DE2615350A1 - Verfahren und elektrodenplatte zur verhinderung der entstehung eines elektrolytnebels bei der elektrolytischen metallgewinnung - Google Patents
Verfahren und elektrodenplatte zur verhinderung der entstehung eines elektrolytnebels bei der elektrolytischen metallgewinnungInfo
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Description
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Co
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Ltd.
'Tokio, Japan
ill \ ')! N
Verfahren und j^lektrodenplatte zur Verhinderung der Kntstehung
eines üjlektrolytnebels bei der elektrolytischen Metallgewinnung
iJie Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung bei der Metallgewinnung
nach dem elektrolytischen Gewinnungsverfahren
(electrowinning metal recovery method) und betrifft insbesondere
ein verbessertes Verfahren, mit dessen Hilfe es möglich ist, ein Zerstreuen bzw.Verteilen eines gebildeten
Elektrolytnebels mit den erzeugten Gasen zu verhindern und die erzeugten Gase zurückzugewinnen, sowie eine verbesserte
KLektrodenplatte für dieses Verfahren.
Unter der Bezeichnung "elektrolytische i>ietallgewinnung" verstehe
man verschiedene Verfahren, bei denen eine elektrolyse unter Verwendung einer wässrigen Lösung eines i-ietallsalzes
als Elektrolyt und einer unlös-lichen Elektrode als Anode
durchgeführt und dabei ein rietall hohen Reinheitsgrads an einer Kathode abgelagert bzwo ausgefällt wird0 Dieses Verfahren
wird derzeit verbreitet in verschiedenen Fällen ange-
Ke/iJl/ro
- 2
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wandt, ζβΒο für die Metallraffinierung, die elektrolytische
Metallgewinnung aus Erzen oder das Metallgalvanisieren (metal plating)«, Beispielsweise kann nach diesem Verfahren ein hochreines
Metall, wie Zink, Kadmium, Kupfer, Kobalt, Mangan, Chrom oder Mangandioxid gewonnen werden.
Bei diesem Verfahren werden bei der Elektrolyse winzige Bläschen an den Elektroden erzeugt, und es wird ein Elektrolytnebel
gebildet, wenn die Bläschen an der Elektrolytoberfläche austreten,» Dieser Nebel zerstreut oder verteilt sich in einem
Elektrolysezellenraum, wodurch offensichtlich eine Verschmutzung des Arbeitsbereichs hervorgerufen wird.
Zur Unterdrückung dieser Nebelbildung wurden einem Elektrolyten bisher als Additiv bzw© Zusatz z.B0 Sojabohnenprotein,
Klebstoff, Kresol (Kresylsäure) oder Natriumsilikat zugegeben, um die Zusammensetzung des Elektrolyten zu verändern,, In anderen
Fällen wurde die Elektrolysezelle verschlossen, wobei das erzeugte Gas in Verbindung mit dem Nebel über eine zweckmäßige
Leitung von der Zelle nach außen abgeführt wurde ο Im ersteren
Fall wird zwar dem Elektrolyten ein Zusatz zugegeben, der für die Elektrolyse nicht schädlich ist, doch ist dabei dennoch
ein geringer, unmöglich zu vermeidender Einfluß des Zusatzes auf die Elektrolyse zu beobachten, und die Behandlung des
Elektrolyten ist komplizierte Zudem wird auch die Nebelbildung nicht ausreichend unterdrückt. Im zweitgenannten Fall wird
zwar die Verunreinigung des Arbeitsbereichs durch den Nebel vollständig verhindert, doch besteht dabei der Nachteil, daß
die Arbeitsweise beim Anheben der Elektroden und Abstreifen des ausgefällten Metalls kompliziert ist.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung eines sehr einfachen Verfahrens zur Unterdrückung der Elektrolytnebelbildung
unter Vermeidung der Unbequemlichkeiten der Arbeitsweise nebst eines Verfahrens zur Gewinnung eines erzeugten
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Gases unter Verhinderung der Entstehung eines Elektrolytnebels sowie einer Elektrode zur Verwendung bei diesem Verfahrene
Diese Aufgabe wird insbesondere bei einem Verfahren zur Verhinderung
