DE20210214U1 - Lastaufnahmevorrichtung - Google Patents
LastaufnahmevorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lastaufnahmevorrichtung, wie sie im Oberbegriff des unabhängigen Schutzanspruchs 1 definiert ist.
Solche Lastaufnahmevorrichtungen mit einem ausfahrbaren Oberteil werden beispielsweise in Regalbediengeräten zum Ein- und Auslagern von Behältern oder Kartons in Hochregallager bzw. aus Hochregallagern verwendet.
Um ein weites Ausfahren des Oberteils zu erreichen, ist es beispielsweise aus der DE 200 12 197 Ul bekannt, eine Lastaufnahmevorrichtung mit einem Unterteil, einem gegenüber dem Unterteil verschiebbaren Zwischenteil in Form eines Mitnehmers und einem gegenüber dem Zwischenteil in derselben Richtung verschiebbaren Oberteil zu versehen, wobei das Oberteil jeweils weiter verschoben wird als das Zwischenteil. Die offenbarte Lastaufnahmevorrichtung umfasst ausserdem ein über Umlenkrollen am Oberteil geführtes Transportband, das über eine Übersetzung im Zwischenteil in Abhängigkeit von der Bewegung des Oberteils so angetrieben ist, dass auf dem Transportband angeordnetes Transportgut beim Ein- und Ausfahren des Oberteils nicht oder höchstens leicht und gezielt bewegt wird. Ein Nachteil dieser Lastaufnahmevorrichtung besteht darin, dass das Transportband nicht unabhängig von der Verschiebung des Oberteils durch einen am Unterteil angeordneten Antrieb angetrieben werden kann.
Angesichts der Nachteile der bisher bekannten Lastaufnahmevorrichtungen liegt der Erfindung die folgende Aufgabe zugrunde. Zu schaffen ist eine Lastaufnahmevorrichtung der eingangs erwähnten Art, bei der das Oberteil möglichst weit
ausfahrbar ist und das über das Oberteil geführte Transportband bei Bedarf unabhängig vom Oberteil vom Unterteil aus antreibbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemässe Lastaufnahmevorrichtung gelöst, wie sie im unabhängigen Schutzanspruch 1 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsvarianten ergeben sich aus den abhängigen Schutzansprüchen.
Das Wesen der Erfindung besteht im Folgenden: Eine Lastaufnahmevorrichtung umfasst ein Unterteil, ein gegenüber dem Unterteil verschiebbares Zwischenteil, ein gegenüber dem Zwischenteil in derselben Richtung verschiebbares Oberteil und ein Transportband. Das Transportband ist über Umlenkrollen am Oberteil und von den Umlenkrollen des Oberteils über Umlenkrollen des Zwischenteils zum Unterteil geführt. Die Umlenkrollen des Zwischenteils sind in Verschiebungsrichtung des Oberteils gesehen zwischen den Umlenkrollen des Oberteils angeordnet.
Die erfindungsgemässe Anordnung des Transportbands ermöglicht ein Verschieben des Oberteils, ohne dass dabei eine auf dem Transportband angeordnete Last bezüglich des Oberteils verschoben wird. Da das Transportband zum Unterteil geführt ist, kann es ausserdem dort unabhängig von der Bewegung des Oberteils angetrieben werden, was in einer bevorzugten Ausführungsvariante der Fall ist. Durch den separaten Antrieb von Oberteil und Transportband kann eine Last aus einem Regal bereits während des Unterfahrens mit dem Oberteil vom Transportband aufgenommen werden, da die Vorwärtsbewegung des Oberteils durch eine Rückwärtsbewegung des Transportbands kompensiert werden kann. Auch das AbIaden einer Last in einem Regal kann durch eine Verschiebung
des Transportbands unterstützt und beschleunigt werden. Insgesamt kann mit der erfindungsgemässen Lastaufnahmevorrichtung eine schnellere Ein- und Auslagergeschwindigkeit erreicht werden.
Da das Transportband vom Unterteil aus angetrieben werden kann, kann ausserdem auf einen Antrieb im Oberteil verzichtet werden, wodurch das Oberteil relativ nieder konstruiert werden kann. Dadurch braucht in einem zu bedienenden Hochregallager zwischen den Lasten weniger Platz für das Einfahren des Oberteils geplant zu werden, wodurch Lagerplatz gewonnen wird.
