DE2621942A1 - Verfahren zur bearbeitung von flaechengebilden und vorrichtung zur durchfuehrung desselben - Google Patents
Verfahren zur bearbeitung von flaechengebilden und vorrichtung zur durchfuehrung desselbenInfo
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Description
2G2 \2
PATENTANWALT
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover
WOLFSTRASSE 24 · TELEFON (05 ti) 83 45 30
11. Mai 1976
Dr. J/R
Meine Akte: 2336
Vyzlrumny ustav kozedelny, Gottwaldov (Tschechosloitfakei)
Verfahren zur Be ar beitun.";; von Flächengebilden und Vorrichtung
zur Durchführung desselben
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Bearbeitung von Plächengebilden, insbesondere Leder, durch räumliche
Durchbiegung, Ziehen und Drücken, v/elcnes wechselnd
in den beiden zur Vorsaaubebene senkrechten Richtungen durchgeführt
wird und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, die aus mindestens einer Einheit von Stütz- und
Andrückwalzen besteht, an denen einander gegenseitig überragende und zwischen einander eingreifende Bearbeitungselemente
angeordnet sind.
Es ist ein Verfahren zur Bearbeitung von Ledern durch räumliciies
Durchbiegen, Ziehen und Drücken an Stellen in schachbrettartiger Anordnung, welches wechselnd in beiden zur Vorschubebene
senkrechten Richtungen durchgeführt wird, bekannt.
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Bei diesem Verfahren wird öler Vorschub des Lerlerstückes
wäarend der V/irlcuneszait der Bearbeitungselemante eingestellt.
Dabei sind die Bearbeitungseleiaente auf beiden Seiten der Vorschub ebene angeordnet und üben gewöhnlich
eine Vibrationsbewegung in einer zur Vorschubebene senkrechten Richtung aus. Der Kschteil dieses Verfahrens bestellt
in der Notwendigkeit der zyklischen ünterbrecirung
des Vorschubes der Lederstücke. Denn daraus ergibt sich
eine niedrige Arbeitsproduktivität und eine Erhöhung des Lärmpegels in den Arbeitsräumen.
Es sind Vorricritungen zur Durchführung dieses Verfahrens
bekannt, bei denen das Lederstück zwischen zwei elastischen Bändern befördert wird. Diese Bänder führen, das Lederstück
in zyklisch unterbrochener Bewegung den zwei Einheiten von Bearbeitungselementen zu. Diese Bearbeitungselemente weisen
die Form von Stiften auf, die in zwei Platten fest eingesetzt sind, die parallel zur Vorscliubebene der elastischen
Bänder angeordnet sind. Dabei ist mindestens eine der Platten an einen Vibrationsantrieb angeschlossen, so daß
diese in der zur Vorscaubebene der Bänder senkrechten Sichtung
schwingt, wenn die Bänder stillstehen. Die Bearbeitungselerasnte
der beiden Platten "reifen gegenseitig zwischen einander ein und biegen die elastischen Bänder durch. Die
Bearbeitungselemente sind in den Platten in schachorettartiger
Anordnung fest eingesetzt. Sie wirken auf durchbrochene
Stellen der elastischen Bänder ein, die gleichfalls die schachbrettartige Anordnung aufweisen. Der größte Nachteil
dieser Vorrichtung besteht darin, daß die Bearbeitungselemente auf das Lederstück nur indirekt durch die elastischen
Bänder einwirken. Diese elastischen Bänder sind dann wechselhaft unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt. Von diesen wird
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nämlich genügende Steifigkeit und die von einem Transporteur
erwartete Lebensdauer verlangt. Gleichzeitig aber müssen sie genügend nachgiebig für die Übertragung
der Bearbeitungseinwirkung sein. Aus diesen Gründen werden die elastischen Bänder oft zur Ursache eines Defektes
der ganzen Anlage.
Bei einer ganzen Reihe von Operationen in der Gerbereiindustrie ist es von Vorteil, mechanische Einwirkungen
der Bearbeitung mit anderen Einwirkungen zu verbinden, z.B. mit der chemisch-physikalischen Einwirkung von Gerblösungen
oder mit physikalischen Einwirkungen im Luftoder Dampfmilieu. Dadurch, daß das Lederstück zwischen
den beiden elastischen Bändern eingeschlossen ist, ist es nicht möglich, auf dieses gleichzeitig mit einem der
erxtfähnten Begleiteinwirkungen einzuwirken, "weiter ist es
nachteilig, daß ziemlich kostspielige Vorrichtungen notwendig sind, um die Vibrationsbewegungen der Platte exakt
in Abhängigkeit der unterbrochenen Bewegung der elastischen Bänder einzustellen.