der Entstehung eines Elektrolytnebels bei der elektrolytischen Metallgewinnung unter Verwendung einer wässrigen
Lösung eines Metallsalzes als Elektrolyt und unlöslicher Elektrodenplatten zur Ablagerung bzw. Ausfällung des Metalls
an einer Kathode erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede
Elektrodenplatte mit einem inerten Gewebesieb in der weise umhüllt oder bedeckt wird, daß sich das Gewebesieb parallel
zur Elektrodenplatte und dicht an dieser erstreckt, und daß das Gewebesieb so verlängert bzw. nach oben gezogen wird, daß
sich sein oberes Ende über dem Elektrolytspiegel befindete
Bei diesem elektrolytischen Metallgewinnungsverfahren, bei
dem die Elektrolyse unter Verwendung einer wässrigen Lösung eines Metallsalzes als Elektrolyt und einer unlöslichen Anodenplatte
zur Ablagerung bzw„ zum Ausfällen eines Metalls auf einer Kathode durchgeführt wird, besteht also das Erfinderische
darin, daß die Anode von einem inerten Gewebesieb mit einer Öffnungsgröße von etwa 5 - 0,04 mm umgeben und das
Sieb parallel zur Elektrodenplatte und dicht an dieser über den Elektrolytspiegel hinaus verlängert ist, wodurch die Nebelbildung
verhindert wird. Mit der Erfindung wird hierzu auch eine Anodenplatte für ein solches Verfahren geschaffen,
die mit einem inerten Gewebesieb mit einer Öffnungsweite von etwa 5 - 0,04 mm bedeckt ist, das von einer Stelle über dem
Elektrolytspiegel bis zum Bodenbereich reicht»
Außerdem werden mit der Erfindung ein Verfahren zur Rückgewinnung des erzeugten Gases sowie eine Anodenplatte für dieses
Verfahren geschaffen, wobei die Anodenplatte mit dem vorher erwähnten inerten Gewebesieb bedeckt und wobei weiterhin
ein Teil eines Anodenträgers mit Ausnahme eines elektrischen
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Kontaktteils sowie ein l'eil der Anodenplatte über dem Elektrolytspiegel
durch einen inerten, gasundurchlässigen Film oder Folie in der Iveise bedeckt sind, daß die unteren Enden dieses
Films dicht an der von der Anodenplatte abgewandten Fläche des Gewebesiebs unter den Elektrolytspiegel herabgezogen sind,
wobei das sich an der Anode bildende Gas an einem am Film vorgesehenen Auslaß wiedergewonnen werden kann.
Im folgenden ist die Erfindung in Verbindung mit der Gewinnung von Zink erläuterte
Als Elektrolyt wird eine wässrige Schwefelsäurelösung mit darin gelöstem Zinksulfat zubereitet. Kathodenplatten aus Aluminium
und unlösliche Anodenplatten aus Blei mit etwa Λ% Silber
werden einander abwechselnd in eine Elektrolysezelle eingehängte Sodann wird die Elektrolyse bei einer zweckmäßigen
Stromdichte durchgeführt, wobei während einer vorgegebenen Zeit metallisches Zink auf den Kathodenplatten abgelagert wird*
Hierauf werden die Kathodenplatten aus der Zelle herausgehoben, und das abgelagerte bzw. ausgefällte Zink wird gewonnen, d.h.
abgenommen. Während der Elektrolyse entsteht an den Kathodenplatten gasförmiger Wasserstoff und an den Anodenplatten gasförmiger
Sauerstoff«, Die gebildeten Gase steigen in Form kleinster
Bläschen längs der Elektroden in der Elektrolysezelle hoch, wobei diese Bläschen beim Austritt an der Elektrolytoberfläche
aufplatzen und die Gase sich verteilen, so daß die Elektrolytoberfläche getrübt wirdo Das Aufplatzen der Bläschen
ist mit einer Nebelbildung verbunden«,
Die Erfindung ist zwar in erster Linie in Verbindung mit einer Anode beschrieben, weil eine Kathode nach jeweils einer vorgegebenen
Zeitspanne einer Abstreifbehandlung unterzogen wird,
doch ist zu berücksichtigen, daß die Erfindung nicht nur auf die Anode beschränkt isto
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~5- 261535Π
Das spezielle Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Effektiv- bzw. Wirkfläche der Anode mit einem Sieb aus einem
