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DE2619971A1 - Induktiver durchflussmesser - Google Patents

Induktiver durchflussmesser

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DE2619971A1
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DE
Germany
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voltage
flow meter
inductive flow
meter according
output
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DE19762619971
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DE2619971B2 (de
DE2619971C3 (de
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Friedhelm Dipl Ing Doll
Jacob Rolff
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Turbo-Werk Messtechnik 5000 Koeln De GmbH
Original Assignee
HAMMELRATH TURBO WERK FRITZ
TURBO-WERK FRITZ HAMMELRATH
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/56Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using electric or magnetic effects
    • G01F1/58Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using electric or magnetic effects by electromagnetic flowmeters
    • G01F1/60Circuits therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

VON KREISLER SCHÖNWALD MEYER EISHOLD FUES VON KREISLER KELLER SELTING
PATENTANWÄLTE Anmelderin Dr _|ng von Kreis|er + 1973
_ , , Dr.-Ing. K. Schönwald, Köln
Turbo-Werk D,-mg. Th. Meyer, Köln
Frxtz Hammelrath Dr .|ng K w Ejsho|d/ Bad Soden
Hospeltstr. 44 Dr.J. F. Fues, Köln
5000 Köln 30 Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln
Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln Dipl.-Ing. G. Selling, Köln
Sg-Is 5 KÖLN l 5. Mai 1976
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
Induktiver Durchflußmesser
Die Erfindung betrifft einen induktiven Durchflußmesser mit mindestens einem im Durchflußbereich ein magnetisches Wechselfeld erzeugenden Elektromagneten und einem mit einer Auswerteschaltung verbundenen Elektrodenpaar.
Derartige Durchflußmesser arbeiten nach dem Faraday1sehen Induktionsgesetz, wonach bei einer Bewegung von Ladungsträgern in einem Magnetfeld eine elektrische Spannung erzeugt wird. In der Praxis wird dies realisiert, indem in unmittelbarer Nähe eines Rohres, durch das die zu messende Flüssigkeit hindurchfließt, ein Elektromagnet angeordnet wird, dessen Magnetfeld quer durch das Rohr hindurchgeht. An dem Rohr sind zwei Elektroden angeordnet, die einander gegenüberliegen.und an denen die auszuwertende Spannung abgenommen wird. Diese Spannung U . ist der magnetischen Flußdichte B, der Strömungsgeschwindigkeit, ν und dem Rohrdurchmesser d proportional, was durch folgende Beziehung ausgedrückt werden kann:
U.T Γ-' B · ν * d.
Nutz
709845/053A
Telefon: (02 21) 23 4541-4 · Telex: 8882307 dopo d · Telegramm: Dompalenl Köln
Dabei ist vorausgesetzt, daß die Vektoren der Spannung U . , der Flußdichte B und der Strömungsgeschwindigkeit ν jeweils senkrecht zueinander stehen.
Die praktische Durchführung derartiger Durchflußmessungen verursacht trotz des einfachen physikalischen Grundprinzips erhebliche Schwierigkeiten, da die Meßspannung U^ durch eine Reihe von Storspannungen verfälscht wird. Wenn der Elektromagnet mit Wechselstrom betrieben wird, ergeben sich folgende Arten von Störspannungen:
1. Induktive Störspannungen, die durch induktive Kopplung der Magnetspulen mit dem Elektrodenstromkreis entstehen.
2. Kapazitive Störströme, hervorgerufen durch die Kapazitäten zwischen den Elektroden und dem Magnetsystem. Diese Störungen sind u.a. abhängig von der Leitfähigkeit zwischen den Elektroden (Leitfähigkeit der Flüssigkeit, Verschmutzungsgrad).
3. Polarisationsspannungen, hervorgerufen durch unterschiedliche Potentiale, die bei Berührung der Flüssigkeit mit den Rohrwänden bzw. den Elektroden entstehen.
4. Vagabundierende Fremdströme, die z.B. durch Induktion in der Flüssigkeit erzeugt werden. Diese Fremdströme haben in der Regel die Frequenz des jeweiligen Netzes von 50 Hz oder 16 2/3 Hz.
