DE102007009812A1 - Hydraulisches Spannelement für einen Zugmitteltrieb - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Spannelement für einen Zugmitteltrieb, mit einem Zylinder, einem axial bewegbaren, in dem Zylinder geführten Kolben, einem zwischen Zylinder und Kolben angeordneten Federelement, einem in dem Zylinder ausgebildeten Druckraum und einem in dem Kolben ausgebildeten Vorratsraum für ein Hydraulikfluid und einem einen Austausch des Hydraulikfluids zwischen dem Druckraum und dem Vorratsraum in Abhängigkeit einer Stellbewegung des Kolbens ermöglichenden Ventil.
- Hintergrund der Erfindung
- Hydraulische Spannelemente werden bei Zugmitteltrieben für Brennkraftmaschinen eingesetzt und dienen zum Spannen eines Zugmittels, beispielsweise eines Riemens oder einer Kette. Das Spannelement umfasst einen Zylinder, der als ortsfestes und schwenkbar angeordnetes Gehäuseteil ausgebildet ist sowie einen Kolben, der direkt oder mittelbar mit einer Spannrolle verbunden ist, zwischen denen ein Federmittel angeordnet ist. Das Federmittel kann als Spiraldruckfeder ausgebildet sein.
- Aus der
DE 10 2004 047 450 A1 ist ein derartiges hydraulisches Spannelement bekannt. Bei einer Verstellung der Kolbenstange gegenüber dem Zylinder erfolgt ein Volumenaustausch des Hydraulikfluids zwischen einem Druckraum im Zylinder und einem Vorratsraum im Kolben, wobei die Strömungsrichtung von der Stellbewegung der Kolbenstange abhängig ist. Bei einer Verstellung der Kolbenstange in Richtung des Druckraums kann Hydraulikfluid über einen sich zwischen der Kolbenstange und der Zylinderbuchse einstellenden Leckspalt in den Vorratsraum entweichen. Bei einer umgekehrten Stellbewegung des Kolbens strömt Hydraulikfluid von dem Vorratsraum über ein im Boden des Druckraums angeordnetes Ventil in den Druckraum. - Bei diesem herkömmlichen hydraulischen Spannelement ist die Genauigkeit der Führung des Kolbens jedoch nicht ausreichend. Zudem erwies sich die Kolbenstangendichtung als Schwachstelle.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydraulisches Spannelement anzugeben, bei dem die Führung des Kolbens verbessert ist und dessen Kolbenstangendichtung eine bessere Dichtwirkung aufzeigt.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem hydraulischen Spannelement der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Zylinder eine ortsfest im Gehäuse angeordnete Dichtung aufweist, zwischen Kolben und Zylinder ein Führungsring angeordnet ist und dass ein durch den Führungsring, die Innenseite des Zylinders und die Außenseite des Kolbens begrenzter Ringraum über wenigstens einen Fiuidkanal mit dem Vorratsraum in dem Kolben verbunden ist.
- Durch die bei dem erfindungsgemäßen Spannelement vorgesehene, im Gehäuse des Zylinders ortsfest angeordnete Dichtung wird verhindert, dass Hydraulikfluid aus dem Spannelement austreten kann, die Dichtung wirkt dabei als Kolbenstangendichtung. Der zwischen Kolben und Zylinder angeordnete Führungsring verbessert die Führungsgenauigkeit bei der Bewegung des Kolbens in dem Zylinder. Da der Kolben durch den Führungsring geführt ist, bewegt er sich exakt in axialer Richtung. Durch den Fluidkanal, der den Vorratsraum in dem Kolben mit dem Ringraum verbindet, kann das Dämpfungsverhalten des hydraulischen Spannelements beeinflusst werden. Wenn das hydraulische Spannelement komprimiert wird, wird der Kolben in den Zylinder hinein geschoben. Hydraulikfluid, das sich in dem Druckraum befindet, strömt durch einen Leckspalt, der zwischen der Außenseite des Kolbens und der Innenseite des Zylinders gebildet ist, in den Ringraum und von da durch den Fluidkanal in den Vorratsraum im Kolben. Beim Herausfahren des Kolbens aus dem Zylinder kehrt sich die Strömungsbewegung des Hydraulikfluids um, das heißt, das Fluid strömt aus dem Vorratsraum durch das Rückschlagventil in den Druckraum. Durch das hydraulische Spannelement wird eine Dämpfung von mechanischen Schwingungen erzielt, was sich in vorteilhafter Weise auf das Betriebsverhalten einer Brennkraftmaschine auswirkt. Die Dämpfungseigenschaften können durch die Änderung der Breite des Leckspalts und des Durchmessers des Fluidkanals exakt an den vorgesehenen Einsatzzweck angepasst werden.
