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DE2615765C3 - Verwendung von Polyamiden für die Verklebung von Textilien - Google Patents

Verwendung von Polyamiden für die Verklebung von Textilien

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Publication number
DE2615765C3
DE2615765C3 DE19762615765 DE2615765A DE2615765C3 DE 2615765 C3 DE2615765 C3 DE 2615765C3 DE 19762615765 DE19762615765 DE 19762615765 DE 2615765 A DE2615765 A DE 2615765A DE 2615765 C3 DE2615765 C3 DE 2615765C3
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DE
Germany
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acid
acids
fatty acid
polyamides
weight
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Application number
DE19762615765
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DE2615765A1 (de
DE2615765B2 (de
Inventor
Euden Dipl.-Ing. Dr. 4711 Nordkirchen Griebsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemtura Organometallics GmbH
Original Assignee
Schering AG
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Publication date
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Priority to IT2524576A priority patent/IT1067029B/it
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/26Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/34Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids using polymerised unsaturated fatty acids

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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyamides (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

wobei das Verhältnis der Carbonsäuren gemäß a) zu Carbonsäure gemäß b) 0.05 :1 bis 5 :1, bezogen auf Carboxygruppen, beträgt, und bestehend aus einer den unter a) und b) genannten Säuren im wesentlichen äquivalenten Menge eines
c) aliphatischen unverzweigten diprimären Diamins mit 6—12 Kohlenstoffatomen und aus
d) Caprolactam und bzw. oder ε-Aminocapronsäure,
wobei pro Moi Carboxylgruppen der unter a) und b) genannten Säuren 0,5—1,5 Mol Caprolactam und bzw. oder ε-Aminocapronsäure eingesetzt werden für die Verklebung von Textilien gemäß Patent 25 34 121, dadurch gekennzeichnet, daß in Komponente a) Monocarbonsäuren, welche weniger als 12 C-Atome aufweisen, enthalten sind.
Die Erfindung betrifft Schmelzkleber auf Basis von Polyamiden, die für die Verklebung von Textilien miteinander oder mit anderen Materialien geeignet sind.
Aus einer Reihe von deutschen Offenlegungsschriften (z. B. DE-OS 19 39 758, 22 04 492, 22 09 035) sind bereits Co-Polyamide bekannt, welche für die Verklebung von Textilien eingesetzt werden und welche als wesentlichen Bestandteil 11-Aminoundecansäure oder Laurinlactam enthalten. Diese Rohstoffe sind schwer zugänglich, außerdem weisen die auf Basis dieser Rohstoffe hergestellten Co-Polyamide noch gewisse Mangel, wie z. B. häufig schlechte Naßreißfestigkeiten nach dem Reinigungs- bzw. Waschprozeß sowie unzureichende Klebwerte bei niedrigem Erweichungspunkt des Schmelzkleber auf.
In der DE-OS 22 61525 werden Mischpolymere beschrieben, welche neben einer Polymethylen-co-aminosäure und einem Polymethylendiamin noch mindestens drei unterschiedliche Polymethylendisäuren enthalten. Diese Mischpolymeren sind entsprechend ihrem Einsatzzweck speziell auf große Löslichkeiten ausgerichtet.
Aus der DE-OS 21 47 205 ist ein Kleber zum Verkleben von Textilien bekannt, der aus einer dimeren Fettsäure, einer aliphatischen Co-Dicarbonsäure und einem Amingemisch, bestehend aus Hexamethylendiamin und Xylylendiamin oder Isophorondiamin, hergestellt wird. Auch diese Kleber weisen noch keine befriedigenden Reißfestigkeiten auf.
Mit den bisher bekannten Polyamiden auf Basis von dirnerer Fettsäure bzw. Polyamiden auf Basis von Caprolactam erhält man Verklebungen mit unbefriedigender Beständigkeit gegenüber halogenierten Kohlenwasserstoffen oder Waschlaugen. Bei der Verklebung
ϊ von Textilien muß aber die Naßreißfestigkeit hohe Werte aufweisen, da beim Reinigungsprozeß die Verklebung starken mechanischen Belastungen ausgesetzt ist Aus verarbeitungstechnischen Gründen ist außerdem im allgemeinen ein niedriger Erweichungspunkt derTextükleber erwünscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und Textükleber auf Basis von Co-Polyamiden mit hoher Naßreißfestigkeit, Beständigkeit gegenüber Waschlaugen und halogenierten Kohlenwasserstoffen zu finden, und zwar ohne Verwendung der sonst zur Erreichung eines brauchbaren Eigenschaftsbildes erforderlichen langkettigen Aminosäuren bzw. deren Lactvt;e.