Es ist auch ein Verfahren zur Bearbeitung von Ledern durch räumliches Durchbiegen, Ziehen und Drücken bekannt, bei
dem das Lederstück zv/ischen mehreren Paaren von Walzen
hindurchgeführt wird,, an denen einander gegenseitig überragende
Bearbeitungselemente angeordnet sind. Dabei sind die Bearbeitungselemente, der benachbarten Gipfelkreislinien
derselben Walze an gemeinsamen Mantellinien der walzförmigen Gipfelfläche angeordnet. Der Wachteil dieses Verfahrens
besteht darin, daß das Lederstück in einem dem Übermaß der Bearbeitungselemente entsprechenden Maße senkrecht zur Vor-
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sciriibebene streifenartig bearoeitet uirci. Die Ji
einer solcxien Bearbeitung ist verhältnismäßig niedrig.
Die Vorrichtung £iur Durchführung dieses bekannten Verfahrens
bestent aus sienreren übereinander angeordneten
Paaren von 7/alsen. Die Bearoeitun^selenonte, die eine
finger- "oaw. stiftförmig ?orn aufweisen, sind an den
V.'alzen nebeneinander angeordnet. Die Bearbeitungselenieiite
der benachbarten Gipfelkreislinien derselben ',valze sind
an geneinsamen Hantellinien der v/alzförmigen G-ipfelfläciie
angeordnet. Diese Lösung aat den Vorteil, daß einzelne
Paare von V/alzen sicli in vertikalen Ebenen raumsparend
anordnen lassen, wobei die Entfernungen derselben kleiner sind als die öumme der Halbdurciimesser der walzförmircen
Gipfelfläcnen der benachbarten Walzen. Der Nachteil dieser Lösung besteilt jedoch darin, daß alle benachbarten Bearbeitungselemente
der einen walze auf das Lederstück in ununterbrochener Mantellinie der Xfalzenförmigen Gipfelfläcne gleichzeitig
einwirken, wodurch das Lederstück kontinuierlich nur in Streifen, die senkrecht zur Vorschubebene verlaufen, bearoeitet
sind. Der Bearbeitungseffekt ist deshalb verhältnismäßig
niedrig.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine gleichmäßige wirkungsvolle Bearbeitung
des Leders, auch mit der Möglichkeit chemischer Einwirkung,
zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß das Plächengebilde an unterbrochenen
schachbrettartig angeordneten Stellen bei gleich-
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zeitig durchgeführtem kontinuierlichem tforscnub bearbeitet
wird.
Das wesen der Vorrichtung zur Durcnfünrung des erfindungsgemäßen
Verfahrens bestellt darin, daß die Bearbeitungselenente an Einjen angeordnet sind, die nebeneinander auf der
Stützwalze und der Andrückwalze der "Einheit angebracht sind,
wobei die benachbarten i-linge gegenseitig jeweils um eine
Hälfte der Teilung von Bearbeitun^;selementen verdreht sind.
Dabei ist die Andrückwalze zweckmäßigerweise zur Einstellung des Übermaßes, d.h. der Eingriffstiefe, der Bearbeitungselemente verschiebbar i-ela?;ert.
Die einzelnen Einheiten der Stützwalzen und Andrückwalzen sind vorteilhafterweise hintereinander im wesentlichen in
horizontalen Ebenen angeordnet. Zwischen den einzelnen Einheiten
der Stützwalzen und Andrückwalzen können Luftdüsen angeordnet sein. Die Einheiten der Stützwalzen und Andrückwalzen
können auch in einer geschlossenen Kammer angeordnet sein. Die Einheiten der otützwalzen und Andrückwalzen können
aber auch in einer './arme angeordnet sein. Zwischen den einzelnen
Einheiten der Stützwalzen und Andruckwalzen sind dann in dieser Ausführungform zveckmäßigerweise Düsen für
Gerblösunf: angeordnet.
Auch andere Augführun-jSformen sind mit Vorteil anwendbar:
In einer ;;;eme ins amen Einheit ist eine Stützwalze angeordnet,
deren Bearbeitun^selemente im gegenseitigen Eingriff mit
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iearbsitun^selemcnten mindestens ζ: ::ier Anarück^alzen
stehen, üder: In einer ~:er:e ins amen 'iin^eit ist eine Andrückwalze
a.nL;eordn.jt, deren bear ueituii:;,·:: elemente im -je^enseiti-
;en Singriff ;:;it !Bearbeitungselementen .lindestens ^.'tier
itützvjalüen (1a) cjshen. !üie isarbeitun-;selemente der o"CÜts-
:;alze einer Einheit steven im !e^ensGiti'jen -Sin riff ::\±t .3earbeituii":sele:;:enten
der Andr^.clr./alze der anderen ]5inhöi"c.