Gewebe, im folgenden einfach als "Gewebesieb" bezeichnet, bedeckt ist, das sich dicht an der Anode und parallel zu
dieser zwischen ihr und der Kathode erstreckt, wodurch die freigesetzten Gasbläschen zu Blasen mit vergrößertem Volumen
vereinigt werden, die dann im Zwischenraum zwischen dem Gewebesieb und der Anode hochsteigen und auf das über den
Elektrolytspiegel hinaus verlängerte obere Ende des Gewebesiebs
auftreffen, wo diese Gasblasen ohne weiteres zerplatzen und eine Verteilung des freigesetzten Gases auf der Elektrolytoberfläche
verhindert wird0 Hierbei ist weder eine Trübung, noch eine Nebelbildung zu beobachten,,
Das Gewebesieb kann aus einem beliebigen Material bestehen, das gegenüber dem Elektrolyten inert ist, d0ho nicht mit ihm
reagiert» Da die üblichen Elektrolyten, einschließlich derjenigen für die elektrolytische Zinkgewinnung, mit Schwefelsäure
gesäuert sind, können hydrophobe Polymere, wie Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid und Polyvinylidenchlorid
verwendet werden« Die Maschenweite des Gewebesiebs variiert in Abhängigkeit von der Art des freigesetzten Gases,
der erzeugten Gasmenge und davon, ob an den Elektroden Elektrolyseniederschläge anderer Metalle, doh. Verunreinigungen
(zoBo in einem elektrolytisch verarbeiteten Zinkerz
enthaltenes Mangan), auftreten, die sich an der Anode niederschlagen«,
Der Maschenweitebereich liegt jedoch bei 4,7 bis 0,04 mm (4 bis 325 Tyler mesh), und diese Maschenweite wird
je nach Fall entsprechend gewählte Wenn die Maschenweite zu
groß ist, vergrößert sich im allgemeinen das Volumen der sich vereinigenden Blasen nicht ausreichend, so daß die Blasen
durch die Maschen zur Seite der Kathode hindurchtreten und dabei zu einer Oberflächentrübung des Elektrolyten führen«.
In diesem Fall wird die Nebelbildung nicht zufriedenstellend unterdrückt» Ist dagegen die Maschenweite zu klein, so steigt
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die Zellenspannung während einer längeren BetriebsZeitspanne
an, wodurch der Stromwirkungsgrad herabgesetzt wird und die Maschen durch Oxyde der verschiedenen, während der Elektrolyse
ausgefällten Metalle zugesetzt werden. Die kleinste Maschenweite ist daher auf etwa 0,04 mm (325 mesh) begrenzte Vorzugsweise
reicht die Maschenweite innerhalb des angegebenen Bereichs von etwa 0,3 bis 0,074 mm (48 bis 200 Tyler mesh)0
Unter Berücksichtigung der Ablagerung einer Kruste aus Mangan, Kalzium oder Magnesium an einer Anode wird vorzugsweise ein
Gewebesieb mit einer vergleichsweise groben Maschenweite im Inneren des Elektrolyten verwendet, während ein anderes Gewebesieb
mit einer vergleichsweise feinen Maschenweite in der Nähe der Oberfläche des Elektrolyten zum erstgenannten Gewebesieb
hinzugefügt oder auf dieses aufgebracht wird. Auf diese »veise kann die Aufgabe der Erfindung höchst wirksam gelöst
werden, ohne daß der 3tromwirkungsgrad herabgesetzt wird,
weil diese Gewebesiebe die Blasen nicht austreten lasseno
überraschenderweise hat es sich erfindungsgemäß herausgestellt,
daß bei der elektrolytischen Zinkgewinnung ein Gewebesieb mit einer Maschenweite von etwa 0,074 mm oder mehr praktisch
keine Verringerung des Stromwirkungsgrads zur Folge hat» Hierbei kann selbst ein Gewebesieb mit einer solchen Maschenweite, daß ein Teil der Blasen der freigesetzten Gase durch
die Maschen hindurchtreten kann, verwendet werden, sofern die durch die Maschen hindurchdringenden Blasen in einer solchen
Menge vorliegen, daß sie keine Trübung der Elektrolytoberfläche verursachen«.
Zwischen Anode und Kathode ist ein Gewebesieb in der Nähe der Anode vorgesehen, wobei jedoch vorzugsweise ein kleiner Zwischenraum
vorhanden ist» Die maximale Größe dieses Zwischenraums beträgt 15 mm, und sie liegt vorteilhaft bei 1 bis 2 mm.
