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DE2618577A1 - Vorrichtung zum erzeugen von rauch durch verschwelen von spaenen u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum erzeugen von rauch durch verschwelen von spaenen u.dgl.

Info

Publication number
DE2618577A1
DE2618577A1 DE19762618577 DE2618577A DE2618577A1 DE 2618577 A1 DE2618577 A1 DE 2618577A1 DE 19762618577 DE19762618577 DE 19762618577 DE 2618577 A DE2618577 A DE 2618577A DE 2618577 A1 DE2618577 A1 DE 2618577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
rotation
smoldering
ring body
rings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762618577
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolph Ing Grad Hatje
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vosswerke GmbH
Original Assignee
Vosswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vosswerke GmbH filed Critical Vosswerke GmbH
Priority to DE19762618577 priority Critical patent/DE2618577A1/de
Priority to SE7610175A priority patent/SE7610175L/
Priority to NL7610687A priority patent/NL7610687A/xx
Priority to BE171203A priority patent/BE846892A/xx
Priority to FR7630367A priority patent/FR2349793A1/fr
Publication of DE2618577A1 publication Critical patent/DE2618577A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • A23B4/052Smoke generators ; Smoking apparatus
    • A23B4/0523Smoke generators using wood-pyrolysis or wood-friction

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

Firma Vosswerke GmbH, Voss-Straße 11-13 3203 Sarstedt
Vorrichtung zum Erzeugen von Rauch durch Verschwelen von Spänen u. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erzeugen von Rauch durch Verschwelen von Spänen u. dgl., mit einem Behälter zur Aufnahme eines Volumens von Spänen, die einer Schwelkammer zugeführt werden,
Bekannt sind Vorrichtungen dieser Art mit einer Schwelkammer in Form eines Hohlkörpers zur Aufnahme der Späne. Der Boden der Kammer kann dabei geschlossen sein, während die Wände in geeigneter Weise durchlässig gestaltet sind. Dies kann beispielsweise durch Schlitze, Bohrungen oder aber durch eine Drahtspirale geschehen. Nach oben zu sind diese Schwelkammern geöffnet, um Späne oder aber die zum Verschwelen erforderliche */ Luft der Schwelkammer zuführen zu können. ' ' \ <
Vorrichtungen dieser Art eignen sich lediglich für zeitlich begrenzte Schwelvorgänge. Nach erfolgter Verschwelung einer einzigen Kammerfüllung muß die Kammer erst gereinigt
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werden, bevor sie mit Spänen erneut aufgefüllt werden kann. Ein kontinuierlicher Betrieb ist also insofern nicht möglich, als durch die Rückstände des Schwelvorganges die Schlitze, Bohrunger u. dgl. in den Wänden dieser Schwelkammer sich zusetzen und damit ein einwandfreier Betrieb in Frage gestellt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, diese bekannte Vorrichtung in der Weise zu verbessern, daß sie auch für einen kontinuierlichen Betrieb geeignet ist, ohne dabei Gefahr zu laufen, daß sich die erforderlichen Schlitze, Bohrungen u. dgl. mit Rücfy ständen zusetzen und damit einen einwandfreien Betrieb in Frage stellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwelkammer aus zwei konzentrischen, relativ zueinander verdrehbaren Ringkörpern besteht, deren in Längsrichtung der Dre|h achse angeordneten Ringe kammartig mit Spiel ineinandergreifen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Ringkörper in entgegengesetzter Richtung verdrehbar gelagert.
j Zweckmäßig sind die Ringe eines jeden Ringkörpers über j am Umfang desselben angeordnete, mit Abstand zueinander liegenj de und parallel zur Drehachse sich erstreckende Stäbe verbunden.
Bei einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Stäbe des innenliegenden Ringkörpers auf der der Drehachse zugewandten Seite der Ringe angeordnet, während die Stäbe des außen liegen- ! den Ringkörpers auf der der Drehachse abgewandten Seite der Ringe vorgesehen sind.
Vorteilhaft dient der oberste Ring des innenliegenden Ringkörpers als Stützring für einen Speichearing, der mit den Stäben des äußeren Ringkörpers in Verbindung steht. Die Nabe des Speichenringes nimmt dabei die Drehachse auf.