Gegenstand des Patents 25 34 121 ist die Verwendung von Polyamiden mit Schmelzviskositäten (gemessen bei 2200C) von 25 bis 150 Pa - s. bestehend aus:
a) dimerisierter Fettsäure mit einem Gehalt von 70 Gew.-°/o bis 100 Gew.-% an dirnerer Fettsäure mit Monocarbonsäuren, die 12 — 22 Kohlenstoffatome aufweisen, wobei das Gesamtgemisch bis zu 50 Gew.-°/o an den Monocarbonsäuren betragen kann, und
b) einer aliphatischen unverzweigten Co-Dicarbonsäure mit 6 — 13 Kohlenstoffatomen,
»■■ -jbwi das Verhältnis der Carbonsäuren gemäß a) zu Carbonsäuren gemäß b) 0,05 :1 bis 5 :1, bezogen auf CarSoxylgruppen, beträgt, und bestehend aus einer den unter a) und b) genannten Säuren im wesentlichen äquivalenten Menge eines
c) aliphatischen unverzweigten diprimären Diamins mit 6—12 Kohlenstoffatomen und aus
•to d) Caprolactam und bzw. oder ε-Aminocapronsäure,
wobei pro Mol Carboxylgruppen der unter a) und b) genannten Säuren 0,5—1,5 Mol Caprolactam und bzw. oder ε-Aminocapronsäure eingesetzt werden, für die
■r> Verklebung von Textilien.
Eine besondere Ausbildung der erfindungsgemäßen Schmelzkleber ist dadurch gekennzeichnet, daß als dimerisierte Fettsäure gemäß a) eine solche mit einem Gehalt von mehr als 90 Gew.-°/o Himerer Fettsäure
ίο verwendet wird.
Die erfinHungsgemäßen Schmelzkleber, die auf Basis der ausreißend zur Verfügung stehenden dimeren Fettsäure, Caprolactam bzw. ε-Aminocapronsäure, Diaminen und Co-Dicarbonsäuren aufgebaut sind, zeigen eine gute Beständigkeit gegen halogenierte Kohlenwasserstoffe und gleichzeitig auch gegen Waschlaugen bei 60"C und teilweise auch bei 950C. Diese Beständigkeit drückt sich aus durch
t, die sehr guten Anfangsreißfestigkeiten, d. h. Werte vor der Belastung durch den Wasch- bzw. Reinigungsvorgang, und durch
2. die sehr hohen Naßreißfestigkeiten, d. h. Werte nach der Reinigung in noch feuchtem Zustand,
und durch
3. die ausgezeichneten Zerreißfestigkeitswerte nach der Trocknung, die sogar nach vielen Wasch- bzw. Reinigungscyclcn nahezu wieder erreicht werden.
Bei Verwendung von destillierter dimerer Fettsäure werden Schmelzkleber mit verbesserter Farbzahl erhalten. Andererseits ist die Verwendung von handelsüblicher technischer polymerisierter Fettsäure zur Herstellung von Schmelzklebern für besondere Zwecke möglich. Bei der Verwendung von technischer dimerer Fettsäure sei nur darauf hingewiesen, daß der Gehalt an trimerer Fettsäure eine maximale Grenze nicht überschreiten sollte. Dieser Grenzwert hängt von dem jeweiligen Gehalt an dimerer und monomerer Fettsäure der polymerisierten Fettsäure ab und kann durch einen orientierenden Versuch, wie er zur handwerklichen Alltagsroutine des Durchschnittsfachmannes gehört, festgestellt werden.
Der Ausdruck dimerisierte Fettsäure bezieht sich in allgemeiner Form auf polymerisierte Säuren, die aus »Fettsäuren« erhalten werden. Der Ausdruck »Fettsäure« umfaßt ungesättigte natürliche und synthetische einbasische aliphatische Säuren mit 12-22 Kohlenstoffatomen, bevorzugt 18 Kohlenstoffatomen. Diese Fettsäuren lassen sieb nach bekannten Verfahren polymerisieren (vgl. DE-OS 14 43 938.14 43 968, DE-PS 21 18 702 und 12 80 852).
Typische im Handel erhältliche polymere Fettsäuren haben etwa folgende Zusammensetzung:
monomere Säuren (Mo)
dimere Säuren (Di)
trimere Säuren (Tri)
5— 15 Gewichtsprozent
60—80 Gewichtsprozent
10—35 Gewichtsprozent
Der Gehalt an dimerer Saure kann durch allgemein bekannte Destillati-,«verfahren bis zu 100 Gewichtsprozent erhöht werden.