Ein solcher Zwischenraum ermöglicht eine Vereinigung der Blasen zu größerem Volumen sowie ein gleichmäßiges bzwo ungestörtes
Hochsteigen der Gasblasen in diesem Zwischenräume
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Wenn das Gewebesieb mit seinem oberen Ende über die Elektrolytoberfläche
hinausgezogen bzw. verlängert wird, kann eine noch größere Wirkung bezüglich des Auffangens von Elektrolytnebel
erwartet werden» Durch diese Verlängerung des Gewebesiebs über den Elektronenspiegel hinaus wird eine Verteilung der vereinigten
ßlasen auf der Oberfläche des Elektrolyten verhinderte Die Blasen treffen dabei auf das Gewebesieb auf, so daß sie ohne
weiteres aufplatzen und sich die Gase ohne Nebelbildung in der Luft verteilen«, Selbst wenn bei dieser Diffusion bzw. Verteilung
eine geringe Elektrolytmenge mitgerissen wird, prallt dieser Elektrolytanteil gegen das hochgezogene Gewebesieb, wo er
durch Absorption aufgefangen wird«,
Zur Anordnung eines Gewebesiebs zwischen einer Anode und einer Kathode kann dieses Gewebesieb mittels zweckmäßiger, an der
Elektrolysezelle befestigter Montagemittel bzw0 Halterungen
parallel zur Anode montiert werden, so daß zwischen Anode und Gewebesieb ein zweckmäßiger Zwischenraum gebildet wird. Vorzugsweise
wird jedoch eine Anode in einen Sack aus dem Gewebesiebmaterial eingesetzte Vorzugsweise wird ein zylindrisches
Gewebesieb, dessen gegenüberliegende leiten offen sind, verwendet,
wobei der überteil des Gewebesiebs fixiert wird, um sein Herabfallen zu verhindern«, Das Gewebesieb kann auf beliebige
Weise an der Anode angebracht werden, beispielsweise durch Befestigung des Oberteils des Gewebesiebs mittels einer
Schnur oder durch Festlegung des Gewebesiebs in Ausnehmungen in der Anode„
Ein anderes kennzeichnendes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß ein über dem Elektrolytspiegel befindlicher Anodenabschnitt
mittels eines Films bzw..einer Folie abgeschlossen ist, wodurch die hauptsächlich aus dem Zwischenraum zwischen dem Gewebesieb
und der Anode in die Luft eintretenden Gase aufgefangen werdeno Diese Gase können dann an einem Gasauslaß abgezogen
werden. Diese Abdeckung erfolgt praktisch über die ge-
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samte Fläche der Anodenplattenanordnung oberhalb des Elektrolytspiegels,
wobei jedoch ein Teil dieser Fläche, einschließlich eines elektrischen Kontaktteils eines Anodenträgers, abdeckungsfrei
bleibte Als Film oder Folie für diesen Abschluß bzw» diese Abdeckung können Folien aus einem gasundurchlässigen
und gegenüber dem Elektrolyten inerten Material verwendet werden, Z0B0 Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinyliden-oder
Polyvinylchlorid. Zur Abdeckung einer über dem Slektrolytspiegel
befindlichen Anodenplattenanordnung kann eine in eine spezielle Form gebrachte Folie verwendet werden, doch kann auch
einfach der überteil einer Anodenplatte mit einer Folie bedeckt werden, die dann mit Hilfe eines Klebmittels befestigt
wirdo Diese Folie ist längs der Außenfläche eines Gewebesiebs verlängert bzwo hinausgezogen, so daß ihre Unterkanten in den
Elektrolyten hineinreichen,, Auf diese Weise können die Gase
der vergrößerten, durch den Zwischenraum zwischen dem Gewebesieb und der Anode hochsteigenden Blasen, die nicht mit
Elektrolytnebel begleitet sind, in einer durch die Folie und die Oberfläche des Elektrolyten zwischen den Außenflächen des
Gewebesiebs festgelegten Kammer aufgefangen werden0 Außerdem
können die an der !Cathode gebildeten Gase durch die Folie daran gehindert werden, in den Anodenbereich einzutreten«,
Die aufgefangenen Gase werden an einem Auslaß unter ihrem Eigendruck oder durch Absaugen abgezogen und einem an sich
bekannten Reinigungsverfahren zügeführt0
Mit der Erfindung wird also eine Anodenplatte für die elektrolytische
Metallgewinnung geschaffen, deren Besonderheit darin besteht, daß die Effektivflächen der Anodenplatte, einschließlich
des über dem Elektrolytspiegel befindlichen Teils, mit
einem Gewebesieb mit einer Öffnungsgröße von etwa 5 bis 0,04
mm bedeckt sind, wobei dieses Gewebesieb gegenüber dem Elektrolyten inert ist. Dabei ist weiterhin die über dem Elektrolytspiegel
befindliche Anordnung aus der Anodenplatte und dem Gewebesieb mit Ausnahme des elektrischen Kontaktabschnitts des
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Anodenträgers mit einer inerten, gasundurchlässigen Folie bedeckt,
die sich dicht an der Außenfläche des Gewebesiebs befindet, und die unter Bildung einer geschlossenen Kammer unter
den Elektrolytspiegel herabgezogen bzw0 verlängert ist, wobei
die Folie mit einem Gasauslaß versehen ist„
Erfindungsgemäß kann ein Metall auf sehr einfache Weise durch
Elektrolyse unter Vermeidung einer Nebelbildung und einer Verringerung des Stromwirkungsgrads gewonnen werden,. Gleichzeitig
kann ein Nebenprodukt in Form von Gasen gewonnen und verwendet werden. Beim erfindungsgemäßen Verfahren kann elektrische
Energie für die Elektrolyse mit hohem Wirkungsgrad bzwe
hoher Wirtschaftlichkeit eingesetzt werden, so daß dieses Verfahren eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit gewährleistete
Die erfindungsgemäße Anodenplatte ist in der beigefügten Zeichnung
näher veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Vorderansicnt bzw. eine Seitenansicht im
Schnitt durch eine Elektrodenplattenanordnung gemäß der Erfindung,
Fig. J5 eine teilweise weggebrochene perspektivische Darstellung
der mit einer Folie abgedeckten Anodenplattenanordnung gemäß Fig. 1 und
Fig. 4 und 5 eine Schnitt-Vorderansicht bzw0 eine Schnitt-Seitenansicht
der Anordnung gemäß Fig. 3°
Eine übliche Anodenplatte besteht aus einer Anode 1 und einem Anodenträger 2, welcher die Anode 1 für die Aufhängung in
einer Elektrolysezelle haltert und der an seinem einen Ende einen elektrischen Kontaktteil 3 aufweiste Die Anodenplattenanordnung
gemäß der Erfindung weist eine Anode 1 auf, deren gegenüberliegenden Seiten über eine Fläche von einer Stelle 5
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etwas oberhalb des Elektrolytspiegels 4 bis zur Anodenunterseite
mit einem inerten Gewebesieb 6 bedeckt bzw0 überzogen sind, das eine Öffnungsgröße bzw. Maschenweite von etwa 5 bis
0,04 mm besitzt, wobei dieses Gewebesieb in der Weise angebracht ist, daß zwischen ihm und der Anodenoberfläche ein Zwi
schenraum 7 mit einer Weite von etwa 1 bis 2 mm festgelegt wird,, Außerdem sind die Anode, der Anodenträger mit Ausnahme
des elektrischen Anschlußteils und das Gewebesieb mit einem inerten, gasundurchlässigen Film bzw. Folie 8 überzogen, der
bzw» die unter Bildung einer geschlossenen Kammer 9 unter den Elektrolytspiegel 4 hinaus herabgezogen ist, so daß ein Lufteinschluß
in den gebildeten Gasen verhindert wird. An der Oberseite der Folie ist ein Gasauslaß 10 vorgesehen, über den
die in der Kammer 9 angesammelten Gase abgezogen werden kön-
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung mit einer Anode für die elektrolytische Gewinnung von Zink beschrieben
ist, gelten die gleichen Ausführungen für das Auffangen eines an einer !Cathode gebildeten Wasserstoffgases „
Im folgenden ist die Erfindung anhand einiger Beispiele näher beschrieben«,
Vier Anodenplatten aus Blei mit 1% Silber und drei Kathodenplatten aus Aluminium wurden einander abwechselnd in einem
Abstand von 37,5 mm in eine Elektrolysezelle eingehängto Die
Elektrolyse wurde dabei unter den unten angegebenen Bedingungen durchgeführt. Die Anodenplatten waren mit einem Netzbeutel
aus Polyäthylen mit einer Maschenweite von 0,074 mm (200 Tyler mesh) derart überzogen, daß der Zwischenraum zwischen Anode
und Netzbeutel 3 + 2 mm betrug«, Die öffnung des Netzbeutels
wurde über dem Elektrolytspiegel an der Anode festgelegt,,
Nach 24-stündiger Elektrolyse konnte nur eine geringe Änderung
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^11, 26Ί5350
der Zellenspannung festgestellt werden* Die Zellenspannung
lag hierbei im Bereich von 3,48 bis 3,50 V0 Dabei lagerte
sich Zink an den Kathodenplatten ab» Der Stromwirkungsgrad wurde mit 92,0% berechnete
Stromdichte an der Anode: 800 A/m Elektrolysedauer: 24 Std„
Zusammensetzung des Elektrolyten: 60+2 g/l Zn
118 + 2 g/l H2SO4
Elektrolyttemperatur: 35 1 2 C
Größe (und Zahl) der Anoden: 240 mm (breit) χ 340 mm
(lang) χ 10 mm (dick) (4 Stück)
Größe (und Zahl) der Kathoden: 270 mm (breit) χ 410 mm
(lang) χ 5 mm (dick) (3 Stück)
(Die Maße beziehen sich auf die in den Elektrolyten eingetauchte Fläche.)