Diese Spannungen überlagern sich der Nutzspannung UNutz, so daß zur Erzielung einer hohen Meßgenauigkeit des Nutzsignals eine Eliminierung der verschiedenen Störspannungen unerläßtlich ist.
Neben den herkömmlichen, mit 50 Hz betriebenen Durchfluß-
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messern, ist bereits ein induktiver Durchflußmesser bekannt, dessen Magnet ein mit niedriger Frequenz getaktetes, d.h- periodisch ein- und ausgeschaltetes Gleichfeld erzeugt. Da der zeitliche Verlauf des Magnetstromes annähernd einer Rechteckfunktion entspricht, erfolgen bei jedem Schaltvorgang Einschwingvorgänge, deren Ausschwingen erst abgewartet werden muß, bevor die Messung durchgeführt werden kann. Die Messung der Nutzspannung erfolgt daher kurzzeitig,und zwar durch Differenzbildung der Augenblickswerte, die während der Einschalt- und Ausschaltzeit des Magnetfeldes ermittelt werden. Die Störgleichspannung, die das Tausendfache der Nutzspannung betragen kann, wird von der Netzspannung getrennt, indem die Differenz zweier nahezu gleichgroßer Spannungsbeträge gebildet wird, was von einer genauen Auswertung her schwierig ist.
Die Verwendung eines getakteten Gleichfeldes hat den Vorteil,daß die induktiven und kapazitiven Störspannungen Null sind. Benutzt man dagegen ein sinusförmiges Wechselfeld, so sind die induktiven und kapazitiven Störspannungen von dem Nutzsignal nur sehr schwer zu trennen. Andererseits besteht bei Verwendung eines Wechselfeldes der Vorteil, daß die Polarisationsspannungen eliminiert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen induktiven Durchflußmesser der eingangs genannten Art anzugeben, der mit einer sehr einfachen Auswerteschaltung auskommt und bei dem das Nutzsignal von sämtlichen Störspannungen befreit werden kann, so daß die erzielbare Genauigkeit verhältnismäßig groß ist. Dabei sollen insbesondere auch Gleichspannungsdriften, die durch die erforderlichen Verstärker oder die Polarisationsspannungen hervorgerufen werden, kompensiert werden.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine spezielle Auswerteschaltung und eine spezielle Kurvenform (z.B. Dreieckform) und Frequenz des Magnetstromes vorgeschlagen.
In der Auswerteschaltung wird ein erster Spannungsabtastspeicher so gesteuert, daß er in jeder Periode der Elektrodenspannung einen Wert in der Nähe des oberen Spitzenwertes aufnimmt und gespeichert hält, daß ein zweiter Spannungsabtastspeicher so gesteuert ist, daß er in jeder Periode der Elektrodenspannung einen Wert in der Nähe des unteren Spitzenwertes aufnimmt und gespeichert hält, und daß die Ausgangssignale beider Spannungsabtastspeicher einem Differenzverstärker zugeführt werden, dessen Ausgang über einen Mittelwertbildner mit einem Meßgerät verbunden ist.
Dadurch, daß die Spitzenwerte in beiden Halbperioden festgehalten, gespeichert und miteinander verglichen werden, erhält man an dem Meßgerät den genauen Wert für die Nutzspannung Un . . Die Spannung am Ausgang des Differenzverstärkers ist konstant, solange keine Drift vorhanden ist. Im Falle einer Drift ergibt sich am Ausgang des Differenzverstärkers eine rechteckförmige Spannung, deren arithmetisches Mittel die tatsächliche Nutzspannung darstellt. Aus der Ausgangsspannung des Differenzverstärkers läßt sich daher sehr leicht die Nutzspannung ermitteln.
Voraussetzung für die Eliminierung der induktiven und kapazitiven Storspannungen sowie der vagabundierenden Fremdströme ist, daß der Elektromagnet mit einer genügend niedrigen Frequenz betrieben wird. Diese Frequenz sollte in jedem Falle wesentlich niedriger sein als die Frequenzen der industriellen Wechselspannungen, die 50 Hz bzw. 16 2/3 Hz betragen. Vorzugsweise sollte die Frequenz der
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Magnetisierung bei etwa 1 Hz liegen. Die Magnetisierung erfolgt durch Erregung des Elektromagneten mit einem stetig ansteigenden und stetig abfallenden Strom, so daß Einschwingvorgänge nicht abzuwarten sind.