Mit Vorteil ist das Transportband ein Endlosband und über Rollen am Unterteil geführt. Das Transportband kann so insgesamt relativ kurz gehalten werden. Die Umlenkrollen des Zwischenteils sind in Verschiebungsrichtung des Oberteils gesehen zwischen den Rollen des Unterteils angeordnet.
Vorzugsweise sind das Oberteil, das Zwischenteil und das Unterteil so miteinander verbunden, dass eine Verschiebung des Zwischenteils zwangsläufig eine Verschiebung des Oberteils in derselben Richtung um die doppelte Strecke bewirkt. Dadurch wird die bei einer Verschiebung des Zwischenteils freiwerdende bzw. zusätzlich benötigte Transportbandlänge durch das Oberteil gerade wieder aufgenommen bzw. abgegeben, so dass sich der obere Teil des Transportbands bezüglich des Oberteils nicht verschiebt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsvariante ist zur zwangsläufigen Verschiebung des Oberteils an diesem mindestens ein Zugmittel, insbesondere ein Kette oder ein Riemen, befestigt, das über ein Rad am Zwischenteil zum Unterteil geführt und an diesem befestigt ist, wobei das Zugmittel am Rad umgelenkt ist, so dass eine Verschiebung des Zwischen-
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teils eine Verschiebung des Oberteils in derselben Richtung um die doppelte Strecke bewirkt. Vorzugsweise ist zur zwangsläufigen Vor- und Rückverschiebung des Oberteils pro Verschiebungsrichtung je ein Zugmittel vorhanden. Auf diese Weise kann die gewünschte Koppelung der Bewegung des Oberteils an diejenige des Zwischenteils auf einfache Weise realisiert werden.
Bevorzugt weist die Lastaufnahmevorrichtung Verschiebemittel, insbesondere eine über Umlenkräder am Unterteil geführte und mit dem Zwischenteil verbundene Kette, zum Verschieben des Zwischenteils auf, die einen am Unterteil angeordneten Antrieb umfassen. Dadurch, dass der Antrieb für die Verschiebung des Zwischenteils und damit des daran gekoppelten Oberteils am Unterteil angeordnet ist, kann das Oberteil relativ nieder konstruiert werden, wodurch in einem zu bedienenden Hochregallager weniger Platz für das Einfahren des Oberteils ausgespart zu werden braucht und somit Lagerplatz gewonnen wird.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel weist die Lastaufnahmevorrichtung mindestens eine Hubeinrichtung zum Abheben einer Last vom Transportband auf. Dies ermöglicht eine Relativbewegung zwischen Transportband und Last nach dem Abheben der letzteren. Dadurch können beispielsweise zwei hintereinander angeordnete Lasten einander angenähert oder voneinander entfernt werden, beispielsweise zum engeren Stapeln beim Lagern in einem Hochregallager bzw. Vereinzeln beim Herausnehmen aus dem Lager.
Die oben beschriebene Lastaufnahmevorrichtung kann erfindungsgemäss in einem Regalbediengerät höhenverstellbar angeordnet werden. Ein derartiges Regalbediengerät ermöglicht ein schnelleres Bedienen eines Hochregallagers und eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Raumvolumens.
Im Folgenden wird die erfindungsgemässe Lastaufnahmevorrichtung als Bestandteil eines Regalbediengeräts unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels detaillierter beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 - eine schematische Darstellung eines erfindungsgemässen Regalbediengeräts mit Lastaufnahmevorrichtung;
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Fig. 2 - schematisch eine Schnittansicht des Unterteils, Zwischenteils, Oberteils und Transportbands der Lastaufnahmevorrichtung, wobei sich das Oberteil in der Mittelstellung befindet;
Fig. 3 - schematisch eine Schnittansicht des Unterteils, Zwischenteils, Oberteils und Transportbands der Lastaufnahmevorrichtung mit nach rechts ausgefahrenem Oberteil;
Fig. 4 - schematisch eine Schnittansicht des Unterteils, Zwischenteils, Oberteils und Transportbands der Lastaufnahmevorrichtung mit nach links ausgefahrenem Oberteil;
Fig. 5 - schematisch eine Schnittansicht des Unterteils, Zwischenteils, Oberteils und von Ketten zur Verstellung des Zwischenteils und des Oberteils der Lastaufnahmevorrichtung, wobei sich das Oberteil in der Mittelstellung befindet;
Fig. 6 - schematisch eine Schnittansicht des Unterteils, Zwischenteils, Oberteils und der Ketten zur Verstellung des Zwischenteils und des Oberteils der Lastaufnahmevorrichtung mit nach rechts ausgefah-
renem Oberteil; und
Fig. 7 - schematisch eine Schnittansicht des Unterteils, Zwischenteils, Oberteils und der Ketten zur Verstellung des Zwischenteils und des Oberteils der
Lastaufnahmevorrichtung mit nach links ausgefahrenem Oberteil.
