DE19615017A1 - Saturationskern-Magnetometer nach dem Verfahren der Pulsbreitenmodulation zur Messung magnetischer Gleich- und Wechselfelder - Google Patents
Saturationskern-Magnetometer nach dem Verfahren der Pulsbreitenmodulation zur Messung magnetischer Gleich- und WechselfelderInfo
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Description
Anschluß magnetischer Wechselfeld-Meßeinrichtungen an Gleichfeld-Normale
und Kalibrierung von Wechselfeld-Vorgabespulen. Messung magnetischer Wechselfelder in der Um
gebung von Anlagen der elektrischen Energieversorgung. Messung magnetischer Streufelder mit
technischen Frequenzen, die von elektrischen Geräten und Anlagen ausgehen (elektrische Maschinen
und Transformatoren, Induktionsöfen, Haushaltsgeräte). Messung magnetischer Gleichfelder in der
Umgebung von Hochmagnetfeldanlagen (Kernspinspektrographie bzw. -tomographie).
Zur Messung magnetischer Wechselfelder mit technischen Frequenzen werden
nahezu ausschließlich Geräte mit Induktionsspulen als Sensoren, gelegentlich auch solche mit Hall
sensoren, angeboten und eingesetzt.
Magnetometer, die die in einer Sensorspule bekannter Windungsfläche NA induzierte Spannung ui
als Maß für das zu messende Magnetfeld B(t) ausnutzen, sind aufgrund des Induktionsgesetzes
ui = NA dB(t)/dt frequenzabhängig. Sie sind deshalb a priori ungeeignet für die Messung von Gleich
felder; zur Messung niederfrequenter Felder (Netzfrequenz) sind großflächige Sensorspulen mit einer
Windungsfläche von etwa einem Quadratmeter erforderlich, wenn eine Auflösung von einigen nT
erzielt werden soll. Üblich sind Spulen mit einem Durchmesser von etwa 100 mm, daher sind Mes
sungen im Nahfeldbereich problematisch und meist fehlerbehaftet.
Magnetometer mit Sensoren, die den Hall-Effekt in dünnen, halbleitenden Schichten ausnutzen, wei
sen zwar sehr kleine Sensorabmessungen von unter einem mm² auf, sind aber mit einer Nullpunktin
stabilität von 10 bis 20 µT/°C und mit einer relativen Meßunsicherheiten im Bereich von 1% bis 5%
für Kalibrieraufgaben zu ungenau. Ferromagnetische Flußkonzentratoren, mit denen die Empfind
lichkeit gesteigert werden kann, erhöhen wiederum die Abmessungen des aktiven Sensorbereichs auf
10 bis 15 cm.
Mit Saturationskern-Magnetometern (engl.: fluxgate magnetometer) wird bei Sensorabmessungen
von 1 bis 2 cm eine Auflösung unter 1 nT erzielt. Derartige Magnetometer verwenden als Sensor ei
nen weichmagnetischen Kern, der mittels eines Wechselfeldes mit einer Frequenz im Bereich 1 bis 10
kHz bis in die Sättigung vormagnetisiert wird. Ein von außen angelegtes Feld, das sich im Sensor
kern dem Wechselfeld überlagert, bewirkt eine Modulation des Wechselfeldes, die in unterschiedli
cher Weise zur Messung des äußeren Feldes herangezogen werden kann. Saturationskern-Magnetometer
wurden vornehmlich zur Messung schwacher Gleichfelder mit Flußdichten bis 100 µT
konzipiert, ihre 3 dB - Frequenzgrenze liegt in der Regel im Bereich 20 bis 50 Hz.