Zur Festlegung der Abtastzeitpunkte innerhalb der Magnetisierungsperiode ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ein an das Wechselstromnetz anschließbarer mehrstufiger Frequenzteiler mit einem Wellenformerzeuger verbunden, der über eine Verstärkerschaltung mit hochohmigem Ausgang an den Elektromagneten angeschlossen ist, und die Ausgänge einzelner Stufen des Frequenzteilers sind in zwei UND-Gattern zusammengefaßt, von denen jedes einen der Spannungsabtastspeicher steuert.
Damit erfolgt die Synchronisierung der Abtastzeitpunkte ebenso wie die Erzeugung der Wellenform des Magnetfeldes durch Teilung der Netzfrequenz. Da das Magnetfeld sehr niederfrequent sein soll, bietet die Netzfrequenz, deren Halbwelle eine Zeitdauer von 10 ms hat, ein Zeitinkrement, das ausreichend fein für die zeitliche Bestimmung des AbtastZeitpunktes ist. Die Auswahl der Abtastinkremente kann durch geeignete Zusammenfassung der Ausgänge der Frequenzteilerstufen in logischen Schaltgliedern erfolgen, die jeweils ansprechen, wenn die Frequenzteilerstufen eine bestimmte Signalkombination annehmen.
Vorzugsweise sind die Elektroden über je einen Blockkondensator mit je einem Eingang eines gemeinsamen Eingangsverstärkers verbunden, um Gleichspannungen von der Auswerteschaltung fernzuhalten. Das Abblocken höherfrequenter Störspannungen kann in zweckmäßiger Weiterbil-
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dung der Erfindung dadurch erfolgen, daß zwischen den Ausgang des Eingangsverstärkers und die Spannungsabtast— speicher ein Tiefpaß geschaltet ist, dessen Grenzfrequenz unterhalb 16 Hz liegt.
Eine außerordentlich vorteilhafte Kurvenform für das Magnetfeld wird dadurch erreicht, daß der Elektromagnet an eine Stromquelle angeschlossen ist, die in ihm einen mit der Zeit linear ansteigenden und linear abfallenden Strom erzeugt. Ein derartiger Dreiecksverlauf des Stromes hat zur Folge, daß die induktiven Störspannungen und die kapazitiven Störströme jeweils rechteckförmige Kurvenverläufe haben. Die Amplituden dieser Störgrößen sind dabei konstant. Wenn die Steuerung der Spannungsabtastspeicher derart erfolgt, daß beide Abtastpunkte jeweils auf demselben ansteigenden oder abfallenden Ast der Rampenspannung liegen, so wird bei einer Differenzbildung zwischen den Werten der beiden Abtastpunkte die konstante Stör-Summenspannung eliminiert.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau eines induktiven Durchflußmessers bekannter Bauart,
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Auswerteschaltung nach der Erfindung,
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''f3
Fig. 3 zeigt verschiedene Spannungsverläufe und veranschaulicht die Eliminierung des Einflusses einer Spannungsdrift, und
Fig. 4 zeigt verschiedene Spannungsdiagramme zur Veranschaulichung der Eliminierung induktiver und kapazitiver Störspannungen.
Gemäß Fig. 1 ist an einem Meßrohr 10 aus amagnetischem Material eine Magnetspule 11 angebracht, die ein durch das Rohr 10 hindurchgehendes Magnetfeld erzeugt. Im Inneren des Rohres sind zwei Elektroden 12, 13 angeordnet, die einander diametral gegenüberliegen und deren gedachte Verbindungslinie das Magnetfeld senkrecht schneidet. Die Elektroden 12, 13 sind mit dem Eingang der Auswerteschaltung 14 verbunden. Die Meßspannung wird an dem an die Auswerteschaltung 14 angeschlossenen Meßinstrument 15 abgelesen. Zur Erzeugung des Magnetfeldes ist die Magnetspule 11 mit einer Steuerschaltung 46 verbunden, die der Magnetwicklung einen Strom bestimmter Kurvenform einprägt und nach der Erfindung darüber hinaus auch die Abtastzeitpunkte in der Auswerteschaltung 14 steuert.
