auch eine mechanische Lippendichtung 5, die mit einer ihrer Seiten
an die Außenseite des Stopfens angelegt ist. Der Stopfen 4 hat eine Bohrung 40, durch die eine Tauchstange 6 dichtend
in das Innere des Zylinders eindringt. Der Stopfen 4 besteht aus einem widerstandsfähigen, isolierenden Plastikmaterial, das
einen niedrigen Reibungskoeffizienten aufweist, um ein leichtes Gleiten der aus Stahl bestehenden Tauchstange 6 zu ermöglichen.
Als Plastikmaterial kommen die unter den Handelsnamen "Nylon", "Teflon", "Rilsan" im Handel erhäliBiehen Kunststoffe in Betracht.
Der so ausgebildete abgedichtete Zylinder, der seinerseits aus Stahl besteht, ist mit einem unter Druck stehenden Gas gefüllt,
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vorzugsweise mit einem inerten Gas, wie z.B. Stickstoff, um jede Gefahr einer Explosion zu vermeiden. Der Gaslruck
kann in der Größenordnung von mehreren -zig kg/cm liegen.
Während des Einführens der Tauchstange in das Innere des Zylinders entsteht ein zusätzlicher Gasdruck, der auf das
freie Ende der Tauchstange einwirkt und versucht, diese Stange aus dem Zylinder herauszudrücken, sobald sie freigegeben
ist. Die Vorrichtung stellt also eine pneumatische Feder dar, deren beide wesentliche Elemente einerseits die
Tauchstange 6 und andererseits der dichte Zylinder 1 sind, der das unter Druck stehende Gas einschließt.
Im Bereich ihres freien Endes trägt die Tauchstange 6 einen Kolben 7, der durch eine dicke Scheibe aus "Nylon" oder einem
anderen widerstandsfähigen und isolierenden Plastikmaterial besteht, wobei diese Scheibe zwei Endflächen 71, 72 (siehe
Fig. 3) und eine zentrale Bohrung 70 aufweist, die koaxial zu der Tauchstange ist und durch die die Tauchstange hindurchgreift«
Der Kolben 7 trägt an seinem Umfang einen Gleit- und Dichtring 73» der es dem Kolben ermöglicht, als Führungselement
für die Tauchstange zu wirken und durch den der Zylinder 1 in zwei Kammern unterteilt wird, die sich beiderseits
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des Kolbens befinden.
Der Kolben 7 spielt während der Arbeit der pneumatisehen
Feder außerdem die Rolle eines Dämpfungselementes. Zu diesem Zweck ist der Kolben, wie man dies in größerem Maßstab
aus den Fig. 3 und 4 ersehen kann, von einem axialen Durchlaß 74 durchgriffen, der auf jeder der Endflächen 71,
72 mündet und der es ermöglicht, die beiden Kammern des Zylinders miteinander in Verbindung zu bringen. Bei der dargestellten
Ausführungsform ist dieser axiale Durchlaß durch eine in die Bohrung 70 des Kolbens eingearbeitete Nut gebildet.
In mindestens einer, vorzugsweise in jeder der Endflächen 71, 72 des Kolbens 7 befindet sich eine Ausnehmung 710 (an
der Endfläche 71) und 720 (an der Endfläche 72), die sich ausgehend von dem axialen Durchlaß 74 im wesentlichen radial
nach außen erstreckt. Wie man aus Fig. 3 ersehen kann, haben die Ausnehmungen sehr verschiedene Tiefen, wobei die
weniger tiefe Ausnehmung die Ausnehmung 720 ist, die sich an der Endfläche 72 befindet, die nach der von der Tauch-
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stange 6 abgewendeten Seite hin gerichtet ist.
Der Kolben 7 ist axial gleitbar auf der Tauchstange angeordnet, wobei er sich zwischen zwei Anschlägen 61 und 62
bewegen kann, die auf der Tauchstange befestigt sind und die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils durch
ein Teil gebildet sind, das relativ zur Tauchstange festgelegt ist. Der Anschlag 61 ist z.B. durch eine Manschette
gebildet, die auf der Tauchstange 6 festgeschweißt oder festgepreßt ist (bei 6ix) und die gleichzeitig als Anschlag zur
Begrenzung des Ausziehweges der Tauchstange dient. Der Anschlag 62 kann durch eine Metallscheibe gebildet sein, die
am Ende der Stange befestigt ist. Der axiale Abstand zwischen
den beiden Anschlägen 61 und 62 ist größer als die axiale Länge des Kolbens 7, so daß dieser die Freiheit hat, sich in-
* folge seines Beharrungsvermögens über einen Weg d (siehe Fig.3,
relativ zur Tauchstange zu bewegen, wobei der Weg d zwischen
den beiden Anschlägen in der Größenordnung von feinigen Millimetern liegt.