/orteiliiaft sind aucn andere ^usfü.irun .'sforaen:
iuiscien. den i3earbeitaii;-sele:.i.:ntsn der .otützv:s.lze sind
Grfnunf:en an ^eord'net, die de α unterö.ruckrauni i:ii Innenraun
der Stützi/alze an::;esc-ilos.G:;n sind. Z./iscnen den Bearbeitun^selementen
der Andrüclr.valsa sind üi'fnunrjen an;-:eordnet,
die dein üaterdruclcraum im Innenraum der Andrüclr./alze angeschlossen
sind.
B1Ur andere Arten der 3earbeitun-j ist ±"oInende Ausfüiirun^sform
vorteilhaft:
Die 3inneit mindestens einer Stützwalze und .'.lindestans einer
Andrückwalze ist hinter der öcrrneiden-./alze angeordnet.
Der tecrinisciie Vorteil des erfindun-TS^eniäßen Verfahrens besteht
darin, daß durcxi die kontinuierliche Bearbeitung cer
Flächengebilde an unterbrodienen Stellen der schachbrettartigen
ITol^'e eine bessere iinwirlrun^ eier 'Bearbeitung sowie
eine Erhöhung der Arbeitsproduktivität erreicht "wird.
Der technische Vorteil eier Vorrichtung zur Durcnfüiirun^ des
erfindungsgemäßen Verfahrens bestent darin, daß die ua eine
Hälfte der 'Teilung der Bearbeitun-cseleiaante verdrehten
-."iiiiye das Flächen^ebilde in unterbrochenen. Stellen der se.ach
brettarticen j?olge in einem Ausmaß oearbeiten, das dem wbernaß
der Bearbeitun^selemente bei kontinuierlicLem Vorschub
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entspricht. Durch, die "üinsteilung des Übermaßes der BearbeitUTij-selemente
durch die Verschiebung einer der walzen
läßt sich auch die Größe der Bearbeitun:-;seinwirkung einstellen.
Die Einheit der ./al sen läßt sich einfach nur aus einer Stützwalze und einer Andrückwalze zusoiimenstellen.
Durch die Anordnung der einzelnen V/alzeneinneiten hintereinander
läßt sich die Bearbeitun^sv/irkung bei selbsttätigem
kontinuierlichem Vorschub des Jlächengebildes zwischen den einzelnen Walzeneinheiten erhöhen. Die in einer Kammer
gemeinsam mit Walzeneinheiten angeordneten Luftdüsen ermöglichen
box mechanischer Einwirkung der BearbeitungseleEiente
die gleichzeitige Einwirkung eines Luftstromes. Dieser Luftstrom trägt gleichzeitig zum sichereren kontinuierlichen
Vorschub des zu bearbeitenden Flächenc-rebildes bei.
Durch die Anordnung der Walzeneinheiten in einer Wanne läßt sich Ixe chemisch-physikalische Einwirkung der Gerblösung
mit der mechanischen Einwirkung der Bearbeitungselemente günstig verbinden. Die Gerblösunsen können auch durch Düsen
zugeführt werden.
Durch die Anordnung von mehreren Andrückwalzen über eine Stützwalze wird der Bearbeitungseffekt erhöht, v/obei die
Bearbeitungselemente einen sicheren durchlaufenden Vorschub des zu bearbeitenden Flächengebildes sichern. Der erhöhte
Bearbeitungseffekt kann auch durch die Anordnung einer einzigen Andrückwalze über mehreren Stützwalzen erreicht werden.
Durch'die Verbindung von zwei Einheiten, voncenen eine
mehrere Andrückwalzen über einer Stützwalze aufweist und
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die andere eine einzige Andrückwalze über mehreren Stützwaisen
auf v/eist, erhöht sich der Bearbeitungseffekt noch mehr, wobei das gegenseitige Übermaß der Bearbeitun;;;selemente
der otützwalze von einer Einheit und der Andrückwalze
der anderen Einheit einen sicheren durchlaufenden Vorschub
des zu bearbeitenden Fläcliengebildes sichert.