In der Vergangenheit wurden etliche unterschiedliche Verfahren von Saturationskern-Magnetome
tern mit verschiedenen Sensortypen entwickelt /1/,/2/. Üblich sind Sensoren mit einem toroidalen
oder zwei stabförmigen Kernen /3/. Die Verfahren lassen sich grob einteilen in selektive und nichtse
lektive:
Selektive Verfahren nutzen das Entstehen von geradzahligen Oberwellen in der Flußdichte im Kern aus, wenn das zu messende Feld überlagert wird. Dazu wird üblicherweise die zweite Harmonische der in einer zusätzlich am Kern angebrachten Wicklung induzierten Spannung ui(2fv) als Maß für das zu messende Feld ausgefiltert. Um eine von den magnetischen Kenndaten des Kernmaterials unab hängige Meßbereichsanpassung und -umschaltung vornehmen zu können sowie zur Verbesserung der Linearität, wird der Sensor fast immer als Nullfelddiskriminator betrieben. Dazu wird aus der Spannung ui(2fv) ein Strom ig abgeleitet, der über eine weitere Wicklung am Kern ein Gegenkopp lungsfeld aufbaut. Die Stromstärke wird so ein Maß für das zu messende Feld.
Selektive Verfahren nutzen das Entstehen von geradzahligen Oberwellen in der Flußdichte im Kern aus, wenn das zu messende Feld überlagert wird. Dazu wird üblicherweise die zweite Harmonische der in einer zusätzlich am Kern angebrachten Wicklung induzierten Spannung ui(2fv) als Maß für das zu messende Feld ausgefiltert. Um eine von den magnetischen Kenndaten des Kernmaterials unab hängige Meßbereichsanpassung und -umschaltung vornehmen zu können sowie zur Verbesserung der Linearität, wird der Sensor fast immer als Nullfelddiskriminator betrieben. Dazu wird aus der Spannung ui(2fv) ein Strom ig abgeleitet, der über eine weitere Wicklung am Kern ein Gegenkopp lungsfeld aufbaut. Die Stromstärke wird so ein Maß für das zu messende Feld.
Nichtselektive Verfahren arbeiten häufig nach dem Prinzip der Pulsbreitenmodulation (PBM). Dabei
wird ausgenutzt, daß sich die Nulldurchgänge der Flußdichte im Sensorkern um einen Betrag Δt
zeitlich verschieben, wenn dem Vormagnetisierungsfeld Hv ein von außen angelegtes Feld - d.i. das
zu messende Feld Hm - überlagert wird /4/,/5/,/6/. Fig. 1 zeigt den Zusammenhang von Feldstärke
und Flußdichte im Kern, wenn das Vormagnetisierungsfeld einer dreieckförmigen Zeitfunktion ge
horcht und das Kernmaterial eine nahezu rechteckförmige Hystereseschleife aufweist. Das zu mes
sende Feld verursacht die Verschiebung der punktiert gezeichneten Zeitverlaufskurven gegenüber
den ausgezogen gezeichneten Kurven ohne äußeres Feld. Die Nulldurchgänge der Flußdichte können
aus der Spannung ui, die in einer um den Kern gewickelten Spule induziert wird, zeitlich exakt de
tektiert werden. Damit kann durch Tastung von zwei gleich großen Gleichspannungen unterschiedli
cher Polarität ±UR eine Spannung UPM mit rechteckförmigem Zeitverlauf gewonnen werden, deren
Tastverhältnis sich mit Δt ändert. Ihr zeitlicher Mittelwert PM ist somit direkt proportional zu Hm,
und es gilt
solange das Vormagnetisierungsfeld im Bereich der Hysterese
schleife eine lineare Zeitabhängigkeit aufweist. Bislang kann das PBM-Verfahren nur in Verbindung
mit stabförmigen Kernen angewandt werden /7/, die wegen ihres hohen Entmagnetisierungsfaktors
Stromstärken <1A zur Generierung des erforderlichen Vormagnetisierungsfeldes benötigen /8/.