- Bei dem erfindungsgemäßen Spannelement kann es vorgesehen sein, dass das Federelement als Druckfeder ausgebildet ist, deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des Zylinders und des Kolbens ist. Die Druckfeder kann daher nach der Montage des Zylinders und des Kolbens über die Kolben-Zylinder-Anordnung geschoben und anschließend befestigt werden.
- Bei dem erfindungsgemäßen Spannelement kann die Dichtung als armierte Kolbenstangendichtung ausgebildet sein. Derartige Dichtungen sind besonders robust und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Es wird bevorzugt, dass die Dichtung eine oder mehrere an dem Gehäuse des Zylinders anliegende Dichtkanten und/oder eine an dem Kolben anliegende Abstreiflippe aufweist. Die Abstreiflippe verhindert Schmutzeintritt und eine nach innen gerichtete Dichtlippe verhindert Ölaustritt. Durch die Dichtkanten zum Gehäuse wird eine statische Abdichtung zum Gehäuse des Zylinders bewirkt, die Ab streiflippe und die Dichtlippe zum Kolben bewirken eine dynamische Abdichtung zum Kolben bzw. zur Kolbenstange.
- Bei dem erfindungsgemäßen Spannelement kann das vorzugsweise im Endbereich des Kolbens angeordnete Ventil, das vorzugsweise als Rückschlagventil ausgebildet ist, entweder als Kugelventil oder als Plattenventil ausgebildet sein. Bei beiden Ausführungen wird bevorzugt, dass das Ventil eine Feder aufweist, die ein bewegliches Ventilelement, vorzugsweise eine Kugel oder eine Platte, in die geschlossene Position bringt.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können Kolben und Zylinder des hydraulischen Spannelements radial aufschiebbare, ein Befestigungsauge aufweisende Befestigungselemente aufweisen. Mittels der Befestigungselemente kann das hydraulische Spannelement an einem Gehäuse einer Brennkraftmaschine oder einem Aggregat befestigt werden. Es wird dabei bevorzugt, dass ein Befestigungselement aus zwei Abschnitten zusammengesetzt ist, die sich jeweils näherungsweise über den halben Umfang erstrecken, wobei das Befestigungsauge an einem der Abschnitte angeordnet ist. Im Rahmen der Erfindung kann es vorgesehen sein, dass die beiden Abschnitte des Befestigungselements über eine Steck- oder Klemm- oder Rastverbindung miteinander verbindbar oder verbunden sind.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Die Figuren sind schematische Darstellungen und zeigen:
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen hydraulischen Spannelements in einer geschnittenen Ansicht; -
2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen hydraulischen Spannelements in einer geschnittenen Ansicht; -
3A u.3B eine geschnittene und eine perspektivische Ansicht eines Befestigungselements; -
4A u.4B eine geschnittene und eine perspektivische Ansicht eines Befestigungsauges; -
5A u.5B geschnittene Ansichten eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung; und -
6 eine geschnittene Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung im Bereich der Kolbenstangendichtung. - Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines hydraulischen Spannelements1 in einem Längsschnitt. Das Spannelement1 umfasst einen topfförmigen Zylinder2 , der durch Tiefziehen hergestellt und mit einem Hydraulikfluid4 gefüllt ist. Die Öffnung des Zylinders2 wird von einem Kolben5 durchsetzt, wobei der aus rostfreiem Stahl hergestellte Kolben5 durch einen Führungsring6 in Radialrichtung gehalten und durch eine Kolbenstangendichtung7 abgedichtet wird, die im Gehäuse des Zylinders2 ortsfest angeordnet ist. - Ein als Druckfeder
8 ausgebildetes Federmittel umgibt Zylinder2 und Kolben5 , die Druckfeder8 wird an ihren Stirnflächen von als Federhalteelementen9 ,10 ausgebildeten Befestigungselementen gehalten, die sich am Boden11 des Kolbens5 bzw. an einem Bund12 des Zylinders2 abstützen. Befestigungsaugen13 ,14 sind an den Boden11 des Kolbens5 bzw. die Stirnfläche des Zylinders2 angebracht, z. B. geklebt. - Im Inneren des Kolbens