Für die erfindungsgemäßpn Polyamide werden bevorzugt dimerisierte Fettsäuren πι': einem Gehalt von größer als 90 Gew.-% an dimerer Fettsäure und kleinen Mengen trimerer Fettsäure (Gew.-% 2 bis 6) und monomerer Fettsäure (Gew.-% 0 bis 1,5), wie sie im Handel allgemein erhältlich sind, verwendet. Es ist auch möglich, die dimerisierte Fettsäure in ihrer hydrierten Form einzusetzen.
Die erfindungsgemäßen Polyamide liegen in einem bestimmten Schmelzviskositätsbereich, der einen gewissen Molekulargewichtsbereich wiederspiegelt.
Die Einstellung der Schmelzviskosität kann in bekannter Weise durch Abbruch der Reaktion beim gewünschten Polymerisationsgrad oder durch Arbeiten mit nichtäquivalenten Mengen Carbonsäuren bzw. Aminen erfolgen. Wegen gewisser Nachteile dieser Methoden wird die Verwendung von monofunktionellen bzw. monofunktionell wirkenden Verbindungen (Amine oder Carbonsäuren) als Kettenabbrecher bevorzugt. Als besonders günstig haben sich dabei Monocarbonsäuren erwiesen.
Der eventuelle Anteil an Monocarbonsäuren in der erfindungsgemäß verwendeten polymerisierten Fettsäure kann durch Zusatz von Monocarbonsäuren bis auf 50 Äquivalent-% bezogen auf Gesamtcarboxylgruppen des Gemisches aus Polymerer Fettsäure und Monocarbonsäure, erhöht werden. Liegt der Anteil des erforderlichen Kettenabbrechers (Viskositätsregelers), hier der Monocarbonsäure, hoch, so werden bevorzugt höhermolekulare Monocarbonsäuren wie öi-, Stearin-, Linol-, Linolensäure oder Gemische hiervon wie Tallölfett- oder Soyaölfettsäure oder andere hydrophobe Monocarbonsäuren eingesetzt.
Als Beispiele für die erfindungsgemäß mitverwendeten aliphatischen unverzweigten Co-Dicarbonsätiren mit 6-13 Kohlenstoffatomen seien Adipinsäure, Nonamethylendicarbonsäu.-e, Dekamethylendicarbonsäure sowie Brassylsäure genannt.
Anstelle der Carbonsäure können gegebenenfalls auch deren Ester mit niedrigen Alkoholen eingesetzt werden. Hierbei empfiehlt es sich, insbesondere wenn der Esteranteil hoch ist, die Caprolactampolymerisation durch Wasserzusatz zu starten.
Für die erfindungsgemäß verwendbaren aliphatischen unverzweigtep diprimären Diamine mit 6 bis 12 Kohlenstoffatomen seien zum Beispiel 1,6-Diaminohexan, 1,9 Diaminononan, 1,12-Diaminododecan genannt
Die auf Mole Carboxylgruppen der eingesetzten Säuren bezogene Caprolactammenge richtet sich nach eier Höhe des gewünschten Schmelzpunktes. So beträgt sie bei Einsatz der Schmelzkleber als Textilkleber pro Mol Carboxylgruppen der polymerisierten Fettsäure und der Co-Dicarbonsäure bzw. Co-Dicarbonsäuren 0,5-1,5 Mol. Werden Schmelzpunkte über 1400C gewünscht, so muß der Anteil an Caprolactam bzw. ε-Aminocapronsäure erhöht werden. Bei den zu verklebenden Materialien handelt es sich um Textilien, gegebenenfalls auch siliconierte Gewebe, die miteinander, gegebenenfalls mit Leder, Gummi und anderen Materialien, verklebt werden können.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Polyamide können durch Schmel'kondensation in im wesentlichen äquivalenten Mengen der oben angegebenen Reaktionspartner bei Temperaturen zwischen 200 und 290"C, insbesondere bei :?50°C, unter Inertgas hergestellt werden. In der leimen Phase der Reaktion ist ein Vakuum zur Erzielung einwandfreier Produkte angebracht. Die Schmelzviskosität der erfindungsgemäßen Polyamide soll zwischen 25 und 150 Pa · s, gemessen bei 220" C, liegen.