Ein Blockschaltbild der Auswerteschaltung 14 und der Steuerschaltung 46 ist in Fig. 2 abgebildet. Die von den Elektroden 12, 13 kommenden Eingangsleitungen der Auswerteschaltung 14 sind über jeweils einen Blockkondensator 16 bzw. 17 mit einem Eingangsanschluß des Verstärkers verbunden. Der Ausgang des Verstärkers 18 ist über einen Tiefpaß 19, dessen Grenzfrequenz unterhalb 16Hz liegt, mit den beiden Spannungsabtastspeichern 20 und 21 verbunden. Jedem der Spannungsabtastspeicher ist ein Halte-
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kondensator 22 bzw. 23 vorgeschaltet und die Steuerung des AbtastZeitpunktes erfolgt über jeweils einen Schalter 24 und 25, der von der Steuerschaltung 15 aus gesteuert wird. Die Schalter 24 und 25 sind aus Gründen der Einfachheit der Darstellung als mechanische Schalter angedeutet. Bei der praktischen Realisierung der Schaltung wird man jedoch elektronische Schalter verwenden.
Die Ausgangsleitung der Spannungsabtastspeicher 20 und 21 sind mit den Eingängen eines Differenzverstärkers 26 verbunden und diesem ist ein Mittelwertbildner 27 nachgeschaltet. Der Ausgang des Mittelwertbildners 27 bildet gleichzeitig den Ausgang der Auswerteschaltung 14, so daß das entsprechende Ausgangssignal dem Anzeigegerät 15 zugeführt wird.
Das Steuergerät 46 wird im Takt der 50 Hz-Netzfrequenz betrieben. Zu diesem Zweck ist der Eingang eines mehrstufigen Frequenzteilers 28 an die Netzfrequenz angeschlossen. An einem Ausgang des binären Frequenzteilers 28 wird eine Rechteckspannung mit einer Frequenz von 50/64 Hz = 0,78 Hz abgenommen. Diese Rechteckspannung wird einem Integrator 30, bestehend aus einem kapazitiv rückgekoppelten Verstärker, zugeführt, so daß am Ausgang des Integrators eine Dreieckspannung entsteht. Diese Dreieckspannung wird dem Verstärker 31 zugeführt, der einen hohen Ausgangswiderstand aufweist und somit imstande ist, der Spule des Elektromagneten 11 den Dreieckstrom mit einer Frequenz von 0,78 Hz einzuprägen.
Die Steuerung der Schalter 24 und 25 erfolgt über die ÜND-Tore 32 und 33. Sofern die Eingänge dieser Tore mit
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einem Punkt versehen sind, handelt es sich um Negierungseingänge.
In den Eingängen der Tore 32 und 33 sind die Ausgänge der Stufen des Frequenzteilers 28 derart zusammengefaßt, daß das Ausgangssignal jedes Tores 32, 33 nur in einem kurzen Intervall innerhalb einer jeden Periode des dreieckförmigen Magnetisierungsstromes vorhanden ist.
Der Frequenzteiler 28 könnte auch als Zähler betrachtet werden und die Ausgangsleitungen der verschiedenen Stufen könnten einem Digital/Analog-Umsetzer zugeführt werden, der dann die Funktion des Integrators 30 wahrnehmen würde.
Zum besseren Verständnis und unter Bezugnahme auf Fig. sei zunächst angenommen, daß der Schalter 24 durch das Tor 32 stets bei dem oberen Spitzenwert des Dreieckstromes kurzzeitig schließt, und daß der Schalter 25 von dem Tor 33 bei dem unteren Spitzenwert der Dreieckspannung schließt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der zeitliche Verlauf der magnetischen Flußdichte B und der zeitliche Verlauf der an den Elektroden 12 und 13 entstehenden Nutzspannung ü„ . gleich dem zeitlichen Verlauf des am Ausgang des Verstärkers 31 erzeugten Dreieckstromes ist.
Zur Erläuterung, wie die Störeinflüsse infolge langsamer Änderungen des Gleichspannungspotentials eliminiert werden, sei für den Augenblick angenommen, daß induktive und kapazitive Kopplungen nicht auftreten bzw. vernachlässigbar klein sind, und daß vagabundierende Fremdströme, die von außen eingestreut werden, durch das Tiefpaßfilter 19 ferngehalten werden. Die somit noch verbleibenden Störeinflüsse sind die Polarisationsspannungen, die sich zeit-
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lieh sehr langsam verändern sowie die Drift des Eingangsverstärkers 18.