In der Öffentlichkeit und in den betroffenen Fachkreisen - Hersteller und Betreiber
von Anlagen zur Übertragung elektrischer Energie - werden mögliche gesundheitliche Risiken infol
ge elektromagnetischer Felder immer intensiver diskutiert. Dementsprechend wird die Kalibrierung
von Meßgeräten und Feldvorgabesystemen für magnetische Wechselfelder mit Frequenzen f1 kHz
in zunehmendem Maße erforderlich. Die Einheiten der beiden magnetischen Feldgrößen, die Feld
stärke und die Flußdichte, werden in Form von Gleichfeld-Normalen dargestellt und aufbewahrt.
Deshalb ist ein Meßgerät erforderlich, mit dem sich in einfacher Weise Wechselfeldgrößen an
Gleichfeldnormale anschließen lassen. Hiertür soll ein Magnetometer entwickelt werden, das in der
Lage ist sowohl Gleich- als auch Wechselfelder mit geringer Unsicherheit (<0,1%) zu messen.
Dabei soll weniger die Erzielung einer möglichst hohen Empfindlichkeit im Vordergrund stehen als
vielmehr die Reduzierung der Meßunsicherheit aufgrund von Nichtlinearität, Frequenzgangfehler und
durch zeitliche Instabilität.
Im Hinblick auf die Messung von Wechselfeldern mit einem Saturationskern-Magnetometer bietet
das PBM-Verfahren Vorteile gegenüber dem Oberwellenverfahren: linearer Zusammenhang zwi
schen zu messendem Feld und Ausgangssignal, keine Frequenzumsetzung zu höheren Frequenzen,
einfache Auswerteelektronik.
Um das PBM-Verfahren mit einem Kern, der einen geschlossenen Magnetisie
rungspfad und deshalb keine Entmagnetisierung aufweist, anwenden zu können, wurde die in Fig. 2
abgebildete Kerngeometrie entwickelt. Als Ausgangsmaterial dient eine handelsübliche, amorphe
NiFeCo-Folie mit einer Stärke von 25 µm. Die beiden Querstege (b) tragen die in Serie geschalte
ten Erregerwicklungen zur Einkopplung des Vormagnetisierungsfeldes mit einer Frequenz von
fv 50 kHz. Mit dem Sensor wird die parallel zu den beiden Längsstegen (a) liegende Feldkompo
nente eines äußeren Feldes gemessen. Damit vom äußeren Feld zeitliche Verschiebungen der Null
durchgänge der Flußdichte hervorgerufen werden, muß im mittleren Bereich der Längsstege (a) über
eine Länge (e) die Stegbreite d auf den Wert de reduziert werden, um in diesen Bereichen den Betrag
der Flußdichte zu erhöhen. Nur so kann mit Induktionswicklungen, die an den Stellen mit verjüngtem
Kernquerschnitt (e) angebracht sind, die gewünschte, in den beiden Längsstegen gegensinnig auftre
tende Verschiebung Δt beobachtet werden, wenn der Sensor in ein äußeres Feld gebracht wird. Die
in Fig. 2 angegebenen Abmessungen des Kern-Prototyps stellen wahrscheinlich noch nicht die opti
male Lösung dar. Im mittleren Bereich der beiden Längsstege überlagern sich Vormagnetisierungs
feld und äußeres Feld gegensinnig zu Hm+Hv bzw. Hm-Hv. Dementsprechend wird, wie die Zeitver
laufsdiagramme in Fig. 3 deutlich machen, mit den in beiden Induktionswicklungen beobachteten
Spannungen eine gegensinnige Verschiebung der Nulldurchgänge der Flußdichte nachgewiesen. In
allen Zeitverlaufskurven von Fig. 3 gelten die gestrichelt gezeichneten Kurven für die Kernseite mit
Hm+Hv, die punktiert gezeichneten für die Kernseite mit Hm-Hv. Beide induzierte Spannungen werden
benutzt, um durch Tastung die breitenmodulierten Spannungen UPM1 und UPM2 zu gewinnen. Die
Addition von UPM1 und UPM2 liefert schließlich die Impulsfolge Um mit der Frequenz 2fv und einer
Breite und Höhe des einzelnen Impulses von 2Δt bzw. 2UR. Der zeitliche Mittelwert m der Impuls
folge, der unabhängig von der Frequenz fv des Vormagnetisierungsfeldes ist, ist entsprechend Gl. [1]
proportional dem zu messenden Feld Hm und umgekehrt proportional zur Amplitude des Vormagne
tisierungsfeldes v.