Bestimmung des Erweichungspunktes
Die Ermittlung des Wertes wird auf einer Kofier-Bank in folgender Weise vorgenommen:
Das fein gemahlene Polyamidpulver mit einer Korngröße zwischen 03 und 0,5 min wird auf die Kofier-Bank aufgestreut. Dann wird im Erweichungsbereich ein Papierblättchen aufgedrückt und nach 90 see von der tieferen Temperatur her abgezogen. Bei einer bestimmten Temperaturgrenze bilden sich dabei zwischen der Kofier-Bank und dem abgezogenen Papier Polyamidflächen aus. Diese Temperaturgrenze wird gleich dem Erweichungspunkt gesetzt.
Herstellung der Verklebungen
Verklebt werden Stoffstreifen aus Polyester/Wolle (55%/45%) von 5 cm Breite. Das Polyamidpulver weist eine Körnung von 300-500 μ auf. Die Auftragsmenge beträgt 20 g/m2 Stoff.
Die beschichteten Stoffstreifen werden bei Temperaturen von ca. 20-30°C oberhalb des Erweichungspunktes des Polyamidklebers mit einem zweiten unbeschichteten Stoffstreifen verklebt. Die Verklebungszeit beträgt ca. 15-20 Sekunden, der Verklebungsdruck 400 g/cm2.
Wasch- und Reinigungsprozeß
Gewaschen wird mit einer 3%igen Waschlauge eines handelsüblichen Maschinenwaschmittels bei Temperatüren von 60 und 95°C. Der Waschvorgang bei 6O0C dauert 45 Minuten, bei 950C 90 Minuten. Die Waschprogramme schließen einen Spül- und .Schleudervorgang ein.
Die Stoffproben werden naß bei Raumtemperatur iner Trennfestigkeitsprüfung entsprechend der DIN 274 unterworfen. Die Breite der Probe beträgt edoch 5 cm· Die chemische Reinigung erfolgt mit 'erchloräthylen während 30 min bei Raumtemperatur. )ie gereinigten Stoffproben werden wieder naß errissen.
Tabelle 1
Bei den in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Polyamiden werden polymerisierte Fettsäuren folgender Zusammensetzung verwandt:
monomere Fettsäure (Mo)
dimere Fettsäure (Di)
trimere Fettsäure (Tri)
3,6 Gew.-% 94,2Gew.-% 2,2 Gew-%
Beispiel
Zusammensetzung Verhältnis der Carboxyl- Mol Caprolactarn pro gruppen des Säure- Mol Carboxylgruppen
gemisches:
Co-Dicarbonsäure b)
76,77 g dimerisierte Tallölfettsäure 3,79 g Essigsäure 12730 g Sebacinsäure
92,57 g 1,6-Diaminohexan 17737 g Caprolactarr
75,82 g dimerisierte Tallölff tsäure 837 g CyclohexenO-carbonsäure 12736 g Sebacinsäure
91,57 g 1,6-Diaminohexan 177,97 g Caproiactam
80,55 g dimerisierte Tallölfettsäure 6,07 g Benzoesäure 12736 g Sebacinsäure
91,57 g 1,6-Diaminohexan 177,97 g Caproiactam
12736 g Sebazinsäure
79,61 g dimerisierte Tallölfettsäure
12,70 g Isononansäure 17737 g Caproiactam
91,57 g 1,6-Diaminohexan 0,25:1,0
0,25:1
0,25:1
0,25:1
1,0
1,0
1,0
1,0
Tabelle 2 Beispiel
Erweichungspunkt
Schmelzviskosität bei 220 C
(Pa · s) Anfangswerte
Trennfestigkeit
60 C Wäsche naß
zerrissen
(Kp/5 cm)
Perchloräthylenreinigung naß zerrissen
! 112°C 93 6 3,5 5,0
2 112°C 110 6 4,0 4,5
3 112°C 130 6 3,0 4,5
4 1080C 30 6,1 4,0 5,0

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von Polyamiden mit Schmelzviskositäten (gemessen bei 2200C) von 25 bis 150 Pa - s, bestehend aus:
    a) dimerisierter Fettsäure mit einem Gehalt von 70 Gew.-% bis 100 Gew.-% an dimerer Fettsäure mit Monocarbonsäuren, die 12 — 22 Kohlenstoffatome aufweisen, wobei das Gesamtgemisch bis zu 50 Gew.-% an den Monocarbonsäuren betragen kann, und
    b) einer aliphatischen unverzweigten Co-Dicarbonsäure mit 6—13 Kohlenstoffatomen,
DE19762615765 1975-07-31 1976-04-10 Verwendung von Polyamiden für die Verklebung von Textilien Expired DE2615765C3 (de)

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