Durcn die Ausbildung von Öffnungen zwischen den einzelnen
Bearbeitungselementen der Stütz- oder Andrückwalzen, in deren Innenraum ein Unterdruck erzeugt ist, kann man die
"Jirkung der Bearbeitung und die Sicherheit eines kontinuierlicnen
Torschubes der Flächengebilde weiter erhöhen. Durch die Anordnung der Einheit aus 3tützv;alze und Andrückwalze
hinter einer ochneidenwalze einer anderen Bearbeitungsmaschine
kann ein sicherer und kontinuierlicher Vorschub des zu bearbeitenden Flächengebildes erreicht werden.
Ausführungsbeispiel des Verfahrens
Das Flächengebilde ifird zwischen zwei sich drehende falzen
eingelegt, an deren Oberfläche stiftförmige Bearbeitungselemente angeordnet sind. Die Bearbeitungselemente der einen
Walze greifen abwechselnd zwischen die Bearbeitungselemente der anderen 7/alze ein und biegen das Flächengebilde durch,
ziehen es durch und drücken es an unterbrochenen Stellen in ■scnachbrettartiger Folge wechselnd in beiden zur Vorschubebene des Flächengebildes senkrechten Richtungen. Die gegenseitig
zwischeneinander eingreifenden Bearbeitungselemente
verschieben gleichzeitig das Flächengebilde kontinuierlich zwischen den beiden "ialzen. Durch den Durchgang des Flächengebildes
zwischen zwei ivalzen wird der Grundzyklus der Be-
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arbeitung beendet. Dieser kann je nach dem gewünschten
Effekt der Bearbeitung durch das Einlegen des Flächengebildes zwischen dieselben Walzen wiederholt v/erden oder
es kann aucii ein nochmaliger kontinuierlicher Durchgang zwischen weiteren Waisen erfolgen.
Das "iesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig.- 1 einen Querschnitt durch eine Einheit von Stützwalze
und Andrückwalze,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Ebene A-A der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch hintereinander angeordnete
Einheiten von Stützwalzen und Andrückwalzen,
Fig. 1V einen Querschnitt durch Einheiten von Stützwalzen
und Andrückwalzen, die in einer Kammer angeordnet sind,
Fig. 5 einen Querschnitt durch Einheiten von Stützwalzen
und Andrückwalzen, die in einer Wanne gelagert sind,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine aus einer Stützwalze und mehreren Andrückwalzen bestehende Einheit,
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung mit einer
Einheit von einer Stützwalze mit mehreren Andrückwalzen und einer weiteren Einheit mit einer Andrückwalze
mit mehreren Stützwalzen,
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- ίο -
Fig. 8 einen Querschnitt diircli eine ".-iinheit von einer
Stützwalze und zwei Andräckwalzen, die hinter einer Schneidenwalze einer anderen Bearbeitungsmaschine
gelagert sind.
Beispiel 1 (Fig. 1 und 2)
Eine aus einer Stützwalze 1 (Fig. 1) und einer Andrückwalze
2 bestehende Einheit ist in einer ;:eine ins amen vertikalen
Ebene gelagert. Auf der Stützwalze 1 sind nebeneinander Üinge 11, 12 (Fig. 2) angeordnet und befestigt. An
dem Umfang derselben sind in regelmäßigen Teilungen Bearbeitungselemente
111, 112, 121, 122 ausgebildet. Auf der Andrückwalze 2 sind nebeneinander Hinge 21, 22 angeordnet
und befestigt. An dem Umfang derselben sind in regelmäßigen Teilungen t Bearbeitungselemante 211, 212, 221, 2-22 ausgebildet.
Die Bearbeitungselemsnte 111, 112 des Ringes 11 auf der
Stützwalze 1 sind gegenüber äen Bearbeitungseleiaenten 121,
122 des benaciibarten xiin.-vos 12 um eine Hälfte der Teilung t
verdreht. Ebenso sind die Bearoeitangselemente 211, 212 des
Ringes 21 der Andrückwalze 2 gegenüber den Bearbeitungswerkzeugen
221, 222 des benachbarten Ringes 22 verdreht. Die Entfernung der Lagerun^sstillen der Stützwalze 1 und der
Andrückwalze 2 ist so gestaltet, daß die Bearbeitungselemente 111, 112, 121, 122, 211, 212, 221, 222 ein gegenseitiges
Übermaß h und daher einen gegenseitigen Eingriff zwischeneinander aufweisen. Dabei bleibt zwischen den Gipfeln der
Bearbeitungselemente und den Ausnehmungen der gegenüberliegenden Ringe ein Spiel v, das der Dicke m des su bearbeitenden
Flächengebildes u entspricht.
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Die Arbeitsweise der Vorrichtung
Zwischen die sich drehende Stützxialze 1 und die Andrückwalze
2 wird der Hand des Flächengebildes u ein^ele^t. Die Bearbeitungselemente 211, 212, 221, 222 der Andrückwalze
2 greifen fortschreitend wecnselnd zwischen die Bearbeitungselemente
111, 112, 121, 122 der Stützx^alze 1 ein und ziehen fortlaufend zwischen einander das Flächengebilde u
ein. Infolge der Verdrehung der benachbarten Ringe 11, 12; 21, 22 um die Hälfte der Teilung t wird das flächengebilde
u bei fortlaufendem Vorscaub in unterbrochenen Stellen der schachbrettartigen !Folge durch räumliche Durchbiegung,
Ziehen und Drücken bearbeitet, wobei jeweils zwei benachbarte Stellen durch die Bearbeitung im umgekehrten oinne
der zur Vorschubebene des Flächengebildes u senkrechten
liicirfcung deformiert werden. Der Bearbeitungseffekt ist dabei
von dem gegenseitigen Übermaß h der Bearbeitungselemente 111, 112, 121, 122 der Stützwalze 1 und der Bearbeitungselemente 211, 212, 221, 222 der Andrückwalze 2 direkt abhängig.
Die Vorrichtung nach diesem Beispiel stellt ein Grundprinzip der konstruktiven Lösung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens bei einer ganzen Reihe von Arbeitsoperationen
bei der Herstellung von Flächengebilden, insbesondere Ledern, dar.
Beispiel 2 (Fig. 3)
Die einzelnen aus Stützwalzen 1 (Fig. 3) und Andruckwalzen
2 bestehenden Einheiten sind hintereinander angeordnet. In dem Berührungsniveau sind zwischen den einzelnen Einheiten
Führungsplatten 3 angeordnet. Vor der Eintrittseinheit der Stützwalze 1 und der Andrückwalze 2 ist für das Einlegen
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des Flächen/Gebildes u ein "lisch JI untergebracht. An der
Auslaufeinheit mit ebenfalls einer Stützwalze 1 und einer
Andrückwalze 2 ist ein Ablaset is cli 52 angeordnet. Die Andrückwalzen
aller Einheiten sind vertikal verschiebbar für eine Einstellung der Eingreif tiefe (des Übermaßes^ i;-rer
Bearbeitungselemente gelagert.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung
Die bedienende Arbeitskraft schiebt das Plächengebille u
auf dem ffiscii 31 zwischen die Stützwalze 1 und Andrückwalze
2 der Eintrittseinheit ein. Das Flächengebilde u bewegt sich dann selbsttätig fortschreitend zwischen den
Stützwalzen 1 und Andrückwalzen 2 aller Einheiten. Dabei wird das Fläcnengebilde durch die Einwirkung der Bearbeitung
elemente, wie bei der Vorrichtung des Beispieles 1,
räumlich bearbeitet. Dabei ist der Bearbeitungseffekt von der Zahl der Einheiten von Stützwalzen 1 und Andrückwaisen
direkt abhängig.
Die Vorrichtung nach diesem Beispiel ist insbesondere zum Stollen von Leder geeignet.
Beispiel 3 (Fig· 2O
Die einzelnen aus Stützwalzen 1 und Andrückwalzen 2 bestehenden Einheiten sind hintereinander in einer ge__
schlossenen Kanner 4- angeordnet. Vor der aus Stützwalze 1 und Andrückwalze 2 bestehenden Eintrittseinheit ist in dem
Berührungsniveau ein Tisch 31 angeordnet. Hinter der aus
Stützwalze 1 und Andrückwalze 2 bestehenden Austrittseinheit ist ein Ablagetisch 32 angeordnet. Zwiscnen den ein-
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zelnen aus Stützwalzen 1 und Andrackwalzen 2 bestellenden
Sinneiten sind in der Kammer 4 unterhalb des Fläcnengebildes
u zwischen den Stützwaisen 1 Luftdüsen 41 angeordnet und oberhalb des, Fläcuengebildes u awisciien den
Andrückwalze!! 2 sind weitere Luftdüsen 42 angeordnet.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung:
Das J?lächengebilde u wird fortlaufend transportiert und
gleichzeitig während des Durchlaufes zwischen den Bearoeitüngselementen
der einzelnen Jüinneiten von Stützwalzen 1
und Andrückwalzen 2, wie bei der Vorrichtung nach Beispiel 2, mechanisch bearbeitet. Aus den Luftdüsen 41, 42 strömt die
Luft, die außer der Austrocknung der im llächengebilde u enthaltenen Feuchtigkeit auch einen tadellosen Durchgang
des Flächengebildes u zwischen den einzelnen Einheiten aer
Stützwalzen 1 und Andrückwalzen 2 sichert.
Die Vorrichtung nach diesem Beispiel ist insbesondere für
die sogenannte dynamische Trocknung eier Leder geeignet,
i-ier wird nämlicn die mechanische Einwirkung durch die Bearbeitungselemente
einzelner Einheiten von Stützwalzen 1 und Andrückwalzen 2 mit der physikalischen Einwirkung der
Trocknung durch strömende Luft kombiniert. Auf diese V/eise kann darüberhinaus die Arbeitsoperation Stollen und Trocknung
verbunden werden, .;obei das Lederstück unter fortlaufendem
Vorschub aus dem nassen in den trockenen Zustand
gelan t und gleichzeitig weich wird.
Durch das Auswechseln von Luftdüsen 41, 42 gegen Düsen für
die /Zuführung der Gerblösung können in der Kammer Operatio-
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nen, bei denen auf las SlächenTebilde u die Gerblösu.:i:;
einwirkt, durcii^efuiirt werden. Dadurch kann z.B. bei der
Gerbung der lector die Gerblcsunj besser durch die Struktur
das 3u -^erbeneen Leders durchdringen.
Beispeil 4 (ii'ig· ;?)
Die einzelnen Einheiten von otütswalzen 1 (li'ig. 5) und
Andrückwalsen 2 sind hintereinander in der .vanne 5 angeordnet,
/or dar liintrittseinheit aus Stützwalze 1 und der
Andrüclr./alze d. ist in dein Berührutigsniveau ein l'isch 31
angeordnet. Dieser i'isch ?Λ dient zum richtigen Einlegen
des js'lächengebildes zwischen die :,alzen. An der Auslaufeinheit,
die ebenfalls aus einer stützwalze 1 und einer Andrückwalze 2 bes'jc-Iit, ist ein verschiebbarer 'fisch ;?2
angeordnet. Die V/amie 5 ist mit einer Gerblösung c gefüllt.
Zv/iscuen den Stützwalzen 1 der einzelnen Sinlieiten
sind in der ianne 5 Düsen 51 angeordnet.
Die Arbeitsv/eiss der vorrichtung:
Das Flächengebilde u wird fortlaufend transportiert und gleichzeitig beim Durchhang zv/ischen den Bearbeitungselementen
der einzelnen Sinneiten von Stützwalzen 1 und Andrückwalzen
2 räumlich mechanisch bearbeitet, wie bei der Vorrichtung nach Beispiel 2. Gleichzeitig wirkt auf das
Flächenjebilde u die Gerblösung c ein. Alis den Düsen UA
strömt die Gerblösune: c in Gegenrichtung zum Flächengebilde
u, wodurch ein sicherer Durchgang zwischen den einzelnen
Einheiten von Stützwalzen 1 und Anclrückwalzen 2 gesichert
wird.
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ORIGINAL iNSPECTED
Die Vorricntung nach diesem Beispiel ist insbesondere zur Erhöhung von Einwirkung der Gerblösungen und zur Beschleunigung
von Arbeitsoperationen in der Gerberei, bei denen auf das Flächengebilde u eine Gerblösung einwirkt, z.B.
beim Gerben, Färben und ähnlichen Arbeiten, geeignet. Durch die mechanische Einwirkung der Bearbeitungselemente
an den Stützwalzen 1 und Andrückwalzen 2 kann die Gerblösung besser durch die Struktur des zu gerbenden Flächengebildes
durchdringen.
Beispiel 5 (I1Ig- 6)
In einer gemeinsamen Einheit ist eine Stützwalze 1 und eine Vielzahl von Andrückwalzen 2 zusammengefaßt. Die Stützwalze
1 hat daher einen größeren Durchmesser (Fig. 6). Die Bearbeitungselemente 111 der Stützwalze 1 stehen in gegenseitigem
Eingriff mit den Bearbeitungselementen 211 der einzelnen Andrückwalzen 2 von kleinerem Durchmesser. Die Andrückwalzen
2 sind für die Einstellung der 'liefe des gegenseitigen Eingriffes der Bearbeitungselemente 111, 211 verschiebbar
gelagert. Zwischen die Andr'ickwalzen 2 und die
Stützwalze 1 wird das Flächengebilde u eingelegt.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung:
Das Flächengebilde u wird bei dem Durchgang zwischen der Stützwalze 1 und den einzelnen Andrückwalzen 2 durch die
Bearbeitungselemente 111, 211, wie bei der Vorrichtung nach Beispiel 1, räumlich bearbeitet.
