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DE2620004A1 - Elektrokochplatte mit einem temperaturbegrenzer - Google Patents

Elektrokochplatte mit einem temperaturbegrenzer

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DE2620004A1
DE2620004A1 DE19762620004 DE2620004A DE2620004A1 DE 2620004 A1 DE2620004 A1 DE 2620004A1 DE 19762620004 DE19762620004 DE 19762620004 DE 2620004 A DE2620004 A DE 2620004A DE 2620004 A1 DE2620004 A1 DE 2620004A1
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DE
Germany
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cooking plate
plate according
base
hotplate
bimetal
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DE19762620004
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English (en)
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DE2620004B2 (de
DE2620004C3 (de
Inventor
Karl Fischer
Felix Schreder
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Individual
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Priority to SE7704060A priority patent/SE7704060L/
Priority to AT0275277A priority patent/AT372774B/de
Priority to CH486777A priority patent/CH614331A5/xx
Priority to NO771425A priority patent/NO149450C/no
Priority to CA277,065A priority patent/CA1066752A/en
Priority to IT22885/77A priority patent/IT1085763B/it
Priority to FI771361A priority patent/FI62611C/fi
Priority to AU24704/77A priority patent/AU502714B2/en
Priority to DK193777A priority patent/DK147989C/da
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Priority to YU1136/77A priority patent/YU39391B/xx
Priority to GB18787/77A priority patent/GB1577367A/en
Priority to FR7713730A priority patent/FR2350760A1/fr
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Priority to ES458499A priority patent/ES458499A1/es
Priority to JP5130377A priority patent/JPS52136077A/ja
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Publication of DE2620004B2 publication Critical patent/DE2620004B2/de
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0213Switches using bimetallic elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
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    • HELECTRICITY
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Description

Elektrokochplatte mit einem Temperaturbegrenzer
Die Erfindung betrifft eine Elektrokochplatte mit einem Temperaturbegrenzer, der ein Bimetall-Ausdehnungselement aufweist, das in einem von einer Abdeckung abgeschlossenen Innenraum unmittelbar unterhalb der Unterseite des beheizten Ringbereiches der Elektrokochplatte angeordnet ist und einen von dem Ausdehnungselement betätigten Schalter aufweist, der an einem Sockel angebracht ist, der Anschlüsse der Elektrokochplatte trägt.
Eine derartige Elektrokochplatte ist aus der deutschen Patentschrift 1 6t5 258 bekannt geworden. Bei dieser wird der Temperaturbegrenzer von der Abdeckung niedergehalten und gegen die Unterseite des Kochplattenkörpers angedrückt, Das Birnetall-Ausdehnungselement liegt in einer Ausnehmung des Gehäuses. In der gleichen Ausnehmung liegt auch ein Schnappschalter, der über einen Hebel und ein Druckstück
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von dem Bimetall betätigt wird. Der zur Unterseite der Beheizung abgeschlossene Temperaturbegrenzer erlaubt zwar eine recht gute Ankopplung an die Temperatur der Kochplatte, jedoch kann die Abschalttemperatur nicht zu hoch gewählt werden, weil Schalter und Bimetall in derselben Ausnehmung desselben Gehäuses liegen und daher bei hohen Abschalttemperaturen der Schalter thermisch zu hoch beansprucht wäre. Aus diesem Grunde schaltet der Temperaturbegrenzer schon bei relativ niedriger Temperatur der Beheizung, schaltet dann jedoch nur einen Bruchteil der Leistung ab, beispielsweise 40 %. Die restlichen 60 % der Leistung können dann zwar die Kochplatte nicht mehr unmittelbar gefährden, bringen die Kochplatte jedoch auf eine so hohe Temperatur, daß der Einbau einer flachen Kochmulde in ein Küchenmöbel nicht möglich ist. Der bekannte Temperaturbegrenzer besitzt ferner Stützpunkte für die Verdrahtung anderer, nicht von dem Überhitzungsschutzschalter unterbrochener Zuleitungen. Es handelt sich dabei um in den Isolierkörper eingesetzte Fahnen, an deren frei aus dem Gehäuse des Überhitzungsschutzschalters hervorstehende Enden einerseits die aus der Kochplatte kommenden Zuleitungen und andererseits die von dieser hinwegführenden Leitungen angeschlossen sind.