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Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schwelkammeij· wird das Zusetzen der zwischen den einzelnen Ringen vorgesehenen Schlitze durch Teer - oder Ascheablagerungen weitgehend verhindert. Dabei kann die Drehbewegung des einen oder der beiden Ringkörper sowohl kontinuierlich als auch diskontinuierlich erfolgen.
Zweckmäßig wird die Drehbewegung mit dem Spänenachschub gekoppelt derart daß der Inhalt der Schwelkammer stets aufgelockert und ein einwandfreier Zutritt der Verbrennungsluft einerseits und ein ungestörter Austritt des erzeugten Rauch-Luftgemisches andererseits ermöglicht wird. Auf diese Weise werden die staubförmigen Aschenbestandteile ebenso wie die Teer j rückstände weitgehend ausgetragen.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Erzeugen von Rauch durch Verschwelen von Spänen u, dgl. ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas ausführlicher erläutert© In dieser zeigen in rein schematischer Weise:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt in vergrößertem
Maßstab durch die Schwelkammer der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Anordnung nach Fig. 2.
Mit 1 ist ein Nachfülltrichter bezeichnet, in welchem das zum Verschwelen geeignete und bestimmte Material, z. B. Holzspäne u. dgl. eingeführt werden. An diesen Kanal 1 schließt sich ein weiterer Kanal 2 an, der bei der dargestellten Ausführungsform gegenüber der waagerechten Ebene geneigt verläuft. Dieser Kanal 2 mündet in den Behälter 3 zur Aufnahme eines ganz bestimmten Spänevolumenso In diesem Behälter 3 ist eine Trans-
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gelagert, welche bei der dargestellten Ausführungsiorja eine Transportschnecke/ist, deren Welle 5 mit einem von einem Elektromotor angetriebenen Getriebe 6 in Verbindung steht.
Oberhalb des Aufnahmebehälters 3 ist eine Schwelkammer 7 angeordnet, welche in den Figuren 2 und 3 der Zeichnung im Detail gezeigt wird. Diese Schwelkammer 7 besteht aus zwei j konzentrisch zueinander liegenden Ringkörpern 8, 9, welche re- | lativ zueinander verdrehbar sind. Dabei kann sich entweder lediglich der eine Ringkörper drehen, während der andere Ringkörper feststeht; es besteht aber auch die Möglichkeit, daß beide Ringkörper sich relativ zueinander drehen, in welchem Falle die Brenrichtungen entgegengesetzt sind.
Der innenliegende Ringkörper 8 besteht aus den Ringen 10, 10a, welche in Längsrichtung der Drehachse 11 mit Abstand zueinander gelagert sind. In gleicher Weise besteht der außen liegende Ringkörper 9 aus den Ringen 12, die in Längsrichtung der Drehachse 11 mit Abstand zueinander angeordnet sind.
Wie die Fig. 2 der Zeichnung deutlich zeigt, greifen die RingeTDzw. 12 der beiden Ringkörper 8 bzw. 9 kammartig mit Spiejl s ineinander ein. Dabei wird das Spiel s so gewählt, daß ein ungestörter Austritt des Rauch-Luftgemisches sowie der Asche-Bestandteile und Teerrückstände möglich ist. Durch die Relativbewegung der beiden Ringkörper 8 bzw. 9 wird ein Zusetzen der durch das Spiel s gegebenen Zwischenräume zwischen den einzelnen Ringen 10r 12 verhindert.
Die Ringe 10 bzw. 12 eines jeden Ringkörpers 8 bzw. 9 sind über am Umfang desselben angeordnete, mit Abstand zueinander liegende und parallel zur Drehachse 11 sich erstreckende Stäbe 13 bzw. 14 verbunden. Dabei sind die Stäbe 13 des innenliegenden Ringkörpers 8 auf der der Drehachse 11 zugewandten Seite der Ringe 10, 10a angeordnet, während die Stäbe 14 des außenliegenden Ringkörpers 9 auf der der Drehachse 11 abge-
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wandten Seite der Ringe 12 vorgesehen sind.
Der oberste Ring 10a des innenliegenden Ringkörpers 8 dien dabei als Stützring für einen Speicherring 15, welcher mit den Stäben 14 des äußeren Ringkörpers 9 in Verbindung steht. Die Nabe 15a des Speichenringes 15 nimmt dabei die Drehachse 11 auf
Mit der Bezugsziffer 16 ist eine Kupplung bezeichnet, welche bei der dargestellten Ausführungsform die Drehachse 11 mit der Welle 5 der Transportschnecke 4 verbindet.
Die Verbrennungsluft wird der Schwelkammer 7 entsprechend den Pfeile» 17 in Fig. 1 zugeführt. In die Schwelkammer 7 ragt eine der Übersichtlichkeit halber nicht weiter dargestellte Vor richtung zum Entzünden der Späne beim Anfahren hinein. Zweckmäßig wird als Zündvorrichtung eine elektrisch betriebene Glühkerze verwendet. Die Schwelkammer 7 wird dabei von einem zylinderförmigen Stutzen 18 mit Abstand umgeben.