Die Bearbeitungselemente 111 der Stützwalze 1 bilden gleichzeitig eine vorteilhafte gliederförmige Fläche aus, die das
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]?lächengebilde u zwischen den einzelnen Ändrückwalzen 2
sicher transportiert. Der üearbeitungseffekt kann durch
die .Einstellung der Tiefe des Eingriffes der Bearbeitungselem^nte
111, 211 durch Verschieben der Andrückwalzen 2 variiert werden. Dabei ist die "virkung dieser Bearbeitung
mit der Zahl von Andrückwalaen 2 direkt proportional.
Die Vorrichtung nach diesen Beispiel ist insbesondere zum
Stollen von Lectern geeignet.
Beispiel 6 (Fig. 7)
Die Vorrichtung nach Beispiel 5 ist nier um eine v/eitere
Einheit ergänzt. Diese weist mehrere Stützwalzen 1a von kleinerem Durchmesser (51IS. 7) auf, deren Bearbeitungselemente
112 in gegenseitigem Eingriff mit den Bearbeitungselementen
212 der gemeinsamen Andrückwalze 2a von größerem Durchmesser stehen. Dabei stehen die Bearbeitun^selemente
212 der Andrückwalze 2a in gegenseitigem Singriff mit den Bearbeitungselementen 111 der Stützwalze 1 der Einheit
nach Beispiel 5-
über den Andrückwalzen 2 und unter den Stützwalzen 1a sind
Kammern 6 angeordnet. In den Kammern 6 sind Luftdüsen 61,
angeordnet, die zwischen den einzelnen Stützwalzen 1a und den Andrückwalzen 2 münden. Zwischen den Bearbeitungselementen
111 der Stützwalze 1 sind Öffnungen 63 ausgebildet, die dem Unterdruckraum im Innenraum der Stützwalze 1 angeschlosser
sind. Zwischen den Bearbeitungselementen 212 der Andrückwalze 2a sind öffnungen 64 ausgebildet, die dem Unterdruckraum im
Innenraum der Andrückwalze 2a angeschlossen sind.
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- 17 Die Arbeitsweise der Vorrichtung:
Das Flächengebilde u wird fortlaufend zwischen den Bearbeitungselementen
111, 211 der ersten Einheit der Stützwalze 1 und einzelner Andrückwalzen 2, wie bei der Vorrichtung
nach Beispiel 5? transportiert. Sobald das Flächengebilde
u zwischen die Bearbeitungselemente 212 der Andrückwalze 2a und weiter zwischen die Bearbeitungselemente 112
der einzelnen Stützwalzen 1a der zweiten Einheit gelangt, kommt es in den Bereich der aus den Luftdüsen ausströmenden
Luft. Diese trocknet die im Flächengebilde u festgehaltene Feuchtigkeit aus und sichert einen einwandfreien
Durchgang des Flächengebildes u durch die beiden Walzeneinheit
an.
Die Vorrichtung nach diesem Beispiel ist insbesondere für die dynamische Trocknung von Ledern geeignet, bei der die
mecrianische Einwirkung der Bearbeitunr-selemente mit der
physikalischer Einwirkung der strömenden Luft vorteilhaft kombiniert wird.
Beispiel 7 (U1Ig. 8)
Eine aus einer Stützwalze 1 (Fig. 8) und zwei Andrückwalzen gebildete Einheit ist hinter der Sanneidenwalze 7 einer anderen
Bearbeitungsmaschine angeordnet. Das Flächengebilde u ist an die Schneidenwalze 7 mittels einer Hilfswalze 71 an~
gedruckt.
Bei der Bearbeitung des Flächengebildes u durch die Schneidenwalze
7 wird dieses zwischen den Bearbeitungselementen der Stützwalze 1 und der Andrückwalzen 2 erfaßt und dann
kontinuierlich und sicher transportiert. Die Bearbeitungselemente der Stützwalze 1 und der Andrückwalzen 2 verhindern
ein eventuelles Eindringen des Flächengebildes u zwischen die Schneiden der Schneidenwalze 7· Die Bearbeitungs-
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elemente der Stützwalze 1 und der Andrückwalze 2 bearbeiten
dabei gleichseitig das Flächengebilde u, wie bei der
Vorrichtung nach Beispiel 5·
Die Vorrichtung nach diesem Beispiel ist für eine ganze
Reihe von Operationen in der G-erberei geeignet, wie z.B.
Entfleischen, Schleifen und ähnliche Arbeitsvorgänge.
Die Einheit der Stützwalze und der Andrückwalzen mit Bearbeitungselementen nach der Erfindung ermöglicht auch
die Zusammenstellung von kontinuierlich arbeitenden Produktionsstraßen aus verschiedenen Bearbeitungsmaschinen.