Es isb ferner aus der DT-OS 24 22 625 ein Temperaturbegrenzer bekannt geworden, dessen den Schnappschalter tragender Schalterteil in der unbeheizten Mittelzone der Kochplatte liegt und dessen stabförmiger Temperaturfühler in dichtem Abstand über den Heizringbereich hinwegragt. Dieser Temperaturfühler ermöglicht ebenfalls eine sehr gute Ankopplung an die Temperatur der Beheizung, der Begrenzer erfordert jedoch besondere Zuleitungen. Elektrokochplatten besitzen meist einen Anschlußstein mit Klemmanschlüssen
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für den äußeren Leitungsanschluß, der seitlich über die Kochplatte vorstehend an einem Anschlußblech angebracht ist, das seinerseits an dem unteren Abdeckblech der Kochplatte festgenietet ist. Von diesem Anschlußstein führen die Leitungen über eine Isolierdurchführung in den vom Abdeckblech abgedeckten Innenraum der Kochplatte hinein. Für den in der Mittelzone angeordneten Temperaturbegrenzer muß also eine gesonderte Leitungsführung von dem Anschlußstein bzw. der internen Verdrahtung der Kochplatte zur Mittelzone und wieder zurück führen. Viegen der hohen Temperaturen an diesen Stellen müssen daher hochwärmebeständige und daher sehr schlecht leitende Materialien verwendet werden, die außerdem eine relativ große Stärke haben und sich schlecht verlegen lassen.
Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, (noch nicht offengelegte Patentanmeldung P 25 15 905.1 vom 11.4.1975), auf dem Anschlußblech den Schalterteil eines hydraulisch arbeitenden Temperaturbegrenzers anzubringen, dessen Fühlerdose nach Art eines Automatikfühlers durch eine Öffnung in der Mitte der Kochfläche hindurchragt und den Kochtopfboden abfühlt. An dieser Stelle liegt zwar der Schalterteil außerhalb unzulässiger Temperaturbelastung und die Anschlüsse sind relativ einfach vorzunehmen, jedoch ist eine unmittelbare Kopplung an die Beheizung der Kochplatte nicht gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Elektrokochplatte mit einem Temperaturbegrenzer der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der bei einfacher Herstellung und Montage eine verbesserte Wirkungsweise hat und es insbesondere erlaubt, die Abschalttemperaturen so hoch zu wählen, daß trotz ausreichender Sicherung der Kochplatte im unerwünschten Leerlauf
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die Kochplatte auch in Arbeitsbereichen mit hoher Temperatur und Leistungsabnahme optimale leistung abgibt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Bimetall-Ausdehnungselement in einem zusammen mit dem Sockel vormontierten, von dem außerhalb des Innenraumes angeordneten Sockel des Temperaturbegrenzers vorspringenden und gegenüber diesem wärmemäßig abgeschirmten Abschnitt vorgesehen ist.
Nach vorteilhaften Ausführungsformen kann der vorspringende Abschnitt zum Innenraum der Elektrokochplatte hin offen sein und/oder eine geringe Wärmekapazität haben.
Durch die Erfindung wird eine Elektrokochplatte mit einem Temperaturbegrenzer geschaffen, der die Anschlüsse der Elektrokochplatte trägt und mit seinem Anschluß- und Schalterteil völlig außerhalb des durch das Abdeckblech abgegrenzten Innenraums angeordnet ist. Trotzdem kann der vorspringende Abschnitt wärmemäßig besonders eng an die Beheizung der Elektrokochplatte gekoppelt sein, ohne daß ein unmittelbarer Kontakt mit der Unterseite der Kochplatte notwendig ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Elektrokochplatte, bei der der Temperaturbegrenzer in Seitenansicht gezeigt ist,
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Fig. 2 eine von unten (Pfeil II in Pig. 1) gesehene Ansicht eines Details,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch den Temperaturbegrenzer nach der Linie III-III in Fig. 2,
Pig. 4 einen Querschnitt durch den Temperaturbegrenzer nach der Linie IY-IY in Pig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Temperaturbegrenzer nach der Linie Y-Y in Fig. 3 und
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Bimetall-Ausdehnungselement.
In den Zeichnungen, insbesondere den Fig. 1 und 2, ist eine Elektrokochplatte 11 dargestellt, die einen aus ffußmaterial bestehenden Kochplattenköiper 12 mit einer oberen ebenen Kochfläche 13 und einer dagegen vertieften unbeheizten Mittelzone 15 besitzt, an deren Unterseite ein G-ewindestutzen 14 angegossen ist. Der Bereich der Kochfläche, d.h. der die unbeheizte Mittelzone 15 umgebende Heizringbereich 19 ist durch wendeiförmige Heizleiter 16 beheizt, die in spiraligen Nuten 20 des Kochplattenkörpers 12 an dessen Unterseite in einer Einbettungsmasse 17 eingebettet sind. Der Heizringbereich ist nach unten durch eine aus einem geprägten Blech bestehende Abdeckung 18 abgedeckt, die von einem in den G-ewindestutzen 14 eingeschraubten Mittelbolzen 21 gehalten ist.
