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DE4004577A1 - Zerkleinerer - Google Patents

Zerkleinerer

Info

Publication number
DE4004577A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotating body
shredder
elements
fuel
shredding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4004577A
Other languages
English (en)
Inventor
Pekka Baeckstroem
Juhani Lystilae
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Onninen Oy
Original Assignee
Onninen Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Onninen Oy filed Critical Onninen Oy
Publication of DE4004577A1 publication Critical patent/DE4004577A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
    • B02C18/144Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers with axially elongated knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zerkleinerer, insbesondere Zerkleinerer für festes Brennmaterial.
Bei den bekannten Lösungen für verschiedene Verbrennungs­ anlagen, die zum Verbrennen oder Veraschen von sogenanntem Haushalts-Brennmaterial wie beispielsweise Holzspäne und -schnitzel, Torf oder ähnlichem eingerichtet sind, bestehen Probleme insbesondere im Hinblick auf die notwendige Zerkleinerung des Brennmaterials, wenn dieses auf die für die Verbrennung geeignete Größe zerkleinert werden soll. Verbrennungsanlagen für Haushaltsmaterial können sowohl mit Torf als auch mit Holzspänen betrieben werden. Wenn das Brennmaterial ausschließlich aus Holz besteht, muß es zumeist vor dem Verbrennen zerkleinert werden. Wenn das Brennmaterial aus gemahlenem Torf besteht, muß dieser Torf ebenso in einen für die Verbrennung passenden Zustand gebracht werden wie größere Teile aus Holz, z.B. Zweige, Baumstümpfe und Wurzeln, die in Späne zerkleinert werden müssen. Für den Fall, daß das Brennmaterial aus Torfsoden oder dgl. besteht, müssen auch diese auf eine für die Verbrennung geeignete Größe zerkleinert werden.
Unter Bezugnahme auf die vorangehende Schilderung ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Zerkleinerer vorzuschlagen, mit dem insbesondere eine Verbrennungsanlage verschiedene Brennmaterialien verarbeiten kann unter Anwendung desselben Zerkleinerers, insbesondere Torf in unterschiedlichen Zuständen und Holzstücke, wie z.B. Bauabfall, Baumstümpfe, Zweige und Wurzeln.
Zur Lösung der genannten Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Zerkleinerer vorgeschlagen, der im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß in einem Gehäuse des Zerkleinerers ein Drehkörper, vorzugsweise ein walzen­ ähnliches Element, gelagert ist, welches dazu dient, das zu zerkleinernde Brennmaterial den Zerkleinerungselementen zuzuführen, die ebenfalls in dem Gehäuse des Zerkleinerers gelagert sind und als Gegenelemente für den Zerkleinerungs­ vorgang wirken, bei dem weiterhin ein erster Satz von Zerkleinerungselementen vorgesehen ist für eine erste Gruppe von Brennmaterial, wobei der Drehkörper zum Drehen in der einen möglichen Drehrichtung eingerichtet ist, und bei dem schließlich ein zweiter Satz von Zerkleinerungs­ elementen vorgesehen ist für eine zweite Gruppe von Brenn­ material, wobei der Drehkörper zum Drehen in der anderen möglichen, entgegen der erstgenannten Drehrichtung ver­ laufenden Drehrichtung eingerichtet ist.
Mit einem Zerkleinerer, der die vorstehend genannten Merkmale aufweist, ist ein vielseitig einsetzbarer Zer­ kleinerer für Brennmaterial geschaffen, der insbesondere in Verbindung mit einer Verbrennungsanlage für sogenanntes Haushaltsbrennmaterial eingesetzt werden kann und der zwei Sätze von Zerkleinerungselementen enthält, deren Aufbau geeignet ist zum Zerkleinern, insbesondere zum Zerschlagen bzw. zum Zerhacken unterschiedlicher Brenn­ materialien, indem die Drehrichtung des erwähnten Dreh­ körpers oder walzenähnlichen Elementes in Abhängigkeit des dem Zerkleinerer zuzuführenden Brennmaterials entsprechend eingestellt wird.
In dem nachfolgenden Beschreibungsteil wird der erfindungsgemäße Zerkleinerer in weiteren Einzelheiten erläutert. Hierbei wird Bezug genommen auf die Zeichnung, die einen Teil-Aufriß eines Ausführungsbeispiels des Zerkleinerers nach der Erfindung zeigt.
In einem Stahlgestell oder Gehäuse 1 des in der Zeichnung dargestellten Zerkleinerers ist eine Zerkleinerungszone 2 vorgesehen, der das zu zerkleinernde Brennmaterial vom oberen Teil des Gehäuses 1 aus - Pfeil 3 - zugeführt wird. Das in dem Zerkleinerer entsprechend zerkleinerte Brenn­ material verläßt den unteren Teil des Gehäuses 1 in Richtung des Pfeiles 4.
Die das Zerkleinern, also insbesondere Zerschlagen oder Zerhacken bewirkenden Elemente, die sich in der Zerkleine­ rungszone 2 befinden, bestehen im einzelnen aus folgenden Teilen: einem ersten Satz von Zerkleinerungselementen 5, einem zweiten Satz von Zerkleinerungselementen 6, einem walzenähnlichen Element oder Drehkörper 7 und - bezogen auf den Zerkleinerungsvorgang - vorausgehenden Zerkleine­ rungswalzen 8 und 9.