Blasen des während der Elektrolyse an der Anodenfläche freigesetzten
Sauerstoffgases stiegen dabei durch einen Zwischenraum
zwischen dem Polyäthylennetz und der Anode hoch, wobei die Blasen allmählich immer größer wurden,, Diese Blasen führten
zu keiner Trübung der Elektrolytoberfläche, sondernzerplatzten.
Das aus den Blasen freigesetzte Gas verteilte sich am oberen Ende des Polyäthylennetzes über der Elektrolytoberfläche
in der Luft. Die Umgebungsatmosphäre wurde hierauf mittels einer Saugpumpe in einer Position 10 cm über der
Elektrolytoberfläche unter Adsorbierung eines Nebels auf einem Filterpapier geprüft. Das Filterpapier wurde 24 Stunden
lang in destilliertes Wasser gelegt« Das destillierte Wasser wurde hierauf einer quantitativen Analyse durch Atomabsorptionsspektroskopie
unterzogene Als Ergebnis wurde hierbei eine Nebelmenge von 37 mg/Nm festgestellt.
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Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch
anstelle des Netzbeutels mit einer Maschenweite von 0,074 mm ein Netzbeutel aus Polyäthylen mit einer Maschenweite von ungefähr
0,70 mm (24 mesh) verwendet wurde0 Die Zellenspannung
lag während der Elektrolyse ungefähr konstant innerhalb eines Bereichs von 3»48 bis 3>50 V, Der Stromwirkungsgrad bei der
Zinkausfällung betrug 92%.
Die Größe der Blasen des freigesetzten Gases nahm bei ihrem Hochsteigen im Zwischenraum zwischen der Anode und dem Netzbeutel
zu. Der größte Teil der Blasen stieg in diesem Zwischenraum hoch, während ein Teil der Blasen durch den Netzbeutel
hindurch an der Kathodenseite in den Elektrolyten eintrat und längs des Netzbeutels hochstiege Die längs der Außen- und
Innenseite des Netzbeutels hochsteigenden Blasen zerplatzten ohne Trübung der Elektrolytoberfläche. Von der Umgebungsatmosphäre
wurde in einer Position 10 cm über der Elektrolytoberfläche mittels einer Säugpumpe eine Probe entnommen«. Die in
der Atmosphärenprobe enthaltene Elektrolytnebelmenge wurde auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise bestimmt, wobei sich
eine Menge von 38 mg/Nm ergab.
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde erneut wiederholt, jedoch mit dem Unterschied, daß anstelle des Netzbeutels mit
einer Maschenweite von 0,074 mm ein solcher Netzbeutel aus Polyäthylen mit einer Maschenweite von 0,3 mm (48 mesh) verwendet
wurde ο Die Zellenspannung lag innerhalb eines Bereichs von 3»48 bis 3»50 V9 und der elektrische Stromwirkungsgrad
betrug 92%α Der größte Teil des erzeugten bzw, freigesetzten
Gases stieg im genannten Zwischenraum hoch. Es wurde keine Elektrolytnebelbildung festgestellte
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Vergleichsbeispiel
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde erneut wiederholt, wobei jedoch die Anode nicht mit einem Netz bzw. Gewebesieb
überzogen waro Die Zellenspannung war wiederum ungefähr konstant
innerhalb eines Bereichs von 3»48 bis 3,50 V, wobei Zink mit einem Stromwirkungsgrad von 92% ausgefällt wurde„
Kleine Bläschen eines an der Überfläche einer Anode freigesetzten Bauerstoffgases stiegen in unveränderter Form längs
der Anode zur Elektrolytoberfläche auf und verteilten sich rasche Diese Bläschen führten, zu einer Trübung der Oberfläche
zwischen der Anode und der Kathode. Von der Umgebungsatmosphäre wurde in einer Position 10 cm über der Elektrolytoberfläche
mittels einer Saugpumpe eine Probe entnommen, um einen Elektrolytnebel auf einem Filterpapier zu absorbieren. Das
Filterpapier wurde anschließend 24 Std. lang in destilliertes
Wasser gelegte Durch quantitative Analyse mittels Atomabsorptionsspektroskopie
wurde eine Elektrolytnebelmenge von 390 mg/Nnr5 festgestellt.