Das in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemässe Regalbediengerät umfasst einen Fahrrahmen 2 mit zwei Laufrädern 3, die auf einer Fahrschiene 9 in einer Gasse eines Hochregallager laufen. Am Fahrrahmen 2 ist ein Mast 4 befestigt, der an seinem oberen Ende mit Mastführungsrollen 7 (nur eine sichtbar) versehen ist, die an einer am Hochregal befestigten Führungsschiene 90 geführt sind. Am Mast 4 sind zwei vertikale Führungsschienen 6 angebracht, die eine höhenverstellbare Hubbühne 5 führen. Alternativ kann auch nur eine vertikale Führungsschiene vorgesehen sein. Die Hubbühne 5 ist zum Zweck der Führung mit zwei Führungsrollen 50, 51 versehen. Die Hubbühne 5 trägt einen Stützrahmen 10 einer Lastaufnahmevorrichtung 1, die ausserdem ein Unterteil 11, ein Zwischenteil 12 und ein Oberteil 13 umfasst, welche weiter unten genauer beschrieben werden.
Die Lastaufnahmevorrichtung 1 ist zusätzlich mit zwei parallelen Hubeinrichtungen 28, 29 zum Abheben einer Last vom Oberteil 13 versehen.
Das ganze Regalbediengerät wird von einer auf dem Fahrrahmen 2 angeordneten Steuer- und Speiseeinheit 8 gesteuert und mit Strom versorgt.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen das Unterteil 11, Zwischenteil 12, Oberteil 13 und Transportband 14 der Lastaufnahmevorrichtung 1 in drei verschiedenen Stellungen. Das Zwischen-
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teil 12 ist in Linearführungen des Unterteils 11 und das Oberteil 13 in Linearführungen des Zwischenteils 12 geführt, so dass nur Linearbewegungen nach rechts oder links möglich sind. An den beiden Enden des Oberteils 13 sind Umlenkrollen 19, 20, im Zwischenteil 12 Umlenkrollen 17, 18 und an den beiden Enden des Unterteils 11 Rollen 15, 16 angeordnet. Die Umlenkrollen 17, 18 des Zwischenteils 12 sind in Verschiebungsrichtung des Oberteils 13 gesehen zwischen den Umlenkrollen 19, 20 des Oberteils 13 und zwischen den Rollen 15, 16 des Unterteils 11 angeordnet. Das als Endlosband ausgebildete Transportband 14 ist aussen um die Umlenkrollen 19, 20 des Oberteils 13, innen um die Umlenkrollen 17, 18 des Zwischenteils 12 und wiederum aussen um die Rollen 15, 16 des Unterteils 11 geführt. Die Rolle 15 kann mit einem nicht dargestellten Antrieb angetrieben werden und überträgt ihre Bewegung formschlüssig auf das Transportband 14.
Aus den Fig. 2, 3 und 4 ist leicht ersichtlich, dass bei einer Verschiebung des Zwischenteils 12 um eine bestimmte Strecke in einer Richtung in dieser Richtung die doppelte Länge Transportband 14 an das Oberteil 13 freigegeben wird. Diese doppelte Länge Transportband 14 wird vom Oberteil 13 gerade benötigt, um den von ihm getragenen Teil des Transportbands 14 nicht zu verschieben, da sich das Oberteil 13 in derselben Richtung wie das Zwischenteil 12 um die doppelte Strecke verschiebt. In der Gegenrichtung wird vom Zwischenteil 12 entsprechend die doppelte Länge Transportband 14 abgenommen.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen das Unterteil 11, Zwischenteil 12 und Oberteil 13 der Lastaufnahmevorrichtung 1 in denselben drei Stellungen wie die Fig. 2, 3 und 4. Anstelle des Transportbands 14 sind in den dargestellten Schnitten aber Zugmittel zum Verstellen des Zwischenteils 12 und des Ober-
teils 13 sichtbar. Die Zugmittel umfassen im vorliegenden Fall drei Ketten 21, 22 und 25.