Unter Ausnutzung der Nulldurchgänge von Hv - sie lassen sich in einfacher Weise aus den Null
durchgängen des Stromes ableiten, der das Vormagnetisierungsfeld generiert - können durch Ta
stung der Referenzspannungen ±UR die Spannungen UPM3 und UPM4 mit rechteckförmigem Zeitver
lauf gewonnen werden. Die Addition dieser Spannungen liefert die Spannung UAR. Ihr zeitlicher
Mittelwert ist
und damit unabhängig vom zu messenden Feld Hm und
ebenfalls unabhängig von fv. Die Feldstärke HAP stellt im H(t)-Diagramm den wählbaren Ar
beitspunkt dar; es ist der Wert, für den sich in der induzierten Spannung die Extremwerte zeigen. Mit
der Spannung UAR steht somit eine Größe zur Einstellung und zur Stabilisierung des Vormagnetisie
rungfeldes zur Verfügung, so daß v in Gl. [1] als konstante Größe angesetzt werden kann.
Zur Erprobung der neuartigen Sensorgeometrie und der Regelung des Vorma
gnetisierungsfeldes wurde ein Magnetometer mit Feldgegenkopplung aufgebaut, so daß der Sensor
wie o.a. als Nullfelddiskriminator betrieben wird. Mit dem Prototyp-Magnetometer werden die
nachstehenden Spezifikationen erzielt:
Sensorabmessungen (Kern): Länge 33 mm, Breite 11 mm, Dicke 0,025 mm
Vormagnetisierungsstrom: îv = 60 mA, fv = 50 kHz
Meßbereiche: 0,1 mT, 1 mT
Frequenzbereich (3dB): 2 kHz
Auflösung: 10 nT
Linearitätsfehler: <0,1%
Frequenzgangfehler, fm <1,4 kHz: <0,1%.
Vormagnetisierungsstrom: îv = 60 mA, fv = 50 kHz
Meßbereiche: 0,1 mT, 1 mT
Frequenzbereich (3dB): 2 kHz
Auflösung: 10 nT
Linearitätsfehler: <0,1%
Frequenzgangfehler, fm <1,4 kHz: <0,1%.
Literatur:
/1/ Primdahl, F. (1979): The Fluxgate Magnetometer. J.Phys.E.: Sci.Instrum. 12, 241-253;
/2/ Heinicke, W. (1981): Magnetfeldmessung mit Saturationskernsonden-Magnetometern. Techn.Mess. 1, 3-9;
/3/ Acuna, M. H., Pellerin, C. J. (1969): A miniature two-axis fluxgate magnetometer. IEEE Trans. Geosci.Electr. GE-7, 252-260;
/4/ Trenkler, G. (1968): Die Messung schwacher magnetischer Felder mittels Magnetometer mit direkter Zeitverschlüsselung. Diss. TU Braunschweig;
/5/ Heinecke, W. (1978): Fluxgate Magnetometer with Time Coded Output Signal of the Sensor. IEEE Trans.Instr.Meas. IM-27, 402-405;
/6/ Lühr, H. (1980): Ein Saturationskern-Magnetometer mit digitaler Meßwertdarstellung. Diss. TU Braunschweig;
/7/ Bornhöfft, W., Trenkler, G. (1990): Magnetic Field Sensors: Flux Gate Sensors. in Sensors Vol.5, Göpel, W. (ed), Weinheim, VCH, 152-203;
/8/ Son, D. (1989): A New Type Of Fluxgate Magnetometer Using Apparent Coercive Field Strength Measurement. IEEE Trans.Magn. MAG-25, 3420-3422.