In Fig. 3 ist mit Kurve a) der Verlauf des Nutzspannungssignals U dargestellt. Diesem NutzSpannungssignal überlagert sich die bei b) dargestellte Störspannung, die sich aus den Polarisationsspannungen und der Verstärkerdrift zusammensetzt und sich zeitlich nur sehr langsam ändert. Das Kombinationssignal aus Störspannung und Nutzspannung, so wie es am Ausgang des Verstärkers 18 auftritt, ist in Fig. 3 durch die Kurve c) veranschaulicht. Bei d) sind diejenigen Abtastzeitpunkt angegeben, in denen die jeweiligen Schalter 24 und 25 kurzzeitig geschlossen werden, um den betreffenden Amplitudenwert in den Spannungsabtastspeicher 20 bzw. 21 einzugeben, wo er bis zur nächsten Schließung des betreffenden Schalters beibehalten wird. In Fig. 3 sind in der Darstellung e) die Spannungsverläufe dargestellt, die sich an den beiden Spannungsabtastspeichern 20 und 21 ergeben, wenn das Eingangssignal den in Darstellung c) dargestellten Verlauf hat. Man erkennt, daß an den Ausgängen der beiden Spannungsabtastspeicher 20 und 21 Treppenkurven entstehen, die amplitudenmäßig und zeitmäßig gegeneinander versetzt sind. In der Darstellung f) ist der zeitliche Verlauf des Ausgangssignals des Mittelwertbildners 26 dargestellt. Die Differenz zwischen den Ausgangsspannungen der Verstärker 20 und 21 schwankt nach Art einer Rechteckkurve um den Mittelwert 32 herum. Dieser Mittelwert wird in dem arithmetischen Mittelwertbildner 27 gewonnen, bei dem es sich beispielsweise um ein RC-Glied handelt. Der Mittelwert 32 ist der Nutzspannung Un . proportional. Man erkennt leicht, daß die Rechteckkurve in Fig. 3f) verschwindet
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und direkt in die konstante Spannung 32 übergeht, wenn keine zeitlich veränderliche Störspannung, wie sie in b) dargestellt ist, vorhanden ist. In diesem Falle ist nämlich die Differenz zwischen dem oberen und dem unteren Spitzenwert des auszuwertenden Signals stets konstant.
Da wegen der zeitlichen Änderung der Störgleichspannung die Frequenz des Magnetstromes nicht wesentlich unter den Wert von ca. 1 Hz gelegt werden kann, können noch induktive und kapazitive Störspannungen vorhanden sein, die das Meßergebnis verfälschen. Unter a) ist der zeitliche Verlauf des Magnetisierungsstromes angegeben, der dem zeitlichen Verlauf der Flußdichce B und des Nutzsignals Un . entspricht. Die induktive Störspannung beträgt bekanntlich
ÜIN = L Ü
und ist somit der zeitlichen Ableitung des Magnetisierungsstromes proportional. Da der Magnetisierungsstrom eine Dreiecksfunktion ist, wird die induktive Störspannung zu einer Rechteckfunktion. Das gleiche gilt für den kapazitiven Störstrom I , für den gilt:
1C C dt *
Diese beiden Störgrößen, die einander phasengleich und beide rechteckförmig sind, lassen sich zu der in Fig. unter b) dargestellten Störspannung Ug. .. zusammenfassen.