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Zwischen der Abdeckung 18 und der Unterseite der Kochplatte ist dementsprechend ein heißer Innenraum 22 eingeschlossen.
Die Stromzuführung zu den Heizleitern 16 erfolgt über L-förmige Stifte 23» die aus der Einbettung herausragen und an die Anschlußdrahte 24 angeschweißt sind. Die Anschlußdrähte 24, deren Zahl von der Zahl der unabhängig voneinander schaltbaren Heizleiter in der Kochplatte abhängig ist (jeweils ein Anschlußdraht mehr als die Zahl der Heizleiter), werden durch Öffnungen einer Isolierdurchführung, die in eine Öffnung der Abdeckung 18 eingesetzt ist, nach außen geführt. Die im dargestellten Falle drei Anschlußdrahte (Kochplatte mit zwei Heizleitern) ragen etwas über die Isolierdurchführung 25 hinaus und sind dort mit den Enden 26 von als flache Anschlußschienen ausgebildeten Zuleitungen verschweißt.
In einigem Abstand von der Abdeckung 18 ist unterhalb dieser der Sockel 27 eines Temperaturbegrenzers 28 angebracht. Der Sockel 27 hat eine langgestreckt viereckige Form, deren Längserstreckung in radialer Richtung zur Kochplatte verläuft. Der Sockel steht über den Rand der Kochplatte seitlich über und trägt an seiner nach außen weisenden Seite die elektrischen Anschlußklemmen 29 der Elektrokochplatte, in die die vom Netz bzw. einem Schalt- oder Regelgerät kommenden Zuführungsleitungen 30 eingesteckt sind.
Der Sockel 27 des Temperaturbegrenzers 28 besteht aus einem keramischen Isolierteil 31 und einer Blechplatte 32, die der Abdeckung 18 zugekehrt ist und auf der das Isolierteil 31 befestigt ist. Die Blechplatte 32 hat, wie aus Fig. zu erkennen ist, zwei seitliche Ohren 33» durch die Nieten hindurchgreifen, die den Temperaturbegrenzer 28 an der
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Abdeckung 18 festlegen. Wie aus Pig. 4 zu erkennen ist, liegen die Nieten 34 die Blechplatte 32 und damit der Sockel 27 in einem Abstand von einigen Millimetern von der Abdeckung 18 fest, damit der Sockel 27 möglichst wenig Wärme von der Abdeckung 18 übertragen bekommt.
Der Temperaturbegrenzer 28 besitzt einen von dem Sockelteil nach oben vorspringenden Abschnitt 35, der in radialer Richtung wesentlich geringere Abmessungen hat als der Sockel 27. Er ragt durch eine Öffnung 36 in der Abdeckung 18 hindurch und liegt mit seiner oberen Seite 37 relativ dicht unter der Unterseite 38 der Einbettmasse 17 im Heizringbereich 19. Obwohl eine möglichst enge Wärmekopplung an die Unterseite 38 angestrebt ist, ist beim AusführungsbeisjLel kein Kontakt zur Einbettung 17 vorhanden, obwohl dies möglich wäre.
Die Einzelheiten des Temperaturbegrenzers 28 sind aus den Pig. 3 bis 5 zu erkennen. Der nach oben vorspringende Abschnitt 35 besteht, wie gut aus Fig. 4 zu erkennen ist, aus einem umgekehrt U-förmigen Blechrahmen, dessen freie Schenkelenden durch die Blechplatte 32 hindurchragen und dort vernietet sind (siehe Fig. 3). Zur Versteifung sind die Seitenränder 39 der beiden Schenkel nach innen abgekantet, so daß die beiden Schenkel einen U-förmigen Querschnitt haben. Zwischen den den vorspringenden Abschnitt 35 bildenden Rahmen und das Blechteil 32 ist ein wannenförmiges, aus Blech bestehendes Abschlußteil 40 zwischengelegt, dessen Öffnung nach oben weist und in dem der vorspringende Abschnitt 35 steht. Dieses Abschlußteil 40 paßt sich dicht der tüllenförmig nach innen gezogenen Öffnung 36 der Abdeckung 18 an, so daß die Öffnung 36 relativ dicht verschlossen ist.