Eine Anode 1 aus Blei mit Λ% Silber wurde mit einem Polyäthylen-Gewebesieb
6 mit einer Maschenweite von 0,074 mm derart überzogen, daß der Zwischenraum 7 zwischen Anode und
Gewebesieb eine Weite von 2 mm besaß. Oberhalb des Elektrolytspiegels wurde die Anordnung mittels einer Folie 8 aus Polyvinylchlorid
mit einer Dicke von 0,2 mm gegenüber der Atmosphäre abgeschirmt. Die so gebildete Kammer 9 wurde an der
Oberseite mit einem Gasauslaß 10 versehen. Bei diesem Beispiel wurden vier Anodenplatten und drei Kathodenplatten in
einander abwechseInder Anordnung in eine Elektrolysezelle
eingehängt, in welcher Zink unter den im folgenden angegebenen Bedingungen elektrolytisch gewonnen wurde:
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Stromdichte an der Anode: 700 A/m Elektrolysezeit: 24 Std9
Elektrolytzusammensetzung: 60 +, 2 g/l Zn
118 + 2 g/l ?I2£04
Temperatur des Elektrolyten: 35 + 2°C Anodengröße: 240 mm (breit) χ 340 mm
(lang) χ 10 mm (dick) Kathodengröße: 280 mm (breit) χ 410 mm
(lang) χ 5 mm (dick)
(Diese Maße beziehen sich auf die in den Elektrolyten eingetauchte
Fläche«)
Bei diesem Verfahren wurde Zink auf den Kathodenplatten mit einem Stromwirkungsgrad von 92?o abgelagert. Am Gasauslaß 10
wurde gasförmiger Sauerstoff (Reinheitsgrad 96%) abgezogen·
Die Verunreinigungen des Sauerstoffgases betrugen 2,4 Vol-%
Wasserstoff und 1,6 Vol-Jö Stickstoff, Die Zellenspannung lag
ungefähr konstant bei 3>40 V0
Zusammenfassend wird mit der Erfindung also ein Verfahren zur Verhinderung der Bildung eines Elektrolytnebels bei der elektrolytischen
Metallgewinnung geschaffen, das unter Verwendung einer wässrigen Lösung eines Metallsalzes als Elektrolyt und
einer unlöslichen Elektrode durchgeführt wird, wobei die Besonderheit des Verfahrens darin besteht, daß die Elektrode
über eine Fläche von oberhalb des Elektrolytspiegels bis zu ihrer Unterseite von einem inerten Gewebesieb umschlossen ist,
das sich parallel zur Elektrodenplatte und dicht an dieser erstreckt. Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Elektrode
zur Verwendung bei der elektrolytischen Metallgewinnung«
Außerdem wird mit der Erfindung eine Einrichtung zur Gewinnung eines an der Elektrode erzeugten bzwo freigesetzten Gases geschaffen,
die sich dadurch auszeichnet, daß ein Teil eines Elektrodenträgers mit Ausnahme eines elektrischen Kontaktteils
und die mit dem inerten Gewebesieb umhüllte Elektrodenplatte,
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doh. die Elektrodenplattenanordnung, unter Abschluß mit einem
inerten, gasundurchlässigen Film bzw«, einer Folie in der Weise bedeckt sind, daß die Folie dicht an den gegenüberliegenden
bzw. äußeren Seiten des Gewebesiebs anliegt und ihre unteren Ränder unter den Elektrolytspiegel herabgezogen sind, wobei
die an der Elektrode freigesetzten Gase über einen Gasauslaß gewonnen werden können. Schließlich bezieht sich die Erfindung
noch auf ein Verfahren unter Verwendung einer solchen Einrichtung.
