DE2621361C3 - Streckenausbau für den Berg- und Tunnelbau - Google Patents
Streckenausbau für den Berg- und TunnelbauInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/18—Arch members ; Network made of arch members ; Ring elements; Polygon elements; Polygon elements inside arches
- E21D11/22—Clamps or other yieldable means for interconnecting adjacent arch members either rigidly, or allowing arch member parts to slide when subjected to excessive pressure
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Description
Die Erfindung betrifft einen Streckenausbau für den Berg- und Tunnelbau aus nachgiebig miteinander zu
Ausbaurahmen verbundenen Profilstahlsegmenten von gleichem, U-förmigem Querschnitt, der von einem
Boden, schwach konvergierenden Stegen und Flanschen gebildet wird, wobei benachbarte Segmente des
Rahmens in ihrem Überlappungsbereich, in dem das Ende des äußeren Segmentes aufgeweitet und das Ende
des Innensegmentes zusammengedrückt ist, ungleichsinnig derart ineinandergeschoben sind, daß die
Innenflächen der Flansche des äußeren Segmentes in zwischen dem Boden und den Stegen des Innensegmentes
vorgesehene Abstufungen eingreifen und die Flansche des Innensegmentes sich zwischen den
Innenflächen der Abstufungen des äußeren Segmentes auf dessen Boden abstützen und wobei vor und hinter
der Stirnseite des Innensegmentes mindestens ein das Aufweiten des Außensegmentes begrenzendes Klemmelement
angeordnet ist
Ein solcher Ausbau ist Gegenstand eines älteren Rechtes (Patentanmeldung P 25 50 577.5). Der für den
Ausbauwiderstand eines solchen Ausbaus maßgebliche Einschubwiderstand der Überlappungen beruht bei
diesem Ausbau maßgeblich auf dem Reibungswiderstand, den das zusammengedrückte Ende des Innensegmentes
in dem an die Überlappung anschließenden Teil des Außensegmentes findet und auf der Reibung
zwischen dem Innensegment und dem überschiebenden Ende des Außensegmentes.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, den Ausbau nach dem älteren Vorschlag so
weiterzubilden, daß der Einschubwiderstand nicht mehr, wie bei dem Gegenstand des älteren Vorschlages, in der
Hauptsache durch die zwischen den Enden der Profilsegmente herrschenden Reibungskräfte, sondern
hauptsächlich durch die beim Einschieben der Teile zu leistende Verformungsarbeit aufgebracht wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das vor der Stirnseite des Innensegmentes
angeordnete Klemmelement als Verformungselement des äußeren Profilquerschnittes ausgebildet ist und mit
einem Keilsystem zusammenwirkt, das sich zusammensetzt aus awei jeweils zwischen die Stege des Innen- und
JO des Außensegmentes ohne Spiel eingreifenden Außenkeilen und einem zwischen die Flansche des Innensegmentes
eingreifenden Innenkeil.
Durch die Ausbildung des Klemmelementes als Verformungselement wird der Querschnitt des Außen-Segmentes
vor der Stirnseite des Innensegmentes weiter verkleinert Dieser Querschnitt wird beim Einschieben
der Überlappung mit Hilfe des Keilsystemes wieder aufgeweitet. Die hierbei geleistete Verformungsarbeit
bestimmt den Ausbauwiederstand maßgeblich. Die Anordnung der Keile verhindert jedoch außerdem eine
Verformung des Innenprofiles, so daß der Ausbauwiderstand über beliebige Einschubwege nahezu konstant
bleibt.
Ein vorbekannter Ausbau aus Profilsegmenten von gleichem, U-förmigen Querschnitt und ungleichsinniger Anordnung in den Überlappungen benutzt zur Erzeugung des Einschubwiderstandes die Verformungsarbeit, die an einem Zugband geleistet werden muß, das zwischen die Profile eingelegt wird (DE-AS 10 22 989).
Ein vorbekannter Ausbau aus Profilsegmenten von gleichem, U-förmigen Querschnitt und ungleichsinniger Anordnung in den Überlappungen benutzt zur Erzeugung des Einschubwiderstandes die Verformungsarbeit, die an einem Zugband geleistet werden muß, das zwischen die Profile eingelegt wird (DE-AS 10 22 989).
Mit einem derartigen Zugband wird die Verformungsarbeit jedoch auf einen Materialbereich beschränkt, der
wesentlich kleiner als der eines Ausbausegmentes ist, an dem erfindungsgemäß die zur Erzeugung des Ausbauwiderstandes
führende Verformungsarbeit geleistet wird.
Es war ferner ein Streckenausbau aus nachgiebig miteinander zu Ausbaurahmen verbundenen Profilstahlsegmenten
von ungleichem, U-förmigen Querschnitt bekannt, der von einem Boden und schwach konvergierenden
Stegen und Flanschen gebildet wird (DE-PS 6 82 147). Der Ausbauwiderstand wird hierbei durch
Schrauben mit einem entsprechend der Neigung der Flansche gestalteten keilförmigen Kopf erzeugt, der in
den Hohlraum des Innenprofils eingreift, wobei die Schraube auf einem auf dem äußeren Profil abgestützten
Klemmbügel gefestigt ist Abgesehen davon, daß eine solche Anordnung zur Erzeugung des Einschubwiderstandes
für die Verbindung von Profilstahlseg-
menten mit gleichem Querschnitt, die ungleichsinnig
ineinander gelegt sind, nicht anwendbar ist, hängt die
Verformungsarbeit von der Formsteifigkeit der Profile
ab, die zur Erzeugung genügender Einschubwiderstände nicht ausreichend ist
Schließlich ist es an einem aus Rohrprofilen bestehenden Streckenausbau bekannt gewesen (DE-PS
9 39 565), den Einschubwiderstand der in den Überlappungen
mit einer Rohrschelle zusammengehaltenen Profile durch Senk- bzw. Druckschrauben zu erzielen.
Da sich mit solchen Schrauben nur verhältnismäßig geringe Materialmengen verdrängen lassen, reicht auch
bei einem solchen Ausbau der mit einer noch praktsich möglichen Anzahl von Schrauben erzielbare Einschubwiderstand
nicht aus.
Vorzugsweise wird an dem erfindungsgemäßen Ausbau ein vorgewählter Einschubwiderstand fest
eingestellt Das ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch möglich, daß die Neigung der Keile
nach einem gewünschten Einschubwiderstand gewählt wird. Je nach den örtlichen Verhältnissen wählt man den
betreffenden Einschubwiderstand. Um Verwechslungen auszuschließen, kann man gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung das Keilsystem jeweils entsprechend dem zu erreichenden Einschubwiderstand farblich
oder durch Markierungen kennzeichnen.
Vorzugsweise begrenzt man ferner bei dem erfindungsgemäßen Ausbau die Verformung des Außenprofils
hinter dem als Verformungselement ausgebildeten Klemmelement Dazu sieht die Erfindung vor, hinter der
Stirnseite des Innensegmentes ein Klemmelement als Führungslasche auszubilden und anzubringen, da:- mit
einem Kragen versehen wird, der die Stirnfläche des Außenprofilsegmentes umfaßt, so daß eine Mitnahme
gewährleistet ist
Um im übrigen die Mitnahme der Verformungslasche zu gewährleisten, kann diese mit an sich bekannten
Anschlagelementen versehen werden, die ein Mitnehmen über das Innenprofilsegment hinaus verhindern.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den
Figuren der Zeichnung wiedergegeben sind; es zeigt
F i g. 1 einen dreiteiligen Ausbaurahmen gemäß der Erfindung in Ansicht,
F i g. 2 in der F i g. 1 entsprechender Darstellung einen vierteiligen Ausbaurahmen,
F i g. 3 in abgebrochener Darstellung eine Draufsicht auf die Überlappung,
Fig.4 einen Querschnitt durch die ineinander
gelegten Profilsegmente im Bereich der Überlappung bei einer von der Darstellung der F i g. 3 abweichenden
Ausführungsform.
Fig.5 das Keilsystem gemäß dem Ausführungsbeispiel
nach F i g. 3 in entsprechender Draufsicht,
Fig.6 in der Fig.4 entsprechender Darstellung
einen Querschnitt durch eine Ausführungsform mit einem Keilsystem nach F i g. 5 und
F i g. 7 in der F i g. 6 entsprechender Darstellung einen Querschnitt zur Darstellung der Führungslasche.
Der Streckenausbaurahmen nach F i g. 1 besteht aus zwei Stempel-Innenprofilsegmenten 2 und einem
Kappen-Außenprofilsegnif"" - *~>ie oberen Enden der
beiden Innenprofilsegmente 2 sind zusammengedrückt, so daß die aufgeweiteten Enden des Außenprofilsegmenten
1 ungleichsinnig eingelegt werden können. Die Überlappung ist mit 7 bezeichnet.
F i g. 2 zeigt einen vierteiligen Ausbaurahmen, der aus zwei Innen- und zwei Außenprofilsegmenten 1, 2
zusammengesetzt ist In der Firste stoßen zwei aufgeweitete Außenprofilsegmente 1 gegeneinander.
Der Ausbaubogen wird durch das Verbindungselement 13 zusammengehalten, das aus einem zusammengedrückten
Innenprofilstück besteht und auf diese Weise in die aufgeweiteten Enden der Außenprofilsegmente
eingelegt werden kann.
Gemäß Fig.3 werden auf das bereits wieder
zusammengedrückte Außenprofilsegment 1, in das das
ίο Innenprofilsegment 2 eingeführt ist, die Verformungslasche
10 und die Führungslasche 11 aufgesetzt die Laschen 10,11 sind durch Schrauben 19a, b zusammengehalten.
Die Verformungslasche 10 hat Anschlagelemente 28, die ein Mitnehmen über das Innenprofilsegment
hinaus verhindern, so daß sie ihren Sitz im Verhältnis zum sich einschiebendenlnnenprofilsegmentende
nicht verändert Der fixierte Sitz der Verformungslasche ist deshalb wichtig, weil sie den Querschnitt
festlegt, durch den das zusammengedrückte Innenprofilsegment 2 beim Einschieben hindurchgezwängt werden
muß.
Die Führungslasche 11 sitzt auf dem Ende Yi des
Außenprofilsegmentes 1 und trägt einen Kragen 18, um sicherzustellen, daß die Führungslasche 11 jeweils über
dem Ende 17 verbleibt und nicht durch das einschiebende Innenprofilsegment 2 verschoben wird.
Das Ende 16 des Innenprofilsegmentes 2 ist zusammengedrückt Zur Verdeutlichung ist der Bereich,
auf dem das Segment 2 zusammengedrückt ist, nur kurz gezeichnet. Auf das Ende 16 ist das Keilsystem 8
aufgesetzt, das beim Einschieben den vorgesehenen Einschubwiderstand erzeugt Die Flanken des Keilsystems
8 weisen eine Neigung von mindestens 6° auf, so daß eine Selbsthemmung erreicht wird und sichergestellt
ist, daß das Keilsystem 8 beim ruckartigen Einschieben nicht abgeschleudert wird.
Nach dem Ineinanderlegen von Außen- und Innenprofilsegment werden die Flansche 5 des Außenprofilsegmentes
1 durch eine Vorrichtung wieder zusammengedrückt, so daß die Flansche 4 des Außenprofilsegmen ·
tes 1 in die Abstufungen 3 des Innenprofilsegmentes 2 eingreifen. Dieses Zusammendrücken kann auch durch
eine oder mehrere z. B. aus Federstahl bestehende Klemmen 12 (Fig.4) erwirkt werden, wobei die
Klemme zweckmäßig auch nach Fertigstellung des gesamten Ausbaubogens nicht abgenommen wird. Ein
Abrutschen der Klemme 12 wird zweckmäßig dadurch verhindert, daß die auf das Außenprofilsegment 1
aufzusetzenden Flächen der Klemme 12 eine den Flanschen 5 gleiche Neigung aufweisen bzw. daß die
Klemmenenden 23 zum Klemmenboden 24 hin umgebogen sind.
F i g. 5 zeigt ein Keilsystem 8, das z. B. aus zwei Außenkeilen 20 und einem Verbindungsteil 21 besteht.
Dieses Verbindungsteil 21 ist aus Fertigungsgründen massiv, kann aber auch hohl bzw. nach unten hin offen
sein.
Die Lage des Keilsystems 8 zeigt F i g. 6, wobei in das
Keilsystem der Einziehkeil 9 integriert ist. Das Keilsystem wird nach Aufstellen des Ausbaubogens in
die Hohlräume zwischen die Flanschen 5a, b des Außen- und Innenprofilsegmentes 1,2 und die Flanschen 4a des
Innenprofilsegmentes 2 mechanisch gedrückt bzw. geschlagen, bis es die für den Zieleinschubwiderstand
notwendige Tiefe bzw. Lage erreicht hat. Durch das Eintreiben des Keils 8, 9 werden die Reibungsflächen
26a—e geschaffen. Die abgeflachte Spitze des Keils 9 bzw. Keilteils 9 stößt gegen den Boden 6 des
Außenprofilsegmentes 1. Beim Eintreiben des Keilsystems 8 wird dieses mit den vorgesehenen Einkerbungen
27 auf den Flansch 5b des Innenprofilsegmentes 2 gezwängt, wodurch die Lage des Keilsystems 8
zusätzlich gesichert ist.
Eine Führungslasche 11 zeigt Fig.7. Derartige Laschen können aus zwei Teilen und zwei Schrauben
19a oder aus einem Teil und einer Schraube 19 bestehen. Beide Laschenformen sind angedeutet bzw. gezeichnet,
wobei in beiden Fällen eine Lasche wiedergegeben ist, die der Form des U-Profils des Ausbaus angepaßt ist.
Um sicherzustellen, daß die Führungslasche 11 immer 'am Ende des Außenprofilsegmentes 1 verbleibt, trägt
die Führungslasche 11 einen Kragen 18. Durch den Kragen 18 nimmt das einschiebende Außenprofilsegment
1 die Führungslasche 11 mit, wodurch ein ungewolltes öffnen des Außenprofilsegmentes 1 verhindert
wird. Das gleiche gilt für die Verformungslasche 10, die über ein Anschlagelement 28 verfügt, durch das
sichergestellt ist, daß die Verformungslasche jeweils ihren Sitz über dem Ende des zusammengedrückten
Innenprofilsegmentes behält
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Streckenausbau für den Berg- und Tunnelbau
aus nachgiebig miteinander zu Ausbaurahmen verbundenen Profilstahlsegmenten von gleichem,
U-förmigem Querschnitt, der von einem Boden, schwach konvergierenden Stegen und Flanschen
gebildet wird, wobei benachbarte Segmente des Rahmens in ihrem Überlappungsbereich, in dem das
Ende des äußeren Segmentes aufgeweitet und das Ende des Innensegmentes zusammengedrückt ist,
ungleichsinnig derart ineinandergeschoben sind, daß die Innenflächen der Flansche des äußeren Segmentes
in zwischen dem Boden und den Stegen des Innensegmentes vorgesehene Abstufungen eingreifen
und die Flansche des Innensegmentes sich zwischen den Innenflächen der Abstufungen des
äußeren Segmentes auf dessen Boden abstützen und wobei vor und hinter der Stirnseite des Innensegmentes
mindestens ein das Aufweiten des Außensegmentes begrenzendes Klemmelement angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das vor der Stirnseite des Innensegmentes (2) angeordnete
Klemmelement als Verformungselement (10) des äußeren Profilquerschnittes ausgebildet ist und mit
einem Keilsystem (8) zusammenwirkt, das sich zusammensetzt aus zwei jeweils zwischen die Stege
(5b) des Innen- und des Außensegmentes ohne Spiel eingreifenden Außenkeilen (20) und einem zwischen
die Flansche (4a,) des Innensegmentes (2) eingreifenden Innenkeil (9).
2. Ausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Keile (9, 20) nach einem
gewünschten Einschubwiderstand gewählt ist.
3. Ausbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilsystem (8) jeweils
entsprechend dem zu erreichenden Einschubwiderstand farblich oder durch Markierungen gekennzeichnet
ist.
4. Ausbau nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hinter der Stirnseite des
Innensegmentes (2) angebrachte Klemmelement als Führungslasche (ti) ausgebildet und mit einem
Kragen (18) versehen ist, der die Stirnfläche des Außenprofilsegmentes (1) umfaßt.
5. Ausbau nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verformungslasche (10) an
sich bekannte Anschlagelemente (28) aufweist, die ein Mitnehmen über das Innenprofilsegment hinaus
verhindern.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| BE2055902A BE854580A (fr) | 1976-05-14 | 1977-05-13 | Procede de soutenement d'excavations et de galeries, notamment dans l'industrie miniere et la construction de tunnels. |
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|---|---|---|---|
| DE2621361A DE2621361C3 (de) | 1976-05-14 | 1976-05-14 | Streckenausbau für den Berg- und Tunnelbau |
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|---|---|
| DE2621361A1 DE2621361A1 (de) | 1977-12-01 |
| DE2621361B2 DE2621361B2 (de) | 1979-09-13 |
| DE2621361C3 true DE2621361C3 (de) | 1980-05-29 |
Family
ID=5977925
Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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