Unter c) ist das kombinierte Nutz-Störsignal dargestellt, das sich aus einer Überlagerung der dreieckförmigen Nutzspannung Un . mit der rechteckförmigen Störspannung ergibt. Um aus dem unter c) dargestellten Kombi-
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nationssignal nur den Nutzanteil auszuwerten, sind die Abtastzeitpunkte gemäß Fig. 4d) so gelegt, daß die Auswertung des Kombinationssignals stets entweder nur auf dem ansteigenden Ast 40 oder nur auf dem abfallenden Ast 41 erfolgt. Im vorliegenden Falle wurde der ansteigende Ast 40 gewählt. Die Eingänge der Tore 32 und 33 (Fig. 2) sind so geschaltet, daß die Ausgangssignale 42 des Tores 32 stets um 50 ms hinter dem Zeitpunkt des unteren Umkehrpunktes der Dreiecksspannung liegen, während die Eingänge des Tores 33 so geschaltet sind, daß das Ausgangssignal 43 dieses Tores jeweils um 50 ms vor dem oberen Umkehrpunkt der Dreiecksspannung liegt. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Abtastung jeweils nur auf dem ansteigenden Ast 40 des Gesamtsignals erfolgt.
Man erkennt leicht, daß bei der anschließenden Differenzbildung zwischen den Spannungen 44 und 45 die Storspannung herausfällt, da sie zu beiden Zeitpunkten jeweils gleich groß ist.
Die Verwendung eines dreieckförmigen Magnetisierungsstromes hat den Vorteil,daß die induktiven und kapazitiven Störeinflüsse rechteckförmig werden und sich durch eine geeignete Lage der Abtastzeitpunkte eliminieren lassen. Ferner ist durch die Dreiecksspannung sichergestellt, daß Einschwingvorgänge bei der Ummagnetisierung vermieden werden. Schließlich läßt sich die Dreiecksform des Magnetisierungsstroms schaltungstechnisch einfach realisieren und aus der Netzfrequenz herleiten, wobei gleichzeitig noch die Zeitsteuerung der Schalter 24 und 25 mit der Steuerschaltung 15 vorgenommen werden kann.
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Claims (7)

  1. Ansprüche
    ( 1.)Induktiver Durchflußmesser mit mindestens einem im Durchflußbereich ein magnetisches Wechselfeid erzeugenden Elektromagneten und einem mit einer Auswerteschaltung verbundenen Elektrodenpaar, dadurch gekennzeichnet , daß in der Auswerteschaltung (14) ein erster Spannungsabtastspeicher (20) so gesteuert ist, daß er in jeder Periode der Elektrodenspannung einen Wert in der Nähe des oberen Spitzenwertes aufnimmt und gespeichert hält, daß ein zweiter Spannungsabtastspeicher (21) so gesteuert ist, daß er in jeder Periode der Elektrodenspannung einen Wert in der Nähe des unteren Spitzenwertes aufnimmt und gespeichert hält, und daß die Ausgangssignale beider Spannungsabtastspeicher (20, 21) einem Differenzverstärker (26) zugeführt werden, dessen Ausgang über einen Mittelwertbildner (27) mit einem Meßgerät (15) verbunden ist.
  2. 2. Induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein an das Wechselstromnetz anschließbarer mehrstufiger Frequenzteiler (28) mit einem Wellenformerzeuger (30) verbunden ist, der über eine Verstärkerschaltung (31) mit hochohmigem Ausgang an den Elektromagneten (11) angeschlossen ist, und daß die Ausgänge
    (29) der einzelnen Stufen des Frequenzteilers (28) in zwei UND-Gattern zusammengefaßt sind, von denen jedes einen der Spannungsabtastspeicher (20, 21) steuert.
  3. 3. Induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (12, 13) über je einen Blockkondensator (16, 17) mit je einem Eingang eines ge-
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    meinsamen Eingangsverstärkers (18) verbunden sind.
  4. 4. Induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ausgang des Eingangsverstärkers (18) und die Spannungsabtastspeicher (20, 21) ein Tiefpaß (19) geschaltet ist, dessen Grenzfrequenz unterhalb 16Hz liegt.
  5. 5. Induktiver Durchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (11) an eine Stromquelle (31) angeschlossen ist, die in ihm einen mit der Zeit linear ansteigenden und linear abfallenden Strom erzeugt.
  6. 6. Induktiver Durchflußmesser nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenformerzeuger (30) ein Integrator ist, der eine Rechteckspannung in eine Rampenspannung mit abwechselnd positiver und negativer Steigung umwandelt.
  7. 7. Induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Spannungsabtastspeicher (20, 21) derart erfolgt, daß beide Abtastpunkte jeweils auf demselben ansteigenden oder abfallenden Ast (40) der Rampenspannung liegen.
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