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Claims (1)
- Patentansprüche(1J Verfahren zur Verhinderung der Entstehung eines Elektrolytnebels bei der elektrolytischen Metallgewinnung unter Verwendung einer wässrigen Lösung eines Metallsalzes als Elektrolyt und unlöslicher Elektrodenplatten zur Ablagerung bzw. Ausfällung des Metalls an einer Kathode, dadurch gekennzeichnet , daß jede ülektrodenplatte mit einem inerten Gewebesieb in der V/eise umhüllt oder bedeckt wird, daß sich das Gewebesieb parallel zur Elektrodenplatte und dicht an dieser erstreckt, und daß das Gewebesieb so verlängert bzw. nach oben gezogen wird, daß sich sein oberes Ende über dem Elektrolytspiegel befindet.2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das inerte Gewebesieb eine Öffnungsgröße bzwe Maschenweite von etwa 5 bis 0,04 mm besitzt03. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein inertes Gewebesieb aus Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid oder Polyvinylidenchlorid verwendet wird.4„ Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen jeder Slektrodenplatte und dem inerten Gewebesieb auf weniger als 15 mm, vorzugsweise auf 1 bis 2 mm,eingestellt wird.5« Elektrodenplatte zur Vervrendung beim Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß sie über eine Plattenfläche, die von einer Stelle über dem Elektrolytspiegel bis zur Unterseite reicht, mit einem Gewebesieb (6) überzogen ist.6ο Elektrodenplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebesieb (6) eine Öffnungsgröße bzw« Maschenweite von etwa 5 bis 0,04 mm besitzto609842/Q783Elektrodenplatte nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (7) zwischen der Elektrode und dem inerten Gewebesieb weniger als 15 mm, vorzugsweise 1 bis 2 mm, berägt.Verfahren zur Gewinnung der freigesetzten Gase bei einem elektrolytischen Metallgewinnungsverfahren, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, unter Verwendung einer wässrigen Lösung eines Metallsalzes als Elektro^t und einer oder mehrerer unlöslicher Elektrodenplatten zur Ablagerung bzw. Ausfällung des Metalls an einer Kathode, dadurch gekennzeichnet , daß parallel zur Elektrodenfläche und dicht an dieser ein inertes Gewebesieb so angeordnet wird, daß sich dessen oberes Ende über dem Elektrolytspiegel befindet, daß die Elektrodenplatte, das Gewebesieb und ein Teil eines Elektrodenträgers mit Ausnahme eines elektrischen Kontaktteils desselben zwischen der Elektrolytoberfläche und einer dem Elektrolyten gegenüber inerten und gasundurchlässigen Folie abgeschlossen werden und daß die Folie über dem Elektrolytspiegel mit einem Gasauslaß versehen wird, über den die an der Elektrodenplatte freigesetzten Gase gewonnen werden.9« Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein inertes Gewebesieb mit einer Offnungsgröße bzw» Maschenweite von etwa 5 bis 0,04 mm verwendet wird.10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein inertes Gewebesieb aus Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid oder Polyvinylidenchlorid verwendet wird.ο Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen jeder Elektrodenplatte und dem inerten Gewebesieb auf weniger als 15 mm, vorzugsweise auf 1 bis 2 mm, eingestellt wirdo609842/0 78312ο Elektrodenplatte zur Verwendung bei der elektrolytischen Metallgewinnung, insbesondere nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4 oder 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie über ihre Effektiv- bzw„ Wirkfläche hinweg von einer Stelle über dem Elektrolytspiegel mit einem dem Elektrolyten gegenüber inerten Gewebesieb umhüllt ist, daß die Elektrodenplatte, einschließlich eines Elektrodenträgers mit Ausnahme eines elektrischen Kontaktteils, oberhalb des Elektrolytspiegels mit einer gasundurchlässigen und gegenüber dem Elektrolyten inerten Folie in der Weise bedeckt ist, daß sich die Folie dicht an der Außenseite des Gewebesiebs befindet und es unter die Oberfläche des Elektrolyten herabgezogen ist, so daß eine von der Folie und der Elektrolytoberfläche umgrenzte, geschlossene Kammer gebildet wird, und daß die Folie mit einem Gasauslaß versehen ist.13. Elektrodenplatte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebesieb (6) eine Öffnungsgröße bzw. Haschenweite von etwa 5 bis 0,04 mm besitzt«14o Elektrodenplatte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (7) zwischen der Elektrodenplatte und dem Gewebesieb weniger als 15 mm, vorzugsweise 1 bis 2 mm, beträgt „609842/0783Leerseite
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