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In den rahmenförmigen Abschnitt 35 ist im wesentlichen parallel zu der oberen Seite 37 ein Bimetall-Ausdehnungselement 41 eingelegt, das sich mit seinen "beiden Enden 42 an der oberen Seite des rahmenförmigen Abschnitts 35 abstützt. Es hat eine leichte Wölbung nach unten und in der Mitte einen nach unten gerichteten rinnenförmigen Wulst 43» der durch eine Ausprägung hergestellt ist. In diesem Bereich ist ein Gewindeloch in dem Bimetall vorgesehen, in das eine Justierschraube 44 eingeschraubt ist. Diese ist durch eine Öffnung 45 in der Seite 37 zur Justierung zugänglich und greift in eine Öffnung in einem Kopf 46 eines keramischen Druckstabes 47 ein, so daß sie sich auf diesem abstützt und ihn zentriert. Das Bimetall ist zwischen den Seitenrändern 39 gegen seitliche Verschiebung gesichert und wird durch eine sich am Kopf 46 abstützende und den Druckstab 47 umgebende Feder 48 an die Seite 37 angedrückt.
Fig. 6 zeigt, daß das Bimetall 41 in Form eines relativ breiten Streifens ausgebildet ist, von dessen Enden bzw. Schmalseiten 42 in Längsrichtung des Bimetalls verlaufende V-förmige Ausschnitte 49 ausgehen, deren Tiefe ca. je ein Drittel der Gesamtlänge des Bimetalls beträgt.
Das Bimetall 41»das an seinen beiden Enden 42 abgestützt ist und mit seinem Mittelbereich auf den Druckstab 47 einwirkt, erlaubt es, bei einem ausreichend großen Durchbiegungsweg große Betätigungskräfte zu erzeugen. Durch die Aufteilung jedes Endes 42 in zwei relativ schmale Streifen wird einerseits eine kippfreie Auflage sichergestellt und andererseits die Wirkung einer Querwölbung aufgehoben, die anderenfalls eintreten könnte. Schließlich sich das Bimetall auch in Querrichtung. Auf die
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beschriebene Weise ist es jedoch möglich, ohne schädlichen Einfluß der Querbiegung relativ breite Bimetallstreifen zu verwenden, wodurch die Betätigungskraft heraufgesetzt werden kann. Der Wulst 43 versteift das Bimetall in der Mitte in Querrichtung und sorgt außerdem dafür, daß die Justierschraube ein ausreichend langes Gewinde vorfindet. Die Justierschraube zentriert den Druckstab 47, so daß dieser an seinem oberen Ende keine besondere Halterung braucht.
Das Isolierteil 31 ist durch Schrauben 50 an der Blechplatte 32 befestigt. Es liegt an dieser mit seitlichen, längsverlaufenden Stegen 51 an. In dem mittleren, von der Blechplatte 32 in Abstand liegenden Teil besitzt das Isolierteil 31 eine Ausnehmung 52 (siehe Pig. 3 bis 5)> in der ein Schnappschalter 53 horizontal angeordnet ist. Der mit einer Schraube 55 am Isolierteil festgelegte Schnappschalter 53 ist von üblicher Bauart und besitzt ein Stützteil 54, an dem ein Ende einer Schnappfeder 57 befestigt ist, während eine Federzunge 56 der Schnappfeder sich unter Knickvorspannung an einem vom Stützteil 54 gebildeten Stützlager abstützt. Das von der Kochplatte hinweggerichtete Ende der Schnappfeder 57 trägt einen Kontakt 58, der normalerweise an seinem (Jegenkontakt 59 anliegt. Die Stromzuführung zur Schnappfeder 57 erfolgt über ein Blechteil 60 aus gut leitendem Material, das eine der Zuleitungen bildet und an seinem über die innere, dem Mittelpunkt der Kochplatte zugekehrte Seite des Sockels übersteht und mit einer senkrechten Abbiegung eine Anschlußfahne der Zuleitungen bildet, mit der einer der Anschlußdrähte 24 verschweißt ist.