Der vorzugsweise als walzenähnliches Element ausgebildete Drehkörper 7 ist in nicht näher bezeichneten Lagern des Gehäuses 1 mittels einer Welle 10 drehbar gelagert. Dabei befindet sich der Drehkörper 7 im unteren Teil des Gehäuses 1. Der erste Satz von Zerkleinerungselementen 5 und der zweite Satz von Zerkleinerungselementen 6 ist an der einen bzw. anderen Wandung von zwei sich gegenüber­ liegenden, nicht näher bezeichneten Wandungen des Gehäuses 1 befestigt, so daß der Drehkörper 7 sich zwischen beiden Sätzen von Zerkleinerungselementen 5 und 6 befindet. Die mit 21 bezeichneten Schneidkanten der ein Zerschneiden oder Zerhacken von Holz als Brennmaterial bewirkenden Zerkleinerungselemente 5 und die mit 20 be­ zeichneten Prallkanten der ein Zerschlagen von Brenn­ material, insbesondere Torf, bewirkenden Zerkleinerungs­ elemente 6 reichen bis in die Nähe der äußeren, mit 22 bezeichneten Mantelfläche des Drehkörpers 7, welche Mantelfläche durch die Drehbewegung der außen liegenden Kantenbereiche von Elementen des Drehkörpers 7 definiert ist. Der Drehkörper 7 weist im übrigen einen zylindrischen Mantel 11 auf, auf dem Wandungen 12 befestigt sind, die sich einerseits in Längsrichtung achsparallel zum Dreh­ körper 7 erstrecken und andererseits radial ausgerichtet sind. Zwischen benachbarten Wandungen 12 wird jeweils ein gleicher, mit 23 bezeichneter Raum gebildet. Die radial nach außen weisenden Wandungen 12 bilden also Kammern 13, die einerseits von der zylindrischen Mantelfläche 11 begrenzt sind und die andererseits - also in radialer Richtung gesehen außenliegend - offen und den Zerkleine­ rungselementen 5 und 6 zugekehrt sind. Die Höhe der Wandungen 12 bestimmt dabei die Tiefe der Kammern 13, wodurch die (größtmögliche) Abmessung der einen Dimension des zu zerkleinernden Brennmaterials vorherbestimmt wird, wenn das zu zerkleinernde Brennmaterial in eine der Kammern 13 des Drehkörpers 7 eintritt, bevor es entweder zu dem einen oder zu dem anderen Satz der beiden Sätze von Zerkleinerungselementen 5 bzw. 6 gefördert wird.
Wenn der Drehkörper 7 sich entsprechend der Richtung des Pfeiles CC (cutting crushing) bewegt, wird das zu zerkleinernde Brennmaterial dem ersten Satz von Zer­ kleinerungselementen 5 zugeführt, der nach dem Prinzip des Zerhackens oder Zerschneidens arbeitet. Dieser Satz von Zerkleinerungselementen 5 ist vorgesehen zum Zer­ kleinern von Teilen oder Stücken aus Holz oder Holzwerkstoff.
Die mit 14 bezeichnete Schneideinrichtung ist an einem Halter 15 befestigt, der seinerseits am Gehäuse 1 des Zerkleinerers befestigt ist. Es ist ohne weiteres er­ sichtlich, daß die Schneideinrichtung 14 derart aufgebaut ist, daß ein eventuell notwendiger Austausch oder eine Wartung leicht durchführbar sind. Im übrigen wird diese Konstruktion eines Zerkleinerers hier nicht in weiteren Einzelheiten erläutert, da sie zum Stand der Technik gehört. Im Hinblick auf Austausch und Wartung ist diese Konstruktion nur insoweit verbessert, als das Gehäuse Wartungsklappen oder dgl. 16 aufweist, die sich in der Zerkleinerungszone 2 befinden, so daß Wartung und Reparaturen durch sie hindurch entweder im Innern des Gehäuses 1 oder außerhalb des Gehäuses 1 durchgeführt werden können.
Wenn der Drehkörper 7 entsprechend der Richtung des Pfeiles SC (shocklike crushing) dreht, wird das zu zerkleinernde Material, in diesem Fall Torf, insbesondere Torfsoden oder -placken, den zweiten Zerkleinerungs­ elementen 6 zugeführt, die aus einem oder mehreren Prall­ stöcken 18 bestehen, welche auf einem Träger 19 gelagert sind, der seinerseits am Gehäuse 1 befestigt ist. Die Prallkante 20 des Prallstockes 18 ist parallel zur Achse bzw. Welle 10 des Drehkörpers 7 ausgerichtet, so daß der Zerkleinerer bei entsprechender Drehrichtung des Drehkörpers 7 nach dem sogenannten Prallverfahren arbeitet, bei dem das vom Drehkörper 7 zu den zweiten Zerkleinerungs­ elementen 6 in Form des Prallstockes oder der Prallstöcke 18 transportierte Material zerschlagen und gebrochen wird.
Über dem Drehkörper 7 sind zwei gegensinnig rotierende, walzenähnliche, in Richtung der Bearbeitung des Brenn­ materials vorausgehende Zerkleinerungswalzen 8 und 9 vorgesehen, die um ihre zueinander parallelen Achsen gegensinnig rotierend antreibbar sind und mit entsprechenden Brecherzähnen oder dgl. versehen sind. Die Zerkleinerungs­ walzen 8 und 9 bewirken ein grobes Brechen des jeweiligen Brennmaterials und führen das entsprechend vorgebrochene Material dem Drehkörper 7 zu.
Wie aufgrund der vorangehenden Beschreibung ohne weiteres zu erkennen ist, ist es einfach, den Zerkleinerer nach der Erfindung auf das Zerkleinern unterschiedlicher Gruppen oder Arten von Brennmaterial einzustellen. Wenn also die beiden Sätze von Zerkleinerungselementen 5 bzw. 6 dem Drehkörper 7 gegenüber wie vorgesehen und in der Zeichnung dargestellt angeordnet sind, braucht nur die Drehrichtung des Drehkörpers 7 geändert zu werden, und die Wirkungsweise des Zerkleinerers ändert sich beispiels­ weise vom zerschneidenden oder zerhackenden Zerkleinern im Sinne des Pfeiles CC in ein zerschlagendes oder brechendes Zerkleinern entsprechend dem Pfeil SC, oder umgekehrt.

Claims (6)

1. Zerkleinerer, insbesondere Zerkleinerer für festes Brennmaterial, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß in einem Gehäuse (1) des Zerkleinerers ein Drehkörper (7), vorzugsweise ein walzenähnliches Element, gelagert ist, welches dazu dient, das zu zerkleinernde Brennmaterial den Zerkleinerungs­ elementen (5, 6) zuzuführen, die ebenfalls in dem Gehäuse (1) des Zerkleinerers gelagert sind und als Gegenelemente für den Zerkleinerungsvorgang wirken,
  • b) daß weiterhin ein erster Satz von Zerkleinerungs­ elementen (5) vorgesehen ist für eine erste Gruppe von Brennmaterial, wobei der Drehkörper (7) zum Drehen in der einen möglichen Drehrichtung ein­ gerichtet ist,
  • c) und daß ein zweiter Satz von Zerkleinerungselementen (6) vorgesehen ist für eine zweite Gruppe von Brenn­ material, wobei der Drehkörper (7) zum Drehen in der anderen möglichen, entgegen der erstgenannten Drehrichtung verlaufenden Drehrichtung eingerichtet ist.
2. Zerkleinerer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz von Zerkleinerungselementen (5) nach dem Prinzip des Zerschneidens oder Zerhackens arbeitet und insbesondere vorgesehen ist für Holz oder Holzwerkstoff, während der zweite Satz von Zerkleinerungselementen (6) nach dem Prinzip des Zerschlagens arbeitet und insbesondere vorgesehen ist für Torfsoden oder -placken oder Brennmaterial mit ähnlichen Eigenschaften.
3. Zerkleinerer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz und der zweite Satz von Zerkleinerungs­ elementen (5 bzw. 6) der einen bzw. anderen von zwei einander gegenüberliegenden Wandungen oder dgl. des Zerkleinerers zugeordnet ist, so daß der Drehkörper (7) sich im wesentlichen zwischen ihnen befindet, wobei die Schneidkanten bzw. Prallkanten der Sätze der Zer­ kleinerungselemente (5 bzw. 6) bis nahe an die Mantel­ fläche des Drehkörpers (7) heranreichen.
4. Zerkleinerer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Satz von Kammern (13) über die Mantelfläche des Drehkörpers (7) verteilt vorgesehen ist, die derart dimensioniert sind, daß sie eine Tiefe entsprechend den gewünschten Abmessungen der einen Dimension des zu zerkleinernden Brennmaterials aufweisen.
5. Zerkleinerer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (13) durch radial nach außen gerichtete Wandungen (12) auf der zylindrischen Mantelfläche des Drehkörpers (7) gebildet sind, wobei die genannten, vorzugsweise in der Länge ausgedehnten Wandungen (12) mit Abstand voneinander auf der zylindrischen Mantel­ fläche (11) über den Umfang dieser Mantelfläche (11) verteilt angeordnet sind.
6. Zerkleinerer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Zuführrichtung des zu zerkleinernden Brenn­ materials vor dem Drehkörper (7) eine vorausgehende Zerkleinerungseinheit (8, 9) vorgesehen ist, vorzugsweise eine Kombination von zwei Zerkleinerungswalzen (8 und 9) mit Brecherzähnen oder dgl.
DE4004577A 1989-02-15 1990-02-14 Zerkleinerer Withdrawn DE4004577A1 (de)

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