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Während des Betriebes, "bei dem die Tauchstange 6 in den Zylinder
1 in der in Fig. 1 durch den Pfeil angedeuteten Richtung eindringt, tendiert das Gas dazu, durch den Kolben hindurch
von rechts nach links zu strömen (in der Zeichnung betrachtet). Der Kolben 7 löst sich vom Anschlag 62 und legt sich an den
Anschlag 61 an.
In dieser Stellung ist der Eingang 720 in den axialen Durchlaß 74, der sich an der Endfläche 72 des Kolbens befindet, frei,
während der Ausgang aus diesem axialen Durchlaß, der durch die radiale Ausnehmung 710 in der Kolbenfläche 71 gebildet ist,
durch den Anschlag 61 teilweise abgeschlossen ist. Da indessen diese radiale Ausnehmung verhältnismäßig tief ist, bildet
sie für die Strömung des Gases von einer Kammer in die andere durch den Kolben hindurch einen großen Querschnitt, so daß diese
Strömung auf keinen.oder einen nur kleinen Widerstand trifft und so das Gleichgewicht der Drücke zwischen den beiden Kammern
leicht hergestellt wird. Der durch den Kolben 7 bewirkte Dämpfungseffekt ist also gering oder Null.
Diese Stellung entspricht einem Betriebszustand, bei dem man die Tauchstange 6 in den Zylinder hineindrückt, wobei
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das Gas weiter komprimiert wird. Die einzige auszuübende Kraft ist also die Kompressionskraft, die gleich dem Produkt aus
dem Querschnitt der Stange und dem Gasdruck ist.
Wenn hingegen die Tauchstange 6 aus (fern Zylinder 1 in Richtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeiles herauszogen wird, löst sich
der Kolben 7 vom Anschlag 61 und legt sich anÄen Anschlag 62 an. Der Eintritt 710 in den axialen Durchlaß 74S der sich nun
an der Endfläche 71 des Kolbens befindet, ist frei, während der Auslaß aus dem axialen Durchlaß, der durch die radiale
Ausnehmung 720 gebildet ist, die sich in der Endfläche 72 des Kolbens befindet, durch den Anschlag 62 teilweise abgedichtet
ist. Da diese radiale Ausnehmung eine nur geringe Tiefe hat, bildet sie für die Strömung des Gases einen nur geringen Querschnitt,
so daß diese Strömung stark gebremst wird. Die Entspannung der Feder, die durch den auf den Querschnitt der Tauchstange einwirkenden
Gasdruck erzeugt wird, ist also gedämpft.
Je nach Tiefe der radialen Ausnehmungen 710 und 720 variiert der für die Gasströmung freigelassene Querschnitt und damit
auch der Dämpfungseffekt beim Hineindrücken und/oder beim Heraus-
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ziehen der Tauchstange. Man verfügt also damit über ein Mittel zur Abstimmung der Feder je nach deren späterer Verwendung
.
Um die Betriebseigenschaften der Vorrichtung zu erhalten, ist es erforderlich, an der Eintrittsstelle der Tauchstange 6 in
den mit unter Druck stehendem Gas gefüllten Zylinder eine wirksame Dichtung vorzusehen.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, die in den Fig= 1, 2 und 5 dargestellt ist, wi-rd diese Dichtung dadurch verbessert,
daß man eine hydraulische Dichtung einsetzt, mit der die Verschlußeinrichtung 3 ausgerüstet ist und die aus einem
mit öl gefüllten Raum besteht, der die Tauchstange umgibt und
der zwischen der mechanischen Dichtung 5 und dem Inneren dss
Zylinders angeordnet ist.
Dieser Raum kann z.B. auf einfache Weise aus einer örtlichen Erweiterung 401 (siehe Fig. 1 und 2) der Bohrung 40 des
Stopfens 4 bestehen. Diese Anordnung ist vorzugsweise dann anwendbar, wenn man eine vertikal oder geneigt angeordnete
Feder verwendet, deren Verschlußeinrichtung 3 im unteren Teil des Zylinders liegt.
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Gemäß einer in Fig. 5 dargestellten Variante kann der mit Öl gefüllte Raum aus einer Tasche 8 aus einem Elastomer
bestehen» die zwischen die innere Endfläche des Stopfens
4 und einen Käfig 9 eingefügt ists der an einen als Anschlag
dienenden Wulst 11 des Zylinders 1 angelegt ist. Die Einfügung einer Flüssigkeit zwischen das unter Druck
stehende Gas und die Umgebung hat die Wirkung, daß die einem hydraulischen Druck unterworfene Lippendichtung
5 eine bessere Dichtung bewirkt und sich weniger schnell
abnutzt.
?igs 6 zeigt einejyisführimgsforni für eine vorteilhafte
Montage einer Lippendichtung 5 für eine pneumatische Feder,
iaren Sinbsulage ststs sanäherad Tertikai ist, wobei die
rJ?a"jLolig'i2rig3 nach taitsn austritt. Unter diesen Bedingungen
l3i?i:LgT. ss keinen Nutzens einen Raua,wie die örtliche
Erweiterung 401, dis in den Stopfen eingearbeitet ist, vorsusshsn,
da es genügt, im Zyllndsr auf der Seite der Kolbenstange
einige Kubikzentimeter- öl wii disponieren, dies nachdem
sis sich nach dem Zusammenbau der Feder sammelt 9 die
gewünschte Schmierung der Dichtung bewirken wird.
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Die Dichtung kann aus einer geformten Scheibe aus einem Elastomer "bestehen, die mit einer ihrer Flächen an der Außenfläche
des Stopfens 4 befestigt ist, vorzugsweise durch Vulkanisation. Diese Scheibe 5 hat an ihrem Innenumfang einen Rand
50, der relativ zur Bohrung 40 des Stopfens radial vorspringt und eine Dichtlippe bildet, die dazu bestimmt ist, sich an
der Tauchstange 6 elastisch abzustützen. Die Befestigung der Scheibe gewährleistet die Einhaltung der Lage der Dichtlippe
und vermeidet ihre Mitnahme durch die Tauchstange, wenn sich diese bewegt.
Die Scheibe hat außerdem an ihrem Außenumfang einen Vorsprung
51, der relativ zum Außenumfang des Stopfens radial vorspringt und eine feststehende Dichtung zwischen dem Zylinder 1 und dem
Stopfen 4 bildet Λ wenn dieser in den Zylinder eingepreßt
wird. Außerdem hat die Scheibe 5 an ihrem Außenrand einen axial vorspringenden Wulst 52, der während der Montage des
Verschlusses im Zylinder durch den umgebogenen Rand 10 derart zusammengedrückt wird, daß die Dichtung nach außen weiterhin
verbessert wird, wie dies aus Fig. 7 zu ersehen ist.
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ine solche pneumatische Feder ist gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer elektrischen Kontakteinrichtung ausgerüstet,
die eine Fernübertragung zur Anzeige des Betriebszustandes
und der entspannten oder zusammengedrückten Stellung der pneumatischen Feder gestattet.
Wie aus den Fig. 1 und 1a zu ersehen ist, ist der Boden 2 des Zylinders 1 durch eine Metallscheibe 102 gebildet, deren
Umfang von einem Ring 103 aus isolierendem Plastikmaterial umgeben ist, das aus einer Mischung aus synth.etis.chem Kautschuk
besteht, der durch Klebung oder Vulkanisation mit der Metallscheibe 102 verbunden ist. Der Ring 103 dient zur Abdichtung
des Bodens des Zylinders und zur Isolierung der Metallscheibe 102 relativ zum Zylinder 1, wenn diese in die Endäufweitung
104 des Zylinders 1 eingepreßt ist. Ein umgebogener Rand 101 hält den Boden 2 in seiner Lage fest.
Es ist leicht zu erkennen, daß mit dieser Einrichtung der Zylinder
1 gegenüber der Tauchstange 6 und dem Boden 2 elektrisch isoliert ist.
Wenn man ein solches Teleskopsystem an einen elektrischen Stromkreis 105 anschließt, ist dieser Stromkreis unterbrochen,
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und es kann demgemäß ein Strom fließen, um eine Lampe 106 oder ein anderes Anzeigeorgan für die eingeschobene Stellung
des Teleskopsystems zu erregen, solange das Ende der Tauchstange 6 nicht mit der Metallscheibe 102 in Berührung gekommen
ist. Um die Montage bequem zu ermöglichen, führt man ein elastisches Element, wie eine Schraubendruckfeder 107, ein, das
auf einer Zentrierung 108, die sich an der Metallscheibe 102 befindet, festgeklemmt ist. Dieses elastische Element bewirkt
am Ende des Kompressionshubes des hydraulischen Systems den erwünschten Kontakt.
In den folgenden Patentansprüchen dient der Ausdruck "Kolben" zur Bezeichnung der Endpartie der gleitenden Anordnung, ob es
sich nun um den mit 7 bezeichneten Kolben direkt handelt, oder um das Ende der Tauchstange 6 oder um den zugeordneten Anschlag
62.
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Claims (19)
1.) Teleskopsystem, das als pneumatische Feder dient und das
eine Tauchstange aufweist, die unter Abdichtung in einen Zylinder eindringt, der mit unter Druck stehendem Gas gefüllt
ist und einen zur Führung und Dämpfung dienenden Kolben trägt, der den Zylinder in zwei Kammern unterteilt, die mittels eines
im Kolben vorgesehenen axialen Durchlasses miteinander in Verbindung bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben
(7) auf der Tauchstange (6) zwischen zwei an der Tauchstange (6) befindlichen festen Anschlägen (61, 62) verschiebbar ist,
von denen wenigstens einer gleichzeitig als Verschlußorgan dient, mit dem eine Ausnehmung (710, 720) teilweise verschließbar
ist, die sich in der benachbarten Endfläche (71, 72) des Kolbens befindet und mit dem genannten axialen Durchlaß (74) kommuniziert.
2/ Teleskopsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich in jeder der beiden Endflächen (71, 72) des Kolbens (7) eine Ausnehmung (710, 720) befindet, die durch den zugeordneten
Anschlag (61, 62) des Kolbens (7) teilweise verschließbar ist und daß eine (720) der Ausnehmungen (710, 720) weniger tief
ist als die andere Ausnehmung (710), so daß der Gasströmung, die
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von der einen zur anderen Kammer des Zylinders (1) stattfindet, ein Querschnitt zur Verfügung steht, der "bei
einer Bewegungsrichtung der Tauchstange (6) kleiner ist als bei der anderen Bewegungsrichtung.
3. Teleskopsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die \eniger tiefe Ausnehmung (720) sich in der Endfläche
(72) des Kolbens (7) befindet, die von der Tauchstange (6) abgewendet ist.
4. Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (7) eine Bohrung (70) aufweist, die zu der Tauchstange (6) koaxial ist und in die
die Tauchstange (6) eingreift, um die axiale Gleitbewegung des Kolbens (7) zu ermöglichen und daß der im Kolben (7)
vorgesehene axiale Durchlaß (74) aus einer Nut besteht, die ausgehend von der genannten Bohrung (70) in den Kolben
(7) eingearbeitet ist und daß sich jede Ausnehmung (710, 720) in einer Endfläche (71, 22) des Kolbens (7) ausgehend
von dieser Nut (74) im wesentlichen radial erstreckt.
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5. Teleskopsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die "beiden mit dem Kolben (7)
zusammenwirkenden Anschläge (61, 62) aus zwei Bauteilen "bestehen,
die an der Tauchstange (6) befestigt sind.
6. Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5» das an einem Zylinderende eine Verschlußeinrichtung aufweist, die mit
einer mechanischen Dichtung ausgerüstet ist, durch die die Tauchstange in das Innere des mit Gas gefüllten Zylinders eindringt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußeinrichtung (3) außerdem mit einer hydraulischen Dichtung ausgerüstet
ist, die aus einem mit Öl gefüllten Raum (401; 8) besteht, der zwischen die mechanische Dichtung (5) und das Innere
des Zylinders eingefügt ist und die Tauchstange (6) umgibt.
7. Teleskopsystem nach Anspruch 6, bei dem die Verschlußeinrichtung
einen von einer Bohrung durchbrochenen Stopfen aufweist, durch die die Tauchstange hindurchtritt, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit Öl gefüllte Raum durch eine örtliche Erweiterung (401) der im Stopfen befindlichen Bohrung (40) begrenzt
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8. Teleskopsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Öl gefüllte Raum von einer Tasche (8) aus
elastomerem Material begrenzt ist (Fig. 5)·
9. Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, insbesondere pneumatische Feder, mit einer etwa senkrechten
Gebrauchsstellung und einer nach unten austretenden Tauchstange, das bzw. die an einem Zylinderende eine Verschlußeinrichtung
aufweist, die einen von einer Bohrung durchbrochene Stopfen, durch den die Tauchstange hindurchtritt, und eine
mechanische Dichtung hat, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Dichtung (5) aus einer aus elastomerem Material
geformten Scheibe besteht, die mit einer ihrer Flächen an der Außenfläche des Stopfens (4) befestigt ist und die an
ihrem Innenumfang einen relativ zur Bohrung (40) des Stopfens (4) radial vorspringenden Rand (50) aufweist, der eine Dichtlippe
bildet, die sich elastisch auf der Tauchstange (6) abstützt .
10. Teleskopsystem nach Anspruch 9, bei dem der Stopfen in den ■Zylinder eingepreßt und in diesem durch Umbiegen eines Randbereiches
des Zylinders eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet,
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daß die geformte Scheibe (5) an ihrem Außenumfang einen relativ zum Außenumfang des Stopfens (4) radial vorspringender
Teil (51) aufweist, der eine Dichtung zwischen dem Zylinder
(1) und dem Stopfen (4) bildet, wenn dieser in den Zylinder eingepreßt ist und an ihrer Außenfläche einen axial vorspringenden
Wulst (52) hat, der mit dem umgebogenen Rand (10) des Zylinders (1) eine Dichtung bildet, wenn die Verschlußeinrichtung
(3) im Zylinder (1) montiert ist.
11. Teleskopsystem, das als elektrischer Kontaktgeber dient
und einen Zylinder aufweist, der von einem Boden abgeschlossen ist und in dem ein Kolben gleitet, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (2) und der Kolben (7) den festen bzw. den beweglichen Kontakt eines Kontaktgebers bilden,
wobei die Kontakte gegenseitig voneinander isoliert und mit Klemmen eines elektrischen Stromkreises (105) verbunden
sind, der geöffnet oder geschlossen ist, je nachdem, ob der Kolben (7) am Ende eines Weges den Kontakt mit dem Boden
(2) herstellt oder sich im Abstand von diesem befindet.
12. Teleskopsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrische Kontakt zwischen dem Kolben (7) und dem
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Boden (2) unter Zwischenfügung eines nachgiebigen, elektrisch leitenden Organes, wie z.B. einer Feder (107), stattfindet,
die als elastischer Anschlag dient, der am Kolben (7) oder am Boden (2) befestigt ist.
13· Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 11 und 12, bei dei
der Zylinder aus Stahl oder einem anderen elektrisch leitenden Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der ebenfalls
aus elektrisch leitendem Material bestehende Boden (2) an dem Zylinder unter Zwischenfügung eines'Ringes (103)
aus isolierendem Material"befestigt ist, der im übrigen
als Dichtung für das Teleskopsystem dienen kann.
14. Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 11 bis 13f dadurch
gekennzeichnet, daß der Kolben (7) oder wenigstens ein Teil der in dem Zylinder gleitenden Gesamtheit aus Stahl
oder einem anderen elektrisch leitenden Material besteht und von diesem durch einen Ring (73) aus isolierendem Material
isoliert ist, der im übrigen als Dichtung für die gleitende Gesamtheit dienen kann.
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15· Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 11 und 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung zwischen dem Kolben (7) tmd dem Boden (2) durch den Zylinder (1) seiher hergestellt
ist, der dann mindestens an seinem dem Boden (2) "benachbarten Endteil aus isolierendem Material besteht.
16. Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der elektische Stromkreis (105),
in den der Kontaktgeber eingebaut ist, ein Signalorgan
(106) aufweist, das bei einem Schließen des Kontaktgebers in Funktion gesetzt wird, d.h. bei Ankunft des Kolbens
(107) am Ende seines Weges, so daß der Stromkreis demgemäß als Detektor für die Extremlage des Teleskopsystems wirkt.
17· Teleskopsystem nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer pneumatischen Feder des Teleskoptyps kombiniert ist.
18. Teleskopsystem nach Anspruch 17> dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Feder eine Tauchstange (6) ist,
die dicht in einen mit unter Druck stehendem Gas gefüllten
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Zylinder (1) eindringt und einen zur Führung und Dämpfung
dienenden Kolben (7) trägt, der den Zylinder (1) in zwei Kammern unterteilt, die mittels eines im Kolben (7) vorgesehenen
axialen Durchlasses (74) in Verbindung bringbar sind.
19. Teleskopsystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (7) auf der Tauchstange (6) zwischen zwei an
der Tauchstange (6) befestigten Anschlägen (61, 62) bewegbar montiert ist, von denen wenigstens einer gleichzeitig
als Verschlußorgan dient, das eine Ausnehmung (710, 720) teilweise abschließen kann, die sich in der benachbarten
Endfläche (71, 72) des Kolbens (7) befindet und mit dem genannten axialen Durchlaß (74) kommuniziert.
,6 09848/0771
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