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Der Gegenkontakt 59 ist ebenfalls an einer flachen Anschlußschiene 62 angebracht, die mit der Schraube 63 am Isolierteil 31 festgelegt ist und an ihrem der äußeren Seite 64 des Isolierteils zugewandten Ende auch eine senkrecht gerichtete Abbiegung besitzt, die in einer Ausnehmung 65 des Isolierteiüs liegt und mit einer Klemmfeder 66 zusammen eine der Anschlußklemmen 29 für eine Zuführungsleitung 30 bildet. Die Klemmfeder 66 hat eine schlaufen-*- förmige Gestalt mit einem runden Rücken, der der Außenseite 64 zugewandt ist und einen Schlitz 67 aufweist, durch den ein vorspringender Lappen der Anschlußschiene 62 hindurchragt, und durch den die Zuführungsleitung 30 von außen her einsteckbar ist, wobei sie einen freien Schenkel 68 der Klemmfeder 66 zurückdrückt, der die Leitung festlegt und mit gutem Kontaktdruck an die Anschlußschiene 62 andrückt. Durch einen in ein Loch 69 der Anschlußschiene eingreifenden Lappen ist die Klemmfeder auf der Anschlußschiene festgelegt. Die Art des Klemmanschlusses entspricht derjenigen, die in der deutschen Patentanmeldung P 25 53 559 beschrieben ist.
Auf den Betätigungsdruckpunkt 70 der Schnappfeder 57 wirkt der Druckstab 47 ein, der senkrecht durch relativ dicht abschließende und ihn führende Löcher in dem Abschlußteil 40 und der Blechplatte 32 hindurchragt. Der aus Keramikmaterial bestehende und daher sowohl wärmemäßig als auch elektrisch isolierende Druckstab wird durch die Feder 48 mit einer definierten Vorlast über die Justierschraube gegen das Bimetall 41 gedrückt. Er hat daher im dargestellten kalten Zustand einen Abstand von dem Druckpunkt 70 des Schnappschalters.
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Aus den Fig. 4 und 5 ist zu erkennen, daß auf einer Seite de-s Schnappschalters 53 eine Zuleitung 71 in Form einer senkrecht stehenden, flachen Anschlußschiene in einem Schlitz 72 des Isolierteils 71 längs durch den Sockel hindurch verläuft und an der äußeren Seite 64 mit einer Steck-Anschlußklemme 29 verseifen ist. Das innere Ende 26 ist mit einem der Anschlußdrähte 24 verschweißt.
Auf der anderen Seite des Schnappschalters 53 verläuft ebenfalls eine Zuleitung 73 in Längsrichtung durch den Sockel hindurch. Sie setzt sich aus einer ebenfalls hochkant in einem Schlitz 75 stehenden Anschlußschiene 74, die eine Steckanschlußklemme 29 trägt, einem Bimetallschalter 76 und einer wiederum hochkant stehenden Anschlußschiene 77 im Bereich des inneren Endes 61 des Sockels zusammen, dessen Ende 26 mit einem Anschlußdraht 24 verschweißt ist. Der Bimetallschalter ist von sehr einfacher Bauart. Es ist dargestellt, daß das Bimetall 78 selbst die Funktion eines Leitungselementes übernimmt, es kann jedoch auch gesondert liegen. In jedem Falle reicht es aber aus, wenn der Schalter 76 ohne Schnappwirkung öffnet, d.h. "schleichend" Kontakt gibt, da dieser in einer Ausnehmung 79 liegende Schalter nur als Sicherheitsschalter beim Versagen des Schalters 53 vorgesehen ist.
Die Funktionsweise der Elektrokochplatte mit dem Temperaturbegrenzer ist wie folgt:
Normalerweise sind die Schalter 53 und 76 geschlossen. Bei einer Aufheizung der Elektrokochplatte folgt die Temperatur des Bimetall-Ausdehnungsgliedes 41 gut der Temperatur der Beheizung der Elektrokochplatte, da durch die parallele Lage des Bimetalls 41 in geringem Abstand zur Unterseite 38 der Heizringzone 19 die Temperatur gut über-
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tragen wird. Der Abschnitt 35 hat aufgrund seiner rahmenartigen Bauweise aus Blech eine relativ geringe Wärmekapazität, so daß auch keine zeitliche Verzögerung der Aufheizung zu befürchten ist. Ferner sorgt der seitlich offene Rahmen dafür, daß ein unmittelbarer Konvektionswärmeaustausch mit dem heißen Innenraum 22 gegeben ist. Der relativ dichte Abschluß und die geringen Wärmeleitflächen zwischen dem Abschnitt 35 und dem Sockel 27 sorgen nicht nur dafür, daß das Bimetall-Ausdehnungsglied 41 der Beheizungstemperatur gut folgt, sondern verhindern es auch, daß der Sockel 27 stärker aufgeheizt wird. Bis auf den schmalen vorspringenden Abschnitt 35 ist dieser Sockel allseitig von Luft umspült, so daß seine Temperatur sehr viel niederiger ist als die Temperatur des Innenraumes 22. Beim Erreichen