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/6/ Lühr, H. (1980): Ein Saturationskern-Magnetometer mit digitaler Meßwertdarstellung. Diss. TU Braunschweig;
/7/ Bornhöfft, W., Trenkler, G. (1990): Magnetic Field Sensors: Flux Gate Sensors. in Sensors Vol.5, Göpel, W. (ed), Weinheim, VCH, 152-203;
/8/ Son, D. (1989): A New Type Of Fluxgate Magnetometer Using Apparent Coercive Field Strength Measurement. IEEE Trans.Magn. MAG-25, 3420-3422.
Claims (2)
1. Ein Sensor für ein Saturationskern-Magnetometer, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend
Fig. 2 zwei parallel in Richtung des zu messenden Feldes angeordnete, stabförmige Sensoren durch
Querstege magnetisch miteinander verbunden werden, so daß ein geschlossener Magnetisierungs
pfad entsteht, in dessen Bereich das Kernmaterial periodisch vormagnetisiert wird,
und weiter gekennzeichnet dadurch, daß in den beiden Längsstegen des vormagnetisierten Bereichs
Querschnittverjüngungen angeordnet werden, um die Flußdichte in diesen Kernbereichen zu erhöhen
und damit meßbare, zeitliche Verschiebungen der Nulldurchgänge der Flußdichte im Kern zu erzeu
gen, die proportional zum von außen in Längsrichtung angelegten Magnetfeld sind.
2. Eine elektronische Regelung der Amplitude des das Vormagnetisierungsfeld erzeugenden Stromes
für ein Saturationskern-Magnetometer nach dem Pulsbreitenverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß
durch zeitliche Verknüpfung der Nulldurchgänge dieses Stromes mit denen der Flußdichte im Kern
durch Tastung von zwei gleich großen Gleichspannungen unterschiedlicher Polarität und durch zeit
liche Mittelung dieser getasteten Spannung ein Signal gewonnen wird, mit dem sich ein einmal fest
gelegter Arbeitspunkt auf der Magnetisierungskennlinie des Kernmaterials unabhängig vom zu mes
senden äußeren Feld stabilisieren läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996115017 DE19615017A1 (de) | 1996-04-17 | 1996-04-17 | Saturationskern-Magnetometer nach dem Verfahren der Pulsbreitenmodulation zur Messung magnetischer Gleich- und Wechselfelder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996115017 DE19615017A1 (de) | 1996-04-17 | 1996-04-17 | Saturationskern-Magnetometer nach dem Verfahren der Pulsbreitenmodulation zur Messung magnetischer Gleich- und Wechselfelder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19615017A1 true DE19615017A1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=7791438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996115017 Withdrawn DE19615017A1 (de) | 1996-04-17 | 1996-04-17 | Saturationskern-Magnetometer nach dem Verfahren der Pulsbreitenmodulation zur Messung magnetischer Gleich- und Wechselfelder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19615017A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6861166B2 (en) | 2000-05-20 | 2005-03-01 | Ballard Power Systems Ag | Fuel cell system |
| WO2008019704A1 (de) * | 2006-08-18 | 2008-02-21 | Ottmar Kechel | Messverfahren und messvorrichtung mit einem hall-element |
| WO2009037607A3 (en) * | 2007-09-21 | 2009-08-06 | Nxp Bv | Magnetoresistive sensor device and method of processing a signal thereof |
-
1996
- 1996-04-17 DE DE1996115017 patent/DE19615017A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6861166B2 (en) | 2000-05-20 | 2005-03-01 | Ballard Power Systems Ag | Fuel cell system |
| WO2008019704A1 (de) * | 2006-08-18 | 2008-02-21 | Ottmar Kechel | Messverfahren und messvorrichtung mit einem hall-element |
| WO2009037607A3 (en) * | 2007-09-21 | 2009-08-06 | Nxp Bv | Magnetoresistive sensor device and method of processing a signal thereof |
| US8362765B2 (en) | 2007-09-21 | 2013-01-29 | Nxp B.V. | Sensor device and method |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |