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DE2617772A1 - Vorrichtung zum abkuehlen eines spaltgasstromes - Google Patents

Vorrichtung zum abkuehlen eines spaltgasstromes

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DE2617772A1
DE2617772A1 DE19762617772 DE2617772A DE2617772A1 DE 2617772 A1 DE2617772 A1 DE 2617772A1 DE 19762617772 DE19762617772 DE 19762617772 DE 2617772 A DE2617772 A DE 2617772A DE 2617772 A1 DE2617772 A1 DE 2617772A1
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Linde GmbH
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Linde GmbH
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G9/002Cooling of cracked gases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P17/00Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines
    • F02P17/12Testing characteristics of the spark, ignition voltage or current
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C3/00Other direct-contact heat-exchange apparatus
    • F28C3/06Other direct-contact heat-exchange apparatus the heat-exchange media being a liquid and a gas or vapour
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D21/00Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
    • F28D2021/0019Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for
    • F28D2021/0075Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for for syngas or cracked gas cooling systems

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Description

LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
903) 3 H 76/28
ΙΙλ\$& 17772
Vorrichtung zum Abkühlen eines Spaltgasstromes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abkühlen j eines Spaltgasstromes mit einem Rohr, welches in mindestens |i einer zu seiner Längsachse senkrechten Ebene Eintrittsöffnungen
;fUr ein Krihlöl aufweist.
Bei Anlagen zur Gewinnung von Ethylen und anderen ungesättigten Kohlenwasserstoffen besteht die Möglichkeit,
|als Einsatzstoff fUr den Pyrolyseprozeß Erdölfraktionen zu veri wenden, die einen höheren Siedebereich aufweisen als Naphtha.
Die Verwendung von z.B. Gasöl als Einsatz fUr die Pyrolyse
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
bereitet Jedoch nicht unerhebliche technische Probleme. Bei der Pyrolyse von Naphtha und leichteren Einsatzstoffen ist es üblich, den Spaltgasstrora nach Austritt aus dem Spaltofen durch indirekte Kühlung unter Erzeugung von Hochdruckdampf soweit rasch abzukühlen, daß bei maximaler Wärmeausnutzung die Entstehung unerwünschter Polgereaktionen weitgehend vermieden wird. Die weitere Abkühlung erfolgt in der Regel durch direktes Einsprühen von aus dem Spaltprozess erzeugtem öl. Es hat sich jedoch gezeigt, daß insbesondere die Abkühlung von Oasölspaltgas zu starker Polymerlsat-u. Koksbildung bereits bei hohen Temperaturen führt. Die Wärmeabfuhr durch indirekte Kühlung ist wegen der kurzen Betriebszeiten der Wärmetauscher (Verkokung) nur begrenzt oder - bei- sehr schweren Einsatzstoffen - überhaupt nicht möglich. Die Wärmeabfuhr er£fl.gt deshalb zum größten Teil unter ausschließlich durch direktes EinsprUhen von öl. Dabei fördert insbesondere das Auftreffen der KUhlöltropfen auf der Rohrwand in Gegenwart des heißen Spaltgases die Koksbildung. Es ist daher bereits bekannt, (DT-OS 20 62 957), das KUhlöl in die Spaltgasleitung so einzuleiten, daß sich an der Rohrwand ein Film aus KUhlöl bildet.
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
Die bekannten Vorrichtungen zum Einleiten des Ktihlöls in den Spaltgasstrom weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie keine vollkommen gleichmäßige Ausbildung des ölfilmes gewährleisten und infolgedessen eine teilweise Verwirbelung des KUhlöls und somit Koksbildung auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Abkühlen eines Spaltgasstromes der eingangs erwähnten Art zu entwickeln, bei der Koksbildung nahezu vollständig vermieden und das Absetzen von Koks in der Spaltgasleitung verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungegemäß dadurch gelöst, daß über den Eintrittsöffnungen im Inneren des Rohres konzentrisch zu diesem ein Mantel angeordnet ist, der an seiner in bezug auf den Spaltgasstrom stromaufwärts gelegenen Oberkante dicht mit dem Rohr verbunden ist.
Es wurde nämlich erkannt, daß die Koksbildung hauptsächlich an den Grenzlinien stattfindet, an denen die drei Medien, KUhlöl, heißes Spaltgas und.Rohrwand zusammenstoßen. Unter dem mantelförmigen Ringraum, welcher eine Weite von 5 bis 40 mm, vorzugsweise 25 mm aufweist, kann sich ohne Störung durch den Spaltgasstrom ein KUhlölfilm ausbilden. Erst dann, wenn der
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Ölfilm vollständig und gleichmäßig ausgebildet ist, tritt er in Kontakt mit dem heißen Spaltgasstrom. Das gleichzeitige Zusammentreffen der drei Medien KUhlöl, heißes Spaltgas und Rohrwand wird verhindert, da die Rohrwand durch den Ölfilm zu dem Zeitpunkt^ da das Spaltgas mit dem KUhlölfilm in Kontakt tritt, vollständig abgedeckt ist. Somit gelingt es mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die Bildung und das Festsetzen von Koks zu unterbinden.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausbildungsform des Anmeldungsgegenstandes wird das Spaltgasrohr vertikal angeordnet, da sich hierdurch der KUhlölfilm besonders gleichmäig ausbilden kann.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn die ZufUhrleitungen für das KUhlöl näherungsweise tangential zu der Rohrwand des Spaltgasstromes angeordnet sind. Durch das tangentiale Einführen des KUhlöles wird dieses besonders schnell längs des ganzen Rohrumfanges verteilt, se daß schnell ein zusammenhängender Ölfilm entsteht.
Die Einführung des KUhlöles in der erfindungsgemäßen Weise kann je nach vorgegebenen Temperaturbedingungen an weiteren Stellen des Spaltgasrohre8 «riederholt werden, um den Ölfilm zu verlängern und von neuem zu stabilisieren. In einem
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Abstand von etwa 2 bis 3 Rohrdurchmessern von der letzten KUhlöleinfUhrungsstelle wird das Spaltgasrohr verengt. Dabei wird das KUhlöl mit dem Spaltgas verwirbelt, wodurch ein intensiver Kontakt und Wärmeaustausch zwischen beiden Substanzen hergestellt wird. Da das Spaltgas durch den KUhlölfilm bereits
vorgekühlt ist, besteht trotz der Verwirbelung keine Verkokungsgefahr. Das kegelstumpfförmige Übergangsstück der Rohrverengung sollte einenNeigungswinkel zwischen 18 und 25 , vorzugsweise 22,5 aufweisen, um eine optimale Verwirbelung zu gewährleisten.
Dadurch, daß die Wände durch einen gleichmäßigen Ölfilm geschützt sind, kann ohne Verkokungsgefahr - gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des Anmeldungsgegenstandes zusätzlich KUhlölparallel zum Spaltgasstrom eingesprüht werden. Zu diesem Zweck eignet sich eine KUhlölleitung, welche Vorzugs-· weise an einer Kniestelle des Spalt gasrohres so in. dieses eingeführt ist, daß sie an ihrem ausganfsseitigen Ende konzentrisch zur Achse des Spaltgasrohres verläuft. Um zu vermeiden, daß sich auf dem Außenmantel dieser Leitung infolge des großen Temperaturunterschiedes zwischen Spaltgas und KUhlöl Koksansammlungen bilden, wird diese KUhlölleitung mit einem abgeschlossenen Überrohr versehen, welches mit einem wärmeisolierenden Gas gefüllt oder evakuiiert ist. Diese Vorrichtung zur zusätzlichen
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
■ Einsprühung von KiIhISl sowie die Vorrichtungen zur
j des ölfilsues sind infolge ihrer leichten Ausbaubarkeit leicht
] zu reinigen oder auszutauschen.
!< Um auch !sei großen abzukühlenden Spaltgasmengen die ] angestrebte Kühlwirkung zu erzielen, wird der Spaltgasstroin ] zweckraäSlgerweise auf mehrere parallel geschaltete
3 nSfie Ki&lvorrichtinigen verteilt, Hierdurch entsteht der
weitere Vorteil, dai bei Wartungsartoeiten nicht die Anlage angestellt werden muß, sondern durch Schließen von entsprechenden Ventilen nur eine Kühlvorrichtung auBer Betrieb genommen wird, während die restlichen Kühlvorrichtungen weiter arbeiten.
I Die erfindungsgeroÄSe Vorrichtung wird im folgenden
; anhand eines in vier Scheasazeiehnungen dargestellten Ausführungsfceispiels näher erläutert.
j Es zeigen;
! Figur 1 eine Gesamtansicht einer «rfindungsgefflSSen Kühlvorrichtung;
Figur 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung der Figur 1 längs der Schnittlinie II-II in vergröSertea Maßstab;
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
Figur 3 eine Detailzeichnung aus Figur 1; Figur 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang der Schnittlinie IV-IV in Figur 3 in vergrößertem Maßstab.
Gleiche Teile sind in den Figuren 1 ols 4 mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Ein Spaltgasrohr 1, das einen Durchmesser von 300 mm aufweist, erweitert sich durch ein kegelstumpfförmiges Übergangsstück 2 auf 400 mm. Über diesem erweiterten Spaltgasrohr 1st ein zweites Rohr (Durchmesser 450 mm) konzentrisch angeordnet, so daß ein Ringraum 4 entsteht. In diesem Ringraum münden drei tangential angeordnete Zuleitungen für das KUhlöl. In einem Abstand von 1100 mm ist Über das Rohr 3 ein weiteres Rohr 5 mit einem Durchmesser von 500 mm angeordnet, so daß ein weiterer Ringraum 6 entsteht, in den wiederum drei tangentiale Kuhlölleitungen 8 münden. Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung wird das Spaltgasrohr in einem Abstand von ca. 1100 mm von der oberen Kante des letzten Ringraumes auf einen Durchmesser von 300 mm verengt.Das kegelstumpfförmige Übergangsstück hat gegenüber der Rohrachse einen Neigungswinkel von 22,5 ° .
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - β -
281:7772
In Figur 2 sind drei tangential verlaufende Zuführleitungen 8 für das KUhlöl zu erkennen. Durch diese ZufUhrleitungen, die eine lichte Weite von 40 mm aufweisen, wird das KUhlöl erfindungsgemäß in den Ringraum 6 geleitet, wo sich ohne Störung durch den Spaltgasstrom ein zusammenhängender gleichmäßiger Ölfilm ausbilden kann.
In Figur 3 ist eine Zuführleitung 9 für KUhlöl zu erkennen. Diese Zuführleitung mündet etwas unterhalb des ersten Ringraumes 4, so daß das an ihrem unteren Ende 10 ausströmende KUhlöl dank des an der Rohrwand 3 abfließenden ölschutzfilmes nicht mit der Rohrwand in Berührung kommen kann. Die Zuführleitung 9 ist mit einem abgeschlossenen Überrohr 11 umgeben, welches mit einem isolierenden Gas gefüllt oder evakuiert sein kann. Durch die wärmeisolierende Wirkung des Überrohres 11 wird dort die Koksabiägerung vermieden. Nach Lösung der Verschraubung 12 kann die KUhlölleitung 9 samt Überrohr 11 zu Wartungszwecken aus dem Spaltgasrohr 1 gezogen werden.
In Figur 4 ist ein Metallkörper 13 zu erkennen, der am Ende der Zuführleitung 9 angeordnet ist. Durch diesen Metallkörper 13 wird das KUhlöl im Spaltgasrohr 3 versprüht.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung soll das folgende Zahlenbeispiel dienen.
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
Von einem Pyrolyseofen strömt Spaltgas (Massenstromdichte ca. 50 kg/m s) mit einer Geschwindigkeit von 55 m/sec, mit einem Druck von 1,6 bar und einer Temperatur von 85O K in die Kühlvorrichtung (Rohr l) ein. über die Zuleitungen 8 werden in den Ringraum 4 *10 bis 20 kg/sec Klihlöl eingeleitet. Die gleiche Menge wird in den Ringraum 6 eingeführt. Dadurch bildet sich an den Rohrwänden 3 und 5 ein Ölfilm von ca. 5 ·>■« Dicke aus. Über Leitung 9 werden zusätzlich 25 bis 30 kg/sec KUhlöl in den Spaltgasstrom eingesprliht. Als KUhlöl wird eine Kohlenwasserstoffmischung mit einem mittleren Molekulargewicht von 290 verwendet. Das Spaltgas« das bei Punkt l4 die Kühlvorrichtung verläßt, hat sich auf ca. 500 K abgekühlt.
£09844/0379
Leerseite

Claims (1)

  1. LINDE AKTIENGESELLSCHAFT j, (H 903) - yrw - η 76/&B
    ' Patentansprüche
    ,: ^/Vorrichtung zum Abkühlen eines Spaltgasstromes mit einem
    Rohr, welches in mindestens einer zu seiner L&ngsachse .; senkrechten Ebene Eintrittsöffnungen flir ein KUhlöl aufweist, i dadurch gekennzeichnet, daß über den Eintrittsöffnungen
    '■ im Inneren des Rohres konzentrisch zu diesem ein Mantel
    angeordnet ist, der an seiner in bezug auf den Spaltgas-
    strom stromaufwärts gelegenen Oberkante dicht mit dem Rohr verbunden ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr vertikal angeordnet ist.
    ; ^. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Zuführleitungen für das KUhlöl näherungsweise tangen- \. tial in das Rohr münden.
    7098A A/0379
    ORIGINAL INSPECTED
    LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis '}, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr an seinem in bezug auf den Spaltgasstrom stromabwärts gelegenen Ende eine Verengung aufweist, wobei das kegelstumpfförmige Übergangsstück einen Neigungswinkel zwischen l8 und 25° gegenüber der Rohrachse aufweist.
    5« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mindestens an ihrem Ende konzentrisch mit der Rohrachse verlaufende Zuführleitung für ein KUhlöl vorgesehen ist, deren Mündung etwa in Höhe der Unterkante des in bezug auf den Spaltgasstrom am weitesten stromaufwärts gelegenen zylindrischen Mantels oder stromabwärts von diesem liegt.
    709844/0379
DE2617772A 1976-04-23 1976-04-23 Vorrichtung zum Abkühlen eines Spaltgasstromes Expired DE2617772C2 (de)

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