der über die Justierschraube 44 eingestellten Absehalttemperatur drückt der Druckstab 47 auf den Betätigungspunkt 70 des Schnappschalters und die Kontakte 58, 59 öffnen sich. Vorzugsweise ist die von dem Schalter 53 geschaltete Zuleitung die gemeinsame Zuleitung, so daß dann beide Heizleiter 16 abgeschaltet werden. Auch bei einer darauffolgenden Abkühlung folgt das Bimetallglied 41 sehr schnell dem Temperaturabfall. Weil wegen des wenig elastischen Verhaltens des Bimetalls und der unmittelbaren Übertragung des Druckes auf den Schnappschalter, der einen Schaltweg von nur einem hundertstel Millimeter hat, die Schalthysterese des Temperaturbegrenzers sehr gering ist, schaltet der Temperaturbegrenzer schon wenige Grad unterhalb der eingestellten Begrenzungstemperatur wieder ein, so daß diese Begrenzungstemperatur eingehalten werden kann. Dies ist bei Temperaturbegrenzern durchaus nicht selbstverständlich. Weniger gut an die Beheizung gekoppelte Temperaturbegrenzer haben eine große Zeitabhängigkeit, so daß
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sie erst lange Zeit nach dem Ausschalten der Beheizung wieder einschalten wurden. Dies würde es nicht ermöglichen, wie im vorliegenden Falle die gesamte Beheizung abzuschalten, weil dann ein Arbeiten mit der Kochplatte nicht mehr möglich wäre.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung konnte festgestellt werden, daß die auf Volleistung eingeschaltete Kochplatte durch den Temperaturbegrenzer im stationären Zustand auf ein Viertel ihrer Leistung heruntergeschaltet wurde, indem dieser die Leistung nur für ein Viertel der Zeit freigab, dies jedoch in solchen Zeitabständen, daß keine wesentlichen Schwankungen der eingestellten, relativ hohen Begrenzungstemperatur auftraten. Damit ist aber einerseits sichergestellt, daß die Kochplatte alle normalen Anforderungen, insbesondere die hohe Leistungsatnahme bei hoher Kochguttemperatur (Prittieren) erfüllen kann und andererseits die Temperatur so exakt begrenzt wird, daß ein Einbau der Kochplatte in sehr flachen Kochmulden (geforderte Mindesthöhe nur 3 cm) möglich ist, selbst wenn diese in der Nähe brennbarer Teile, d.h. in Küchenmöbel eingebaut werden aollen. Der Schalter 76 hat nur eine Sicherheitsfunktion für den Fall, daß der Schalter 53 aus irgend einem Grunde nicht funktionieren sollte. Er erfaßt die Sockeltemperatur und schaltet normalerweise nicht ab.
Außer den vorstehend geschilderten Funktionsvorteilen hat der beschriebene Temperaturbegrenzer aber auch zahlreiche Herstellungsvorteile. Es handelt sich um ein in einem Stück fertig vormontierbares Teil, das fertig justiert werden kann und bei der Kochplattenfertigung dem Fertigungsablauf zugeführt werden kann. Er hat eine mehrfache Funktion, weil er gleichzeitig das ohnehin notwendige Anschlußstück
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und den Temperaturbegrenzer "bildet. Es ist also nicht mehr notwendig, zum Temperaturbegrenzer besondere Zuleitungen zu führen, was die Montage erheblich vereinfacht. Durch die niedrige Temperatur des Sockelteils infolge der geringen Wärmebrücken und der externen Lage ist es möglich, die Anschlüsse als Steck-Klemmanschlüsse auszubilden, die unter hohen Temperaturen nicht einwandfrei arbeiten wurden. Ferner liegen die Schalter 53 und 16 in einem Bereich niedriger Temperatur und arbeiten dort sehr zuverlässig. Auch der Anschluß der Zuleitungen an die Kochplatte wird verbessert. Im Bereich des Innenraums 22 herrschen normalerweise so hohe Temperaturen, daß nicht nur die Anschlußstifte 23, sondern auch die Anschlußdrähte 24 aus einem hochtemperaturbeständigen Material, beispielsweise Chrom-Nickel bestehen müssen. Bei den üblichen Anordnungen wurden diese Anschlußdrähte dann bis zu den Anschlußklemmen geführt. Weil sie dabei mehrfache Biegungen machen mußten, mußten sie aus relativ dünnem Material bestehen. Dieses Material ist jedoch ein Widerstandsmaterial, das bei den hohen zu leitenden Stromstärken selbst erwärmt wurde, so daß diese Anschlußdrähte schon aufgrund ihrer eigenen Erwärmung Temperaturen von ca. 250 C annahmen. Sie erwärmten also den Anschlußsockel und schleppten somit die Temperatur der Kochplatte mit nach außen. Die Folge war, daß Steck-Anschlußklemmen höchst temperaturgefährdet waren.