Mit der Bezugsziffer 19 ist eine Aschekammer bezeichnet, welche über eine Explosionsklappe 20 von außen zugänglich ist.
Der Schwelkammer 7 ist ein Rauchkammergehäuse 21 nachgeschaltet, in welchem durch Anordnung von Umlenkplatten 22 u. dgl. ein Rauchkanal 23 gebildet wird, welcher in einem Stutzen 24 endet, über welchen der entstehende Rauch seiner Bestimmung zugeführt wird.
Die die Schwelkammer 7 bildenden Teile können zusammengeschweißt sein; es besteht auch die Möglichkeit, diese Teile als Gußteile auszubilden, wobei der äußere Ringkörper 9 aus zwei Teilen aufgebaut sein kann.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die folgende:
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Die im Nachfülltrichter 1 befindlichen Späne gelangen I über den Kanal 2 in den Aufnahmebehälter 3» aus welchem sie von der Transportschnecke 4 von unten der Schwelkammer κ* zugeführt werden. Durch die Zündvorrichtung wird die obere Schicht der in! der Schwelkammer 7 befindlichen Späne gezündet, wobei der Schwel kammer 7 Verbrennungsluft zugeführt wird.
Der sich während des Schwelvorganges entwickelnde Rauch ! wird über den Rauchkanal 23 und den Stutzen 24 seiner Bestimmung zugeführt.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    (ί> Vorrichtung zum Erzeugen von Rauch durch Verschwelen von Spänen u. dgl., mit einem Behälter zur Aufnahme eines Volumens von Spänen, die einer Schwelkammer zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwelkammer (7) aus zwei konzentrischen, relativ zueinander verdrehbaren Ringkörpern (8, 9) besteht, deren in Längsrichtung der Drehachse (1) angeordneten Ringe (10, 10a; 12) kammartig mit Spiel (s) ineinandergreifen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringkörper (8, 9) in entgegengesetzter Richtung verdrehbar gelagert sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (10, 10a; 12) eines jeden Ringkörpers (8, 9) über am Umfang desselben angeordnete mit Abstand zueinander liegende und parallel zur Drehachse (11) sich erstreckende Stäbe (13; 14) verbunden sind.
    ;4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e kennzeichnet, daß die Stäbe (13) des innenliegenden Ringkörpers (8) auf der der Drehachse (11) zugewandten Seite der Ringe (10, 10a) angeordnet sind, während die Stäbe
    (14) des außen liegenden Ringkörpers (9) auf der der Drehachse (11) abgewandten Seite der Ringe (12) vorgesehen sind.
    ο Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oberste Ring (10a) des innen liegenden Ringkörpers (8) als Stützring für einen Speichenrin
    (15) dient, der mit den Stäben (14) des äußeren Ringkörpers (9) in Verbindung steht.
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    ORIGINAL INSPECTED
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (15a) des Speichenringes (15) die Drehachse (11) aufnimmt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, wobei die Aufnahmekammer für die Späne unterhalb der Schwelkammer gelagert ist und eine Transportschnecke aufnimmt, dadurch gekenn zeichnet , daß die Welle (5) dieser Transportschnecke (4) mit der Drehachse (11) über eine Kupplung (16) verbunden1 ist.
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DE19762618577 1976-04-28 1976-04-28 Vorrichtung zum erzeugen von rauch durch verschwelen von spaenen u.dgl. Pending DE2618577A1 (de)

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SE7610175A SE7610175L (sv) 1976-04-28 1976-09-14 Anordning for rokalstring med hjelp av span e dyl
NL7610687A NL7610687A (nl) 1976-04-28 1976-09-27 Inrichting voor het opwekken van rook door het doen smeulen van spaanders en dergelijke.
BE171203A BE846892A (fr) 1976-04-28 1976-10-01 Appareil servant a produire de la fumee par carbonisation de copeaux et de dechets analogues,
FR7630367A FR2349793A1 (fr) 1976-04-28 1976-10-08 Appareil servant a produire de la fumee par carbonisation de copeaux et de dechets analogues

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NL7610687A (nl) 1977-11-01
SE7610175L (sv) 1977-10-29
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