5 befindet sich ein Vorratsraum15 , der zumindest teilweise mit dem Hydraulikfluid gefüllt ist. Zwischen dem Kolben5 und dem Zylinder2 ist im Inneren des Zylinders2 eine Platte16 angeordnet. Die Platte16 ist rotationssymmetrisch ausgebildet und umfasst einen ersten scheibenförmigen Abschnitt, der an den Innendurchmesser des Zylinders2 angepasst ist und einen zweiten scheibenförmigen Abschnitt, der an den Durchmesser des Kolbens5 im Bereich seines offenen Endes angepasst ist. Der Außendurchmesser der Platte16 ist so gewählt, dass sich zwischen der Platte16 und der Innenwandung des Zylinders2 ein Leckspalt befindet, wobei die Spaltbreite von wenigen μm bis etwa 0,5 mm variieren kann. Durch Hydraulikfluid4 , das den Leckspalt passiert, kann ein Druckausgleich erfolgen, gleichzeitig wird eine Dämpfung der Bewegung des Kolbens5 bewirkt. - Die Platte
16 weist ein zentrales Ventil auf, das in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Kugelventil17 ausgebildet ist. Die Kugel des Kugelventils17 wird durch eine nicht dargestellte Feder gegen den axialen Kanal im Inneren der Platte16 gedrückt und verhindert bei verschlossenem Ventil, dass Hydraulikfluid4 von dem Druckraum3 in den Vorratsraum15 fließt. - Bei der Montage wird das geteilte Federhalteelement
9 auf den Zylinder2 geschoben. Der Innendurchmesser der Druckfeder ist größer als der Außendurchmesser des Zylinders2 und des Kolbens5 . Nach dem Komprimieren der Druckfeder8 wird das geteilte Federhalteelement10 an der anderen Seite aufgelegt. Anschließend wird die Druckfeder8 losgelassen, so dass die vorgespannte Druckfeder bei der Expansion die Federhalteelemente9 ,10 auseinander drückt. - Wenn während des Betriebs des Spannelements
1 in dem Riementrieb einer Brennkraftmaschine der Kolben5 zum Zylinder2 hin gedrückt wird, wird das Spannelement1 komprimiert und das Hydraulikfluid4 in dem Zylinder2 durch die Bewegung der mit dem Kolben5 verbundenen Platte unter Druck gesetzt. Das Hydraulikfluid strömt durch den Leckspalt in den Vorratsraum15 in dem Kolben5 . Daneben strömt das Hydraulikfluid4 auch in den Ringraum18 , der durch die Oberseite der Platte16 in axialer Richtung und die Innenfläche des Zylinders2 in radialer Richtung sowie die Kolbenstangendichtung8 begrenzt wird. Je weiter der Kolben5 einfährt, desto größer wird der Ringraum18 . Der Ringraum18 ist über einen radialen Fluidkanal25 mit dem Vorratsraum15 verbunden, sodass aus dem Druckraum3 verdrängtes Hydraulikfluid über den Leckspalt in den Ringraum18 und von dort in den Vorratsraum15 strömt. Da der Ringraum18 bzw. der Vorratsraum15 nur teilweise mit dem Hydraulikfluid4 gefüllt sind, ist der Druck vorteilhafterweise weniger stark von der momentanen Position des Kolbens5 abhängig. -
2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines hydraulischen Spannelements, wobei für identische Komponenten übereinstimmende Bezugszeichen verwendet werden. Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel ist der Kolben5 axial in dem Zylinder2 verschiebbar, Kolben5 und Zylinder2 sind von der Druckfeder8 umgeben. Befestigungsaugen19 ,20 , die jeweils eine Nut aufweisen, sind radial über den Bund12 des Zylinders2 bzw. einen Bund21 im Bereich des Bodens des Kolbens5 geschoben. - Der Kolben
5 weist eine zylinderförmige Grundform auf, an seinem äußeren Ende ist der Kolben5 radial vergrößert, so dass er eine größere Menge an Hydraulikfluid aufnehmen kann. - Der Druckraum
3 in dem Zylinder2 und der Vorratsraum15 in dem Kolben5 sind über die Platte16 miteinander verbunden. Ein Plattenventil22 verschließt einen axialen Kanal zwischen dem Vorratsraum15 und dem Druckraum3 . Das Plattenventil22 umfasst ein plattenförmiges Verschlusselement, das entlang seines Bewegungswegs durch die von beiden Seiten wirkenden hydraulischen Kräfte axial bewegbar ist und den axialen Verbindungskanal öffnet oder schließt. Analog zu dem ersten Ausführungsbeispiel ist der oberhalb der Platte16 gebildete Ringraum18 über einen Fluidkanal26 mit dem Vorratsraum15 verbunden. - Die
3A und3B zeigen eine geschnittene und eine perspektivische Ansicht eines Befestigungselements. Das als Federhalteelement23 ausgebildete Befestigungselement umfasst das Befestigungsauge20 und einen eine Nut24 aufweisenden Abschnitt, der sich über den halben Umfang erstreckt. Der zuge hörige komplementäre zweite Abschnitt ist in3b nicht dargestellt. Die beiden Abschnitte sind über eine Steckverbindung miteinander verbunden. - Die
4A und4B zeigen ein Befestigungsauge in einer geschnittenen und einer perspektivischen Ansicht. Das Befestigungsauge13 ist auf die Stirnfläche des Zylinders2 geklebt und kraft- und formschlüssig mit diesem verbunden. Das zweiteilige, ringförmige Federhalteelement9 liegt im eingebauten Zustand an dem Bund12 des Zylinders2 an. An der anderen Seite des Federhalteelements9 liegt die Druckfeder8 an. - In den
5A und5B sind ein Kolben27 und ein Zylinder28 eines hydraulischen Spannelements gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel dargestellt. Der Kolben27 weist einen Fluidkanal29 auf, der sich in radialer Richtung erstreckt und den Vorratsraum30 mit dem Ringraum31 verbindet. Der Vorratsraum30 ist teilweise mit Hydraulikfluid32 gefüllt. Der Zylinder28 weist eine ortsfest angeordnete Dichtung37 und einen zwischen Zylinder28 und Kolben27 angeordneten Führungsring38 auf. - An dem freien Ende des Kolbens
27 befindet sich ein Kugelventil33 , das einen axialen Fluidkanal34 freigibt oder verschließt. Der Leckspalt35 , der zwischen der Innenwand des Zylinders28 und der Außenseite des Kolbens27 gebildet ist, ermöglicht das Durchströmen des Hydraulikfluids von dem Druckraum36 in den Ringraum31 . Der Leckspalt35 ist in den5A und5B vergrößert dargestellt. Wenn, wie in5A durch den nach unten gerichteten Pfeil dargestellt ist, das Spannelement komprimiert wird und der Kolben27 in den Zylinder28 geschoben wird, wird Hydraulikfluid, das sich in dem Druckraum36 befindet, unter Druck gesetzt und durch den Leckspalt35 in den Ringraum31 verdrängt, von wo es durch den Fluidkanal29 in den Vorratsraum30 gelangt. - Im umgekehrten Fall, der in
5B dargestellt ist, bewegt sich der Kolben27 aus dem Zylinder28 heraus. In dem Druckraum36 entsteht ein Unterdruck, der die Federkraft des Kugelventils33 überwindet, sodass dieses öffnet und Hydraulikfluid32 von dem Vorratsraum30 über den Fluidkanal34 in den Druckraum36 strömt. -
6 zeigt eine geschnittene Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung im Bereich der Kolbenstangendichtung. Zwischen einem Zylinder39 und einem Kolben40 ist eine Dichtung41 angeordnet, die als armierte Kolbenstangendichtung ausgebildet ist. Die Dichtung41 weist mehrere an der Innenseite des Zylinders39 anliegende Dichtkanten42 und an dem Kolben40 anliegende Abstreiflippen43 ,44 auf. Durch die Dichtkanten42 wird eine statische Abdichtung zum Gehäuse des Zylinders39 bewirkt, die Abstreiflippen43 ,44 und eine gegebenenfalls vorhandene Dichtlippe bewirkt eine dynamische Abdichtung zum Kolben40 . Wie in6 zu sehen ist, weist das Gehäuse des Zylinders39 an seinem oberen Ende eine Bördelkante45 auf, durch die die Dichtung41 zwischen Zylinder39 und Kolben40 gehalten wird. - Das Hydraulikfluid strömt von einem Vorratsraum
46 über ein Plattenventil47 in einen Druckraum48 , ein Ringraum49 ist über einen schematisch dargestellten Fluidkanal50 mit dem Vorratsraum46 verbunden. -
- 1
- Spannelement
- 2
- Zylinder
- 3
- Druckraum
- 4
- Hydraulikfluid
- 5
- Kolben
- 6
- Führungsring
- 7
- Kolbenstangendichtung
- 8
- Druckfeder
- 9
- Federhalteelement
- 10
- Federhalteelement
- 11
- Boden
- 12
- Bund
- 13
- Befestigungsauge
- 14
- Befestigungsauge
- 15
- Vorratsraum
- 16
- Platte
- 17
- Kugelventil
- 18
- Ringraum
- 19
- Befestigungsauge
- 20
- Befestigungsauge
- 21
- Bund
- 22
- Plattenventil
- 23
- Federhalteelement
- 24
- Nut
- 25
- Fluidkanal
- 26
- Fluidkanal
- 27
- Kolben
- 28
- Zylinder
- 29
- Fluidkanal
- 30
- Vorratsraum
- 31
- Ringraum
- 32
- Hydraulikfluid
- 33
- Kugelventil
- 34
- Fluidkanal
- 35
- Leckspalt
- 36
- Druckraum
- 37
- Dichtung
- 38
- Führungsring
- 40
- Kolben
- 41
- Dichtung
- 42
- Dichtkante
- 43
- Abstreiflippe
- 44
- Abstreiflippe
- 45
- Bördelkante
- 46
- Vorratsraum
- 47
- Plattenventil
- 48
- Druckraum
- 49
- Ringraum
- 50
- Fluidkanal
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102004047450 A1 [0003]
Claims (10)
- Hydraulisches Spannelement für einen Zugmitteltrieb, mit einem Zylinder, einem axial bewegbaren, in dem Zylinder geführten Kolben, einem zwischen Zylinder und Kolben angeordneten Federelement, einem in dem Zylinder ausgebildeten Druckraum und einem in dem Kolben ausgebildeten Vorratsraum für ein Hydraulikfluid und einem einen Austausch des Hydraulikfluids zwischen dem Druckraum und dem Vorratsraum in Abhängigkeit einer Stellbewegung des Kolbens ermöglichenden Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (
2 ,28 ) eine ortsfest im Gehäuse angeordnete Dichtung (7 ,37 ) aufweist, zwischen Kolben (5 ,27 ) und Zylinder (2 ,28 ) ein Führungsring (6 ) angeordnet ist und dass ein durch den Führungsring (6 ), die Innenseite des Zylinders (2 ,28 ) und die Außenseite des Kolbens (5 ,27 ) begrenzter Ringraum (18 ,31 ) über wenigstens einen Fluidkanal (25 ,26 ,34 ) mit dem Vorratsraum (15 ,30 ) in dem Kolben (5 ,27 ) verbunden ist. - Spannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement als Druckfeder (
8 ) ausgebildet ist, deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des Zylinders (2 ,28 ) und des Kolbens (5 ,27 ) ist. - Spannelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
5 ) aus rostfreiem Stahl besteht. - Spannelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (
7 ,37 ) als armierte Kolbenstangendichtung ausgebildet ist. - Spannelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (
7 ,37 ) wenigstens eine an dem Gehäuse des Zylinders (2 ,28 ) anliegende Dichtkante und/oder eine an dem Kolben (5 ,27 ) anliegende Abstreiflippe und/oder eine am Kolben nach innen dichtende Dichtlippe aufweist. - Spannelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil als vorzugsweise eine Feder aufweisendes Kugelventil (
17 ) ausgebildet ist. - Spannelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil als vorzugsweise eine Feder aufweisendes Plattenventil (
22 ) ausgebildet ist. - Spannelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Kolben (
5 ,27 ) und Zylinder (2 ,28 ) radial aufschiebbare, ein Befestigungsauge (13 ,14 ,19 ,20 ) aufweisende Befestigungselemente aufweisen. - Spannelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungselement aus zwei komplementären Abschnitten zusammengesetzt ist, die sich jeweils näherungsweise über den halben Umfang erstrecken, wobei das Befestigungsauge (
13 ,14 ,19 ,20 ) an einem der Abschnitte angeordnet ist. - Spannelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abschnitte über eine Steck- oder Klemm- oder Rastverbindung miteinander verbindbar oder verbunden sind.
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