Bei der vorteilhaften Ausführungsform nach der Erfindung brauchen die Anschlußdrähte 24 nur noch recht kurz zu sein, so daß sie auch aus dickeren Materialien hergestellt werden können. Vor allem enden sie aber unmittelbar dort, wo sie die heiße Zone verlassen haben und werden dort an die Zuleitungen in Form von Anschlußschienen angeschweißt. Diese Zuleitungen liegen aber in einem Bereich relativ niedriger Temperatur, nämlich im Sockel,und können daher aus Materialien
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(z.B. Eisen oder Nickel) mit etwa 10-fach höherem Leitwert als dem der beschriebenen hochtemperaturfesten Materialien bestehen. Ihre Eigenerwärmung infolge der Stromleitung ist unerheblich. Somit bleiben aber auch die Klemmanschlüsse in einem Bereich niedriger Temperatur und können zur Arbeitserleichterung als Steckanschlüsse ausgeführt sein. Es ist zu erkennen, daß die Anbringung des Temperaturbegrenzers an der nahezu fertig montierten Kochplatte sehr einfach ist. Der vormontierte Temperaturbegrenzer wird mit seinem vorspringenden Abschnitt 35 durch die Öffnung 36 gesteckt und über die beiden Nieten 34 festgenietet. Dann werden die aus der Isolierausführung 25 herausstehenden Anschlußdrähte 24 mit einer Schweißzange mit den Zuleitungsenden 26 verschweißt, was sehr einfach vor sich geht, weil diese Enden frei liegen. Es ist jedoch auch möglich, diese Enden zum Berührungsschutz in seitlich offene Kammern des Sockels zu legen. Sie sind dann gegen Berührung geschützt, jedoch für eine entsprechend geformte Schweißzange immer noch gut zugänglich. Wichtig ist jedenfalls, daß die Zuleitungen 60, 62, 71, 73 sowohl gegen Berührung von unten als auch gegenüber der Kochplatte isoliert verlaufen.
Die AbschaIttemperatüren können so eingeregelt sein, daß ein Temperaturwert von 280 bis 35O0C in einem auf die Kochplatte gestellten Topf gehalten werden kann. Dies ist wesentlich höher als es mit bisherigen Temperatrbegrenzern möglich war. Nahezu der gleiche Temperaturwert der Kochplatte wird aber auch gehalten, wenn der Topf weggenommen wird. Diese ausgezeichneten Eigenschaften des Temperaturbegrenzers zusammen mit seinem einfachen Aufbau und der Doppelfunktion als Begrenzer und Anschlußstück
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macht ihn auch bei Kochplatten einsetzbar, die zusätzlich noch ein temperaturabhängiges Regelorgan iiaben, beispielsweise Automatikkochplatten mit einem mittleren Hydraulikfühler. An sich sind diese Kochplatten durch den Hydraulikfühler bestens gegen Übertemperatur gesichert. Bei diesen könnte lediglich bei einem sehr unwahrscheinlichen Undichtwerden des Hydrauliksystems die Temperatur unkontrolliert hochlaufen. Ein weiterer, leider nie ganz auszuschließender Fall ist aber die Verwechslung der einzelnen Fühlerdosen bei der Montage oder Reparatur eines Herdes. Da der Schalter normalerweise am Herd verbleibt und die Fühlerdose beim Ausbau der Kochplatte herausgenommen wird, ist eine solche Verwechslung möglich. In diesem Falle hat der Automatikfühler keine Begrenzerfunktion mehr und es könnten Schaden auftreten. Bei der Verwendung des Temperaturbegrenzers nach der Erfindung als Anschlußglied würde eine zusätzliche Sicherheit gegen diesen Fehler vorhanden sein. Der Schalter 76 ist nicht in allen Fällen notwendig.
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Claims (26)

A 15 704/5 Ansprüche
1. Elektrokochplatte mit einem Temperaturbegrenzer, der ein Bimetall-Ausdehnungselement aufweist, das in einem von einer Abdeckung abgeschlossenen Innenraum unmittelbar unterhalb der Unterseite des beheizten Ringbereiches der Elektrokochplatteangeordnet ist und einen von dem Ausdehnungselement betätigten Schalter aufweist, der an einem Sockel angebracht ist, der Anschlüsse der Elektrokochplatte trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das Bimetall-Ausdehnungselement (41) in einem zusammen mit dem Sockel (27) vormontierten, von dem außerhalb des Innenraums (22) angeordneten Sockel (27) des Temperaturbegrenzers (28) vorspringenden, und gegenüber diesem wärmemäßig abgeschirmten Abschnitt (35) vorgesehen ist.
2. Kochplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Abschnitt (35) zum Innenrauni (22) der Elektrokochplatte (11) hin offen ist.
3. Kochplatte nach Anspruch 1oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Abschnitt (35) eine geringe Wärmekapazität hat.
4. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Abschnitt (35) von außen her durch eine öffnung (36) in der Abdeckung (18) steckbar ist.
5. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (60, 62, 71, 73) in dem Sockel (27) aufgenommen sind.
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6. Kochplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (60, 62, 71, 73) außerhalb der Abdeckung mit den durch die Abdeckung (18) nach außen ragenden Anschlußleitungen (24) der Elektrokochplatte (11) verbunden sind.
7. Kochplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (60, 62, 71, 73) ais einem Material mit höheren elektrischen Leitwerten bestehen als die Anschlußleitungen (24).
8. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (27) vom Randbereich der Elektrokochplatte (11) aus nach Art eines Seitenanschlusses nach außen ragt und an seiner nach außen weisenden Seite (64) die elektrischen Anschlußklemmen (29) der Elektrokochplatte (11) trägt.
9. Kochplatte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (27) über die Elektrokochplatte (11) seitlich übersteht.
10. Kochplatte nach einem der Ansprüche 5 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (60, 62, 71, 73) der Elektrokochplatte (11) im wesentlichen radial zu dieser nebeneinander durch den Sockel (27) hindurchragen und an der inneren Seite (61) mit den durch die Abdeckung hindurchragenden Anschlußleitungen (24) verschweißt sind.
11. Kochplatte nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (60, 62, 71, 73) im Sockel als flache Anschlußschienen ausgebildet sind.
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12. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens eine der Zuleitungen (60, 62, 73) ein Schalter (53, 76) eingeschaltet ist.
13. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (29) der Elektrokochplatte (11) als Steckanschlüsse ausgebildet sind.
14. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Abschnitt (35) des Temperaturbegrenzers im Randbereich der Heizringzone (19) der Elektrokochplatte (11) mit geringem Abstand zu deren Unterseite (38) angeordnet ist.
15. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bimetall-Ausdehnungselement (41) über einen aus dem vorspringenden Abschnitt (35) in den Bereich des Sockels (27) hineinragenden Druckstab (47) auf den Schalter (53) einwirkt.
16. Kochplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Bimetall-Ausdehnungselement (41) ein an seinen zwei Enden (42) an dem vorspringenden Abschnitt (35) abgestützter Bimetallstreifen ist, dessen Mittelbereich auf den Druckstab (47) einwirkt.
17. Kochplatte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallstreifen (41) an seinen Enden (42) geschlitzt ist.
18. Kochplatte nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallstreifen in seinem Mittelbereich einen Wulst (43) und eine Justierschraube (44)
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zur Einwirkung auf den Druckstab (47) aufweist.
19. Kochplatte nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstab (47) durch die Justierschraube (44) zentriert ist.
20. Kochplatte nach einem der Ansprüche 14 bis 19» dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstab (47) federnd in Richtung auf den Bimetallstreifen (41) zu vorgespannt ist.
21. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Abschnitt (35) ein im wesentlichen U-förmiger Blechbügel ist, an dessen parallel zur Unterseite (38) der Elektrokochplatte (11) verlaufendem Abschnitt (37) sich der Bimetallstreifen (41) abstützt.
22. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sockel (27) ein Abschlußteil (40) für die Durchführungsöffnung (36) in der Abdeckung (18), durch die der vorspringende Abschnitt (35) ragt, angebracht ist.
23. Kochplatte nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußteil (40) ein wannenförmiges, nach oben offenes Blechteil ist.
24. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (27) in Abstand von der Abdeckung (18) auf dieser angebracht ist.
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25· Kochplatte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (27) aus einem Isolierteil (31)» das den Schalter (53) und die Zuleitungen (60, 62, 71» 73) aufnimmt, und einer der Abdeckung (18) zugekehrten Blechplatte (32) besteht, über die die Befestigung des Temperaturbegrenzers (28) erfolgt.
26. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Sockel (27) ein zusätzlicher Sicherheit-Begrenzerschalter (76) vorgesehen ist, der in eine Zuleitung (73) eingeschaltet ist und ein Bimetallglied (78) enthält.
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