Die Einheit der Stützwalze und der Andrückwalzen mit Bearbeitungselementen nach der Erfindung ermöglicht auch
die Zusammenstellung von kontinuierlich arbeitenden Produktionsstraßen aus verschiedenen Bearbeitungsmaschinen.
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609350/0672
Claims (1)
- .Patentansprüche :Verfahren zur Bearbeitung von Fläciiengebilden, insbesondere Leder, durch räumliches Durchbiegen, Ziehen und Drücken wechselnd in beiden zur Vorschubebene senkrechten Richtungen,
dadurch gekennzeichnet,daß das Fläehengebilde an unterbrochenen Stellen einer schachbrettförmigen Folge bei gleichzeitiger kontinuierlicher Bewegung bearbeitet wird.2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus mindestens einer Einheit von Stütz- und Andrückwalzen,
dadurch gekennzeichnet,daß die Bearbeitungselemente (111, 112, 121, 122; 211, 212, 221, 222) an Ringen (11, 12; 21, 22) angeordnet sind, die nebeneinander an der Stützwalze (1) und der Andrückwalze (2) der Einheit angebracht sind, wobei die benachbarten Ringe ('11, 12; 21, 22) gegenseitig jeweils um eine Hälfte der Teilung (t) von Bearbeitungselementen (111, 112, 121, 122; 211, 212, 221, 222) verdreht sind, wodurch Walzen gebildet sind, an denen einander gegenseitig überragende, zwischen einander eingreifende Bearbeitungselemente angeordnet sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Andrückwalze (2) zur Einstellung des Übermaßes- 20 -609850/0672(h) (der Eingriffstiefe) der Bearbeitungselemente (111, 112, 121, 122; 211, 212, 221, 222) verschiebbar gelagert ist.4·. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß die einzelnen Einheiten der Stützwalzen (1) und Andrückwalzen (2) hintereinander im wesentlichen in horizontalen Ebenen angeordnet sind.p. "Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß zwischen den einzelnen Einheiten der Stützwalzen (1) und Andrückwalzen (2) Luftdüsen (41, 4-2) angeordnet sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß die Einheiten der Stützwalzen (1) und Andrückwalzen (2) in einer geschlossenen Kammer (4·) angeordnet sind.7· Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß die Einheiten der Stützwalzen (1) und Andrückwalzen (2) in einer Wanne (5) angeordnet sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß zwischen den einzelnen Einheiten der Stützwalzen (1) und Andrückwalzen (2) Düsen (51) für Gerblösung angeordnet sind.- 21 -609850/06729. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer gemeinsamen Einheit eine Stützwalze (1) angeordnet ist, deren Bearbeitungselemente (111) im gegenseitigen Eingriff mit Bearbeitungselementen (211) mindestens zweier Andrückwalzen (2) stehen.10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer gemeinsamen Einheit eine Andrückwalze (2a) angeordnet ist, deren Bearbeitungselemente (212) im gegenseitigen Eingriff mit Bearbeitungselementen (112) mindestens zweier Stützwalzen (1a) stehen.11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungselemente (111) der Stützwalze (1) einer Einheit im gegenseitigen Eingriff mit Bearbeitungselementen (212) der Andrückwalze (2a) der anderen Einheit stehen.12. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bearbeitungselementen (111) der Stützwalze (1) Öffnungen (63) angeordnet sind, die dem Unterdruckraum im Innenraum der Stützwalze (1) angeschlossen sind.13· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,- 22 6 0 9850/0672daß zwischen den Bearbeitungselementen (212) der Andrückwalze (2a) öffnungen (64·) angeordnet sind, die an den Unterdruckraum im Innenraum der Andrückwalze (2a) ans-e schloss en sind.Vorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennz e i clme t,daß eine Einheit aus mindestens einer Stützwalze (1) und mindestens einer Andrückwalze (2) hinter derSCiineidenwalse (7) angeordnet ist.609850/0672
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| DE19762621942 Pending DE2621942A1 (de) | 1975-05-23 | 1976-05-17 | Verfahren zur bearbeitung von flaechengebilden und vorrichtung zur durchfuehrung desselben |
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| NL (1) | NL7605368A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4143293A1 (de) * | 1991-11-18 | 1993-05-19 | Edgar Kloft | Ledermillmaschine |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1975-05-23 CS CS362475A patent/CS180234B1/cs unknown
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- 1976-09-10 ES ES451437A patent/ES451437A1/es not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4143293A1 (de) * | 1991-11-18 | 1993-05-19 | Edgar Kloft | Ledermillmaschine |
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