Die Kette 21 ist mit ihrem einen Ende am einen Ende des Oberteils 13 befestigt, um ein Rad 23 am Zwischenteil 12 geführt und mit ihrem anderen Ende am einen Ende des Unterteils 11 befestigt. Die Kette 22 ist mit ihrem einen Ende am anderen Ende des Oberteils 13 befestigt, um ein Rad 24 am Zwischenteil 12 geführt und mit ihrem anderen Ende am anderen Ende des Unterteils 11 befestigt. Dies führt dazu, dass eine Verschiebung des Zwischenteils 12 zwangsläufig eine Verschiebung des Oberteils 13 in derselben Richtung um die doppelte Strecke bewirkt.
Die Verschiebung des Zwischenteils 12 wird durch die Kette 25 bewirkt, die um zwei Umlenkräder 26, 27 im Unterteil geführt ist und deren beide Enden von verschiedenen Seiten her am Zwischenteil 12 befestigt sind. Durch Drehen des Umlenkrads 26 mit einem nicht dargestellten Antrieb kann die Kette 25 und somit das Zwischenteil 12 verschoben werden.
Claims (8)
1. Lastaufnahmevorrichtung (1) mit einem Unterteil (11), einem gegenüber dem Unterteil (11) verschiebbaren Zwischenteil (12), einem gegenüber dem Zwischenteil (12) in derselben Richtung verschiebbaren Oberteil (13) und einem über Umlenkrollen (19, 20) am Oberteil (13) geführten Transportband (14), dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (14) von den Umlenkrollen (19, 20) des Oberteils (13) über Umlenkrollen (17, 18) des Zwischenteils (12), die in Verschiebungsrichtung des Oberteils (13) gesehen zwischen den Umlenkrollen (19, 20) des Oberteils (13) angeordnet sind, zum Unterteil (11) geführt ist.
2. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Antrieb (15) für das Transportband (14) aufweist, der vorzugsweise am Unterteil (11) angeordnet ist.
3. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (14) ein Endlosband ist und über Rollen (15, 16) am Unterteil (11) geführt ist.
4. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (13), das Zwischenteil (12) und das Unterteil (11) so miteinander verbunden sind, dass eine Verschiebung des Zwischenteils (12) zwangsläufig eine Verschiebung des Oberteils (13) in derselben Richtung um die doppelte Strecke bewirkt.
5. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur zwangsläufigen Verschiebung des Oberteils (13) an diesem mindestens ein Zugmittel, insbesondere ein Kette (21, 22) oder ein Riemen, befestigt ist, das über ein Rad (23, 24) am Zwischenteil (12) zum Unterteil (11) geführt und an diesem befestigt ist, wobei das Zugmittel am Rad (23, 24) umgelenkt ist, so dass eine Verschiebung des Zwischenteils (12) eine Verschiebung des Oberteils (13) in derselben Richtung um die doppelte Strecke bewirkt.
6. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur zwangsläufigen Vor- und Rückverschiebung des Oberteils (13) pro Verschiebungsrichtung je ein Zugmittel vorhanden ist.
7. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie Verschiebemittel, insbesondere eine über Umlenkräder (26, 27) am Unterteil (11) geführte und mit dem Zwischenteil (12) verbundene Kette (25), zum Verschieben des Zwischenteils (12) aufweist, die einen am Unterteil (11) angeordneten Antrieb umfassen.
8. Lastaufnahmevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Hubeinrichtung (28, 29) zum Abheben einer Last vom Transportband (14) aufweist.
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| Country | Link |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN105174143A (zh) * | 2015-09-29 | 2015-12-23 | 山东兰剑物流科技股份有限公司 | 一种卷入式货叉 |
| WO2023222236A1 (de) * | 2022-05-20 | 2023-11-23 | Loesch Verpackungstechnik Gmbh + Co. Kg | Bandfördervorrichtung für stückige produkte sowie vorrichtung und verfahren zum ausschleusen von produkten aus einem produktstrom |
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2002
- 2002-07-02 DE DE20210214U patent/DE20210214U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030213 |
|
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Effective date: 20051025 |
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Effective date: 20081022 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110201 |